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Minnesota Staats-Zeitung. (Saint Paul, Minn.) 1858-1877, July 24, 1858, Image 2

Image and text provided by Minnesota Historical Society; Saint Paul, MN

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in Z^Vuv hu V, VNvnate 6,50
Vl',1 sV ,.: "s,t }üi M'Mutr 10,00.
im iu-X' 'rür Iabr 15,00.
'I ':Un von 1 Iv'v Jft(nt $5,00
per jciljv, t!» tüilsdttab'.ung.
Ki^eT '''iffj.-rn werten vechaltniß
mär ., 11 bere^urt und viertef
v.b 11 '-.rauodezahit.
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Chicago bie ^t-rven Dovler und (Srbe,
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^.Xviivr JrlM. ii,
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Rock Irland V. Hub.'»,
Galt na (4ft. Std-i vm».
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St. ^Blasi'.iö Battiuaini,
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Vil:xv' mv )iuvf' Tchroeder, Notar,
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tvbf'.heu N u.rtiio lucht ii.'ic^jvf.xntt tofm.1.
1er Hnb!«',vlu.-ns-Bet?ag fauu in Noten ir^
«ifib fiiu! ,u rru Bank oder, bei balbjäh?igttn
•tilv.f.tcmvtu, i) ft «y.f.t brieflich eingt»
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prcifc für Anzeigen.
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Satz.
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Sf. Paul. Minnesota,
Fi!co :f)v,oo per year.
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On* Square:, I .uisertion, $0,75,
One Squuro, one Moni lt., .2,25.
V»neSquare, (hrce Months, 6,50.
On» StjujM mx A'Tonth^, 1 ß,00.
One S'iUdt't:, tweif M.onths, 15,00.
Äflfillcu d,,
jltiiuivfvtii StneUsicilung.^
Minilesota.
9itw-Ulm und ^rvwn County Hr. Köhnc,
ix!, vier n.nb N-rvlet (Stv W. Schimnm,
'2t, .'l.rüietr und ocrutfpin Crv Orth, Brauer,
Clia^kc. uuu Cavvn ®r.?
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Äreiner.
tzvtiU voter und Wasbintttvn Ct« Ch. Schesfer,
Hasting und' I'virütn Ciy P. Schmidt,
-Wik'sna und Wlnvnn C. A. Gerzen.
Wisconsin.
Mi!'.?uule I. ßi. Knhlur,
Syevovgai'. :V, W. Block»,
Äaemr.'B Stitchic,
ßafi'vh'iv-H Cv. schürz,
Wenze,
i$v.'V Führ»
„ma,
ÄMtvnöetg.'Bh o11• f•-«,
Dubuque Joseph De-Mendorf,
TM'.-envert C. itaurnnmit,
ViDtt-Vi Cito H. Spchrleder,
Vuriingtvn Äl' Madlinger,
Fori Madisott Hr. ^c".!wachheim,
Keoku! Edmund Iaeg.:r.
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ClviT') u, vSo.,
Mw-Mrk. ..
^uch'?ü'nr!er Kicrsisch, 144 Erandstr.,
D-). Hr. Wiegaae, 148 Opringstr«,
Ivyu !'tupp,
T«viv.t
Hr. Haffoldt,
Rochrster John Heerdi, )9 Mount Hope,
Löbo,^
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''l'-g. Pctei.
Ncw^Iersey.
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Hr. H.^rtecich, Brauer-, ...
Ptunsylvanien.^
v.'ipiivddpviit Hr. m£IcwH^, S9i 9L zweite 5tr
ptii ^u"n vSei«tz.-,?d,
Ä,.' HartZr!?,
•. Fr. Olmes,
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'vtl(t und Miner^vitt Eduard Kleinert,
Maryland.
SSltchiirjfir Hevfe...
Distrikt Columbia.
.. j£$.l hi«-A vn E. Niedseidt.
Virginia.
Richm'snv I DorfiinAr..
Nord^ Carolina.
Wi!ntt"nM'U Hirsch.
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Süd-Carolma.
tzi.-.'^öston HH. Wolf n. .Uazftm, 27 Marktstr.,
Georgia.
Augusts Eh. Spätö.
Louisianna. z. 5 k..
Orleans Eh. Pouche.
.^ Nc^Haven Ph-. .Ä^ch,
'j Havtfurt I'i.nu:a,
Chr^Wme,
Vifiv-l'enboti I.
