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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, January 30, 1915, Image 4

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erscheint jede,, Tag im Jahre.
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Nnch dem Ausland, pro Aapr 3.0-1
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La beste und diUlgftc deutsch Bla i den Mittel- Llidstauic.
Washington Agentur des „Deutschen Eorresvondrnt"
r.>m. Hannema, Nr. 1l!t3, Marlou-Ltrafte, N.-W.,
wo eigen und Bestellungen entgegen genommen werden.
Acht Seiten.
Samstag, den 30. Jannar 1015.
Das britische Oberhaus und die Mkrntirung.
Mit einer gewissen Spannung wird die nächste Sitz
ung deS britischen Oberhauses erwartet, die am 3.
lebrnar beginnen wird. Tenn es ist leicht möglich, dast
die in der lannarsitzung schüchtern ausgestostene Droh
ung, die allgemeine Wehrpflicht würde eingeführt wer
den. wenn die Nekrutirung nicht bessere Jorlschritte
mache, wahr gemacht werden must. Im November er
klärte Kriegsminister Lord Kitchener im Unterhaus mit
Pathos: „Abgesehen von den colonialen Eontingenten
erwarten jetzt 1,350,000 Mann das erste Zeichen znm
Abdrücken!" Bon dieser Million scheint aber nicht viel
zum Vorschein gekommen zu sei, denn im Januar
wnstte Kord Kitchener im Oberhaus nur von 318,000
Söldnern zu reden, und ohne hohe Begeisterung. Kord
Erewe gab dazu die nähere Erklärung, dast die neue Ar
mee die Kücken ausfüllen und die furchtbar schweren
Verluste in Westslandern ergänzen soll. "Aber auf eine
Million können diese Verluste sich doch nicht belaufen.
Wo ist denn wohl die von 1,350,000 ans 318,000 zu
sammengeschrumpfte Armee Kitchener'o geblieben?
Ist sie vielleicht nach Egypten, Indien und Südafrika
gesandt Warden? Oder hat sie überhaupt niemals exi
stirt? Möglich ist ja, dast Lvrd Kitchener an einen, Gc
dankenfehler litt, als er im November im britischen Un
terbause von 1,250,000 Soldaten sprach, dast thatsächlich
nur die Hülste von dein vorhanden war. Mag cS nun
sein, wie cs will, Thatsache ist, das; die Millionen, von
welchen Kitchener vor mehreren Monaten so grostprahle
risch sprach, sich nicht zufammensinden wollen, und man
machte in der lannarsitzung des HauseS der Lords gar
keinen Hehl mehr daraus. Und die weisen Lords droh
ten als letztes Mittel, das ihnen einfiel, mit der Einfüh
rung der allgemeinen Wehrpflicht. "Aber diese Drohung
war eine nur ganz leise. Den wohlfrisirten und glatt
rasirtcit Häuptern des Oberhauses wurde doch etwas
bange dabei; Lord LucaS warnte die Herren, nicht gar
zu laut von diesen Dingen zu spreche. Sie alle wissen
ja. wie verhasst die allgemeine Wehrpflicht bei den
„Gentlemen" unter dem britischen Volke ist nd das; es
gar leicht schief gehen könnte, wenn der Versuch gemacht
würde, ein solches Gesetz durchzudrücken.
Es ist incrtwürdig, dast die höchste und edelste
Pflicht, die dem kräftigen Mann eines starken' iin'L nrn
thigcn Voltes, dem Bürger eines frischen, ans Macht nd
Selbstständigkeit nicht verzichtenden Staates obliegen
kann: das Vaterland in Gemeinschaft mit allen anderen
wehrfähigen Volksgenossen zu vertheidigen, seinen Arm
und sein Leben hinter den Gesainmtwillen seiner "Nation
zu stellen, in England zur Drohung herabgewürdigt
wird. Tie allgemeine Wehrpflicht, die dem deutschen
Volke ein Segen und eine Errungenschaft bedeutet, aus
die cs niemals mehr verzichten mag, dient in England
dazu, die Söhne des Voltes einfznp-citschen: wartet mir,
wenn Ihr Euch nicht gegen gutes Geld anwerben lassen
wollt, dann kommt die allgemeine Wehrpflicht!
Ob die in der lanuarsitzuiig des Hauses der Lords
schüchtern erhobene „Drohung" geholfen haben wird?
