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Der Nordstern. (St. Cloud, Minn.) 1874-1931, December 31, 1884, Image 5

Image and text provided by Minnesota Historical Society; Saint Paul, MN

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Augniß für den Gemeinsinn der dorti
g| Deutschen. Der Herausgeber, Herr
(gt\l Ruhland, der, ehe er nach Mexiko
fji, wohl zehn Jahre in den südameri
kchischen Ländern gelebt und sich mit
hm spanisch-amerikanischen Wesen ver
^aut gemacht hat, ist ein vortrefflicher
Dertreter des Deutschthums und hat
/vollen Anspruch auf den wärmsten Dank
der Deutsch-Amerikaner, die unter semer
einsichtigen Seitimg in sechs Tagen mehr
von Mexiko kennen lernten, als vielleicht
Andere in ebenso tuet Wochen.
Sich in die staatlichen Angelegenhei
ten Mexikos thätig einzumischen, haben
die dort wohnenden Deutschen weder
Veranlassung, noch Lust. Sie sind nicht
Deutsch-Mexikaner, sondern kaiserlich
königliche Reichs Deutsche. Und es
muß wohl auch hinzugefügt werden, daß
die meisten von ihnen daran denken,
Mexiko zur dauernden Heimath für sich
und ihre Kinder zu machen. Wenn sie
genug Vermögen erworben haben, um
davon behaglich leben zu können, ziehen
sie nach Europa. Bei Den Mexikanern
kann ihtmt das nicht zum Vorwurf ge
reichen, denn die Reichsten unter denen
machen es eben so.
Die nur englisch redenden Amerikaner
—los Yankees—hoben, wenn sie mit
den Deutschen in Mexiko in Mitbewerb
treten wollen, einen schweren Stand.
In erster Reihe steht ihnen schon das
Vornrtheil der Mexikaner im Wege, die
in ihnen gefährliche und gewissenlose
Ournpaue sehen, sodann aber ihre eige
ne Geistesbeschränktheit, welche es ihnen
fast unmöglich macht, auf die besonderen
Bedürfnisse und Geschmacksrichtungen
der Mexikaner einzugehen. DerIankee
jjOill, daß alle Welt sich in ihn und in
'einen Geschmack schicken solle wenn das
jicht geschieht, so sieht er darin einen
^lveis von Böswilligkeit, oder Dumm-
Hit und wird ctluj, verdirbt sich aber
dciiit b'i.3 Spiel erst '.'echt.
Allerdings giebl es nicht wenigeDent
schennd Andere in Mexiko, welche der
Mtuuug sind, daß ans diesem Lande
ersidan/ etwas Rechtes werden könne,
r.
Neht zu C. Waller für Medizinen und Droguen.
McClure & Searle Block, St. Cloud, Minn.
Zur Bedienung verdeutschen Kundschaft habe ich einen deutschen Clerk angestellt. O a N a
Der nördliche Tbeil der Republik^ „Das kann ich mir denken: so frisch
Mexiko ist sehr wenig einladend: Dort und rein!"
könnten im günstigen Falle große „Viel^! „DaS weniger aber sie murmelt in
könige" mit ihren cowboys die ameri- Einem fort."
|onischc „CiviNsation" vertreten, denn! Recht bleibt oben. Hauptmann
Pl lohnendem Ackerbau sind biete Sal«(dieMütze auf dem Kopf): „Johann
hu-
und Mesquite-Wüsten nicht geeig-! suche mir meine Mütze."
^iet. Die einheimische Bevölkerung aber,' Jvhaun (verblüfft): „Aber Herr
/die man doch nicht einfach auslöschen!Houptviamt. „Nicht da! Hast meine
kann, denn dafür ist sie zu zahlreich, Mütze wieder verlegt, he?"
wird sich so troiiq »eramerifanen, taf- äojam,: „Hbcr, pett
r», Sie haben."
A'N-rika,.er mit M-xil» tl)nntömien,ift:
Karl: „Ich Hab' ihm schon dafür feine
neue Hose zerrissen."
Im zoologischen Garten zn
Dresden. Smghalese (zu einem Stu
denten dessenGesicht verschiedeneSchmar
ren hat): „Bist Du Häuptling?"
Student: „Ich? Warum?"
