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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, April 16, 1880, Image 2

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Wer Deutsche Korrespondent.
t<!. «pril N!U<».
in Kentucky.
hat auch das ritterliche Kentucky seinen
erhalten, indem die donige
kürzlich mit überwältigen,
Mehrheit ein verschärftes Sonntags-Gesetz
Ini Repräsentantenhanse stimmten
für und nur acht gegen die Bill; besagte
Stimmen kamen von den Vertretern Lou-
Newport's und Covington's. Dieser
ist noch ein gut Theil schlimmer, als
von Maryland, wo doch immer noch Ä3 für
Milderung des bestehenden Gesetzes wi-
Dieses auch ein schlechter Trost für nus
Trost ist es doch. Wir lernen
MhierauS, daß der Amerikaner allenthalben ähn-
In Kentucky waren
We< uur die Deutschen von Louisville, Coving-
Mtvuund Newport, welche dem besetze opponir-
Mtcn, und eS gelang diesen nicht, auch nur einen
Vetter vom Lande für ihre Auschau-
Wtwgcn zu gewinnen, die Vertreter der kleinen
WLandstädte Franlfort,HarrodSburg, Hickmaim,
MHeuderson, Morganville, kurz wie die Nester
Wälle heißen mögen, zu ihren liberalen Äii-
Mjchauungen zu bekehren.
M Der „Anzeiger" in Louisville nimmt die
M Sache augenscheinlich zu leicht, indem er glaubt,
Mtt werde nicht allzulange dauern, denn er meint:
M»„Auch die Mehrheit der Bürger nichtdeutscher
MUbstammung huldigt dem Prinzip der indioi
Mhuellen Freiheit und will von solchen „blauen"
MHcsttzeii.wie das Sonntagsgesetz, Nichts wissen.
MD» Folgen dieses Gesetzes werden sich bald zei
»gen und die «Streichung desselben aus den Sta
» Wien am Besten bewirken. Dem Verfall der öf-
Mfentlichen Moral kann durch Gesetze ebenso we-
Mvig gesteuert werden, wie man ein Geschwiir
» mit äußerlichen Mitteln heilen kann.""
Ml, Das haben wir vor 1-t lahren anch geglaubt,
Mals uns die Republikaner ihr puritanisches
I Kuckutsei in das Statut legten, und trotzdem
» wurde es die Jahre her nicht ausgehoben, u. Zeder
I Versuch, dasselbe aus dem Gesetzbuche zu strei-
M chcn, stößt bei den Anglc-Amerilauern auf ener
gischen Widerstand. Dieser Frömmigkeits
, Dusel, der sich des amerikanischen Volkes be
mächtigt hat, ist längst keine Parteisache mehr;
die alt-mosaische Anschauung hat ihre Äuhäu
ger in beiden Parteien; sie ist ihnen so in's
> Fleisch und Blut gedrungen, daß vorläufig jede
Hoffnung, sie zu ändern, in der Ferne liegt.
Tie Hinrichtung Otero's.
° Die Hinrichtung Otero's wurde in Madrid
zu einer Haupt- und Staats-Aklion gemacht.
Während man vor 16 Monaten seinem Bor
aänger Moncasi in aller Stille Bischen
' Leben aus dem Leibe preßte—in Spanien wer
den nemlich Hinrichtungen durch die Garotte
vollzogen — erzeigte man dein Otero die Ehre,
ihn auf einem freien Platze vor 50,000 Zu
schavern mit einem gewissen Pompe, wie er
Mimr dem Spanier eigen ist, abzuthun. Die
Wsolgen davon werden sich sehr bald zeigen, und
f' Kir sollten uns gar nicht wundern, wmn sich
" nicht sehr bald ein neuer Kandidat für die Ehre
' finde, vor 50,000 Zuschauern ziemlich schmerz,
los und rasch zu sterben. In einem Lande, wo
die Zahl Derer, die außer dem Leben Niehls zu
verlieren haben, so ungeheuer groß ist, mag es
l immerhin gefährlich sein, aus diese Weise die
Leute zum Märtyrerthume auszusordern.