Schwerlich. Und deshalb wird die am 3. lebrnar be
ginnende nächste Sitzung des britischen Oberhauses von
der ganzen Welt mit einer gewissen Spannung erwartet.
Tenn haben must Kitchener Soldaten, und sehr viele.
Ein paar Hunderttausend sind ein Tropfen ans den hei
ßen Stein. In dem jetzigen Kriege rechnet man nur mit
Millionen.
0
Ter Krieg nls Geschäft.
Zur Genüge ist ociännt, wie i England Jedermann
den Krieg nur vom geschäftlichen Standpunkte ans an
sieht. Das gilt für die Kriegsmarine, wie der bekannte
Ausspruch Ehurchill's: „Geschäft wie immer" zeigt, und
wie es aus den hohen Prisengcldern, die Offiziere und
Mannschaften ans dem Verkaufserlös der genommenen
feindlichen Handelsschiffe erhalten, zur Noth auch er
klärlich ist. Ans dem letzteren Grunde würde es auch
kein englischer Seeoffizier wagen, einen etwa mit Irmien
und Kindern beladenen Dampfer des IseindeS man
denke nur an den von Tsingtau ach Tientsin bestimm
ten Dampser „Patlat", den der berühmte Befehlshaber
der „Emden" frei lief; in einer ritterlichen Anwand
lung freizugeben. Er tonnte das cinsach gar nicht thun,
denn er würde dadurch nicht nur seine Mannschaft, son
dern auch seinen vielleicht meilenweit entfernten Admi
ral des sehnsüchtig erwarteten Antheils an den Prisen
geldcrn berauben.
Aber auch für die englische Handelsmarine ist nach
einem bekannten englischen Ausspruch die Kriegszeit
stets die Zeit der Ernte gewesen. Nicht nur, dast infolge
Ausschaltung des Wettbewerbes die Frachtsätze beinahe
in's Ungcmessene steigen, weshalb denn auch England
so energisch dagegen Protestirt, dast die Ber. Staaten die
hier liegenden deutschen Handelsschiffe taust, es bietet
sich auch eine günstige Gelegenheit zur Vergröstcrnng
des Schifssbestandes durch Ankauf der zahlreichen feind
lichen Handelsschiffe, die zu Ansang des Krieges nnter
dem von England internationalisirten und von England
ursprünglich eingeführten Piratenrecht der britischen
liebermacht zur See zum Opfer gefallen sind. Man
kann sich daher wohl erklären, das; die in London statt
gcsii'idencn Versteigerungen genommener deutscher
Schisse, wie Londoner Blätter berichteten, nnter einem
noch nie dagewesenen Andrang von Kauf- und Schau-
Insttgen stattfand.
Auch die Industrien Englandc- blühen, sobald die
Ilc-tte, wie es jetzt der stall ist, das Weltmeer von feind
lichcu Kriegsschiffen gesäubert hat. Im Ansang, als
die deutschen Kreuzer die Meere noch unsicher machten,
kamen ganze Branchen der englischen Industrie in'S
Stocken, aber jetzt ist Alles in vollem Gang so wird
wenigstens ans London berichtet. Die Industrien in
vollem Betriebe zu halten, ist denn auch einer der Haupt
gründe, weshalb die englische Regierung nicht zur Eon
seription schreitet, in da? Milliunenheer, das.tUtchencr
braucht, aufzubrinacii, und wer-haU' die englische
Staatsinäiiner mit so vcri.niaendcii "Blicken nach den
strammen Männern Irlands hiiiüt'erschanen, denn Ir
lands Industrie ist für die Engländer gleichbedeutend
mit Ausland-Industrie.
Tast der .Urieg auch „Geschäft" sein kann für das
deutsche Balt. mag befremdend klingen, und dach trisst
das in gewissem Grade zu. Tie Einlagen in den Lpar
bailken Deutschlands geigen das. Lie waren, wie ans
Berlin über Lay'aille berichtet wird, in >Ol l um nicht
weniger als eine Billion Mark gröstcr als in 1013, in
welchem Jahre sie rund vier Billionen Mark betrugen!
-in bedeuten ist, dast Hunderte Millionen Mark im 2eP
ttmber, Oktober und November aus den Sparbanken
gezogen wurden für Anlage in .M'iegSaiileibc-Obligalio
nen. Zum nicht geringen Theile ist diese Gmahine der
Einlagen in den Sparbanken allerdings auf die That
sache znrnckzn'ühren, dast man sich des Lnrns etwas
mehr enthält und dast keine neuen Unternehmungen in's
klebe gerufen werden. Aber trop aller Einschränkung
konnte das deutsche Volk leine jo riesige Summe für den
„Regentag" ans die Seite geschasst baben, wenn nicht
daS ganze Volt vollauf beschäftigt wäre. Durch den
Krieg hat zwar die Industrie, die für den Export ar
beitete, sehr schwer gelitten: dieser Schaden wird aber
durch die graste Zunahme der für den Krieg arbeitenden
Indnsl ie vielfach ausgewogen. Es mag unglaublich
klingen, aber trotzdem ist er Thatsache, dast der Ge
schästsgang in den grasten Städten Deutschlands ein
weit besserer ist, als der Geschäftsgang in den grasten
Städten des neutralen Amerikas. Also ist dieser Krieg
nicht für England allein „Geschäft", und das wird die
lieben Bettern schrecklich wurmen. Sie werden es gar
nicht verwinden können, dast Deutschland aus diesem
Kriege, der es vernichten sollte, wirthschastlich eben so
stark hervorgehen wird, als es in denselben hineinging,
lind den Ueberseehandel, den England für vollständig
vernichtet hält, wird Deutschland in kurzer Zeit nach
Beendigung des .Krieges wieder ans die alte Blüthe
bringen. Die Engländer werde es nicht fassen können,
dast es ein Bolt giebt, das durch sie nicht wirthschastlich
und kommerziell rninirl werden taun, nicht einmal mit
der offenen Hülfe der ganzen halben Molt und der ge
heimen Hülfe des Staats-Departements in Washington.
-0
Ein geläutertes deutsches Volk.
Wenn dieser schrecklichste aller Kriege einmal vorbei
ist, wird die Welt ein ganz anderes deutsches Volk
swanen, ein Volt, das zwar noch Meinungsverschieden
heiten und Parteien haben wird, in dem aber der Ein
zelne mehr Geduld mit dem haben wird, was er an dem
Anderen als Schwäche oder Fehler ansieht. Auch die
sozialdemokratische Partei wird eine andere sein, auch
sie wird geläutert ans dieser eisernen Zeit hervorgehen,
und sie wird nicht mehr der Geist sein, der immer ver
neint. Dafür liegen vom Ansang des Krieges an Be
weise vor, die sich stetig mehre. Wer hätte vor sieben
Monaten geglaubt, die Zeit könnte tommen, wann die
sozialdemokratische Presse dem Kaiser eiinnütbig als
Mesch und als erster Diener des deutschen Bolkes ihre
Anerkennung zollen würde, wie es am lebte-.! Mittwoch
thatsächlich geschehen ist? Und wer hätte jemals ge
glaubt, dast einem Liebknecht von der sozialdcinotrali
schm' PiMeileitung ütiMegt wvrden
könnte und dast Parteigenossen in der Presse öffentlich
die in früheren Jahren von der Partei begangenen Heh
ler sreimiithig eingestehen? So schreibt der Genosse
Iritz Kummer im Slnltgarter Organ des deutschen Mc
latlarbeitcvverhandes:
„Wenn wir jetzt ans dem ganzen Erdenrund herzlich
wenige treue freunde finden, wenn ehrliche Zuneigung
zu unserem Kaiide in verteufelt dünnen Halmen gewach
sen ist, wenn Genossen von Kündern mit sechs Zehntel
"Analphabeten glauben, berechtig: zu sein, >:nS die kul
turelle oder sozialistische Würde absprechen zu dürfen, so
ist das nicht einzig und allein lnr Unmöglichteit nnserer
berrschenden Klasse, moralische Eroberungen zu machen,
zuzuschreiben, auch wir, die orggnisirte Arbeiterschaft,
tragen Schuld daran. In der That!
Unsere Kritik an den Zuständen unseres KandeS war
und ist nothwendig, und sie wird selbstverständlich auch,
ferner unbedingt nothwendig sein: allein sic war zu viel
ans Verneinung gestimmt. Dabei kamen aber das that
sächlich Gifte, das Bcsserwcrdendc, unsere Errnngcn
schasten, viel zu kurz. Unsere ätzende Kritik aber iie
serte dem Auslande, besonders den uns setzt Kultur, so
zialistische Würde und was sonst noch absprechenden aus
ländischen Genossen den Stoff zp dem Bilde, das sie uns
min al.> das Deutschlands, ein, als unser eigenes vor
halten. Bon dem, was diesem Bilde anziehende for
men. lichtere Töne hätte geben können, erhielten sie zu
wenig, nein, gar nichts von uns. Schade! Denn kaum
in einem anderen Kunde der Welt ist in den letzten vaar
Jahrzehnten der wirthschastlichc, soziale und geistige
Fortschritt des arbeitenden Belkes so grast gewesen.
Tics und noch viot AchnUches zu sagen, hätten wir
über unserer Kritik nicht unterlassen dürfen: und wir
hätten cs der Welt mit aller Deutlichkeit verkünden müs
sen. Das ist nicht geschehen. So wurde der bezahlten
Hetzpresse die BerlenindungSarbeit erleichtert. So
mustte die schlechte Meinung der Welt von.den Znstän
den unseres KandcS erhalten, verschlimmert werden. So
konnte sich in den Köpfen ausländischer Genossen der
scheußliche Wahn fortsetzen, der Lieg des Zarismus und
seiner Verbündeten über Deutschland sei nicht mir ein
Segen für sie, sondern vor Allem auch für uns."
Fehler verständig einsehen, ist der erste Schritt, sie
in Zukunft zu vermeiden. Das werden unzweifelhaft
auch die anderen Parteien thun, und cs steht sicher zu
erwarten, dast in Zukunft weit weniger Parteiheider in
Deutschland zu Tage treten wird, eilS in den letzten 10
Jahren. Tie deutschen Parteien werden sich nach dem
Kriege wieder zusammenfinden nicht als zum Theil un
versöhnliche I-einde, die sie waren bis zum l. August
UN I, sondern mit Mitgefühl für Alle und Hast gegen
Niemand. Dann wird auch daS Ausland weniger Ge
legenheit haben für malitiöse und hämische Bemerkun
gen über Deutschland.
n
Englands Schulduiasi wächst.
Das Schnldcoiito Englands in diesem Kriege, wel
ches die Neutralen buchen, mehrt sich. Es wird jetzt be
kannt, das; englische Kriegsschiffe norwegische Walsisch-
Tampfer beschlagnahmt haben. „NorgcS Handels", daS
Hauptorgan der skandinavischen Schiffahrt, das in Ehri
stiania pnhlizirt wird, schreibt dazu:
„Diese Ausbringung unserer heimkehrenden Schiffe
ist in vieler Hinsicht höchst merkwürdig. Es handelt sich
um Waare, die von Neutralen hergestellt wird und die
an Bord von neutralen Schissen sich ans dem Wege nach
dem neutralen Heimathland befindet. Walsischthran
ach den Eontrebanderegel, noch dazu als unbedingte
Der Deutsche Eorresvondrnt, Bnltimore, Md., Sanistag, den 30. Januar 1915.
Eoiitrcbcmde zu bchcmdcl, stimmt
weder mit dem Geist, noch mit dem
Wortlaut des Völkerrechts überein.
Selbst wenn es sich nur um relative
Eontrebanöe handelt, mnst bewiesen
werden, dast die Waare für ein feind
liches Gebiet, ein von den Feinden be
setztes Gebiet oder für eine Kriegs
macht bestimmt ist. Wird dies nicht
bewiesen, so hat die kriestsührende
Macht nicht das mindeste Recht, Waa
ren znrückzuhalten öder aufzubrin
gen. Ein derartiger Beweis ist aber
anspeschlossen, wo es sich um Wal
fischtbran für Norwegen handelt. Die
Aufbringnnst ist unberechtigt und die
Schadenersatzpflicht tlar. Will Grost
britannien mir die Verwendung des
Thrans in Norwegen verhindern, so
must es ihn zu Tagespreisen kaufen,
fallH dies nicht geschieht nnd die
Waare gleichwohl zurückbehalten
wird, wird fast der Anschein erweckt,
als ob man daS Recht dcr Kriegfüh
renden benutzt, nur um in den Besitz
von neutraler Waare zu gelangen,
für die man Verwendung hat. Tie
norwegische Regierung ist verpflich
tet, die Walfischfang-Gesellschaftcn
hierbei zu unterstütze, wenn noth
wendig auch durch andere Mittel, als
nr diplomatischen Beistand."
„Tie norwegische Regierung ist ver
pflichtet, die Walsischsang-Gesellschas
tcn hierbei zu unterstützen, wenn
nothwendig, auch durch andere Mit
tel, als nur diplomatischen Beistand."
Weist das norwegische Handels
blatt nicht, dast Englands Seemacht
so „überwältigend stark" ist, das;
selbst die grasten Vcr. Staaten alle
Demüthigungen ruhig hinnehmen?
Oder sollte das kleine Norwegen doch
eine Regierung besitzen, die trotz der
Schwäche des Landes ein steiferes
Rückgrat hat, als die Regierung in
Washington, vertrauend darauf, dast
die stjords der Westküste Norwegens
vorzügliche Schlupfwinkel sein wer
den, von welchen ans die deutschen
- Unterseeboote ihre Angriffe aus die
englische Küste nnd Flotte unterneh
me:: könnten?
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Bnkrr.Llrniic. 7U luhrc all.
2tm 2-i. ganunr Sallic N. Gauld, Nr. 3308,
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2'cN-Tlrni:r. 33 7!>rr all.
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lal. 3 Aahrc alt. ~ ,
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Daniel Easton,
Lcichenbcstattcr und Einbalsamircr,
916 Peunsylvanitr-Avenne.
Tetephc'n: Mt. Vernoii 6408.
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Nr. 2008, Orlcan Ttrastr, Valtimarr, Mo.
Zwr-obiircau: 2!r. 37''. pari. (knlt'rn-Npcnue,
Hlabinnplaivn PaMmare-Svunl.
ttiitichrn zu rrrinirtllk ir alle Grlrgruhcttrn.
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H. Sander L Söhne,
Lrichkubrslallcr und leNibaNamircr.
.wrla Liiirr- Ludost-Näc BaMm-'r-Straste nnd
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Lilly L heiler,
(Nachlolarr Pan M. stranre).
Lrlchrnvrllailcr nd iiiibaliamirrr,
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T L P. Phon- 'Äoiie 1433. 2!ch!s offen.
Tadrllufr Broicnuna. cNStztne Prrfsr.
Zwciabürcan: 2!r. 7NO 3. Clr., Slalilai.dtown.
cc. 4- V. Phone: Wolfe 1222.
(Mörl2.7Mlr)
Philip Herwig,
Lrlchrnl-eftakirr nd lkiiiSalfamlrer,
2!r. 21, crlrano-Siraftk, Baltimore.
2o3komm>'iir Brarätmiffr zu „irdriaen Preifctt.
NuilLcu für au: Ärlrgcubettc.
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li Albert E. Füller, i!:
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H-iupl.lemaa-,: tzrrdrrlck-ilload.
Pearäbuiswli-tie von !f23 an, unter bcftändi
rr iluflichl 'SchnNN-lun-rn. icwlnde, Pflanzen
etc. sind in, TrM-ia an, Haupl-Etnaana zu
s-udi-n. Uiifcr rlgenl wird, venu gewünscht,
Vvrfprcchc.
Baltimore Eemetery.
Bär,au: Haupt-lk'nnanit Nart!i-2lure, ilstllch
„-ui dcr ca),-Strafe
a'cgräbulktpiatc- zu eriai,fcn von 823 an.
emiion „L>", ulitcr mcrwäi'reiioer -Aufsicht.
83I> Naum für 4 --iafachr irädrr. Nojtrn
treie Pri-.upiin der kapellr.
euz-rnrllialiriuSingang ictzt offen.
(Juni 18,12)
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P aiiimor c. 27. Aauuar 113.
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-Balt!,narr.
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Net-ciiklinälc i::> Tlfirüt 'Nr. !>.
Bcrsiracttr 21-tco!c mit dcr Auischrifl „Prv
pvsal lor duNdiun ialcral Icwcrs and lioulr
-1 couucctiou iu Liflrici 2ir. u," adrcfsirl au
dcn „Board os 'AwardS of Baliimorc tsitt>".
wcrdcu di Mittwoch, dru 10. Acliruar 1317>,
l I lll,r Borminaar, un Bürcau bc Stad! Nc
ifltalorS. Nnlhbaus. Ballimorr, Md., cnlge
cii radmmeii für dcn -Ban von Zwcig-iNuiä
i lcn und Hau-:- Auschiülfcn ii Dislrin 2>r. ,
i wie auf ocu Plänen per-,eich,>ct isl, dir im Bü>
: rcnu dcö Scrru alpin W. Hcndricl. i!hrf<Au
ncnicur dcr '.'NizueLlanal-dommifsiou aufdr,
- rcaürl sind.
> Lpczifilulioucu und Pläne lömirn am und
! „ach Lai -., H. Aannar >!>>.'>, aus Äcluch,
, Im -Burcau dcr APzugolaual dinmiilivu, Zim
: u-.rr N'r. ->>, „-Uiurrica Bn.lding," Baiilmorr,
M., criani't wcrdcn.
i Eine Gclübr pvu 83.00 ivird für jede Reihe
, von Lpc.iifilitlioucu und Blaudruck- crliovcn.
, Liese Gcdiiiir wird dci :üücknaOr > oder t-vr
i dem 1. Acdruar i 1.3 dcr nicht dcunulc pc
zisilaliducu und Pläuc in guicm Zuliandc zu
, rülkerslanci oder 1-ci Rückgabe der aUgemcinen
! Lp-zililaiioneu und Pläne, im Falle ein 21,>-
vedot eingrrcichl wird.
Ein peaiaubidier Cbrck de Pieters ber dir
Lumme bdN P 23. ans eine „Clrnrliiii Housc
2-aul" czogen, an die Order des Mayors uns
Lladlrnlbs von -!->>,n-ore zaylbar, wird uiil
ieden, 'Augcboi bernngi.
-)lbnrfchä>i!(- Quantitäiru.
22,23 a Lin. Aus, .-ailäie, 8 bis 12" Im
Durchmesser.
4.00 Lin. Aich Uuterdrainnae 4" bis v".
>3.00 Pin. Aus) " Terra Coiln Hausau
fchlüfse.
3.NNO Li. Aus, 3" Mufieilen-Sausanschllisie.
1 .800 Zweiaslücke.
Ter crsoiareiche Pieier auf dlclcn Contra
must Büralchasl slrsieu und die Vorschriften d(S
Liudl-Cbarters Über Coutrakle ersüNcn.
Die Coulral!'4'ebördc bebäii sich das Recht
bor. irgcno ein oder alle Augcbole zurückzu
weisen.
Am Ausiragc der Abzugskanni Commission,
Cyarleo Cngland,
Vorsiycr.
Harr W, Rudgrrs,
Sclrctär,
Pesliiligl: 27. Aannar 1013.
Aoyn Hubert,
tcmp. Präsident dcr Conirakl-Bebärde.
(An., 28 30:Aeb1.2)
Pliiillco Circle.
Es wird biecaiit Notiz aeaeben. das-, der
Mrchor „nd Lindlratb bon Ballimdrc UN, d,e
2lnun!ime einer -Berordnuiig ersucht werden wird
für die Coudcmuiruny, Crlss,, und Verbrei
ter,der NelstcrstowiCNoad bon ihrer jepiacn
Vreile von u Aus, aus eine aepianie Brene
p„ Ans, bis 372 Audi da land, das hier
durch zu eoudcmnircn geplant wird soll einrii
B-re'S mi> 372 Aus, Tiirchmeller bilden, dec
Pimiico Circle zu „ciiueu ist: das Land, Ns
es coudeniuirt werde soll, wird wie folgt bc
! schrieben: .. .
AN o„s Land, das innerhalb des NmiaugS
cincs reise ,u,i 18 Auf! Radius iiegl, desier,
MiNeipuull aus de, Mittellinie der 8V Au
dreiiea :eislc>slowii-Ri-ad liegt, wie sie sich
sein ulcr der am 18. Februar 1013 unlerzcich
uelen Verordnung Sir. 228 1 dcr Prozedur
der Candeniuiruttg bciindel. iilld welcher Millcl
viintl lüdlick, >2" !- 2i>". äst'-ich 133.13 Fu.
bau der reuzung liegt, weiche durch befagle
nordäliilchlle Lecke der Retslersiowu-Road und
drr uordwelckichlieii Seite de, Purl HeigdlS-Ave.
gebildet wird, ivie lebt 74 Aul, breit ausgelegt:
die Coordinaleu besagleu Mille.paiiNeS deS ve
sagien Circle ant das von der Topographischen
Vermessckugö-Commisiion der ladt Ballt,iivre
benu, !e Ty'leni baiirt. sind westlich 11804.4 Fub
und „ürdlicki 10183.32 Fuh.
l'Nau sehe -larle des bc-aglen Sirrle. wie cr
zu coudenckitrci, geplant wird, im Archiv des
Bürcau der Ttraüendurchbruchs-Coinmckiäre.
1Aau23.23,30,Acbri >
Kirchliche Anzeigen.
Zions-Gemeinde.
(oilesdieiist 10 43 'Pormiltaqs: Predigt
über da Herz. Lamckag. 7. Februar. Cug
ickch.- -Vesper. Sonniag. 21. Februar. Teutsche
LieSper. lAauo)
DrclenrigkcitS'Kirche.
ITriuily-Slrasie.)
Lountng 'Vornckllag: dirbeitest du i, Reiche
Koties?" SlbcudS: „Zur Erinnerung an Toi
lor 21. Trcgo l.bcrzer." <Aau3o 31)
' Versammlnugs-Anzcigen.
-,,Hko:i-rnr!stivr-ün,.-in.- -
Die bierleckäbrige Verianiuiluug oeS 'Vereins
fllldei statt Lioisle.g, den 2. Februar. Abend
iibr, >, -Versammiuugs-Lokal. Mitglieder
sind freundlichst ersucht, anwesend zu sein,
(AttUckO) ('-. iüttterpusch, Lclietär,
:r>, nun >:tt n.i- lr iia:.:
.: Till! 14W-XN r'Ll.izi"lX --
II IFIAI'iIXIIIXIt ("O.
!! Araiizäsischc -Als-rdeoi, und .(llctdcrsal-
L c, Seite-, Messer- und ttasirn Aalten
-bis zu 0 Zv-I breit,) !;s
HohlsLume. Pecoi-Nanic, Stempeln,
Tie ueueliei, Musu-r ~, liberspomicuc:, i„-
.ttuöpscii. j:,
st C, W- Zklck. L> Nord Haward-Str.
Telepbou, Li, Paul 3317, i„
CS ivird deutsch gesprochen, j,g
p 2lufirä>'e iu 30 Stunden ,'geliefert, I-,
A (Att„2B.3Mt) bi,
::, >I:: u :> >( ,4 :> '! >::: u:: tt
Dir Wissenschaft
Funktion.
In den Auge ist nothwendig, um Auaenaläs:-r
anzupassen. Ollaser, welche gefausl werde nach
aller Metbode. d. h. wen ein Silas nach dem
auocren probiri wird, sind sehr schädlich. Jede
Untersuch,,ng bei mir ist nach wckicnlch„"l,chen
Prinzipien. Ihre Augen sind geschaht tn mei
nen Hündin.
B. Mnprr,
Nr 332. Nur-Vla.Strae
Mcki'r - sMllplljllnrtier
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zcr Zeit durch den Anschlich an diese ti-chen
erreichen. Uniernchl Morgens, Nachmittags und
Abends. Bcgueme Slunben. Im Hause be
gonnene Arbeiten können während des Unter
richts iültgcseht werben. Cnündlicher Unter
richt in, Entwurf von Musteii, ertheilt. Nübr-re
Ausklickt schriftlich oder mündlich bei Art.
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Diese Shitcin erfordert kotn
' Ausziehen verursacht daher auch keine Schmec
' zen. Haben daiselbc Aussehen, dieselbe Wirt
, i lomkeil und silhlci, sich an wie natürlich-: Zöb
- ne. Eingefallene 1-esichter werden normal ge
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, fürchten, ihre ?,äbm behandeln z lasse,,. 'Wir
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Bcdi,!,l,ckle„ zur -V0tü,,,,,,
i!I beoen-eud vci.,eös,en ...m.-iie:-"
als je, ttir Vollsfcsie. Für irtmeMi'-
nian sich an ~._-..11cd ~
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Äicr, Äkeinc ub
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437 W..Pruttdr"' BaUlu^^
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Franz Hndler'o^^
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(Nachlolner von Leid
fleinc Weine, 2iq„oee ,i° stÄ
Heiner und tulter 2uino> " lsner."-"
spreidt bei m Arain uar liiid d"
(Au,>21.12)
Harmonie
jryt offkn. . ix-cn
Vokal, nnd Znstrutt>c,klai.(sori.ikrl >
Peter
414 ,,
Mahljklie Icrr-Iri. *-
Ain>>orl>c n itUcre, --
und utgorre.
(Tozei---)
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511
Waare werde srei nd
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Aeine Wriiic, rtauüre ns " ,
Nur -a>
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Nüffcl'ö Halle,
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