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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, April 03, 1883, Image 2

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' Der Teutsche Correspoudent.
Baltimore, den 3. April RBB6.
Howgate lebt noch!
Howgate verficht e«, selbst als flüchtiger
Verbrecher und von seinem Versteck aus noch
die Machthaber zu Washington in Schach zu
halten. Die Freunde Hazen'S haben keine
Ursache, zu befürchten, daß die AmtSverwal
tung desselben streng untersucht werden wird.
Hätte sich die Summe, die Howgate der
Kasse des Signalbüreaus entnommen, nur,
wie behauptet wird, auf 5200,000 belaufen,
so säße er schon längst im Zuchthause. Aber
diesen Betrag hat er allein an den Ankauf
von Grundeigcnthnm gewendet und lebte
dabei Jahre lang in verschwenderischer Wei
se. Stets war er stets fanden seine
Freunde Geld bei ihm. Hätte er die Kasse
des Schatzamtes zur Verfügung gehabt, so
hätte er kaum liberaler sein können. Wenn
er das Signalamt nur um tzSVO,OOO bestoh.
len ha», so muß er auch anderswo gemaust
haben. Wer seine Bundesgenossen sind,
werden wir aber erst erfahren, wenn festge
stellt ist. wer ihm die Thüren seines Gefäng
nisses geöffnet hat und nun eine energische
des Entflohenen zu verhindern
weiß. Bekannte des früheren Thefs des
«signaldtensteS, General Myer, der vor Jah
resfrist starb, machten, als sie von seinem
Tode horten, die mysteriöse Bemerkung:
~ «> hat ihm S Herz gebrochen" —sie wür
den wohl auch, wenn sie wollten, Näheres
über Howgate's „Einnahmequellen" erzählen
können.
Die allgemeine und wohl auch richtige An
nahme ist, daß Howgate nur einer von vielen
Dieben in allen Departements war, die jetzt
noch „weiter operiren" und, um nicht ent
deckt zu werden, den Verbrecher, der sie ja
Alle blosstellen kann, schützen. Wenn der
große Tag der Abrechnung kommt, der, wie
wir hoffen, der nächsten Nationalwahl fol
gen wird, dürften erstaunliche Enthüllungen
zu erwarten sein; bis dahin wird aber How
gate wohl in aller Ruhe weiterleben, leben
doch seine Bundesbrüder noch!
Ein nnterftützungSwurdiger
Diplomat.
Hr. Max Polatjchek (wahrscheinlich von
Geburt ein Böhme) ist ein Manu, dessen
Name tief in die Tafeln der Geschichte unse
res Landes eingegraben werden sollte, denn
er hat das Ungeheuerliche vollbracht, ein Amt
abzulehnen. Allerdings hat er sich zwar
auch bereit erklärt, dasselbe unter gewissen
Bedingungen anzunehmen aber die That'
sache, daß er zum Konsul ernannt worden ist
und nicht sofort mit beiden Händen nach sei
nem Creditiv geglissen bat, ist doch uner
schütterlich.
Das Konsulat zuZanzibar, an der Ostküste
von Afrika, ist es, ni dem Präsident Arthur
Hrn. Polatschek'S diplomatische Talente ver
wenden wollte. So viel wir wissen, sehnen
sich die Einwohner von Zanzibar durchaus
nicht nach einem amerikanischen Konsul
außer „Gelehrten," welche Kuriositäten für
Bornum suchen, kommen selten Amerikaner
dorthin, und so ist denn den dortigen Kon
suln keine andere diplomatische Pflicht an s
Herz zn legen, als daß sie, sollte das Klima
sie dahin raffen, zu Ehren unserer Nation
möglichst graziös sterben. Polatschek wollt«
mit aller Gewalt Konsul werden, und deshalb
wies ihm Hr. Arthur dies hübsche Plätzchen
an. Polatschek war zuerst hoch erfreut, dann
fand er aber, daß die Reisekosten nach Zan
zibar eine höhere Summe betragen würden
als er als Gehalt erwarten könnte, und so
soh er sich gezwungen, tiesbetrübt nach dem
„Weißen Hause" zu wandern und dort die
ihm angebotene diplomatische Ehre abzuleh
nen, es sei denn, daß es ihm gelingen sollte
ewige oder andere Geschäfts
leute zu bewegen, in direkten Handelsverkehr
mit Zanzibar zu treten, was für ihn reiche
Sporteln abwerfen würde.
So liegen die Sachen, und wir halten es
gewissermaßen sür eine Pflicht der New Yor
ker Geschäftsleute, den angehenden Diplo
maten nach Kräften zu unterstützen. Ver-'
lieren sie dabei Etwas, so muß doch immer
unser diplomatischer Dienst dadurch gewin
nen. Wollen sie keinen Surisuri-Samen
und kein Achil-Holz, die werthvollsten Pro
dukte Zanzibar «, importiren, so könnten sie
dorthin, doch Oleomargarin oder Glukose,
denen die Wilden jedenfalls besierenGeschmack
abgewinnen würden, als wir, exportiren,
oder, wenn sie gar Nichts von einer Han
delsverbindung mit dem schönen Lande wis
sen wollen, doch zur höheren Ehre der Union
das für dieses Konsulat ausgeworfene Ge
halt aus eigener Tasche erhöhen, so daß es
angehenden nnd strebsamen Diplomaten Ge
legenheit giebt, den Negern und Arabern die
gehörige Achtung von der Macht „Onkel
Sam's" beizubringen. Gelingt ihnen Das
ohne Unterstützung Seitens unserer erbärm
lichen Flotte, so können sie uns sicherlich spä
ter als Vertreter bei zahmeren Völkern,
B. den Engländern, von größtem Nutzen sein
wer ohne Nachhalt die Wilden beeinflußt,
muß sicherlich auch mit den Eivilisirten fertig
werden.
Notizen.
„Die intellektuellen Leiter der
irischen Mörderbanden," schreibt das „Eine.
VolkSbl.," «suchen Einer nach dem Anderen
ihre Znslucht in den Ver. Staaten. Hier
sind sie sicher vor der englischen Polizei, und
hier ist zugleich das ergiebigste Feld für ihren
unersättlichen Klingelbeutel."
In der Bundeshauptstadt soll bekanntlich
eine Luther-Statue errichtet werden. Ein
englisches Blatt verbricht dazu folgenden
Witz: „Hr. Luther war ein großer Refor
mator, und es ist daher ganz entschieden
am Platze, daß ihm ein Denkmal in
ington errichtet wird, also in einer Stadt,
welche durch ihre Reformatoren und Refor
men berühmt geworden ist."