- Ueber die letzten Stunden des Attentäters
läßt sich noch berichten, daß er in der letzten
Nacht große Ruhe und Fassung zeigte. 'Er
' weigerte sich bis spät in der Nach:, zu beteu,
und als man ihn drängte, verlangte er nach
dem Almosenier des Palastes. Dieser kam
jedoch nicht, uud er beichtete schließlich dem
Vikar von San Ildefonse.
Vis dahin hatte er immer noch gehofft, s aß
. seine Schwester und sein Anwalt Etwas im
Palaste ausrichten würden, doch die Stunden
verrannen, und der Verm theilte schickte schließ
lich nach dem General Capitän von Madrid
und dem Herzog von Seslo, dem Hosma> schalle
des König«, und hatte eine längere Unterredung
Niit Beiden.
Im Laufe der Nacht wurde er auch noch von
anderen Beamten und Würdenträgern besucht.
Seiner Schwester ließ er den Eintritt verwei
gern, da ihr Weinen und Jammern ihn zu sehr
aufregten; selbst einen Brief, den sie ihm schickte,
beantwortete er nicht. Otero aß 'Nichts und
trank nur sehr wenig Wein; sein Puls war
fieberhaft aufgeregt und schlug 112.
Schon in aller Frühe drängten sich die Neu
gierigen nm das Gefängniß. Der Civil-Gou
vernenr besuchte die Zelle und hielt eine ein
dringliche Rede, welche Otero Thränen entlockte.
Der Verurtheilte hörte in aller Frühe die
Wesse, nahm das Sakrament und äußerte, daß
er seine That bereue.
Gegen 8 Uhr brach mau zur Richtstätte auf;
mehrere Priester mit einem Crucifix, einige
Polizisten und Magisiratspeisonen uud Mönche
mit brennenden Kurzen schritten ihm voraus.
Otero war in ein schwarzes und violettes Sterbe
kleid gehüllt, trug eine runde Kappe, uud über
seine Schultern war ein Scapularium gewor
fen. Seine gefesselten Hände hielten ein Ma
rienbild.
Die Menschenmenge bestand größtentheils
aus Frauen, welche den Henkermagen Hin
drängten und umschwärmten. Anf der Plaza
war eine Plattform errichtet, uud aus dieser
ragte ein Pfosten empor, vor welchem eine
Banl stand, auf die der Verurtheilte sich seyen
mußte. Zwei Henker von Valladolid waren
anwesend uud nahmen Otero auf der Trepp:
in Empfang. lim das Schaffst herum bil
deten Kavallerie und Infanterie ein Carro, um
den gewaltigen Zndrang abzuhalten. Der
Verurtheilte war todtei.dleich, uud seiue Hände
zitterten. Kurz vor!!> Uhr wurde ihm die
schwarze Kappe übergezogen, und eine Minute
nach U Uhr that die' Eisenstange ihr tödliches
Werk. Dieselbe wurde ihm gegen den Hals ge
schraubt, und der Tod trat fast augenblicklich
ein.
Otero hat keine Enthüllungen gemacht; er
äußerte seine Reue uud empfahl seiue Geschwi
ster dem Schutze der Behörden.
Wie man Hort, hat es außerordentlich schwer
gehalten, den König zu velaulassen, das To
desurtheil vollstrecken zu lassen; besonders war
es die Königin, welche energisch dagegen prote
fiirte. Bei zwei Gelegenheiten, wo ihr Peti
tionen zu Gunsten des Bernrtheilten überreich:
wurden, fiel sie in Ohnmacht. Ihr Gesund
heitszustand war die ganze Zeit her sehr prekär.
Man wünschte, daß sie die Stadt verlasse, doch
sie weigerte sich beharrlich, nach Aranjnez über
zusiedeln.
Der Premier, Senor Eanovas, betrieb die
Hinrichtung trotz aller Schwierigkeiten, sie
ihm von dem Köuigspaare gemacht wurden
mit großem Eifer. Wie es scheint, wurde von
Rußland und Deutschland ein starke- Druck
ausgeübt, um jeden Gnadenakt zu vereiteln,
oder aber man fürchtete, durch eine Begnadi
gung diese Mächte zu verletzen.
Die Hinrichtung wird in Madrid durchaus
richt allgemein gebilligt, nur die Eonservari
ven, welche sich nm die Gunst Rußland's und
Deutschland's bemühen, heißen dieselbe gut,
die Liberalen suchen tapital daraus zu machen.
