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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, February 25, 1891, Image 3

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Z»er Deutsche Korrespondent.
Mittwoch, 25. Februar
s Emator «. «. Wilson.
Gestern Äbend ist Senator Ephraim Kina
Wilson von Maryland in Washington nach
kurzem Unwohlsein ziemlich plötzlich qestor
lien. Der Senator stand in seinem 70. Le
beiisjahre; er wurde am 2Z. Dezember 18S1
,n Snow-Hill. Md.. geboren, erhielt eine
gnre Enichnng und studirte die Recht«. Zin
Jahre 1847 wurde er in die StaatSgesetzge.
lmng erwählt. 1852 war er Elektor slir Pierce
und King er war Mitglied des 52. Kon
gresses und wurde im Jahre 1878 Richter
des ersten Marqländer GerichtSkreiseS, wel
tlich Amt er iiine hatte, bis er am 4. Märj
ZBB5 in den Senat eintrat: in der letzten
Weietzgebung wurde er für einen neuen Ter
min wieder erwählt, dieser würde am 4.
März d. I. begonnen haben. Gouverneur
hat jetzt einen Nachfolger ,u ernen
iien. Als Senator war Richter Wilson ein
coniervativer, sicherer Mann; Maryland
sollke es ihm nie vergessen, daß er zu den
demokratischen Senatoren gehörte, die
kürzlich gegen die Freiprägung stimmten.
Maryland'SßolkSnahruugsmitte».
armen Kindern in Dentichland er
zahlt man von dem Schlaraffenlande, wo
die gebratenen Schweine, mit Messern und
Gabeln gesvickt, herumlaufen und noch eine
Schüssel mit pikanter Seuce'mit sich tragen,
1° davJeder aus der Stelle den appetitlich
sten Schweinebraten genießen kann. In
Frankreich unterhalten sich sie armen Leute
an den langen Winterabenden über die Ent
declungen, welche „Candide" in Eldorado
machte, wo die Kinder mit Edelsteinen auf
der Straße spielten und die seltensten Edel
metalle nicht angesehen würden. Trotzdem
man in Teutschland und Frankreich recht
Wohl weiß, daß solche Länder und Gegen
den nirgend« existiren, so spricht man immer
gern über dieselben.
Wir bezweifeln übrigen«, ob ein Ameri
kaner ,n Deutschland mehr Glauben finden
würde, als der Mährchenerzähler vom Schla
raffenlande, oder von dem ebenso fabclhak.
ten Eldorado, daß die Auster, welche seit
alter Zeit für den Europäer zu den feinsten
Und geiuchtesten Delikatessen gehört, in Ma
ryland, überhaupt an der amerikanischen
Seeküste, Volksnahrungsmittel und zwar
da« wohlschmeckendste und billigste Volks
liahrnngsinittel ist. Was kann den Hun
gernden leichter und billiger sättigen, als
ein Gericht gebackener oder gebratener Au
stern? Und selbst die rohe Auster ist hier
zu Lande dem armen Manne noch nicht ver
jagt, wenn deren Preise auch schon, vergli
chen mit denen vor 40 oder 5V Jahren, merk
lich in die Höhe gegangen sind. Noch heute
liegen bei uns die Verhältnisse so, daß hier
Alles Austern ißt, und daß hier der Mann
mit bescheidenen Mitteln feinere und bessere
Austern erhält, als der reichste Feinschmecker
Wien'S oder Berlin'S,
s Daß die Auster noch recht lange daS Volks-
Nahruiigsinittel Maryland'« bleibe, dahin
müssen alle unsere Bestrebungen gerichtet
fein; zuerst gilt es, die Lebensbedingungen
der Ansier gründlich kennen zu lernen, und
dann ist es an der Zeit, die noch scrner noth
wendigen Maßregeln zum Schutz dieses
thatsächlich unerschöpflichen natürlichen
Reichthums zu treffen. Tie Naturforscher
unserer »Johns Hopkins' Universität" haben
bereits sehr viel gethan, um Kenntniß über
das Leben und die Existenzbedingungen der
amerikanischen Auster zu erlangen. In er
ster Reihe steht Prof. Dr. Brooks, welcher
auch der Verfasser der vortrefflichen Mono
graphie ist, die vor vier lahren auf Kosten
des Staates herausgegeben wurde. Auch
Prof. Rewell Maniu, der bekannte Biolog,
hat in dieser Hinsicht vortreffliche Arbeit ge
than und verdient den Tank der Bevölke
rung. Prof. Martin Hai in seiner letzten
Rede bei Gelegenheit der Jahresfeier Die
jenigen, welche wegen des Vernichlenden
Raubbaues an der Forldauer dieser Indu
strie Verzweifellen, mit neuer Hoffnung er
füllt. Seiner Ansicht nach kann höchstens
eine zeitweilige Abnahme der Ergiebigkeit
unserer Ansternbänle einlrclcn, aber eine
gänzliche Erschöpfung ist nichl möglich.