Singhalese: „Du bist so hübsch tätto
wirt."
sen, wie sie in drei Jahrhunderten ver-! Hauptmann: „Was Hab'ich: meine
spanirt worden ist. Das Beste, was
yankeet werde.—Vielleicht:-in fimrztß ^a6e
\ober hundert Jahren, wenn die Ver
ÜMm.itm 100 oder 15
Einigten Staaten 100 oder 150 Millio
nen Einwohner haben, wird ein „over
iiow" nach Süden nothwendig werden.
is dahin aber mögen diejenigen Her
tat Amerikaner, die in Mexiko etwas
fachen wollen, es sich angelegen sein
H'en, spanisch sprechen zu lernen, denn
hnc das fallen sie dort, gegenüber den
IsWi'cheii, jämmerlich ab.
& um seift if ch s.
Falsch verstanden. Polizist (zum
betrunkenen Fiedelmann):
„Haben Sie die Erlaubniß hier zu
spielen?"
Fiedelmann: „Rein, He—err aber
de—en Kinderchen macht e-3 ga—ar so
viel Spaß."
Polizist: „Na, dann sind Sie wohl so
gnt und liegleiten mich!"
Fiedelmann: „Se—ehr gern, Herr
Polizei-Commissär. was wünschen Sie
denn zu—u singen?"
Moderne Gasthöfe. Gast: „Kell­
ner, bringen Sie mir Beafsteck mit „Ei.
Kellner (nach einiger Zeit): „Hier ist
Ihr Beafsteck mit Ei."
Gast: „Ja, ich sehe aber bloß ein Ei,
wo ist denn das Beasfteck?"
Kellner: „Das liegt unttr dein Ei."
Begreiflich. „Ne, die Franzel
dauert mich doch recht! WaS die leiden
muß und faitu halt gar nicht ster
ben
„Was hat sie denn für einen Dok
tor?"
„Gar keinen." „Ja, da glaub'
ich's!"
Ausgezeichnet. „Nun, HerrPro-
sessor, wie gefällt Ihnen mein neue
Drama?"
wen die „Amerikaner" mit ihrer „raft
Iostt Thaikvnft" es sich aneigneten.-! Ausgezeichnet! Besonders die Spitzbn
ode wenigstens die nördliche Hälfte da-'ben sind prächtig gezeichnet: sogar Alles,
vo Doch diese Meinung scheint im!^^ sprechen, ist gestohlen.„
Weltlichen auf Wahnvorstellungen zn NnangenehmeAchnlichkeit. „Gu
berhen. Daß die „rastlose Thatkrast" ^-^3, lieber ^reuud! Ei,^ wie lange
de?Anlerikaner ihre natürlichen Grenzen h^^'^ ^ir uns nicht gesehen! Wie
stpet, beweist die Geschichte des Serrig ^ir uno was macht Deine liebe
toiums Neu Mexiko, wo in vier Jahr-^'^"?
tijntcn die amerikanische „Civillsation" «Dan e, tanke. ES geht nicht schlecht,
dcb. erst sehr kümmerliche Fortschrittes'^ meine Fran lebt wie einc Quel
g'nacht hat. le."
6o6m
3mtgc if( jum
to letit severely alone. Mex.ko pabt^reift zum Kopse und raetlt. Softer
i« den Str. ©toaten nicht besser, als Mütze ausgesetzt W.) „Na-siehst
1 ®|)aiI'cn Deutschland. ™"n

.nach seiner Faeon selig toerben. '''ige, d«6 zerstreut »ist! Sucht der
^ja nicht nöthig, daß die ganze nördliche Kerl nach der Mütze in allen
iHälste der westlichen Erdhalbkugel en,jBinWn
Ah, vtocrliiier
H.„ausr-ik-°!
jDu, hob' ich recht oder nicht, wenn ich sa
mlb jjt|
Berä^ltung.. Mutter: sehr vielen Fällen Genick
jflv. mit (gv.ch zwei Lausbuben für Acr»!^mer»ett und Nervenleiden hervorruft.
