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Täglicher Washingtoner Anzeiger. [volume] (Washington, D.C.) 1871-1873, January 01, 1873, Image 4

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2 lẽ «2 -
Reise-Gelegenherten.
—— — —
Baltimore- nnd Ohio-Eisenbahn.
Wa ingten. 3. Nov. 1872.
Die Züge zwischen Washington und Baltimore,
und nach dem nsto gehen täglich wie
gt:
Nach Baltimore:
Täglich (Sonntags ausgenommen) nm d.15, -
2. 10.4 Borm.; 1,3.15, 4.10, 6.20 und 8 Uhr
vends.
Nach allen Stationen:
Lanu Sonntaa- ausgenommen) um d.ld 6.43
uud 900 Borm.; 4.10, 5. Nachm. —
Nach den Stationen Bladensburg, Beltsville, Lan
rel, Annapolis Innction und Relay um d.15
8.46 nnd 9.00 Vorm.; 1, 3.15 uud 8.00 Nachm.
Nach Annapolis:
s Borm und 410 Nachm Kein Zug Sonntags
von oder nach Annapolis.
Nach Baltimore Sonntags:
Abgang 8.00 Morgens nnd 1,3.15, 6.20 und 8,
uud 8 o Abends.
Für Weg-Stationen:
Abgang taglich Ee ausgenommen) 3.00
BMorgeus, und .20 Nachm.
Für den Westen:
Adgang ueus (Sonnabend und Sonntag ausge
noumen) d.lB, 6.40 Morg. 3.16 und 8.00 Nachm.
Sonnabdends d.lo 6.45 und 8.00 Abends.
Sountags nur um 3.10 und 7.45 Nachm., verbin de
sih am Relay Haus mit den Zügen von Baltimor
nac e Parkersburg, Pittsburg u. s. w.
Kach Stras u und vleen zwischen Washington
und Sirasburg, Abfahrt 3.15 Nachm. und verbindet
sich am dielay Hous imnit dem Accommodationszug
unn trasburg und Winchester.
Vurch· Tidets nach dem Westen sind in der Wash-
Ticet-Osffice täglich zu allen Stunden zu
aben.
Turch-Tickets sür die Fern nach Philadelphia
ew — und Boston, siehe Anze)ge der Durchzüge
Thos. R. Sharp, Assistent-Transportmeister.
E. M. Coile, Haupt- Ticket-Agent.
Ges. S. Koontz, Agent für Washington.
Darch-Linie zwischen Löashington,
Philadelphia und New York.
VDie 3age zwischen Washington und New Hork ge
den wie solgt:
Nach New York (ohne Wechjel):
Adgaug täglich (Sonntags ausgenommen) um 8.00
Bormi., 1.00 ünd .850 Nachi.
Nach Philadelphia:
Avgara uun Entee ausgenommen) 8.00
Sorm. 1.00 und d. Nachm.
Ftge am Sonntes:
eri ned ew Hork um 8.50 Abends und Phi—
ladelohla um 5.20 Nachm.
lsheages nach New York gehen mit dem 8.50
e.
Br- Tidets 4 Ebilarelr-i- New YHork und
e- sind zn jeder Tageszeit in der Statioñns-Office
aden.
htn Lesten: stehe unjei e der Ohto Eisen
dahn- tlele- t, zwischen ee ere Daltimore
und Annapolis.
Thos. R. Shärp, Assi· ent Transportmeister
—De Cole Senerat Tiget-Agent. k
eo. S. Koontz, Agent für Wäshington.
Baltimore und Potomac Eisenbahn.
Depot an der Sechsten und B Straße, N.W.
Nach Baltimore: Ankunft in Washing
ton.
1.03 Fern Ziegera vr- Lerm- enr Ex
preß, — preß, „ausgenom
a du s men eue - —
Mail. uaiio 8.38 Borm., Maãil, tglich,
16.38 Borm., Western Ex- ausgenommen Sonn
preß, taglich ausgenom- tags.
men Srrnnt 118 Borm., Western Ex
-3.28 Nachm., Baltimore. preß, täglich.
gli ausgenommen |.23 Nachin. Paicfie Er-
Sonntags. preß, tãglich, ausgenom
a33 ach., Ciucinati Ex- men Sountags.
preß, täglich, ausgenom- 9.08 tgli.
men Sonntags. 10.53 Nachin. Aecommo da
-7 6 Nachm., Western Ex- tion, täglich.
preß, tglich. 11.53 redie täglich, aus
genommen Sonntags.
