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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, September 01, 1902, Image 2

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Aer Deutsche Korrespondent,
erscheint jeden Tag im Jahre.
E. Raine, Eigenthümer und Redakteur.
tNachse ger von F. Raine).
sr iL
Ehesapeakc-Potomac-Telepholl.-St. Paul Nr. 1224
Sourtland Nr. IS4S
Prel de täglichen BlatteS, tuach Trlzer
desorgt ISKc.
Täglich ud Sonntagt-ZluSgab (zahl
bar an die das Blatt desorgenben Träger).. ISc.
Täglich nebst Gonntag-Augabe unter
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Nach dem Jnlande pro Jahr ...KZ.ii
Nach dem Auslande pro Jahr K4.VV.
Vonntag-Nugab pro Jabr St.SV
S" Das best und billigste deutsche Blatt in
den Mittel und Südstaatea.
Montag, 1. September
EinNarr von „Einwan
derungs-"'Commissär kann mehr fra
gen, als 10 Passagiere beantworten
können.
„Weniger wäre mehr ge
k>esen," dürfte auch mit Bezug auf
unseren „zungenvolubilen" Präsiden
ten der eine und der andere kritisch
beanlagte Republikaner im Stillen
denken," schreibt die „Westl. Post."
Nicht weniger, als 1,-
215,700 Faß Butter und 2,443,600
Kisten Eier sollen, wie das „Chicago
Trade Bulletin" berechnet, für den
Winter kalt gestellt worden sein. Diese
Worräthe bilden die Grundlage für ei
nen „Corner" in Butter und Eiern,
dazu noch die anhaltende Fleisch- und
-Kohlen - Theuerung. Das wird ei
nen bösen Winter des Mißvergnügens
geben.
Wie der „P etit Parisien"
berichtet, lassen die Amerikaner jähr
lich vier Millionen Dollars in Paris
sitzen. Die besten Kunden seien die
HH. Morgan, Vanderbilt, Schwab
und Carnegie. Amerikanische Millio
närsgattinnen kaufen jährlich für 15,-
bis 20,000 Dollars Pariser
Und was sollte aus Pariser Künstlern
werden, wenn ihnen die amerikani
schen Nabobs ihre Bilder und Skulp
turen nicht abkaufen würden.
Der an an'derer Stelle
mitgetheilte Rückgang unserer Ge
traide - Ausfuhr im Juli um mehr
als 21 Millionen Dollars ist zum
größten Theil aus die guten Erndten
anderer Länder zurückzuführen. Die
diesjährige Getraideerndte im canadi
schen Nordwesten ist eine sehr gute,
auch Frankreich,Oestreich, Deutschland
und groß Theile Rußland's haben
reiche Erndten; die Nachfrage nach
amerikanischem Getraide ist deshalb
nicht so groß, als letztes Jahr.
Der französische „Kul
turkamps" scheint sehr rasch verlaufen
zu sein, denn man hört in den letzten
Tagen nichts mehr darüber. Von
den 87 Departements - Generalräthen
haben 43 der Regierung zugestimmt,
12 haben ihn getadelt, 25 haben sich
gar nicht geäußert uNd in sechs De
partements waren die Generalräthe in
den letzten Wochen nicht versammelt.
Da haben die Deutschen ihren Kul
turkampf in den siebziger Jahren dena
doch gründlicher ausgefochten.
Ein neuer Roman „Ru
nen" von E. Werner beginnt in dem
eben erschienenen zwanzigsten Heft der
„Gartenlaube" und die Wilbrandt'-
sche spannende Erzählung „Der Ro
sengarten" kommt zu glücklichem Ab
schluß. Dazwischen eine Reihe größe
rer und kleinerer Artikel von allge
meinem Interesse und die Fortsetzung
von Skowronnek's „Das rotheHaus."
Zu beziehen durch die Internationale
News Company, Nr. 83, Duanestr.,
New-Aork.
Portugal heute und Po
rtugal zur Zeit Heinrich's des Seefah
rers! Welcher Unterschied?! Das
einst in vier Welttheilen herrschende
Portugal ist heute in solcher Geld
klemme, daß die Kronjuwelen zum
Pfandonkel getragen werden müssen.