einmal Deinen- I! Eine Stadt, deren Votum stetig aü-
fll" cvlcui, jCyi )u)uU
'fucii au!" lmmmt. ist New Orleans. 1878 wur
Marl: „Den hat mir der Fritz
Zerriß
daß ich aus dem
j{ In den kompetenten Frauenkreisen
Wien?s trägt man sich gegenwärtig mit
der Absicht, die moderne Form de» Auf
kämmens der Haare vom Ziacken gegen
den Scheitel hin aufzugeben. Als Grund
hierfür wird der Ausspruch einiger rnc»
dizinischer Autoritäten angegeben, nach
welchen dieses Hinaufkämmen, refp. die
durch dasselbe verursachte Spannung der
den daselbst 40,094, 1880: 24,276,
'iüv -}1882:18,906 und dieses Jahr sogar Kugel in de.! Leib. CemetaryAsi. an
Diutter: „Ja, warum hast Du's denn blos 17,151 Stimmen abgegeben. Wo-! Das nTte für liö in
gelitten?" jher dics wohl kommen mag?
j| Eine neue Art Zeug wird in Lyon
von den Daunen der Henne»», Eilten und
Gänsen hergestellt. 750 Gran Federn
geben einenQuadratmcter eines leichten,
sehr warmen und wasserdichten Gewe»
des, welches sich in allen Farben färben
läßt.
Ii
Wahlscherz. Aus einem Dorfe
bei Kaltennordheim wird folgender
Wahlscherz berichtet:
Die Frauen waren mit dem Backen
von Kirrneßkuchen beschäftigt und brach
ten ihrGespräch auf die Reichstagewahl.
Die eine der Töchter Eva's fragte die
andere:
„Bän wehle dan dm Moo?"
„MinMoo?Tär wehlt den Lieb
knecht."
„Ach här iiff, das is ja Dezi
maltälegroph!"
In Columbia werden Katzen mit
vielem. Erfolg als Vertilget giftiger
Schlangen angewendet. Ohne daß es
ihnen schadet, verzehren die Katzen die
giftigen Schlangen von nicht allzu be
trachtlicher Größe.
Vier berühmte Sängerinnen geden
ken im nächsten Jahre ihr fünfundzwan
zigjähriges Bühnen-Jubiläum zu feiern.
Zuerst am 3. Januar Frau Artat-Padil'
la, welche 1860 im Berliner Victoria
Theater als Rosine im „Barbier von
Sevilla" zum erstenmale erschien von
den Mitwirkenden sind der Tenor Cari
ou, die Bassisten Frizzi und Brewond
bereits tobt, nur der damalige Figaro
Delle Sedie lebt als Gesanglehrer in
Naris. Bei Frau Adelina Patti wer»
den eZ gleichfalls fünfundzwanzig Jahre,
daß sie in New Jork die Bühne betrat.
Es folgen Christine Nielsson, deren Ju
biläum jedoch etwas verfrüht wäre, da
sie am 23. Oktober 1864 im damaligen
Theatre Lyrique iu der „Traviata" de
bütirte und Frau Trebelli Bettini.
tct Hüvvfaiti.
In Jrwing County in Georgia,
fließt ein Bach, der vom Monde auffal
leud beeinflußt wird. Im ersten und
letzten Vierteln des Mondes nämlich ist
der Bach fast ganz ausgetrocknet, in den
den aikderu Viertel strömt er lustig ein.
Eine neue Zeitberechnung wird
vom 1. Januar d. I. an, in Observato
rinnt zu Grcewich in England eingeführt
werden. Danach wird von jenem Tage
an von Mitternacht bis Mitternacht die
vierundzwanzigstündige Zeit berechnet
werden, io daß es z. B. anstatt 1 Uhr
Nachmittags 12 Uhr, statt 7 UhrAbends
10 Uhr etc. ist. Das Zifferblatt der
großen Uhr des Observatoriums ist be
reits in entsprchender Weise abgeändert
worden.
Die Anzahl der nach' Californien
strömmenden Einwanderer wird jetzt auf
1,600 geschätzt. Die meisten wenden
sich dem südlichen Theile des Staates
zu, wo sie theils Colonien theils Obst
und Weinpflanznngen anlegen. Fast
alle Einwanderer sind nicht ohne, viele
oerfügen sogar über große Mittel, die sie
tn den Stand setzen ausgedehnte Söders
flächen zu erwerben und in Gärten zu
verwandeln. Die ärmeren Einwande
rer bleiben meist im Norden des Staa
tes.