7.23 Borm. Quantico.
11.18 Nachts Southern Expret für Richmond -c.
— ⁊seglere. welche ihre Orders in der Ticet-
Osfiet an ber nordwestlichen Ece der Sechsten Straße
b vennsylvania Avpenne hinterlassen, könuen ihre
Ec argedon nnd füür irgend ein Hotel oder Woh
nang uach allen Puntten noördtich uund westlich vesor
dert, nund mit den uothigen Eheas versehen betommen.
Burch-Tickits nach Cinclnnati, Columbus, Inala
apolis, Louisville. Et. Louis New Orleans, Chicago,
bure San Francisco und nach allen Punkteu uord--
filich und südlich.
: e.2: barry, Seueral-Superintendent.
.S. Joun g, General-Patagier Agent.
Sahrpreist der Miethssuhrwerke
Fahrpreise durch das Gesetz für Mieths.
Fuhrwerke aller Arten festgesetzt
Zwischen d Uhr Morgens und 12.30 Nachts.
dt einen oder zwei Passagierte in einem einspannigen
Wagen bei der Stunde. .. I 0 Ceuts.
Ptr bei dir hohrt 0— 2
en agiere in einem v en
r zweispannig, im Stadtbezirk Washin u
dei der Stunde — ——
dei rer hahrt aver tine Melle.
n hen 12.30 Nachts und d Uhr Morgens.
dar cinen oder zwei Passagiere in einem einspannigen
Wwagen bel der Stunbe . 9 ,9g · lin
belber hahrt 11.1
Fur einen oder zwei Vasagiere in einem viersitigen
wWagen. lerru im Stadtbezirt Washington,
ite Siunbt . .— n t
dei der hahrt ber eine Meile. .... 1.50
lUnd sm jeden einzelnen Eaferier meht, eine Meile
oder weniger., die harren Preise.
Zwischen d Uhr ee und 12 30 Nachts.
tenen oder zwei Pa en in einem viersitigen
gen, zweispännig, von Washington nach oder bon
ogeiown, bei der Stundet. . 1.00
gelta an antereinegene 12
eder fahrtber eine Meile. · . 3.00
nd sm seden einzelnen Passagier mehr.. .do Cento.
4 Meile oder weniger, die halben Preise.
enn immer das Fuhrwert nicht sür die Stunde ge
nommen is, soll es er ger genommen beirach
e werden. Zwei agiere sollen dieselben Recht.
daden mit den “etressenden esttr- als einer
Vle ba rerett erhalb Washingtous n. Lrerge
town aber im Vistrift von Columbla ollen stets be
der Btunde dereone werden. Wenn das Fuhrwer
drcußen 1 let wird, dlirsen do Cents extra ge
rechnei
qu: das Recht, ohne Extrabezah
tbang · einen er, Mantelsac oder Sad mitzu eh men
voränsgesett, daß nicht mehr wie zwei Stüct Boggag
r einer ʒ sür tie Fahrt mitgenommen werden; ʒ.
den Kosser oder eirßtergen mehr kann der Kutscher 25
ents lordern. Kleine Pactete. die in den Wagen ge
nommen werden können, t nicht Lprn et wer
den. Der erle muß die Baggage aus- und abladen
ehnt Extraz 5
errer ein Pa ie behauptet, daß ihm zuviel ab
verlangt is, so sol der Kutscher heuwungen sein, ihn
n izeistation zu fahren und der dortige
Eiate sogleich enischriden. Wonn der Fassagie.
mit der ilenrarr tdem Zelrr: u. s: weg
wil, jo er vo „der an solchen a den
1 u! dat. dem ða gemt den Streit Fiuee
— î “VfV
C. F. Eckloff,
Plumber und Gas—-Fitter,
No. 789 Nord Capitol Strahe,
(der Regierungs · Druckerei gegenüber.
16novbv Washington, D. C.