Die amerikanische Auster ist von der euro
päischen selir verschieden: sie bildet sich nichl
in der Mutterichaale aus, fondern wird in
der frühesten Jugend ausgestoßen und findet
dann in dem schwarzen Schlamm, der den
größien Theil unserer Bai bedeckt, den gün
sligen Nährboden. Tieser schwarze Zchlämm
ist, wie Prof. Martin bemerkt, die größte
Reichthnmsqnclle unseres Staates; alle
Reichthümer Golconda's sind Nichts dage
gen. .'ui diesem klebrigen schwarzen Schlam
me hat der Siaat einen werlhvolleren und
unerschöpflicheren Reichthum, als Pennsyl
vanien in seinen Kohlenlagern uud Eolo
rado in seinen Silberminen. Diese werden
Ellies TagcS erschöpft nnd abgebaut sein,
aber der schwarze Schlamm unserer Bai
lvährt für immer, nnd der Mensch braucht
nur dem EniwickelungSprozeß der Austern
etwas nachzuhelfen, so wird er immer wie
der reiche Austern-Erndten erwarten können;
diese Nachhülfe geschieht dadurch, daß man
Schaaken, steine und Scherben in den
Schlamin aussät nnd Austern das
Anhaften erleichlert.
Trotzdem die Gelehrten der Universität
schon sehr viel über diese wichtige Molluske,
welche für uns Delikatesse und Volksnah
rungSmitlel zugleich ist, rrsahren und er
forscht haben, so ist doch zu hoffen, daß sie
uoch mehr erfabren und die Behörden und
das Volk in den Stand setzen werden, diese
gewaltige RelchlhnmsgueUe wieder vollstän
dig nutzbar zu machen, damit die Thatsache,
daß in unseren Tagen die Auster nicht eine
Delikatesse, sondern allgemeines VolkSnah
rungSinillel war, bei den Leulen de? 20. oder
LI. Jahrhunderts nicht ebenso ungläubig
aufgenommen «verde, wie man die Erzäh
lungen voin Schlaraffenlande uud deu Tia
mantenreichlhümer» Eldorado's aufzuneh
men berechtigt war.
Zsra«en,l?manzipatiot».
Jeder einigermaßen belesene Deulsche
Weiß, was eine „Emaiizipirle" ist. Wenn
er sie noch nicht selbst gesehen hat an der ge
meinschaftlichen Tatel eines großen Gast
hofes, wie sie sich in Ehampagner beschwippst
und mit slereotnper Grazie den Cognac über
ihrem Kaffee verbrennt, wie sie von ihrem
Tischnachbar eine schwere Cigarre für die
Siesta acceptirt, oder Cigarreilen rauchend
im Freien promenirt, so hat er jedenfalls
schon eine Schilderung von ihr in einem
Romane oder einer Novelle gelesen. Solcher
Enianzipirter bat es schon zu allen Zeiten
und bei allen Völkern gegeben, aber was die
wirklich geniale Emaiizipirle ist, so ahmt
keine die andere nach. Die Recamier war
eine andere, als die drei Grazien des zwei
ten Kaiserreichs oder die berühmte Mlle.
Schneider. Und erst die Emanzipati'in des
Mittelalters, die conragirte Margarethe
Manltasch oder jene Christine im Norden,
welche in der Emanzipaiion noch die spani
sche Chrisline nebst ihrer tugendrosigen Doch<
ter übertraf. Von den Emanzipinen des
Alterthum«, der Aspasia, der Kleopatra, der
Herodias gar nicht zu reden! Selbst unsere
Stammmutter Eva dürfen wir in gewissem
Sinne zu den Emanzipirten zählen, denn
eine Emanzipirte ist doch eine Frau, welche
die ihr gezogene Schranke überspringt, und
rS giebt viele Leute, welche gar manches
Andere noch lange nichl für so schlimm
und so schädlich halten, wie das Cigarretteu
rancheu.
Auch wir in Amerika haben unsere Eman
zipirten. Tieselben sind aber auf ganz an
derem Holze gewachsen, wie die Emaiizipirle
Europa's. Die Emanzipirte Europa's ver
langt Freiheit, die in Amerika dagegen
Gleichheit; aber von der Brüderlichkeit will
sie in den seltensten Fällen Elwas wissen.
