OCR Interpretation


Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, June 16, 1885, Image 2

Image and text provided by University of Maryland, College Park, MD

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045081/1885-06-16/ed-1/seq-2/

What is OCR?


Thumbnail for

Der Deutsche Korrespondent.
Dienstag, den t« Juni t»»S.
Tie Geschäftslage des Landes.
Die Windstille in der Handelswelt, welche
schon seit vielen Wochen unser Perkehrswe
jen drückt, dauert unverändert fort, und ei
nige Anzeichen sind durchaus nicht besonders
tröstlich. So ist es immer ein schlimmes
Zeichen, wenn große Porräthe von Fabriken
durch Auktionen losgeschlagen werden, wie
Dieses in der verflossenen Woche in New-
S)ork im Schnittwaarengeschäfte geschah, wo
zwei große Verkäufe von Flanellen stattfan
den, die zwischen zwei und drei Millionen
Dollars realisirten; ferner ist es kein günsti
ges Zeichen, daß ein Institut, wie die
~Union.Nationalbank" in New-Dork, feine
Geschäfte abwickelt, weil die jetzige Geschäfts
tage das Bankgeschäft unprofitabel macht.
Die genannte Bank ist nahezu 80 Jahre alt,
hat in den letzten zwanzig Jahren immer
zehn Prozent Dividende bezablt und besitzt
einen Reservefoud von der Höhe von Zwei
dnttelu des Anlagekapitals. In diesen bei
den ungünstigen Anzeichen liegt aber doch
ein Trost, dag wir besseren Zeiten entgegen
sehen dürfen. Die erfolgreichen Riesen Auk
tionen von Flanellen deuten an, daß die
UerbraiichSfäylgkeit des Volkes wieder im
Wachsen ist. Die Thatsache, daß eine Bank
ungezwungen ihre Thüren schließt, ihre De
positoren bezahlt, ihr Aktienkapital nnver
vnudert vertheilt nnd noch Profite zahlen
ist allerdings ein so seltenes Ereigniß,
daß es auf den ersten Blick Staunen erregt;
ober bei näherer Prüfung muß eS die Ge
schäftswelt mehr mit Vertrauen, als mit Be
sorgniß erfüllen. Wenn die „Marine-Bank"
und die anderen ausgesogenen Institute, die
im vongeu Jahre an die Wand gedrückt
wurden, in ähnlicher Weise geendet hätten,
wie die „Union-Nationalbank," so würde der
Handelswelt viel Herzeleid erspart geblieben
sein. Das allergünstigste Zeichen der Zeit
,st übrigens der glücklich beendigte Ausstand
der Cisenarbeiter, in welchem die Leute durch
aus siegreich waren. Bon den IW.VVO Ar
beitern feierten gestern keine 25,000 mehr,
und nachdem die große Pittsburger Firma
Gebrüder Oliver 6- Phillips, welche 5000
Mann beschäftigt, vorgestern nachgegeben
hat, wird wohl in wenigen Tagen die letzte
EPtir von dem großen umer so ungünstigen
Aussichten begonnenen und unter so glückli
chen Bedingungen beendigten Ausstande
verwischt sein.-Fahren wir deshalb fort, zu
hoffen!
Sekretär Bayard über die persön
liche Freiheit.
Was wir immer an dem Achtb. Thos. F.
Bayard bewundert haben, ist sein moralischer
Muth, der ihn in den Stand setzt, zuweilen
als Vorkämpfer einer Sache aufzutreten, die
gerade gar nicht populär ist oder populär zu
werden verspricht. Er hat Dieses als Bundes
ftnator wiederholt gezeigt. Die deutsche
Lebensanschanung hatte au ihm einen war
men Vertheidiger, und wir müssen es ihm
hoch anrechnen, daß er in dem Temverenz
fiaate Kansas gerade über ein so heikles The
ma, wie die persönliche Freiheit, sprach. Hr.
Bayard bemerkte:
„Eine republikanische Regieri»ng, wie die
unsnge, hat ihre sehr großen Vorzüge, aber
auch naturgemäß ihre Schwächen. Diese zu
erkennen und ihren Folgen vorzubeugen, sollte
deshalb das Bestreben aller Derer sein,
welche unsere Institutionen am Wärmsten
lieben.
Eine demokraüsche Republik muß der Natur
der Sache nach auf der Entscheidung der Ma
joritäten beruhen, so gefährlich Dies auch oft
jein mag, da mau die Stimmen nicht wiegt,
sondern nur einfach zählt. Den von solchen
Mehrheiten erlassenen Gesetzen muß man sich
fügen, während uian gegen monarchischen
oder aristolratischeii Despotismus doch noch
das Mittel der Revolution hat. An dem
Despotismus der Majoritäten dagegen schei
tert jeder Widerstand, eben weil die Mehrheit
die Minderheit schließlich besiegen muß.
Es ist daher die Aufgabe des wahren
Staatsmannes, ja, jedes erleuchteten Bür
gers, die öffentliche Meinung dahin ;u beeilt
flnssen, daß die Majorität sich selbst Schranken
jetze, daß, wenn es sich nm Gesetzgebung han
delt, sie eine scharse Grenzlinie zi-he zwiichen
Dem, waS unbedingt zum Schutze der Frei
heit, deS Lebens, des Eigenthums nolhtven
dig, und Dem, was nur wüusch.'Nswerlh ist
oder was im Augenblick gerade Surch irgend
außergewöhnliche und meist vorübergehende
Ereignisse die Gemüther der Masse bewegt
l>at. Dem einzelnen Bürger sollte das höch
ste, mit dcm Frieden des Nachbarn verein
bare Maaß invidneller Freiheit gestattet sein,
lind während man ihm DieS durch Gesetze
nicht verkümmert, soll er selbst die indivi
duelle Meinung seines Nächsten achten, und
so jeder Bürger gleichsam der Wächter seiner
selbst und der Beschützer seines Nachbars sein.
Jede Verletzung der persönlichen Rechteeines
Theiles der Bürger, seien es ihre Ansichten
über Religion, über die Art nud Weise, das
zu genießen, über ihre gesellschaftlichen
Verhältnisse, ist ein Mißbrauch der Gemalt,
gehe er nun von einem russischen Czaren oder
einem demokratischen Consent aus."
Zuletzt aber tritt Hr. Bayard wacker der
dummen Idee von der Allmacht der Mehr
heit entgegen, indem er sagt: „Der drückend
ste Despotismus ist der Despotismus der
Menge, deuu er beraubt nus des heiligen
Rechtes der Revolution, welches die einzel
nen Tyrannen bündigen kann, aber nicht eine
Majorität von Tyrannen. Es ist kaum nö
thig, Ihnen die großen Gefahren vorznma
leii, die aus dem unbeschränkten Willen der
Majorität entstehen und die Vernichtung aller
Freiheiten als nothwendige Folge haben.
Das einzige Mittel, solche Gefahren abzu
wenden, besteht darin, die individuelle Per
sönlichkeit auszubilden, sie anzuerkennen und
zu erniulhigen, um gegen den Strom der
Majoritäten zn reagiren, und es ist Dieses,
was ich ernstlich nnd sehnlichst Ihnen einzu
prägen wünsche. .. .
Der schwache Punkt in unserer Citadelle,
defürchte ich, ist die Unduldsamkeit der Majo
ritäten, deren Unduldsamkeit den Meinungen
Anderer gegenüber und die daraus folgende
Unterdrückung der Individualitäten. Ein
Gemeinwesen, welches die Einzelnen znsam
inenschnürt und deren unabhängige Meinnng
in Fesseln legt, mag dieselben ruhig und ge
horsam machen, aber es wird finden, daß mit
so geschwächten Leuten nichts Großes geschaf
fen werden kann, und daß aus Heuchler kein
Verlaß ist. Die wahre Kraft eines Staates
bestcht zuletzt in der Kraft jeuer Einzelnen,
die ihn ausmachen, uud die Grundlage jeder
guten Regierung besteht darin, daß jeder
Einzelne sich enthält, die Rechte des Anderen
zu beeinträchligeu, und daß, was Jeden be
rechtigt, ieine eigenen Rechte zu vertheidigen,
ihn auch lehrt, die Rechte der Andern zu
achten.
Es giebt keine wahre Freiheit ohne Indi
vidualität. Welche Sicherheit für Wisfeus
iind persönliche Freiheit haben wir, wenn wir
nicht beständig aus Individualität bestehen,
auf Widerstand gegen Eingriffe in die zwei
fellos berechtigte Freiheit des Einzelnen, in
dessen persönlichen Geschmack und Lebenssüh
rung, in welche sich einzumischen das Publi
kum kein Recht hat?