Am Tage vor der Hiurichtuiig forderte
Senor Earvajal in den Cortes die Miuiüer
auf, den König zu einem Gnadenakte zu veran
lassen, doch die Minister blieben allen Bitten
gegenüber taub. Das zweite Exempel ist
statuirt. Ob es wohl hilft?
Tages-Weuigkeiten.
Ju Philadelphia ist eine Gesellschaft
unter dem Namen „Philadelphier Ravid Trau
sit-Co." incorporirt worden, um eine H o ch
bahn in der Frontstraße, von der Markerstr.
bis an die Countygrenze, zu erbauen. Das
eingezahlte Aktienkapital beträgt K 5,000,000.
Achtb. Geo. H. Boker, der ehemalige Gesandte
an Rußland, ist Präsident der Gesellschaft.
Der berüchtigte Bostoner Fälicher E. D.
Wins low, welcher unter dem Motto „dreist
und gotteSfnrchtig" seine allzu vertrauensseli
gen Geschäftsfreunde um Tausende betrog und
dann verschwand, ist in Argentinien aufge
taucht und spielt dort eine sehr bedeutende Rolle.
Er nennt sich Dr. Warren Lowe. Der ameri
kanische Gesandte OSborne nahm sich seiner an.
WinSlow-Lowe wurde sehr rasch ein Pfeiler der
amerikanischen Methodistenkirche, war Super
intendent der Sonntagsschule, und in kurzer
Zeit hatte er Carriere gemacht. Durch den
Einfluß des amerikanischen Gesandten erwarb
„Lowe" den „Herald" und führte ihn, beson
deis was seinen Politischen Theil anbelangte,
mit solcher Energie und Geschick, daß die argen
tinische Regierung auf ihn aufmerksam wurde.
Seine Beziehungen zu dem Präsideuten der
Argentinischen Konföderation, Dr. Nicholas
Avellaneda, waren bald der vertraulichsten
Art, und als der Zwist zwischen Chile und Bo
ltvia ausbrach, wurde „Lowe," der gewiegte
Redakteur des „Herald," zum Spezial-Bevoll
mächtigten der Regierung ernannt nnd begab
sich in einer äußerst wichtigen Mission nach
Santiago. Um diese Zeit borgte „Lowe" die
Summe von K4V,000 in Papier (Dl 6oo Gold)
vou einem dortigen amerik. Kaufmann, welche
Anleihe er bis heute noch nicht zurückerstattet
hat. Vorigen Dezember reiste „Lowe" nach
England uud brachte eine junge Frau mit, die
« dort geheirathet haben will. Seitdem lebt
er in Glanz und Luxus, geachtet und geehrt, in
jener Stadt und spielt leine geringe Roll- im
öffentlichen Leben.
Die Bankerotte haben in New Jork be
gonnen, gerade wie wir es jchon seit einiger
Zeit prophezeiht haben. Die Bankiers und
Mäkler Dodge, Potter Sc Comp, gingen gestern
ȟber Bord." Die Kunden hatten einfach die
"Zlarxivs" nicht gedeckt. Baumwoll-, Minen
«lid «mdere Spekulationen erweisen sich als eine
leere Blase. Die schulden der Firma erreichen
circa GSVV,OOO. Andere werden folgen, und
5» tolle „Boom" ist am Vorabende eines tora
tm FraSloS. Wer unsere Mahnung, sich oox
jaslnl Spekulationen fern z« halten, beachtet
hat, kam» von Gllick sagen. Geld lft schwerer
zu d-. holten, wie z» erwerben.
Der General-Postmeister projektirt
eine totale Veränderung der Namen von 1200
bis 150tt Postämtern. Dieselben sollen zunächst
vereinfacht und sodann in vielen Staaten über
einstimmende Namen gänzlich abgeschafft wer
den. Bisher gab es gleichlautende Namen in
einer Menge von Staaten, und demzufolge war
nur zu oft pünktliche und richtige Besorgung
von Postsachen erschwert.
«ertchts-Beryandlungen.
Oberappellation s-Gericht.