Die Photographie wird neuerdings
von den Pariser Gerichtshöfen angewen
det, um Verfälschungen von Pfeffer,
Mehl und anderen Handesartikeln zu
entdecken. Bisher wurden die Beweise
durch das Hilfsmittel der'einfachen Un
tersuchung, das Mikroskop, endgültig
festgestellt, jetzt aber werden die Resul
tate der Analyse dadurch präzsiiirt, daß
ganz kleine Waarenproben unter ein
starkes Licht gebracht werden, welches
die Anwendung eines photographischen
Mirroskopes zuläßt. Die so gewonnene
Photographie ist hinreichend groß, um
durch den Gerichtshof in Augenschein ge
nommett werden zn können, wodurch die
Richter sicb selbst von dem Resultat der
Untersuchung überzeugen können.
Ii
Ein langer Tnunel in Australien.
Der längste Tunnel in ver südlichen He
mishäre ist bestimmt, das Wasser der
^eapan und Bordeaux tfuiffe 111 «Uijtrci*
S In Dakota will man Polizei
Mannschaften haben.
Ii Ein Saloonwirth in Mineapoll
Goldfeder«
Händler
Washington Avenue ist niedergebrannt.
Der Verlust wird auf 1225,000 veran
schlagt.
Die Verwalter der Colby-Mine
in Ontonagon County machen Vorberei
tungen, im nächsten Jahre Eisen- Erz im
Werthe von $150,000 zu transporti
ren.
Ein SÄalthaus im Werthe von
$3,000 brannte am letzten Dienstag in
Elf River nieder. Versicherung $2,000.
1| Der Prozeß von Eva Stocker gegen
die Stadt Mmnea.dolis auf Schadensatz
für erlittenen Verletzungen endete am
Mittwoch. Die. Stadt muß §2,399,05
an sie bezahlen.
Nach dem Bericht des Sekretärs
des Staatsrath für Eorreenon und
Wohlthätigkeit, wurden in dem mit dem
30. September beendeten Jahre in Die
fem Staate für Armenuuterfiiitzung
$244,853 ansggeeben, gegen $219,163
in dem vorigen. Die diesjährige Unter
terstütznng beträgt 22.9 per Kopf der
der Bevölkerung gegen 30.8 in Illinois,
28.5 in Michigan, 45.7 in New Jork,
22.7 in Ohio, 28.7 Peiuisylvanien
und 21 in WiSkonsin.
In Granite Falls. Dem Bremser
Maurice Moriarty wurde am Samstag
beimWagenkoppeln eineHaud zerquetscht.
Mail brachte ihn nach Birv Island.—
Tie Katholiken haben sich St. Soiii?
eine 1000 Pfund schwere Glocke bestellt,
wockit sie das neue Jahr einzuleiten ge.
deute».'
Herr I. H. H.rrtmann iuMaukota
wurde dieser Tage durch ein schwe
e3 Faß, welches er in den Keller eines
seiner Häuser rollen half, schwer verletzt,
indem dasselbe über ihn hinwegging und
sein Gesicht arg zerfleischte und eines
seiner Beine schlimm quetschte.
Wilmöt in Dakota wird immer
üon üötüVüffiiLieii bedacht, welche Nie
un
lien zu dem Cataraktfluß an einer Stelle ob das Blatt vom Postamt geholt wird,
zuleiten, von wo aus eS dann mittelst oder nicht.
eines KanaleS weiter geleitet wird, um
Sidney mit Wasser zu versorgen. Tie
ser Tunnel hat eme Höhe von 7 Fuß
und ist 9 Fuß weit. Er erstreckt sich von
dem Nepeau Flusse zu dem Catarakt
Fluß, eine Distanz von 4£ Meilen.
a
von vor
süssen, und dazu .gebrauche er, wie er
sagt, Miliz oder reguläres Militär. Ter
Bi'.ndesmarschall Johuston hat H. H.
HougN), ChmlesDavis, W. W. BowersWtt'b failfCU iDCitU WOAX
und K. Kuudson, weil sie sich an der!