Es ist wahr, daß heut' zu Tage die Tortur
und der Scheiterhaufen, das Gesängniß nnd
das Schaffst dem Manne nicht mehr drohen,
der es wagt, der Zeit voran? oder gegen den
Willen seiner Mitbürger die Wahrheit zu be
kennen, die in seiner Brust glüht, aber ich
rufe Sie zu Zeugen auf, ob nicht die tägliche
Erfahrung lehrt, daß in Ihrem starken nnd
kräftigen Gemeinwesen und nicht in diesem
ollein, sondern auch in den anderen Staaten,
die Meinung allzusehr vorherrscht, daß es
nicht immer ungefährlich sei, Wahrheiten zu
verkünden, die zur Zeit unpopulär sind. Ich
behaupte, daß Dies der Fall ist, daß darin
eine große Gefahr liegt, daß es ein sehr
schwacher Punkt in unserem gesellschaftlichen
System ist. Ich hebe Dies besonders hervor,
weil ich wünsche, für die öffentliche Meinung
einen Maaßstab zu errichten, der gegen diese
Eesahr sichert. Wir bedürfen persönlicher
Mannheit gegen den Andrang einer plötzlich
aufgeregten und ungeduldigen numerischen
Majorität."
1 Prinz Friedrich Karl.
Der «rothe Prinz," einer der tüchtigsten
deutschen Feldherren der Nenzeit nnd eine
der populärsten Gestalten des dentsch-franzö
sifcheu Krieges, ist gestern, 57 Jahre alt, ge
storben. Er machte als untergeordneter Otfi
zier die Feldzüge in Baden und Schleswig-
Holstein mit und zeichnete sich als Reiter
oeneral im deutsch östreichischen Kriege ans.
L>n dentfch-französischen Kriege gehörte er zu
den Siegern von Mars laTour und warder
Bezwinger von Metz, welches er am 27.
Oktober 1870 zur Kapitulation zwang; später
focht er an der Loire bei Veau la Rolande
nnd erhielt den Rang eines General Feld
marschalls. Er war ein ächter Hohenzoller.
Schoo wieder ist ein Zukunfts
traum nach der Art der „Schlacht von Dar
ling" erschienen; derselbe behandelt den Fall
der amerikanischen Republik und die Thei
lung derselben unter die europäischen Mächte.
Das Buch ist bei Gebr. Roberts in Boston er
schienen und der „Volks-Tribun" gibt solgen
deS Resume seines Inhaltes: Der Versas
jer, ein Feind der Sozialisten und zugleich
ein entschiedener Gegner der Republik, be
schreibt den Ausbruch einer Revolution,
Welche von den Sozialisten und Anarchisten
in großen Ttädten Amerika's gleichzei
tig begonnen und mit Mafsakrirung von allen
Millionären und Reichen, sowie mit Brand
sliftllng und Zerslörulig allen werthvollen
Eigenthums ausgeführt wird. An der Spide
dieser Revolution stehen deutsche, französische
uns italienische Führer, welchen sich zuletzt
die amerikanischen Arbeiter - Organisationen
anschließen; sie ziehen siegreich in Washing
ton ein, setzen den Präsidenten ab und fallen
über die europäischen Gesandten her, welche
mißhandelt, gefangen genommen und gettzd
tet werden. Dies hat zur Folge, daß die
europäischen Mächte sofort mit ihren Flotten
m Amerika landen und mit ihren Truppen,
unter denen natürlich die kaiserliche Armee
Teutschland S die Hauptrolle spielt, bei Get
tykburg in Pennsylvanien die große Schlacht
liefern, in welcher die Revolutionäre vernich
tet werden. Das Ende ist die Theilung der
Republik unter die europäischen Mächte.
Ueber irische Dankbarkeit be
merkt Raster in der „Jll. StSzta." sehr tref
fend: »Daß wahnsinnige Schurken, wie O'-
Donovan Rossa, gegen Gladstone nur grim
migen Haß empfunden haben, erklärt sich
durch ihre geistige Unzurechnungsfähigkeit
und Bestialität. Aber ein Mann, wie Par
nell, kann sich nicht darüber täuschen, dag
durch Gladstoue m sechs Jahren mehr und
Wirksameres für die Besserung der Lage Ir
land's gethan worden ist, als je vorher in
hundert Jahren. So weil, wie Gladstone,
ist noch kein britischer Minister in seinen Zu
geständnissen an alle mit der Reichs - Einheit
verträglichen Forderungen der Jrländer ge
gangen. Und bei Allem, was er in dieser
Hinsicht durchgesetzt hat, hatte er den Hefligen
Widerstand der Tories niederzukämpfen.
Nun aber vereinigt sich mit eben diesen To
ries die irische Brigade, um —den aufrichtig
sten Freund, den Irland je unter englischen
Staatsmännern gehabt hat, zu stürzen! Das
ist irische Dankbarkeit! Ein ächtes und rechtes
Seiteustück zu der im Alterthum so berüchtig
ten punischen Treue!"
Sekretär Man ning hat in der
letzten Woche mjt seinem Stahldrahtbesen im
Zollamte von New Orleans gearbeitet und
die „Schurken" hinausgefegt. Thos. Z. An
derson, der die Elektoralstimmen von Loui
siana im Jahre 1377 stehlen half, hat reisen
müssen, ebenso einige Neger-Politiker, welche
fette Slliccuren hallen.
Beschwerden sind vorbehalten
K. Staöter, jun., R Komp.,
Kohlen unter Dach.
!v!adjson-und Hutawstr.;
) Ecke York- und Wlliamstraße.
Alle Böreau?, Kohlenhosc, Werste und Dampf
(sH. Bartell ä? Zohn,
Leichcnbcstatter,
°'. l liya-üinsre "
sten Weise besorgt.
nicht überschreitend. SS Eeni» sür einmalig»
Insertion.
Todesfülle:
(5s starb
Es starb
Der Du uns so treu geliebt:
Wenn wir haben Dich betrtivt.
Ach, Du hast jetzt überwunden!
Doch vergessen wir Duh nicht.'
Gewidmet von der Gattin und den Kindern.
(142-3 >
Versammlungs-Anzeigen.
d v r
dS. MiS., Abends 8 Uhr, findet eine Ber-
Nene Anzeige».
D.Hölljes,
Stevedore.
Büreau:....Nr. Sl, Aellftratze, Baltimore, Md.
Telephon °"(Junill',l2Nte)
einem Cirkular. Fabrik Nr. 50, Nord-Wolfstraße!
Thomas H. MarkS,
(Mail4,2Mt) Fabrikant und Patent-Inhaber.
Aufgepaßt! Grundeigenthümcr, seht
nach Euerm Inttlkssc!
Ter Schtc Apparat für'geruchlose «btrittS-
Reinigung ohne Pumpe ein Patent
sriedenstellung garantirt.
(Bpr2y,3Mte) Nr. IKK, Nord-Fremo»tstrabe.
«eorg «ildersleve, W. Primro,«,
Präsident. Sekretär und Sasftrer.
Büreau der
„Loudon-Part-Vemeterh-Yompagnie,"
Nr. SS, Nord-vharleS-Stratze.
Henrh Zam«», ! Wm. if. Burn»,
«eorge «ilderfleve, Henry A. Thompson,
Wm. Primrose. j Wm. Primrose.
Büreau oder den Superintendeni^au^dem^Gottes-
I. H. Thorma«». I. A. »rum»hage«.
John H. Thorma«» Comp.
Aorttand Bement - Works,
Nr. 14, McElellanS Alley.
Seiten« und Gartenwege, HSfc,
»ll Keller, Pferdeställe und Wagen»
Nemisen »c. auf's Beste und Billigster Raffe Keller
perfekt trocken gelegt. (Septl2,lJi
Nähmaschinen - Anzeige».
55- bis SZ^
Nähmaschinen
80 Cents bis »t die Woche.
Alle Fabrikate. Alle Fabrikate.
Wir verkaufen alle Sorten zur Hälfte der regelmä
ßigen Preise. Zahlungen nach Uebereinkommen.
Wer wollte anderwärts kaufen? Wir haben, was
Baltimore- nnd Gaystrake.
(Septll.lJ.jaT)
Hut-Anzeigen.
A N. Q. Taylor ä- Comp.
Frühjahrs-Hutmoden.
Agenten für
tiineol«, Venne«« Komp.. London;
Tretz S- v omp., London:
vhrtsth » v-mp., London:
Dunlap » «omp., New-Zork.
»S'Borjügliche Auswahl englischer und einheimi
scher seidener, Guanaco- und Gingham-Siegenschir
me. Handtaschen und Reisetaschen.