Ann ap 0 l ts, den 15. Äpril. (Aprilrermin
1880.) Kriee und Conjorten gegen die Com
miffäre von unterbreitet.—Für
morgen sind Nr. N> bis 14 der General-Regi
strande anberaumt.
K r e is g eri ch t fürHo war d-Coun ty.
Ellieott-City, den 15. April. (Vor
Richter Havdeu.) Marie A. L. Tatbott von
Baltimore gegen die „Philadelpbia-Wtlming
ton-Baltimore? Bahn-Compagnie," Klag: auf
Lcbadenerwtz für Ausweisung aus einem Wag
gon der BerNaqt.'n ans der Fahrt nach Balti
more; unerledigt.
Kreisgericht für Baltimore-
C ount h.—T ows ont 0 wn, den 15. April.
(Vor Richter Georg?)ellott.) Francis Den
mead wider Joseph 'Winkler, Wechselprozest;
deni Kläger Z8!!81.S1 zuerkannt. Wm. E.
Gleeson nnd Karl H. Stein geaenJ. O'Nonrle;
nach dem Common Pleas - Gerichte in Balti
more verlegt.
Waiseng er icht für Balliin 0
C 0 unty. T 0 >vs out 0 wn, den 15.
April. t!ouis loder (nebst Peter Natzin
ger), Wm. W. Corbin und Margarethe Mur
rah wurden vom Gerichtshöfe mit der Ver
waltung der resp, persönlichen Nachlässe von
Salomo Joder, Katharine Corbin und Mich.
Murrah betraut.
Waiiengericht für die Stadt
Baltimore. -- (Vor den Richtern Poe
Lindsah und Carroll.) Es erhielt Lavilla Nem
man zur Verwaltung der persönlichen Hinter
lossen'chaft von Lawion I. Newnian (PSS)
gerichtliche Bollmacht.
Common Pleas-Gericht. (Vor
Oberrichter Brown.) Fünfzig Sistir-Nnm
niern wntden aufgerufen, einige für den Mai
termin anberaumt, die übrigen sistirt.
Snperior Gericht. (Vor Richter
Gilmor.) Gestern wurden keine Prozesse vor
genommen.
Stadtgericht. (Vor Richter Garey.)
Der Gerichtshof pansirte geliern.
— (Vor Richter
Tobbin.) Der „Spar und Bauverein Nr. 7"
gegen Franz H. Rode; Gautdekrets-Antrag ge
>?en Grundbesitz au Jackson - Square - Avenue
«früherer Hampstead-Straße). Nebecka Cole
wider Moses M. Cole; Einrcichnng des Schei
dungsgesuches. Patrick L. Strang? gegen
Emilie und Michael Roche, Gesuch um Verbot
der Errichtung eines Stalles an Calvert-, nahe
Centrestraße; unerledigt.
BnndesbezirkSgerich t.—(Bor Rich
te Morris.) Greeubury Marshall, Eigenthü
mcr des Schooners „Dexter," gegen den Schlepp
dampfer „Convoy," die der „Vattimore-Ohio-
Bahngesellschaft" gehörende Barge „E" nnd
den Rcmorqueur - Capitän James L. Boyd,
EntschädignngSklage auf HSe«v wegen Zusam
mensloßes mit dem „Dexter," der im Dezember
187? den Elevatoren gegenüber mit feiner Ge
lraidefracht sank; Entscheidung vorbehalten.
Cr i m inalge ri cht.—(Vor Richter Pink
ney.) Stadtgesängnisthaft: Neger Levin White,
der Bestehlung Isaak I. Sterling's um ein auf
H«: gewerthetes Tan geständig, fechs Monate.
Unter Verhandlung: Eustaeio Sangninetti,
Olcomargarin-Verkaüf für Kuhbutter.—Gegen
Äcstenerleguiig sistirt: Karl Straub, Bierver
kauf am Sonntage. Die Großgeschworenen
wurden bis kommenden Donnerstag entlassen,
und die Sitzung bis heute vertagt.
Auf der heutigen Regislrande stehen folgende
Fällt: Solomon Hermann, Diebstahl eines
werthen und Edward Äcarney gehörigen Kru
gcs und eines auf H 8 geschätzten uud H. A.
Ramsen gehörenden Spülnaps.s; Jos. Mor
gan, Cinbrnch in das Hans I. T. Murvhn's;
die Neger Joseph Morgan, Joseph Butl.r,
aligj? SimmS, und Chas. Freeman, Bestehlen
I. W. Hamill's um Löffel im Werthe von
H 88.5»; der Schwarze Ztathaniel Henson, Be-.
siehlen John Perrh's, jnn., um ein Portemon
naie mit 45 Cents; Charles Hughes, Stehlen
einer Handtasche n. s. w. im Werthe von Hlg,
Andrew Nelson gehörig; der Farbige Charles
Freeland, Entwenden von William Jngersoll
gehörigen nnd H 6 werthen Seilen; Mary Par
raway, Bestehlen W. E. Barrick's um Unter
kleider; John W. Beck nnd Michael Hamill,
Angriff auf die Polizeibeamten Arthur und
O'Neill; John MeAdams auf lennie Russell:
Karl Platner aus Gilbert S. Prevost; Jaml.
T. Primrose auf S. O. Hammond; Samuel
O.Hammond auf SamuelT. Primrose, jnn.:
der Neger Isaak Keener, Mordangriff ans
Aloiizo Shaney; Eustaeio Sanguinetti, Oleo
margarin Verkauf.
Man sorge für das Zusammen
wirken
bei den mannizsaltigen Gebrechlichkeiten des Alters.
(gt-S.tl6w>
I. M. Laroq»-'s Ant, - ««allen - Bittcrcrist
laimt dasteht. 2S -» oder Flasche.
W. t.5. Z!ordost-i!lte der Baltimore- und
adrcssirtcS Cvurert an Reo. Joseph T. In 'icin, Sta
tion D. N.-jj. Cit».
AZ?" Wird es sich bezahlen?— Ja
wohl bezahlt es sich, eine Ichachtel vauee'fchel
Sasfaparilla-Blutvillcn stets im Hanfe zu ha
ben nnd die ganze Familie völlig gei'nud zu er.
halten. Preis S 5 Cents die - Zchchtel. Zu
baben bei Sethl. Hance, N r.!!>o, West
Baltimore-Straße. (15)
Zweigbürcans- s
Alle Bureaus, Kohlenhof. Werste und Damvfsäge
wöhle sind durch Telephon verbunden. «-5" Splitter-
Holz und Schetthol»! (JazZS.IZMte.D.D.S)
DM Gediffe nur SlO.
Dr. W. v. Witt in Nr. 14. Süs-Sntaw-
Etraye. wird fortfahren, jene schönen Gebisse für nur
KIV einzusetzen. HnscheS Vachgas Ausziehen von
-jahnen. Nr. 14. Süd-Sntaw-Ztrahe,
lDe>l7,ll' nafte der „Noncordia-Halle."
Körner, Mnayt.
Lkfice:'ztr. Ä4^Süd-Ss»ds"//(°MrzZt,ZM
ßM Dr. Wm. H. WilliaAs,
Zahnarzt,
Südost-Ecke der Taratoga-und Eutaw-Ztrafte.
Bolle obere Gebisse bis ktZ. Gold- und Silber
süllung zu mäßigen Preisen. (Märzl7,l.Nt)
Nau ä? Bartell, Leichenbestatter,
Nr. K2X> Weft-Baltimor-strake.
«S'Äuilriqe werden sromst besorgt. cAazZ.IZ)
H. Sauders, jun.,
Särge- und Casket-Magazt»,
Nr. SSV und sss, tsanton-Ave»uc.
Zackte Preise! Große Särge ZI2! Rosenholz-
Sask'ts, laairt, sein polirt kZS. Wallnußhol«-
Caskets, polin.jZZ », mit schwarzem Tuchüderzuge L4S;
elegant ausgepolstert, mit Tildeioer ierunqen, massi
ven Handgriffen. Begräbnisse pünktlich besorgt.
Eis-CaSketS billig berechnet. (JuttlS.tl)
Heiratys- und Toses-Ruzciae«. vier Steile«
i»icht überschreitend. LS EentO sür «inmaliae
Insertion.
TZ^esfälle
Am 13. April Heiman «oldstcin im Alter von zz
Am t 4. ds. MtS. Cl>arleS P. Redman. I Monat
29. März Georg Bancll, tZ Jahre alt!
April «nna N. ivowman, Z Jahre alt.
Am ti, April «gathe Teupert, 4 Zahre, 1t Mo-
Todesanzeiae.
Es starb am IS. Sprit t«M am Schlagsluß Zsriede
ri«ke «lingAohr, geb. Aantler, geboren am tl. Mai
1757. Tle Beerdiqung findet an, 17. April. Nachmit
tags » Uhr. von str. 170, WUliamftraftc, Eike »er
Croßstraße. aus statt. (W-Z)
«estorbe« i« Washwgto«, D E»
Am IS. April Ja,»d MnUer.
»m IS. April L««tS Swtcr im Alter von S 1 Jah
ren und 7 Monaten.
Mersammtungs > Anzeigen.
' Schwaben-Verein.
Generalversammlung heute I>en 16.
April ISBO, S Uhr Abends. Ausgabe der Karten kür die
am SS. d. Vits, stattfindende «ben»-Nnterl»al
rung, sowie Vorlage des Coniite-Beri»tS über einen
projektirten Vorschuf;- «nd Sp-,rverein. Alle Mit
l9»2> Degen, Sekretär.
Alle Aletscher, welche Eis bedürfen,
wollen einer Versammlung heut«, Krei
tag, den Iti. ds., Abends 566 Uhr, in der .Stag-Halle
beiwohnen, um Schritte zu ticffen, das GS direkt vom
Norden zu beziehen. Im Austrage dkZ Präsidenten
Krank L. »knell
der.>sleischcr-Schud-Acsellschaft."
Neue Anzeigen.
Anr Rachachtung für Gas-Tonsn
mentenl
Nr. 19, Jouthstraße,
den tS. Äsril ISZO.
Netto - Gaspreis
BI.W
Pro »««« «übiksus!.
Vom ersten Tage des Mai t»«0 an betrZgt der
Netto-GaSpreis einen Dollar und nenn,ig Cent»
pro tausend «übitfutz, jedoch mit der Bedin-
daß die Rechnungen spätestens an dem darauf
Rechnungen wird der Brutto-Preis
pro IvM Kubikfuß berechnet.
Zamcs!S. Lmallwoo»,
(Nprillk,lMt) Sekretär.
Bureau der ..People's Gas-Com
pagnie von Baltimore."
Nr. t«S, Wcst-Aaqettcftrahe,
Baltimore, den IS. April 18U.
Netto-Gaöpreis 8
Vom erste» Mai an beträgt der GaspreiZ zwei
Bekanntmachung.
An die Gönner der »Eonsi-m-rs' Mutual-Gas-
Böreau: Nr. S, So:itl,ftraste.
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oder Pl.vv Netto Pro tausend »kulitk-
f i b' 'S 112 V h
können auf Applikation Dies thun.
(AprillK,lMt> L. R Zmoot, Sekretär.
Waltimore-Shio-Baftu-Gcsellschaft^
B a l t i m o r e, den l-j. April IMI.
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Joyann Schuttheis'
Mt. Pleasant-Brauerei
UNd
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(MlrzA.tJ) Garrison-Lane.
Mrs. E. Hönervagt's
FortMarshaL-Brauerei
Vergnüg un gs - Park,
a^sGenies können bei Zoh. Huth,
" <Mär,Z7,tJ)
W. Kemper s
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(56e O'Tonnell- und Scrondstraße,
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b I, !R4,^
Teutsche Bank von Baltimore.
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Sparbank - Teparikimn?,
Direktoren:
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W. Tz). Atkinson, Heinrich
H. H. Hovelwann, Friedrich Wehr.
A. H. Schulze.
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Sriist Rudolph, j .Hol,. Tchuiihel«,
EhaS.Tpilinan, , I. H. Spilman,
Bruns, Zoh. Mehring,
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I. ff. i!etmate, j W. ff. Hickmaiin.
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Kummer k Kecker^
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Str. St, South-S»ratz«.
Wechsel und
HS- Ps'ssage - Agenten sür die Dampser des „Nord
deutschen Lloyd," der Allan- und Hamburger Linie,
sowie allgemeine Beorderung mittelft
nach alten Theilen Deutschland'«»
«-«in- und Verlauf fremder «eldsort»,, «»
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(MailS.tJ.)
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