5taatcü'4ü[t üeiyrtsseu bauen, ü.vr-
hostet. Sie sitzen im Gefängnih znFargo^..^
in Uniersuchmigshast. Auch AntonyMel-!
calf wurde verhaftet und hierher gebracht, HELL, A(CI(()vvie( Ut ^CLD)CU
Ein Volkshanse hatte sich zu seiner Be
freiung von Wilmot aufgemacht, Tjefaim: V*tC0 Ijt Ctit
sich aber unterwegs eines Bessern und
kehrte um. Seine aus Wilinot griffen
die Wohnung des Distriets-Anwalts
Laue au, um ihn zu lynche», aber sie
henkten ihn, gleich den klugen Nürnber
gern, nicht, weil sie ihn nicht fanden. Er
weilt nämlich seit ein paar Tagen hier,
seine Frau und seine Mutler sollen miß
handelt worden sein.
Z^itungsgesetze.
1. Eine Person, welche eine Zeitung
vom Postamte abhslt, ob dieselbe an ih
ren, oder an einen anderen Namen
adressirt ist, oder ob dieselbe abonnirt
hat oder nicht ist für Bezahlung der
selben verantwortlich.
2. Wenn Jemand seine Zeitung ab
bestellt, muß er alle Rückstände bezahlen,
sonst kann der Herausgeber fortfahren,
.dieselbe zu schicken, bis Zahluna erfolgt,
den ganzen Betrag beanspruchen,
3. Gerichtshöfe haben entschieden, daß
die Weigerung, bestellte Zeitungen und
periodische Magazine von der Post ab
zuholen, oder Wegziehen, ohne dieselben
abzuholen, als augenscheinlicher Beweis
ves absichtlichen Betruges angesehen
wird.
GrnndetgentljUWs Uedertragungen
in EienmS County.
Für drn „fiOrbfieuv brrichtkt von rrnKtgiiltftr
John
Das alte Muzik-Eonscrvatium in
|23lu neapoli» au Lake Henuepin und Elizah S Hamilton an Frccland Ha
IS
Gerhard Braece!maim und Gattin an Ma-
2 thias Bertrain für sw se &
Nameus James Leouard, jagte sich un^ ^kfttfSax Lodge No 23 an Wales Hen
vorsichtigerweise am WeinachlZtage einci^l011 für
2 8 5
438 iB
3
North Stacr Ceuicrary
Sfllttm Bar.
iwivv'jC
DHE
Clark ftitb Waller,
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McClure Searle Block, St. Cloud, Minn.
mitten für ne ne \1 S 19 & uro um STATE OF MINNESOTA
20 122^R 28 W 1200
Caspar Stein an NicholaZ Stein se für
nc ne \t & ne 4 s- }i -K LS
333 123 «29 & 13 über von 2 S 3
123 29 W 3000
Geoge W Duucan und Gattin an Henry
ROYAL
gJOLirr tLY
ÄbsOäütely Pure.
Diese- Pulver verändert sich nie. Ein Mustervov
:fei!ti •/it, Ätärle u!!d Zil'.rä-ilichk eit. Oekvlioiuischet
ls die gewöhnlichen Arten. ES kann nicht den gering
rahjgeit, im iieroicht tr.apscit, alauin oderphosphol
attiacit 'Lulvern nn di? Sei'e gestellt rorvben. Sur
jtanneu ,?u üabvM. Royal Lating Pvider Co., lüti
»all-Sir-^e, New ojv'I. N. A.
SSTBÄ.^«iFettigenKleidern, Herrcn-Ausstat
tungswaaren, Hüte und Kappen,
weide dann zum Kampfe fommvn. Erl
möchte erst genügende 9Jianuichau ^ur jbCU ^.CittCU 5)011 6-lOltb Ultb lllHßCßCltb JU
Verfügung Ijabeu, um allen Wi'o-.rftundi ^rv 5 f* r\+ a
crein nutzlos erscheinen zn IjCtClBßP Ctt
2 Strathcnau für Wne & nro ne täte, and being a resident of this"uouiüv at' il
ne li4 nw It4 S 7 125 32 W 3200
I
u,ne
Vcrsicheriinsis^?lgent, Vollmachten nuviicstcKt, Goücrtioncn, (i'db zu verleihen.
Lahr'6 Block, eine Treppe hoch, Bt. Cloud, Minnesota.