: W. H. Harrover,
Fabrilant, von
Oefen, Ra uges, &t.,
und Händler mit
Haushaltungs -Gegenstnden,
313 Siebente Straße, N. W.
— ——— ——— ——
James G. RNaylor
Carpenter und Builder,
No. 2Louisiana Avenue, N. W.
2 le Arten Bauarbeiten werden prowp
ansgesuhrt. Imi b-
NEW VORK
Satety
COMPANY,
No. 44 Cortlandt Street,
New hPork.
Dampfmaschinen mit uud ohne Cut-off
und Seetional Steam Boilers, die in
Quantitäten durch spezielle Maschinerie
gebaut werden. Man lasse sich Cirkulare
kommen.
Reise-Gelegenheiten.
Die Office von
C. B. Richard & Boas
; ist jetzt in
No. 61 Broadway, New York,
neben Adams Expreß Company's Office.
Hamburg-Amerilanische
Packet Aktien-Gesellschaft.
Wöchentliche Post-Dampfschiffahrt:
zwischen
Hamburg,
Plymouth, Cherbourg, Havre und
New Yortk,
vermittelst der neuen, äuf das Solideste er
bauten und Eleganteste eingerichteten großen
eisernen Dancsise
Allemanr ia 2000 Tons Capt. W. Kühlewein
Alsatia sim Bau.)
Bavaria 2400 . „ d. Keyn.
Borussia 2400 . “
Cimbria 2000 . „ W. Stahl.
ranconia (neu)
Frt: nen E. Meiler.
ermania 3000 . (neu) . 3. Winzen.
Hammonia 3000 „ C. Hebich.
i 2000 . „ A. Barends.
ovtharingia (neu)
Erenia 2000 . „ C.L.Brandt.
Silesia 32200 . „ N. Trautmann.
Teutonia 2400 . “ . Milo.
Etnr ingia 3200 . ʒ: Meyer.
Bandalla 3000 . (nen) . N. C. Franzen.
weer-u- 3000. — H 5 Schwersen.
Die Dampfer dieser Linie befördern die
Bereinigte Staaten-Post
(Vnuited States Mail)
und werden während dieses Jahres regel
mäßzig
Donnerstags
um 2 Uhr Nachmittags von New York nach
Hamburg abfahren.
Passage-Preise:
VBon New PYork näch Plymouth, London,
Cherbourg und Hamburg.
1. Cajüte Oberer Salon. . . . 2120 00
“ unterer Salon.. .... ... 12 000
Zwischendel ... ... . 30 000
Von Hamburg und Havre nach New York
1. Cajüte Oberer Salon. ... .. . · 8120 00
„ Unterer Salon... .. .. 72 000
Zwischendeck.. .. .... . 10 oo
(zahlbar in Golz.)
Kinder Lrigen 1 und 10 JZahren die
Hälfte. (Alle incl. Beköstigung.)
Retour Tickets zu ernibiner Preisen.
Wegen Passage in diesen Dampfern wende
man — in New York an die General-Pas
sage-Agenten der Lnie:
C. B. Richard & Boas,
No. 61 Broadway,
neben Adams Expreß Comp!s 37/
Ami bv
C. B. Richard & Boas,
No. 61 Broadway, New York.
Wir beschäftigen uns seit dem ZJahre 1847
mit dem —
Verkauf von Wechseln auf Europa und mit
Auszahlungen von Geldern in er Orte
Deutschlands, die den Empfängern frei
in's Haus gebracht werden:
ferner als alleinige
General-Passage-Agentur der Ham
burger Danpfschiffe
mit dem
Verkauf von Schiffsscheinen zur Reise nach
und von Europa, für die Dampsshisse der
Linie;
mit der
Ausstelung von Schiffsscheinen zur Reise
nach New hec für die von Hamburg und
Bremen direklt (nicht über England) fahren--
den deutschen Segelschiffe;
mit der :
Verzollung eingehender Waaren, Weine -e.,
Bertellun mit allen im Zollhause zu ver
richtenden Geschästen;
und mit der
Beförderung von Güteru jeder Art, nach
und von Europa, oder in Las Innere Ame
rila's.
C. B. Nichard & Boas,
61 Broadway.
24mi bv
Valtischer Lloyd.
Directe regelmßige Dampfschifffahri
zwischen Stettin und New York via
Havre und Copenhagen
vermittelst der neuen eleganten Postda pfei
Humboldt. Franklin. Thorwaldsen.
