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Der Deutsche correspondent. [volume] (Baltimore, Md.) 1841-1918, January 04, 1918, Image 4

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4
Ter Teutsche Korrespondent.
Täglich, Lonutags, wöchen.'lich.
K. Raine Cigcntyiinur.
E. A. Heinz BetriLpHleiter.
Aesttrea> nd Nedaiou:
Rr. 413, Lst-Baltimorc-Ltraye.
Telephon: 3173 St. Paul.
Woshiagton Agentur des „Teutschen Corrrspondent".
rögüchf ltavttmr an die dn Ainil vk
korgenden Lräa-rt vro Woche , - ~ , .. t-'k
r,tick-e na Sonniag Auoaave lunier Borlo.Parauvesblun>
Vro Saftr k,.5l
öchkulitNil n-de
dem Sabi sUoü
denttche Blatt in de, Mittel- n Süd-'siaalt,
illlLftliitLn 01 ru >tBd>ot:lLri:ii I'tn.BB.
11,- I'vHBB In t-tilclliBl,ilx -ntitlHtl tlio
V - kt ,<-,>ulic!,ti>n 1,1 II N,-N8 ,Ii8l,.llt!l,r>8 ti-,lit<-,I ,
tt, i- <, >,n,l>l<-,I in lliiB l>ni>v> tiU >8 I>,<r
nvB iidliBtikA> Itt-iolu.
Freitag, den l. Jnnnnr 1!U8.
McAdvo greift fest ri in die Frack,tsloilnug.
Eine neue falll' Welle ist ve, niudiuesilicheii Caimda
im Anzug. Sie Hütte gestern hereils das Ohio Lhsl er
reicht. To-:- ist eine A'lichricht, die einem Jeden de,-:-
orosite Unhehogen gehe in':, hesondero denjenigen, >vel
c!,e feine >!ohle hohen. Woher der grotze >iohlemnongel
jlcmunt, durch de znr :feit heroU mi Lande so viel Lei
den vernrsachl wird, zeig! der Bericht der .'.ivischensiaal
lichen Bertehrs.Commission an General Tireltor '.ll>c
Darnach sind an eineni Pinitte der Balriinore
Oitio Ba!> nicht weniger als 7i>il mit itolslen heladene
Waggon-) gesamt: !<""> Wsggonö isi eine normale
Stauung. Auch aus der Pennsylvania Balm und ans
der Weilern Maryland 'Bahn heslehen große Frachtslnu
iti.gen. Cr- iehlt an Lolomotiven und auch an Mann
schaiten. Die Pennsvlvonia Bahngesellschait hat infolge
dessen angelündlgt, daj; sie von nächslen Sonntag o die
Fahrten non lM> Passagierziigen in der Woche einslellen
lverde. Da-s macht eine ganze Azahl von Lolomotiven
ind :i>!ghenianimngen frei sür den Frachtdiensl. Wenn
der (M'neral Direllvr auf allen Bahnen eine ähnliche
Berininderiing der Pviiisglerziige eintrete läßt, sollten
die Frachtverlehr<'slvltngen bald hewältigt iverden ton
neu, wenn nicht schwere Schneeslnrme einsehen. Aher da
liegt eden die große Die Aatnr hat sich allem
Anscheine nach vorgenommen, nn-ö einen ungewöhnlich
strengen Winter zu geben. Jede neue talte Welle taun
uns eine wüthenden Blizzard dringen, der den ganzen
Bahnbetrieh vorübergehend zm Stocken dringe und
die Frachtanhäuinngen verlängern, wenn nicht gar ver
schlimmern tan, trotz aller Anstrengungen der Balmlei
tung.
Drr Ban brr Hnndrlöslvrtr.
