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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, July 17, 1878, Image 4

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P. J. Moss
J.F.RouNTREE
S chda f e
Schaf-Luäiidereikn
W- Insere Spezialität. HJH
Eine große Anzahl von Faritieii,Plantageii,
Ranches Stadtlots und unterl
tiviricn Ländcreien ziini
Verlauf.
Ferner eine Auswahl der besten und schönsten
Grundstücke in Sein Intonio zu äußerst niedrigen
Preisen auf Ietinine oder gegen Baar.
H . z-..-——
Schafezu verkaufen.
800 veredelte verikiinische Mutt-rsii)afe, 1 bis 4
Jahre alt. « «
2003 Stück Matterschqse, keins iiber 4 Jahre
alt, und 2000 Widder und Lämmer gn verlaufen.
Ebenso eine Noncho von Sind Aner, trclcbe im
Ganzen oder In einzelnen Theilen in verlaufen ist
sooo Stück—Schqfe, neulich : 1200 meirenische
Maneeschafe, I die 4 Sah-e alt, 20o Itsukkschafe,
Schar oon 2z bis 4 Pfund, 1000 Halbton-n ls
Monate olt, 200 dritter Kreuz-ing, 2 Jahrealt,
300 Jäbrlingr.
8000 oeretelte merikanische Mutterschasez Kön
nen site unbestimmte Zeit aus bei- anch ver
bleiben.
740 veredolte Mutterschase, Schar r- Pfund,
einige del-en Lämme.
o Eibn Drittel Interesse in einer aus 2800 Merino
eer e. .
-— 751 ansgesnchte metilanische Mutterschaie mit
550 guten Läninerth 834 Acker Land, Will ver
lansen oder nehme einen Dortne
Furt-me zu verkaufen.
3-064 scker bestes mit Mesquiigras bewach"enes
offenes Vralrielotid, 50 Meilen von Sau Antonio
ZLOZ per Acker, Holz genug. mn Alles einsesien zu
einen.
Vieh-Rauch von 760 Ackerlinit 9000 Acker Land,
welches ans 3 Jahre gemietpet ist. Das Vie be
ge» t one 9000 feinen Schasen, 75 Böäen nnd 300
regen.
zle trete gnteo Land ain Frio in Uoolde Co.
2.-00 Acker ein Lnso Treel. Mehan Ci-.
1400 Icker on der Rediney Banden Co.
1476 Inter, 45 Meilen von Sen Intonio, gni
zur Scham-by
11218 Acker gutes Formlänv in Atakroio Co.
Eine Schein-ich von 300 Acker, 450«- Schasen,
Das halbe oder drittel Interesse wird gegen Baa
äerlausy oder das Genie, halb daar.Reii auf
eit.
Zu versehenem
Ein daup mit 5 Zimmer-« zu Us.
Imistöjiges baue mit s Zion-any Küche und
aychenztmmer. an Aveune C.
Em Hans mit C Zimmekn. Ctpset u· s. w» neu
in Ente- Leqe. » ·
is Om- Imt 6 Zimmer-m Halle, Küche Und
Gestaden-sieh cn Ihm-e E
bene mit 5 Zinnen, JU.
- - I « sh.
· - 2 22.
- « - 2 - 6
hanc mit 4 Zimmem nnd Küche zu 8261.
Russejl Howard,
Rechts-Aanse
—uud—
Laut-agent
—bei
Glos- ic Ponutrer.
Abgang und Ankunft der
Eifenbabnzäge.
Die Osssagimüge verlassen-, Sonntags ausge
tout-eu,
Sau sntonio um 6-20 Uhr Vormittags,
i- « 7.i0 «
b n. « .210 « «
It its-en is sonsten am 4550 Uhr Abends und
ist Oelvestou km 12 Uhr 30 Miasma Abends au.
Sie gehen ab von
» Hast-u « s:30 Botmlu O
» nimm -« exs Nach-istm.«« «
Its-is « 0.45 Abends.
m Jst-wen in Sau Ins-ni- nm chu Uhr
Alsva an.
0
Post - Stunden
Die hiesige soc-Mit ist täglich von U Uit Boc
Iiua « bis 9 Uhr Ihendd geössuer. Die Offiu
fi- Rsesisikation von smer bis s Uhr-.