Eine englische Schauspielerin, Frl. Ken
dall, bemerkte neulich in einer Vorlesung,
die sie zu Birmingham hielt: „der Haupt
uuterschied zwischen den Damen der sog. sei
nen Gesellschaft und uns «Schauspielerinnen
(,ene sind ja auch Schauspielerinnen) ist der,
daß wir die S chm in k e richtig auszu
legen wissen, während jene es nicht kön
nen." Der Vergleich ist „nicht ohne!"
In der brasiliamschen Provinz S. Paulo
befinden sich BU7 Elementarschulen, aber 2UB
derselben müssen g es ch l oss en bleiben, da
sich keine Schüler melden. Die Presse be
ginnt deshalb für Schulzwang zu agitiren.
In England wird jetzt für das Offen
halten öffentlicher Mnsee'n u. s. w. an
Sonntagen agitirt. Die englische
„Sonntags-Gesellschaft" beabsichtigt, eine
dahin zielende Lorlage im nächsten Mai im
Hause des Lords einbringen zu lassen. Sie
macht geltend, daß das Offenhalten der Na
tional-Musee'n in den Vorstädten London'S
und Dublin s sich als zweckmäßig bewährt
und zu »einerlei Beschwerden Anlaß gegeben
habe; eS sei daher an der Zeit, diese Einrich
tung allgemein durchzuführen. Daß un
sere „historische Gesellschaft" sich neulich dazu
entschlossen hat, ihr historisches Museum an
Sonntagen offen zu halten, haben wir schon
gemeldet.
Mehrere Pagen der Legislatur
von New-Jersey sind neulich wegen Dieb
stahls verhaftet worden. Nun—konnten die
Kinder in der Gesetzgebung etwa etwas An
deres lernen?
Hr. Hassaurek schreibt aus Rom : „„Ich
hatte das Vergnügen. Hrn. Kurt von
Schlözer, den früheren deutschen Gesand
ten in Washington und jetzigen Vertreter
Preußen's bei der päpstlichen Regierung,
hier zu treffen. Er wohnt im „Palast Ca
prantca" und hat weder ein graues Haar,
noch eine Gesichtssalte mehr bekommen, seit
dem ich in Washington mit Karl Schurz,
dem dänischen Gesandten Hegermann (jetzt
ebenfalls hier) und dem Nordpol-Literaten
Befsels an seiner gastlichen Tafel gegessen.
Hr. von Schlözer denkt mit wahrem Enthu
siasmus an seinen Aufenthalt in Amerika zu
rück. Er sagt, es sei geradezu eine Wonne,
deutscher Gesandter in Washington zu sein.
Er nimmt selbstverständlich an allen Vor
gängen in Amerika den lebhaftesten An
theil.«"
Ueber Karl Marx schreibt die „Köl
nische Zeitung:" „Unsere jüngere national
ökonomische Schule steht insgesammt mit ei
nem Fuß auf den Schultern von Marx, der
einen nachhaltigeren Einfluß auf die Politik
aller eivilisirten Staaten geübt hat, als
vielleicht irgend einer seiner Zeitgenossen.
Die National - Oekonomie, besonders in
Deutschland, hat keinen Namen zu verzeich
neu, der revolutionärer und einschneidender
gewirkt hätte auf die Massen sowohl, wie
auf die Gelehrten, als Karl Marx. Lassalle
hat nicht und Engel« nicht so grundtief un
sere national-ökonomische Wissenschaft auf
geregt, wie Karl Marx. Es ist nicht mög
lich, über die wissenschaftliche Bedeutsamkeit
und das politische Wirken einesManneS, wie
Marx abschließend zi> urtheilen. Unsere ganze
innere Politik in Deutschland steht augen
blicklich unter dem Einfluß modifizirter
Marx'scher Anschauungen. Ueber Marx' her
vorragende Bedeutsamkeit kann nach den
Wirkungen, die er ausgeübt, kein Zweifel
sein. Ein unbefangenes Urtheil über ihn
vermag aber heute noch kaum Jemand abzu
geben, überschwengliche Bewunderung auf
der eineu und blindester Haß auf der andern
Seite haben es verhindert. Aber ein ebenso
uneigennütziger, wie heroischer Befreier der
Arbeiterklassen zu selbstständigem Auftreten
gegenüber dem Kapitalismus, in gewissem
Sinne ein Erlöser der Arbeiiersklaven ist er
tdenso gewiß gewesen, wie er einer der
schärfsten Denker und fertigsten Dialektiker
trotz Proudhon war» welche die national
ökonomische Wissenschaft je besessen."
InNew - Aork wird die Feier des 19
April als des Jahrestages, an welchem vor
hundert Jahren Georg Washington der Con
tinental-Armee anzeigte, daß zwischen Grob
britannien und den amerikanischen Kolonie n
Frieden geschlossen und thatsächlich die Un
abhängigkeit der letzteren anerkannt worden
anregt. Es giebt Viele, die den 1!).
als den 4.
xsutt i< halten.
In Europa und auch in den Ver. Staaten
beginnt die am 2». Mai d. I. in L! i fs a -
von, Portvgal. zu eröffnende Weltausstel
lung Aufmerksamkeit aus sich zu lenken. Auf
dem Ausstellungsplatze im königlichen Parke
der Ajnda, nahe Lissabon, herrscht die größte
Rührigkeit, und AusstellungS-Gegenstände
treffen aus aller Herren Länder ein.
Jetzt fangen auch noch die Franzosen, die
doch dem Geständnisse eines, ihrer größten
Männer zufolge N ich t S erfunden ha
ben, als die Revolution und de
ren Massenmord - Instrument,
die Guillotine, an und wollen den
Amerikanern ihre großen Erfindungen strei
tig machen. Die französische Akademie der
Wissenschaften hat unlängst auf einen Bericht
von Ferdinand v. LefsepS ausdrücklich festge
stellt, daß bereits ein Viertel-Jahrhundert
vor den ersten Versuchen Foulton's (in
deutschen Zeitungen scheint man noch nicht
einmal den Namen des Dampfschiff-Erfin
ders zu kennen. Die Redaktion) die Stadt
Baume das erste Dampfboot besaß, welches
auf demDoubs fuhr, und daß die großartige
und so folgenreiche Entdeckung von der An
wendung der Dampfkraft aus die Schifffahrt
einem französischen Gelehrten, Claude de
Jouffroy, zu verdanken sei. Nichts da de
Jonffroy. Die Idee des Dampfboots lag in
der Luft. Noch ehe es eine Stadt Washing
ton gab, 1783, befuhr ein Virginier, dessen
Name uns augenblicklich entfallen, den aber
eine Monographie I. H. T. Latrobe'S in
Baltimore der Nachwelt gerettet hat,in einem
sclbstconstruirten Dampser den Potomac.
(W, P)
»Ist cS ein Verbrechen, dem weib
lichen Geschlechte.inj,»gehören?"
Diese Frage bildete das Thema eines öor
trages, den soeben Frau Lillie Deoerenx
Blake, die bekannte Vertheidigerin der
Frauenrechte, vor einem zahlreichen Publi
kum in New ?>ork gehalten hat. Die Ant
wort lautete entschieden bejahend, und in
ihren Ausführungen suchte dann die Redne
rin nachzuweisen, daß. die Präinisse ange
nommen, daß die Frau dem Manne als Ge
schöpf ebenbürtig sei, die Gesetze der ganzen
civilisirten Welt, mit Ausnahme des Utah-
Territoriums, das weibliche Wesen „stra
fen," weil es diesem verpönten Geschlechte
angehört. Besonders hart nahm Frau Teve
reux Blake die Gesetzgebung des Staates
New - ?<ork mit, in welchem „infame" Be
stimmungen der Mutter das Anrecht aus ihr
Kind absprechen, der Mntter, welche vonNa
tur zur Hüterin nnd Erzieherin desselben be
stimmt ist. Die Frau wird bestrast, wenn sie
männliche Kleider anlegt, um höheren Lohn
zu erndten, wenn sie an die Wahlurne tritt,
wenn sie als Inhaberin einer Wirthschaft
gegen die Sonntagsgesetze verstößt, wenn sie
arm nnd verlassen auf der Straße wandelt.
Aber diese vom Gesetz sanktionirten strafen
reichen nicht ans; es giebt soziale Strasen.
weiche die Gesellschaft mit unerbittlicher
Strenge verhängt. Ein Frauenzimmer dars
wohl männliche Arbeit verrichten, jedoch
nimmer den gleichen Lohn dasür erhalten,
den man dem Manne zahlt, während Letzter r
„Damenschneider" nndDergleichen sein kann,
ohne sich mit den nothdürftigen weiblichen
Löhnen befriedigen zu müssen. Frauen stellt
weder die Bundesregierung, noch der Staat
oder die Stadt an (von den vielen weiblichen
Clerks in allen BundeSdepartements, sowie
z. B. den Lehrerinnen an den städtischen
schulen erwähnte die Vortragende Nichts),
Frauen werden überall mit Hohn abgewie
sen. Die Gesetze zu schaffen, sind dieselben
nicht berufen, aber sie werden ebenso herb,
wie die Männer von denselben betroffen: so
gar der Galgen verschont das Weib nicht,wie
die Ereignisse der letzten Tage beweisen.
Mißtrauen wird dem alleinstehenden Frauen
zimmer überall entgegen gebracht; es kann
kein Boardinghaus finden, wo und wie es
will: die Schauspielerin wird bekrittelt, ge
tadelt und verleumdet, über den Schauspie
ler spricht man nicht. Dem gefallenen Man
ne reicht Jedermann eine hülfreiche Hand»
das weibliche Wesen, das einmal geftrau
chelt, ist unrettbar verloren. „„Daß die
Frauen kein Stimmrecht im Staate New
>.'lork haben, dafür, liebe Schwestern, wollen
wir Gott insofern danken, als wir nun auch
keine Schuld an der „Muster"-Gesetzgebung
dieses Staates haben."" Mit diesen Worten
schloß die Rednerin ihren Vortrag, der fast
zwei Stunden gedauert hatte und dem leb
hafter Applaus folgte.
Französische Schnlbnben.
In dem berühmten Pariser „College
Lonis-le-Grand" gab es am 14. d. M. eine
Schüler-Revolte, welche einen höchst ernsten
Charakter annahm nnd eine solche Ausdeh
nung gewann, daß zu ihrer Unterdrückung
40 Mann Polizisten herbei gerufen werden
mußten, die fast drei Stunden zu thun hat
ten, ehe sie über die jugendlichen Aufrührer
Herr wurden. Die Polizei mußte die verbar
rikadirteu und lebhaft vertheidigten Schlaf,
säle nach allen Regeln der Kunst erstürmen,
wobei es auf beiden Seiten leichte Verwun
dungen abgab. Dreihundert der meuteri
schen Schüler wurden von der Anstalt aus
gewiesen, und manche treiben sich noch ob
dachlos auf den Straßen herum, da ihre Ver
wandten noch nicht eingetroffen sind. Wenn
diefe Schülerempörung natürlich auch nicht
gebilligt werden kann, so ist doch auch der
Direktor keineswegs von Schuld frei zuspre
chen, da er mehrere Schüler wegen einer
Kleinigkeit nicht nur sehr hart, sondern ei
nige auch noch dazu ungerecht bestraft hat.
Angesichts dieser Thatsache steht die öffent
liche Meinung meistens auf Seiten der Schü
ler, und der Direktor Gidel wird von Blät
tern der verschiedensten Richtungen recht fest
angefaßt. Da sich unter den ausgewiesenen
Schülern Söhne und Verwandte von Depu
tirten befinden, so glaubt man. daß diese ih
ren Einfluß bei m Ministerium verwenden
werden, um ihnen den Wiedereintritt in die
Schule möglich zu machen.
N Wiederherstellungs
v Hostetrer's
U V a g eubltter-r
ß» wird,
/SV unterworfen sind/
K « Zu haben bei allen
5 v U »S»»" Apothekern und bei
Händlern im Allgemeinen. (April ttw)
Kohlen unter Dach.
Zweig-Comptoir«: Madi'on- und Eutawstraße;
I Ecke Morl- und William-Straße.
Alle Btireaur, Kohtenhöfe, Werkte und Dampfsäge-
Scheitholz. IJan2B.I2Mt«DDZ)
Dr. I. A. Webb,
Sahnarj«.
Nordwestecke Park-Avenue und Fahette.Straße, früher
S.»W.-«cke Batto.« u. Liberthstr. (Okt.l2,l2Mte)
Christ. Bartell,
-Leichen » Westatter,
<MärzS,lJl Nr. S. «ord-Kreterickstraße.
Leichenbestatter,
Hanoo«rstra<«.
Neue Anzeigen.
Danksagung.
Ich sage hiermit der „Wilhelm Tel! Loge ?kr,
Harugari." siir die pünktliche Au^ah-
Marie Srutxt,
m ... . Verloren:
am Mittwoch, den 2«. März, wurde in einem deutschen
Schuhladen ein Portemonnaie mit t 7 bis 57.75 hin
lerl«sien. Ter ehrliche Finder wird gebeten, dasselbe
Belohnung in der Erp. d«. «Latte« abzugeben.
Toeben eingetroffen: eine große Partie
Harzer Kanarienvögel: auch «anarlenvö
langer Brut und verschiedene andere vö
ferner xin« Partie Svortdroffelnlwacll
w«dir>!»). Kutter und Vogeldauer »u allen Prei
fen bei H. Ihoma«, Nr. 14, Rord-Libertv-, nah«
Favetteslraße. 1352 etabtirt. IMänU.IMN
Umzug. Umzug.
Gebrüder Coakleh,
Leder u. Schuhmacher-Utensilien,
Nr. 15V, We st-F a q e tte-,
»ivis-lien Howard- und Gutai».Straße.
<Wär,2>»jlMN
s. V. Schaal'«
«altim-rer T«ntral-Schleif«rei und Polir-SerM-tt,
«r l. O«con»stra>t, tck« d«» Market Spac«.
Getreth». und ?o»e«»Ans,igen, drei leilei
»icht überschreitend, >S 4teot« für einmalig
Insertion.
Getraut:^
Todesfälle.
«aroline « Busch. SS Jahr- alt. Wittwe Hein
rich Busch's.
Am 1. April EarroN Spence Ewalt im 8. Li
April «eorg Hotte« im 54. Jahr« s«in«i
" Am 1. April Otto Lang in «wem Alter von 4k
?iin 1. Mts. Frau Ptina Seligmann im VS
AmÄ> März in Cambrid»e. Md., <»>eo7g «. Siy
ler. 44 Jahr« alt.
Am 1. April I. Ealvert Tpiller im Alter von 34
Ami. April Joh.H Stahl, 7 undtiM^
ES »
Str. »»«. au-
ES starb
Loimtag, den 1. April, 10 Minuten vor Uhr Mor<
n^^n
Gestorben:
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(8V) Ju?iu« H. Rciso>g,
Beerdigung.
BersammlnngS - Anzeigen.
vieitcljahres Beiträge h. i Bcrluft der Mit
tcnwahl stattfindet. EV BarteN, Präs.;
<7»-801 Z. Euler, Tekr
vereinigte Bäcker Gesellschaft.^
vierteljährliche Generalversammlüng, wobei di« Quar»
tel-Rcchnungen M enlrtchte» sind. Im Austrage
<BO-1 > Kränz Rüth, sekr,
e n?s (^eseyartilelv! A Schäfer, Präs.:
<vv-I) S:kr.
Erste Ward
»»> Hciiiricl, Müller. Zekr.
Äct> tung.
Bürger der !.?. Ward!
tlkainiche» teniokrailich.» E^nral-vereinS.
?. Minder,
<7S 80) (V ,<« Jung.
Georg Strohmer, Präs.:
Ehristian Laiicht. -c!r.
<BO-1) G '
An die deutschen Demokraten!
in den Schooß zu legen. ' H-> ch
Eduard Raine, „Corrcspondent"-Office;
Florenz Winter, Nr. K, Nord-GreenestraKe;
E K. Jung, Sir. 3«>t, Hanoverstraß«.
Loui» Schlesinger, Nr. 174, Orleansstras:«
Hcinriel, Werner, Nr. 182. Ost-Fayettestraße,
Jodn Hall, Nr. 257, Jcsscrsonstraß«. <3i> )
Bau - Vereine.
Karl Marten, Präsident:
Karl Pieirie«, Vice Präsident".
Philipp Hofferbert u. JE Schilling,
Ter volle Werth eines jeden Antheils soll
' C t d
Antheil.
Tie erste Einzahlung findet am ersten Mittwoch im
Monat Mai statt.
Listen zum Unterrichten
Deutsch «merikantscher Bau.
Gegenseitigkeit« - Plan.
Günther, "
ti. M. Rcynold«, Anwalt,
cFebrS.JMte) Nr. Z, Courtlandstr.
Nene Anzeigen.
Zentral - Tparbani.
welche« am l. Mai in Kraft tritt, lautet so?g«n-
d tP t
irqend welche Einlagen über sechstausend Dollars be
zahlt." John Curlett,
(78-84) Kassirer.
Juni Ivd's'an di/sin«rate aus aNe «inlagen
in dieser Bank in Gemäßbeit einer in der Persamm
lung des Direktoriums am 2». März angenommenen
Aenderung der Nebenstatuten aus
drei Prozent
herabgesevt wird. ,
Im Austrage Philipp S. Allison,
Sekretär.
sLuta« Tparbani von Baltimore.
B d el Ba lti mor e, den 7. März 188 Z.
vom l . Juni an die aus all« Einlagen in die
ser Bank zahlende Zinsrate in Gemäßhett einerntn
Prozent jährlich herabgesetzt weiden wird. Im
'
»«SU etadlirt.
Heinrich KleeS S» Sohn,'
Gerber, Lederzurichter und Schaaffell
bliliiutacturLi'g,
b«r«chn«n stet« di« niedrigsten Baarvreise und bezahl«»
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<Jan2«.ll> Baltimore, »t.
Georg Günther's
Bierbrauerei,
Bier besten»
—oo v u
! Man trinke j > Man trinke I
ll 0 v 0 -
! KrMss.Wier.
Mrs. E. Höuervogt'S
Fort Marshall-Brauerei
«ergnügnng « « Vark,
gemacht werd.n.
Zoyann Ariedrich Meßner's
Bierbrauerei,
Belair - Avenue, Baltimore, Md.
(lan2S,lJ)
Spezerei-Weareu.
Kmit K. Garl.
Nr.lv, Commerce», oberhalbPrattstr.,
Baltimore» Md.,
Importeur deutscher «. frauzösis.
Waaren.
Alleiniger Agent für die Ber. Staate« oou
E. Lt M. Bollmann'S
in Bremen und Hoya, Deutschland,
lprämiirt in London LAS».
Vrämiirt in Vari» I««S.
tprämiirt in Bremen l8?A.
prämiirt in Hannover
<T«i24->
A Martini,
Ecke der Gough- und DaltaSstraße,
DaS größte, schönste und auf's Sorgfältigste
assortirte Grocery-
Waaren-Lager in Baltimore.
Tie deutschen Hausfrauen und das deutsche Publi
kum überhaupt sind srcundlick eingeladen, den Laden zu
besuchen, um sich selbst oon der «üte und Billigkeit
d» Waaren zu überzeugen; seine großen Einl-use
licht, bwigere und bessere Artikel zu liefern, wieir
gend ein Geschäft es bis jetzt inSaltimore vermocht hat.
Wagen stehen stets bereit, um die gelausten Waaren
nach allni Theilen der Stadt schnell und pünktlich
Wiederverkäufer
um sichren der Güte und Billigkeit
der Waaren selbst zu überzeugen. (Mzl'2 )
Für den Familiengebrauch.
Aepselwein, frische Rostnen, tkorinthen, Man-
Wallnüffe, Haselnüsse und auch
Lo'uis H.'Reitz « Brudcr,^^^
<282-> ' Marktes
Syrische Grbsen,rinsru,S»etschen,Gri««m»dl,
S?!Hasergrütze, «erste, Holländische Htrinz«,
»ardellen, Mettwurst,echweii«r>»as«
«. s. w. empfehlen
«oui» H. Reitz « vr.,
l»3-) ' Hanovc^r.
Brauvschweiger Cervelatwurst,
ein delikoter Artikel, soeben per
(42-) Ecke der Gough- und DallaSstr.
Gut verfertigte Hobelbänke
sind zu haben bei U. «chmitt. Sir. vst-«a
gerftrate. (lum26,l2R:ci
HlnterkaMmzen.
M Frühlinqs-Musiksest
»»Baltimorer
Oratorium-Vereins"
unter Mitwirkung von Tkeodvr rboma«' be
oeruymtem Orchester un? liervo?-
ragenden Solisten.
Aufführung von Gounod'S edlem Werl«, der
~Er l ö sun
Donner,ag. den 2«. April,
Abends 8 Uhr. Eintritt mit bele Item Sitze «l.
Sonzcr«-Ab,»d des Oratoriums jsreitag , den 27.
April, 8 Uhr. Eintritt 81. belegter Si» 8» 5«,
Matinee Samstag, den 28. Avril. >! Uhr Aach-
Mittels. mit Tlomas' Orchester und ausgezeichneten
Solisten und reichhaltigem Programme. Eintritt mit
bclegtcm Sitze Bt.
Vonzert von Tlioma»' Orchester »lit Solisten
undvollem<shordc»,.Oraiolorien-Z!erc>ns' Samstag,
den 28. April, Abends 8 Uhr. Eintritt Bt, belegter
« to
»ZKK. schlege l 'S
„Orchestrion - Kalle,^
S>r. ij unk 3, Süd-Frederick-Straße.
Jeden Abend dieser Woche
großes Vokal- und Jnstrumental-Conzert.
Mitwirkende: Frau Minna Rotbmeyer > Raade,
Frl. Louise »avasour. Hr. «inil Stößel, Hr.
E.Krause, Pros. Ariedr. SverSmann, jun,
u. A. Außerdem da« Riesen-Orchestrion.
Achtungsvoll (80-> H. Scblegel.
-M> Mechauies' s)alle.
Kr. tSZ, West » Zavette - Straße.
Truppe.
<7B-81 > Die Verwaltung.
B.Stistungöfcst u. Tanzkränzchen
«Schiller-Stammes Nr. 21«, U. O. N.-M.,"
Mittwich, t. April 1883,
' iie,
Ter schulz^n-Park
thct. Auslunst ertheilt W. Schiiauf
ser, Nr. 1, Nord-Hollidayftraße. <Märzlv,lM:. >
Park,
werden in der Office der Brauerei daselbst
' Zosepb Schreier.
BerficherusijS-AuzeifltK.
Deutsche Feuer-
Versichtrmlgs - Gesellschaft dos
Baltimore.
Baltimore« und Holliday-SiraH«,
Eingang an der Hollidah-Straße.
Uür Policen keine Berechnung gemacht
«Harle» Weder. Präsident:
Friedrich Wehr, Bice-Präsident.
Friedrich Webr. Anlön
«'H? S-bult "
I. G. öoppelinann, H. R. Hönemann,
Ehr. Lipps. W. Heise,
Kurl Weber, tun.. SitretSr,
schalt. >. u«»i»t-er U
Deutsch« Rmerikanische
KeLer-Verfichcrungsgesellschas;
der Stadt Baltimore,
Südost Ecke der Baltimorestrage uud Post-
Office-Avenue,
Kiiigang an Baltimore-Itratze.
Gesellschaft alle Ärten^von
«rnst Hoen, Präsident!
USartin Setmodel» V,c«-P:äfident!
D rektoren:
»rnstHoen, Johann Georg Mater,
Martin Aesmod«l. Georg N. FlaS,
Philipp Sinsz, Dietrich Stalsort,
Wm. Ray. Conrad Hild,
Peter F. Peter», Johann Hertel,
Johann g. Sielker, Johann W. Gctz.
Heinrich Vre», Sek.
t??" Hr. Zofepb Gchmitt ist Agent obiger Gesell
schaft. (Sept3o,lJ)
Mattimore Kire Insurance Ko.
au«.
Wm. «. Harrison, Präsiden!-
Direktoren:
Dadid S. Wilson, B. F. Newcnmer,
Hrancit T. «ing, Orville Horwitz,
Samuel S. Cacroil, W. W. Tavlor,
Wm. H. Brune, Georg L. Harrison,
T.'Lodert
iJunilB,lJ) M. ivurch. Sekretär.
Die «fsociirte FiremeuS'
Berficherullgs - Compagnie vou
Baltimore,
Bureau Nr. 5, Southstraße,
Stadt unter den günstigsten
Zodn Susbing, Präsident:
Aakob Trust, Capt. Alex. Jone»,
A. Rieman, Benj. F. Bennett,
John Cushing, Frank grick,
Wm. H. Perot, - Clinton P. Pain«,
S. K. Schäfier, Wm. I. Hopper,
S. Hamilton Caugheh, Isaaks. George,
Edward Connellh, Michael Jenkin»,
Geo. H. Williami, Jos. Greensselder,
James W. Flack, Wm. Baker, jun.,
» L. W. Günther. James Whiting.
tJanl.lJ) Z. S. «ovd. Sekretit,.
ÄAeriean - Feuervcrficheruugs-
Sompagnie »ou Baltimore,
Comptoir: Str. S, Soutbstraße.
Vl. Sio»«el Eatbcart, Präsident!
Sbs- W. Siagle, Vice-PrSsident,
Direktoren:
z. I- rsiner, Wm. S. Doung, Chr'«. Dedrii»,
Sm. I. Rieman, Wm. Schloß, G.W. Hildebrand,
Sm. suhler.
JaulisA. Sarh,' D. D. Mallory.
lFebrll,l2Mte) D. E. Ehapinan, Sekretär,
Jiremen's Injurance-Komp.
von Baltimore»
Gegründet 182 S.
Office auf de? «ordost'Scke der
South» und Second-Straße.
Versicherung für einen längere
Zame« M. Anderson, Präsidint,
Themas W. Levering, James BateS,
Caleb Parks, .ouoh W. Bolton,
John G. Reaneh, William H. Vickerh,
Aames M. Anderson, Edwin F. Bell,
Freteric! Acheh, William H. Ford,
I. Alexander Shriver, William Wbitelock,
Joseph James Taylor, T. Joseph Myeri,
James Mher,' Francis E. S. Wolf«,
Thomas I. Wilson, WilliamA. Bohd,
William H. Brown, GivrgA. Blake,
Gustavus Nicholson, James R. Clark«,
GustavuS A. Dorgan, James Shuter,
Beö. R. Birrv.
lJuli27,lJ) William Armstrong, Sekr.
Die
Peabodh- Feuer-BerficheruugS-
Vesellschaft von Baltimore,
secoud-Straßc» uebea dem Postamte.
iüallovl'h Theston, Jsme« Tareh,
Snoch Pratt, Jesie Thson,
H. D. Harveh, Francis White,
Z. H. B. Latrobe, Edward Robert»,
Thomas Wbitridge, Francis T. King,
rhoma» Z. Sarev, Pritsident.
c»prillo.lJ) «ichard V. »o«. Sekretilr.
K. Weinhart,
des verst. Sarl S. Reinhardt,)
GIaS » Kissen » Bruchbänder.
send. Dieses"Bruchband hat vorfallen anderen den
Porzug. da das G'askissen ein schlechter Wärmeleiter
ist, weshalb es auch von allen Wundärzten der Ber.
Siaaten empsohjen wird. Er fertigt auch an aus B',-
weich,' und Holzkifsen-Bruchdänder,
sind. d st »
Beste angefertigt.
?ür Dcmen flnd Zimmer
unter Aufficht von Mad. Reinhardt vorhanden.
Baltimore. Md. IAugIZ.IJj
Euterprisc-Elsenwerke.
I. vernon Eampbell,
Brauereien und Maschinisten - Werkstätten.
G-te Wden- und Alice AnnftraH«.
Die niedrigsten Preise für gute Arbeit.
iSeVt.2I.I2M!«)
Musikalische Z«str»me»te.
MM
Klüget, tafelförmige Pianos
Pianinos.
Diese Instrumente kennt das Publikum seit
nahezu fünfzig Jahren; sie haben nur
auf Grund ihrer Borzüglichkett eiuen
erkaufte» hervorragenden Ruf
Toufülle,
«us»la«,
«uSführuug der Arbeit
Dauerhaftigkeit.
Keörauchte Uianos
Smith'scheu amerikanischeu Parlor - Orgeln
au«andtttn Kabriten erster Klasse.
Preise u. Bedingungen werden alle Käufer befriedigen,
Wi!h. Knabe Lt Co.,
Nr. 2V5 und 2VV. West Baltimorestraße.
t215-Z '
Ueber 150 Stuck
levtcn vionat allein in Balti-
Die berühmte Tchöninger'schc Orgel,
die Haupt - Parlor - Orgel der Gegenwart.
Ueber KZ.UVU im Gebrauche.
über Zeugnisj« der berühmtesten Künstler
ihnen ausder Hs»ker «cntennial Sutstelluiiq
der Welt Ausstellung
tu Thnl gcivordcnen <?dre»b?;eigun
sse stehen ohne Gleichen da!
Seit wir die General-Agentur dieser be-aubernden
loslriimcnre eUangt baben, war es stets unser Bestre-
und unler Ausschluß billiger und
wie sie von gewissenlosen Händlern abgesetzt wcrden
zu oneriren.
Kaustiebbaber. welche nicht baar ,u erle-
abschließe», welcher einiack' monattich"
Entrichtung von vier oder süns Dollars, bis das In
strument bezahlt ist, verlangt.
Georg Willig Z 5 Eomp.,
Nr. K, Nord-CharleS-Straße.
Gegründet 173^»
c 45 '
spezielle Bckanatsiachuug.
Ich habe jetzt einen größeren, einen
>ll eleganteren und in jeder Buiehung
>jl A « !t doUftändigeren Vorrath
Pianos und Orgeln,
al» je in Baltimore zum Verkaufe offerirt worden.
, jeder «lasse, tedem «eschmacke und
tä'origer Sorantic. ' o'er süuf
Steinwah ä- SSHne'» °! ,
Bach'S' '
Gebrüder Haine»' i »» V «
«. D. Pease Eo.'SZ
Der Verkauf geschieht gegen Baarzahlung
oder auf Notenzahlungeu oder gegeu Mieth.
Geld, bis dieses dafür bezahlt.
! Mason » Hamlin'Z,
»Ks George Woods» Comp.'»,
j Wilcox 4 White'».
Otto Sutro,
SZr. SV7. Wcst'Baltimoresiraße.
(AprillS.l2Mte)
Flügel, Tafel - Pian?S
und
Pianino s.
1878 er Weltausstellung in Pari«.
Aas Stieff'sche Aiano
brillanter Ton,
gefälliger Ton,
gleichmäßiger Ton,
tadelloser Mechanismus,
leichter Anschlag,
künstlerische Vollendung,
außerordentliche Dauerhaftigkeit.
Jedes Piauo ist eiu Kunstwerk,
sollkommen im Entwurf..
vollkommen in der Arbeit,
elegant im Aenßereu.
Karl M. Stieff,
Nr. S, Nord-Libertystraße, Baltimore, Md.
<Nov22IJ>
WWS
Mgel» tafelförmige Jnstrumeute and
?1^«lkI08.
Truft »abler'K
Taylor S- Karley's Hrgeln
Buckland, Ebeling « Tomp,
«r. «est-Kavettt-rtraß«,
<«prlS,ll) , >wei Häuser westlich von Sharletstr,
Mehl-Auzeigeu.
Vatent. Roller - Waizenmebl, au» Marhländer
und Virginier Waizen hergestellt, wegen seiner Rein
heit und Reichhaltigkeit an Kleber, pho»phorsauren
Salzen und anderen nährenden Eigenschaften berühmt.
Verlange von Deinem Grocer
Vaiap«co'«rtra,
»ap Henrv-Samilien
Nord Vointer Kamillen,
Sbesapeake-Ertra.
Ledsord-Hamillen,
Orange-Grovi-Srtra
H'atapsco-Alouring-Wisss.
Buhr-Steine 1774 Walze» 1382.
"L. U»mif»cturiiix vomp.»
(lulilS.lJ) Büreau: Nr. SS. Commercestr.
Geld auszuleihen
Benjamin Lk Comp.'s
Darlehen- und Bank-Tomptoir,
«enjamin'sche» Gebäude t»SS« etablirt».
vir geben noch immer auf Sicherhetten aller Art und
Waaren und Wertsachen überhaupt die größten
verschüsse. Wir laufen und verlaufen goldene und
filberne laschenubren. Diamanten, «chmuck
fachen und Waaren jeder »rt. Offen oon frub »
bi« «bend« » «hr: »amstag« dt« »« »hr
privat-«inganz «r. »». «,ft-»avettestrahe.
Bekanntmachungen.
Neweibeschilne bis ,un> erste» Mal nächsthtn >u
erneuern, so unterlKgcn sie einer Geldbuße.
Hr, I Kreevian Rast». «ktuarte» lkommon-
wird bereit sei», vom ». «vril
an in seinem Büreau im Souterrain des Äerichts
hauses tssoniesstonen autzustellen
Zodn S. Hunter,
(Mar,3l Mail,S?T) Lcherifs.
Untcr!ci<hne!en-ü leisten ,wo nickt, so wird gerichtlich
e>nges»ritnn Juli»« I Mau«,
BU,ti) Nachlaßverwalter.
Schnl-Anzeige».
Nr. v und 8, Nord-EharleSstratze.
HandelS-Schule.
Tie ȟedtigsten Professoren.
Tie faßlichste Unterricht« Methode.
Tie feinsten -cköiischreiber.
Die besten Lehrbücher,
Ter best disziplinirte Unterricht in Recht»- und Han»
dels-Wissenschast.
Die sicherste kausmännischc Rechenkunst,
Wenden an ' Nch
Nr. S und Nord-Tharlcsstr,
<Sept,k,«Ntel Baltimore. Md.
Die hervorragendste, die praktischste,
Eatou ä: Vurnett's Zanre'.!'.Zchu.^
Derbeste Platz, um eine gute Handschrif
und rasche Hand zu erlangen;
um Raschheit uud Genauigkeit im Rechnen
sich anzueignen;
um Geschäfts-Correspoudenz und praktische
Grammatik;n lernen;
um ein guter Rechnungsführer zu werden
und den Geschäftsgang kennen zu lernen;
um geschäftliche Transaktionen einzutra
gen, wie es iu den besten Geschäftshäusern
geschieht;
um mit den allgemeinen Prinzipien de?
zu
Die Tageslekttonen sind jetzt im Gange.
lich oder schristiich an Kalo» >jr «urnett,
>242 1 Baltimore, Md.
Marmor-Arbeiten.
Hngh Sisson ä? Sohn'S
Tamps - Marmorwcrke,
Ecke dtr
North» und der Mouumeutstraße.
ausländischem uud einheimischem
Marmor n. Statüen.
SeschäftSgenoffeu könueu hier threu Bedarf
au Marmorblöckeu beziehen oder nach
Bestellung zu den billigsten Prei
sen denselben gesägt bekomme».
Verkaufs-Lokal:
Kr. ISV, Wcst.BaltimorestraKe,
Talvert - und Northstraße
(Reinhardt-Buildings,
Monumenten,
Grat-tenkffeinen,
Ikandpeinen und Pfeilern für «egräbnißpläsl
u, s. w.. u. I. w., zur Ansicht ausgestellt sind.
(Novl2,lJ)
Tampser - Anzeigen.
Norddeutscher Lloyd.
direkte Sost-Pampsschifffahrt
Bremen nnd Stew-Aor?
in Toutl?ainpton an.
Vassage.Preise:
Von New-York: von Bremen
1. Ikajlit« 8»«» SIS»
2. Kajüte «U ?»
Lwischendeck »» „
1 «ajüt-Sl«»!2.KaiüteSl»U! Zwischendecks»«»,
Häl?te,'unter 12Är "
Öelrlch» L- Tom?.,
Nr. Z, Bowling-Green, New-Dori.
In Baltimore "Nr?S,'s Är atz e,
Eisenbahnen.
Westl. Maryländer Eisenbahn.
solgt.-b: rs glich:
V.Ski Morgen». Mempbi«. und «tlanta.Srpre«
nach Weslminsier, New-Windsor, Unton-Bridg«, Blue-
Ridge, Hagerstown und allen Punkten an der „The
nandoah-Dallev-," „Norsolk-Western-," „Ost-Tennes
see-," „Virginia-Georgia'er," „Memphis-Charleko.
ner-Eisenbahn" und ihren Berbindungen.
Täglich, Sonntag» autgenommen:
— nach Hanover, Zredertck,
nach Umon-Bridg,
und 'bunt! e n'an d er' ° H "z!°H, Wag?
— Akkommodation»,ug nach Blhndon,
Nachm.— Ervreßmg nach Mt.Lop«, Pikelvtll«,
Owings'Milli.Glyndon.Finksburg, Westminster.New-
Windsor, Linwood, Union-Bridge und den Hauptpunkt
an
lowie Frederick (ohne Waggonwechsel), Emmitttburg,
Wahne«boro', Penns., thami>er»burg, Penns., und
Sdivven»durg, Penns.
5.40 Nachra,—Akkommodation»« Aug nach Unwn«
Bridge und Lwischen^Statwn^n.^
2 Uhr Nackm. Akkommodation»,ug nach Union«
und Punkten an?er „H. I. H. S. R. N."
Dnkunst an Hillen-Station:
Täglich—7.VS 45
Morqe'n?/ und K.4S Nachmittag» und «.Sil
Ad end».
Sonntag» SSV Morgen» und S.KO und 7.0 S
Billetur und Sepitck-Osftc«, Nr. 133, Sest-Balti-
«V «Ä»»vi^Z «. »00».
<S7»-> »e»..«tllet.»a«»t: «en.-?«isasM.
Päffe! Pässe! Pässe!
zur Rnse Ln'S Ausland deiorqt mneryalb Gtunoev
sy. Maine,
»«- und «üK-vince-A-Nlue.
Eiseudahuen.
Äaltimore-Lhio-Bahu.
«I» «tuster-Getinell-und ein,igc Linie,w!s<j>«o
dem Osten und Weste» „bcr Washington.
Doppel-Geleist! lanney Koppelung.
>ta blsckienea.
»rat in «raft Sonntag, den I». «o». ISS»
ii.l« rEhicago- und St. Loui«-Schnell
»xprcß. «altimore-Ohio-Bahn-Bchla?«
Ehicago Cincinnati, St. Louis und
4.40 und Wegestationen. <Via M
land. Südwest««. « > chmond
Luantico.
'«.80 Sllicott.Eitv und Weastationen.
V.4«» Washington und Wegnatlonen.
7.1«
7.15 Annapoli«, Staunton undW afhlni
ton.Expreß und Stationen ander
„Metropolitan Zweigbahn."
7.VV sPiedmoiit, Strasburg, Winchestcr. Hager«.
town. Arederick und Wegstalionen Uder dte
Hauptbahn, (Sonntags nur nach Ellicott.
Eitvl.
».SV Sincinnati. St. Lou,
Washington undColumbus-S
preß täglich und nach Chicago täz.
lich. lßi^mon»
VIS Wcgstationen, am Sonntag
10.30 Washington» und Laurel-Sxvr
Nachm.
12.15 Washington, Slnnapoli» und Wcgstationen.
tionen. Washington und Äezsta«
I.ZN Ellicott Citv und Wegestationen.
S.SU Wafhuialon und Wegnatlonen. t ch
si.'.g und-amsiag nachOld-Point-Soinior"
4.00 Washington-Expreß. Hält an I«f.
fup'« Laurei
4.20 win-iefte?. Hagerstown, Fredcrick und W-g
7.!i0 tPittsburg-, Elevclaud- Uno Detroit SrpreZ,
V.UNnü're. Ohio - Schlas - Waggon» »ach
go»s nach Eincinnati, St. LouÄ un/öh»
Süden »i«
V.15 Sonntags nach Mt. Airh Wegstk»
11.15 MI. !.'lirv und Wegstationen.
-»»genommen
5.< X). :7.4'> 'mVno 00
Morgen», 12.10, 51.25. 2.2 U, 52.M. »» «, :i0
u.?d llÄi
Kläglich. INur Sonntag». Die a„d«rcu «üae tla.
Ilch, ausgenommen Sonntag».
G-Pück wird bei Meldung ii. den Bill-turen v»n Kc»
reis Ahnungen abgeholt und marliit.
Große F^nnsvlnania-Noute.
Doppeltes Geleise, Stahlschienen, prächtige
Ausstattung, hübsche Scenerie'«.
Nordliche Central-Vah«.
Lüge verlassen Baltimore (Stadt-eit), wief»lg
Irat in Kraft am I Mar,
Ml«
«i» Lock-Haven, Elmira und WaUin?
"Usgenommen
Wcstlichir erpreß täglich nach Pittsburg. Cincin.
nati und St. ausgenommen Zamstags nach ko
ledoi Lchiafwaggon durch bis nach Pittsburg ».15
Abends.
Post-Expreß nach dem Westen täglich mit Ichlaswag.
Hanover und Getivsburg 7.Z0 Morgen».
S!a»Ereen-Spring-Zweig 0.30 Morgen», 3.00 und
K.:!o^Rachmitla^».^
Valtimore-Potomac-Bahn.
von Valvert klation.
Trat in «rast am l Mar, 1^8».
Nach Washington um 7 Uhr Morgens, 3.15 Nach,
miltags und tj,55 Slbend», täglich, ausgenommen
um 4.20. 7.35, 5.45 qnd 11.25 Vormit»
und 3.15 Nachmittags täglich, ausge-
Nack dem Südcn'iiber die „Sirg. Nidland Bahn"
um 4.20 Morgens und «.55 Abend» täglich, au»,
genommen So»,nag». 7.10 Abend« nur Sonntags.
vom Union Depot.
Nach Washington: 4.30, 0.60. 7.05, 7.45, 0.50
und 11,40 Vormittag« täglich, 2.55, 3.25. 5.10
Nachmittag» 7.20 und 5.05 Abends. Sonntag» um
4.30, 0.50, 7.45, 0.50 und 11.40 Vormittags. 5.10
und 7.20 Abend».
Nach um 4.30 Morgen»,
Sonntags 7.20 Abends. 4.3o"Msr!
gen» und 2.55 Nachmittag».
von Pennsylvania Avenue «tation.
Nach Washington: 5.55, 7.10, 7.50, V.5» und
11.45 Vorm., 3.80 und 5.15 Nachm. und 7.25 und
!> 10 Abend». Sonntag» um 0.55, 7.50. 5.55 un»
11.45 Morgen», 5.15 und 7.25 Abend».
Nach Annapolisi 7.10 Morgen» täylich. au»genom.
Me» Sonntag», und 5.15 Nachmittag« täglich.
Kahren von Washington na-I, valtimor« ab :
vm 0.40, 8.00, 0.30 und 10.30 Morgen»: 1.30
4.20, 4.40 Nachm., 0.20, 7.30, 0 50 und 10.20
Abends. Sonntag» um 8.00 und 0,30 Vorm., 4.20
Nachm.. 0.20,7.30 0.50 und 10.20 Abend»,
«ha« «. Pugd. Z. R. Wood.
<5O-, «eneral-Manager! Ken.'Pass.,Agent.
Philadelphia - Wilm. -Aatto.
Eiseubahn.
5.45 Morgens—PostMj, nach Philadelphia.
2,oound 4.3sNachm.—PortDeposit-Accommodattoii,
3.55 Naitim.—New-Aorl und Philadelphia.
7.05 Abend»—Expreßzug nach Philadelphia,
Sonntag«,üge:
5.55 Nachmittag»-nach Philadelphia und New- Äor
7.05 Abends-»ach Philadelphia.
7.00 Morgen«-Post»ug nach Philadelphia,
«.00 Morgen»—Philadelphier «rpreß. Verbindung
mit New-Aork.
0.25 Morgen»—nach Philadelphia undNew-Dork.
10.50 Morgens— Parlor - Waggon » Zug
t p st ««od»»
3.cv Nachm.—Nach Boston, New Jork und Phila.
delpi'ia. Schlas Waggons bis nach Boston ohne
Wechsel.
4.10 Nachm.—nach Philadelphia und New-Dorf.
5.40 Nachm.— Expreß nachPtzUadel.
7.15 Nachm.— «rpreß nach Philadelphia.
11.30 und 11.50 Nacht»—Nacht-«lpreß nach Phila
delphia und New-Dort.
»onntag«,üge:
3.00 Nachm.—nach Philadelphia und New-Dori.
4.10 Nachm.—nach Philadelphia und New-^sort.
7.15 Abends—Sröreß »ach Philadelphia.
11.30 und 11.50 Rächt»— nach Philadelphia «n»
New-lorl.
von der Galvert->tation:
2.05 und 4.45 Nachm.—Port Depostt-Accommodal,
Nach Brooklyn. lchließen T^rchMz«
Fähr- und
dii Stadt New-Zlori vermieden wird.
Anschlüsse:
ladelphia - Ballimorer Eentral-Eüenbahn"
Ncwart über - Delaware - tith . Sien.
0.25 Morgen»—in Äilmington mit „Delawarer ?i.
<«i Nachm>tta,«- l-on Prestd-.itNr-ß« 2.05 Nach,
Calvertstraß« und 2.1 V Nachmittag» von
phia-Baltimore'rSentral-Ei/enbahn."
3.55 Nachmittag«—von Prefidentstraße und 4.10
Nachmittag« von Union-Station-in Delaware-Junc.
tion nach Stationen an der „Delaware! «Is eich ahn"
,wüchen WilMington und Harrington.
Billette find in der Billet-Osstce an »er »ordo».
Geke der val»imore>und Galvert->tra>«, Vre»
Aden«- und Uhar>e«Oratrn.Station >u haben.
«ha« «, »ugd, Z. «. Wood.
(241-) «en.-«e,ch»lt»s.: »en..P-q..»g««t.
Marvländer Zentral - Mahn.
Absahr» von Baltimore nach valdwin und
Wegeftativnen um und 4 Uhr Nach.
0.40 Abends . von Bald^vinach"«a^limore
um t».!is borgen» und 5.15 Abend« und »on Tow'on
um Morgen» und 1.50 und 5.55 Nachmittag"
<Mails.l2Mtt> O. «. Vovd, Superintendent.
Alte Zeituage«
zu S> «eutS pro Rvv Stück
Pässe Passes
A. Rain«,
?cke der Baltimort-Ttriße und Psst-Osfice-S»«,:!«.

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