Zur Zeit befinde sich über acht Millionen Tonnen
Schilsvraum im Ban. Auch in dieser Industrie waren
Fehler iiuvlge der plötzlich erböl,ten Anforderungen nicht
zu vermeide, lieber de A'utzeii von Hvlzschisfen schei
nen sich die leitende Kreise noch immer nicht ganz einig
zu sein. Auch iehll e-2 min Bau einer großen Handele
statte an geeignetem Holz. Admiral Bowler theilte der
Senate- Commission mit, daß für da-e nächste Jahr zwar
ck.ä! Contralte abgeschlossen wären, jedoch nr !!7<) ane
Mangel an Holz zur Au-esiihrung tommen würden. Der
Admiral sprach für de l'leneraldirettor der Schisst-dau
abtdeilimg. lehnte persönlich aber jede Berantworlnng
sür diese Bestellungen ad. Manchem Senator waren die
Mewinne der Schisst-daugesellschsste zu groß. Ciue
seltschast in Camden, N. J., wird znm Beispiel Heini Bau
von <2O Stadlschisien ohne jede-) Anita Pii.iml>, oer
diene. Die Regierung giebt dav ganze Kapital und
zahlt alle Rechnungen. Aus die Frage, wao denn die
(R'sellschast leiste, antwortete der Admiral: „Sie stellt
ihre Erfahrung und ihre Organisation drr Regierung
zur Brrsügnng." Birlsach wurde die Fertigstellung von
Schi'se durch Streit,gleite zwischen Arbeitern und Ar
leitgebern verzögert. Mehr ali- 7>oi>,l>il Arbeit.ckage
wurden dadurch verloren. Immerhin haben sich durch
da-2 Cingresten der Regierung die Zustände in dieser
Hinsicht gebessert. Zur Zeit sind etwa I.ül.illli Mann
aus de Schisst'wersten beschäftigt, doch wären noch
bst- HOO.OMI nöthig, um de Bau der Flotte
in beabsichtigter Weise m beschleunigen. Auch ist er
bringend notbwendig, iür die Uniertimit der Arbeiter
zu sargen, da die Drlschasten aus einen so plötzlichen gro
s.ei, Zuzug von Arbeitern nicht eingerichtet sind. Zur
Zeit ist die Bebörde gegen eine -.wangr-weise Aur-bebung
von Leuten sür dir Wersten, sie glaubt, aus andere Weise
die Schwierigkeiten in dieser Frage überwinden z tön
in. Bon An lang an nat die Schiist-baubebördr sich be
müht. neue Wersten anzulegen, und e-> isl ibr gelungen,
in alle 27> Staaten, die an den Ozeanen oder am Cwls
von M'erilo, oder an den Seen liegen, Lchinr-hanhöie m
ei richte, von denen manche schon in Betrieb sind, an
dere der baldigen Cröslimng entgegensehen. Cine
Hauptsorge >ür die Behörde ist er-, die iiolbigen :ü,echa
niter zu finden, und sie wird hierbei von der Regierung
im weitesten Maße unterstützt: ne betrachtet den Werst
dienst für ebenso vatiiolnch, äst den Dienst in Heer und
Flotte, lind di-:- sollte doch manchen stnigen Mann vor
anlassen, sich diesem Zweige der Industrie zuzuwenden.
Zunächst kommen dabei alle Leute in Betracht, die bereist
i verwandten Bernien tliätig waren: sie lönne viele
von dein, wa-: ne bereits an Wiste nnd Handierligleil
besitzen, auch in, Werstdieiisl benutzen, nd werde iäiüg
Bin, sich in die neue Arbeit leicht >:d schnell bineinui
finden. Auch beim Schstst-baü isl die Arbeiterirage die
lvichtigsle. Die Bebörde beabsichtigt, lüersiir ein best,
d.re-:- Comite z schaüen, da:- an-s einem Arbeitgeber, ie
einem Bertreler der Arbeiter nd der Arbeiterinnen,
einem Jonrnalislen uiid einem Prasestar der Bvlk-virth
schalt besieben wird. Die-:- Cennite soll sich dann m:t di ii
verschiedenen Stellen kür Arbeistnnchwest in Berbin
düng setzen nd versuchen, alle iür den nö
thigen Aebeistlräste ebne- Zeitverlust und mit Berück
sichtigung aller besvnderen Berliältniste ; geivimien.
Diiniileibigkrtt und Langlebigtrik.