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BvKfl Hr. Dahl, E. Doverstraße.^
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Für die „Minn. StSztg,"
Eineö ichwttrzen K'offerS
Fahrten und Abmkeuer in den Ver.Staaten/
eine'wundersame Historie, •,
so in et Wirklichst arritiivet'
und anno boimrn 1857 passtret, -!f
besungMivrn artem Dichterlein,
in schnee-schni'schnack"schnünigen Verselein.
E a
Wo der schwarze Koffer «ine Reise thut antreten
und wie es ii)m davei erging.
Ich batte eincu guten Herut,
3chit Niemand was zu Leide
Und all? Leute kah'n ihn gern,
S' war wirklich eine Freude!
Einst svmch er zu mir: „komm heraus, ..
Tw Alter, treuer Geselle!.
Mit unserer Knbe ist es aus,
Wir reisen jcht in der Schnelle.
Von
hitt
direct nac^ dem Süden hin,
dn jene schönen Gefilde,
Wo (Goldorangen und Myrtheu l'liih'n
Und die Lüste wehen »o mube
Wo der reiche Pflanzer behaglich raucht
Die dufttge Cigstrette
Und bei ven Sklaven die Peitsche braucht
Die ivoblgeflochtene, nerte
„Tas muß eine schöne Gegend sein,"
Dacht ich, und nw tö zufrieden.
Daß aui^ dem jltUen Kämmerlein
Vm h9 ©, Eden
Ich sollte fort ut die weite Welt,
Wittern H«rrn ein treuer Genosse.
FtnlS war ich g?paZt, em Nigger bestellt.
Der. warf mich gleich in die Gosse.
Als wir kaum fünfzig.Schritte gethan
Auf der Vtrnße, so Pratt ist geheißen,
Es sonnte auch Mo» so ettt Dummerjahn.^
So em ,,blac?" von etf .^arre mich schmeißen.
Doch möglich ist's, daß mein Inhalt jzar
BepDithlc gegen die Reise,
1 1
Und tiefer Un'falt weiter Nichts war,
Ali! ein Wink ttx prophetischer Weise.
Denn anjser den „eiothings," die auf der Reis'
«im Gentleman führet so mit sich^
Hat im noch geladen etstige pe: pi.1
In meinem Bauche, sehr witzrg!
Es vertmg diese geistige' Nahrung sehr gut
Mein ausgepolsterter Magm,'
Doch ksnn:' sie daÄ suvliche hitzige Blut
N'ckt ohne Molestrn vertragen.
Zweites Kapitel.
Wo der schwarze itoffc.v im Süden thät anlangin
und seinen erwarteten Lobn'findet.
..Endlich, endlich hat geschlagen
Die ersehnte. streitMSstuno
Nein nichr länger könnt' ichV tragen!"
so erscholl'ö aus meinem Munde.
Als ich eines Abenr'ö späte
Langte an in den S av a n,
Uiid gieiP^iner Brandrakete
Schoß mein Qualgerst fort von dannen.
Doch er war von kurzer Dauer,
Dieser Traum von meinem Glücke,
Denn Hon stehet auf der Lauer
Der Bemüh'mit böser Tücke.
„Deutsche Treue" hört ich preisen
SieiS. und tiber Alles loben
Und auf allen meinen Reisen,
Könnt ich dieses Wort erproben.
Doch wie wach mir! als urplötzlich
Von Berräthers Hand geleitet
Wuthaufschnanbend, wild, entsetzlich
^Aufruhr ringsum sich verbreitet.
Tiger, Wolfe und Hyänen,
Die der c*) so geheißui,
Drohen-mit den scharfen Zähnen
Mich in Stücke zu zerreißen.
Zerren meines Bauches Knllung,
Wuihentbrannt mit Räuver-Händen^'
Und es muß die st' Nahrung
Schmachvoll auf der Stell' verxndcu.
Meinen Herren und Erhalter
Reißen sie von meiner Seite,—
Durch de.r Freunde HAf' entflieht er
Und gewinnet rasch daö Weite.
y*).
Einsam stand ich und verlassen.
Nackt, beraubt bis auf das Le^te, —.*
^Möge dich der Teufel fassen,
Löwe, der die And'ren hetzte,
Möge keine frohe Stunde
Hier auf Erden Dir niehr schlagen,
Des Verrathes schwarze Kunde
Durch die Lüfte sei getragen
Daß Du nn'ch, den treuen, schwarzen..
Koffer seinem Herrn entrissen.
Den ich liebt' von ganzem Herzen,
^Sollen alle Leute wissen."
vi-' Also-'Nagt^H schmeAmchdritnge»
Und verwaist in den Savannen,
S ch cn Lohn Mit' ich errungen,^ t?
Warum war ich hingegangen •,
D^ri.tt eS Kapitel.