England sollte dem armen Schlucker,
der ihm während des Boerenkrieges so
werthvolle, wenn auch äußerst schmui
zige Dienste geleistet hat, zu Hülfe
kommen. Aber John Bull, der au
genblicklich auch nicht allzu viel übrig
hat, scheint sich auch an den Satz zu
halten, daß man den Verrath liebt,
aber den Verräther verachtet.
Unter der Congreßakte
von 1860, schreibt die St. Paul
„Volkszeitung, durch welche die
sämmtlichen Sumpfländereien in
Minnesota von der Regierung auf
den Staat übertragen sind, ist Letzte
dem ein überaus kostbares Geschenk
gemacht worden. In Jtaska-County
sin'd laut dieser Akte jetzt 40,000 Acker
Supsland vermessen und registrirt
worden. Wenn diese Ländereien drai
nirt worden sind, werden sie das
werthvollste Kulturland des Staat.'s
bilden und sich besonders für den Bau
von Zuckerrüben eignen. Die große
sächsische Ebene in Deutschland, wo
jetzt überallZuckerfabriken sich erheben,
'die Ebenen in Ostpreußen und das
fruchtbare Oderbruch sind gerade sol
che Sümpfe gewesen, wie die bisher
so verachteten in unserem Staate, und
was aus ihnen geworden ist, wird
auch aus unseren werden. Der Erlös
durch den Verkaus der Sumpflände
reien wird in die Kasse des Schul
fonds fließen.
Hr. George Gould ver
theidigt die Trusts. Sie entwickeln
Industrien und vermehren die Pro
duktion, sagt er; sie schaffen eine grö
ßere Geschäfts - Stabilität und brin
gen dem Individuum keinen dauern
den Schaden. Das ist die Logik der
Trustmagnaten. Die industrielle Ent
wickelung und Produktionsvermeh
rung geschieht zum Vortheil weniger
Trustinhaber und zum Schaden der
Menge des Volkes. Das Publikum
hat das an dem Fleisch-, am Kohlen-
Ärust und anderen schwer fühlen
müssen. Der freie wirthschaftliche
Wettbewerb wird durch die Trusts
unmöglich gemacht. Tausende werden
durch die vereinfachten Gefchäftsme
thaden der Großcorporationen über
flüssig und arbeitslos. Der unge
> heure Reichthum, den 'die Trustmag
naten anhäufen, giebt ihnen dieMacht,
in den Wahlcampagnen Millionen für
. Wahlzwecke zu opfern, um dann
. Staats- und National - Gesetzgebun
' gen zu beeinflussen und zu beherrschen.
Wer allerdings in der Plutokratie das
Ideal eines Staatswesens sieht, der
mag in dn Trusts segensreiche Ein
richlMgen die UMIN stckt.
Europa und die A.onror-Toktrin.
Die Monroe - Doktrin - Rede des
Präsidenten hat in Europa viel Staub
aufgewirbelt. Ein Grund dafür ist
kaum vorhanden. Die Europäer wis
sen, daß die Ver. Staaten, nachdem
die Monroe-Doktrin einmal erklärt
war, an derselben wie einem Evange
lium festhalten. Wozu stch also auf
regen, wenn Präsident Roosevelt jetzt
wiederholt, was unzähligemal vorher
gesagt worden ist: „Auf der westlichen
Hemisphäre hat eine europäische Groß
macht „nix to seggen!" Hände weg!
„Wir würden irgend einen Versuch
europäischer Regierungen, ihr System
auf irgend einen Theil dieser Hemi
sphäre auszudehnen, als gefährlich für
unseren Frieden und unsere Sicherheit
betrachten," sagte Präsident Monroe
in seinerßotschaft im Dezember 1823.
„Wir würden irgend welche Einmi
schung als Manifestation einer un
freundlichen Disposition gegen die
Ner. Staaten betrachten," heißt es
weiter in der Botschaft. Und es ist
seitdem streng darüber gewacht wor
den, daß diese Doktrin nicht verletzt
worden ist. Hier und da ist auch mal
mit dem Säbel gerasselt worden, wie
z. B. in 1896 in dem Venezuela-
Grenzstreit zwischen England und
Venezuela. So in 1864, als Napo
leon den Amerikanern ein Kaiserreich
vor.die Nase gesetzt hatte. Wir be
drohten den französischen Kaiser mit
einer Kriegserklärung, wenn er seine
Truppen nicht aus Mexiko zurück
ziehe. Und das half. Die Ver. Staa
ten halten ihre schützende Hand über
die westliche Hemisphäre. Wer gegen
die Monroe-Doktrin verstößt, be
kommt es mit uns zu thun.
