OCR Interpretation


Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, December 05, 1883, Image 2

Image and text provided by University of Maryland, College Park, MD

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045081/1883-12-05/ed-1/seq-2/

What is OCR?


Thumbnail for

De» Drstlchr Correspo«de»t.
S. Dezember 1886.
Da? „Sinr. Plksbl." sagt: „Nickt nur
die Stdutzzöllner, auch die Tempe»
rerzler tabcn in der Person Randall'S eine
Nikderlage erlitten."
Wagnrr 11. über die volfciiafi.
Ä>»rm datten wir wirklich bewältigt.
I s t d kr
„Staattschrist" schreit sloiz der Stellehonende
war!.
Irische „Patrioten" in den Ber.
Staaten haben zum Prozesse O'Donnell's in
Loridon tz47,vvv beigesteuert. Genutzt hat es
O'.Dolinell Nicht?, wohl aber den amerika
nischen Rechtsanwälten, welche die Thoren
nach England schickten nud die so ziemlich
dav garze Geld eingesäckelt haben.
Äer Sprecherposten im Reprä
ien ta nte nha use ist das dritthöchste
Amt in den Per. Staaten. Der Sprecher
ravgirt gleich nach dem Präsidenten und Vi
ce-PrSsidenten und hat im Fall eintretender
Vakanz, wenn weder einßice-Präsident, noch
ein Vorsitzer »r„ 1,-i». im Senat vorhanden
ist, sogar felbst das Präsidentenamt zu ver
sehen.
Der Rath der amerikanischen Vi
schöse, welcher so eben in Rom tagte, ist in
der Hauptsache geschlossen worden, aber noch
einige Nebensragen sind nnterßegntachtung.
CS verlautet,daß keine neuen kirchlichen Ge
setz? angenommen worden sind,daß ferner die
Frage der Sendung eines Nuncius nach den
Ver. Staaien gar nicht unter Berathung
war, und daß keinen FaUS vor lßBö ein Son
zil in ten Ver. Staaten stattfinden wird.
Sollte lis ein solches für rathsam er
achtet werden, so werde, entsprechend derEm
psehlung der amerikanischen Bischöse, demsel
ben ein apostolischer Delegat beiwohnen.
Io dem Novemberhefte der von Lhr.
Schmidt in New ?>ork herausgegebenen
„wissenschaftlichen Blätter" fin
det sich ein Artikel von I. Schönhof über
den Einfluß des Schutzzolles aus die Woll
llnd Eisenindustrie. Daß Hr. Schönhos
Freihändler ist, rechnen wir ihm nicht als
Verbrechen an, Das hat er mit anderen ge
scheidtcn Genien und Dummköpfen gemein;
das er ober sieben Monate nach Einsührung
betreffenden Branche wesentlich verändert
hat, rcch die dcö alten Morrill-TarifS an>
sührt, ist entweder ein Versuch, zu täuschen,
oder eine Dummheit. Der auf «iahl
schienen beträgt unter dem neuen Taris uicht
HW, sondern pro Tonne; der aus Roh
eisen, Gußstücke, Wolle usw., wurden ebeu
so verändert. Em solcher Artikel mag noch
so gut geschrieben sein, wenn die Hahlen
uicht richtig sind, so ist er für die Katz.
~N..U. Herald" und „World" scheinen
„u nseren Fri tz" sür einen dummen Jun
gen zu halten, den man über seine Schritte
derathtn muß, damit er sich nicht im Walde
verirrt oder in s Wasser fällt. Die Rath
schläge über seine Rückkehr sind komisch. Die
amerikanischen Blätter, welche so besorgt für
den deutschen Kronprinzen sind, sollten
wissen, daß dieser ein reifer Mann von 53
Jahren, ein berühmter Feldherr und kein
leichtsinniger Springinsfeld ist; wenn er es
vorziehen sollte, durch Frankreich zu reisen,
so wird er es thun; der Manu, der den sran
jösischeu Kugeln aus zwanzig Schlachtfeldern
die Brust geboten, wird sich auch vor einem
jchiwpskndkn französischen Fischweibe mit
oder ohne Hosen nicht fürchten. Zudem
sollten die NewDorker Herren wissen, daß
der Kronprinz gegenwärtig keine Idee davon
hat, daß einige Weltregierer des New Yorker
ZeitungSviertelS so besorgt vm ihn sind.
Unser „Greisenheim," das zweite
Pflegekind der Deulschen Baltimore's, hat
sich rasch die Gunst des Publikums aller
Klassen und Kreise erworben, wie aus den
vielen und schönen Geschenken und aus dem
zahlreichen Besuche des Bazars in der „Cou
ivrdia" ersichtlich ist. Das Dnrtschthum an
derer Städte mag gesellig und literarisch
mehr glänzen, als das Baltimorer, es mag
politisch bedeutender und mächtiger sein, als
wir—obwohl wir augenblicklich keiue Stadt
kennen, in welcher die Deutschen das Prestige
besitzen, wie es sich die Baltimorer in der
letzten Munizipalwahl erworben haben—iu
Bezug aus Gemeinsinn und Wohlthätigkeit
thut es ihnen kein? Stadt im Lande gleich,
denn noch nirgends hat das Deutschthum sich
zwei so glänzende Denkmäler gesetzt, Wiedas
„Allgemeine Demsche Waisenhaus" uuv das
„Greilenheim."—Die „Fair," welche vorge
steru Abend so glänzend eröffnet wurde, dau
ert bis nächsten Samstag, und iu den vier
Tagen wird wohl ledes deutsche HauS der
Stadt Gelegenheit s uden, eine Delegation
»ach der „Concordia" zu entsenden.
Nun hat auch Ben Butler einen
Finanzplan ausgeheckt. „Meine Idee,"
sagt er, „geh: dahin, daß die Bnndessteuer
ausWhiskcy und die TabackSstener abgeschafft
werde, sobald sie nicht mehr nöthig ist; ge
rade so, wie die Steuer ans Zündhölzchen
zum Vortheil der ärmeren Klassen uud jene
auf Bank-SheckS zum Vortheil der Kapitali
steu abgeschafft wurde. Ich würde es dann
den einzelnen Staaten, welche seit dem Krie
ge im Verhältniß zu den anderen eine zu
schwere Steuerlast getragen, überlassen, diese
Luxusartikel nach eigenem Ermessen ;n be
steuern und ihre eigene Whiskey- und Ta
backStaze auszuschreiben, um sich dadurch vou
dm Nachwehen des Krieges erholen zu kön
uen. Jeder Staat könnte dann selbst die
Höhe der Steuer bestimmen und den Ver
kauf so einschränke», wie er es sür dasZweck
mäßigste hält. Ich bin der Meinung, daß
die Bundesregierung nur im Falle d-r drin
geudsten Notb, welche bekanntlich kein Gebot
kennt, eine «teuer auf Whiskey und Taback
ausschreiben sollte. Die Bundesverfassung
erlaubt nur solche Steuerauflagen, welche
zur Bestreitung der Regierungskosten noth
wendig sind."