Wo der Wvar^KdM sich in Inn UnterlMb^
verwandelt, und aus dm Savannen flieht, um
seinen Herrn aufzusuchen.,—
Ich war es endlich jlberdrüßig
So zwecklos ruhig dazustchn,'
Denn niemals stand ich gerne inüßi^ ßVW
Und war gewöhnt an' S Vorwä'rtSgeh'n. :v
Den Plan hatt' ich gar bald erjonntit,
Des Löw Äkanen z» entßiehn,:
Sv listlg und -sv feingespoMen,^ :$$$
Ävnnt er kein Unheil nach sich ziehn.
Da meine Karben sehr verdächtig
I
fc
War SocrateS
l^$l
s'"
Bei eines schwarzen
Das Nolk, das hier so
Gleich nach entl.iufenen Sklaven sucht,
So fleht ich hu dem Rath der Gotter $$$
Um eine ändere Gestalt,
Daß'unerkannt vor'm Aug' de§ Spv:rerS^..
'Ich könnt' entwlsck'en möglichst bald-.','/'
Dir Götter, die vor alren Zeiten
CMir ungemein qewdqen sind,—
Erfüllten meinen Wunsch mit Freude»,^
'/^Verwandelten die haar'geAind,
Aus der mein ganzer Lech bestehet,.
,,In eine weich,' Wollsubstanz
Und gaben, was ich kaum erflMt,
z.z
v-,
t*.,
D« Form ihr ernes Unterwams
Ob man sich schier darob vcrwnndert,,^^'
'. -MS ift geschchn uitb wirklich wahr, \i$
3m christlich -r- neunzehnten Jahrhundert
'^Und fünfzig stedenteitten. jjahr.
Ein Wunderkinds tvi?t ich die Rer^e
Nun ohne allr Vtömnq'a«
Und sychte Überall die Gleise ^4
Pon meines Herrn verlor'ncr ÄaM^?.
Zuerst ich flngS nach Ät ii N.MW
Mn schvnenGtaat 4"
Doch nach mMM H^xy «f
Hieß
tit
v*
„Ihr HetrA n^M
"E^gii^fulggg-*
WMm:
M'MMWH
ivS j,
ein
•/bft:5'\f
Stieltet Kapitel. ,,|
Wo der in ein Unterhemd verwandelte^ schwarze
Ävsser in der Adams'-Erpreß-Offlce zu New-Or
leanS feiitvn Herrn wieoer findet und darob große
Freude bezeugt.
,f v*
li'Mlf
XU» 6
Uur mußte rasch mich weiter drücken, WM'
Man machte dort ein bös Gesicht. „,.fu |Vv'.
So ging es,jmqter weiter vorwärts, ,{•£*
Bis nach Neu-OrleauSich kam, ffrl
Wo tu Officio der Adams^Erpreßt ißf-y-j
Mein vorläufig Quartier ich nahm. y»\
jt
Tage, Wochen schwauden h-in)/
Ruhig laq ich in der Ecke,
Wartend auf den (£hetuMn
Der von TsdeSscklas mich weckte»
.Wie ich eines Tages sp
Ruh:g ttiff da In der Ecke
Eodeinque semper loco
Fast vor Langeweil' verrecke,
Hör'.ich plötzlich tut Getümmel
tu
Eine Stimmt. laNt erschallen,
1 1
Bor Erstaunen bin voin Himmel
Aus den Wolken ich gesailen,
„Ist i'trllkickt ein alUr, schwarzer —».
Koffer hier schon angekommen, -1
Den mir' edle Chnstenherzen
Zn Savrnnah weggenommen?"
^.AeS Sir, sprach der Clerk, yonr.trunk iS
Hcer bereits schon angekommen
liegen zwei Dollars Bezahlniß
Kvn 11 tu Sie ihn gleich bekommen*""'
Drauf mein Herr bot filtert ganzen
Und noch «.inen halben Ttzaler, —-,
^nr den allen schwarzen Ranzen
Nie und nimmer mehr
bezahl'
er.
Weit, sprach drauf der Clerk, ich will auch
ftnr di? anderthalb quittiren.
Wenn es gleich bei uns. nicht Brauch,
Unsere preise zu redueiren.
Als.nein Herr die Fracht bezahlt,'
Gab der Elerk rhrn seinen „trnnk" hin.
Dtfje Freude! Nein, wer mahlet
vr Dics Entzücken, das erfaßt ihn,
Alv er seinen alten, schwarzen
£03:wber hielt U! seinen Annen
Und ihn drückt an leineni Herzen,
Dem getreuen, liebe?warmen..