ÄSSIBNEE
M) offevive den gestimmten Waaren
Vrondzinski, bestehend aus
zu Preisen welche Jeden, erstaunen werden. Man
unsere Preise hört, ob man
und überzeugt
braucht oder nicht
St. Cloud, Minn., 2. Dezember '84.
Brillen
und Silber waaren.
County of Stearns ^robute Court.
In ilie limtter of the e?tate of John Bir.viy
deoeased
Ou reading and Illing the Petition of -.n
nard Brady of Stearns county Minn ,, rc-pres
J:-
mg. nraong othvr things, xbat John Bradv Im :.f
Stearns -o., Müm., cu tli-j ivtli d.-v ,f
A. 1). 1SS4, at the Town of St, Cloüd died in es
ofhis death, loaving goods, ehattcls. aml
täte Mithin this county, and that the snid I'eii
tioner is the fat her of Said detvased. and iraviu:r
that adminigtration of said estate be to
Libbesmeier granted: It is ordered that said
tion be heard lx,fore tiie Judge of
Monday thn
This
L'Jth
Court.
011
riay of Ja.iuary A. ISNI. ,t
ö'clock A. M., at the otlicv of Probate in said eo i'i
ty.
Onlercd für!her. that notice thereof he given
the liesrs of said doet-sod, and to all persons
interested. bv Publishing a eopy of this order
thrce snei'C-s ivv wvvks prior to said dav o! Iivarii -1
in "DER NORPSTEH.X", a
printed and published al St. Cloud in said «malv.
Datcd at St. Cloud the I5th dav of Dvcemb
1884.
l?y the Court
PETER BR1CK.
52—3 Judge of l'robat-e.
STATE OF MINNESOTA,")
s.
s.
COVXTY STEARNS.
In Probate Court.
In the Matter of the estate of Maria SebiU
Bock dvi'easL-d
Ou rca^ngand (Hing the Petition of Theodore.
Bock of Stearns county, Minn., representing.
anwi'.g
other things. that Maria Sebila Bock line
of Stearns cour.ty, Minn., 011 the
1^'th dav oi April
A. D. at said Stearns county died 'intv -hitv.
and being a resident of this County at the time fit
Iiis death, L-avinggoods. vhattvls, äud estate wiili
in this County. and that th said Petition Iris the
soll of said decea.sed, and praying [hat adinini
stratinn ofsaid estate be to liiin granted. it is or
deren ihr.', said Petition be heard betöre the Judge
of this eourr, on Monday the 5th dav ol" ,Ianuai"-
A. IX lvs.i. at 10 d'elock A. M„ at
tltv
Uiäve c!
Judge of Probate in said County.
Ordetvd further, that notiee thereof begiven to
the heirs ofsaid dereased, and to all perst.ns in
terested. by ]iublisliing a eopy ot this unier fo
i
tliree suecessive woeks prior to said day of
hearing, in "Der Nordstern" a weckly ne\vs[ia er
priineii aml published at St. Cloud ii: s.tid
Bated at St. Cloud, the Srd dav of Her.
A. Ii. 18S-I.
By the Court, PETER BRiCK
öl—3 Judge of Probate
Notar %t.
Rechtsanwalt.
fii.T iu
SÄLE
Vorratb
ifr
Der ganze on'ath nutp verkaust wer-
S])VETFC!L
Vergeßet nicht, daß alle Waaren zu irgend wel-
chent Preise verkauft werden.
Ich lade Kaufleute ein sich diese Waaren anzu-^
schauen und die Preise zu hören. Wir versichern ei-"
item Jcdcn einen großen Vortheil.
Sprecht bald vor und verpaßt diese
Gelegenheit nicht!
S. Bergmann,
vTr.V C3 'jl Wichtig, daß Ssda rtttb GaleratuS fat
litt HL^Zz:5rzuch wc?ß und, rsit c'lt cru-era 7cchningSr.:iitc!,,itin seien. 23e:ra
vasurz?
satem
4
vt
Iä) VCRFTD)CRC StCt
Bevollmächtigter.
Tsund PaSeten, «eiche lutseril Namen ~.r.e
zen. 5 »--ringere 23acte für „Arm
?ir" Bei Bedsr? von
r—

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