Die Pariser Kindsköpfe haben sich am
Sonntag Abend wieder einmal nach ihrer
Welse amüsirt. Im Vandeville-Thealer
wurden die „Könige im Exil" zum zweiten
Male aufgeführt, nachdem die vorhergeheude
Aufführung von den Tbeater-Mießmken der
Pariser Zeitungen bis in die Puppen ge
rühmt worden war. Das Wort „König"
hat aus den DurchschnittS-Franzosen eine ei
gene Wirkung. Die Royalisten und es
giebt noch genug solcher Narren —verueigeu
sich bis zur Erde schon vor dem Wort, der
republikanische und anarchistische Jean Tra
paud geräth iu helle Verzweiflung. Beide
Klassen hatten sich zahlreich eingefunden: die
Royalisten, um das Stück, welches das Kö
nigthum verhöhnt, auSzupfeiieu.die Anderen,
um es zu beklatschen. Die, Scenen der Aus
sührung des „RabagaS" vom Jahre 1871
wiederholten sich. Die royalistischen Kinds
köpfe Pfiffen, zischten, heulten, die Republi
kaner uud Kommunisten klatschten Beifall.
ES war ein Höllenlärm, die Schauspieler
mußten pausiren, und eine halbe Stunde
herrschte Ruhe. Als nun endlich„KönigThri
stiati" leise sprechend auftrat und von den
Royalisten nicht ausgepfiffen wurde, schrie
Rochefort: „es macht natürlich immer Ver
guiigen, eiueu König flüstern zu hören."
Dai Slück wurde unter großen Schwierig
keiten zu Ende gespielt.
In Eincinnati fand Sonntag Abend
zu Ehren des dort auf Besuch befindlichen
deutschen ReichStagS-Abgeordueten Dr. Ed
ward LaSker ein Bankett statt, bei wel
chem die HH. Dr. B. Bettmann, Dr. LaS
ker, H. A. Rattermann, Dr. Wise und An
dere Reden hielten. Viel hatte Dr. LaSker
nich: zu sagen. „Er müsse zugestehen, daß
es weniger die gekrönten Häupter und die
Regierungen seien, die die Freiheit tu
Deutschland unterdrücken, als das deutsche
Volk selbst: er habe aber hierin Amerika
gesehen, daß die Deutschen für die Freiheit
die edelsten Empfindungen haben und ante
republikanische Bürger sind, und Das erfülle
ihn mit neueu Hoffnungen für die alte Hei
math selbst. WaS in Deutschland angestrebt
werde, sei hier vorhanden die Freiheit,
und zwar eine befestigte Freiheit, die allen
reaktionären Bewegungen Trotz bieten kann.
Deutfchlaud sei noch nicht auf der sreiheitli
chen Grundlage gesichert, sondern noch aus
die Vormundschaft der Regierung angewie
feu, mit um so größerer Befriedigung nehme
er hier die befestigten freiheitlichen Verhält
nisse wahr, uud mit um so größerer Fredde
sehe er die großen Fortschritte, die dieses
Land gemacht habe. Er glaube nicht, daß
der Rückschritt hier Siege erringen könnte,
denn die Freiheit lebe in den Herzen des
Volke«. Mit großer Genugthuung nehme
er dv« Verschwinden des puritanischen Gei
stes iu diesem Lande wahr, und an diesem
Werk haben die Deutschen den größten Theil
gethan. Die ganze cilivisirte Welt erkenne
Die« au. Aber das Gute uud Schöue, das
uus die alte Welt bietet, sollte hier adoptirt
werten. Er habe aus seinen Reisen in Ame
rtka Vieles vermißt, was hier gepflegt wer
d,n sollte. So z. B. schön gebaute und an
gelegte Städte, Bauten, die architektonische
Kunst zeigen, Errungenschaften aus dem
Gebiete der Küuste und der Wissenschaften.
Ehrend dagegen müsse unser ErziehungSwe
scn. unser Freischnlshstem als über dem deut
schen stehend anerkannt werden. Er finde
serner anch einen Mangel an tief religiösem
Silin,und er sei überzeugt, daß das Deutsch
thum Amerika'S iu dieser Richtung civtlila
torisch wirken werde. Er müsse auch gefte-
h«n. daß den VerkehrSbeziehungen zwischen
Deutschlavd nnd die Ver. Staaten uicht dte
erfreulichsten sind, dieselben seien aber das
Resultat einer falschen und engherzigen Po
litik der deutschen Regierung, die Angst habe,
daß Deutfchlaud mit deu amerikanischen Pro
dukten überschwemmt werde. Solche Poli
tik ruhe auf falschem Grund, und er hoffe,
daß bald eine richtigere, umsichtigere Politik
in dieser Richtung befolgt werde."—ln den
nächsten Tagen besucht Dr. L. Washington,
und dortige hervorragende Deutsche wollen
ihm bei Adner s ein Festessen geben.
Tie Botschaft des Präsidenten.
Die Spannung, mit welcher man in trü-
Heren Jahren den Erlassen aus dem „Wei
ßen Hause" entgegensah, hat einer auffallen
dcu Gleichgültigkeit Platz gemacht. Es ist
Dieses wohl aus die Thatsache zurückzufüh
ren, daß die fortdauernde Obergewalt der
republikanischen Partei alle Lebensfragen in
den Hintergrund gedrängt, und man sich
daran gewöhnt hat, es den Machthabern zu
überlassen, das Land nach ihrer Fagon zu
regieren. Die Demokratie hat sich jetzt aus
gerafft, nm die Volksmeinung in neue Bah
nen zu lenken und durch gründliche Agitation
national ölonomischer Fragen der politischen
Stagnation ein Ende zu machen, dte der
republikanischen Partei nur zu lange die Ge
legenheit gegeben hat. nach Gutdünken zu
schalten und zu walten. Hoffentlich wird dte
traurige Tompromiß-Potittk, welche so viel
der Halb- und Hohlheit im politischen Leben
geschaffen, endlich einer klaren Definition
der ZukunstS-Jntere>ien weichen und dem
alteu im Sonderinteiesie gewahrten Schleu
drian, der nach und nach das Volk zum Spiel
balle der Laune und Selbstsucht Weniger
machte, ein Ziel stecken. Die Arbeit ist keine
leichte, aber dennoch ausführbar; es sind dazn
nur ein fesler Glanbe an die Znkunst der Re
publik und der ebenso feste Entschluß ersor
derlich, von der sich vor NN« öffnenden ab
schlissigen Bühn zurück zu treten, ehe es zu
spät ist.
Ein Gutes Hai die Botschaft des Hrn. Ar
!l>ur, sie ist kein Andrew Johnson scher oder
Grant'scher Bandwurm, die nur zu oft die
Geduld des Lesepubllkumö io früheren lah
reu auf die Probe gestelli haben. Hr. Arthur
sieh« wohl selbst ein, daß die Zeit der langen
Botschasten vorüber ist, und >e weniger er
sogt, desto mehr benimmt er den politischen
Dreschflegeln im Kvpitole die Gelegenheit,
auf ihn los zu hauen. Uud was sagt er?