,,y nelitt, endlich ist gekommen
Dieser selige Augenblick,
9Dv Du, den man mit genommen,
Keyrst zit deinem Herrn znruck/'
Zwar die Mühen und Gefahren
Haben Dich verwandelt sehr.
Und an Deinen schwarzen Haaren
Kenne ich Dich auch nicht mehr.
„Bist fein wollig weich geworden
Und so zart jetzt anzufassen,
Denn bet jenen Näuberdvrden
Mußtest Du die Haar.'laßen."
Dvtb Uis macht Nichts! Ich bewahre
,1 Dich hinfüro als ein Wui'.oer
1
Au»' dem jungst verflcssnen Jahre,
Bist Du gleich Nichts, als tut Unter
Hemd, das als ein Wunderzeichen
Aus dem Koffer ist geworden,
Um mit Vorsicht zu.-entweichen,
Zenen bösen Raüberhorden.
Drum willkommen, sei gegrüßet,
Wunderkind in dem Jahrhundert l! 1
Und wer die Historie liefet
y^chUchst sich darob verwundett.
Weiser oder,eiti
9?avtt
Bon U. S ap'hir.
Die' sonderbar scheinende Frage, ob
Socratcs ein Narr war, wirft der' „Hu
morist" nur deshalb auf, weil er kein
Narr mehr ist der „Humorist" hatte viel
näher liegende, gehende, stehende und schrei«
bende Menschen und Unmenschen, von
neu er es beweisen könnte, daß sie Nar
ren, daß sie noch etwas Schlimmeres aK
Narren sind!
Mein lügen darf man nicht, denn £et
„H rn,at l" sagt: „Du sollst nichti
gen die Wahrheit sagen darf Man
auch nich denn die „Erde" sagt Du
sollst nicht die Wahrheit sagen— die
„Erde" sagt, heißt so viel als: die^,,Men
schen" sagen, dMN.die Mnschen sind ja
aus Erde gemacht)Also steht' ein „Hu
morist" ,zwischen Himmel und Erde mit
offenem Mund und hat Maulaffen feil,
Wenn ein Satyvker oder Humorist das
Maul aufmacht und sagt:, „Dort geht
ein M' l^ömmt gleich ein Mensch und
sagtH „Der' Äff' bi« ich!" /«Er klagt, und
ha man bei-der Gerechtigkeit, nie gelbiß ist,
ob sie Wirklich AM ist, oder ob sie, nicht
blos schielt, so kann man nie mit Sicher
heit sagen: „Dort geht ein Äffe," ohne
von den Menschen Wgen Msönjichkezt
vemrtheilt zu werden." &'•
u'«
Aus den Lebendigen, aus der Gegen
wart kann sich die Satyre ihre Beute nicht
mehr holen! Wahr ist's, es ist schade,
und schade,, daß es wahr ist! Ach Gott,
wieviel Narren, wieviel Dumpftöpft, wie
viel miserable Jnvivivualitäten, wieviel
elende Scribler, wieviel erbärmliche Re
dacteure lausen noch lebendig herum, die ^ix
ihre Kopfsteuer nicht bezahlt habem
Zwar einen SocrateS findet der Humor
nicht in bet Gegenwart viel eher eine
Xanthippe. Der Humor muß als? wie die^.
Hyäne die Todten. aus der Erde scharrm
uny sie satyrisch verarbeite^.. Er yipß die
Weltgeschichte zum Weltgericht der Gegey-,
teett benüyen. Socrates ist jin gmes
Thema nstims wird er nicht klagen, denn
er ist ew gejchekdtex Manq zweitens fam,
Wchti klagen,- denn: %#W .Mso/
Sycrates
44£
'1^ M.Id
SSM
St. Paul, MinÄefot«. de«! IM K8S8
y, 3n Mobile wollt' mir'S auch nicht glücken,
„v". Ich fand bort mriiua Herren nicht
daß er kein Schwapp war, die..sich ech zu
vierzig Jahren Meishch widmen.
Äas ist dpr UnterHieb zwischen den Grie-
chen und den Schwaben^ die Grleche»
wuxdpn um zehn Jahre ftHex gescheidt!
Die Athenienser können den Stuttgartern
und Geisbergern zchn Jahre Weisheit
porqeben! ..
"Wyegltes hat sich.zu.dreißig Iahren der
Weisheit gewidmft,, er.war also noch kei
ne dreißig Iah^ «ls^e? gcheirathet
ha^Erst nachdem ez eiye höse Frau he
famy widmete
?x
sich Per Weisheit! Das
kann jeder Narr auch! Er widmet sich
dann der Weisheit und sagt: „Der Klu
ge gibt nach!"