Ernst Moritz Arudt (im Bau).
Washington (im Bau).
Dampfer Franklin, Capt. F. Dreyer segelt
am 15. Februar. Dampfser reer exei
Capt. P. Barandon, segelt am 1. März.
Dampfer Humboldt, Capt. Arnold, am
16. März.
Passage-Preise:
VBon Stettin, Cajüte, Golb 90
Von Stettin, rer Gold 240
Bon New York, 1. Cajüte, G 100
11. Cajüũte G 872
ED —
Excursions·Billete auf ein Jahr gts.
Cajüte, Gold 8150. riaendet. old 565
Kinder unter 10 Zahren die Hälfte. Zwi—
arnrrar asagleren werden Matratzen ge
iefert.
Wege a Fracht den Ostseehäfen unt
Passage wende man sich an ;
Chas. Nammelsberg & Co.
Agenten.
Office No 40 Broadway, N. Y.
24mi bv
Geo. M. Schäfer,
Tapezierer und Possterer,
No. 1709 Peunnsyl. Ave.
Bestelunaen werden prompi ausgesuvrt
——
Louis Ortenstein,
Klavier-, Guitar- und Singlehrer,
1416 Achte Straße
zwischen O und P Straße, Nord-West.
Shomacder & Co.,
Phisadesphia.
Diese berühmten Instrumente, welche seit
einigen JZahren wegen ihrer Borzüglichteit die
beliebtesten hier sowohl wie im ganzen Lande
geworden sind, bin ia jetzt im Stande zu
folgenden ermäßigten Preisen zu verkaufen:
Tafelform: 8375 bis zn 8675.
Aufrechte: s6OO bis zu S7OO.
Flügel: 58875 bis zu 31075.
Wer ein gutes, dauerhaftes, mit den
neuesten patentirten Verbesserungen versehe
nes Instrument kaufen nud sIOO bis 8300
sparen will, komme zu mir und überzeuge
sich selbst.
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35 Pennsylv. Avenue.
Leib-Anstalt.
Herzbera'e Leihanstalt, eit 1852
istrilt etablirt, ist nach 621 C Straße,
zwischen 6. und 7., einen Block oberhalb i
nes friütheren Geschästes verlegt worden.
In Verbindung mit meiner Leihanstali
habe ich No. 626 Louisicna v:. einen Laden
für den Verkauf von uneingelösten Waaren
der zwei Eingänge, von zwei verschiedenen
Straßen hat.
Dieses ist die am wenigsten auffallende
Leihanstalt im Distrikt. Das Geschäst ist
seit mehr als 20 Jahren etablirt, und ich
verweise auf die Vergangenheit, um als Ga—
rantie ür die Zukunft zu dienen.
Charles Herzberg,
Leihanstalt rud Berkanfszimmer:
626 Louisiana Ave. u. 621 CStr.
8f bbv zwischen 6. u. 7. Str.
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kums enf ie Thete-- daß eine zwanzig—
trine ahrung im velit mit dem Ge
brauche gler modernen Verbesserungen uns
in den Stand gesetzt hat, Damen und Kin
der-Kleider rit Herren-Anzüge auf eine
Art und Weise zu färben, die u übertrof
en werden lann.
Seide und Sammt werden gereinigt und
gefärbt in deren Weise.
Für alle Arbeit wird garantirt. -
Nudolph Blumenberg,
Präsident der W. S. D. Comp
518 Zehnte Straße, N. w.
Offizielle Anzeige.
Regelu und Vorschriften
Bezug auf die
Blattern.
„Blattiern“ ist eine Kraunkheit, welche sich
ungemein rasch verbreitet, und nnter gewis—-
sen, ihr güustigen Berhältnissen, nicht nur
von einer Person auf die andere itbertragen,
soundern sogar auf große Entfernnngen trans—
portirt werden kaun.
Um nun einer Verbreitung dieser besagten
Kranlheit vorzubengen, hat der Gesundheits
rath mit der Begutachtung des Gounvernenrs
dieses Distriktes folgende Sanitäts· Maßregeln
adoptirt:
Eltern und Bormülnder sollen ihre Kiuder
und Mündeln, ehe letztere das zweite Lebens
jahr erreichen, impfen lassen und die Impfung
nach Berlauf von fünf Jahren so oft wieder
holen als der Gesundheitsrath anordnen
uel —
s ist die Anordnung und der Befehl des
Gesundheitsrathes, daß jeder Bewohner des
Distrikts Colunibia sich sofort impfen lasse: —
ebenso, daß eine Wiederholung dieser Im—
pfung bei Personen, welche u genügende
Beweise ihres erfolgreichen Geimpftseins pro
duziren können, stattfinde, wenn immer nur
Sanikäts - Rücksichten den Gesundheitsrath
veranlassen mögen, eine solche Wiederholung
anzuordnen.
Der Gesundheitsrath wird die zurlmpfung
mittelloser Personen nöthigen Prä—
parate gratis liefern. — Zu diesem Zwecke
werden die Armenärzte oder ihre Gehülfen
beordert werden, alle unbemittelten Personen
kostenfrei zu impfen. — Im Nothsalle sollen
besagte Aerzte und Gehülfen von Haus zu
Haus gehen, um alle Personen, die es be—
dürfen, zu impfen.
Die Prinzipale von Fabriken und VBorsteher
von epriunpale ve Reform- und Industrie-
Schunlen, Irrenhäusern und überhaupt aller
Anstalten, in welchen kranke und andere
Personen aufgenommen werden, ebenso wie
die Vorsteher von Correktions. Häusern und
Gefängnissen und die Direktoren oder sonstige
Beamten irgend einer vom Distrikt Columbia
unterhaltenen oder unterstiltzten Anstalt müls
sen (auf Kosten des betreffenden Institntes)
die Insassen desselben bei ihrem Eintritt in
dasselbe sofort impfen lassen, wenn solche
Personen nicht genügende Beweise bringen,
daß eine erfolgreiche Impfung innerhalb der
letzten fünf Zahre mit ihnen vorgenommen
worden sei.
Die Blattern sind ungemein ansteckend,
daher muß, um der Verbreitung der Krank—
heit vorzubeugen, die Isolirung der Patienten
als eine imperative Nothwendigkeit betrachtet
werden.
Wenn in einem Hause, welches von mehr
als zwei Personen bewohnt ist, sich ein Fall
von Blattern zeigen sollte, so ist es die Pflicht
des Familienvaters oder Hausherrn, den Pa—
tienten so fern als möglich von dem von den
übrigen Insassen bewohnten Theile des Hau—
ses zu halten. Dem obersten Theil sollte
immer der Vorzug gegeben werden.
Und wenn die Räumlichkleit eines Kost
hauses, Hotels oder vermietheten Hauses eine
solche Isolirung der mit Blattern Behafteten
nicht zulassen, — der Sanitäts-Beamte den
Patienten von den vom Gesundheitsrath zu
diesem Zwecke angestellten Personen nach dem
Blatternhospital bringen lassen.
Wenn die Blattern in irgend einer Behau
sung ausbrechen, soll eine Fahne, aus gelbem
Stoff angefertigt, an demselben angebracht
werden, um die Vorübergehenden vbor der
Gefahr der dort hausenden Krankheit zu war—
nen. Sollte eine solche Fahne nicht augen
bliclich zu haben sein, so sollen die Worte
„Small : here“ in deutlichen Zügen auf
eine Plaklarde geschrieben und an einem be—
merkbaren hclt des angesteckten Hauses
anlebraut werden.
ie Bewohner eines solchen angesteckten
Hauses sollen die Zimmer des nelecren
ebensowie die übrigen Theile der Wohnung,
drei Mal täglich mit Schwefel räuchern nund
das ganze durch den Gebrauch von
elorinated lode, carbolie acid, bromo Ohlora
lum oder irgend eines anderen Disinfeltions
mittels säubern und reinigen. ;
Ein Stück Tuch von der Größe einer
Viertel soll in einem der obengenannten
Disinfektionsmittel getränkt und im Kraulen
zimmer aufgehangen werden. Oas Tuch soll
man nie trocken werden lassen.
Das Zimmer des Patienten muß gründlich
ventilirt werden. Außer den Wärtern —
(welche die Blattern gehabt haben müsse—
soll es Niemanden erlaubt sein, das Zimmer
zu betreten.
