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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, January 20, 1915, Image 4

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Di'r Di'iilsche Lvrreslwndm!.
erscheint jeden Tag im Jahre.
E. Raine Eigenthümer.
E. A. Heinz Betriebsleiter.
titeschüftSbürea und Redaktion;
Nr. 413, Ost-Baltimore-Strahe.
Telephon: C. L P. 3173 St. Paul.
Lttaltchr AnSgabe ch„rch Träger besorgt) IL)4r.
fragliche Nb EonntagS-Ansgabc (zahlbar an die da Blatt be
sorgenden Trügcr) lür.
Lügttchr und SonnlagS-Au,it>r (unter Porto-PorauSbezahluug)
vro Jahr 87 5)
Wöchentliche A„nn,c
Rach dem Inland, pro Jahr 81-50
Nach den, Ausland, pro Jahr 3.(X>
Sonntanö-AnSgabe, pro Jahr 8>,50
Dao beste und biutgsie Blatt t den Mittel- und Stidstaate.
Washington Agentur des „Deutschen Korrespondent"
Wm. Hanneman, Nr. 1615, Marton-Straste, R.-W.,
wo Anzeigen und Bestellungen entgegen genommen werden.
Acht Seiten.
Mittwoch, den 20. Januar 1015.
Die Kriegslage.
Tie Nachrichten, welche in den letzte Tagen zu uns
hcrüdergedrisligcii sind selbst die von London- las
sen ersehen, daß: es um die Sache der Teutschen und
Oestcrreichec gut siebt.
In Frankreich bereitet sich ein neues Metz vor. Diese
Ankündigung, die in dem Bericht des Teutschen Großen
Generalstabeö über die siegreiche Schlacht bei Soissons
enthalten war, war für uns im Anfang unverständlich.
TaS Verständ>niß aber kam, als am nächsten Tage die
Preßdepcschen die Nachricht enthielt, daß die Armee des
deutschen Kronprinzen nach dreimonatlicher zäher Aus
dauer jetzt endlich soweit durch die Argouuen gedrungen
sei, daß die Festung Verdun von allen Seiten einge
schlossen ist! Das ist „das Metz." Es wird jetzt,
wenn nicht unvorhergesehene Umstände eintreten, mit
der Hülse der „Ticken Bertha" nur noch kurze Zeit dau
ern, bis Verdun fallen muß und der Weg nach Paris
offen ist.
In, Osten rücken die Armee' Hindenbnrg's immer
näher an Warschau heran, und in Galizien haben die
österreichischen Armee' den Russen wiederum eine
schwere Schlappe beigebracht die Armee' des- Lan
des, welches Londoner Depeschen zufolge l>or dem Zu
sammenbruch stehen, den Abschluß eines Separatfrie
dens anstreben und bereit sein sollte, für denselben das
östliche Galizien als Preis zu zahlen.
Und die türkischen Truppen bedrohen nicht nur al
lein Rußland ernstlich von Persien ans und im Kau
kasus, sondern auch England in Egypten,-wohin deut
sche Ingenieure für den Sultan eine Bähn durch die
Sinaiwüste bauen.
Wie ans dem Lande, so auch ans dem Wasser. Hier
ist der Sieg den Teutschen und Oestcrrcichern zwar nicht
so sicher, wie auf dem Lande. Aber doch erringen sie
a/ich hier Erfolg auf Erfolg über die erdrückende Uebcr
macht. Wie ans dem Lande, so hat sich auch auf dem
Wasser die mathematische Berechnung, daß die Ucbcr
macht durch ihr Gewicht siegen müsse, als eine falsche
herausgestellt. Auch hier gehen diejenigen Statistiken
fehl, die der Welt die Ucbcilegcnheit der englischen
Flotten zeigen, vergrößert noch durch die jedenfalls nicht
unbedeutende Flotte Frankreich's. Man gab die An
zahl der Geschütze und der Torpedolancirrohre, die Ge
schwindigkeit und die Wasserverdrängung, die Starke
der Panzerplatten u. das Kaliber der großen Schisfsge
schütze an: doch fehlte in dieser Liste, was nicht aus Zah
len übertragen werden kaun, was nicht maschinenmä
ßig, sondern Intelligenz ist, waS nicht maß-, noch wäg
bar ist: das ist der Muth, die Entschlossenheit, das kalte
Blut, die Opferfrcudigkeit, die Anregung, das Genie
und der Heldenmuth. Tie Deutschen haben bewiesen,
und auch die Oesterreicher, daß sie über alle diese Eigen
schaften verfügen —zu Wasser und zu Land. Vielleicht
haben die Engländer sic auch, die jetzt ja nur nech
bauptsächlich in Betracht kommen, besonders auf dem
Wasser, doch sind sie bis jetzt noch nicht zum Vorschein
gekommen, Sie haben zu sehr auf ihre Maschinen ver
traut, wie sie auch zu sehr aus die erdrückende Masse
der russischen Arincc'u gerechnet haben.
Es steht günstig um die Sache der beiden verbünde
ten gcrmanischcVölker sowohl aus dein Land und auf
dein Wasser. Ter erdrückenden materiellen Nebermacht
setzen sie mit Erfolg die geistige Uebcrlegeuheit entge
gen.
l,
Eine deutsche Armee in Nngnrn?
In jüngster Zeit ist wiederholt von London berichtet
worden, Deutschland habe Ungarn Hülsstruppen ver
sprochen, um die Russen durch die Karpathcnpässe zurück
zu treiben. Eine Nachricht führte die Stärke jener deut
schen Hülfstruppen auf eine halbe Million an.
Es ist leicht möglich, daß diese Londoner Nachricht
aus Wahrheit beruht. Aber der Hauptzweck einer so
großen deutschen TruPPcnsendung nach Ungarn ist je
denfalls nicht, die Russen aus den Karpathenpässeu hin
auszutreibcii, sondern m Rumänien, das offenbar Ge
lüste hat, sich den Alliirten anzuschließen und Sieben
bürgen zn besetzen, zur Besinnung zu bringen, um es so
zusagen durch einen „Wink mit dem Zaunpfahl" zu
mahnen, daß es jedenfalls besser für das kleine Land ist,
die bisherige Neutralität beizubehalten. Eine deutsche
Armee von einer halben Million wird leicht fertig mit
dem rumänischen Heer, dessen Höchststärke 500,000
Mann schwerlich übersteigen kann. Die Anwesenheit
einer großen deutschen Armee in Ungarn muß einen tie
fen moralischen Eindruck aus die Rumänen und über
haupt alle Batkanvölkcr mache. Es zeigt ihnen, daß
wenn auch die Doppel-Monarchie am Endo ihrer Kräfte
angelangt sein mag, daS heißt, wenn Oesterreich - Un
gar auch keine frischen Truppen mehr in's Feld stellen
kann. Deutschland noch über Millionen Reserven ver
fügt, die cs an den Freund abgeben kann, ohne sich
selbst in Ostpreußen, in Polen, im Elsaß, im nördlichen
Frankreich oder in Westflandcrn zu schwäche.
Und wenn Rumänien zur Vernunft gekommen ist
und von Neuem versprochen hat. gut zu sein. dann ste
llen die deutschen Truppen in Ungarn zur Verfügung
für einen Einfall in Süd - Rußland, in die Kornkam
mer des Ezarenreiches. Dort liegt der verwundbarste
Punkt des russischen Reiches. Das würde dann dix rus
sische Heeresleitung zwingen, Triippenwassen aus Gali
zien nach dein Süden zu schicken nd den Oesterrcicheni
dort den Sieg leichter machen.
Je weiter die Entwickelnngsarbeiten im Annex, mit
welchen die Stadt vor nunmehr zehn Jahren begann,
vorwärts schreiten, desto deutlicher zeigen sie, das; sic sich
bezahlen. Durch die in 1014 im Annex vorgenommene
Straßcnpslasteruiig allein werden die Steuereinkünste
für 1015 um PI 14,509 erhöht.
Krieg nnd Krankheit.
Man sagt, daß auf dem Lande zur Eriidtezeit, wo
Jedermann seine ganze Arbeitskraft aufbietet zur Errei
chung eines gemeinsamen Zieles der Einbringung
der Erndte die Zahl der KrankyeitS- und sogar To
desfälle sich vermindert: man hat lcinc Zeit, krank zu
sein. Eine ähnliche Wirkung scheint auch der Krieg zu
haben, Tie verblüffende und von Niemand vorausge
iehene Thatsache, daß die Zahl der erwerbsunfähig
Kranken sich in Deutschland während der KriegSzeit
ganz erheblich verringert hat, wird sowohl durch die
Statistik der Krankenkassen als auch durch die allge
meine Erfahrung der Aerzte auf's deutlichste bewiesen.
Das Ergebniß einer von der Frankfurter Allgemei
nem OrtSkrankeiikasse bei 30 großen Ort-Krankenkassen
veranstalteten Umfrage war, daß die Zahl der Kran
ken im Durchschnitt aller Klassen von 3.28 Prozent am
l. Juli 1014 auf 22.52 Prozent am l. Oktober herun
tergegangen war. Dabei ist zu bedenken, daß die Zif
fern sich gerade ans den zurückgebliebenen, also schon
an sich weniger gestmdheitstüchtigen Theil der Bevölke
rung beziehen, während die Tauglichsten im Felde ste
hen und in die Statistik nicht mit eingerechnet sind.
Ebenso betrug bei der Betricbskrantenkassc eines großen
Wertes am 31. Juli bei 30,350 Mitgliedern die Zahl
der arbeitsunfähig Erkrankten 1804 (4.82 Prozent).
Sie ging in der Folgezeit Tag sür Tag erheblich zurück
unb sank am l. September bei 38,603 Mitgliedern ans
1!26 (2.01 Prozent). Am l. Oktober endlich wurden
bei 41,811 Mitgliedern nur 1176 Kranke gezählt (2.81
Prozent). In ähnlicher Weise sind die Keankcnzissern
bei anderen BclrichSkrankcnkassen gesunken, so bei der
Teutsch - Luxemburgischen Bergwerks- und Hütten A.-
G. von 3.34 Prozent am l. August auf 1.8!) Prozent am
15. Oktober und bei der Betriebs - Krankenkasse der
Firnia Thyssen L Eo. in Mühlheim von 4.15 Prozent
am 31. Juli auf 2.77 Prozent am 30. September. Fer
ncr sank seit Ausbruch des Krieges der Krankenbestand
bei der allgemeinen Ortskrankenkasse Essen um 40 Pro
zent. Bochum 33.13 Prozent, Dortmund 25 Prozent. In
keinem Falle ist ein Steigen der Krankcnzifscrn in der
Kriegszeit festgestellt worden.
Ter Grund für diese merkwürdige Erscheinung liegt
wohl zum Theil an der Mahnung der Kassen an ihre
Aerzte und au ihre Mitglieder, auf Sparsamkeit zu hal
te und die Mittel der Kassen nicht leichtfertig in An
spruch zu nehmen. Zum größten Theil jedoch dürfte
wirtlich daS Argument „ich habe jetzt keine Zeit, krank
zu sein," ausschlaggebend sein. So schreibt Dr. Ha
nauer in Frankfurt a. Pt. zu dieser Frage:
In der Tbat kann man sich nicht genug darüber
wundern, wo mit einem Male die Kranken hingekom
men sind! Die Sprechstunden sowohl der praktischen
wie der Spczialärzte sind verödet. Tic Krankenhäuser,
die über ständigen Bcttcnmangel zu klagen hatten, kön
nen mit einem Male viele Tausende von Betten für die
Verwundeten bereit stellen, Tic erfreulich gute Ge
sundheit der Eivilbevölkerung in der jetzigen KriegSzeit
läßt sich nur Psychologisch erklären. Die Menschen sind
eben jetzt durch die großen Ereignisse derart okküpirt,
daß sie gar keine Zeit haben, an sich und ibre kleinen
Schmerzen zu denken, wieder ein schlagender Beweis
für die Einwirkung von psychischen Momenten ans die
Entstellung und Nichtentstehung von krankhaften Zu
ständen, für die Bedeutn,ig der Suggestion in der Ae
tiologie der Krankheiten nd der Willenskraft in der
Nnterdrücknng derselben, so daß sic überhaupt gar nicht
-zum Bewusstsein kommen." - -
In der That sind es auch, wie Tr. Luiigwitz im
„Moderne Medizin" mittheilt, hauptsächlich Kultur
traiikheitcu. insbesondere die Neurasthenie, die durch den
Krieg einen Rückgang erfahren haben.
O—:
Rußland als Erpresser.
Kürzlich brachte eine Washingtoner Zeitung die
Nachricht, daß Rußland mit Deutschland und Oesterreich
Ungarn Verhandlungen angeknüpft habe, um einen
Separatfrieden abzuschließen. Natürlich wurde die
Meldung dementirt, obgleich der Herausgeber der Zei
tung ein naher Verwandter des russischen Botschafters
in Washington ist. Jetzt wird bekannt, was diese „Frie
densnachricht" zu bedeuten hatte. Rußland drohte, ei
nen Separatfrieden zu schließen, falls ihm nicht von
England und Frankreich die Mittel zur Fortsetzung deS
Kriegcs zur Verfügung gestellt werden. Wie die Pctro
krater Zeitung „Rußkeye Slova" meldet, gelang eS
Rußland mit dieser Drohung, andcrhalb Milliarden
Francs ans den Alliirten herauszuschlagen. Diese Rie
se,istimmc wird bald verpulvert sein. Tenn ein großer
Theil davon wird in die Taschen von hohen russischen
Beamten und Generälen fließen. Und dann wird Ruß
land seine Dsohungen wiederholen und neue Fordern
gen stellen. Und schließlich wird cs seine Drohungen
wahr machen müssen. Rnßland'S Ausscheiden ans der
Allianz ist nur eine Frage der Zeit. Sobald dieses Aus
scheiden zur Thatsache geworden ist, kaun der Krieg
nicht wehr lange fortgesetzt werde. (D, I.)
Die Freunde England's im nationalen Repräsentan
tenhansc, so schreibt das „Cincinnati VolkSblatt," wol
len die Befürworter des WafscnanSfiihrpcrbotS mit
Drohungen einschüchtern. Wenn die betreffende Bill
vor das Haus gelangt, ist cs ihre Absicht, eine Bill zn
unterbreiten, welche Diejenigen mit Strafe bedroht, die
einer fremden Nation auf Kosteil der Wohlfahrt der Ver
Staaten helfen wollen. Der Grundgedanke ist, dasz
Diejenigen, welche das Ausfuhrverbot befürworten,
Deutschland auf Kosten der Ver. Staaten helfen wollen.
In erster Reihe wird sich die Drohung gegen die deut
sche Presse des Landes richten und alle anderen Zeitun
gen, die leider in geringer Anzahl vorhanden sind, die
das Verbot unterstützen. Was beabsichtigt wird, ist eine
neue Ausgabe des Fremden- und Aufruhr-Gesetzes, das
der föderalistischen Partei den Hals gebrochen hat und
die demokratische Partei würde das nämliche Schicksal
erfahren, wenn sie das Gleiche versuchte. Taf; die Ein
schüchterung lediglich und allein zum Nutzen Englands
und nicht der Ver. Staaten beabsichtigt ist, lösch sich
leicht genug beweisen. Wenn die Waffenzufuhrcn en
deten, würde der Krieg auch bald zu Ende kommen und
damit würde daS Land ans der schweren
che Depression befreit werden, in welcher eS sich befin
det. Zahlenmäßig läßt sich erweisen, daß wir für jeden
Dollar, den wir für Waffeiwcrkäufc einnehmen, hundert
Dollars auf der anderen Seite verlieren, da die Lohn
verluste durch den Krieg allein sich auf sieben Millionen
pro Tag belaufen. Drohungen werden uns nicht abhal
ten, den Nachweis von der Nützlichkeit des Ausfuhrver
bots zu liefern.
Neues Beben der Erde in Italien. Ein neuer Finger
zeig der Vorsehung nicht auch noch die italienischen
Kriegsblinde gegen den gcrniauischcn VolkSslanim, den
höchsten Träger der Kultur, loszulassen.
Ter Deutsche Korrespondent, Baltimore, Md., Mittwoch, den 20. Januar 1015.
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boncl ok tbo tucüoini')- ln tbo vnitocl
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clroolcs nns bnlnnovs nncl tb!s clivision
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krom otklolnl Usurpation.
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tninocl nt tbs oost ok aivlsiou ok ro
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Luprcmo Lourt nncl tbo krnclunl no
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richt fortgesetzt werde,,. chründilcher Unter
richt in, Enlwurs von Mustern ertheilt. Reihere
Auskunft schriftlich oder müudl.ch bei Nrl.
Hob,,, Nr. 3,2. Weft-Saratoga-Strafte.
Zähne ohne Platte.
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Ausziehen verursacht daher auch keine Schmer
zen, Haben dasselbe Aussehen, dieseiv Wirk
samkeit und silhlcu sich an wie natürliche Zäh
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Beerdig,) finde! Mtltwur, 3 Udr Rnchmtl
lug, vom Ellerulmuse, Nr. 3127, Fleci-Strastc,
uns stult. Beisrtzuug aus dem „Treleinigle-
Zrieddose." (Juiito—2V)
Philip Weller.
E starb NM 18. Januar INtö PIgNN Wcltcr
du Ader von 7-t Jahren, in seiner Wohnung.
Nr. 1815, Poplar Grove-Strafte. Die Beerdi
gung siudet am Donuerftag, 2 Uhr Nachmit
tag. von obiger Abreise au statt. 'Beisetzung
aus dem „Truid Ridge-Fricdhose."
(Chicugo. IN., und Liorl. Pa., Zeitungen
möge gefälligst coplreu.) (J!I20 2l)
Frcdcrick W. Kleiber.
(! starb am 10. Januar tOlä. um >4O Uhr
Morgen, J-rcdcrtlk W zilciver, im Atter von
V 5 Jahre, Lohn der vcrltortleiiei! Fredertlk
und Bertha .dlrihrr. und Vonst des verdorbe
nen Wm. Llrtdg. Die Beerdigung siudei am
Doniirrstag, 21. Januar, 3 Uhr Nachmittag,
von der Wohnung seiner Cousine, Frau Lena
Lucker, geh. Lielug. Nr. 132), Nord-Bond-
Strohe, au statt. (Jnu2o—2l)
In trauernder Erinnerung
au meinen geliebten Gatten,
Georg Wröcr,
welche: NM 20. Januar 1000 im Herrn end
lch äsen ist.
Lechs Jahr sind schon entschwunden.
Doch die Erinnerung bleibt,
Es waren schwere Stünden,
Tn Her,, es war erweicht.
Ich -mime Dir die Ruhe,
In Deiner sliUen Grnsi.
Und warte ant die Stunde.
Da mich der Herr auch ruft.
Gewidmet von seiner Gattin
Margar.th Weber nd .Finder.
(Jnn2ol
Lcichenbestattcr.
Daniel Easton,
Leichcnbcstcittcr und Einbcilscnnircr,
916 Pennsylvania-Avenue.
Telephon: Ml. Vernon 54VV.
(Nov2.tJ)
John Herwig,
Lctchenbcstattee,
Nr. 2008, Orleans-Strasse, Baülmoic, Md.
Zwe'gbüreai!: Nr. 3705. Verl. Easterii-Avcnuc,
Htghlandlown. Balttmorc-Eonnth.
Rutschen zn ermicthc sür alte Gelegenheiten,
(Mai2o,lJ)
All'ert C. Füller,
Leichenbcstattcr und
Einbalsamirrr,
T 221 Nord-Broadway. P
-I- Grsillasiigc Ltmonslnc- und Rutschen- -l-
Begriidntlsc zu inösiigcn Preisen.
-l- Nie geschlossen. ->
-I- Phonc: Wolsc 2203. -!-
t -!-
Philip Herwig,
Selchcnbkslatter nnd Elnbalkamirer,
Nr. Ätttl, Lrleanö-Strasik, Balllmore.
Polllommeiie Begrähiilssc zu niedrsge Pressen
Kutschrn sür alle Gelegenheiten.
(Aligt—.TLS)
H. Sander L Söhne,
Lrichenbestatter und Elnbalsamirer.
Zwelg-Lsstce: Südust-Ecke Balttmo-r-Ltralic und
riroadwah.
Nr. 1708—1710, Ennton-Nvenue.
E.8: P. Weise >250.
Lilly L heiler,
(Nachkolger von G. Jriince).
Letchendcstatter und Siudalknmirer,
Nr. 403. Slid-Wolsc-Strafte.
E. L P. Phonc Welse 1>33. ötnchlS ossen.
Tadellose Bedienung. Masyge Preise.
Jwelgdüroan: ')!r. 700 3. Clr.. Htghlai.dtown.
C. L P. Phonc: Welse 1222.
(Märzt2.7Mlc)
London-Park-Eetuctery.
Bttrrau: Nr. 21, Wesl-Taraioga-Strnlie, nd
Hanpl-Eingang: J-rcdcrig-Noad.
Begrahniftplätzc von 825 an, unter beständi
ger Änsstcht. Schnilthlumcii, Gewinde, Pflanzen
eie. sind im Treibhaus nm Haupt-Elugang zu
finden. Unser Agent wird, wen gewünscht,
dorsprechen.
Baltimore Ccmetery.
Büreau: Hanpt-Einganq Narth-Aveuur, östlich
von der Gav-Sttuhe,
Pegräbniswlätz.e zu vertnufen von 825 an.
Sektion „W", unler immerwährender Aufsicht,
855. Raum für 4 einfache Grüber. kkoslen
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Nach Baston nd dem Osten.
Jeden Sonntag. Dienstag und Freitag.
0 Uhr Abends.
Nach Prodidence nd dem Osten.
Jeden Loliiitaa. Mittwoch und Freitag,
Udr Abend.
Nach Ncwpart-Ncw.
Sonntag, Dienstag, Mittwoch und Freitag, S
Uhr Abend.
Fracht angenommen täglich bi 5 Uhr Nachm.
sür denselben Tag absahrende Dampser.
Der Millwoch-Dampscr nach Pravidence nnd
Newport New besördert keine Passagiere.
'Nach Savannah und Jacksonvtlle.
Jeden Dlenstaa und Freiing. 0 Übe Abend.
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D. N. Mc'Netlt, Agent. Pier Fnh der Gay-Str.
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Bekanntmachungen.
Bürean der Ltrastcndlirchbrucho Eammtssär.
'B nltiN! o r e. !8. Jannar tl5.
Tic SlrnliendurchbrnchS - Eainnüssäre in der
Stasi Bnilimore inachcii kicrniit belannk. daß.
nachdem sie ihre Tabelle über die Entschädigun
gen. Unloslen und Wertberhählmgen peziigüch
der Eondelünsrung und Erofsnnng der Poloinac-
Ltrastc (70 Fntz breit) von der Nordseltc der
Jnliclle-Slmbe bis zu Südoslseite der Philn
belphia-Avcilne, nebst den darauf bezüglichen
endgü.llgen und corrlgtrtcn erliärendel, Plü
neu revldirt huben, geinnli den 'Borschristen oeS
Charters der Stadl Bnlllinorc nnd der am
30. Juni toll llüterzeichiieten 'Berordnung 3!r.
50 des MahorS und Stadtrnth,
sie hicrmlt Notiz geben, das besagte Tabelle
und .arte auf diese Weise vollendet und be
glaubigt worden ist, nno das) der Mayor und
Sladlralb von Baltimore, oder irgend welche
Person vdcr Personen, Eorpornlivli oder (iur
vorailvilkn, die inll dem Zuspruch der Ent
schädigungen oder auserleglcn Wertherböhuil
gcn, wie hier genannt, nzusrieden sind, in
nerhalb dreißig (30) Tagen, dom neunzehnte
Tage sl Januar 1015, dein Datum der erstell
ran uns erlassenen PeeässentUchlliig dieser No
liz, dagegen durch schristlichc Petttion NN da
Baliimore Stadlgerichl avvelliren mögen, ln
den! sie dnü Gericht um eine öievisivn derselben
angehen.
Eugene (>'-. (üraiinall,
John 2. Sansord,
Harrh A. Neulich,
Eommissärc.
Eugene F. 'Nodgcrs,
<Jall2o.2ll,Fcb2,o>
Departement sür usscntlichc 'Perbcssernngen.
Umcr-Tkpartllncnt des Stadt.J„gcicurS.
Ballt in o r c, :>)>d., 4. Januar 1015,
'AI, Alle, die cs angrhc:
ES wird hiermit gemäß den Abschnitten 80 B
und 80 E des Baltimore Ttodi Charter bekannt
gemacht, daß die Pflasterung Commission der
Stadt Baltimore nach dem i. März l!15 be
ginnen wird, die ilachgeilanulen Straßen und
Alle mit modernem Material zu vstaslern, nr
zu pflastern „nd neu z belegen. Alle Personen
und Corporattoiien werden deshalb aufgefordert,
Criaubnißsellie sür alte Arbeiten zu losen und
diese vor dem l. März 1015 zu beenden, die
in sracnd einer Weise die Ausgrabung oder
Ansrelßlllig iluchgenanlller Sirasien oder Alleh
oder eines Theile derselbe nöthig machen
lächle, nachdem sie ans solche Welse gepsla
slerl, ne gepslaslert oder neu belegt sind.
Die öden erwähnlen Siraßcn und Alleh sind:
Lombard-Str., von Pncn-Llr. bt HovttnS Plaee
Ballimore-Slr., vom Broadway bi zu einem
grenzend NN den Fnllswan.
Eastrri, Ave., vom Broadway bl Patterson-
Pnrs.hivenue.
Eajlcrli-Ave., von Ellwood-Avc. bl zur üsttichcn
Slndigrenze.
Pallcrson.Pl.Alvc., von Prail-Slr. vi Ellep-Si.
Mcrccr-Sir., von Liglii-Sir. bis Calveri-Sir.
Walrr-Str., von Lighl-Slr. bis Calverl-Str.
<grat>Slr., von Waler Sir. is German-Tlr.
HoNingSworlh'Str., von Lombard-Sir. bis zur
Witter-Str.
Winc-Allch, von Gennan-Str. rcchlwinklig zur
CharicS-Str.
H. M. McEay,
Stadl-Jngclilcur.
Im Aufiroge der PslasterungS-Comlnisstoii der
Sladl Pattimorc.
!. .cltl, Sompton,
Vorsitzer und consnlttrendcr Ingenieur.
(Jallls,sB,2s,Scbt)
Berstimmlnnqs-Aiizeigcn.
„'Allgemeine Trulschc Oirelicnhelmait,."
Tie Milglieder de „Greise,iheii - 'Vereins"
werden ersnchl, der Genernl-Versaminliliig und
Tlrettoren-Wlihl am Freitag, cen 22. Jnauar.
Abend 8 Uar. in der 'Anstalt, Baltimore, „nd
Pahso Straße, beizuwohnen. 'Achtungsvoll
(Jan2o-21) John D. Meyer, Sekretär.
Fiminzielles.
Kummer H Zecker,
Deutsches Bank- nnd Wechselgrschast.
Mitglicvrr der 'Akttenbörse.
26 South-Strahe.
„National Bant os Commrrce'-Gebände.
An- nd Versauf von Aktien und Obligatio
nen. Wechsel unb Credilbriesc auf alle bunl't
sachlichen Städte Eurova'S. 7kll< und Verlaus
fremder Geldsorken, sowie AllSserilgung von
Vollmachten. Schllfskarlen von lind nach
Dellllchiand. (Avni27—>
National Exchange Bank
Ht'pkius-Placc nd German-Straße.
.kapital 81.000,000
trbcrschust nd Profite ÜOOMO
Ihr Eonta wird gewürdigt werden.
Sicherheitskästen zn vermicthen.
Watt Newcomer, Präsident,
N. V, Lnnsdale, Kasstrer.
Eltute G. -.'Aorgan,
(JunttA.lJ) Hülkö-ttaMrcr.
Deutsche Sparbank von Baltimore,
Slidwcst-Ecke
Baltimore- und Entnw-Straße.
Ossen tägliöl von 0 bis 3 Uhr,
Donnerstag Adcnd vo 0 bi 8 Uhr.
Tic Gelder werden nur in sichere Aktien
und Obllgattoncn und gusgewähtteii Hypolhclcil
aligelegl.
EharleS Spilma, Präsident.
William Spilman, Cchatznicislcr.
Dirctlorcn:
Charte Spilma, John Lunge,
Robert Lunge, Hnrry F. Lindcma,
I. Henry Schäscr, George H. zkllhsl,
C. Licberliiecht, George W. Hcmmetcr,
Henry D. Dreyer, G. C. Rllppel,
Wttitam Spilmlin, Henry Stichling.
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