Socrates Höchstes warz -^erne dich
selbst kennen!"1 Welche Narrheit! Es
geht den Menschen mit sich selbst wie mit
andern Menschen^^ Man hält von den
Menschen nur so läng, etwas, als man sie.
nicht kennt Wenn matt sie kennen ge
lernt hat, so sagt man..oft: „Hütt' ich
nur de» Menschen nicht kernten gelernt!"
So gebt es den Menschen- auch mit. sich
selbst wenn man sich selbst'genau erkennt,
so hätte man auch oft' Grunv zu sagen
,,Hätt ich mich selbst nur nicht kennen ge
lernt Sehr selten hat der Mensch Ur
sache, sich selbst zy sagen „Es freut
mich, Ihre persönliche Bekanntschaft zu
machen, ich Hab' schon so viel Schönes
von Ihnen gebort!"
Socratey faßte w?'. Entschluß, sein gan
zeö Leben dem Geschäfte zu weihen, .,s i
ne Mitbü ger aufzuklären!"
9^un bitt' ich! kann es einen größern Nar
ren auf der Welt göben?! A n!
.,Seine, Mttbü.ge'jr ausklä ren!"
Wer hat ihn dazu.angestellt: Wozu
ist denn am Tag di^ „Sonne" und der
„Zuschauer" und bei Nacht rer „Mond"
und der „Hans Zörgel" ra? Aufklären?
Wenn der liebe Himmel die Leute aufklä
ren will, so brauche er keine Philosophie
dazu, da schickt er einen Kometett, der den
Menschen seilten Schweif zukehrt, oder gar
ein Nordlicht, daß Einem die Augm über
gehen, und da geht dein Menschen ein
ri°M
Dr. H....I
8tcht aitsl.,||||^|^|||^^^g|
A S a
aufklären Haben je „Mitbürger" Aus
klärung verlangt RilWenn. ein gescheimer
Mensch zur AuMruM seiner MiWrger
etwas beitragen will^ so errichte er eine
Oelraffiyerte, eine Kerzensabrik oder eine
Buchhandlung, die Kochbücher verlegt!
Mas ist das Ende, wen«. man seine
Mitbürgen) aufklärt? Sie verurtheilen
die Socratisten zum Tod! Also ist es ge
scheidter, daß man seine Mitbürger auf-!
klärt, damit sie uns sterben lassen, oder
ist es gescheivrer, daß man. seine Mitglie
der nicht ausklärt und sie so läßt, wie der.
Wbe Himmel uut der Magistrat sie zu
Mitbürgern gemacht hat, damit man ru-.
hig leben kann?
Socrates hat seilte „Mitbürget" aufklä
ren wollet! ist es arkch die Pflicht, blos
„M st g" aufzuklären? Mas
meint Sonates d^u.? fokt'
-Socrates wölltc ferner dre Menschm:
„über ihre Bestimmung auMren."i
Sottatek soll mir -verzeihen, aber das ist
,etne große Narrheit! Entweder es
.gibt eine „Bestbnmuttg" oder es gibt kei
e, wie kann man Jemand über etwas
aufklären wollen, «faß-gar Vicht enstm?
Und gibt es eine ^.Bestimmung" so ist je
de Aufklärung darüber -überftüssig. Sei
ner Bestimmung entgeht man nich|.
Nicht einzeüie Menschen, nicht ganze Ml
ker. Der-Mensch ist bestimmt zu sterben.^
Ist der Mensch bestimmt, siebzig Jahre,
alt zu werden, soMfen alle Aerzte ihm
nicht, er stirbt doch nicht früher. Ist-der
Mensch bestimmt niemals,reich zu werden,
so umg er noch so dumm sein,, er brinßt'Y
doch zu nichts. Ist der' Mensch bestinuflt
zum Narren gehalten zu werden, so mag
seine. Frau oder. Geliebte noch so einfältig
sein, er wich, doch zitm Narren gehalten. "-,
Und wie elend, wie erbärmlich fing Sa
cra^es es «irr ferne Mitbürger aufzMäreZ!
In. diesem.Puncte HMe er von dem Mise
rahelsten Igun^ju
stikMM MW
Denn MMtrates MtzeM zÄxLuden,
gesprochen.? Pnd welch.em schönes The-
ChMi Gewlt^gyyeWf M^SolAat^
je ^afW gesWsche^. MMchäß' mW
.Zmettch^vie- OMßte^ tzeY^Mchz
ÄchnWk'
tor» jf 1
OMMMM
Womit hat Socrates.ferner seine Weis?
