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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, December 05, 1900, Image 1

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Heute
klares, kiilterrs Wetter und
westliche Winde.
6V. Jahrgang.
Z Unser Anslade-Berkanf für Fabrik'!lttni NIIÄ s
s Importeure vergrößert sich mehr und Z
s mehr—Derselbe ist das Verkaniswiinder
s des Schneidergeschästs. ß!
v K29.W Es Ist in der Thai cm phänommaler
8 c . . Verkauf phänomenal dadurch, daß !
ö sich die Bargain - Neuigkeit unter die H z
Z -D Männerwelt verbreitet phänomenal H !
O dadurch, daß sich diese Verkäufe mit je- S
8 dem Tage vergrößern. Die Nachricht H
z für Sie mgchriigt. davon hat s.lbst di- Fab-ilanl-n nd 8 !
lmporteure erreicht und werden wir H
K20.00 von ihnen bestürmt, sie von ihren über- 8 !
Z W, - - schüssigen Tuch-iVorräch:n zu erleich- S i
8 tern dies ist die Ursach.' der um-
Z fangreichen Ausfüllung von Th'.dets,
schwarzen und blauen Cheviots. Wor- H
8 steds, englischen und schottischen Essel- V
L " c .. . ten von Tweeds und Cassimeres, wel-
a .für Vie angefertigt. , . < x
S che fortwahrend erneuert werden, und H
deren Werthe aus dem Höhepunkt der A
S ' Attraktivität und Feinheit sich befinden.
Alles in Allem ist dies ein? nie z>uv?r c
o gebotene Gelegenheit zur Beschaffung H
S eines feinen oder Anzu- S
Z neuesten 8
Z Mode zugeschnitten und zu solch' H
ö für Sie angefertigt. niedrigen Preisen offerirt werden. s
iii Schneider.
6 Ost Baltimore - S t r a f; e. A
8 Laden in Washington, und i) 18 F Str. .>
O<XSOOSO<ZOQQOOQQ<SOOOOOOOOOO O
Ho Irusts for lls. ""trauen dem Volke. s
Und ta Volk vertrau unt.
Sprudelndes Leben 8
George Gi^
Krewing-Co. 8
X H Schmucksachen, Taschenuhren,
j lilberwaarrn, L
—2l7— Standuhren, !
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1 A. ß. Kossett 6 Solin, 1
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mit H?r'ch:>i?-'S:sst!i.'
Lielsrß?cher, Pigarreu-!.'c!!>?r. Tei?<l-??r!!Z?,
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Nuinuier Nr. 4<t, Weft-Baltimorc-Strajlc.
tR-,vl^.rz:S-Id)
Wird Akren verderben!
Tranchir Messer, die schneiden
Keffer, nur ?><?, vi? ?.i OO
D!.'-er und Gadel tt ji! 5tN X
Mkffer. Äadel und Stahl 7!5 I>iS <l
Wir -chletfen Traiickir Messer, Scheeren,
Rafirmesser usw., die stumpf sind
Geo. H. Bllchhcmcr.
Nr. West Lexington-Ztraße
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Kleine Ursache,
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Akne dtt
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Bamnlzi>-Mllkl.
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Cents-Stücke hinein. Sie 'wird balz
gestillt sein. Dann öffnet die Bank sie
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I taz Abends von bs " vlir
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ktnne lag und Nacht getragen werden.
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Zeldeo sind von lillen Atrjten dettenS
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I verfertigt uch aus Bestellung, wie auf Lager
Echueterbänder, UiiterleibSbinde
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nter Aussicht von Mad. Reinkaikt oc>rhade.
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c l o, Parent-Anwall. Nr. B>?9 und Sll, -L?iiilad:e-
G?däuse. Zwöifjadrig! Ersahrung. PzienNchu ii
Te!'ch!d allen anderen iremoen Länsern be
jrgt.
Mörderischer Gatte.
Ehicaao, 4. Dez.
H. Blow, die Gattin eines frühereu
Fo'st - Superintendenten des S.aaies
Illinois, hat einen Verhaftsbefehl ge
gen ihren Gatten erwirkt auf die An
schuldigung hin. daß derselbe sie und
ihre drei Kinder zu chloroformiren u.
dann durch Gas aus der Welt zu
schassen ersucht habe. Frau Blow
sagt, daß bei ihrem Erwachen ihre drei
Kinder >chon das Bewußtsein verloren
hatten.
Kollision und Lebcnsvcrlust.
Suison, Cal..'4. Dezember.
Durch eine Colliston zwischen einem
Fracht- und einem Tonstrultionszug
der ..Southern - Pacific - Bahn," fimf
Meilen von hier, wurden heute fünf
Männer geröinet und 22 verletzt. Die
sind aus einem Sxlrazuge
hiceh'r gebracht worden.