Ealvert - Straße,
(»vr!l2Z,3Mte) «rnum » H»t«l g«g«»a»«r.
Spezial-Notizen.
An Bücker und Andere!
Veere Mehl-Fässer verlangt von H. A. «unkcr.
ke»- und Howardstraße. (143-5)
Notiz.
Cvret's Bier für-K«!SV pro Barrel
zu verkaufen. K. Garvner.
(142-4) Agent für Maryland.
Angebote
ans d»n Ankanf der Materialien in drei
Wohnhäuiern auf »er Nordicite d«r Monu
mcnisirake, an der Nordwest-Jikc der Monument-
und Liitle Garden-Straßc werden im Büreau der
„ZohnS Soptin«' Universit»t" bis Samstag,
den
Besolgungdieser Bedingung gemacht werden.
Angebote sind zu richten an
. E. Z. Meyer,
<I3S-4S) John» Hoplin» Univ«rfitat."
Sehr billig zu verkaufen
Ta?chentchren? Schmucksachen, Siegel-
und einsache Ringe, Hals- und Westenketten, Pistolen,
Operngucker u. s. w.
Benjaunn » vomp., (IS3O etablirt)
Pfandleiher,
<Mär»ll,lJ) Fayette-. nahe Gay-Straße.
Große Auswahl von
nc.ch von
Sir. SSV
ast P I Zi h
Bekanntmachungen.
B a l ti m 0 re, den 10. Juni 1885.
in
Stadt-vonimissiirS-Bnreau,
Angebote.
«imo n 12.^ni 1885.^
welche kraft der Verordnung Nr. wer
den, die am l<>. Mai !L«Z genehmigt und durch
Sinanj-Dc?^r.>.>tt.n.^.
Clerk
Zur Nachricht für Zul,aber von al» Vi« conso-
Äcrorsnung Nr. »Z von 1»»4
oben genannte Obligationen am 30.Juni
1885 aus.
(115 56) Jo!,n A. Robb, Registrator.
'^"^
siren. Zolin W. Sor», Wardein/
Alürcau »cs Ztavt-Registrators,
Commissäre in Gerichte, welches^Ae-
Jol,» Stadt-Siczistralor.
(120,35,41,7,53)
der Straftcn-Turchbrnchs-
Die ! ni,
ftäg, den Juni lO Uhr^iiichrem
!iUi.!nglcii Wiu'iains,
Matt. W. Tonavin,
John McWilliams,
t 127,33,»,45,51) Rob«rt ?. Grecu!Zekr.
äZurrau »er Straftcn-Turchbruch»-
vommiMr«,
a in> 0 r den
Dienstag, dcn 30. Juni 18S5, Morgens um 10
Uhr,^ir^ m" mrsanrmeln
Bürgcrmcister um Stadtrathe von
miqten Verordnung Nr. 72 zu verrichten.
Zo»,n B. Williams.
Matt. W. Donavin,
Joh» McWilliams,
(127,33,0,45,51) Rob«rt 5- «»«».'-^r'.
v«r ch ch»
Baltimore, den 26. Mai 1835.
Di« den Durchbruch von Straßen
stag.'den^o.^u'nUlÄs.^Mor^
Büreau im Rathhause sich versammeln werden, um
die ihnen übertiaSenen und von ihnen erheischten
Pflichten im Betreff dcZ SondcmnirenS und Durchvre
chens der Bethclstrah«, 30 Fuß breit, von Aair
mount-Avcnue biS zur >l esira,ausjuli und
m.gtcn Verordnung Nr.
Matt. W. Touavin,
John RcWilliam».
1127,33,5.45.51) Rob«rt A. »r««n, Zekr.
Gtldskudvsgt» nach Deutschland
b«s«rgt »t«
Expedition de» „Deutschen Eorrespondeate«.-
Schnitt- und Kurzwaare».
Louis Felder,
Fabrikant von und Hlndler mit
Jacke«
von reiner SSoSe und solider Arbeit! alle Sorten
Strick-Sarn,
Balmoralund «er»antow« gestrickte und gewebt
Strumpfivanren,
Unterhemden, Unterhosen, Handschuhe u.s.w.
«rohe ««»«ah»»»« «ur,«»are».
Mein reichhaltiges Assortiment, sowie eigene Fabri
kation bieten hinreichende Garantie, daß ich Sunde«
aus'« Beste und Billigste bedienn» kann.
höchsten Baarpreise werden sur Wolle gege
bn- Lo»is Felber,
Nr. tS7, Süd-Broadway.
Fabrik: 3 Meilen von der Stadt an der Frederick-Sioad.
Jerseys.
Zersehs. Zerseh».
Jersey» Zerse»»».
Außerordentliche Auswahl. Spottbillige
Preise:
von SV Cents bis KS.
Auch total nrucS Assortiment von
Frühjahrs-Mänteln
Sommer- VIZII'W,
Sommer- VISITS
Seiden-, Wollen- uud Sammet - Stoffen.
Mrs. H. Lau«?,
Nr. 203 und 205, Nord-Gay-,
lJan3.,j.aT-) »«»«aftftrabc.
Spezerelwaaren.
E. ä? M. Bollmanu,
Besitzer der
Imperial- Weinesstg-Ilabrik,
«remenundHotzaa. d. Weser.
Seit dem 1. Januar 1334 haben wir die Agentur
«ein-«ssig Imperial.
PrZmitri Priimiirt
London 13«2, I Bremen 1374.
Paris 1357, j Hannover 1373,
dem Hrn. Smil v. Carl entzogen und den alleini
gen Verlaus ausdieHH.W ilh.H. Stellman«
ä- s o m p., Rr. SS, Süd-Vaqftr., Baltimore,
Bremen, den 23. Juli 1884.
<S. «. BoUma»«.
unveränderter dargcfttlli?
Die HH? Schmalz Loudcrman in Nr. S»,
Eoulhftratze, find von uns beausiragt, Ordres an
zunehmen und VerkSuse abzuschließen.
(235-) Stcllmann S- <somp.
A. Martini,
Ecke der Gough- und Dallasstraße
das größte, schönste uud auf's Sorgfältigste
assortirte
Groeerie- und deutsche Waaren»
Lager in Baltimore.
Mehl' Anzeigen.
verlange von Deinem Grocer
Vatap»co«up»rlativ,
Vatap»co-Aamitte«.
Vatap«co-«xtra.
«Ap He»rv-?a«t»ie«,
>ior»-Bot«ter zfamtli«,,
«Hesapeake-Extra,
Bedsorv-Aamttie«,
Ora«ge-»r«ve-»ztea.
- Alouring - Wisss.
Buhr-Steine 1774 Walzen 1332.
v. SamdriU, dlaliukacwrüiA-vomx.,
(JulilB,lJ) BSreau: Nr. ZS. Tommncestr.
Wein - Anzeigen.
Weinhandlung
von
Byas. A. Lürmann
Nr. V 4, Ensor»,
durchgehend bis Nr. 135, Hillen - Straße,
Weine! Meine!
(DezS.IJ) zu billigen Preisen.
Aür den Jamiliengeörauch.
Aplelwein, frische Rosinen,
Korinthen, Mandeln,
Citronen, Wallnüffe
uud Haselnüsse,
gute Weine
' H,'
Deutsche Weinhandlung
G. L. 80ß,
Rr 22, German.Straße.
Rh««-, Mosel-, Clarets, Dargander
- Weine, -
Port-Wein, Sherry, Brandy, Rum
A rr a e.
«-Zmporttrte Dettkatessen. Hava««a-Vt
garren. Billige Preise. I3SO-I
N. Becker,
Wein - Handlung,
Nr. SS, President-Straeß,
(Avrill.lJ.) Baltimore. «».
H. W. Aecker Se Sohn,
ZttZ West-Pratt-Straße, 3VZ
Californier Weine,
Nordhäuser, Kornbranntwein, ferne Liquöre
«. s.«.
zu den annehmbarsten Preisen bei'm Fasse, »er
1 Salloiie oder der s?la!cdc.
Psandleih-Anzeigen.
Seldl Geld! Geld!
Lewyt Sataöes,
Tonfolidirte Darlehen-Compagnie,
Str. VS, W-Valtimor«-, nahe Gaystr.
machen aus «ausmannSwaarc« u. Werthsache»,
jeder Art Broßc und liberale Vorschüsse und halten die
selben irgendeine verewbarte in Verwahrung.
Privat-Tomptoir hinter dem Laden, t SevtZ.lJ)
Geld auszuleihen
- in -
beltebige« vetrigeu
In
Benjamin ä? Comp.'S
Darlehen-und Bank-Comptoir,
Benjamin'scheS BedSude (183 S etablirt).
Wieden Sicherheiten
Schmucksachen und
Waaren jeder Art. Osten von srüh 7 bi» Abend» »
Uhr! Samstag big 10 Uhr Abend«.
«rivat-Än^an,: »kr. »l, »«A-Uatzetteftra^e,
Erkursiouen Per Dampfer.
UZail-Nidgk. !U
Maryland's populärlter Erholungsort
an der Bai.
Einweihungs-Exkursion der Saison
SS. Zun« SS. Zuni. SS. Zuni.
»Jane Mosely"
ist sur die Baa-Nidqer Erkurfione» speziell gemiethet
worden und sühn früh S.IS und Nachmittags >j3 Uhr
täglich von der Vnterprise-Werste, Lighlstraße,
Pier Str. tS und KZ, Kux der Borrestrajse, ab.
Vorzügliche Mus» >?ö« «lech und Streich-
ÄusikcorpS.
Weder aus dem Tampser, noch dem Blähe
werden Spirituosen verlaust.
h dl>ch"^"sch"^
schen, mit Tiden versehen worden.
Die Badegelegenheiten find jedt in Bay-Ridge
unübertroffen. Hundert Bauhäuser s>"d
heil Badender hinreich'endc BorMsmaßrezeln gettos
scn.
Das große Hotel steht unter der unmittelbaren Vei-
AlleS zur Bequemlichkeit und Unterhaltung von Gä
sten und Besuchern beitragen wird.
»eine Ucbertheuerung! Keine Täuschung!
Vorhand?». Patent-SicherheitS-Zchaukeln, Karous
sel, Bootfahrten, Fischfang, Rollschrittschuh-Rink usf.
Spezielle «eamte
werden dem Platze und Dampser bestätig sein,
Pier t!, Lightstrafte. !sui/
der Barrestrafze, früh S tS und
Nachniittaas >j!t Ul>r.
Sin- und Rückfahrt SO EentS.
Gesellschaften.
icr Nr /tnv^l3 ?Vigh'l str>-
Wer,te. Autz der Äarrestratze.
ZS. B. Kaller, Superintendent:
(JunilS-) A. R. Barrow. Hotcl-Berwattcr.
Die Exkursionen
Fair- Häven
beginnen Montag, den SS. Juni.
,, lh e s^Z täglich
T o l ch e st e r-
KMurston-n
Stets etwas Neues.
t?in RoUschtittschuh - viink mit vorzüglichem
»äfige mit merkwürdigen Thieren und Vö
geln.
Bermehrte
Ter Tampser „Louise,"
für S 00» Personen licentiir«, mit Sem t?di
son schcn elektrischen vichte.
Besondere Unterhattung sür Kinder.
Pros. Winter s Orchester.
Tie,.Louise"
verläßt Pier Sir. 16, Light-Straße, täglich (Sonn
tags S.IS inid Nachmittags >.3
Btireau: Vi er Sir. 1 Vial,t st r aste' 'tlu ,n!> -)
Dampfer zu vermiethen.
Die „Nelly White" für sehr wohl
feil. Näheres im Comptoir Pier Nr. 1», Light-
Straste. cMär,l9.3Mre>
per Eisenbahn.
Westliche Maryland?? Eisenbahn.
«Srofze Kanlilien-Attsstüge
PtN-INar, Mah-Uock,
Mount Ouirauk,
Brinkwood Ragged Edge.
sich verschiedene Amüsements und Beauemlichkeitcn
aller Art.
Hin- und Rückfahrt nach Penmar ?1. Kinder un
ter 12 Jahren 5«) Cents.
Prof. Jbel'S Musilcorps des S. Regiments.
Colizen- und Tanzmusik, Karoussel, Schieß-Galle
rie'n, Schaukeln ?c. Diner in Penmar slj Cents.
Absahrt vom HiUen-Tcpol!>^>6,^vomUiiioU'Dcp<>t
Man sichere sich Tags vorher ohne Extra-Gebühr
m gg' G?n.'-Geschäftsführer!
(Junik-) it». OiriswolS, Gcn.-Paff.-Ageiit:
Populäre Exkursioueu
nach Loch-Raven
Einzelne Billete 40 CtS. In Partie'» von IVO je
!ZY CtS.; von 2«X) je 2g CtS.! von ZW je 211 CtS.
Nack Rocks of Teer-Ereel
Billet je 7S CtS. Man wende sich an
John Wilson Brown, Auditor,
Nord-Aoenue-Station!
(JuniS.JMte.) I. «5. Wrenshall.S equester.
Sommer «Erholnngsplätze.
Schauffer's Kotet,
Sttlautic-City, N. J., nahe Bahnhöfen.
Deutsche Küche. Großer Gemüsegarten.
Jeden Abend Conzert einer Militär-Kapelle von fünf
zehn Mann.
(JuniS,2Mte) Schlecht L Mehrer, Eigenthümer.
Brauerei-Anzeigen.
John Banernschmidt « (jnn., »eS Kleinen )
„Monnt-Branerei,^
Nr. 81». West - Pratt - Strafte.
(Junilo,l2Mte>
Georg Bauernschmidt'S
Greenwood - Park - Brauerei,
an Belair-Avenue,
(Zan2«,ll) Baltimore, »».
Zohauu Friedrich Wießuer's
Bierbrauerei,
Belair-Avenue, Baltimore, Md.
(Jan2B,lZ)
Bier-Anzeigen.
Niagara-Falls - Lagerbier.
Boston, den 24. »pril ISBS.
ProduN von und Wasser ist.
bicr. Zame» if. Babcock.
StaalZ.Chemiker.
Gamm ä- Talt, alleinige Agenten,
(Juni2,3Mtc) Nr. 435, Wcft-Baltimorestr.
Hotel-Anzeigen.
Desch'S deutsches Hotel,
Nr. IK6, Süd-Broadway,
Baltimore, Md.
«ach »em »«ropiischen Plane.
«-Auch steht ein Billard-Salon den geehrten Gäste»
stets zur Verfügung.
c»vrill»,lJ. «eorg Defch, Eigenthümer.
Restanrations-Anzeigen.
Direkt vom Fasse
da« rshlft«, »a« »est« und »a» grötz»»-
Glas Bier
in
Schwinn's Halle,
Str. 2 t und LZ, West - Pratt - Straße.
Weine.
Diner von 12 bis 2 Uhr, 25 Sems.
ui
Krekel's Salon
Wein - Geschäft
in
Str. !S, Rord-HollidaystraKe,
Wein, Liquöre, Ale, Bier und Eigarreu.
Sprill2,lJ) tioni» «rekel. Eigenthümer.
Mrs. Stausf's große Salve
bewtrkt sichere Heilung bei verbrühun«en, Sia
ger«esch«nre». Beule«, «ruftgefchwülsten
und ist jetzt bei allen Apothekern zu habe». Nur zu
bereitet von «»aufs » Kofter. 2» EeiüS.
(Rail,3Mte)
Unterhaltungs-Änzeigeu.
Grode <KrSftn»ng von
lWMtr's rrhöhtkm Zommerqartkn
d st- aue > t eii ra ß
engazirt uns wird von heute an jeden Abens conzer-
Publikum ist achtungsvoll eingeladen.
grobes Dicnic
„ivaltimorer Brauer-«ra»ten-Unter
siüyungS-Bcrcins"
in
Wunder's Park, Canton.
Mittwoch.^.. den 17. Juni 18S»,
Zcuä"Ärstei>er"
.«lv Graftes
und Sonillirrnachtö-M
Mittwoch. ....^.V.^^.'.. Juni 1365,
w°,^d^SPa^umm^
Billete 2» EentS G Person. Achtungsvoll
(141-4) da» vomiie
Anatomische Ausstellung.
Dr. Hcidcmann's
berühmte anatomische Zammlung
SV. Juni in Sir.til.iScst-Nattimore Sirafze,
Concert,Anzeigen.
- Halle,"
Sir. S »in» ä, S«d-Kreder«ckftrahe.
Tie Mürz thaler,
ZicqcrNche N at> o iial- T>>i,gcr-Gc scUsch as t'
> lutlmcrita>
Unterhaltnngs,Plätze.
arley - Par k,"
als Picnic-Platz,
?ichkeit des Publikums im nordwestlichen
Etadttheile— in Zfran» Holthausen « Salon. Sir.
17» Süd-Eutawstraje. Aarl Schrei««».
<Auglk,l2Mte)
Fever - BerficherungS - Anzeigen.
/elltr-Verslcherultgz-Vtsellschast
von Baltimore.
Siorvost-»«« der valtimore- unv Hollidayftr.
Einganz an der Hollidaystratze.
Zfriedrich Wehr. PrSsident!