I hxtt'an^den ^Tag grkrgt?''-'
Er hAt die Sch'uhe verMiy
a^n
£v ist barfuß gegangen .'es jgef
scheidt hie ganze Schuste rzu nft
gen sich äufzubrittgen? cher' weiß ob bei
.dem Peschwornengerichte bet SottÄtes*'
Prozeß'nicht ein paafSchustet^ mehr'die
BeAchornen waren, .und' das war sein
^Pech! Und glaubte denk'Socrates) wenn
bar keme'Schuhe 'trägt,'' so weiß man'
nicht, daß und'wv Einen ber Schuhs
sMcffl
Ist die Philosophie gut gegen die Kar
^toffelkran'kheit? Hat die Philosophie die
Cholera ausgehalten? Hat die Philoso
De die Ochsen.vermindert so hat sie
den Preis des Fleisches verteuert,
zuM um diesen Preis möchten wir' lieber
'keine Philosophie!
Socrates wies beständig „auf den
weisen Bau des menschlichen
Körpers hin/^ 'K/ f-t
Wer nur halbwegs gescheidt ist, weiß
wie schlecht dieser Bau ist,' wenn man da
gegen unsere Neubauten bettachtet,. z. V.
die Wienbrücke, oder .Yen Brunnen am
hohen Markt, oder gar-dw Semme
a E
gebaut ist, da die Zeitlichkeit ihn schwer
lich lange befahren wird.^MM^W
Der Mensch ist der zweckwidrigste Bau
den ich kenne! Es ist. grade als hätte
'ihn ein Wiener Hausherr als Zinshaus
gebaut! Lauter Löcher und Winkelzeug!
In dem kleinein Raum vom Koxf woh
,nen fünf Parteien: hören, sehen, riechen,
führen, schmecken
Er
!i$
«S^crateö war Volkslehrer! ein 0chuk
lehrer! Jetzt wissen wir, waruut ct'tuW
a^ch Schuhe hatte!.
6
,.4 rt
Seine böse Frau .betrachtete '.Socra-.
tes als.„ein .Uebungsmittel seiner Ge
iduld und Selbstbeherrschung!" Der Narr!
iDazu ist. auch eine^gute Frau gat^z
»zwet^mäßig „Wenn'sie tobte, ging et'
lauf dm Markt, und lehrte Weisheit!"'
Ist das nicht ein Narr, der anstatt der
Frau auf den Markt geht'i
Socrates Methode mx es, die Leute,
jttuszufr ag?n! Aber, als man bei
Gericht ihn selbst, befragte, wollte er kei
?ne Antwort gebey! So sind die W ei
sen! Pudelnärrisch!
Die Astronomie verachtete Socrateö
das ist auch dumm! Auf der Erde darf.
May nichts beobachten, also muß man
die Gnade haben/wenigstens den Him
mel Zu beobachten! "Der Himmel hat
ein gufts.Gewissen l'' Er läßt sich ^durch
die Sippen sehen! Er erlaubt daß
man Nachricht tebe von dem Gang der
Kosteten, daß man seine inneren Auge
ilegenheiten bespreche.^ Also warttm soll
ten wir nicht die Sterke beobachten., wir.
!dte wir doch lange keine Sterne sind und
doch auch beobachtet werden? "'j"
„Socrates hat die Philosophie ^ottt
a E a
.wird sich die Philosophie bedanken! Wenn
Socrates kein Narr gewesen wäre, hätte
ep die Philosophie hübsch in. dem.Him
'mel gelassen denn wenn die Söeratesse
in «den Himmel koutmen und keine Phi
losophie oben-finden, da werden sie aus
dem Himmel gefallen sein!
Und was hat Socrates der Erde ge
lnüyt, oaß er ihr die Philosophie gebracht
.hat? A, uf v»
r-f
Die Augen habe«^ feine"DoppÄDster^
die.Dhren keine' Spaletkladen, die Na^e
ha^ eine elende Zwischenwand, der Mund
bat-nicht Schloß, nicht Riegel, die Em
psindung ntvß im Herzen in zwei festes,
engen Kammern wohne», der Magen
keinen Sparherd, die Galle hat kein LW
'dach, Ver Bauch, die' Haüsmeisterwvh
nung/hat keine Klingel, kurz, ber ganze
-Bau' ist verdorbek wenn MM ven Men
scheu d'en Gebrüdem Klein in Pacht ge
geben hätte, er wäre solider urib besserge
baut wördm! 'vrT
Socrates glauVte an An ,D'f mo Pt
doch wußte et nicht' wieder ihn nennen
Mte und beobachte, und nannte ihn sei-'
mck '-hä
ben WBhfitoätttfe
utts begleiten uG HesbäHNt^abch' wir
WtejtfeWMmVi
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Ütü? 'Vxsse» HabmIe ihn iwgMgt?-—
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/Sie Philister^-^ wirr also eine 'itt
phfirttitt Frage/Freihandelöftage!