Die Frauenbewegung dieies Landes ist na
hezu ein halbe« Jahrhundert alt. Wer
wollte es ableugnen, daß sie schon viel Gu
tes gethan hat, aber man darf auch die Aus
wüchse derselben nicht übersehen. Die Bet
feuche wurde von fanatischen Weibern her
vorgerufen nnd weiter verbreitet; das Weib
hat im Westen sich auf die Polittk geworfen
und fängt allmälig an, sich seiner natürlichen
Sphäre ganz zu entziehen.
Daß der Wirkungskreis des Weibe» er
weitert werde, damit sind wir vollkommen
eiuverstanden. Bei unseren Vonahren wa
ren die Frauen Aerzte und Priestermnen,
warum soll eiu Mädchen nicht Medizin stu
direii. wenn es Lust hat? Tie weiblichen
Echatzamlsbeamten und Telegraphistinnen
smd ein Erfolg, das Weib als Lehrerin hat
sich «ine Stellung gemachi, sie dringt fort
während in neue Erwerbszweige ein.
Dabei muß e« nun sehr auffallen, daß in
unseren Weiber-Convenlionen, wie sie zur
Zeit in Washington lagen, 'ast kein Frauen
zimmer erschien, welches sich in irgend einer
Weife auf einem der genannten Gebiete
nützlich gemacht hat. Die Wortführerinnen
sind fämmtlich Emanzipirte, allerdings
Emanzipirte von der amerikanischen Art.
Sie verstehen es nicht, den Cognac über
einer Kaffeelasse zu manipuliren, oder eine
Cigarrette anzubrennen, sie wollen vielmehr
in ihrem Fanatismus Splriruosen u. Tabak
ausrotten, aber es sind nichlsdestoweniger
Emanzipirte. Und diese Blechdrescherinneii,
von denen der Lebenslauf einiger durchaus
nicht rein und ziveifelSohne ist, wir er
innern an die Escapaden der Fosler und der
schönen Helena von Joiva, welche einmal
Gougar hieß, aber seitdem verschiedene an
dere Namen nebst den dazu gehörigen Män
nern hatte sie wollen unsere Frauen und
Töchter auf eine höhere Stufe empor heben.
Wa« diese Weiberrechilerinnen Gute«
thun rS ist leider nicht viel soll gern
und bereitwilligst anerkannt werden, aber im
großen Ganzen sollte die Presse den tollen
Hexensabbalh, wie er sich aus solchen Con
ventioncn von Weiberrechtlerinnen abspielt,
Vicht ermuntern.
Heimstätten in solchen Theilen des Westens suchen, in
welchen zu gewissen Jahreszeiten Malaria und tvphö
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Getraut»
Am 8. Februar durch Vater P. Meinrad Jeggle Jo
hann Vi BuUiuger mit Susie <s Scheib, Beide
von Baltimore-Eount«. (48)
Todesfälle:
Am 21. Februar in Philadelphia Natalie Puhl,
13 Monate zählend, Töchterchen von Karl A. und Anna
S, Pul'l,
Am 23. Febr. Vduard A. Stein im 88. kcbcns
jahre.
Am 23. Februar Georg Franklin Wenzel im
Aller von K Monaten.
Es starb
23, >.'ll Ul.r Wilhelm Tilina^in
Es starv
Gatte und Vater Heinrich Ä. George« im Aller
findet Freitag, den 27. dS., Nachmittags 2 Uhr,
vom Sterbebause 54, Morsnch-Stvenne, aus
Es starb
2 Uhr, vom Träuerhaulk Nr. Älie^lnn»
starb
Es starv
am 22. lBOl, Abends Uhr, meine ge--
Der trauernde Gatte
s4B-0) Heinrich Helm»meier.
Es starb
p^l!^>^u^2^
Nr. 1030, «ight-Strahe, Punkt )-1 ?lbr ver
lassen. <4B-0)
Gestorben in Washington, D. C.:
Am 21. Februar Karl Joseph Oberholh.
Söhnen von F. E. und M. T. Lberholtz. 1 Monat
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, IS. Teutsch - Umerikanischer Bau
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G eisens ei ti q k eit S- P l an.
ilnihcil. Verein wird sich i!»ioinaa?°dea
tliärz 1801, orgamsiren. Näheres im ..WHite-HaU-"
Äebäude. Nr. IK3O, Bantftrahe, nahe Broadway.
7 bis Abends. ' o nii ag un von
Wilh. Tckiwarz, Präsident:
John R. Gould, Vice-Präsident;
Aler. U. Zolkield, Schabmeister!
Nich. Vi. Smith, Sekretär;
(Fehr.7,SMte)
Neue Anzeigen.