Die Tcvlen uno Verletzten sind
sämmtlich Streckenarbeiter, welche mit
Reparatur des Geleises befchäfugt
waren.
Mercier'S Bombe.
im fnuiMschen AtNtlt.
Cin Gcvcral scut aufeinander, wie
leicht jetzt eine Invasion <sng
land s sei-
An die Affaire Guldensuppe erinnern
des Verbrechen in Paris. Zer
stückelte Uebeneste des Opsers an
weit von einander abgelegenen
Stellen gesunden.— Anglophoben-
Demonstration oor dem britischen
Konsulat in Köln. Serenaden
und andere Ovationen
Paul sind jetzt polizeuia)
Der Zustand des Czarea.
Paris, 4. Dezember. General
Mercier verursachte heute eine große
Sensation im Senat, indem er gele
gentlich r-5 Debatte über die Flo.ten-
Vorlage auseinander setzte, mit welcher
Leichtigkeit eine Invasion England's
bewerkstelligt werden könnte. Er for
derte, daß die französische Regierung
ihren Mobilifirungsp'.änen die von ixr
Floiten'b.bötde ausg'arbciieien Metho
den zur raschen Ein- und Ausschif
fung eines Expediiionscorps einver
leibe. Der Senats-Pläsidmt Fall.e
res mischte sich ein, indem er d:e Vor
schläge des Generale Mercier für ord
nungswidrig erklärte.
Im Lause seiner Rede sagte Mr
cie? unier Anderem: „Bei Erwägung
der Möglichkeit eines Krieges mit
Großbritannien wird die Verwen
dung der Arme>e nicht genügend in
Betracht gezogen. Die Verhältnisse
sind jetzt nicht mehr, wie vor hundert
Jahren. Die Dampfmaschine, unsere
neu? Flotte, der Telegraph und die
Eisenbahn ha'bm die Lösung ixs Pro
blems bezüglich einer Inversion von
Eng'lanid wesentlich erleichtert. Ueber
dies ist das heutig England nicht
mehr das nämliche. Der Transvaal
krieg hat bewiesen, daß die britische
Arme, obgleich tapfer, d<n Aufgaben
n>ch! gewachsen ist, welche sie verrichten
sollte. Die britische Flotte ist aller
dings mächtig, allein sie hat auch oie.e
Küsten zu verteidigen.
„Frankreich ist numerisch in gewissen
Punkten England ebenbürtig und il'm.
was Zerstörungsinstrumcnt'.' anbe
langt, sogar überlegen. Die Geschickte
liefert Beispiele von Meuterei auf der
englischen Flolte am Vorabend emer
Schlacht. Eine Landung von Trap
pen in England ist deshalb durchaus
nicht unmög'lich. Dies ist nicht nur
meine Meinung, sondern auch diejenig
vieler 'hohen Floitenosfiziere. Der
britische Premier äußerte kürzlich be
deutsame Besorgnisse. Wenn das
Prinzip der Möglichkeit einer Landu, g
zugestanden wird, so können die prak
tischen Mittel zur Ausführung dersel
ben besprochen werden. Ich schmeichle
mir, daß die Arbeit, welche ich als
Commandeur eines'Corps vo'.'b.reiieie,
als Basis sür ein derartiges Unternch
men, welches nicht sehr kostspielig sein
würde, dienen könnte."
Verschieden Protste wurden hier
laut, und Präsident Fallieres ersuchte
den General, nicht aus vi Einzeu.hei
ten des Plans inzugeh-en.
General Mercier erwiderte, der P".an
würde gleich einem Damoklesschwert
übr dem Haupte England's hängen.
Er beantragte alsdann, daß der Senat
der Regierung zu Vorbereitungen.sür
eine Mobilisirung der Armee und
Flotte auffordere, und daß alle erfor
derlichen Schritte zur möglichst raschn
Ein- und Ausschiffung eines Expedi
tionscorps in dies Vorbereitungen
eingeschlossen sein sollten.
Neue Proteste wurden erhoben, und
der Präsident erklärte den Antrag für
außer Ordnung. Marineminister La
nessan sagte, die Regierung könne sich
unmöglich-aus die Diskussion eines
derartigen Antrages einlassen.
Eine Gulbensuppe - Assai
rtin P a r i s.
P a r'i s, 4. Dezember. Di vom
Körp-r a'bghacklen Arme. Bein ui d
das Haupt eines jungen Mannes sind
auf einem Grundstück nahe der Rue de
Platriers zu g-fundm wor
den. Ein Packet, welches einen oer
stümme'lten, ausgeweideten menschli
chen Rumps enthielt, wurde in inem
Thorweg an der Nue du Fauborg St.