Sonntags sind beide Ofsiceu von s bis Si Uka
somimgo esse-.
..Elmendorf. ä Co.
Du- Publikam biet-mit zur Kcnuiuiß
Ich-h daß alt neben unserem alten Ge
schäft an Mitf Maiuplazå
eianOfeiggeschäft
im Roms-H e müder dem Men
xsiiotel traf-tm habe-Z in welchem wir
seit-fass eine große Auswahl von
Cis-muten after zut,
scabaugetäthschaftm sc. zu den billigstes
Preisen stets an Hand baden. 5,14,t7i
—’-·--—.—
Eise satte.
In Ille, Ieicht an den Folgen von Jugendsüus
dia, Retpösek Schs sche, Eutktäftigung, Verlust
der Mantos-ef- I i. I. leiden fenve ich kosten
ftei ifn Mem das e Ins-t. Dieses csße
Heilmittel III-de von-um Aussteuer in id
Umekika entdeckt. Schutt ei- avdrefsikm Tom-m
as Rev. Jofwh «T. III-um Simon D, Bibl
sousp New ska Ein-. II Mut-ist
Gdhey MAX
Guns- imd Detailhäadler i
Rye u. Bonrbon Whtsty,
Its-Umo- Cimp Gute-.
prach, spple und Eos-at Brutto-,
öclätdischem a. englische-u Gu,
Ums-, Amt-, Lümmel, Port-ein
SbMvp sprin- tnd Clanweinen.
Shmfsftrnsy
müder set Isflsdtfr.
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is. «- -,.
Lokales. I
i
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SanAntonio,17-Juli.
Die Distrikts - Convention
wurde heute Vormittag 10 Uhr eröffnet ; ,
Martin von Blanco bat um«-s- Wort und i
zwar, um eine persönliche Erklärung bezüg- ’
lich des in der teutigen Crpreß enthaltenen I
Artiteis abzugeben, in welchem die Jn
lland-Pnrtei beschuidigt wird, Schleicher
wegen seiner Nationalität Opposition zu
machen. Martin bezog diesen Artikel auf
sich, d. b. er bekannte sich gewissermaßen
schuldig und begann nun eine lange Erzäh
lung zum Besten zu geben, wie er gestern
Abend mit mehreren Herren beisammen
war und über chinesische, deutsche und an
dere Einwanderung sprach. Dabei solle
ihm dann die Bemerkung entfallen sein,
daß er alle und jeder Einwanderung entge
gen und sogar der Ansicht sei, daß kein
Fremdgeborner ein Bundeeamt bekleiden
sollte. Er erklärte dieie Behauptung
rundweg als univahr und forderte einen
Delegaten, mit dem er kurz nach dieser
Unterhaltung gesprochen, indirekt auf,
Zeug-riß für ihn abzulegen
Keßler von Neu Braunfels erhob sich,
konnte aber bezüglich der Unterhaltung,
des Herrn Martin mit dem betr. Herrn,
eer der Jmsormant der Erpreß wurde,
Nichte sagen, nur soviel wisse er, daß zwi
schen ihnen Beiden, M und M.) die Ein
wanderungesrage noch weiter besprochen
wurde.
Nachdem Martin noch einige giftige Be
merkungen gegen den Denunzianten ge
macht, antwortete ihm Sullivan milder
Angabe, daß er (Sullivan) gestern Abend
in Gesellschaft der Herren Schieichee, Klug.
Dobbin und Anderer sieh befunden habe,
als Herr Dr. H.... von Herrn Schlel
cher aufgefordert wurde-, die Auesagen zu
wiederholen, weiche Martin ihm gegeriiber
gemacht. Der Herr that dies in dem in
dem betr. Artikel der Erpreß wiedergegebe
nen Sinne. Der Artikel mag überhaupt
dieser Besprechung seinen Ursprung ver
dankt haben.
Maktin vegnugte sich damit, die Anga
ben nochmals unwahr oder mißverstanden
tu erklären und hieraus wurden die Ab
stimmungen wieder ausgenommen
Die ersten zehn Abstimmnngen ergaben
ohne wesentlichen Unterschied 118 Stim
men sür Schleicher nnd 87 sür Jreland.
Green beantragte Vertagnng bis åz
Uhr Nachmittag. Angenommen.
Die Konvention hat sich deute Nachmit
tag H Uhr sing die vertagt, ohne eine
Nomination zu machen. Die näheren
Einzelheiten der Vertagung werden wir
morgen berichten.
Mexikanische Nachrichten .
Nach Rindfleich und Korn ist in der
Stadt, sowie im Staate Vera Cruz nnd
an der Küste große Nachfrage. Jn ein
zelnen Distriktrn sind diese Artikel kaum
noch zu haben.
Der neue Lenehtthnrm im Hasen von
Tampieo ist sertiggestellt.
Jm Staate Chihuahua herrscht noch
immer großer Mangel an Körnersrüchten
Von dern Bataillon meritanlscher Trup
ren, das nach Yutacan geschickt wurde,
sind 15 Ossiziere nnd117 Soldaten ge
storben. .
Der Präsekt von Ario im Staate Mi
choacan bat kürzlich einen Bürger gezwun
gen, eine Zeitung zu essen, aus welcher er
einen gegen den Präfetten qetichteten hefti
gen Artikel vor-gelesen hatte.
-« Der «MenntVet-non, N. Y , Anzei
ger« schreibt : »Ja der Stadt New York
nimmt die Nachfrage nnd der Consnrn der
König’schen Hamburqer Fa
milien-Medizinen mit jedem
Tage zu, nnd gehören diese Präparate zu
denjenigen, welche ein Segen fiir die
Menschheit sind. Aerzte, welche früher
diesen Medizinen abhotd waren, enrpseh
len nnd verschreiben sie ihren Patienten
heute nnd so haben sich diese Medizinen als
deutsche Errungenschaft einen hervorragen
den, wenn nicht den permanentesten Rang
in den Annalen der SpezialsMedizinen ge
sichert, der ihnen so leicht nicht abznsprei
chensem dürfte. Tsie Firma Bogeler ä
Co. hat dasiir die Anerkennung der ge
sammten cioilisirten Welt.
--. , — .....—.-. »
AllerleL
—- Wegen Uneroblseino deo Necorder
Noseabetmey fuugtrte Mayor French beute
Morgen als Polizeirichter. Er entschied
oon zehn etngetragenen über sechs Fälle
und batten die Beten-theilten eine Straf
snmuee von 826 zu zahle-.
.- Øestern wurde Herr Frank, in der
Nähe KIGouoernement Depot wobnbast,
Von einem Pferde gebissen« geschlagen und
zu·Boden geworfen. Der Mann wurde
io übel sue-nichten daß ee ärztiiche Hilfe in
Anspruch nehmen mußte.
—- Jn Houston starb ein Mann Na
mens F. Smith an der Wasserschcn. Er
wurde von einem jungen Newfonndling
gebissen. -
—- Der Staatosekreiäe Evarto wird die
ses Tage durch den amerikanischen Gesand
ten in Mexico dem Präsidenten Die-z mit
tbeilen lassen, was die Washingtoner
Resterung über das Räuberunroesen am
Nio Gronde denkt, ibn gleichzeitig in ent
schiedener Weise »ersuchend«, zur Unter
drückung desselben gemeinschaftliche Sache
zu machen mit der Ver. Staaten Regie
rang.
—- Dao seht so ost vorkommende Wort
»Bonnanza« stammt oon den Meritanern
ber und ist darunter eine reiche Metall
adee oder eine unerwartete glänzende Ano
slcht damit gemeint. Das Gegentbeil
bievon wird Boreasa genannt, weiches
einen öden Felsen, schlimme Aussicht,
Mißgeschick bedeutet.
— Es tiingt uns bier in San Antanio son
derbar, dringen über Trockenheit in hören, wie
solche aus verschiedenen Eountieo des nördlichen
Texas einlausenz und doch leiden verschiedene
Districte unserer Umgebung nn desselben Tro
ttenbeit. Jenseit-s den Ciroio z. V· passirt
man verschiedene Gegenden, in denen eo ganz
trocken Var während wir uns in Sau Antonio F
über zu viel Regen beliegtem indessen stehen die i
Ernte-r daselbst bei alledem gut. Schiirnnrerj
ist es aber in einem lleinen Distritt deo Gebir· I
geo, dort toaren die Fnrmer genöthigt, ibr Korn ?
der Trockenbeit Degen abzuschneiden, um ei
wenigstens noch alo Futter nett-enden su tbnp i
unl
- -- L
Tbanatvpfis.
(Tottenschau.)
Von William Cullen Bryant
leis dem Englischen aber-setzt von Te Hielscher.)
Wer Liebe zur Natur im Herzen hegt
Und aufmerksam auf ihre Formen achtet,
Zn dem spricht oft sie in ves.scl)iet’neni
Sinn.
Jn heitern Stunden sagt sie Frohes ihm,
Mit Lächeln nnd im Glanzder Schönheit; ;
doch
Jn trüber Zeit, wenn die Gedanken ernst·
Dann tritt mit milder, weicher Sympathie
Heran sie nnd die Traurigkeit ist weg
Eh« meins gewahr wird. Wenn Dein
Geist gedenkt
Der letzten, bittern Stunde und ein Weh
Wie Nachtfrost Dich befchleicht und Du
erbebst
Jtn Innern; wenn die Todesangst, der
Sarg, ,
Das Leichentuch, die Dunkelheit im letzten,
engen Haus
Dir vor die kranke, miive Seele tritt:
Dann geh’ hinaus, trittunter’n Himmel-s
dom
Und dort vereinen die Stimmen der
Natur,
«
l
t
.
wie aus oer Erde, oen chanerm Ia
Selbst ans dem Lufihauch Dir entgegen
wehn:
»Noch wen’ge Tage und auch Du wirst
. nicht
»Die Sonne mehr schauen, die doch Allem
strahlt.
»Im kalten Boden, wo man bleich nnd starr
»Dich hingelegt, verschwindet Deine Form,
»Und wäw im Ozeafn—Dein Bild ist
- ort.
»Die Dich genährt, die Ew', sie forderti
Dich zurück, !
»Die menschliche Gestalt, sie giebst Dul
i
au ,
»Dein Einzelwesen ist-zu Ende. Doch
»Ein Theil der Elemente wirst
Du nun,
»Wirst Bruder ienee Felsen, der nicht fühlt
»Und jener Erdscholl’,- die der Bauer dort i
»Umwendet mit dem Pfinge und draqu
tritt. i
,,Vielleicht senkt eine Eiche, wo Du liegst,
»Die Wukzeiu hin. Doch bist I- n i chts
a l l e i n,
»Dort, wo du ewige Ruh gefunden hast,
»Und iviinichen kannst Du Dir te i n
reich’ree Bett!
,,Denn in derf elb en Erde liegen ja,
»Die Patriarch-m die einst lebten, als
»Die Welt ein Kind war; Könige, to tiakk
»Und so gewaltig einst; was weif’ nnd
schön
»Und gnt war; Seher, graue, unt-schöne
Frauen:
»Sie all’ nahm auf die ungeheure Gruft
»Die Beraeshäupter, init dent Felsgeripp,
»So alt fast wie die Sonne selbst; das
Thal,
»Das zwischen ihnen eingcbettet liegt;
»Der Utwald und die mächt’gen Ströme,
Wie
»Der Bach, der murmelnd durch das Wie
sen-Grün
»Dahin sich ichlängelt, ja des Ozeans
«Gewalt’ge Oede, die die Erd’ nmqicbt:
»Was sind sie denn? Der feierliche
Schmuck
»Der gießen Gruft der Menschheit!
Dort die Senn’,
- »Wie die Planeten und der Sterne
Schnar:
»Ihr Licht fällt nur auf einen großen
Friedhof
»Jahrtausende bindnrch und die noch a nf
der Erd’,
,,Nur eine Handvoll gegen Jene sind«g,
»Die d r n n te n schlummern ihren en)’
« gen Schlaf.——
Z »Der Morgenröthe Flügel nimm, Durch
eil
»Den Wüstensand von Bakka, oder tritt
» »Ja jene Wälder-, wo der Oregon
»Sei-i Rauschen als etnz’gen Laut ver
nimmt,
, »Du trissst auf Todte.f lsti der Wildniß
b
e
«Rnb’n Millionen, seit der Zeiten Lan
»Begann und Todte hertschen dort.«
So wirst auch Du einst ruhen. Und
was ist’s,
Was isW denn Großes, wenn Du schwei
gend einst
Dich von den Lebenden zuriickziehst, wenn
. Kein Freund vielleicht beklaaet, daß Du
- starbst?
Sie Alle, die noch athmen, folgen einst
Und theilen Dein Geschick. Die Freude
lacht

I weht weiter, wenn Du gehtt, die Sorge
plagt
I Sich ebenso nnd fo, wie’s jetzt geschieht,
ISo jagt dann Jeder seinem Traumbild
J nach.
I Doch auch an fte kommt einst die Reih’,
und Lust
Und Müh’ sind dann sür sie nicht mehr,
Als flir Dich auch; sie Ihm zu Dir irr-e »
et
So wie die Zeit sieh folgt im langen Zug, :
So schwinden Menschenkinder auch mit;
ihr I
Die Jugend sinkt im Frühgngz Manches I
ielb »
Jn voller Manneskraftz die JungfranI
« lds ’
o I
Matronen von der Jahre Lcist gebeugt I
Der Säugling. dessen UnschuldtächelnI
Nach I
Eutziickte: Dir zur Seite legt man sie!
Und ihnen folgt der Andern lange Reih I
So le b e denn und wenn auch Du ge
rufen wirst,
Dich anzuschließen dem endlosen Zug
Jn’s Reich desSchuttens, wo die Kammer z
schon
Auf Jeden harrt, wo ew’gee Schweigen-«
herrscht:
Wenn dieser Ruf ergeht an Dich: Nicht
geh«
Dem Sklaven gleich, der ans dem Stein-— I
brach kommt F
Am Abend und dein Kerker nun wankt zu, "
Wohin ihn feines Wächters Geißel treibt.
Nein! Fest und unverzagt, mit freut-Dein
äljintb z
Erreich Dein Grab nnd leg Dich ruhig ;
hin, i
Wie nun sich legt zum Schlaf, zu süßem
Traum
(
Der-Unterschied. -,
Wahrheit, Zu Boden gedi«iickt,steht wieder, i
steht wieder auf, I
Denn ihr gehört die Zeil, der Jahre Laus; !
Lzrrthum dagegen, verwundet, siecht sur-i
bend hin,
Mit feinem Tode erst weckend der Gläu
tsigen Sinn. I
L,.T- "» «. ·"· Leu
»Seit Bicrologic.«
Das vor einiger Jahren erfundene
Bierpnlver genügte seinem Zwecke nicht.
Jetzt ist es aber gelungen, condensirtee
Vier herzustellen, nnd damitdie Aufgabe
gelöst, Bier nnf weite Entfernungen zu
traneporliren, otme daß seine Güte dar
unter leidet. Der Menschenfreund, dem
wir diese Erfindung verdanken-, ist der
Enallindrr Enkel-n Weines-nd der sich sein
Vetsaincn ik.-.t paientiren lassen-,
Sein Verfahren besteht darin, Vier
Von beliebigem Gährungsznsiande der
Destillation zn unterwerfen nnd nachdem
aller Alcohol abdestillirt ist, die Masse zu
einein syrupartigen Ertraete einzustami
pfen. Dieser Biererlraet wird dann in
Gefäße gebracht, welche berniettschver
schließbar sind und mit reetisicirlem Alco
hol versetzt. Will man später dizsee
,,Dauerbier« gebrauchen, so bat man nur
nöthig, en mit reinem Wasserznverniis
schen.
Dank dieser trefflichen Erfindung wird
fortan der Wanderer im Gebirge keine
qualvollen Stunden des «Hangenø und
Bangens in schwebender Pein« nach einem
kühlen Schoppen Bier empsinden. Sobald
er an einem kleinen Waldeeqnell angelangt
ist und ibn das süße Sehnen nnd der nö
tbige »Dorscht« anwandelt, ziehe er das
ihn überall binbegleilcnde »Vterlel von
Ertra- oder Wiener- oder Champagner
oder Danziger Export-Bier·« in Gestalt
einer kleinen Blechbüchse aus der Tasche
nnd mischt sich friedlich und gemütblich
einen -,,Schooner, frisch vom Faß.« Jst
aber eine größere Gesellschaft um den
Quell vereinigt, so wird der ganze analt
der Büchse in den Born geschüttet und statt
nüchternen Wassers sprudelt die herrliche
Gabe des Gambrinus. An dieser Quelle
zu sitzen, möchte manchem Knaben wohl
bebagen und und wenn er sich dazu die
frischen Waldblumen zum Kranze windet-,
kann er sich fröhlicher süblen, als die be
iränzten Römer bei ihren lueullischer
Gastereien.
Colonisation.
Aus Zürich, Schweiz, geht uns ein ,,an
die Arbeiter Anierika’s« gerichtete-S Rund
schreiben zu, worin diese aufgefordert wer
den, für freie Answanderung der Arbeiter
Deutschlands nach Amerika zu sorgen. Es
heißt n. A.: »Arbeiter Ainerikasl Es ist
eure Pflicht, euren deutschen Kameraden
die hilflreiche Hand zu bieten, indem Jhr
Euer politisches Stimm- und Wahlrecht
mit gehöriger Energie geltend macht und
sowohl beim Congreß als an den Landta
gen der einzelnen Staaten und Gebiete
für sie eine freie lleberfahrt bewirkt.
»Der Kostenpunkt kann dabei nicht in
Frage kommen; denn wenn Australien,
das Kap der guten Hoffnung, Brasilien,
Canada und die Süd- und Central-Ame
rikanischen Republiken diese Auslagen er
schwingen können, so wird es der Union
gewiß um so leichter werden, da ihre na
türlichen Hilfsquellen jetzt schon alle übri
gen Liinder übersteigen nnd durch Besied
lnng der» ungeheuern menschenleeren Stre
iten erst zur gehörigen Verwmhnng koni
1nen werden.
»Las;t Euch also nicht durch die seichten
Scheingriindc zuriiekschrecken, welche die
der deutschen Einwanderung von jeher
feindseligen amerikanischen Rückschrittler,
nämlich die Geistlichen, die südländischen
Sklavenbarone nnd die Yankee-Schwind
ler durch ihre demokratischen und repnbli
kanifchen Parteien entgegensetzen würden.
»Ihr habt Euch vor der Contnrrenz
selbst von Millionen frischer Einwanderer
durchaus nicht zu scheuen, denn die bishe
rige Trostlosigkeit der aiueritanischen Ar
beiterverbältnitte rührt keineswegs von
einer Uebeizth der Arbeiter her, sondern
nur von ihrer Anfhäufnng in einzelnen
Gegenden nnd denselben Beschäftigungss
zweigen in der Jndustkie.«
» Hier wird also die Colonisation als das
sichersie Mittel zur Bessergestaltung der
Lage der amerikanischen Arbeiter empfoh
len. Wenn die amerikanischen Arbeiter
damit einverstanden sind, dann werden sie
zunächst dahin wirken, daß die Bundes
kegierung diese Colonisation ins Leben
rufe und durchführe. Wir beklagen tief
die traurige Lage der-»Arbeiter Deutsch
land-Z, allein unter den gegenwärtigen
driickenden Verhältnissen im eigenen Lande
dürfte die Bundeoregicrung sich schwerlich
bereit finden lassen, Millionen Dollarg
auszugeben fiir die freie Einwanderung der
nothleieenden Arbeiter Deutschlands.
— Ueber eine Washingtoner Muster
Beamtin theilen Wechselblatter Folgendes
mit: Jm eigentlichen Amtszimmer des
Minister-s des Innern erblickt der Besu
cher eine annntthige junge Dame, die, an
einem Pulte sitzend, eifrig mit Schreiben
beschäftigt ist. Es ist dieses Fri. Anna
B. Jrish, welche die französischen, deut
schen, italienischen nnd in andern Spra
chen abgefaßten Briese an Herrn Schnrz
in den betreffenden Sprachen beantwortet.
Sie kommt von Nebraska Und gewinnt
Alle, mit denen sie in Berührung kommt,
durch ihr feines und bescheidenes Auftre
ten. Während die meisten jungen Damen
in Washington in den lan· en lieben Tag
hinein schlafen nnd die I acht dazu ver
wenden, fich die Schwindsucht an den Hals
zu tanzen nnd von einer Gesellschaft in die
andere zu rennen, lebt Frl. Jrish zurück
gezogen nnd ftudirt. Als Sprachgelehrte
wird sie wahrscheinlich von Keiner ihres
Geschlechts in diesem Lande übertroffen,
da sie sotrohl in den alten als den nenen
Sprachen große Fertigkeit besitzt. Anszer
ihren Sprachstudien treibt sie mit Vorliebe
und Erfolg Phonographie. Obgleich noch
nicht älter als 21 Jahre, bat dieses lie
benswürdige, begabte amerikanische Mäd
chen doch schon den schwierigen Auftrag
erhalten, sämmtliche Werke Auerbachs
ins Englische zn iibersede1i. Sie machte
die persönliche Bekanntschaft des deutschen
Schriftstellers, als ihr Vater in Deutsch
land Consnl war nnd erwarb sich seine
herzliche Zitiieigiciig. Auerbachs letzte
Novelle hat sie in so nieistcrhaster Weise
übersetzt, dass ihr ein in den schnieichelhaf—
testcn Ansdiiicken versaszteö Anerkennung-J
schreilsen dei« Verfassers zn Theil ninrdix
--- Ten Liiioknantdeil bei dei vorn Vers
linek Congresse vorgenommenen Beute
Vertheilung hat Oestireich bekommen
Es erhält ein hübsches Geschenk an Land
nnd Leuten, (Manche sagen allerdings ein
Danacr-Gefchent,) ohne seinerseits viel
aufgewendet zn haben. Aber dar-kann
noch kommen. Wie sagt Heim? »Die
Seufzer nnd die Thriinm, die kamen hin
ten nach.«
—Die bekannte Redensart ,,Stein
und Bein schwären,« ist entstanden, ans
der Zusammensetzung zweier alter Schwur
metboden, einer heidnischen nnd einer
christlichen. Vor Einführung des Chri
stentbnme war es Sitte, beim Eide Steine
in’.s Wasser zu werfen, indem der Schwö
rende Verwünschungen ausstieß Nach
der Ausbreitung des Christentbnmo ge
schaks der Schwier, indem die eine Hand
eins Reiiqnien von Heiligen gelegt wurde.
Die Heiden schmieren ,,Stc«in,« dierki
seen »Bein,« und die stäeksten Schwiire
nannte man »Stein« nnd «Bcin.«
— Ein Schlosser in der Schweiz bat
eine Schützenscheibe erfunden, Von welcher
ans mit Hülfe der Eiettkizität auf einer
Scheibe am Schießstande gennn die Stelle
bezeichnet wird, wo die Kugel eingeschla
gen hat« Dieses machtdie Scheibenzeiger
entbehrlich.
—- Zeitgemäß. »Die Bewohner des
Ortes sind freundlich, entgegentommend
und noch nicht von den Senat-Demokraten
beleckt l« beißt es in einer Empfehlung des
schlesischen Städtchens Schmiedeberg ais
Sommerfeische.
— Loulg Midi, ein deutscher Dichter,
macht folgende hübsche Bemerkung : »Mu
sitstebt als Kunst unter der Dichtkunsi;
sie kann sagen : »Ich liebe«, aber nicht:
»Ich liebe Dich. '
—- Kanft Eure Molassesfässer im Kli
sershop bei Geo. Mande Avenue C.
« 11,7.t1Mutv4m
Ich bin da, um alle an Rheuniatis
mus, Gicbt oder Neuralgie Leidende zu
euriren. Tausende stehen unbeschreibliche
Qualen ans für welche sie Abhilfe durch
verschiedene mehr oder weniger hochange
priesene Mittel suchten und die endlich
durch 2 Flaschen von Jenkins A n n i h i
lator vollständig von allen Leidene b
freit wurden. Schickt Eure Aufträge und
schreibt uni Circulare an N. J e nk in s
u. C o., Eigenthümer, New-Or.eans, La
Leber ist König. Die Leber ist das
» wichtigste Organ des ganzen menschlichen
Systems, als sie das Leben, die Gesund
» heil und Glückseligkeit des Menschen
controllirt. Wird sie in der Ausübung
» ihrer Funktionen gestört, so sind alle
mögliche Leiden das natürliche Resultat
Die Verdauung, die Bewegungen des
» Herzens und des Blutes, die Funktionen
; des Gehirns und Nervensysteins, sind
, alle von der Leber abhängig. