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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, June 18, 1903, Image 1

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Heute
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veränderliche Winde.
<N. Jahrgang.
National -
Spezielle Tängerfest-Erknrfionen
Donnerstag, den IG lunt,
Gettyßburz Sp:;ia!z!>z verläßt Hillen-Vahnliof
vm 8,4>) Vorm., an Union- und Walbrook-Etanone
anhaltend, Villete ?l X
Ännapolis und Fli>lten-Akademie
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Tanz. Pier Iri, Lizktitraßen-W rflc.
tags. Billcte für Erwachftne . -nder un. r
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Strake und im Süreau des .Teutschen eorrc,pon
lic können in die Ferne nnd Nähe
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Augen werden gratliz ,erüft.
Schumacher ,sorema>,
Rr itv, West-Lexingtou Strahe
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Haben Sie sich
vorbereitet
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Gold - Füllungen. aufwarti.
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n-mmen und wieder geie,^
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lodn'Ä' i e-Prafidenlei?.
Kka. W. Baer, sekretar ad Schavmciiter.
Nervöse Erschlaffung
kurirt durch Leruna.
Hal. P.
Herr Hal. P. Denton, Chief Departe
ment Publicity and Promotion of Natio
nal Export Exposition, schreibt:
Philadelphia, den 20. Dez. 1899.
Peruna Medicine Co., Columbus, Ohio.
Werthe Herren: „Gegen Ende August
befand ich mich in einem sehr angegriffe
nen Zustande. Ich litt besonders an Ma
genkatarrh, der sich durch die Verantwort
lichkeiten und die Aufreibungen, die mit
der Arranzirung einer großen internatio
nalen Exposition verbunden sind, immer
mehr verschlimmerte. Was ich ah, machte
mir Beschwerden und ich konnte des Nachts
nicht schlafen.
„Mein Familienarzt sagte, ich leide
an nervöser Erschlaffung und empfahl
wir eine Seereise. Allmählich wurde
es immer schlimmer. Ein Freund von
mir, den ich in kennen gelernt,
rieth mir. Peruna zu versuchen. Tb-
Wohl ich dies sehr bezweifelte, gab ich
schließlich doch nach und befolgte seinen
Rath. Nachdem ich eine lasche ver
braucht. spürte ich bedeutende Besserung
und nach der fünften Flafche hatte ich
mich vollständig erholt. Ich bin beute
bei perfekter Gesundheit und verdanke
dies Alles Peruna."
Aufrichtig Ihr.
Hal. P. Denton.
Wenn Sie durch den Gebrauch von Pe
runa keine prompten und befriedigenden
Resultate erzielen, so schreiben Sie sofort
an Dr. Hartman, dem Sie Ihren Fall
ausführlich beschreiben, und er wird Ihnen
gern seinen werthvollen Rath gratis er
theilen.
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Hartman Sanitariums. Columbus, Ohio.
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George von Bingen, William i'!, Lowdoin,
William W, Tp.'nce, William >'l Marburg,
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Francis Wl>ilc. Kustav Gieske,
Joshua <y. zarvey, Robert T, Brown,
Kür Damen.
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große Srsparnik für Sie bei der Anfertigung Ih
rer leider, Tie Schnle jetzt geöffnet, Weges
M. Hubers,
Ter Postskandal.
James T. Metcalf entlassen. Eine
Fälschungs-Anklagc gegen August
W. Machen.
Washington, D.E., 17. Juni.
James T. Metcalf, Superinten
dent des Geldanweisungs - Systems
des Postdepartements, ist abgesetzt
worden, angeblich wegen Indiskretion
bei dem Vergeben eines Contrakts für
Lieferung von Geldanweisungs-For
mularen.
Man erwartet, daß dieGrand-Jury
demnächst eine weitere Anklage gegen
August W. Machen, früheren Super
intendenten des Landbriefträgerdien
stes, erheben wird, und zwar wegen
Fälschung. Er soll in 1894 die Un
terschrist des Hrn. Henry L. Lorenz
von Toledo, 0., eines früheren Com
mifsärs der „Court of Claims." auf
einem Check für §369 als Jndofsirung
gefälscht haben.
Die „Indiskretion." wegen welcher
Metcalf, wie oben gemeldet, abgefetzr
wurde, besteht darin, daß er der Wyn
koop, Hallenbeck A Crawsord Comp,
in New-Uork, in deren Diensten sein
Sohn steht, einen Contrakt verlieh,
obgleich Paul Herman von Ruther
ford, N.-J., weniger gefordert hatte.
General - Postmeister Pciyne war,
als er heute Nachmittag den Vertretern
der Presse Mittheilung über Metcalf's
Absetzung machte, so aufgeregt, daß
seine Stimme zitterte. Er sagte, Met
calf habe sich gerade keines Vergehens
gegen die Gesetze schuldig gemacht,
allein unter den Umständen sei es seine
Pflicht, ihn zu entlassen. Es verlau
tet hier, daß die Entlassung auf Ver
anlassung des Präsidenten Roosevelt
erfolgte. Metcalf wurde von lowa
aus ernannt und stand seit 1882 im
Postdienst. Sein Sohn, der 27-jäh
rige Norman Metcalf, bezieht ein Sa
lär von §2250 pro Jahr von der
Wynkoop, Hallenbeck Crawford
Comp. Das Angebot Paul Herman's
wurde unter dem Vorwand verwor
fen, daß der Bieter nicht die nothwen
digen Facilitäten besitze, um die be
treffenden Arbeiten auszuführen. Her
man erbot sich. Caution für seine ge
hörige Ausführung zu stellen, allein
seine Offerte fand keine Berücksichti
gung.
Hr. Garfield. Sohn des ermordeten
Präsidenten Garfield, hat als Mit
glied der Civildienst - Commission
abgedankt. Zu seinem Nachsolger ist
Henry F. Greene aus Duluth.'Minn.,
ein Anwalt, ernannt worden. Der
selbe war in 1896 Golddemokrat und
ist seitdem gänzlich zu der republika
nischen Partei übergegangen.
Tie Katastrophe zu Hevtmer.
'Hepp n e r, Ore., 17. Juni.
Die hier herrschende Consusion ist so
groß gewesen, daß es noch immer un
möglich ist, die genaue Zahl derFluth
opfer festzustellen. Bis gestern Abend
waren 130 Leichen aufgefunden, und
man glaubt jetzt, daß die Zahl der
Ertrunkenen 200 nicht übersteigen
wirb.
Mcbr Greuel,
/tosacken Brutalität in Lodz.
Israelitische Zozialisteu wegen ei
ner Temonstration
Zehn derselben todtgeschlagcn.
Vergeltung für Kischiness. Anti
semit Kruschewan in Petersburg
angegrissen und durch einen Mes
serstich verwundet. Ein Nach
folger für den General v. Raaben.
Revolution gegen Castro in
Venezuela erneuert. —Ein anderer
Führer an der Spitze. Der
Krieg im Somalilande. Die
Schweiz schafft Krupp-Geschütze
für ihre Feldartillerie an.
Berlin, 17. Juni. —Das „Tage
blatt" bringt heute einen per Post aus
Lodz, Russisch-Polen, hierher über
mittelten Bericht über dort am letzten
Montag stattgefundene Ruhestörun
gen. Etwa 5000 junge israelitische
Arbeiter paradirten dort durch die
Straßen. Tie Demonstration war
eine sozialistische, ging jedoch in aller
Ordnung von Statten. Die Polizei
rief in Anbetracht der großen Anzahl
der Theilnehmer die Kofacken zu
Hülfe, worauf zum Angriff geschrit
ten wurde. Die Polizisten und Ko
sacken schlugen mit flachem Säbel,
Fäusten und Knuten auf die Arbeiter
los. und setzten die Züchtigung auch
an einer Anzahl Arrestanten sort. als
sich dieselben bereits in einer Polizei
station befanden. Das Blut floß dort,
wie der Bericht angiebt, „in Strö
men." Zehn junge Männer follen
thatsächlich todtgeschlagen worden
sein, während die meisten der Verhaf
teten, etwa 100 an der Zahl, schlimm
verletzt sind. Mehrere Aerzte waren
fünf Stunden lang nach dem Vorfall
mit dem Zunäben von Wunden be
schäftigt.
Vergeltung für Kifchineff.
Petersburg, 17. Juni.
Kruschewan, der notorische Juden
hetzer und Redakteur des Antisemiten-
Organs „Beßarabetz" in Kischiness.
dessen Artikel in großem Maße für
das dortige Massakre verantwortlich
gemacht worden sind, wurde beute aus
der Straße dahier von einer Schaar
Juden angesallen und von einem der
selben in den Hals gestochen. Man
hält die Wunde nicht für tödtlich.
Der Thäter wurde festgenommen und
als ein früherer Student der polytech
nischen Schule zu Kiess identisizirt.
General v. Raaben's Nach
solger.
Petersburg, 17. Juni.
Fürst Urusow, bisher Vice-Gouver
neur des Gouvernements Tambow, ist
zum provisorischen Gouverneur von
Bessarabien ernannt worden alsNach
solger des Gouverneurs v. Raaben,
welcher wegen des Massakre in Kischi
ness entlassen wurde.
Neue Revolution gegen
C a st r o.
Port of Spain, Insel Trini
dad, 17. Juni . Es wird hier ge
meldet, daß General Bolgado, ein
früherer Anhänger des venezuelani
schen Jnsurgentenführers Matos, dem
er nicht auf seiner Flucht nach der In
sel Curacoa gefolgt ist, sondern sich
selbst als Chef einer neuen Revolution
gegen die Regierung Castro's erklärt
hat. Er steht an der Spitze einer
2000 Mann starten Armee zu Ciudad
Bolioar, ist mit Geschützen und Mu
nition versehen, und man glaubt, daß
er. falls ihn die Regierungstruppen
angreifen, entschlossenen Widerstand
leisten wird. Die Vereinigten Staa- j
ten, Deutschland und Frankreich be
sitzen wichtig? Interessen in Ciudad
Bolivar und Umgebung.
De r t o ll e Mul l a h auf dem
K r i e g-s p f a d.
Aden, Arabien, 17. Juni. —Die
britischen Verkehrslinien zwischen Ber
bern und Rohotte im Somalilande,
Ostafrika, werden durch die Streit
kräfte des tollen Mullah bedroht.
Drei Compagnien des Hampshire-
Regiments und 300 Mann eingebore
ner Truppen sind von hier nach dem
Somalilande beordert worden und
werden am 20. Juni abgehen.
Die Nachricht, daß sich drei briti
sche Offiziere im Lager des Mullah
befinden, bestätigt sich. Ungefähr
14,000 Abnssinier cooperiren zur Zeit
mit den Briten gegen die Streit
kräfte des Mullah.
Ammundfen's Polarexpe
dition.
Christiania, Norwegen. 17.
Juni. Der Walfischfahrer „Gjoa"
ging um Mitternacht mit der Nord
pol-Expedition des Capt. Ammund
sen an Bord von hier ab. Sie wird
sich zunächst nach King William's
Land, an der Ostküste Grönland's,
begeben, und von dort aus die Be
ringsstraße zu erreichen versuchen.
Wenn ihr Dies gelingt, so wird sie
dicht am Nordpol vorbei gekommen
sein.
In Händen maurischer
Banditen.
Tanger, Marokko, 17. Juni.
Walter B. Harris, ein Reiseschrist
steller. welcher im letzten Jahre Mit
glied der speziellen britischen Gesandt
schaft unter Sir Arthur Nicholson an
den Sultan von Marokko war, befin
det sich als Gefangener der Gebirgs
stämme zu Zeenat, dem Hauptquar
tier des Banditen Rai Suli. Regie
rungstruppen griffen den Platz ge
stern an und äscherten viele Gebäude
in der Umgebung ein, jedoch gelang
es ihnen nicht, Hrn. Harris zu be
freien.
Prinzessin Louise verläßt
Lindau.
München, 17. Juni. Die frü
here Kronprinzessin Louise von Sach
sen ist gestern in Begleitung der Grä
fin Mathilde Saint Victor, einer
langjährigen Vertrauten des Hauses
Toskana von Lindau abgereist, um
auf dem der Gräfin gehörigen Schlosse
Ronno in Frankreich dauernden Auf-
enthalt zu nehmen. Kurz vor ihrer
Abreise ersolgte das erste Zusammen
treffen zwischen der Prinzessin und
ihrem Vater, dem Großherzog von
Toskana, in Lindau. Die vermögens
rechtliche Auseinandersetzung ist durch
das Entgegenkommen des Kronprin
zen von Sachsen für die Prinzessin
günstig. Die endgültige Entscheidung,
ob ihr das Kind belassen wird, hängt
von der künstigen Haltung der Prin
zessin ab. Ein Wiederausleben der
Angelegenheit Giron hält man für
ausgeschlossen. Prinzessin Louise lebt
jetzt nur noch ihrem jüngsten Kinde.
Neue Krupp-Geschütze für
die Feldartillerie der
Schweiz.
Bern, Schweiz, 17. Juni. Der
Nationalrath bewilligte heute mit 9?
gegen 22 Stimmen eine Summe von
340,000, um die 72 Batterie'n
(von je vier Geschützen) der Schweizer
Feldartillerie mit neuen Krupp'schen
7,5 Eentimeter - Geschützen auszurü
sten und 800 Patronen für jedes der
Geschütze anzuschaffen.
In Argentinien nicht ge
wünscht.
Buenos A y re s, 17. Juni.
Die Einwanderung von 6000 franzö
sischen Mönchen nach Südamerika,
speziell Argentinien, war geplant.
Allein sie sind nicht willkommen. Der
Ackerbauminister von Argentinien hat
den „Nordd. Lloyd" verständigt, daß
es zwar kein Gesetz gebe, welches die
Landung der Mönche verbiete, indes
sen sei der Fall ein eigentümlicher
und et könne eine bestimmte Antwort
nicht geben. Der Lloyd hat eine ähn
liche Antwort von Paraguay erhalten.
Die Sehnsucht nach Mönchen ist nicht
groß in Südamerika; es hat deren
schon mehr, als genug.
Ein Geschenk für den Papst
- aus New-Uork.
Rom, 17. Juni. Graf Eamillo
Pecci, des Papstes Neffe, überreichte
gestern dem Papst im Namen von
Charles Astor Beisted und Töchtern
von New-Uork ein prachtvolles golde
nes Brustkreuz, geschmückt mit Dia
manten, Perlen und Rubinen. Der
Papst war iiber das Geschenk hocher
freut und beauftragte seinen Nessen,
den Gebern seinen wärmsten Dank zu
übermitteln.
In der Unterhaltung mit seinem
zeigte sich der Papst recht är
gerlich über die jüngsten Berichte Be
treffs seiner angeblichen ernsten Er
krankung, ja sogar seines Todes.
Graf Pecci erinnerte ihn an das alte
Sprichwort, daß die Todtgesagten
um so länger leben, und brachte es
auch schließlich fertig, den Papst wie
der aufzuheitern.
Chili's Vertretung in St.
Louis.
Santiago de Chili, 17.
Juni. Nachdem der amerikanische
Gesandt Henry L. Wilson der chile
nischen Regierung gegenüber den
Wunsch geäußert hatte, daß Chili
trotz der ursprünglichen Ablehnung
doch noch an der St. Louiser Ausstel
lung theilnehmen möge, hat die Re
gierung beschlossen, die Sache in Wie
dererwägung zu ziehen.
Abgeordnetenwahl in Dä
nemark.
Kopenhagen. 17. Juni. —Bei
den gestrigen Wahlen zum Unterhause
des dänischen Parlaments wurde der
Finanzminister Hage von dem Sozia
listen Schmidt geschlagen; die Mini
ster sür öffentliche Arbeiten, des In
nern und der Landwirthschaft wurden
mit großer Majorität wiedergewählt.
Der Punkt, um welchen es sich bei
den Wahlen hauptsächlich handelte,
war die Ablehnung des Systems der
direkten Steuern und die Ausdehnung
des allgemeinen Stimmrechts auf die
Gemeinden.
Das endgültige Resultat der Wah
len ist: Linke Reformisten 74 Sitze.
Sozialdemokraten 16, Mitglieder der
Rechten 12, gemäßigte Mitglieder der
Linken 11.
Straßenbnhn-Strikc in Nichmond.
Richm o n d. Va., 17. Juni.
Ein Strike der Angestellten der hiesi
gen elektrischen Bahnen um höheren
Lohn nahm um 3 Uhr heute früh sei
nen Anfang und sperrt nicht nur das
ganze hiesige Straßenbahnsystem,
sondern auch diejenigen von Man
stester und Petersburg. Nicht ein ein
ziger Waggon ist im Betrieb. Die
Compagnie erklärt, sie werde morgen
Ersatzleute hier haben, um die Stellen
der Striker einzunehmen. Bis jetzt
haben sich keine Ruhestörungen ereig
net.
Die Striker fordern, außer einer
Lohnzulage, Anerkennung ihrer Union
und den Neunstundentag. Eine An
zahl SpezialPolizisten ist für morgen
angestellt worden, da man fürchtet,
daß die Ankunft von Strikebrechern
Ruhestörungen zur Folge haben
könnte.
Opfer des Yisrnbahn-Molochs.
Cedar - Rapid s, Ja., 17.
Juni. Drei Männer welche sich als
„blinde Passagiere" auf einem Kies
zuge der „Rock - Island - Bahn" be
fanden, kamen heute früh 20 Meilen
südlich von hier durch eine Collision
mit einem Personenzuge um's Leben.
Der Kieszug war nicht rechtzeitig aus
ein Nebengeleise gebracht worden.
Eine Anzahl Passagiere erlitt leichte
Verletzungen.
Verhaftung war angeblich die Folge
eines Irrthums.
Corning, N.-U., 17. Juni.
George Eaton wurde hier unter der
Beschuldigung verhaftet, daß er ver
sucht habe, den assistirenden Sekretär
des Schatzamts, Horace A. Taylor,
durch Bestechung zum Ankaus seines
Grundstückes Hierselbst zur Errichtung
eines Bundesgebäudes zu veranlassen.
Später besand sich Eaton aber wieder
auf seinem Posten als Kassirer der
„Wellington - Bank." Er soll stch
erboten haben, mit Taylor den von
dem Verkauf erwarteten Prosit von
§2OOO zu theilen. Er versichert, daß
ihm solche Absichten vollständig fern
gelegen haben, bezeichnet seine Verhaf
tung als eine große Ungerechtigkeit
und behauptet, er werde seiner Zeit
seine Unschuld zweifellos nachweisen.
Der Sinn seines Briefes ist sei
ner Versicherung nach im Schatzde-
Nr. li! 9
?jnöeßagcn
ilnäi dem
Hssen.
Personen, welche nach dem Essen
Unbehagen verspüren mit einem Ge
fühl der Vollheit und Schwere und
welche häufig finden, daß die Nah
rung aufquillt und unter Schmerzen
wie ein innerliches schweres Gewicht
in der Magenhöhlung liegt, oder wel
che an Hartleibigkeit, Hämorrhoiden,
Blutandrang im Kopfe, Magensäure,
Nausea, Sodbrennen, Kopfschmerzen,
Widerwillen gegen Nahrung, gasarti
gem Aufstoßen, Herzschwäche oder
Herzklopsen, erstickenden und beengen
den Gefühlen, wenn in liegender Stel
lung, bei'm plötzlichen Aufstehen an
Schwindel. Punkte oder Gewebe vor
den Augen. Fieber und dumpfen
Schmerzen im Kopfe, Mangel an Per
spiration, gelber Farbe der Haut und
Augen, Schmerzen in der Seite,
Brust, in den Gliedern und plötzlichen
Anfällen von Hitze leiden, sollten einige
Dosen von
adwn '5
Pillen
nehmen, welche da? Evstem schnell von allen oben
Dr, R a d w a v ä C 0,, New-Porki
Werthe Herren Seit fast zwei Jahren war ,-!
badete unb trank Heide? Wasser in den vot SpnngZ,
Ark,, aber Alles schien bei mir keinen Erfolg zu ha
ben, Als ich Ihre Anzeige bemerkte, beschloß ich,
mir Ihren Pillen einen Verslich ,u inachen und ge-
Magen, sodak dieselbe immer wieder emporkam.
Ich konnte nur leicht verdauliche Nahrung zu mir
nehmen, Bitte, schicken Sie mir den .Rathgeber.'
Achtungsvoll Ben H a u g g.
Ml
Mir die Heilung aller Heiden
des Magens,
der (Eingeweide.
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Nr. 407, Tst-Valtimore-Ttraße
(Gebäude des ..Deutzen Lorresoondenten-).
Stock.
John G. Nolker,
Geschäftsführer.
!,T- <K P, St, Paul ,
pH /Maryland EourUand
lZunil,lJ,iaTl
partement ganz irrig ausgesaßt wor
den. Auch seine Chefs sind von seiner
Unschuld überzeugt und haben die
Bürgschaft für ihn gestellt.
Theodor Zinck, ein wohlhaben
der Bewohner von Jthaca, N.-U., hat
wahrscheinlich imCayuga-See Selbst
moro begangen, indem er von einem
Rüderboote in's Wasser sprang. Das
Boot, in welchem sich Zinck's Hut und
Rock befanden, wurve später aus dem
Tee treibend gesunden. Gram über
den Verlust seiner Tochter soll den 59
Jahre alten Herrn in den Tod getrie
ben haben.
temporär ;u unterdriilkcii, Idik es Einreibungen,
da eine Erfahrung mit den verschie
denartigsten Fällen, oie von Äerztin aller Schulen
wird von P Nenstäoter 6 <50., Po; ?lli>, ?!ew-
Pork. frei versandt. iTiTvSa.T^Wi
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Geo. Brehm ä: Sohn,
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Brauerei au Belair Avenue,
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of any German Daily
South of New York.

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