Lakonisch und ohne weitere Eompltmente
adressirt er den Cougreß der Ver. Staaten
nnd kürzt sich sofort in ru<'<iiils> Nahe
zu die Hälfie der Botschaft ist auswärtigen
Angelegenheiten gewidmet, und unsere Be-
Ziehungen zu den einzelnen Ländern werden
der Reihe nach besprochen, für den ober
flächlichen Leser, besonders süc den an Pfes
ser, Salz und Pimentsauce gewöhnten ame
litauischen ZeitungSleser allerdings ganz
leidenschaftslos und ruhig, aber in diesem
Dokumente stecken Widerhaken. Den Eng
ländern wird zu verstehen gegeben, daß sie
ihre armen „PaddieS" uns nicht ferner auf
den Hals schicken dürfen.
Der Präsident freut sich, daß Frankreich
das Verbot gegen unser Trichinenschmetn
ausgehoben hat; darüber, daß dasselbe in
Deuischlaud fortbesteht, freut er sich nicht,
sagt aber auch vor der Hand Nichts. Aber
später wird'S schöner.
Hr. Arthur ist nicht ohne seinen Humor.
Diese? kaun man daraus ersehen,, wie er die
beider! Krönungen des letzten Jahres behan
delt. Iu Rußland hat er das Land einsach
bei der Kiönnng „des Ezaren" vertreten
lassen, dagegen kündigt er dem Tougresse
pomphaft an, daß diplomatische uud man
t'me Vertreter des Landes in Hawaii bei der
Kiönnng Sr. Moiestät, des Königs Kala
kana, anwesend waren. Heiliger Kameha
meha 1., wenn Du Das wüßtest, du würdest
Dich im Grabe herumdrehen vor Freude, daß
Dein Enkel beiden Amerikanern, die Deinen
Vätern so süß schmeckten, ein größerer Minn
ist. als der Enkel des grimmigen Selbst
herrschers Nikolaus.
Nachdem der Präsident über unsere Be
ziehungen zu allen Ländern und den umlie
genden Tonern, wie sich eiuer seiner Vor
gänger (wenn wir nicht irren, Präs. Pierce)
auszudrücken beliebte, Rundschau gehalten
hat, holt er die lang versteckt gehaltene
Peitsche hervor und droht mit Wiedervergel
iungsmaßregeln gegen Spanisch-Westindien,
gegen Brasilien, gegen die Türkei und
gegen „die Länder, welche gegen unsere Pro
dukte diskriminiren" was sich der deur
iche Michel in die Pfeife stopfen und rauchen
kaun.
Dem Berichte des Ftnanzministers ist ein
langer sehr intelligenter Lommenlar gewid
met. Der Präsident ist gegen eine weitere
allg-melne Tarisherabsetzung niis meint,
man solle erst einmal das Gesetz vom!!. Mär;
1883 gehörig wirksam werden lassen. Um
der wetteren Conlraktion des Papiergeldes
entgegen zu wirken, empfiehlt er, die Steuer
auf die Bank-Cirkulation auszuheben und
den Banken zu gestatten, Noten ans 90 Proz.
des Nettowerthes ihrer hinterlegten BondS
auszugeben.
Im Betreff des „Trade-DollarS" empfiehlt
er dessen Einlösung als Bullion zu einem ge
wisseuProzeutsatz über Sem laufendenMarkt
werthe. In dieser Beziehung begeht der
Präsident einen Irrthum, wenn er sagt, daß
der „Trade-Dollar" nie gesetzliches' Za
hlungsmittel war. Uuserc Silberboide hatten
es einmal so eilig, daß sie auch dem „Trade-
Drllar" Legal-Tender Eigenschaft ertheilten.
Der Congrcß ist somit verpflichtet, diesen
Gemeinschadeu zu beseitigen.
Der Präsident empfiehlt abermal?, uniere
vernachlässigte Küsten- und Hasenverlheidi
gung zu verbessern. Wenn d-r Eongreß
Vertraue» zu den ganz von ÄlvuliK-rstikp.
beherrfchteu beiden Departements
hätte, so würde er wahrscheinlich eine Anzahl
Millionen zu diesem Zwecke verwilligen; da
aber darauf zu wetten ist, daß das Geld doch
nur vertrödelt werden wird, um pateutirte
Dummköpfe und professionelle Tanzbären in
gentilen Stelleu zu halten, so wird er es
auch diesmal durchaus nicht eilig haben,
lrotzdem die Nothwendigkeit der gewünsch
teu Verbesserungen dringlich ist.
Als Commentar zu dem Berichte des Ge
neral Postmeiste'.S empfiehlt der Präsident
Herabsetzung des Portos auf Stadlbriefe
vou 2 auf 1 Cent, und bespricht dte Ans
fnhrbarkeit des Projektes, alle Telegraphen-
Linien für die Regierung zu erwerben, ent
häli sich aber jeder Empfehlung.
Im Betreff der Mormonen befürwortet der
Piäsident jetzt die entschiedensten Maßregeln.
. Die Orgariisicung oder wenigstens gesetz
liche Beschütznng von Alaska ist ein anderer
Punkl; der Kongreß muß endlich für diese
Leute Etwas thun.
Den großen VerkehrS-Mouopolen widmet
der Präsident einen längeren Paragraphen,
thut ihneu aber weiter nicht weh, sondern
überläßt dieses Geschäft den monopoloernich
tenden Staatsmännern.
Dte Correktion des Mississippistromes und
Schutz der Wälder werden empfohlen, ferner
wird auf die Cenlennial-AnSstellung in New-
Orleans aufmerksam gemacht.
Das Schmerzenskind von vier Administra
tionen. die unglückselige Tivildienst-Reform,
erhält auch in dieser Botschaft wieder einen
längeren „Puff." Das Beste ist, daß Arthur
über diese Sache nicht so viel sagt, als Griut
oder der leise tretende Humbugger Hayes,
hoffentlich thut er mehr!
Hr. Arthur erinnert den Eongreß abermals
daran, daß es an der Zeit tst, Klarheit über
die Amtsnachfolge in der Präsidentschaft in
die Constitution zn bringen.
Zum Schluß empfiehlt er Gesetze, welche
den Negern diejenigen Rechte sichern, deren
sie bedürfen, um das jedem Bürger gewähr
leistete Maaß irdischer Glückseligkeit zu ge
nießen.
Wen« wir die Botschaft ein verständiges,
maßvolles gutes Dokument nennen, wie seit
vielen Jahren keins ans dem „Weißen Hause"
hervorgegangen tst, so haben wir jedenfalls
Alle» gesagt, was man von einem demokra
tisch-» Blatte erwarten darf.
Der Zustand derGesetzlostgkeit
inlrland nimmt, wie die „N.-A. Ztg."
sagt, wieder akutere Formen an. Allerdings
ist am Sonntag das erwartete Blutvergie
ßen in Newry glücklich verhindert worden,
doch bedarf es offenbar nur eines Funkens,
um den mafseuhaft aufgehäuften Zündstoff
zur Explosion zu briugen. Dabei sind Ora
uier wie Mitglieder der Natioual-Partei,
Protestanten, wie Katholiken in gleich hohem
Grade erbittert. In Newry wurde am
Souutag ein Pater, als er das protestanti
sche Stadtviertel passirte. mit Stctnwürfen
verfolgt nud verletzt, und in Werford ver
suchte au eben demselben Tage ein Pöbel
haufen, das Theater, in welchem evangeli
scher Gottesdienst abgehalten wurde, nieder
zu brennen. Der Pöbel machte sich darauf
zum Herrn der ganzen Ortschaft nnd zer
trümmerte die Fenster einer protestantischen
Kirche, sowie nahezu aller Häuser, in wel
chen Protestanten wohnten. Den Damen,
welche Theater und Kirche besucht hatten,
wurden dte Kleider vom Leibe gerissen, und
den Herren ging es genau wie dem Pater
in Newry. Ketu Wuuder, daß jeder derar
tige Austritt immer neue uud zwar solche iu
stetig anwachsender Progression im Gefolge
hat. Ein Theil der kaiholtschen Seistlichkeit
fucht wenigsten» einigermaßen versöhnend zu
wirken. Der Erzbischos vou Dublin, Kar
dinal McEabe, hat einen Hirtenbrief erlas
feu, in welchem er jede Art von Geheimbüu
delei entschieden vernrtheilt uud hervorhebt.
Letztere habe sür die Jrländer einen ver
bängnißvolleu Reiz, führe aber zum Galgeu
oder zur Schwach de» Augeberthum». So
zeitgemäß diese Waruuug, namentlich dem
Schicksal O'Donuell'» und dem Auftauchen
etn-S o:u:o Angeber« gegenüber, eine» pro-
mtuentcn Unüberwindlichen, welcher sich er
boten hat, über einen im Aortl 1882 vorge
fallenen Mord näheren Ausschluß zu geben,
auch tst, dürste sie doch wenig fruchten, so
lauge von nahezu gleich hochstehender kirch
licher her—man denke nur an dte An
spräche, welche Srchischof Troke von «Lashel
am Freitag in Waterford hielt die Erfül
lung der irischen Ansprüche als binnen «iir
,em bevorstehend bezeichnet wird, uud ein
Theil der Nationalisten sich trotz der gleich
zeitig erfolgten ausdrücklichen Berurtheilung
jede» gewalisamen Vorgehens nur von einem
solchen Heil verspricht. Die voraussichtliche
Erfolglosigkeit der von der Nalionalpartei
> ,n Gunsten einer Strasumwandluug für O'»
Donnell unternommenen und noch zu nuter
ukbmendtn Schritte wird ebenfalls wieder
Oel in das Feuer gießen, nnd daß das
schroffe Austreten angesehener Oranier, wie
Lord Roßmore's und äderst King Harman's,
Nichts zur Beschwichtigung der Gemüther
beitragt, liegt uicht minder aus der Hand.
Genug Schatten, wohin mau blickt, und
kaum hie und da ein ciozeluer ermulhigeu
der Lichtstrahl. Es war schlimm genug, so
lange es sich nm die nationale Frage allein
handelte, das Verquicken derselben mit der
religiösen aber läßt einen friedlichen A us
gang kanm möglich erscheinen.
Beseligende Freiheit
ivohnt'.ä'en ZlVsubriiiiitel nicht siir die Dauer erreichen
lasjl, wlgl .iltem.it der Anwendung dtcie-> Altleis,
und qeh..^
«.en» und'der We ad!' >2«'!»li > vi!"
Leichevbe statter,
Christ, «arrell.
Leichen»Bestatter,
H. «ander ä- «ohn,
prvmvt?«lor"" i'«üg '^.I2«tl>
»ich't üdcisckreltend. Sroc» für elamaliz«
>nsrrtio^.
Getraut:^
»ut Frl. M Rulb Beide von i'ier.
l»' Hi»bbene«b m>i Ridie L. Sastetlv, Seite aus
Todesfälle.
Slm !i vs. S!is. ?rau Tujan Tobias im 7'2. Le-
M d r Tb 1! «
nun«'«!. SZ. «kiUmmson- Die Beerdi
I', Anna Elise Auerbach.
- .^r'.
Emilie Gojert. geb. Schlemmer.
>2VI-2> nebst tZeichwistern.
Ms C cht S
Z Äk Svrft
2> nebst Kin-er».
Bekauutmachaug-
Aiiiiävoltt den I. Dezbr. 188^.
werden am >t>. Dejemder glschlonen. Keine
?>'it» 'i<elolnnung
die Ic'nes »källe <so»i»i!sno» i!2l»l) I)
Angebote.
Kinan; Departement,
B al iimore, den AI. Nov. t6Ä.
Z-lin,e»nc>ster und Äorsiver
(Nov. 21-Dez. LZ)
' ch ,
Julius I. Mans, Nr. 6:!, Harrisonstr., um Dampf
kessel und Maschine,:! Pierdekrast.
change-Plaee, um Dampflesiel und Maschine! 8 Pser
dekrast.
C. L. Wittnaus, Nr. 11?, Barrestr., um Tampf-
und^^chine^6^!serd«krasi
Goflenrandsteiue.
B z Lrleaiisstrasie, um schwi
tz! ÄppeU, Nr. Süd-Regesterstr., um schweben
de» Schild.
». W. Mallinirodt, Nr. 17. Nord-iübertv-Ttraxe,
H. I. Brühn, Nr. 11S3, West Baltimore-Straße,
I. Zchrier, Nr.2l, um schwebendes
Schild.
F. Lchse, Nr. !»I, Nord-Washingionstr., um Schild
iiber's Trottoir.
Durham, Nr. 14<Z, Wcst>Baltimorestr.,um Schild
I. McLov, Nr. Paulstraße, um Bretter-
Schuppen, v bei 14 Fuß.
SV. Sarrettson 78, Avenue, um
Ä. 2<Z:i, um Bretter-
Schuppen, 1(1 bei 12 Fuß.
M. F. Burk«, Nr. IS4, Argvle-Avemie, um Bretter-
Schuppen. 12 bei 18 Fuß.
August Jordan, Nr. 204, Nord-Wotfstr., um vret
ter-Schuppen, 1l) bei 17 Fuß.
S. C. Hall. Nr. IK6. Nord-Carevstr., um Bretter-
tv^uß.^
Uhr, in seinem Bür?au anivesend sein wird, um üoer
besagte ««suche Beschluß zu fassen. Am Austrage'
l 291) >5 «.Glder. Sekretär.
BersammlsugS - «»zeige«.
Deutsche» Walsendau».
Im Jnleres'e der Fair ;um Besten des „Deutschen
«cebärdr° 3«kr.
Dritte Ward.
Ward Hill beute, den 2 Dczbr.. Abends 8 Uhr, in sei
mm lokale de, Appel, Nr. »li. Zrad W^lf
Ȁll' ' !
Jefitags-Anzeigen
Krosie Preisherabsetzung
Bester weißer
Stückchen Hutzucker und pulderisirter
S U> «enna.
Südwest-Ecke der Lerington- und GreenelZtrafte;
«rüdwesl-Elle der tzanover- und Camdenslrasei
S!r. 224 und 22«, Nord Sah-,
<'255. !X>j «cte der zorrest»ötlas«.
Goldene Brillen.
Goldeue Augengläser.
Operngucker.
Thermometer.
Barometer.
F. W. McAllifter. Optiker.
<2!l>i > Nr. Z, Skord'Cdarlesstiakc
EI-presj-Compagnie."
~Ndan>S' - EomKagnie."
VS' Behufs prompter Ablieferung mar
kire Dein Packet mit Dinte nnd gib Namen
und Strabennummer daraus an.
VaS beste «isortiment
Ä'ageu, Puppeukutschen, Schankel-Pferde,
Sch'.itten und alle: Sorten hölzerner
Spiels ach en
John 4). HitcheuS's
Zi-ranzösitchcr Dcssar-^aden
ist nicht umgezogen, sondern noch am alten
Plage,
Nr. I??, Lexinqto» » Strasie,
Galanterie Waaren usw,
Straße, 4. Thür.
Kein Hweiql'.elchäii i>! Baltimore. (Nov2! laiil!
211 Unsere jährliche 211
große
WeilMihts-Ailsstellmig
Puppen, Spiels scheu, Spielen
Kur;- und Galanterie-Waaren, für Geschenke
geeignet,
jetzt offen.
Henrv Scl,warz,
Nr. 21?. West Baltimore-, naheCharleSstr.
(278-313!
Deutsche Buchhandlung.
Bücher nud Zeitschrifteu jeder Art.
Meine Buchbinderei liefert die besten und billig
sten Silland«.
Otto Noßmäsiler,
(Lan4,Zl> Nr, IS, SüL-Savstrasje.
Hleue Anzeigen. -
Dr. Aetdinand Reinhard
Nr. zwiichenßaca und (iu
lolvslraße,verlegt. <Dn.» I2v!te>
K» Ouartley,
Nr. SS, Park-Straße,
Frestodeksratettreu.Hansmaler
Kirchen, Hallen, Theatern»
öffentlichen Gebäuden, Privatwohnungen ?e.
Kirchen-Dekoratioueu, Monogramme usw.
Goodyear'S
Kautschuk - Waare»
im Großen nnd Kleinen
bej
lannsy L 5 Cougdon,
Nr. 8, Nord-Eharlesstr.,
<Lil!Z,3Mte) Baltimore.
Coke:
»Consolidirte Gas - Compagnie.^
Si2.Zv u.!«.5.7Z pro Fuhre von N Busch.
peiührt. ti. R Smoot,
(Ottlk.SMte.DiDoSa) Sekretär.
Sevrg «ildersteeoe, W K. vrimrose,
Präsident. Sekretär und Kassirer.
?Ir. viord-^darle»-StraH«.
au> soeben ausgelegten
BagateSes
?iZeou-klols,
Zeuvy Lind- und Vevil amoiiZ tke ?üi!ors
Stille, UtderMge, Queue» und Queueleder u. s. !v. bei
„rd« s. v. voi.i.s«ok!«
Nachsoigerin vsn Z. «. Lavtsr » Som»..
wetlK.ll) Rr.»«r. W-st-Battimorestr.
vrashearS Lk Williams,
Bank gegenüber,
«est-valtlmore-Strafe.
18ZS etablirt.
Keinrich Klees K Sshn,
Gerber. Lederzurichter u. Bchaaf-
Fell» U^nrif»<:t.rtrers,
berechnen stet» die niedrigsten Baarpreise und bezahlen
für Häute, Kalb- und Schaafselle den höchsten
Marktpreis,
Nr. 16, 17 und 19, Saratoga-, nahe Gaystr.
(Jan».l2Mt«>
K. Reinhardt
(Sohn des verst. Karl G. Reinhardt,)
verfertigt die neuesten und bewährtesten
GlaS-Kissen» Bruchbänder. —
Doppelte und einfache Leder-Bruchbänder, am 7.
Lktober 1556 patentirt, zur Erleichterung und Radi-
Brüchen oder Hernien,
für Männer, Frauen und Kinder jeglichen Alters paf
fend. Dieses Bruchband hat vor allen anderen den
Lorzug, da da» Elaskisfen ein schlechter Wärmeleiter
ist, weshalb es auch von allen Wundärzten der «er.
Staaten empsovlen wird. Er fertigt auch an aus Le.
Schulter-Bänder,
UllterleibSbinden,
weiche und Hohkissen-Bruchbänder,
f° arrangirt, damit sein« geehrten Kunden bestens zu
friedengestellt find.
Alle Bruchbänder, Bandagen und Instrument- wer.
den garantirt, daß sie passen, und auss Sauberste und
Beste angefertigt.
A incht^v"^
Baitimore. Md. (Augl3?ll)^'
bellt chroaischeo
Magen- und Darmkatarrh
(Lluniüc
Psstmarke für Prospekt von 17« Sei
te».
I- 4' W« Popp, Ht>rri»bur>, Pelllls.
l«an»7.1«!te»
Aeittags - Anzeigen.
Mantelstoffe mit Verlust.
Schwere helle und dunkle ?iu - Olii^-Ks
tl 5V die Ziard srüber 52;
52 die . t t.
Anderer Prei
i jetzt Früherer Pre»«
und Ha!hhrai,n vo>> »U N?rd.
<«»» H S. 2ob»,
Mantel» Departement.
kl
» , 10.. I >. und vassend, aii'ge
leqt. Jedes «leidtimi»stiiri wird als sri,ch und neu
ranti! t. Weste» und Arbeit besonders enip^oh
' a t.-, 'vi.
H. v.»ieat H Sohn.
RBI etablirt.
Karl Sillion Söhne.
Nr. V 3, Nord-Howarbftrafie.
WethnachtS-Gelchenkeu
vumr. die jsaibe lialtende Kaschmir«, n«
UV, .!7» uno Li».
geiuvseiie
(''wuurt.'Uenc Vliudda». dreit. Cls..
l-enkl"
S I Holl Daüientiich Nst.l-'i
S-t,;olt breite viberluch Mantelstoffe mit
liger grün, d»aun m«d schivar». >u K7>
Börsen undPoriemoniiaie« in Pliisch und Leder
von Cent» dis AS. Große «u»wadl..
,. ~t«
UnserA'ioltimeii/ sivwarler Jetdenstoffe ist an
Preis ;u ' Cents, jil. bis zu K4.SO die Nard.
bemusterte Kasimir 2«ide, viel bewundert.
Bliiiier »cidtiier Zammet. bestes Zabritat, zu
Endlich gesunden! Der Play süc LargaiuS!
TaS grosie Auktiovs-Scschäft
eiix.vt °°"(>lli^.v?.wiix
Nr. Süd -Lroadwaq,
Nr. 220, Süd-Broadway.
GrosieS WeihnachtS-lubelfest!
von i»ZV,UUU
Slw Herren u. «interstrüm
1S izt?. BUV Tuvenl Unterdtinden von 25 Cts. an.
unter Garantie doppelten WertbeS, S<Xl Dutzend sel
dener Taselientücher IVCts.. werth2sCls. Sei
drne?lchu«!Md sronz. Mall Halstücher. t'Xl
Tutzend ZI, iverth L 2. Unsere Zoiel
m.d .ummern
Skr. ZZtl. Sud EeleAliceannsir.
'ktbsav und kleiner Pront »
Rice's Nice'S Rice'S
Wollene Kinder zu2li,Si> Cis.'u k>.
Mellen. > tra u ,
Volles Lager wollener Herren- und Daiiieiiflrilmvfe.
Sachsiilbes G.rrn aller Farven pro Un:e 1«) Sts.
Mit,,ner - CarÄgai?- Jacken AI, AI.2S, ?2,
und AI.
Wollene Tamen-Jersed« K1.'K1.25, K 1.50,
Wollene «inder ?.ersevs Sil, V'» Cts.,
unter dein Werlbe zu verrufen. Gute Gciegenbeit'siir
kiinnrn bei " I?. Rlce,
S!r. t!iv, Leringlon-, 7 Thüren westlich von
«2SB-) Park-slraße, Nordleite.
Louis Felder,
Fabrikant uud Händler von
Jacken
vou retuerWolle u. solider Arbeit; alleSortcn
S i ck « G a r n,
« a are^n,
Lfiortiment, sowie
elgene jsabrlkation
bieten hinreichende Garantie, daß ich Kunden aus'»
Beste und Billigste bedienen tann.
Die höchsten Baarpreis« werden für WolleZgezeben.
' Louis Felder,
??r. 167, Snd'Broadway,
Fahr«.!: 3 Meilen von der Stadt an der Frederick-Roa»,
tDezl.l^ttd»
Uür Weihnachten gerüstet.
Kür Weibnackten gerüstet. 4tt
Georg P. Steinbach
iisss etablirt),
Nr? 171, West. B alt im 0 r est ra Be,
Valentinen Llivotlx-Tchautel- und .liollpferdeii kom-
' (286-30,;,
Wew - Yorker Zweiggeschäft.
T. I. Barron,
Nr. 63, Lextngtou-, nahe TharteS-straße.
Elegante Tainen-, Mädchen» und Kinder-Mäntel
und -Ueberwilrfe jeder An zu billi
gen Preisen
Plüsch, Brokat,
Seide und Sammet,
gesteppt und mit Velz gefüttert. <Novic>.lMt>
8^ Ilöllr^ HlU, !en sie eine unserer Aa-
McEall's Ba;ar-Mnster.
Die Howe sche Viaichinen-Sompagnie.
Nr. 42, Rord-Charles-straß«,
(Eept.l,Saj.Mi.3Kte.Z Baltimore.
»äffe! Pässe! Pässe!
Mir Zieise in'< Suttand besorgt innerhalb Stunde»
». «aioe,
»cke der «aiiim»r»»Straztt!»d BssiOssiit-AveM«
Festtags-Auzeige».
Fll /tasclfi> rinig ia! >os
Pianinos.
Diese Instrumente kennt das Publikum seit
nahezu fünfzig lahren: sie haben nur
aus Grund ihrer Vorzüglichkeit
einen
unerkaufteu hervorragenden Ruf
Tousülle,
Anschlag,
Ausführung der Arbeit
und Dauerhaftigkeit.
Gebrauchte Pianos
Smith'schen amerikanischen Parlor-Orgeln
ans anderen Fabriken erster Klasse.
'"'Wilh^Kna^
Nr. und 2t»L, West-Baltimorestraße.
<2IS-> '
Spezielle Bekanntmachung.
Pianos und Orgeln,
Ctcinwah » Töbne't 5 .
Henry F. Willer » Z? p » »
Kranich 4 Bach s - I » »ll ?I »
Gebrüder Haine»' '»
<§. r. Pe-fe t Co.'» i.
Der Verkauf geschieht gegen Baarzahlung
oder auf Notenzahlnngeu oder gezeu Mieth
geld, bis dieses dafür bezahlt.
bamlin'j,
lH»I DI (Keorge Awocs <1 Comp.'«.
* x) > Wilcöx 5 White'«.
Dtto Stttro,
Rr. 2V7, West-Baltimoreftrape.
>Slpill«.l2Mte>
Flügel, Tafs!, Piany?
und
Piani « ss.
IK7Ber WeltavSKettnAg iu BartS.
Jas Mensche Maus
bcistanter Ton,
gefälliger Ton,
gleichmäßiger Ton,
tadelloser Mechanismus,
leichter Anschlag.
künstlerische Vollendung.
außerordentliche Dauerhaftigkeit.
ZedeS Piano ist ein Knnstwerk,
vollkommen im Entwarf,
vollkommen in der Nrteit,
elegant im «eaßereu.
Orgeln? Piano? und Orgel« werden aus Monat»«
Abzahlung veriaust. Man hol« sich «in«n iluftrir
ten Piano- od«r Org«l-Aatal,g.
«arl M. «tieff,
Nr. N, Nord-Libertystraße, Baltimore, Md.
<Not>22 15»
Spezerei-Waaren.
Emil G. Kart,
Nr. IN, Tommerce-, oberhalb Prattstraße,
Baltimore, Md.
Importeur
denlscher und französ. Waaren.
Alleiniger Agent für die Ver. Staaten vou
C. K» M. Bollmann'S
in Bremen und Hoya, Deutfchlaud,
Prämiirt in London IS6L.
Prämiirt in Paris 1867.
Prämiirt in Bremen 1874.
Prämiirt in Hanuover 1873.
<D«,24->
A. Martini,
Eck e der G 0 u g l», und Dallasstraße
DaS größte, schönste und auf's Sorgfältigste
affortirte Groeery-
Waaren-Lager in Baltimore.
Wiederverk^ufer
Gute frische Hülsenfrüchte, wie Erbsen und
Linsen, ferner Pflaumen,
Frische holländische (1883 er) Häringe
iouit Reis »
(2V7-) dem Markte gegenüber.
Srtscke Eibsen, Linsen, Zwetlcken, «Srietmebl,
Hasergrüec. «ersic. Holländische Härinze,
L 0 niS H. i B r.»
Mehl-A«zeige».
Plllzn grosie Eile nimmt daS halbe
Leben l
Vermeide Eile und spare trotzdem Zeit durch
Anwendung von
Hecker' s
Wuchwaizenmeht.
INovS.JMte)
/ALlll'lMlVx Q
i /
Ve^.LWösMwi:.co./
Uata»tco-Grtra,
»a» Heurv-Namtiien.
vedfor»-?amilie«,!
F'atapsco-Alouring-Msss.
»Uhr-Stein« 177 t IS«».
O. vkuudriU vomp^
oa««: Zir.»»»mer«^
Flvteryattungeu.
TW Grotze^salr
!UmMeften«e«
„Deutschen SreisenheimS"
Ken vereiiie Unterd iltuni
„Vorwärts"
ZM Parley-H'ark.
Mewen Freunden hiermit >nr Kenntniß,
Uarl Zichreiner.
KchttttlnzeiiM.
V r v a nt,
Stratton K»
Gablers
Kandels - Schule,
Nr. ti nnd 8, Nord-Charles-Str.
Tag- und Abendklasscn jetzt im Gange.
Zöglinge können zu > eder Zeit beitreten.
W Präsident,
Nr. ö und L, Nl'rd Charte». Sirahe,
) »altiiuore.
Eaton K Vurnett's Zandel.'-«^
beansprucht die beste Lage;
am Bcklen geheizte, erleuchtele und durchiii'lete
Säle und Klassen-Zimmer;
die bewährtesten und praktischsten Lehrmetho
den;
die geschicktesten und erfahrensten Lehler;
den gründlichsten nnd vollständigsten Kursus
der EeschästS-Praxis.
«ch' fch D >
leitet. >l5-
Die Lektionen der Tagschule begannen
Montag, den 3. September; diejenigen der
Abendschule beginnen am 1. Oktober.
lich oder schlistlich an
Eaton >k Burnett,
Wt'i.ßmlchis - AMenke
nach
Deutschland.
Tie Uebersendung von P r äsente n
nach Teutschland wird prompt und billig
besorgt durch die Expedition des
„E orr e s p 0 n d e n t e n."
Tie Zeit bis Weihnachten ist nicht mehr
sehr lang, und die Dampferfahrten sind in
der jetzigen Jahreszeit langsamer, als im
Sommer. Man sollte daher Weihnacht-Z
-präsente bald zur Beförderung ausgeben,
um ihr rechtzeitiges Eintreffen zu sichern.
(Heldsendttttgen
<Heldie,;ditltfte!»
<He!dse,»duttften
nach
Deutschland.
(s'cldselidungen nach Deutschland, die
für Weihnachten bestimmt sind, sollten sehr
bald gemacht werden, damit sie rechtzeitig
eintreffen. Wenn sie früher ankommen,
sind sie dar nm nicht weniger willkommen;
wenn sie aber zu spät eintreffen, so verlie
ren sie als viel von ihrem
Werthe.
Tie Expedition des „Korre
spondenten" vermittelt die Auszah
lung von kleinen nnd großen in
Teutschland auf's Pünktlichste und Bil-
(W3-)
MM MkNl
Rauchtabak,
gekörnt igranulirt» für Pfeif»,
tanggeschnittr« für Pfeif« «nd Zigarette«
»vi den bestes Sorten Virginia »ad N»rd ss«rolt»«
T»l>»krii sairijtrl. Line weite» Anpreisung tst an,
nöthig, da der sich selbst sprich!. Raucher
G. W. Sail 6 Ar.
Baltimore. Md.
Wein-I Spiritaosen-Anzeigen.
F. W. Georgii.
Nr. 37, Kor d-G a v-T traße,
deutschen Rhein-,
Weiß- und Roth Weinen.
Äognac, holländischem Gin.
ächtem Zwetschgen-Branntwein
und Mneral-Wasser,
deutschen und einheimischen Weinen,
sowie achtem Port-, Slierrv-Weiii, altem Ni>vi
zen-Wkiskey zum Familie» Gebrauche.
Acchter Schweiber-Käse
G7L. Boh.
Nr. 22, German-, nahe Ealvertstr.,
Importeur vou
Rhein-, Mosel- nnd sranzösischen Weinen,
CordialS und Delikatessen.
Bayerische u. l> öh m i s ch e B i e r e
in UaS u»id Aiaschen. <De>
Krekels Salon
Wein-Geschäft
in
Vr. 18, Nord'HollidavstraHe.
Wein, Liquöre, Ale, Bier und Cigarren.
(Sprill2,lJ) Loui» Krekel, Eigenthümer.
- Direkt dom Fafie
da» kühlste,
da» beste
nui» da» größte
Z Glas Bier
Sc?; wiuu ' s al 10,
Nr. ZI und L 3, Mest-Prattstraße.
iviiier von LH bis Z Übr S» Gent».
G. W. Becker K; Lohn^
SU3 West-Prattstraße.
Californier Weine,
Nordhäuser Korubranntwein, seine Liqnöre,
u. s. w.
N. Becker,
Weiu-Ha u d l u u g,
Nr. Z.Z, President-Straße,
(Aprl.lll Baltimore, V?d,
Soeben erhalten:
EiueTeudungWeisiwein.
Preis iil ?.» —KZ pro <?.iZ,ne.
ProFlaiche SU
B. Martini,
(121-) Südost Ecke Gongh- u. DallaSür.
Tesch's deutsches Hotel,
Nr. ll»6, Süd-Broadioav,
MrS. E. Hönervogt's
Fort Marshall-Brauerei
und
VergnügunqS.Vark,
?K.>r>27.l?) '
Günther's
Bierbrauerei,
Ecke O'Dounell- uud 3. Str., Tautou.
Aohann Friedrich Mießner's
Bierbrauerei,
Belair - Avenue, Baltimore, Md.
(lanM.^l
Georg Bauernschmidt'»
Oreenwood - - Prauerei
an Belair-Avenue,
Vaake«- and Wechsel-Geschäfte.
Kummer Becker,
Bank- und Wechsel-Geschäft,
Nr. 21, South-Ttraße.
Wechsel- uud Tredit-Briese aus alle Theile
Deutschland, der Schwei,,Frankreich, Italien
Post-Auszahlungen
nach alleuTheileuDeutschlan d'S.
Eiu> und Berkauf fremder Geldsorteu,
Deutsche Sparbaak v. Baltimore
Nr. West-Baltimore-,
Offen täglich von S bis S Uhr.
Donnerstag Abend von 6 btS 3 Uhr.
nur in soliden Stocks uns Bonds und ausgesitchten
bvpoilieten angelegt.
Vdat. Lvllman, Bräfident:
GrnK Rudolph, vice-Präsident,
Direkt» ren:
John Briel, loh. Schultheis,
John Letmat«, Ä ibaugh.
Rudolph, Robert Lange,
lah. Wehring, Z. H. Schäfer.
<Jmli4.ll) Robert M Rotber. Scha»meister.
Advokatev, Aente ». s.».
«lijah I. Bond,
Nr. Yit, St. Paul-Straße.
Charles E. Wilcox, Rechtiauwalt,
besorgt die Abwickelung von
Beträge piintilich ausgezahlt. >
Witssn ß. M. Karr,
Rechtsanwalt,
Nr. Nord-Calvertstr., M^d.
Zarrington ck Schmitz,
Advokatur- uud EillkasfirunzS-Bürca»,
more, den Eounlie» tes Staates Marhland, sowie vor
Ver. de« Snsprm^-
«eorg W. Skayner,
RechtSaowalt,
Bduard Mine, 55.».,,»«
alle Arten von »otarwts-«esch--ent,
eusgestrtigt und Ueberfe»ungen geiies»rt.
voll« achteo
«u"wnd^^"'^Edaardßaiat,
vr. E. Pape,
Nr. SSS, Lerlnzton - >traße,
»uriickgetebrt von Suropa. wird seine Praxi» wieder
Sprechenden von S bi» 10 Uhr früh und von 4 bi»
5 Uhr Nachmittag». <Zept2->
M. N. Hirschberg,
Händler mit Velen, «?elsarben, «ür»en u.s w.
S!r ?«», «ck-Vratt-, nahe Sharpsirake
Waaren werden frei an Ort und Stelle ab?et esett'
l Kl>^
Dr. W. Wiener,
homöopathischer Arzt,
Nr. »IS, «eft Kaveite-, nahe »»«e-Otraße.
»"biVs un» S-^Mt
ver. Staatev'Piffe
Sxpedtttoa ds« »lorreipsadeutcs.^
Anktions-Anzeige».
MM vermal,er».verkauf
de«
Wlli.werldvoNe» «rund,in«srelen Eigenthum»
vir t und S, Siord
«raft ein-, Dekretes KreisaeriSts d-r «ladt
Baltimore wird der lmt,i,e>chneie Nerwaiter au« o>
seutllcher «utionZ an Ort und -teile lieutc »en
s>. »eieml'er 1S8". Nachmittag« > iu>> ka« ,anie
«.unds! der -ladt Baltimore -n °.r>ro"
nad« gelegen u»r. wle ioigt, beschrieben'
Da» KrundstuikNr. »ist einMrundstuck an
siraße und «IN Theil von zwei iviiZ.
John «eaie «ordlev an Sl arles ?orrance am « ->»lt
17!» > übertragen und in Lider W. K Nr. Pj!
1!!8 ,c., eingetragen lind, und deginnt an der Lstseite
d«r in einer Tniiernuiig von 2» ,
Zoll sUdiild von d-r Nordwest-Ecke t » aaiiien von»
di'aA-em Bördle^ an charles ?l,rra!'ce übertragenen
wie ol'-n ichertragenen'gan,en
7!!'5.124 Fuß. mehr oder weniger, bis iurSüdoü'
- U
nen Haus« nebst einftöaige« hvkerne'/?chuvv«r"-
a!«Nr «. Nord-Fionlstraße, de
Beding»! k.e,V ein Drittel väar, der >ieil in « >,»!>
12 Pionat-n Mit Minsen und qenelm'ater ">
oder Alles baar, >e nach Selieleu
Vradlev k. liibni'on,
W»i. SeemüNer (svnip
' 275.7 ,5.A.3.5.7 ,t».M) Auktionatoren.
Oesseiitlichcr Oertauf
clner isarin vsn «-kern, n.,se dem
>l»»> . Meilen Schlag».,««»" >1» der «arsv, d
mU?2^'in
ein Drittel haar der Nest i'i
4 oder S ladren. »snedrieli Ätiller.
(281 !!,k,, Eigentdil »er.
Turch Zo(e»d Hrievderaer,
„«eneral Wavne-«»erd«. und «at- '
schen-Bazar."
Ecke der Lalttmorr- und pacastraße.
Pserde, Biaulthicre, itukiionl.
verkaufe Wc.gen, Untschen, Verläufe
Dienstag, «cichirr u.f. Dienstaz.
Dontierstag, N. «? Die größte Donner"-«,,,
in der Ltadi >u fiydcnde .fre-.lii^,
10 llhr. lil^ihr.
>N«bS.l2P!t«> Zvserd iliriedberger. Aukt.
Durch Thomas «. »arten.
«altimvrer Pferde- o»d ikuts-ben
va,ar,
Vserden, Maultbieren. Kutscken. iSaqe».
iskaisrn, «eschirren, Halfter», .läuiuen,
satteln Wolldecken u f. w.
«ferde. K>M'»en
Krrfichersvgs-AllZttge».
Deutsche Feuer»
Bcrsicheruags-Gesellschaft vo»
Baltimore,
Nordost Ecke der Holliday- u. Balttmsrestr.,
Direktoren:
«arl Weber, Johann S. Hvlsh»^,
Friedrich ZScbr, Un:»n B»ft«.
I. S. povl'elmann, N.
thr. Lippt, W. Heise,
N k «kcirl kkeder,
Ich.iN. ' >nr»er.i ..^!nt^i.i-^.«^.^l.
Delltsch-Ame r l t a n i j ch e
Feuer - Berfichesnklgsgksekschzft
der Stadt Baltimore.
uft Hoen,
Ww.
Johar»!! K. Relier, Ä. >?e,
schalt. <Sep?i«l,^Z>
WattLmore ALre Insurance Ks.
Südwkst-Eckc der Soulh uud Walerstraße.
Wai. « H«?r>s«n.
David ». A^.leweomer,
D. !üobern enlin», s. «Iben BickeÄ,
c?unilB,lJ) vi. K. vur». ?eireUe.
Di« «ffociirte Firewen^'
Lerficherungs-Compagnie vo»
Baltimore,
. Jakob Dnist. Z»vt. «ler.
«. «ieman, «enj. F. Senne«,
Cushinz, '^ncr.^
S.'«.s?er.' Wm. Z. Hovver,
E. Hamilton Caufthey, Tl'aak S. Neor,,«,
tdward Eonnillv, Zliichael Jenklnl,
Keo. H. William», Areentielder,
Z, «. «uvd. Sekretir.
Die
Peabody - Feuer-BerficheruugS-
Gesellschaft von Baltimore,
Seeon d-Straße, neben dem
Land? aus'ein'Jadr oder kürzere lermnie »u versichern.
Direktoren:
«allowah Theston,
H.D.Harve'y, Kranci» White,
I. H. S. Latrobe, idwaid Stöbert,
Thomas Whitridäe, Franci« l
Thomat Z. kUarev, Pralident.
Sprilio.lH) «ichard v. »0», «ekrttlr.
Kiremen's Insurance - Komp.
von Baltimore.
Gegründet IS2S.
South« und Second'StraAe.
Diese Sesellschalt versichert gegen Verlust »der «e
-chädigung
Dhoma» W. Lederin«, Jame» Bäte«,
Ealeb Parkt, Hu,h W. Bolton,
Nohn T. Sieaneh, William H. Sickert»,
lamei M. «nderion, «dwin F. «ei,
Frederick Scheh, William H.
A. Älexander Thriver, William W^itelock,
Joseph Jame» Taylor, A. Joseph «her«,
«eorg Franck,. Edwin L. Jone«,
Jame« Franci» ». S. «olse,
Dhoma» William S^^ozd.
David S.
<Jull27,lJl «llllam »rmftrong, Sekr.
America« - FeuerverficheruugS-
Compagnie von Baltimore,
El,?. »?a,'lV.Äce?P :"nt.
I. I. Turner, Wm. T. Uoung, ihrt». De«««»,
Wm. I. Siieman, Wm. Schlo», ». W. Hild«drand.
Wm. «Uhler. «.Leserin», I.Q.«^Holowah,
Sha». W. Slagle, W.H.Baldw>!i,>r.,Ziichola»M. Smith
Edmund Wols, L. Zin«heimer. Jodn I. Rodaer«.
Srnsl Knabe, Joseph Fink, Z. D. Kelly, iun.,
Francis Burn», Bernhard Clark, ». Abraham».
I. A. Edmonlon. Jamei A. Garh, D. D. Mallorv.
Febril.l2Mie> «. « «davman. v«kr«uir.
Marmor-Aröeiten.
Hugh Tisson K» Sohn,
Tamps - Maruiorwerke,
-- Ecke der
North« «u» der Movumeutftraß«.
Importeure von und Händler mit
auslandischem und einheimischem
Marmor u. statücn.
GeschäftSgenoffen können hier ihren Bedarf
an Marmorblöcken beziehen oder nach
Bestellung zu den billigsten Preisen
denselben gesägt bekomm»».
Verkaufs-Local:
Nr. I»«, Wett » Baltimorestrage,
zwischen Salvett- u. Northstraße,
Ttatüeu, «aminstmsen,
Platten für MSbeln.
Ladentischen und Fnßbbdea«
Mouumenleu,
Grabsteine».
Randsteinen u. Pfeilern für BegrSbnißvlätz«
usw., «li»., »ur «r.sichl «!»gtslelit sia»

xml | txt