'ES handelte sich uttt
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Ei ttftthf
°aus!änvksch-er G-^tUr§j!
Und die gtMr AtMimfttsD 5k ha
ben „einzeln^,«Vem Zusammen hWge
Krissene Stellt zur Asklage gebracht
und Soemtts' w'u xbt. Vi t'Wt theA t!
3a^'%te Griechen^ habM^ auch
m*
ten den S 0 xrates immerhin vermthe!
len können, aber seine Sache nichts
h. hätte den Giftbecher
getrunken, aber.die Vertheidiaung hätte
foxtgelebt für Athen, für die Welt, für,
das Recht, für ung,. für die Zukunft, füy
die Weltgeschichte,'.für den Gxist.^allex
'Richterstühle des Universums
Socraies halte kein Recht, seine Sache
nicht
zu
vertheidigen
S
Er hat ein Ver-
brechen, an de« Geiste der Gerechtigkeit he
gangen, et «hat ihn frisch und unvercheidigt
in die Hänve.seiner Feinde fallen lassen!
lind wie gelebt, so gestorben! Seine
Freunde und Schüler wollten ihn retten,
ler gab es nicht zu! Cr konnte etttfliehen,
aber er wollte nicht! Reine Narrheit!
Narrheit, die wie Weisheit aussieht Klein^1
heit. die wie Größe ausschaut!
Wenn er überzeugt war, daß er-unschul
dig stirbt mußte«' feinen Richtern ein
Berbrechenie^sparen und ent
fliehen Wenn er das Wohl seiner
Mitbürger wollte, 'so mnßte ersebren Mit
bürgern eine Reue ersparen und
A
Wenn man das Bewußtsein hat, leine
.Strafe verdient zu haben) dann ist's ein
VerbrechefV, zu entfliehen,
man sichabMewüG uwschukdtg ver
mrtheilt zlr sein/ daW ist's eine Pflicht/
zu entfliehen. Dettn einem utkverschulde
ttn Tod eWÜWen zu können und es nicht,
zu thün, ist nackter st 0 d!. Ob
man den SeWmoMdütch'ein zweijchnei
diges Schwert oder dürch die Vollstreckung
eines zweideutigen Unheils an sich ausübt,
ist alles Eins.
Socrates' letzte Worte waren r-i „Wir
sind dem Aesculap einen Hahn schuldig!"
'Welch' ein 'Narr: im Tod denÄ er noch
an seine Schulden!
Bei dieser Gelegenheit erftlhren M, daß
!dem Aesculap der Hahn als Symbvt t?$
Lebens geofpcrt wurde.' WahUich des
H(tf6»' weil um den, der dem- Aesculap'
in die Hände Mt, kein Hahn mchr &ühU
Wir wollen nun dem Leset selbst- über
lassen, den Socrates für einen Weisen
'oder für einm Narren zu halten, und uns
auch. Daß es aber Philosophen-über Phi
losophen gibt, beweist*'der Umstand, daß
'einer "der größten deutschen Philosophen
Hegel, es herausgebracht hat,- daß- So
crates ckit Recht vemrtheilt wurde. $r
Die Philosophen können Einen wirklich
ganz stockdumm machenl
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*u%orsi cht schab H',
das,lateinische. Stichwort. Vorsicht iß
Mz Kesvlwers auf Reiftn zu.empfehlen
wbiMütt' weit mche-Gefahren'ÄUsgefttzt ist
als'im engek Kwise des Hasses md' Ks
man'/ntit vielen. Mcnschmumndi! aKeriei
CMraMen in Berührung
kömmt/ die sich
.denell abF Maych^ar MatH^nfchl^
ge vxchergen^ Mche UnWMtigM
ch«M fyheu koWw $ym, mm
sich blind dem äußer» Schmie oder Hrn.