Es liegt also gar kein Grund vor,
daß sich die europäische Presse so an
gelegentlich und eingehend mit der
Monroe-Doktrin-Rede des Präsiden
ten Roosevelt beschäftigt, u. das Ora
keln und Deuteln, auf welche Nation
die Roofevelt'fchen Auslassungen spe
ziell gemünzt seien, haben keinen Zweck.
Die amerikanische Doktrin hat von je
her für alle europäischen Nationen ge
golten. Sie ist von diesen stillschwei
gend hingenommen worden, und nach
der jetzigen weltpolitischen Lage wüß
ten wir nicht, wer sie verletzen wollte.
Ein Grund, die Monroe-Doktrin zum
Thema einer Rede des Präsidenten zu
machen, war nicht vorhanden, es sei
denn der, der Welt immer wieder zu
Gemüthe zu führen: Seht, das ist
unsere Doktrin, und wir haben die
Macht, derselben im Nothfall mit
Waffengewalt Nachdruck zu geben.
Das fortgesetzte Betonen der Mon
roe'schen Sätze unsererseits hat aber
auch auf dem amerikanischen Konti
nent Wirkung gehabt. Kleinere Staa
ten Mittelamerika's benutzen dieselbe,
um sich ihren finanziellen Verpflich
tungen gegen ihre europäischen Gläu
biger zu entziehen. Sie wähnen, unter
dem mächtigen Protektorat Onkel
Sam's zu stehen, und sündigen da
rauf los in der Annahme, daß wir
keiner Macht gestatten würden, zur
Wahrung ihrer Rechte einzuschreiten.
Hat Präsident Roosevelt für gut be
funden. das Hohelied von der Mon
roe-Doktrin auf seiner Redetour wie
der anzustimmen, so hätte er den süd
amerikanischen Drückebergern auch ei
nen Wink mit dem Zaunpsahl geben
sollen, daß der Schutz gegen europäi
sche Jnvasionsgelüste durch die Ver.
Staaten wenigstens die Pflicht aufer
lege, den Europäern die gemachten
Schulden zurückzuzahlen. Die Dok
trin aus dem Jahre 1823 steht heute,
wie damals. Die politischen und com
merziellen Verhältnisse Mittel- und
Südamerika's haben sich aber seitdem
gewaltig geändert. Die in Mittel-
und Südamerika von Europäern an
gelegten Kapitalien sind sehr groß.
Und wenn eine europäische Macht die
Interessen ihrer Unterthanen zu Neh
ren sucht, dann erhebt man hier das
Geschrei der Monroe - Doktrin. Das
erklärt wohl zum Theil, daß die euro
päische Presse gerade die Rede des
Präsidenten in Augusta zum Gegen
stande eingehender Erörterungen ge
macht hat.
Tie Lage in Südafrika.
Südafrika ist britische Provinz, und
wenn man den Londoner Zeitungen
glauben wollte, dann herrschte in
Südafrika allgemeine Zufriedenheit.
Ganz anders aber lauten die Nach
richten, welche direkt aus den neuen
Provinzen in nicht-englische Länder
gehen. So wird aus Pretoria an ein
deutsches Blatt geschrieben: Glaube
Niemand, daß sich die Boeren in die
Wandlung der Dinge gesunden haben.
Es kann ja kommen, vorläufig ist aber
noch sehr wenig davon zu merken. Alle
Boeren tragen noch die Transvaal-
Farben und das Wappen der Repu
blik als kleines Metallschild im Knopf
loch, und es wird immer gemahnt,
auf die Zukunft zu hoffen und der
„alten Sache" treu zu bleiben. Die
Wahrheit ist, daß die Boeren die Hoff
nung, ihre Unabhängigkeit und staat
liche Selbstständigkeit wieder zu errin
gen, nicht aufgegeben haben. Nicht
Einer von ihnen gesteht zu, daß sie un
terlegen sind. Sie erklären, daß sie
durch die Macht der Umstände ge
zwungen wurden, sich zu unterwerfen
und einzugehen, was sie nicht anders,
als einen Waffenstillstand betrachten.
Mit der Entwaffnung, von der soviel
die Rede war, hat es auch seine guten
Wege. Ein Viertel der Boeren hat
keine Gewehre abgeliefert. Wo sind
sie geblieben? Wo sind die Tausende
von Gewehren, die den gefangenen
Engländern abgenommen, die auf den
Schlachtfeldern bei'm Rückzüge der
Engländer aufgelesen wurden? Es
dürfte der Tag kommen, wo diese Ge
wehre plötzlich wieder in den Händen
der Boeren gefunden werden. Auch
nach der Annexion des Transvaals in
1878 fügten sich die Boeren und ge
statteten den Engländern, ihnen mit
Geld auszuhelfen. Sie bedürfen jetzt
der Sammlung, aber zu gegebener
Zeit dürften die englischen Garniso
nen dasselbe erleben, wie ihre Vorgän
ger vor zweiundzwanzig Jahren. Der
Boer hat Majuba-Hill nicht vergessen,
und die Kriegsführung der Engländer
in den letzten Jahren hat ihm keine
höhere Meinung von ihrer Waffen
tüchligkeit beigebracht. Der Krieg hat
die Afrikander-Jdee nicht geschwächt,
sondern noch verstärkt, und damit
wird England zu rechnen haben, wenn
es anderwärts in einen ernsten Streit
verwickelt sein wird.
Die geschäftliche Lage wird als eine
sehr traurige geschildert. Leute sind
genug da, aber kein Geld. Abgesehen
von den vielen Arbeitslosen, wird auch
weniger verdient. In den Minen sind
die Löhne um die Hälfte reduzirt, und
die ganze Entwickelung der Gold-In
dustrie ist dadurch gehemmt. Dagegen
sind die Lebensmittel-Preise, wie die
Miethspreise gestiegen. Der Massen
der Arbeiter-Bevölkerung hat sich des
halb großeUnzufriedenHeit bemächtigt.
Die Hoffnung beruht jetzt darauf, daß
die Erscheinungen vorübergehend sind
und verschwinden werden, sobald die
Gold-Industrie wieder zur vollen Ent
faltung gekommen und der Verkehr
auf den Eisenbahnen normal gewor
den ist.
Der letzte Wochenbericht
des Bankhauses Henry Clews u. Co.
bezeichnet die Geschäftslage des Lan
des als günstig. Die ErndteauHsich
ten sind weniger brillant als vor ei
nem Monat, aber wir haben eine rei
che Waizen-, Mais-, Hafer- und Heu-
Erndte. Baumwolle ist zurückgegan
gen, immerhin ist her Ertrag größer
als letztes Jahr. Die Finanzlage
wird vorläufig dieselbe bleiben. Das
Schatzamt kann wenig Erleichterung
auf dem Geldmarkte schaffen; deshalb
wird unser Kredit im Auslande in
Anspruch genommen. Auch Prosperi
tät hat ihre Gefahren, und die größte
'derselben ist die Ueberspekulation auf
unsicherer finanzieller Basis. Zuviele
dieser Reichthümer durch Wunder er
zeugenden Pläne sind bereits in's Le
ben getreten. Das Verdoppeln und
Verdreifachen dcr Kapitälifation ohne
gleichzeitige Erhöhung des Eigen
thumswerthes ist ebenso schlechtesGc
schäft, wie das Anhäufen von Ver
bindlichkeiten. welche nur bei außerge
wöhnlicher Prosperität gelöst werden
können. Es ist kein Grund für un
nöthigen Pessimismus vorhanden,
aber es ist Thorheit, die Warnungs-
Signale, die deutlich sichtbar sind, un
beachtet zu lassen. Die Handelsaus
sichten sind günstig. Der Bericht
schließt: Die nächsten sechs Monate
mögen sehr interessante Vorgänge in
Wallstraße bringen.
EinTheil derEarnegie'-
schen Millionen soll zur Erforschung
des Problems vom Ursprung des Le
bens verwendet werden. Das ist al
lerdings ein interessantes Thema.
Aber noch sehr viel mehr Leute sind
heute an der Ergründung des The
mas interessirt, wie man sich bei den
hohen Fleisch- und Kohlenpreisen am
Leben erhält. Ob nicht in dieserßich
tung einige der Earnegie'schen Millio
nen recht nutzbringend angewendet
werden könnten? (Wbl.)
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Nr. Nvrd-WayftraK.
Bitte gef. genau aus meine Nrma und Nr. zu achten.
SrvtZlilckS-)
Bekanntmachunlien.
Baltimore, den 27. August I!>02.
Polizei-Kommissäre der Siadi Balliinore dierniit
wähnten Gesetjes und des VHZ. Abschnitts, 123.
Wahltage, Donnerstag, den 4. Sep
tember 1902. alle Wirthschaften,
Wirthschaftsräume. Trink - Etablis
sements, Spirituosen-Läden und alle
anderen Plätze, wo für gewöhnlich
Spirituosen verkaust werden, in der
Stadt Baltimore geschlossen sein müs
sen, und verbieten den Verkauf und
die Lieferung von Spirituosen in den
selben am besagten Wahltage.
Plätze sorgsam zu beobachten, wo berauschende Ge
tränke verkaust oder geliefert werden und die Na
men aller Betreffende zu notiren, die unter dcm
Einflüsse von Spirituosen am erwähnten Wahltage
schworenen des Criminalgerichts eitirt zu werden.
lvcorge M. Upshur.
John T. Morris,
Edward H. Aowler.
<AugZo,Septl,3) Polizei-Commissäre.
Rathhau.
Baltimore, den 20. August 1902.
Mit Cobble-Ztelnen:
Mit belqiseiien Blocken:
Henry-Straße, von der Südseite dcr Warren
fiigt sein.
B. T. FendaN.
Stadt-Ingenieur.
Bestätigt: Henrv William,
Präsident, Er-Lsficio, dcr Eoiitraitvergebungs
(2l,22,Z3,2s,26,27.2S,2?,:!o.Scpl2i Behörde.
RathiiauS.
Baltimore, den 23. August I9W.
Nachricht gegeben, daß Stadi-Ingenieur, wie
durch den Abschnitt 61 E, Artikel 4st, des Baltimo
lAug23,3o,Sept6, 13) Rcgistrator.
Sommer-Erholungsorte.
tzhady Park.
tsruher Meeter').
Endpunkt der Westport-Waggoni.
Urele Daudeville und Tanz-Mustk!
Mahljeiten und
Jodn E. Kirbv Prüsident.
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Stad Balliniv.e,
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Baltimore, den I. September 1902.
Gesetzbuches der allgemeinen Gesetze wird hiermit
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A Z Name: Adresse:
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4 Ii Taniel iiarsner Saratoga-Holel*
7 R Walter R, Brazier 742j Saratogastr.
11 R Brown....oKt Weft-Lexiligtoiistr.
2 R liarles Bach Shoristr.
5 R Richard >L. Morton 53 voloinstr.
7 D Charles L. W <sra>t 221 °Nor>d-rFontstr.
13 R Z)U>ses B. tiusell 10t Nocd-Evenstr.
Sechst Wa r I>.
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10 R Thonias 'T. Brusf..l2Z4 Noro-Washingtonstr.
Nennt Ward.
10 R William B. Lcddon 1813 Aikenstr.
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1 R losward Ensor, zun 101? Lst-Prestonstr.
ö R Samuel T. Becklvith !XL Aisquithstr.
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12 D Charles R. lüowarv 93! St. Paulstr.
12 R George B. Slviiidell !D4 Nord->Calvertstr.
Zwölfte Ward.
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11 D Charles B. Dempsey 326 Lsl-20. Str.
Vierzehnte Ward.
5 R Öerman F. Rechner 531 Koldstr.
10 R Taniel V. Scully 1111 Myrtle-Aae.
11 R W. H. Banks, jun 1132 Truid-^iU-Ave,
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Sechszehnte Ward.
10 R Robert F. Sauerhofs..ool Nord-Zremont-Ave.
Sieben zehnte Ward.
I R H. Blizzaro 1119 Pennsylvania-Ave.
13 D Benton <5. Hildebraud. .951 Pcnnsyldaniz-^lpe
11 D Charles F. Pcnnsyivania-Ave.
Achtqehnt Ward.
3 D W. Paul Saxton. ...1136 Wcst^Lexingtonstr.
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11 D W Hentz Kuper-Place
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Morgens und 2.30 Nachm.; Sonntags um 4 und 3
Uhr Morgens und 2 Uhr Nachmittags. Bronm's
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tag. um 7 Uhr Morgens und 2.30 Nachm.; Sonntags
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Berl-sseil -n Wochentagen nach T°rl, Pa., um 7.3
Moegeas uns 3.30 Nachmittags.
Verfassen an Wochentagen nach D-lta, Pa., um
7.30 Morgen, 3.30 und 4.50 Nachmittags.
B-rlaff-n an Wochentagen nach Belair, Md. um
7.30, 9.50 und 11.35- Vormittags, Z.Zg nd a v>
Nachmittag! und L.15 Abends.
Versassen an Sonntagen nach Delta, Pa., um 8A
Morgens und 4.00 Nachmittags.
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genj>. nach Willianisport und Lock-Ha-en.
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und St. Voiiis! Aochn'l'-r, Buffaio, Niagara-
Falls, Lock-Hven und Kane, an Wochentagen.
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nach Busfalo (von Eniporium lunetionl. mit
durchgebendeni Parlor-Waggon, Speise - Waggon
und Coach.
11.45 Vorn:. (Union-Station I2.!X> Vorm.), täg
lich, Pirtzbnrg und Clcveland: Reiiovo, Wil
liamSport und ?lniira. an Wochentagen.
45 Bor?n. (Union-Stalion 12.00 Vorm.), tag
Liinir.'d, Piltsbnrg, io,
4,:i5 Nachmittags, täglich (don
nach Pittsburg, Toledo, Chicago. Louisoille 'via
stincinnatj), Indianapolis, St. Louis und Wil
liamsport.
8.! Äbendi. täglich (von Union-Statioa), ?vch
Vittsburg, Coluiiibiis und St.
:i<> Abend?, täglich (von Union-Station), nach
Busfalo (vic stinvoriuin Junetion), mit durch
gehendem Buffei-Schlaswaggon und Losch.
15 'Abends, iögli.h (Union-Stalion ?.<X> ÄddS.).
Pitt-bur? (skicago, Cleveland, Cineinnati un
Toledo, Rochestcr. V.iisalo und Niagara
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und Sric: Slcveland. ausgenom
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Nordoft-lckt von Balliinore- und Calvert-Stro^e
Gepäck wird auf in dem Btireau an der Nordost-
von Baltimore- und Calvert-Strasze bge
gebene Ordre gebolt und mit Marken versehen.
? B H i!chin s 0 n, A. R WOO d,
Sen-Geschäflssührer. <en.-Passagieragent.
Baltimore -Ohio-Bahn.
Chicago, via Pittsb
Chicago via Newark ' 5.06 Nachm. ' 5.20 N.
Line., LouiSV. St. L. ' 8.50 Vorm. ' o.' V.
Cinc., LouiSV. k Sl. L. ' 2.50 Nachm. ' 3,10 N.
(!ine., Louisv. St. L. "11.40 Abds. *12,00 N.
Pittsburg ' 9.38 Vorm. * 9,47 V.
Pittsburg ' 7.30 lt.
Pittsburz '11.46 Abds. *12,00 N.
Columdus Wheeliiig.. 5.00 Nachm. * 5.20 N.
Washington Lokal ! 5.00 V.
Lokal ! 6.35 V.
, Expreß ! 7.05 Vorn. ! 7.20 A.
üxpres 8.50 Vorm. ' 9.00 V.
Erpres 9.38 Vorm. ' 9.47 V.
, 45 M. Erpreß !11.0) V.
, Lokal Ü2.15 N.
, Expre ! 1.11 Nachm. I 1.20 N:
, Exsrch ...... ' 2.56 Nachm. ' Z.IO N.
, diokal ! 3.15 N.
.45 M. Erpreß ' 3.36 Nachm. 345 N.
, Expre!, ! 4,15 N.
, Lokal ! 5.25 N.
, Lolal I 6.1 A.
, Ervr- ! 6,50 Abds. I 7.00 A.
Expreß ' 7.30 A.
> .Htsyal^td-," 45 M. ' 7.46 Äbds. ' 7.55 A.
, Srvreß ' 9.46 AbdZ. ' .55 A,
, Lokal 'll 20 A.
Expreß '11.46 Atts. '12.00 N.
Expreß, Sonntag N 2.15 N.
Lokal, Sonntag....... 5 1.05 N.
Lokal. Sonntag ! 5.40 .
Nach Annapolis, Mt, Royal Siation, !7.50, ?8.5g
Vorm., Eamdcn-Sialioii. 18.00. W.OO Vorm..
!12.15. !4.15. ?5.40 Nachm.
Abfahrt von Camsen-Station nach Frederick.
!7.35, !9.47 Vorm., (9,15 !I.ZS, 14.30 und
Nack/Winchester, 17.20 Vorm, !Z.IO. !4.3oNachm.
Nach Hagerstown, 19.00 Vorm., !4.15, 14.3 H
>t?.ich Ellieott-Cily und Mt. Airp, Lokal, !7 35.
?S >5 Vorm., !125. !4.30, '5 35 Nachm., '6.30,
11,30 Abends.
Nach Curtis' Bay, !6,23 Morgen,.
Nach Lurav. Mr. Roval-Station, 2.56 Nachm.
„Royal Blue "Linie
nach Philadelphia 'ind New-Aort.
festlich. Abf. v. Camden. Abs. v. !vct,ll.
Schlafwaggon ' 5l Vorm. ' 3.55 B.
Draw. Rm. Diner ' 7.55 Vorm. A 8.0" V. S
Bufset Parlor ! S.l'.' Vorm. 1924 V. E
Parlor, Tiner ? 9, >2 ? 9.<7 B. E
Parlor.' T.ner Vorm.
Parlor, Tiner ? 1—- N.
.Aoyal Liniitcv,' -usichlieilich Pullman - Zu,.
Bufset Smoker. Parlor, ebservaüon. Speife- und
Cafe-WaggonS ' 3 4 '.!achm. B ' 3.A N.
Parlor. Diner ' d.iX, Ä. S
Eoachcs nach Philad. ' 9.' Abds. - 9.05 A. L
Schi-n-oaggans .. .. Vorm. '12.44 V.
Gebrauch"in Mt, lO.OO
Lüge hatten M Wilmingtoa. E, hält i
Ehester au.
Abf. v. Tamden. Abf. d. Mt. R.
Ph>!a. Expreß *2.30 Nachm. !2.35 Nachin.
Pbila. Akkom ?6.50 Abds. ?6.15 Abds.
Bille:-Büreaux Nordwcs!-Eckc Ealvert- und Bol
timore-Str., Nr. 201, Süd-Broadway, Mt. Royal
D. B. Martin. Mgr. Paff. Traffn.
L.uecn Anne's (siseubahi:-Co.
Dampfer verläßt den Pier Nr.' LiM-Slraß
täglich (Sam'tazs und Sonntags au-g.nomn>
Eainstags, 7.00 Vormittag? und 2.00 NachniiltagZ,
nach Cape May, Rehoboth und Zwischen
stationen.
Sonntags, 8.15 Vormittags, nach Cape Med
und Rehoboth, und 315 Nachmittags, nur
nach jkent-Zsland und Quernsiown.
Spezial-Boot derläsn Cape May Äoii
tags um 6,30 Morgens, sich zu Lewes mit r-m
Erpreßzug von Rehoboih nach Baltimore in Ver
biiiduiig setzend.
Frachten werden an Wochentagen bis 6 Uhr Abend
entgegen genommen.
Telephone: C. k P.. St. Paul 3102: Md., Ken. VI.
I. W. Trox e l, Geueral-Geschäslssührer.
(Mai27.lZ.>
Ute Aeimngn (Corrispnndcnten),
10c. pro Hunde, zu haben in er Office >e .Deut
cheli voirewoodeanq," LaUimelttr. uu Vvzi

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