Den Personen, welche dem Patienten auf—
warten, soll es untersagt sein, mit den ande
ren Insassen des Hauses zu verlehren, ehe sie
sich lnels gereinigt und ihre Kleider
gewechselt haben. ;
Die Wärter sollen nicht zugeben, daß
Kleider aus dem Kranklenzimmer genommen
werden, ehe selbe gehörig desinsizirt worden.
Ferner soll die Wäsche eines solchen Patienten
nur von Personen, die auch mit Blattern
behastet waren, besorgt werden. Der Umstand,
daß die Kleider einem mit Blattern behafsteten
Menschen angehören, muß in allen Fällen
Vteno und ausdrücklich erwähnt werden,
damit selbe separaterweise können gewaschen
werden.
Aerzte oder andere Bürger, welche von
einem Blattern-Falle Kenntniß erlangen,
werden ersucht, den Gesundheitsrath hiervon
zn benachrichtigen. Die CEigenthümer von
Tenement· Häusern. Gasthäunsern und Hotels
sind gesetzlich verpflichtet, den Gesundheits--
rath von jedem nelnen Falle von Blattern,
der sich in ihren betreffenden Behausungen
zeigt, tie zu unterrichten, widrigenfalls
solcher Eigenthümer mit der ganzen Strenge
des Gesetzes durch Geldbuße oder Haft zn
bestrasen ist.
Es soll die Pflicht eines jeden Bürgers sein,
den Gesundsheitsrath von jedem vorkommen
den Todesfall in Folge von Blattern, der zu
seiner Kenntniß gelangt, zu unterrichten.
Keiner, der nicht die Blattern schon gehabt
hat (außer den vom Lruneiran für die--
sen Dienst engagirten Beamten) soll eren
sein, die Hinwegschaffung oder das Begräbniß
einer solchen Leiche zn unternehmen.
Die Beerdigung soll innerhalb 6 Stunden
nach bem Tode, oder sobald als Umstände
erlauben, stattfinden. —Solche Leichen dürfen
ohne Erlaubniß des Gesundheitsrathes weder
in Privat-, noch in öffentlichen Kirchhöfen
bestattet werden. :
Wenn es gewünscht wird, Leichenfeierlich
keiten zu begehen, so soll der Cadaver in einen
hermetisch verschließbaren metallenenen Sarg
gelegt werden; —in diesem Falle soll nur den
nächsten Berwandten erlaubt sein, der Feier—
lichteit beizuwohnen und dem Leichnam zum
Grabe zu ure — Unter leinen Umständen
lann es gestattet werden, einen von Blattern
angesteckten Leichnam in eine Kirche oder ein
Meeting House zu bringen. Derselbe soll
direklt zu Grabe getragen werden.
Wenn Leute zu arm sind, um die Leichen
ihrer Angehörigen zu bestatten, ist es die Pflicht
eines jeden Undertakers, der vom Rathe er
nannt ist, die Särge für Arme zu liefern, den
Sarg und das Begräbniß zu besorgen; in
dessen muß besagter Vndertaker, wenn er die
Blattern nicht euier gehabt hat, seine Kleider
unlia räuchern, ehe er diese Arbeit be
nnt. :
Die Reinigung der Leiche und deren Beer
digung soll bon den vom Rathe zu diesem
Zwecke ernannten Personen verrichtet werden.
Die Blattern-Ambulanz soll im Blattern
ve rital gehalten werden.
enn die Ambulanz gebraucht wird, um
Patienten wegzuführen, oder sür audere
wecte, soll sie siets von einem Juspeltoren
itet sein.
Diesem Juspettor, ebenso dem Fuhrmann
der Ambulanz, iß es verboten, die Stres- Cars
oder sentite dffentliche Bertehrsmittel in be
nützen. Auch sollen b atu Extra·Anzug
anschaffen, welchen sie während der Dienstzeit
tragen und öfters gründlich räuchern nnd rei—
nigen sollen. Unter keinem VBorwande soll
dieser Anzug anßer Dienst benunt werden.
Dieser Anzug soll bis ans Weiteres ans
Leinwand verfertigt sein.
Der Inspeltor, welcher augestellt ist, um
Patienten wegzuschaffen, soll in allen Fällen
die Hänser, in welchen die Blattern hausen,
Ehoerin Andern reinigen und disinfiziren.
soll die Kleider, nachdem sie disinfizirt
sind, gut verpacken und in die Ambulanz
bringen, nm sie zerstören. —Ueber alle Kleider
und Möbeln armer Leute, welche ans diese
Weise zerstört werden, soll der Inspekltor
Rechnung führen, den Werth derselben ab
schäten nnd den früheren Eigenthümern einen
Emplanoeltein für dieselben ansstellen.
Untier keiner Bedingnng darf die Ambulanz
länger ans der Straße verbleiben, als absolut
lander ant ist, um Patienten wegzuschaffen.
Auch soll die Ambulanz nicht nach einer
Werkstätte zur Reparatur gebracht werden; —
wenn Reparaturen nöthig werden, soll ein
Handwerker, der die Blattern schon hatte,
engagirt werden, um solche im Hospital, dem
gewöhnlichen Stande des Wagens, vorzuneh
men.
Wenn die Ambulanz nach irgend einem
Punnkte gebracht werden mnß, p der Fuhr
mann mit der größten Sorgfalt alle stark be--
suchten Straßeu, Plätze und Schulhäuser
vermeiden. Wenn es thunlich ist, soll er allen
Prozessionen, Leichenzügen nnd großen Men
schenmassen aus dem Wege fahren.
Der Inspektor muß an allen angesteckten
Häusern eine gelbe Fahne anbringen und soll
den Gesundheitsrath leler unterrichten, wenn
dieselbe von irgend Jemanden widerrecht
licher Weise entfernt werden sollte.
Den Inspekltoren der verschiedenen Distrikte
sollen sofortige Meldungen von solchen Blat
ternfällen, welche stch innerholb ihrer Distrikte
xigen, gemacht werden, und der Inspektor
soll alsdann die nrthigen Maßregeln ergrei
fen, die Quarantaine· Verordnungen zur us
führung zu bringen.
Der Inspeltor soll den betreffenden Leuten
in anständiger Weise die Blattern-Regulative
mittheilen, und soll in Allem so nachsichtig als
möglich verfahren.
Der Inspeltor soll sich in jedem Falle so
fort überzeugen, ob der mit leren behaftete
Patieunt von den anderen Insassen des Hauses
isolirt werden kann. — Wenn der Patient in
einem Tenementhaus, Hotel, Gasthaus oder
Festee wohnt und nicht von den übrigen
Mit wenern isolirt werden kann, so
soll der Inspektor solchen Patienten sofort
nach dem Hospital bringen lassen, und im
Falle sich irgend Zemand gegen dieses Ver—
fahren widersetzt, muß das in Anwendung
gebracht und ausgesührt werden.
Wenn ein Inspeltor in Erfahrung bringt,
daß sich Blatternkranke in einein Tenement
haus, Kosthaus oder Hotel besinden, ohne daß
der Besitzer solcher Behausunz die erforderliche
Meldung gemacht hat, muß er sofort den Ge
sundheitsrath von einer solchen Üebertretung
des Gesetzes und dem Namen des Uebertreters
in Kenntniß setzen.
Sollte es vorkommen, daß man in Zweifel
ist, ob ein Patient wirklich mit Blattern be—
hastet ist, dann muß ein praktizirender Arzt
zu Rathe gezogen werden.
Es ist die Pflicht des Inspeltors, sich zu
überzeugen, daß die Regeln benulis der Be
trdigung angesteckter Leichen beobachtet wer—
en.
Die vorhergehenden Keteln und Vorschrif
ten sind hiermit von dem Gesundheitsrath des
Distrikts Columbia adoptirt und promulgirt,
in Uebereinstimmung mit den Vorkehrungen
eines von der Legislatur adoptirten, vom
Gouverneur des Distrikts Columbsa am 19.
Juni 1872 begutachteten Gesetzes, betitelt:
An aet sfor ths prevontion of diseasos fin the
Distriet of Columbia.
Chris. C. Cox, M.D.L.L.D.
Präsident des Gesundheitsrathes.
Attest: D. W. Bliß, M.D..
Selretär.
Gutgeheißen: H. D. Cooke,
Gouverneur.
Regulationen in Bezug auf die
Entfernung von Küchenabfällen
ert in den Städten
ashington und Georgetown.