'Denis, anderthalb Meilen nefernt,
gesunden. Allem Ansche-.n nach sind
die Ueberreste diejenigen eines und d.s
selben Mannes, nxicher ermordet wur
de. Dem Aussehen der Ueb:rr?ste nach
zu urtheilen, wurde der Mord nicht
später verüb!, als gestern. Es ist noch
nicht gelungen, den Todien zu identi
siziren. Das erste Packet, welches dm
Kopf und die Glieder enthielt, wurde
spät in der letzten Nacht durch sechs
Männer nach dem erwähnten Grund
stück gebracht. Bewob"r eines gegen
über liegenden Hauses sahen oie Män
ner. Das Verbrechen erzeugt große
Ausregung.
Anglophoben -Demonstra
tion in Köln.
Köln. 4. Dezember. Eine An
glophoben - Demonstration faad heut
vor dem hiesigen britischen Konsulat
statt. Berittene Schutzleute zerstreuten
die Aufrührer und ve-haf:eten die Rä
delsführer. Verschiedene von hiesigen
Vereinen geplantsSerenaden undOoa
lionen sind von der Polizei im Inte
resse der öffentlichen Ordnung verbo
ten worden.
Vom krankn Czaren.
Livadia. 4. Dezember. Das
heutige Bulletin der Aerzte des Czaren
lautet:
„Der Czar verbrachte die letzten 24
Stunden auf höchst befriedigende Mi
se. Gestern Abend betrug sein? Tem
peratur 100,6. sein Pulsschlag 80.
heute früh Temperatur 96.6, Puls
schlag 66. Der allgemeine Zustand des
P'aticnten ist gut. Sein: Majestät ist
jetzt im Stande, dann und wann sein
Lager zu verlassen und einen. Theil
des Tages in einem Jnoaiidenstuhl zu
zubringen."
Hochwasserschaden in Rom.
R o m, 4. Dezember. Der O.'ai
Aguillara, welcher gelegentlich des
kürzlichen Hochwassers der T:ber von
An Fluthcn auf eine Stocke von 300
Nr.
3)ards unielwichlt worden war,rutsch
te heute in dm Fluß. Man schätzt
ixn angerichteten Schaan auf
Millionen Li.
Prinz Georg b e i'm Pa p st.
N o m. 4. Dezember. Der Papst
empfing heute den Prinzen Georg von
Grieckxntan'd. dm
neur von ilreta, in 'ängerer Prio .u
-dienz. Sein Befinden hat sich soweit!
gebessert, daß Einsegnungen zu
der am Cnlves!eT-.ige und -Abeno
stattfindenden Schlußiiier des „Heili
gen Jahres" ergangen sind. Die Ti
ber. deren neulickie Anschwellung selbst
höher liegende Theils Rom's mit einer
Überschwemmung bcdrohte, ist wieder
im fallen begriffen.
Britische Liberale ohne
Führer.
London. 4. Dezember. Es ist
bemerkenswert. das; die liberale Par
tei leinen Mvnn m<br besitzt, der im
Stande ist. die Führerschaft zu über
nehmen, wenn es gilt, aggressiv zu
sein. Das Letztere ist aber absolut
nothwendig, wenn die Partei nicht auf
den Hund kommen soll. Der einzige
nur denkbare 'Gegenstand des Angriffs
ist Chamberlain, seine Perfidilät in
ser Herbeiführung des Krieges und
seine oder seiner Angehörigen Bethei
ligung an allen möglichen Negierungs-
Contralten. Aber es ist lein Libera
ler da, der das mit Wucht besorgen
könnte. H'arcourt. Campbell Banner
mann unv Genossen sind compromit
tirt, weil sie bei der Untersuchung über
den Jameson-Einbruch ihre Zustim
mung zur Einstellung derselben gaben,
sobald die Cache für Chamberlain ge
fährlich wurde. Labouchere. welcher
wenigstens das Zeug zur Attacke hätte,
hat nicht Gewicht genug und steht in
verdächtiger Verbindung mit Rbodes.
Lord Noseberh ist an da? Oberhaus
gebannt und hat außerdem nicht die
Eignung für eine solche Campagne.