C-:- isl lange her, seitdem der A:>-vwrch getlian
wurde, d/ß Rieniand einen dicken :Relcheii leiden mag.
und seht heslatigen auch die Leben:-oerncherlmg:- R-sell
schalten dieseli Auosvrnch: ai,ck> s,e ivenden sich gegen
diese sv nützlichen Mitglieder der menschlichen Gesell
schast. Die Aerzte der Cwsellschatten haben den Agenten
den Ali'trag ertheilt, den Bolicen Fnhahern die Beial
gulig de:- Ratbo der- Lebenomlltel Direktor-:- Herbert
Hoover an'c- HerzJi, legen. Sie sagen, daß die meisten
Lelitb zu viel essen, und daß. wean sie sich einer größere
Mäßigung befleißigen und sorgfältig in der Ausmalst
ilrer Rahrnng sein ivollten, sie dünner wrrdrn nnd stin
ger leben würden. Mit anerkeilnensiverther Ossenheit
geben sie zu. daß sie darin von selbstischen Beweggründen
geleitet würden. Je länger ihre Clienten leben, desto
besser ist das für die Lebensoersicherung-: cstesestichost u>
sinanzieller Hinsicht und soweit die Dividenden in Be
tracht kommen. Sic haben aber auch das Allgemeinwohl
in, Auge. Cigemvstlige und widerspenstige Pol,
cen Jnbobii. die nichts wissen wollen non solchem gute
Rath. werden das vielleicht zurückweist mst dem Hi
weis daraus, daß die Beschränkung der Cßliitz des Cin
zelnen mir durch den Hunger der Cvrporationen nach
größeren Profiten veranlaßt sei. Allein in diesem Falle
tauscht er sich wirtlich einmal. Wenn Cokhattiamtest
von imnötlüg reichlichem Csseii unsere Gestdb.ül kör
dort nnd dos Lebe verlängert, sv hat die ganze mensch
liche Gejcllschait davan einen Ruhen, nnd der Einzelne,
der dadurch sein Leben verlängert, denn Sterben will
doch Riemand gern. Die Lebensversicherung-:- Gesell
hasten haben eine Anzahl Viel tos oder Schlagwvrle
oder Lehrsätze ausgesp.llt. um damit langsame Denker
von der Wahrheit zu überzeugen. Sie sagen z. B.:
„Man esse weniger Süßigkeiten nd weniger Fleisch,
nnd man wird nicht mir Helsen, den Krieg zu gewinnen,
Wildern auch das eigene Leben z verlängern über die
vom Psalmislen festgesetzte Zeit von 7I Fahre, und
inen es hoch kommt, achtzig Fahre! Einer der Aerzte
vcriichert, daß Fleisch und Süßigkeiten die Verdanung--
organe des Körpers mehr anstrengen, als die Eigenthä
wer dieser Körper ahnen. Er sagt: „Süßigkeiten ver
siovsen alles, die Perdannngsranäle, das Blut, das Ge
hirn. altes bis ans die Geldbörse!" Biel Fleisch, lügt er
hinzu, ist l,gesund sür Feden, und ein lluger '.Rann
wird weniger davon essen. Es ist der Beachtung werti,
in diesen Zeitlünsen der bahr Kaste der Lebensbal
tung, daß die drei sür die Gesundheit nothwendige
Dinge, frische Lust, reines Wasser nnd Bewegung, tosten
frei ;>i haben sind sür Alle. Vielleicht isl aber gerade
das der Grund, weshalb so viele bochrivilisirte Leute
cmen solchen Widerwillen gegen alle drei liavr! Aul
alle Fälle dürste der Umstand, daß dir Lebensversiche
rnngsleiitc sich der Förderung der Bestrebungen ves
.Herr Hoover angeschlossen haben, doch viele Lei te, die
sonst nichts davon wissen ivollten, veranlassen, in sich z
gehen nnd den Forderungen Beachtung ; lchrnlen.
Wenn sie das thun, bandeln sie nur im ureigenst- In
resse!
Mord und die Todesstrafe.
Thatsachen sind hartnäckige Dinge, die sich durch
leine Erl lärmigen ans der Welt schassen lasten, und wie
die Gegner der Todesstrafe die Thatsache übertönn,
lömirii. daß in Arizona die Zabl der Morde fest Ab
schnsning der Todesstrafe m iiiebr als hundert Prozent
zugenommen hat. ist nicht recht ersichtlich. Wie es beißt,
nd Gewaltthaten in manchen Eonnties jenes Dtaate-s
>o hüiisig geworden, daß sich eine allgemeine Beioegmsz
der Bürger bemächtigt bat, nd man hat die Liga,ja
lio von Selbslhülse in Erwägung gezogen. Ratmlich
isl es das Nächstliegende, nnd das geschieht auch seitens
der Prohibition, daß sie den Getränkehandrl iür
d,esc Erscheinung haltbar machen wollen, allein das gehl
hier nicht, da Arizona zeit Jahr und Tag trocken ist.
ma könnte mit demselben Recht das Frauenstimmrecht
mjäckiUch mit dieser Vermehrung der Mordiälle in Vor
Hindling bringen, denn jeit I!N2 schon sind die Frauen
m jenem Staate politisch vollberechtigt. Eines der Mit
glirder des Begnadiguugsboms Arizona- ertiärt denn
auch in verniinitiger Weise, daß die ungewöhnliche Zu
nahme der Mordthaten allein daraus zurückzuführen ist.
daß die Tode.-slrase abgeschaut wurde. Ratmlich wer
den sich die Gegner der Tod. sN'-me sannt nicht beruht
gen nnd sich ganz entschieden weigern, die Berichte ans
Arizona als ein Argument-gegen ihre A mubt gelten zu
lasse. Aber dennoch stellt es lest, daß ganz allein die
Furcht vor der Zunahme der Morde die Pennsylvania
Legislatur im vorigen Jabre abhielt, die Tedesslra'e
nt znschaise. Rbodc Island schasste die Todesiirase im
Fahre IG',2 ab, doch wird beinahe jährlich der Versuch
gemacht, sie wieder einzuführen, weil Mord und Todt
schlag immer häufiger iverden und die Leute einsehen.
Laß der gemaltlbätige Verbrechergeist nicht anders dazu
gezwungen werden kann, das Lebe und die Gesundheit
oes Mitmenschen zu achten und zu schone, als indem
man Gleiches mit Gleichem vergilt! Vor der That
jache, das; die Bestie i manchen Menschen nur durch
brutale Gewalt niedergehalten werden taun. vermag olle
noch so tiesgründliche Philosophie nicht standzuhalten.
Wenn Jemand leine Achtung vor dem Lebensrechlc sei
es Mitmenschen hat, verdient er kein Mitleid: das ver
g ßl man gewöhnlich in den Bestrebungen zur Al'ichas
iting der Todesstrafe. Wenn dem Mörder nicht eine
emvstndlichc Strafe wintt. und eine solche tan nr die
2.odrsslrase sein, dann schreck! er nicht so leicht vor der
Gewaltthat zurück. Das Bewußtsein, daß ibm nichts ge
schelien taun. als daß inan ihn einsperrt. und dabei
is> die Möglichkeit einer Begnadigung immer Vorbau
den. reizt ili.i höchstens zmn Bei brechen, statt ia ab
zuhalten! Theoretisch wäre m die Abschattung der
M'dessirase sehr schön, allein nach dun nämlichen G>nd
sahe tönn- man alle Gefängnisse und Jails schließen
oder niederreißen lasten, aber Riemand wird behaupte
wollen, daß das eine Besserling der Rechtsznsiände oder
eine größere Sicherheit der Person oder des L igen-.'
herbeiführen werde!
Der britische 'Bericht über dir Thätigkeit der Tauch
boote ni der letzten Woche des allen Fabres brachte eine
unerwartete Ucbcrraschung. Seil dem zweiten Deptem
ber war leine so große Zabl orpedirter britischer Dünste
ran mehr als Kl Tonne berichtet worden. London
scheint übrigens eine noch regere Lbatigteit der Lauch
havle zu er,arten, den die „United Pres, berichtete am
Millwoch ans London, sie sei zu der Ertlarmig antori
,:rt. ostz die Tauchboote mit erneuter Kra't vorgingen,
daß deren verschärftes Vorgeben sich in dem bevorstehen
den Bericht ld.in gestrigen) aber noch nicht so sebr zei
c,e iverde.
Wnrc die Frirdrnobrdingnngei, drr Mittrlmächtr
absichtlich so abgefaßt, daß sie von der Bolslieviki Regie
rnng nothgedrungeii verworfen iverde mußten, und
zwar in der Hottiiling. daß der russische Koloß sich von
selbst in eine ganze Anzabl'voii Heine Dtaaten auslösen
nd damit die „slawische Gefahr" für immer beseitigt
werde?
Dir Frirdrustanbr, ivrlchr srit rttichr Wvckr in
Lsl Europa schüchtern inberslatterte. scheint wieder ver
scheucht worden zu sein. Die Bei liättniste sind och nicht
reis iür den Friede, den die Welt braucht nnd nach wel
cstcm sich die ganze Mcnichbeit sehnt.
Was grht i Berlin und Wir nnd Bntnrr-t vor?
Ein großes diplomatisches Dchachspie!?
Der Deutsche Korrespondent, Baltimore, Md., Freitag, den 4. Januar 1918
' Nni'rrr Krirgsvorbercitnngrn habrn
in de ersten sechs Monaten des Rech
nnngsiabres 1!>I7—'18 Pl.lll l.tttttt,
tttt l gekostet, während der Voran
schlag iür das ganze Jahr P8,7!)0. '
tttttt.OttO ist. Es müssen demnach in
drr letzten Hälfte des Jabre:-, also bis
!ziim l. Juli. P'i.lOtl.Otttt.ttOO ausge-i
geben iverden. Ist das eine physische
Möglichtcit? Ossenbar hat man sich
in Washington verrechnet bezüglich
dessen, was, in einem Jahre gethan
werde laiin, als die Voranschläge ge
wacht wui den.
Von den 31,000 Rrkrntrn drs
Dtaate-s Rew Hort, die im Uebung -
lager zu Dpartanburg in Düd Earo
na ausgebildet iverden, sind in süns
Monaten nur neun gestorben, d. h.
durch Kranlbeit gestorben. Dies zeigt,
i daß die sanitären Einrichtungen dort
! nichls z wünschen übrig laste.
Wrr in diesen Tage beobachtet, wie
Pierde mit sinmvien Hliicise sich ans !
de beeisten Straße abmühen müs >
sc, dem kämmt unwilttürlich der Ge !
danke, daß es strafbar sein sollte, dir
Pierde bei Schnee und Eis unge
scharst hinaiisznsendrn.
Die Uebernahme des Bririrbs drr
Bahnen des Landes durch die Regie
rnng wird sich als das beste Renjabrs
gescheut erweisen, das Präsident Wil -
so dem amerikanischen Volle gebe
tonnte.
Aensicre nd innere Wärme.
Cs ist natnrgeiiiüß plaudert ein
vollsüi zllicster Correstwndenl daß
man im Winter Wärme sucht aber
noch manche verschütten sicki dieselbe
nicyt ans die zweckmaßigne nd
lräglichne Art. Beim Uebergang in
den 'Winter taun nicht eindringlich
genug daran erinnert iverden. daß es
ein bedauerlicher Irrthum ist. über
mäßig schwere Kleider zu irgend ei
ner Zeit anzulegen, sowie auch die
Wob und Arheitsräume m start zu
beizen, nur um sich „hehaglich"warni
zu säble.
Man darf nie vergesst, daß die
wirtliche Wärme des Körpers n esent
lich durch innere Zustände, nicht
durch äußere, bestimmt wird! Am
meinen sind es sogenannte kaltblütige
Personen, welche iu die obige Feh
ler ver'allen. in dem Bestreben, für
ihre Crwürmiing etwas Besonderes
zu thun. Das isl ei Kapilel. welcbe-s
eigentlich eine besondere Betrachtung
erfordert. Es sei hier nur kurz dar
über bemerlt: Die, „Kaltblütigkeit"
kann maniiigsachen Usaehen entspring
gen. aber wahrscheinlich die hämststte
Ursache isi nn zulängliche körperliche
Bethätigung, und ein gutes Mittel
dagegen ist eine energische Bethäti
gung jeden Abend und jeden Mor
gen. falls man leine Zeit dafür fin
det. durch häufiges Fnßwander ,
„zwei Meilen Salierstoss" dreimal
täglich in üch aninebme. So wird
drr Stoffwechsel stets gefördert, und
die Lehensilamn'e wird gut brennend
erhalten.
Oft liegt der Kaltblütigkeit auch
Blutarm! zu Grunde, und diese
mag durch Mangel an Sonnenlicht >
durch verfeinerte Diät, durch über- !
ührrtriebene Gebrauch non Kopf
web- nnd Renralgic-M'edizlnen. viel ,
leicht auch einseitige körperliche Kill §
tiir verursacht iverden. oder endlich
auch mit einer verborgenen Kraut beit
des Sbstems in Verbindung stehe. !
Keinesfalls kann dieses Uebel durch j
schwere Kleider oder Ueberzieber ir
gend welche Abhülfe finden.
Die Zeit znm Anlegen der Winter- I
Untertleider in gekommen, wenn die
Rächte beilündig kalt iverden. Ueber
gaiigs Kleider niG unter Umstünde
nicht zu versthmäheil. Ii übrige
aber ist ganz wollenes Material, oder
Wolle mit stüdener Front, aber jeden
falls leicht gewichtig, sowie porös
geslrickt. von jedem Gesichtspunkte
ans das befriedigendste.
Diesen Anforderungen sollte unbe
dingt genügt werden: im einzelnen
aber braucht leinem heseiideren Fa
hrilat das Wort geredet zu iverde.
Gestrickte, mit der Maschine herge
stellte. wollene Unter!leider sind ein
fach deshalb hervorhchcnswrrtltz weil
sie porös genug sind. > die iiatürü
che Lüftung der Haut und die alür
liche Verdünnung der Fenchtigteil
! durch ibrr Maschen z gestatte, und
s so gegen die Uebelitände der dicbtge
! wobenen Flanellnosse der alte Zeit
j ncki-er stellen, welche für Luit und
Feuchtigkeit so gut wie niidnrchdring
lich waren nd die Haut geradezu
erstickten und abni-agerten.
Die Wolle ist für das Winterwct
ter nicht deswegen vor Baumwolle
oder Leinen zu bevorzugen, weil sie
etwa wärmer wäre denn das iil
l sie nicht - sondern nur deswegen,
weg! sie ein langsamerer Leiter der
, BRirme ist als .jene Stosse, und da
! ber nicht mir jedem Uebergang von
, der Wärme in die Kälte der Straße
§ und iinigetehrt. so starte Aniorde
i riingeii an den Bliitnnilalis der
! Oberibäckie nein, sondern diese be'
! scr im Gleichgewicht erbält. Die
Wolle arbeitc't im Eintlaiig mit dem
j Vtstomolor während die
Baumwolle gegen dasselbe arbeitet, s
In der That bietet erstere den besten
C>sav die ehemalige natürliche Be,
tleidnng des wilde Menschen.
! Wer solche Unterkleider trägt, zu
sammen mst entsprechend leichten
wollenen Strümpfen oder auch
j seidenen von leichterem Geivicht
der wird sich, bis die warme Zeit
wiederkehrn entschieden behaglicher
fühlen, als wer einen „Panzer" von
Banmwollr oder Linnen trägt.
Dir soziale Brzirtziingeu zwischen
Offizieren und Mannsckwften.
Das amerikanische .Heer in esti
Pvltsbeer, und so ist es natürlich, j
daß die 'Bestehungen zwischen Osti- i
zieren nd M.nnstchasten im allge
meinen recht gut sind. Zur Zeit beste
ben wir wenige Bestimmungen, die!
diese Verhältnisse rege!. Den Borge
sehten ist es verboten, ihre Autorität
zu mlßbrmichrn und die Untergehe- !
i neii durch tnramüsche nulltüriiche Be
! haiidtnug oder Schimpnvorle z ver-
letze. Wenn alick: die Disziplin er
halten werden mß. so soll die Be
i Handlung der Mamischasten doch
> derartig sein, daß Rleniand seine
! Selbstarl'lnng verliert. Die Ostisterc
' mästen danach trachten, daß die
I Svldaten Vertrauen z iblien haben
iid sich ohne Scheu an stire Bvrgc
! sehten ivendeii, n'enii sie Rath und
.Hülse bedürfe. Denn nur ein Heer.'
nw der Svldal liiit Zuversicht ans
seine Führer blickt und die Führer
den Svldaten mit Achtung und
Frenndlichteil behandeln, lau große
Leistungen vollbringe.
Ratürlich dar> der Bertcbr zwischen '
dem Ostizier und Soldaten niemals
intiili iverden. denn das würde zu '
Brrwrzngnligen iühreii. welche die
anderen Svldoten nnzilsrieden ma :
chen nnd die Slimninng der Truppe!
nngünslig heeinstnste würden. Bor
diesem M'lßvranch stirer Antvrität
müssen sich besonders junge Ossiziere
in Ackt nehmen.
:Rag-Uiiterschiede sind im Heere >
r im Interesse der militärische !
Ordnung nnd Lchlagsertigteit vor
handen. haben aber keine gesell schalt
liche Bedeutung. Cin Soldat taun
seinem Vorgesetzten an Bildung nnd
Geldmitteln weit überlegen sein.
muß ihm aber doch in alle niilitäri-
scheu Dingen imbedingt gehorche, j
Im Kriege ist keine Zeit zum Debüt ,
tiren. sondern die Ciiticheidnngen s
müssen schnell und mit Bcrücknchli
gilng der ganzen Dachlage getrosten,
werden: der einzelne Soldat weiß!
j davon wenig oder nichts und bat j
eben einsach den Beseblen der Borge j
wlsten iiachzlltoinmen. Alle militüei
scheu Führer aber, wöge stire Ausgabe.
groß oder klein im Verhältniß znr
ganzen Kriegsleitnng sein, müssen §
sich der Verantwortung ihren Solda
! ten und ihrer Volte gegenüber voll
bewußt sein. Sie habe den Soldaten
mit gutem Beispiel voranzugehen
und sollen zwar die Disziplin aas
rechterhalten, aber nie die demotra
tische Ideale vergehen, denen das
Valtsbeer dient. Genüsse Schwierig !
leiten bieten der einheitlichen .Heercs
! vrganisativn die Regee. Wir haben
! die Meuterei in Houston erlebt, wel
che die Ordnung des 21. Jistanterie
! Regiments zu untergraben drohte .
j daher n;it äußerster Dtrenge bestrait
' meide mußte. Die Cruilirnngen im
! Verkehr zwischen der weiße und der
! schwarzen Bevölkerung vor dem
s Kriege vemeisen. daß e-s >ür die Ein
beitüchteit und Ordnung der Truppe
! das heile ist. wenn besondere Reger
I Regimenter gebildet werde. Im
übrigen aber soll, wie Kriegssetrctär
Baker versichert, den 'chwarzen Sol
daten volle Gerechtigkeit werden. Cs.
giebt beute schon Hunderte von
schwarze Osti ziere und eine große
Anzahl von Militär Aerzten, die Re
ger jiiid. Die Beziehungen zwischen
den weißen und schwarze Soldaten
sind im allgemeinen zufriedenstel
lend. Die Reger scheinen einzusehen,,
daß der Krieg nickst dazu da ist. m
die Rastenirage zu erörtern, sondern
: die große Gelegenheit darbietet, dem
! Lande mit Leib und Seele zu die
ne.
Vrrsiimmlungs-Aazkigkn.
l Vermischte Anzeigen.
Schumacher
SchumacherHormon, Optiker.
nn eU-SeMininn S, A
Schaukästen n. T'aden-Eiunchtungen
er - n L,e,tt.en
Ncinlrrllen.
Nnnli k er g,r
Uuse Co.,
l i,., rot-ktr.
Todesfälle. I
iN>, !)amr vnrlandcr. Nr, 2i>7
P'Ai.
Nr, ö>7 R,-
Vasile Slraf'.e, Ni Sichre all, .
Am i Sun,, vii Weise, Nr, Iti N,,
l, '"n^"
von'!" ei>,'ne!oden? der Peerdinnnn am Samiiaq.
> „nnniilE n,n Uor von „er .Molinnnn
Ar 2213. Ltl Sairmo! tiveniic, aus
wannen, Pc.scvnnu an oe. „
Fttynnn stsoltlieb Müller.
v-, siorli an, l, Sanmir in, NN, LevenSsndr,
Sodann iolnied a)tju,rr, „eiievlcr Gnllc von
An,in üa,darin HüNer, Tie .'erd!" vom
rrnuerbaiile Ar, ~8
"">>'",7 der evesiern vemeteni,
lSniviö,
Henry Wiegand.
ieinr, >cple,/2ül>„„n,,, 2tr, IBNB es>-Maxiio
Sirasie. Henri, Wienand, im Aiier von Sol,
>on, aellkliler v'mUe von Miinnc M>ie,v,d, ,
S o lieerdinnnn von seiner ievlen MoI,II,INN
ijiidel 11,1 ,n Sonntaa 2 Udr, ,
Nndolph Maurer.
VS slarl, n,n I, Snmmr Mir,
Aliendv. im Aller von >4 .Minen, ! udolpd
Ptanrer, aeiievier viuiie von AHNN ,2Nai,rc>,
l<t'erdiauna findet am Freitag. -och:"tt'
nrao „„, 2 Udr von seiner Modi,„NN, Nr,,,*.!!
Sno.Snrroio-Strank, nuld dem London Park-
Sü"dcrnrüsne Lchmera,
vikioidmei on seine lieiironkindeo^^
ltiO, A. ,v. H A. M.
niiiiäa Ui,r'^im "reim-n' eininsindem
ievlen Geieil des verliordciien Prüder
>,,..d0.pd .°nrer, M, ,
Leichenbcstatter.
L Zetter.
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,
VLB Pliom 28oIIe i,', AoM/ osl-n
radellole Pedtrnnna Mckftiae Preise.
.zweladtirea
Daniel Galion,
Leichenbestatter und Einbalfamirer,
9ltt Pennsyivanin-Avrnne.
Tele, Mt. Be,non dtiiii, iS—>
H. Sander Söhne.
Leiaieadeiiatter nd Vlntalsamirer.
Palitmore-Ltrade and Broadwa
,!r, 17,8—17 i„. Sleei Siradk,
v L B, 7iboe, Waise tLBN —>
John Herwig.
Loichenbesiatter. ,
e. 2>>B, crlranS-Sirasik, vaUlniore. Md,
umeial'ürcao Nr, 37NL, er voltern-Avenne
Hiadiandtown Vailimore vounw,
autjckir i ermtrtden sür ane <orlel>endktten.
rlehon >m Bitreau: Wolsr LLtNi,
Sn der Wodnv: Woise 1483
Christian Miller,
Sklck,endrs,ater nn vindalsamiree,
Rordweli-oicke Setters Strafte nn Monts,,-
Ai-rnne. Baltimore, Md,
Slmonstne Beerdiannnrn r-, und acht tten.
lektris erleindtete Limousine sür Hochzeiten
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Leichrnbestatter und T
L Cinbalsemirer. I
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London Park Cemcterh.
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N'ran, r. LI. rft.Saratonn.St'Nß.
3:ezrnd„ibpiätze von 333 an, nirr destnndl
Ani'iait LamUtvinmeii, Gewinde, Psian
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Boltimorr Cemetery.
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Die Wiffknschast
Funktiä,'
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BrinUpien, Ihre rlugen sind eichUftl i mcl
nen Hündril,
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Musik-Nnterrlcht Piano-, Bla<-
und Ltrcich-Jnstrumeate.
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(yts-rH,Mt) gl Vlosllo St.
! Unterhalt. >
Auditorium
Grace Larne. Tc Wolf Girls.
Pinie Docee'S orieiitalijllie Tönnerinnen.
Ho„ulivr„k ,0 -lcntiion,,. .
Und ondkie nulc Äle. PatfteP ochtnylm.
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„Happy Nctvyear Belles"
mit oosloii L Vasion.
<>lkonani,eü Buricsl-Subilnnm.
;znnsi,ali>s Tirnslll!, und lonncrsla,, '-'wen.
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mit Mermaida
und iftren Sl>>öeilo-raueri„kn.
Saniiinm! Ittritai, beno.
Wt'Me: ,Bisi. Nina. Bang MrlesauerS .
! 2o"v,'s Hippodrome
nie.—l.'ie. Abtnds 2ür. !tüi.
Billy L. Hall Co.
in „The'Black Lheep".
Sraiik Hkimnn ,
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' „Pal, me!" ml! lorotb PlllUi.
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! Belle 'Baker. Nabt. T. Haines.
Santi, in Tänzen des Orients,
,! andere Alte. Pailik's Wochcnsilm.
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Cpiritnosen-Lilrnz-Applikalionea.
Briiürdr der
Zimmer :>. werlchinarv-iudc
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Neorqe L, Radclyie.
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' Liren,! vom >, Mni >i7 riimereicl. welmr '
nreilnri, de I, Sanuor N'iB, 3 Uor 2>aci,-
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