Notiz für Housekeepers“ u. Andere.
Distriklt Columbia, Gesundheitsrath.
Washington, 5. Juli 1872.
helgenre Regeln und Regulationen für
den „Garbage-Dienst“ sind vom Gesundheits—
rath angenommen worden und werden hier—
mit zur Kenntniß aller Letheiltten gebracht.
Man hofft, daß unsere Bürger die Noth—
wendigleit nnd große Wichtigkleit der Coope
ration mit dem Gesundheitsrath in dessen
Bestrebungen, diesen Zweig des Sanitäts—
dienstes zu verbessern n und denselben
zu dem zu machen beitragen werden, was er
sein soll, nämlich „ein Comfort und ein Se
gen flir Alle.“
Man sollte sich ferner auch erinnern, daß
während der Board verantwortlich ist für die
Aufrechthaltung einer strikten Diseiplin im
„Garbage·Dienste“ auch die Bürger den
Sammlern gegenüber Pslichten zu erfilllen
haben, ohne deren Beobachtung die Austren
gungen des Board und der Sammler nur
von unbedentendem Erfolge begleitet sein
wlirden.
Schließlich ersuchen win um freudige Coo—
peration bei dieser wichtigen Arbeit.
Im Austrage des Gesundheitsrathes:
DO. W. Bliß, M. D.
Sekretär.
DHie Sammler von Küchenabfällen (Gar—-
bage) sollen ihre Arbeit uin 7 Uhr Morgens
beginnen und jeden Tag von demselben
Punklte in ihren resp. Distrilten anfangen,
so daß sie jedes Haus ungesähr um dieselbe
Zeit jeden Tag erreichen und dieselben sollen
ihre Arbeit so lange fortsetzen, bis jedes Haus
besucht ist, aus welchem Asche und Küchen
abfälle entfernt werden sollen.
„Hauskeepers“ sollen Küchenabsälle und
Asche in besondere Gefäße thun, deren Ge—
halt einen Buschel nicht übersteigen soll, und
besagte Gefäße sollen an einem dem Sam—
meln am besen on lichen Platze ausge
stellt werden. oig Fuhrwege hinter
Wertinler befinden, sollen die Gefäße in
der Nähe derselben ansgestellt werden.
Zeder Sammler soll sich mit einem Ho n
versehen, welches er an jeder Straßenecke und
in der Mitte eiues jeden Square blasen soll,
um ein Zeichen seiner Ankunft zu geben, und
wenn die Asche und der Küchenabfall nicht
zur Abliefernng bereit stehen, wenn der
Sammler ruft, so sol derselbe nicht warten,
suodern nach dem nächsten Hause fahren, um
keiue werthvolle Zeit zu verlieren.
Es joll die ktigt der Superintendenten
und Küchenabfälle-Sammler sein, darau zu
achten, daß besagte Sammler ihre Pflichten
erfüllen, wie e hier indefinirt sind,
und irgend eine Lernaquauns von ihrer
Seite muß ohne Verzug dem Sanitätsbeäm
ten gemeldet werden.
Er soll darauf sehen, die Garbage-
Karren dicht sind, frei von Schmutz gehallen
und täglich desinsizirt werden, und derselbe
soll solche andere Dienste versehen, wie sie ihm
von Zeit zu Zeit vom Gesundheisrath noch
beterlent werden mögen.
Die Abfall-Sammniler sollen dem Superin
tendeunten die Namen und Wohnungen aller
Eerienen beriten welche die verlehenren
egeln und Repulationen vernachlässigen
oder sich weigern, denleiben nachzukoinmen.
Auf jedem sür die Lun der alue
ebrautten Karren sollen die Worte „Gar
agl Cart“ in Farbe angeschriehen sein.
Alle Klagen gegen die Sammler sollten
entweder mündlich oder schriftlich dem Su—
perintendeunten angebracht werder esen
Hauptquartier sich in den Zimmern der Sa—
nitätsbeamten Nr. 1835 F Street Nordwest
befinden soll.
Der Name und die Wohnnng der sich be-
Hagenden Personen müssen in jedem Falle
angegeben sein, da anonyme Mittheilungen
vom Gesundheitsrath oder dessen Beamten
nicht berücksichtigt werdeu.
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