In ihrer Noth um einen Führer ha
ben die Liberalen sich nun an John
Burns, den Sozialisten, gewendet,
welcher den Londoner Bezirk Batterseg
vertritt. Burns erklärte darauf: „Ich
bin kein Liberaler. Ich bin ein Atbki--
ter-Vertreter. Es giebt immer Leute,
welche wollen, daß Andere für sie
kämpfen. Wie es aber sein mag. wenn:
der Kampf beginnt, werde ich am
Platze sein." Die Liberalen sollen un
ter der Hand Burns einen Posten im
Ministerium angeboten haben, wenn
sie wieder an's Ruder lommen. G!ad
stone hatte ihm schon einen bok>en Po
> stcn in der Regierung offerirt, Burns
nahm ihn aber nicht an.
Der Krieg in Südafrika.
London. 4. Dezember. Lord
Kitchener meldet dem Kriegsdeparte
inent, das am Samstag in einem Ge
fecht. das Truppen des Generals Pa
! get mit Biljoin und Erasmus zu be
j stehen hatten. Oberstlieutenant Lloyd
> fiel, zehn andere Offiziere verwundet
! wurden und der Verlust an Mann
j schaffen 13 Todte und 59 Verwundete
beträgt. Nnd dann sind die Boereir
i angeblich wieder zurückgewichen und
! General Paget's Kavallerie verfolgt
j sie.
K a p st a d t. 4. Dezember. Das
! Kabinet bat sich in einer zweitägigen
Sitzung dahin entschieden, die Verhas
! tung hervorragender Boerenfreunde zu
! verfügen, die aus
! sen angeblich aufrührerische Reden ge-
halten haben. Die Maßregel ist in
erster Reibe gegen die früheren Mini
j ster Sauer und Marriman gerichtet,
! die auch von der „loyalen." d. h. von
der imperialistischen englischen Presse
' schon stark durch die Hechel gezogen
worden sind.
Lord Roberts wird von Durban
! aus auf dem Transportschiff „Cana
da" elwa Sawstag Abend oder Sonn
tag früh hier eintreffen.
Geisteskranker Compo
nist.
C h r i st i a n i a, 4. Dez. Edw.
l H. Grieg, der berühmte norwegische
Componist, ist in ein Gebirgs - Sa
natorium unweit Christiania gebracht
l worden.
lGrieg steht im 58. Lebensjahre. Er
wurde aus dem Leipziger Conservato
rinm gebildet, studine in Kopenhagen
! bei Gaoe. besuchte später auch J:alien,
wo Liszt Einfluß auf ihn gewann.
Diese Schul- uno Reise - Eindrücke
. suchte er mit national - norwegischen
Anregungen zn verbinden und dadurch
eine lieunordische schule zu bilden.
Die erste Ain'mertsaiuteit erregteGrieg
mit seinen Niolin - Sonaten. Ihnen
folgten ein Quarret!, ein Klaoiercon
! zert, mehrere Hefte origineller Klav:er
! stücke, eine - Sona:e und schließ
j lich drei Suiten für Orchester, zwei
' davon aus der Mutik zusammen ge
! stellt, dieArieg zu Jb.'er 's „PcerGynt"
! geschiieben hat. Compofitionen
I erregten durch ihren Reichthum an
nordischen Musikelementen uno yurch
eine starke Ursprünglichst ungewöhn
liches 2luffehen. 'Das Gebiet der
- Vokal - betrat Grieg zu
' erst mit außerordentlich tief em'pfunde-
nen, harmonisch sebr interessanten Lie
j dern. Neuersinzs hat er auch Thor
j werte veröffentlich:, Die ebenfalls unv
in noch stärkerem Maße der norwegi
schen Propaganda dienen.)
Rußland winkt ab.
Wien, 4. Dezember. Nach einer
Meldung der von vielen Slaaten zu.
offiziösen Mittheilungen benutzten
„Politischen Correspcnoenz" hat Ruß
land vom makedonischen Revolutions-
Comite die Zusicherung erwirkt, daß
es zur Zeit keine Unruhen in den
> Ballanstaaten stiften wird Rußland
soll dagegen versprochen haben, es bei
gelegener Zeit in seinen Unabhängig?
leits-Bestrebungm zu unterstützen.
Hier faßt die Presse dieses Ueberein
kommen als einen Bruch des östrei
chisch-ru'si'chm 00-in
Jahre 1897 auf unl) verlangt eine di
plomatische Gegenaktion.
Rußlan d's Fortschritte.
Petersburg. 4. Dezember. —.
Die Bevölkerungszahl Rußland's, di
im Jahr 1861 etwa 75 Millionen
Seelen betrug, 'oll in der Zwischenzeit
nach einer amtlichen Kundgebung des
Finanzministers aus mehr, als 136
Millionen gewachsen sein.
I>>- nch d.'> er Auw erweicht IN innerlich
T e A ak c i Z >it in allen Apotdeien zl
iiabcn Proixn src: zuuesansl surch P. Uc,
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