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^GWzeMen dM
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KiKeit herrühttt^ fM
.standenl —Sverüte^ verschtAähtö eö sich'
zu AerthridiMl' War das etwa weise
NM, es war 'dumm!' War es etwa edel
Nemj es war engheizigtt-- Man muß
nicht nur ch man «t# ii sich daS'
Recht vdrtheidigen! Wenn man feine gM
rechte Angelegenheit vercheidigh HM mam
auf eine Person zu sein und wird eine Sa^
che man kann woh! seine e^s 0 aus-r
geben, aber man hat kekuRvcht, die So
che aufzugeben
Sache Aller
Sachsa der Sache das! Recht, im Accht |itel sind viele und, den Se!bstm.öcher aus
'den^Gerst GottesDieAthenienscr hat-jgenommen, weiß es Niemand,.wo ^tnd
Wt VeSMiscndetr ^nÄht, sWU-'D
'Mekwavbselbst miitG
grvffeck NMM'Wn Mu,
'AÄhKüeD^.
Dtninl woP der Mf Reksw' ttf DwerM^''
fort, der von sich 'fetbft'
fagett' tat, er habetnM StÜif Wfj1r
vcht. Jahre,-,
mit -wÄ igen.UMlmchÄkD
jgm, aus Eisenbahken unb fchfmwnw'"
Mulkanen zugebrachehabe, vbwchtxr
bm* ein Glied deH, Körpers vt^lcht.zh
^11 indeß ich TiampMe^
^aufgehen, andere, sinftti ftrh ^t|td' bei .dem
jAnblick von Ertrinkend?»
deten und Getödteten sy recht deutlich'^n
•den Gefahren mich überzei-kget^ konnte,
dme:^ man auf Reisen^ hier
irgend wv^ausgxh'^t, ist.
wte er enden wird. Am besten ist es
der jStachel des Todes nicht zu' Wchtetr .uyd
Einzusehen, daß der höchstö -Schwetz 'ßk
-Lebenssaden zerreißt 'idud'' §ÄiA-MW^.
Schmerzes'Ende ist.
1
Am Ende ist es Eins, t?h man
BlÄthe des Lebens oder tit hohen MfpÄ
gOörben, ob im Bett öder auf Wm
Schlachtfeld, ob in den Huthetf" »deW-M
ider Erde begraben. „Den tzeichenpoW
»sieht ver Tode nicht/ und Mr den LeVen-
den rührt der Kichengesang." Ein heite- 1
-res, nützliches und reines Leben ist'di^tf
jfte Waffe Zgegen Todesfttrcht uno HM»-M
qual.Es gibt Verhältnisse' iviMOMMZ
wo es weit schwerer tst zu leben,
jsterben' und in fachen Verhältnissen" war
-ich selbst oft, öbschon-wein Mttr i?u|
gleich reich an Freuden und GmMn
voch müßte ich lügen, wenn ich sagen Mte/
daß mir der. Tod. mch nur einen Mgen-!
'blick im Leben als.Schreckbilv.v«rschwebtep
Eben als ich dieses in dr StMKäwO
'dusky, den Spiegel des Sess ö^r ImebM
Augen, bei Ä6 Grad Hitze niederWpe^M^
führt man einen jungen Mann v^rüberMU
den das Blut Her Kopf und
abfließt^ Aus.seinem Gange schlich, däK
er betrunken mar. GleichvlxMch. Wnc
Wunden
4
*&•
1
1
lw -Todesfurcht lmbe ich
Resignation ift.'Folg^des. Denket^
wer diese im Kampf des'Lebens ertzD^Hz
.der schläft Kmier-'%s- BMttßM
ruhig wie im Bette.
durch Schläger^^ds?.
.dMHM W\
neu hcrrßhren^ sie smd-.Mlg^cheß
Unvorsichtigkeit, renn unvorsichtig
der, so auch 't«$r Einen Tropfetz^nchr t$ä?i
Es giebt im Leben.
Schmerzen viele .doch, di? meist^K^H'^^
in Hinsicht pon Kranihei^^^asM?
oumuie Streiche to^ -Lechensch^fkM^,.^
mt MßM sich ein schwarz^ FaM.d!!Mß'
ganze Leben, hinziehen mch
gen die Menschen so ge?n die ^xschnK^
das Schicksal und beMünen
0vtt 'mk W
cheten, wo sie selbst ote Metze ver/MHtzr
s"^mm
Pre Porstchr aus Reifen
Verletzung^ de^.Körpcrs, aufP^MAMD
Lebens und Per^Habe, 'MH
Gauner, Diebe, 'Äeutelschmwe?,
fftiejer gieöt es' in üM/Bändvrii Zmfy
hat man sich' nirgends ^egen diese Bri^ jt
sehr zu MHen wie.^ A diesem.Mi^/
wo den Menfchim, im i^enrn'rt#, 'fe
Die Beutelsch^ndef itndHÄfchspielF jÄ
rneist .EÄgMne.
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