Ä. H. Schultz, Bice-PrSsident.
Direktoren:
Friedrich Wehr, Johann G. HülShsff,
W. George Alkinson» Anton Bosse,
Chr. Lipps!" ' H. R.Hönemann,
W. Heise.
Karl Weber, sun., Sekr.
schas«. lauSmeqeri '
Trutsch-Rmtrikanifch«
/cllkr-Vtrjlchcrlln.qZ'Gklellschast
Südost-«?»« und Post-
Obige Gesellschaft ist stets bereit, all- Arten von Ber
durA Feuer entgegenzunehmen.
»rnst Hoe«, Präsident?
Martin «e»model, Bice-Präsident.
Direktoren:
Ernst Hoen, Johann Georg Maier,
Philipp SinSj, ' ' Dietrich Stalfort,'
Wm. May, Conrad Hild,
Peter F. Peters, Johann Hertel,
Johann F> Nelker, Johann M. Getz.
Heinrich Vees, Sekretär.
Hr. Joseph Schmitt ist Agent obiger Gestäschast.
(Sept3o,lJ)
D l e
Peabody - Feuer - Berfichernngs-
Gesellschaft von Baltimore.
Seeond» Straße, neben dem Postamte.
Enoch Pratt? ' Jesfe^Tysons'
H. D. Harpe». Francis White,
H. H. B. Latrobe, Edward Roberts,
Francis T. liing, Wm. A. Pennington.
Thomas Z. Careh, Präsident;
lAprilio.lJ) Richard B. Post, Sekretär.
/iremen's Insurance-Compagnie
von Baltimore.
Gegründet IS2S.
Office aus der Nordost-Ecke der
South- und Sttoud - Strak«.
«er>icheru °^^sde°nt"''
Thomas W. Levering, William H. Btckery»
Caleb ParkS, Edwin F. Abell,
John G. Reanh, William H. Ford,
JameS M. Anderson, WilliamWhilelock,
Frederick Achey, A. Joseph Mqers,
I. Alex. Shriver, Edwin L. Jones,
Jos.JaS. Taylor, Francis E. S. Wolfe,'
George Franck, William A. Boyd,
Thomas I. Wilson, George A. Blake,
David E. Woodbmrn,' George Berry,'
Hugh W. Bolton, William Renshaw,
I. Franklin Dir.
(Juli27,lJ) William Armstrong, «ekr.
Baltimore Fire Insurance Eo.
Südwest-Ecke der South- und Waterstraße.
genthum.
Die Gesellschaft stellt auch immerwährend« od«r
p«rma«««ti Policen aus.
Henri, S. Tahlor, Präsident.
Direkt oren:
Francis T. King, Geo. i!. Harrlson,
Wm. H. Brune, W. E. Penningtoir,
Hermann von Kapff, MendeS Cohen,
E. Morton Stewart, JameS G. Wilson,
B. Stewa« Brown,
Isaak F. Nicholson.
(ZunilS.lJ) M K. Nur«. Sekr.
L)ie Associirte Firemeu'S
Bersicherungs - Compagnie von
Baltimore,
5» Nr. 4, South-Straße,
sei Beding
Direktoren:
Jakob Trust, Sapt. Jone«,
Clinton P. Paine,
E. K. Schäfer, Wm. I. Hopper,
E. Hamilton Canghy, Isaak S. Georg,
Edward Connelly, Michael JenkinS,
Geo. H. MlliamS, Jos. GreenSfelder,
JameS W. Flack, Wm. Baker, jun.,
L. W. Günther, JameS Whiting,
(Janl.lJ) I S. Boyd, Sekretär.
American - Feuer- Berstcheruugs-
Compagnie von Baltimore.
Eomptoir: Nr.«, South-Btratz«.
B. NoSj«l Eathcart, Präsident;
«has. W. Slagl«, Bice-Präs.
Direktoren:
I. I. Turner, Wm. S. Noung, Chris. Devrie«,
Wm. I. Rieman.Wm. Schloß, G.W.Hildebrand,
Wm. Bühler, E. Levering, J.Q.A.Hallowaq
EhaS.W.Slaglc,W.H.Baldwin.jr.Nich. M.Smith,
Edmund Wolf, tj. Sinsheim», John J. Rogers,
Ernst Joseph Fink, Kelly,iun>,
«"/«h^avmä^
Möbeln n. s. w.
wi«?er gelegt oder ausbew?hrt?»n der
timorer Teppich - Reinigunas- «ompagnie,"
Nr. Nord-Greene-, u. Nr. 1», Tiamond
strahe.-Telephon SS»—S. cApriw,3Mte>
Preis« und leichteste Bedingungen für
K> Möbeln, Teppiche, Wachstuch, Matten, Bett
utensilien, Seiden-, Atlas-, Sammet-, Kaschmir-,
Hausaus/tassir'ungS-Wa aren^ Thon,
Erean'» Ratenabzahlungs-GeschästenNr.»». und
4V, Nord-Howardstraße. (Märzl7,3Mte)
Ich benachrichtige achtungsvoll
Nr. 7, Skord-Saqstra^«,
umgezogen bin, wo ich ein Möd«llager aller Zar
ten und von den neuesten TesstnS, lauter eige
ne« Fabrikat, habe. Im Besitze vermehrter Facili
täten, würde es mir Bergnügen machen, metne Kunden
daselbst zu begrüßen und ihre Bedürfnisse zu verneh
men. Ich ä ufer n 20 bis 25
» r g » « !.
SerkausSlokal: Nr. 7, Nord-Pavstrab«.
(Eept.24.l2Mte.)
«tablirt 1537.
Joh. C. Scherer, jnn.,
i ü o°x Lg.
»MMMW vvvvrLk.'z.
Theater-Auzeigen nsw.
MH' Kord's Opernhaus.
Elektrische Beleuchtung.-vehte Woche
«5 alifornier M i n st r e l s.
Ein neues höchst amüsantes Lustspiel. Allabendlich
humoristische Borfuhrung
der groben italienischen Oper.
Cents Familien-Kirkel IS Cent».
Sommer-Garten.
-'Ylaubart."—
)eannie Wiiifton, Rose Veighton,
Louise Searle, Walter Alle»,
Walter Hampshire, Joseph Kay,
vineent Hogan, Minnie »e Rue,
Mauriee Hageman», Wm. satter.
«nnie MaerS. A. H. Bell. (It2-?>
Mustkatische Anstrumente.
WM
Flügel, tafelförmige Pianos,
Pianinos.
Diese Instrumente kennt das Publikum seit
nahezu fünfzig Jahren; sie haben nur
auf Grund ihrer Borzüglichkeit einen
unerkaufteu hervorragende« Ruf
welch?« zufolge si« al« unerreicht dastehe«.
Tonfülle,
Anschlag,
Ausführung der Arbeit
und Dauerhaftigkeit.
Jedes Piano wird aus S Jahre vollkommen garantirt.
Gebrauchte PianoS
Fabrikate, jedoch nur wenig
«»einige Agenten für die berühmte»
Smith'schen amerikanischen Parlor-Orgeln
aus anderen Fabriken erster Klasse.
Wilhelm Knabe St Co.,
Nr. Stt4 und Lyg, West-Baltimorestraße:
Nr. 112, S. Avenue, New-Vork, und
Nr. 817, Market-Space, Pennsylvania-Aoe.
l2is-) Washington, D. C.
Spezielle Bekanntmachung.
JH habe jetzt einen größeren, einen
I ff eleganteren und tn jeder Beziehung
>» V >/vollständigeren Borrath
Pianos und Orgeln,
als je in Baltimore zum verlause offerirt worden.
Instrumente jeder Klasse, jedem «eschma«»
und jedem Geldbeutel passend, alle unter vol
jühriger «Sarantie.
Hcnrt^F? '
san Bach s l l l
«ebrüderHaine'S
Der Berkauf geschieht gegen Baarzahlung
oder auf Noteuzahlmigen oder gegen Mieth
geld, bis dieses dasllr bezahlt.
' George W^d?'.t 'o.,
äi White'S.
Otto Sntro,
Rr. LV7, West-Baltimore-Ztrake.
Schnl-An^eigen.
Arühjahrs- und Sommer-Kursus.
V r y a N t-
Stratton - Sadltr'schc Haudtlsschult,
Nr. k und ii, Nord-CharleS-Straße,
Nr. g und tt, Nord-CharleS-Straße.
«eine Kerien!
Keine fferien!
Kursus kaufmännischen Unterrrichts
TtenographirennndlVl'L
zertheilen. Das Damen-Departement steht tn der
W. H. Tadler, Prinzipal,
Nr. K »nd N, Nord-CharleS-Straße, Baltimore.