Laut Beschlusses
deS Vcrwaltung»ra»he» ist Si« Bibliothek de»
..Peabosii-Jnsiituls ' d»S aus WeUereS täglich,
Montag, den 10. Februar (40,2,4,<Z,8,ü0)
„Was ist Wahrheit?"
("rvii vi is 'rkuru»")
Prof. Nieolai Gue
Btttdanu's Kunst-Gallerte,
Nr. t« >, csi-Baltimore-, nahe»?iql,i Ztrasie,
auSgesiellt.—Bon stiih 0 bis Abends 10 Uhr offen.
<4O 5,1)
Tie
EquitabltNalwiill! Kank^Dnltimore,
jetzt mit einem gezeichneten Kapital von
s d
V. L. Ferguson!
Wm. «. Rouse, Jos. Friedeuwal»,
Voui» Müller, Aler. T. »kestwich,
I. Ferguson, Präsident:
(30,41,3,5,7,v> Samuel I. Hinde«, «assirer.
Nach irgend einem I>n>« Stnrr hin
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gung»» verlausen »der dermielheo.
Otto Sutto.
Str. IS, Oft - »atttmore - Straße.
!
Berficherungs-Answeise.
M. Warner Hcwes Zöhne,
Agenten.
Durch da« VersicherungS-Departement.
afn»«ers über den Stand de« ..Bcr. Staaten-
der «orwich - Union - jseuer-Ber-
von Rorwich. «««-
land,' am Zt. Dezember tSUV.
»nthaben:
Darlehen aus Obligationen und Hy
potheken 540.000.00
Effekten und Obligationen, absolut
von der Gesellschaft geeignet
t Marktwerth» 1.201.621.21
Fällige und aufgelaufene Minsen aus
Effekten, Obligationen und andere
Sicherheiten 11.605.4,
Laar »n Hauptbureau Gesell
schaft, der Gesellschaft gehörend und
tn der Bank deponirt 103,832.13
Fällige und im Ein,«eben begriffene
Prämien 05.225.11
Alle anderen Guthaben, in dem Be
ch h stiitit iuacstaiid«tte Guthaven
solchen Äiaten de
ponirtl k24S,4gN.l>o
besagten Staaten .. 105.2W.7S
Ilcberfchiiß über besagte
Bcrbindlichkeiten, , t 15»,150.22
Berge-Gebühr 1,201.74
El dl t
s"r>uNe 50Z,073,74
Alle 21,004,
Gesammte Verbindlichkeiten SSS.StZS.LS
Ucberschuß Policen-
Gesammte Einnahmen L 1.287,200.17
Gesammte Ausgaben 1,038,088.25
Betrag der am 31- Dezember 1800
findlichen Policen 162,364,300.00
Betrag der in Maryland während des
Jahres 1800 ausgestellten Policen 1,652.665,00
1800 empfangene 13,350,64
Zn Maryland in 1800 bezahlte Ver
luste 5,224.27
Zn Maryland in 1800 erlittene Ver
luste 5.115.Z4
«niiapoti«. den 2». Januar 1801.
diesem Bureau n ott>en^i^^
<42,8,54) Rsselurani-Eommtfsär.
Heinrich Tolle, Agent.
Durch das Versicherungs-Tcpartement.
atu»weis über den Stand der . Pacisic-Ztzeuer
" Verstchernng» Vompagnievon Ne«-?)ork,
N. U.," am SI. Te,ember !«»».
Äutkaben:
Werth de? von der Gesellschaft geeig
lich der daraus haltenden Vasien " .
141,200 00
(MarktwerthV 446.630 00
S?chcrhciien , , , 4,004 20
Fällige und im Einziehen begriffene
mit» 35,470 50
Eb cb Verbindlichkeiten:
525.38-t 10
setz vergefchrieben , 184,073 04
Me anderen Ansprüche 14,518 56
Gesammte Verbindlichkeiten 223,075 70
" vnÄ"er, Z 405.000 03
Einbezahltes Grundkapital 200,000.00
t205.00!» 03
Gesainmte Einnahmen 5273.06570
Gesammte Ausgaben 260,33814
Betrag der am 31. Dezember 1800
findlichen Policen ' 44,682,071 00
lahrcs 1800 ausgestellten Policen 501,076 00
Aus das MaiyländerGcschäst in 1800
In Maryland in 1800 bezahlte Ver
luste ~ 175
In Maryland In 1800 erlittene Ver
— 175
«nnapoli». den 20. Januar 1801.
In Gemäßheit de« Gesetzbuches öffentlicher allge
meiner
42 8 '4> I . L.
S. I. Richardson ä- Söhne,
A g e n i e n.
Durch das Versicherungs-Departement.
sNu««ei« über den Stand »er „Union - Ber-
- t»«s«»schast von Philadelpliia,
Pa ," am »I.^«,^ niber ISVO.
der baraus haftenden k160,000.00
poiheken. , ~, , 0,000.00
Marktwerts,. 240,408,00
flir von der Gesellschaft thatsächlich
gellehrneGclder gefiltert 26,626,67
ausgelaufene Zinsen aus
, 1,523.00
in der 26,180,06
. ~,,., ? V 0,104.55
gegeben—! ? 1,200.82
E!b b Verbindtichkeiten.
liche ,757.68
setz vorgeschrieben 220,572.31
für 'Aklionäre 2,805.88
Alle anderen Ansprüche 1,080.03
Gesammte Verbindlichkeiten 255.725.80
lleberschuß hinsichtlich derPolicen-In
haber 5260,380.71
Eingezahltes Grundkapital 25U.d00.00
Ueberschuß hinsichtlich der Aktien-In
haber 510,380.71
Gesammte Einnahmen 5287,282,85
Gefammte Ausgaben 228,761.50
Betrag der am 31. Dezember 1800
findlichen Policen 32,635,708,00
Jahres 1890 ausgestellten Policen 640,172,00
Auf das Maryländer Geschäft inlBv»
Zn Marytand in 18V0 bezahlte Ver
luste 4.378.33
In Maryland in 1800 erlitteneVei
luste 4.378.33
Staat Maryland,
«ss^uran^-levi^temrnt,
er in diesem Bureau ''^"Are S ° l'albott.
<42,8,54) Assekuranj-Eommiffär.
veo. B. ikoale ä- Sohn, Agenten.
Durch das Versicherungs-Departement.
OfuSwei» über den Stand der American Nm
»tployert' Liabilitq - Verstcherung» - »«seil
schas« von Zerse», - Vit»,, N.-Z., am »t.
»ezember »SSV.
«ntftaben:
Darlehen auf Obligationen und Hy-
- 37,500.00
117,543.75
der Gmllfchafr gehörend und in der
Bank deponirt .... 6,563.61
18,007 84
Gesammte zugestandene Guthaben.,, 5181,884.87
Aerdindlichkette«:
Reserve durch'S Gesetz
vorgeschrieben 521.034.37
Alle anderen Ansprüche 3.772.80
Gesammte Verbindlichkeiten 525,657,17
Ueberschuj hinsichtlich der Policen-In
haber 156,227.70
Eingezahlte» Grundkapital 150,000.00
Ueberschutz hinsichtlich der Aktionäre.. 56,227 70
Gkiammtc Einnahmen 518!»,726,46
Betrag der am 31. Dezember 18S0
findlichen Policen 11,635,000.00
Beirag der in Maryland während des
JahreS 1800 ausgestellten Policen 44.000.00
Aus das Maryländer Geschäst in 'OO
.empfangene Prämien 752.37
In Maryland in 1800 bezahlte Ver-
Zn Maryland in 1800 erlittene Ver
luste keine
Staat Slardlan»,
«ftrkurani-Zepartement,
»ommtssär»-«ürean.
Annaoolis, den 21. Januar 1801.
In Gemäßheil des Gesetzbuches öffentlicher allge
meiner Gesetze bescheinige ich hiermit, daß P.rsicben
rangA-Gesellschaft von Zerseq-Äitq. N -Z..
bis zum 31. Dezember ISVO, wie er in diesem Bü
reau eingereicht worden, ist.
2 Kr«». «. Talbott.
Ssfekuranj-^ommissäi.
Bekanntmachuufftn.
de» «ebSud^Znspcttnr^
Baltimore, 24. Februar 18«1.
Der dal nm
folgende Privilegien erhalten, und Jeder, der qe
gen dieselben Einwände <u malzen hat, wolle gesäüiqj!
an ober vor nächste», Zamflxa, 2A. ,rebruar, um
10 iliir Vormittag? , >adiesem sich einkinden,
»u welcher Zeit der über besagte Gesuche feine
Entscheidung treffen wird.
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Ballimurc--trai!e, um Schuppen, 10 bei 25 Kuß.
(48) Zm Auftrage: Win. V. Wood. Clerk.
>A»ürean der Beliördc ver Zscuer-Vommiffär«,
S" lXathliauö,
Baltimore, den 24. Februar IKOI.
z^orderungo-'lti, geböte werben in diesem Bii
rrau bis Trenstag, vcn 3. Mar, » Ul,r
Nachmittags, aus zwölf>,a„dcrt (»?«>», vicr
psündiqe kreitrunde Zandsorni-'tinkscheibrn
«Ttar-i-chigh-Sp-lüi!. eintausenS l l»0U Vat
teric-«upierschciben nn» fnnhzia (50> Fässer
«48-50) L. 'illcrander Presto», Präsident.
Atener-?c»>ar»e>ncii,.
Stadt-Stcuerlinn-InncrS-Bnrcau,
R:rtl>l>au«.
den lii^^elr^ar
und i NKi; leinc weitere Nachlicht acübt wer
den wird; daß Pcrsvnalsicucr-Rcchnungen für 1880
l ivcrden müssen: daß Gru^nd
zahlern Ungclegcnhcilen und Unkosten ersparen.
Lcwiö N. Sopkius,
<40,2,4.0,8,50) Sltuer-Einitkhme:.
Tpezerei-26aaren n. s. w.
Ado tpli Martini,
Ccke von Kough- und Tallas-Straßc
(früher .>7eptford-SpritzenhanS"),
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Waaren, sowie deutscher und anderer
Iclikatesicn u. j?au»l>alts-Waare»
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Arrowroot oder Zucker vermischt find,
und ist deshalb viel vortheilhafter, da
der Preis sich auf weniger als
einen Cent per Tasse beläust.
Er ist schmackhaft, nahrhaft, stärkend,
lcicht verdaulich, und vorzüglich für
schwache, sowohl wie für gesunde Leute.
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Robert M. Rother, »iassirer der Bank.
Die Bank nimmt sowohl grofte, wie auch kleine Be
träge an »nd zahlt drei Prozent Zinsen und ExNa-
Tioideiiden auf Depositen.
Täglich ° " l v Uhr bi« 2 Uhr.
Samstag» von t 0 Morgen» bi» 7 Abends.
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Deutsche Iparbank von Dallimore,
Südwest Sek« Baltimore- und Sutaw-Stratze.
Offen täglich von S dis 2 Uhr,
Donnerstag Abend von 6 bis 8 Uhr.
Depositen werden 3 Zinsen
und ausgesuchten Hypotheken angelegt.
Sha». Svilman, Präsident:
Ernst Rudolph, Bi.e-Prändent.
Direktoren:
John M^aii^
Zohn Mehring.' v Veutlin?^"'
»karl Lieberknecht, Schatzmeisi«.
Kummer ä: Beckers
deutsches Dank-u. Ulechsel-Veschäft,
Nr. South-Ttraße.
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Teutschland, der Schwei,, Frankreich, Italien
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Boüuiachien.
lie „Maryland-Sparbank,"
Tüdwest-Vlte Baitiuiore- und Hollidaqstrahe.
Baltimore. den 1. April 1800.
vine zu. Nate von einem Pro
zent jährlich wird auf alle Einlagen in dieser Bank,
welche zu Zinsen licrechligt und durch am Schlüsse des
folgenden Lahres - am 31. März 1801 - ossen dlei
bende Conil verireten sind, bezahlt werden, was mit
den üblichen Jahreszinsen die Zinsen auf diese Einla
gen auf 4 Prozent jährlich dringen wird.
Einlagen werden in Beträgen von einem Dollar und
wehr entgegen genommen.
Bank ist täglich i Sonntag? und gesetzliche Feier
tage ausgenommen , von 10 Uhr früh bis 3 Uhr Nach
mittags für Geschäfte offen.
W. H. «aldwiu, iuu., Präsident:
valvin S. Shriver, erster
H. t». iZiekerq, zweiter Biee-Präsidenl;
Taniel Elouv, Schatzmeister.
M. H. Baldwin, jun., Calvin S. Shriver,
H. G. Bickery, Thomas E. Basshor,
Desord, Elinion P^Paine.
Theodore P^ottu.
Bersichernngs- Anzeigen,
/iremen's Ver^cherungs-Compagnie
von Baltimore.
Gegründet 1825.
Office:
James M. 'Undcrson Präsident.
JameS M. Anderson, William A. Bovd,
I, Alex, George A. Blake.
HughÄ. Bolton, A. I. Alberl,^
William H. Bickerv, Zohn M. Villig,
William Whilelock, Roben Renncrt,
A. Joseph MciicrS, Robert N. Wilson,
,>olseekr^
Deutsch-Amerikanische
Feuer - Versicherung, Gesellschaft
Südost-eklke Baltimoreftr. n. Postofsice-Avr.,
Eingang ander Baltimore-Straße.
Lbige Gesellschaft ist alle Arten von Ber-
Martin Kesmodel, Präsident:
Ernst Horn, Vice-Präsident.
Direktoren:
Ernst Hoen. Johann Georg Maier,
Martin jieSmodcl, ChaS. Spilmann.
Philipp SinSz, Dietrich Stalfort.
Peter F. Peters, Eonrad Hild,
>'oh. ff. Nelkcr, Martin Meverdink»
Geo. A. Hai, Johann M. Getz.
tSepl3o,lZ) »einrich Vee», Sekretär.
Die Veabody - Feuer - Versicherungs-
Gesellschaft von Baltimore.
ScroNd-St?aßt,d-rPostofsice-Avc. gegenüber
Sie ist jetzt bn.it. alle Ark<?n Gebäude, Möbeln und
Direktoren:
John H. ?. ?atrol/ Richard^romwell,
Jesse Tvs n, Wm. Ä. Dunnington,
Francis White, A. I. Ulman,
Francis T. King, Äoshua < >. Harvev.
ThomaS I. vareq, Präsident!
<Aprillo,lJ) Richard «. Post, Sekretär.
Deutsche
Feuer - Bersi^eruugs,Gesellschaft
«s-Z«r Polieen k«ine B«rechnung gemacht.
Friedrich Wehr, Präsident:
St. H. Schul,, Vice-Präsident.
Direktoren:
Friedrich Wehr. Johann G. HülShoff,
W, George Alkinson, C, p. Koppelmann,
A. H. Schulz. August Psctl,
Friedrich Decker» Jakob Beck.
Ehr. Lipps, H. R. Hünemann»
John Bruns, W. Heise.
v. s. Koppetmann, Sekretär.
Htinrich Kalbfleisch. » Agenten
Z. K. »lautmeqer Bruder, » der
L. K»k>senfeld. ) Gesellschast.
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S.-W.-(?lfe Zoutft- und Water-Ztr.
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Francis T. King, JameS G. Wilson,
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viaPiltSburg um 10,20 früh u. 7, >0
Nach Washington an Wochentagen um 5,00, 6,20,
0 30, 7.15, 7,20, »Uli. S.W. 0.30, 1«>,2"
<10.35, 12,00 45 Minuten 12.10,
2.10, 2.30, 2,50, 4 lü. Nachm . 0,00. tt 20.
7,30. 7,40, 8,30, » 05,, Il>,lo. 10,20 und
» 30, 10,20 <lO
.4ug). Morgens. 1,05, 2,10. 2,30.4.15, 5.00 Nach
mittags, 0,20. 7.05. 7.30. 7 40, 10.10. 10 20
und 11 Uhr Abends.
Nach Aezestationen zwischen Baltimore und Wash-
Nmore um 5.00, 0,30 und 8.35 Morgens, 12,10,
Uhr Abends. onntags um^l!:-?»und B,3s'Morgens
Abend Nachmittags und 0,20 und 11 Uhr
Abfahrt der von Washington nach Baltimore
UM 4.05. 5.00, 6,35,7.20,7.30,8 00, 8.30, 0.35,
11 00 Morgens, 12 Uhr Mittags. 12,10, 2,15, 2,
50, 3.15. 3,25, 4 25, 4,30, 5 N',r Nachmiltaas und
20, 7,30, 8.30, 0,35 Morgens, um 12 lihr Mil
tags, 1,00, 2.15, 2.50. 3,25, 4.30. 5,00 Nachmü
tags und 5.05, 0.15. 0.20, 7.30, 0.00, 10 30
Und 11.30 Abends.
8.00, 0,:? o Morgens
4.15, 5 Uhr Nachmittag« und 10.20 Abends. Tonn
tags um 7,15, 8.30 Morgens, 12 Uhr Mittags. 4,-
Nachmittas 8.30 Abends.
Nach Etlieott Mt. und Wegstationen
um "4,10. H 0,35 Morgens, 51.05. 7»4,2>>,
«5.35,^0,3«> und I.ZII nur ~n
5,35 Abend». Sonntag-Z um !>,35'
Morgans und 5,35 Abends.
Abends. und «.30
4.10 um »,.40
Nach HazerStown um 54.1» und f».30 Vor- und
54 20 NawmitlagS.
Nach «cd und Hwischenstationen um 0,30
früh, 10,10 Bor- und 3.3oNachmittags. Nur Sam
um 7,50 und 11.30 un?s,so Abends, Nur
Samstags um 11,45 Abends. Sonntags um 10 Uhr
«ach New-Uort und Pkilavelpiiia.
°lo°3s 2^s'^
mittags und *11.50 Adends. (Schlaf-Waggon offen
umv Uhr Tunl!--wlaf-
und /l 1.30 Bor-, *2 »3.20 und *5.<10
tazS und *12.15 Nachts.
Ziach Atlantic-City um 5,05 und 10,35 sriih und
12,50 Nachmittags.
Nach Philadelphia. Newark. Wilmington u. Cheiter
um *5,05 und 58,50 «*10,35 nur IN Wüinington
UM 57,05 und §8.30 früh, 53.40 und *S?I)U Nach-
<- "
Nordwest-Ecke der Ealvert- und
Baltimore- r a ß e, Nr. 230, Sud-?roai>-
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Al'en'dS und I2,s!?Nachis an Äocheniageni 10.08
l! I/2l>. >^s7.
Nur nact> U.!ZO, 0,08 und !>.15 Morgen?
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?on?ali,.rl -taiion um 0,05, 8,10, 10,1 s» Mor
gens, ,4<> uno !»,20 ÄdendS lag.
dalion 7 Morgen?, 12,25,5,02 NachmiltagS an Wo-
Nach Annapolio 7,Ü1 und 8,!Z5 Morgen-:, 4,15
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Nach Washington, Exprefi, 2,50, 0.25,0,50, 7 '!0,
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1 ,30 Nachm. na» Beiair. IN.!ZO Bor»,, von Belair,
4,"0 Nachm, Telia, o.c>o Abend« von Te.ia,
0.30 AbendZ nach Belair, 10,00 Abends von Beli.ii,
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Bai,Linien,Tampscr
Old Point u il d N o r f o l l
und allcn Pliilktcn südlich.
BiUetur Nr, 120, Oi't Valtimorestraßc.
V, Gen, Billet Agent;
OzklMiTllmvfcr-Ail^eistcn.
- Valtimorer
Prachtige neur und schnelle DamM
von Tonnen.
*> >solbia 2bi. ftebruar. 2". Mär!.
* ' 14. Müri. 1 l. April.
..Russia" 25. April, 23. Mai.
(5. B. Richard «K (so>np„
Nr. 225, Ost «Scrmanstr., Ballimore;
Nr. 61, Broadway;! Nr. 9«!, La Sallestr.
il!« )
..-5' - Ned»starsLinie.
belg. u. Vrr. St.-Pol!.
!vo„ Sitw-Aorl.
«>>>ie»land" Mitlwocl', den 22, Äpr l.
Vermittelst ihrer prachtvollen Dampfer.
und Winter-Raten: von Philadelphia oder
ai»fw»r«S; Erlursion »1« und auswärts Ha
balinsahrt di>; New Kork oder Philadelphia!
Matthew Molifon'» Sol>>« üi»,
<i, 5, »»cencr, Agent, „Adamc,' Expreftüomp.-
(April2S->
- Amerikanische
Packet-Linie.
Ä' »bruar.' Ä.' März^
*..>r>dia" It, Mür,, ll.Ävril.
*,.Llavonta" 11, April. 0. Mai.
„S^ssia' 25, Apr». 23, Mai.
~v»rd-Li«ie"
„ach Bristsl.
<Tezlo,l2Mle i Str. 403 und 4>W, Waierstraß/
scher -soyd,
ivrcmrn nnd Ne«-B«rV
Ueber
Norddeutsche» Llo^d
Tchnrlldninpsersahrt!
Kurze Seereise zlvischcn
- Pork nnd Wremen.
Tam'siag» ochs'voll "»itw-
Bremen ist sehr bequem sür Reisende gelegen, und
von !pr,»ie» au« lann man in sehr »urzer Zeit
ssmmllick>e Ziädie Deuifchlano'-Z, Oestreich'S und de»
Nowlinn >»re«n, New-York.
A,
Maltiicw Robson « Zolin vo., i)tr. 310. Ze
?? orddell t s ch e r toy d.
- Schifffahrt
Baltimore und Bremen.
»Amerika" 3500 Tonnen. Donau" 3500 Tonnen,
..Neckar" 3500 Tonnen.
Tic <?rpe»itio»«tagc find, wir solgt:
.Niirnderg» 5. I 25, Febr. 2 Uhr Nach»-
..Hermann" 20. I MSrz 2 Uhr Nachm.
..Dresden" 5, Mür<, I 25. Marz 2 Uhr Nachm.
A. Schumachers «omp.,
(23;-) Nr. 5, Z ud-GavflraKe,
hin wird in Koulogne'», angelaufen, ,>rub>ahrz
«a,ute »32, Erlursion? - jw
die
Äuarttey,
Nr. 32. Park-Straße.
FreSko-Ttkornteurr und HauSmaler
Kirchen, Halle». Theatern,
öffentliche» Gebäuden, Privatwohnunaen -e
Mon»,ra«me. '
Die Arbeit wird nach den beklen künstlerischen Tnt
wunea gelikstN, »nd die Preise und «u»f>lhrung der
den Anforderungen der Zeit und de
(««schmacke» angepaßt, »mmar» 6 Qu«rNe»
) Tetorateure u. Hausmaler.

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