(10S-Z
- Küsten-Dampfcr.
Merchants' öc Marcs'
l'rauspsrtatioll
Nach Boston:
jeden Montag und Donnerstag, Nachmittag« 3 Uhr,
Dampser „Chathain," Capt. Wm. A. Halle»,
Tonnerslag,
fal/« «lasse «lt. ..ilu und .r
Nach Providence über Newport-NewS,
Birg.:
Dampfer ..Alleghenq/' Taylor,
und LI4. -Hin? und Herfahrt L2S.
Nach «avannah:
Fahrt nach Savannah, eMschließli» Mahlzeiten u.
»ajüten-Raum, tIS: zweite «lasse kl 2. Bon Oal«
timore nach Jacksonville, Fla., t 22.
«. L. «uggtn», Gen.-Agent, ,
am Fuße des langen Docks!
ThomaS W. tSough, Agt. E. R. R„
Same« B.
(130 ) Nr. 43, Germanstraße.
New-York-Rotterdam.
WWWW«»Dt-Ntt»«riandtfch «merikantfch«
Dampfschifffahrts-Gesellschaft.
gehen von der am Fuße der
Eusiex-Straße, Jersey-City, wie solgt:
zweite Kajüte PS«,
" Wegen Fracht und Uebersahrt wende man sich an
Kred. Shriver, Agenten,
IISS-) Nr. S, «ightstr.-Werste.
New,York,Baltimore?
Transportations'Llnie
Binnenland - Route über Kanäle.
Saison ihre Thätigkeit wie
koS,'und stelU sich vrakttsch als eben so^ut,
!u, 1. Präs..
Ä!r. 3, Lightstraßen-Werfte, Baltimore;
Aohn T. Krem». Agenten,
(Msrz2t>-) Pier i>!r. 7, North-Rioer. N.-?>.
Baltimore - Philadclphier Dampf
boot-Gesellschaft.
. . «kr»—». ErieSfon fche I
»ach Philadelphia-
der Werste Eck- der Vight- und Prattstra/e ab.
Kajüiensahrt k2.vv
ff ch 'd' R t b
(März2V-) Nr. 3, Lightstr.-Wttste? Baltimore.
Bai-Linie
nach
Aort Monroe und Norfolk
und allen Punkten südlich.
Santoner Werfte. Ankunft zu Fort Monroe früh S
Uhr und zu Norfolk und PortSmouth früh S Uhr.
Anschluß zu Porismouth an die,,Seabord-«oa
t»»rt-»iscnbah«" und zu Norfolk an die„Rorfoll-
Ivcftern-Bahu" nach allen Punkten des Süden«.
Billetur: Nr. IS?, Wcft-Baltimorcstraßc.
(Nov2-«) «. «rown. Sen.-Billet-Agt.
Advokaten, Aerzte n. s. w.
Dr. W. Wiener,
homöopathischerArzt,
Nr. 31». «eft-Sahette-, «ah« »tue Ztratz«.
Sprechstunden: vormittags bi« S Uhr und Nachmit.
tags von 3 bis S Uhr. <l-)
Bduard Maine,
besorgt
alle Arten »on Notariat»-»esch»ft«n. Dokument«
«erden tn der dtutfche« und engltschen Sprache
ausgefertigt und Übersetzungen geliefert.
Bollmachten
"'Mdnard Raine,
W««»«« angefertigt vonj Notar.
Dr. Ferdinand Reinharv
nach Nr. 21t. Ror» Voward-Strak«,
zwischen Monument- u. Madison-Str.,
verlegt. Telephon 9tr. S»7. (MailS.ZMte.)
.^N^us.FßaNn.-W"tund
«cke Baltimorestrate und Post-Osstc«-»°enuc
- Ncran-Dampfer
Norddeutscher Lloyd.
Regelmäßige
Dampf - Schiffsahrt
zwischen
Bremen «nd Baltimore
durch die elgen« slir diesen an »er Slyde gebau»
ien, mit allen Srsordernissen versehenen neue»
eisernen Post-Dampsschissc von S2OO Tonnea:
Amerika,- Lapt. Meyer!
.Braun schweig,» Eapt. Pohle;
.Nürnberg," Eapt. Jäger:
.Hermann," Eapt. Baur:
.Weser,- Eapt.Brun«:
Lapt. PseMer:
Die w» folgt
„Amerika" 27. Mai i 17. Juni 2 Uhr Nachm.
~Salier" 10. Juni ! I. Juli 2 Uhr Nachm.
~Nürnberg" 24. Juni j 15. Juli 2 Uhr Nachm.
..Habsburg" 8. Juli j 2i». Juli 2 Uhr Nachm.
Zwischendecks - Passage-PreiS:
Zion Baltimore nach Bremen »20,
Rnndreise-Billete von Baltimore nach Bre«
Bon und nach skandinavischen Städten t 25.
Mnder zwischen 1 und 12 Jahren halber Prei«.
«Inder unter einem Jahre srei.
«ajütt«-Passag«-Pr«i» S«O..
Wegen Fracht und Passagiere wende man sich an
die General-Agenten
«. Schumacher » Comp.,
<27«-1 Nr. b. Sad-»a4,ftrad«.
Amerik.
Packetfahrt. Aktien. Gesellschaft.
Direkt« ,««imal
wöchentliche Post - Dampfschiffsahrt
zwischen
Wew-Mork und Kambmg,
dourg Rü
Paris, Houlhampton oder London) aniausend, ver
mittelst der neuen aus da« Solideste erbauten un»
Eleganteste eingerichielen großen eisernen Poftdampscr
der
„Hamburg-Amerikanischen
PaSetfahrt. Aktien. Gesellschaft."
»baangStag«:
Bon New -A 0 r!:
Z>onn«rftag» und Sonnab«nd».
»o« Hamburg: «ittwoch« un» Sonntag».
Bon Havr«: Kreitag« un» Dt«nftag».
Hamburg: Haore: New-York.
„Ruaia- 31. Mai. 2. Juni. 18. Juni.
„Sihatia" 3. Juni. 25. Juni.
27. luiii.
^ Verbindung
Backet schast"
eine Million Passagiere beförderte
Kajüten-Aerommodatlonen
den billigsten Preisen.-5«
Die Dampser dieser Linie nehmen nur eine «laste
von «ajütenpafsagicren, und zwar erst erAasate,
deren Preis trotz
schließlich a.i omV.'''
S!r. öl, Broadway,! Washington- u. LaS^estr,
New-York. s Shicago, Jll.
in Baltimore an ». Rain«.
Vrptdition»«»>,Z>cutschrnv»rr«spo«vi»t««.'
Ned-Ttar-Linie
brl.q. u. lZrr. St-pok.
stag von on',ien.
»Wcsterntand" SOOO Tonnen.
..Noordland" 5500 Tonnen.
„Sihvnland" 4000 Tonnen.
„Belgenland" 4000 Tonnen.
Arül,sal,ro- uns So»»n«r-isal>rprcisc:
I..Kasüte kt-0—k»0. Rundreise kIIO -?!««>.
2. Kaiüie Riindreisc i»0.
«bsahrtsiagc von N«w Uorl:
..Westerliland" den 11. Juli.
, Rhynland" Samstag', dcn 25'. Juli'.
Absalirtstag« von Pl>ilavt»pl,ia:
„»Nederland" Mittwoch, den 24. Juni.
Die Dampser mit (») bezeichnet habe» keine !
zweite Kajüte.
Passagiere, welche ihre Billete tn Baltimore kaufen,
erhalten freie Eisenbahnfahrt bis New-lork.
Nähere Auskunft ertheilen
Pctcr Wright Söftn«, Gen.-Agenteii,
Nr. 55, Broadway, Neiv-lork,
oder Will,. Schnauft«», Agent,
(Air2B ) Nr. 1. Nord-Hollidaystr., Baltimore.
Lloyd.
Bremen und New-Aorxl
Post . D a ,» p 112 s ch i ffahrt
vermittelst der eleganten und belieben Post-Dampf»
kchiffe von 7000 Tonnen und 8000 Pferdekrast.
.Eider,- «Ems,» „Weira,"
.Elbe," »Neckar,»
Werder.»
Die der Schnelldampfer von New»
Dirk nach Bremen dauertneun Tage. Passa»
giere erreichen mit den Schnelldampfern des
„Norddeutschen Lloyd" Deutschland in bedeu
tend kürzerer Zeit, als mit anderen Linien.
BonNew-Vork: Bon Bremen:
1. Kalkte, Expreßdpfr. KlOO-»IS«, PSS-Ztk«
Acllcre Dampfer ZIOO I 10«
2. Kajüte,ExpreßdampscrLSS und »KU Z7S
Aeltere Dampfer SSV xso
Zwischendeck:
Von New-gork. Von Bremen.
Expreßdampfer KSS.U» KSZ.««
Aeltere Dampfer 20.00 SO.OO
l! «ajüte".^?.?'.'?.... l »5
2. Kaiüte 100
Zwischendeck:
P44 00
z elter? Dampfer 40.00
unter 12
Nr. 2, Bowling - Green, New »Hort.
In Baltimore Vl Schumacher » vomp.,
Nr. S, Süd-Gay-Straße,
oder Matthew Robson, Nr. »7, Secondstr.
(IKI-)
Eisenbahn-Anzeigen.
WladcWa-Wi!m..Nalto.Eiskilt>lih»
«m Mai 188? anfangend, »erlassen Per
vo« PrefidtNtftraktn-Etatio« adsahre«»:
5.20 Morgens—Postzug nach Philadelphia.
7.55 Morgens—Philadclphier Erpreß, Berbindun»
in Philadelphia mit New-'gor?.
5.05 Nachm.—Accommodanon nachOrford.Peans.
von »er Union-Station abfahren»:
1.35 Morgens- Philadelphier Expreß, Verbindung
0.35 Morgens-Postzug nach Philadelphia.
5.20 Morgens—Philadclphier Erpreß, Berbindun,
10 55 Morgens—nach Philadelphia und New-York.
Philadelphia und
12.10 Mittags—nach Philadelphia und New-York.
2.16 Nachm.—Port Dexostt-Accommodation.
S.lO Nachm.—nach Boston, New-York und Phila
delphia, Schlaf » Waggon hi« Boston ohn«
450 N ch'°'' ach Phil d> !> dNw ? k
New-York.
Sonntagszü««:
1.3 S Morgens -Philadelphier Expreß, Verbindung
delphia, New-York und Boston?
ll.'gS
v»» »er Salvertftratze«-»tatt»« abfahr««»:
2.10 Nachm.—Port Deposit-Accommodation.
Nach Brooklyn, N.-Y., schließen sich Duichzä»
gein Boote des .^>r°oklvn^Annck»an,
New^ort^^
s.ss Morgens von Union-Station! tn Port De
posit an die.Philadelphia-Ballimorer Eentral-Eisen
bahn" und
an?ie
anschließend.
4.»» Nachmittag»—von Union-Station; in New
ark Sberdie.Newark-Delawarl-Sity-Eiienbahn-nach
Stationen an der »Delaware! Eisenbahn- und »ere»
Zweigdahnen.
Btllete sind in Billet - Offtcen, an de, Nordost»
Ecke der Baltimore- und Saloertstraße,
und Union-Station zu habe».
Eisellbahü-Aüzetge«.
Baltimore - Ohio - Bahn.
»ahrpla« «ratt« »ras» «»««I««.»»« ». «Ai
bi» «>»s »eitere«.
Mdsadrt»«« »,«»n,-»ta»t»«,.
um » Uhr Morgen« und » »den»«.
Marge», ist ein Schnellzug <l.t»lt«>
»ach PittSdurg und Shicazo: «„
»dend» und in Shicaao am nich.
"m «.»5 U»>. »eine Sitra-Äerechnun,
°u,' sür rasche Fahrt. '
öouis ötncinnati und St.
um 7.4? und >n St.
Srtra-Berechnung aus die'cm Luae ' *
8«12Z.?5, »«-AN.
Nach «ichmond und Eüden um V Ndr »».
no"nü g? »'-«mittag,, tügltch.autA
und'Vo^r'/n«
nutenzug), 12.1 S Mittazs, «z.z«. S.vy.
'4-A.sUhr «achmit.aa«! ».30, ??»'
am Sonntag: S.M,
»7.20 Uhr Morgens, »v und S.V» Uhr «onn.. 1.3 a
"2.3 V, "4.20, 6 Uhr Nach n„ S.3V, »S.og »v.<zn u'
11 .lX> Abends. bedeutet Erpreßzüge,) '
Nach Annapoli« um 7. iv Morgen«, 12.1» Mi,,
tags und 4.2aNach,nittag». Am «-onntag um v.vlt
Uhr «ormiltagS und » Uh: Nachmittags.
Nach EMcolt-Sily um 7>4U Morgen«, !.ZO, « z»
und ».4» Nachmittags un»7.SO und 11.1»«»end«
Am Sonntag nm 5.30 M irgen«, 5.4» Nachwittaa»'
7.4» und 11.1» Abend«.
NachWeacstatioiien übn den Hauptftamm um?.««»
Morgens, 1.3», 4.2» UNI ».4» Nachmittags, 7.»ti
und 11.1» Abends. Am Sonntag um V.3U Mra«
».4» Nachmittags, 7.»1 i und 11.1» Abend». "
Nach Frederick um 7.40 Morgens, 1.3 k», 4.2» und
».4» Nachmittags. Am 5-onntag um v.so vorm»,
tags und ».4» Nachmittag».
Nach allen Stationen an
Bahn» 7.2» Morgens täglich nach Washington, mü
-lügen verbindend, welche > m U.2S Uhr Morgens und
«Uhr Abends abgehen.
Nach der »Birginia-M dland-Bahn- und sSdlick,
via DanviUe U.tW Morgen« und i» Uhr AdendS, täq
lich. 3.00 Nachmittags na b CharlotteZvillc und Sta
tionen an der.Chesapeakc-Ohw-Pahn.»
Nach Wegestaltoiien zwisien Baltimore und was».
tnaton! S.IU. U.M u. i».ob Uhr Mrg., 12.1» Mltq..
3.V« und » Uhr Nachm., >!.3» und 11.N« Adend«.
»m Soiißtag um S.3oMrc«„ S.VS Übr Bormittaa«.
ü Uhr Nachm., tl.O) Abend«.
i°ügl?ch"°"''""' «"«»tag», ua» Nachmittag«,
Nach Vezington und Punlten an der.Valley.Bahn»
Vilichefttr u >""?>own btt d?e auot.
Linie uni 7.41» 4.2»Nachm., liglich, au«.
Nach Hagersiown über Sashingion um7.2oßra« .
täglich, ausgenommen So, »tags, und 4.20 Nachm.'
SurtiS' «ay und Hl»>l»inl»alioncn um «i lldr
Ztt Uhr «orm., 2 und S.IW Uhr N»chm..
» von Westen ein um 7.10 un»
S.3V MrgS., 2.1 S Nach», und 7.30 Uhr Abend«
B°n«nnavot>s um 5.15 MrgS., 1.45 Nachm. un'»
K2O Ab" ds S°unta»um 10.00 Morgen« un»
«on Frcderick und We< cstatloncn um 7.50 un»
IV.IS Morgens, 3.50 Nachm. und 7.0« Abend«
Am Sonntrg um 7.50 MirgenS und 7.0» Abend«
von Winchester 10.1 S Morgens. «.40 Nachm.:
HagerStown 11 Uhr Borm ttagS, täglich, 3.50 Nach.
w>°ttags und V.25 Abends, täglich, ausgenommen
von um 5.4) Nachm., täglich, auSge-
Züge verlassen Washington nach Baltimore um
5.0». '«j.lo, «'..40. »7.30 MrgS., 8.30 ». «10.05
Uhr Vorm., 12.10 Mittag, »1.25, »Z.iz, g.gg.
*4.30, 4.40, *5.40 Nachm., »0.40, 7.00, "8.25
und 11.00 Abends. («Stern bedeutet EspreßiSge.)
Züge treffen vom SurtiS Bay.-Zweige ein um 7.»»
»nd 11.50 Morgens, 4.3! i NachiniltagZ UN» 8.37»
Abends, täglich.
Scpä-k wird ans Hotels und Wohnungen abgeholt
Nr. ISS, «rft-Baltimorrstrafte,
Samdcn-Ctation un» N:. Sl, Eüd-«roadwa«.
B. Tunham, «. «. j-or»,
< «Sen..Passagier.»geni.
Große Pennslslvanier Stonte.
Toppclte t»cl«is«. St >l,ls<t,ic„cn. »übsch«
Sccnrri« n. Prüchtigc «»»stattung.
Nördliche Cmtral-Bahn.
Trat am 24. Mai 1885 in Kraft.
Zug« vcrlasscn ivaltimor«, wi« folgt:
Rochester und den ittiagcra-Zällcn und ver
bindet sich mit PittSbur, und dcm West«,
iümi'tirtcr Chicago 'täglich n ich
cinnati und St. Vouis und Schtaswaggons
durch »ach Ehicag» u. HorriSburg nach St.
Schmu Äni'e'' täglich nach "nd Morgen».
"vouiS u.Eincinnati u., S> nntagsausgenom
men, nach Chicago und Detroit und verbin
det sich (Sonntags ausgenommen) mit i!oik-
Havcn, Clinira und WalliiiS 10.45 Morgens.
harrisbnrger Personenzug, täglich, Sonntags
ausgenommen 4.30 Nachm.
Shicago-Cwcmnalier Exp-ehzug, täglich nach
Pilt'Zburg, Cincinnati, Chicago, nul Schlas-
Waggons durch nach Chicc go; ausgenommen
Samstags nach Toledo: verbindet sich nach
Clcvcland und St. Vouis »it Schtaswaggons
durch nach Pitlsburg bis ilcvelaiid ,8.15 AbdS.
Post-Csprest nach dem Wcst:n, täglich: verbin
det sich, ausgenommen Snmstags, «ach Erie,
Parltomr ''
5.03 und o.3,"Nackm",
1 30Na»',i> Sonntags n ir 0 Uhr Morgens UN»
;.,X)"'B. I^3o
AbcndS SonnlagS v sriih, 1.30 Nachm. und 10
Nach Hanover und Gettysbi rg7.30 srtih.
M " lrüh und 3.10 und
Bellete nach allen Punkten des Ostens, Nordens u.
Westens sind in der Calvert»Station, aus der Nord-
Unwn ialvertstraße und in der
Bagage wird von Hoiels r nd Wohnungen abgeholt
und Contremarken gegeben, wcnn man die A»sträae
der Baltimore- un»
Baltimore-Po tomae-Bahn.
von Valv«r,-Station.
Trat am 31. Mai 1385 in Kraft.
Nach Washington 7 und 7.40 Morgens und 3.15
und 5.35 Nachm. täglwi, ausgenommen Sonn
iags, und 3.50, 5.20, 8. i 5 Morgens, 12.40 Mit
tags und 4.35, U.40 und 8.50 Abends iäaiich.
Na» Pope'S Creet-Anie um 7 Uhr Morgens u. 4.15
Nachm. taglich, ausgenoir men Sonntags.
Nach Annapolis 7.40 MocgenS und 4?IS Nachm.
435 SinntagS. Sonntags um
Nach Rlchmond und dem Lüden um 3.50 Morgen«
täglich und 3.15 Nachmittags täglich, ausgenom
men Sonntags. "
Nach dem Stiden, v!s „Bir«inier Midland - Bahn,«
Morgens und 5.50 Uhr Abends, täglich.
Nach CharlotteSinUc und Punkten an der.C. O.
3.15 Uhr Nachmittage.
"ui 8.15 Morgens und 8.50
Uhr Abends täglich. 3.ZS NachinittagS täglich,
ausgenommen Sonntags.
Bon Union - Station.
Nach Washington 4.05, 5 30, 0.50, 7.05,7.4»
8.25,0.50 Morgens, 12.40,12.45 MittaaS 3'.
3.20, 4.45, 5.40, 0.50. 0 Abends. SonntaqS
4.05, 5.30, 6.50, 8.25 0.50 Morgens, 12.45
Mittags, 4 '5, 1i.50 und !» Uhr Abends.
Nach Annapolis 7.45 MoigenS, 12.40 und 4.20
Nachmittags. Sonntags <t.45 Nachm.
Nach Nichmond und dem Süden 4.05 und ».50 Mor
gens täglich und 3.20 Nach mittags nur an Wochen-
Zur ~Bira. Midland-Bahn» um 5.50 Morgen« un»
V.OO AbendS täglich. --"»«gen» un»
Nach CliarlotteSville und P tnlten a»der«C.
B." 3.20 Uhr Nachmittags.
"ng' saser Diviston 3.00 Uhr
Zur ~C. O. 8.. um 5.50 Morgens und v Uhr
'5/ächm »nd 3 Uhr Nachm. (limited), 3.20
Von Pennsylvania tttvrnu« Station.
Nach Washington 0.55, 7.1'», 7.4» und ».54 Mor
gens, 12.51, 3.25, 4.4», 5.45 Nachm.» 0.54
und ».04 AbendS. Sonnia,s «mv.55, ».54 Mor
4.4» und 0.54 Nachm. und ».04
Nach Annapolis 7.4» Morl ens und 4.25 Nachm.
täglich, ausgenommen Sonntags. SonntaoS 4.4»
Vtack'ni. ' "
«bsahrt von «ashingtun nach Nalttmor»
um 0.35, 7.15. 8.30, ö.4 0. II U!r Morien«
12.05 Uhr Mittags, 2, 4, 4.25, 4.40, « Nachm.,
7.10,10 AbendS und 12.Z5 Nacht«. An Sonn
tagen um B.LO, ».40,11 Ihr Morgens, 2. 4. «.
7.10,10 Uhr Abends und 1t5.15 Nachts.
Eatonsviller Zweig.
Bon valvert - siratzc.
Nach EatonSville um 0.05, ».25, 10.20 Uhr Mor
gens, 2.40, 4.20, 5.20, 7,05 und 11.15 Nacht«.
Sonntags 8.25 und 10.20 Morgen«. 2.40, 4.20.
5.20 und 7.05 Uhr Nachm ttagS.
Von Union-i-tatton
um K.lO, 8.30, 10.25, Morgens. 2.45, 4.25.
5.25, 7.10 und ll.2oAbeidS. Sonntag« 10.
Morgens, 2.45, 4.25, 5.'.:5 und 7.10 Nachm.
Von P«nnMva„ta - Nvcnue Station
um 0.18, 8.35 und 10.30 Morgens, 2.50, 4.30,
5.30, 7.15 und 11.25Abeid«. Sonntags 8.35 u.
10.30 M0rgen5,2.50,4.3« ,5.30 u. 7.15 Nachm.
Von vaton»vill« n ich Valtimor«
um 7.10, 8.10, ».03 und 1i.50 Morgens. 3.40.
S.US. 0.55 und 10.10 AbeidS. Sonntags 8.10.
V.03 und 11.50 Morgens, 3.40, 0.05 und 10.10
AbendS.
V 1,«,». «. Pngh, I. «. «00».
(13<j-) Gen.-GcschäftSsührei. Gen.-Pafs.-Agent.
Westl. Maryländnr Eisenbahn.
Sonntag. d«n »I.Mai :t«»5, a«fang«n».
Aug« verlassen Hillen - tZtatton, wi« folgt:
4.40 früh.-Schnell - Postjuc nach „Sbenandoah-
Balley," südlichen und !»> wcstlichenPuuklcn,!«.
Wienach Glhndon, Wefminster, New-Wtu».
sor, Union-Bridge, Rokq.Ridge, MechanieS
iown. Bim Ridge, HacerStown und, ausae
nommen Sonntags, E»i»i>ttSburg, ffreoer'ck
ChamberSdurg, WaqneSboro' und alle» «unk
ten an derä S.-«.-«ahn.>
8 00 s^ü
Frederick,
derSburg, ShippenSburk, HagerStown, Willi
nc'/mid^P^ nachMil
».ss Morgens. »ccommodationSjug nach Union
Bridge und sowie nach Ha
nover. Gettyiburg und Punkten an der „H. 1.,
c' ivaggonwechsel), Mt.
Hollv-Spnngs, Carlvile, Pa.
2,20 Nachmittag«—Accomm»lationSzug nach Gl«i>»
d°n(»ieifier«town>.
4.00 Nachmiitags--Exvreß,Uj, na» »rlington, Mt.
Hope, Pikesville.Owing i' Mills, St. George S,
Glyndon, FtnkSdura. HalapSco, Westminst-r.
viedsord, New « Wind »r, Vinwood, Unioa-
Bridae un» Hauptpunki«, westlich; auch Hano-
Stationen an der 3-,
R- (ohne Wozgonwcchsei), isredclick
(ohi!eWaggonwechsel>,S „mttlSburg. Wa»n«S
bor» Punk
ten ter .SHelia»»oah-?ille«-Elsenbahn- un»
Anschlüssen.
ii-^^^a»mii!ag«—Accommo>a»onSjuz nach Me>
S.SS Nachmittag«- »ccommo «ationSjug nachllmon
Bridge.
» 15 Morgens » r
Bridge un» Hanover.
T' i»
BiUetui-" und'^Äe^^
z! Vi. Glneral-Gc>»äs'«slihrcr:
«. K. «ri»n>ol», Aineral-Billk'-Agenl.
Atueiß«.
Personen, die Europa,,
in »e, «N»jahiunz wiu »»durch v«rhl>'
». St«i»e, Vechsei-Ge«
Kl> ?je «aliimsreftr. u » P»k-l7

xml | txt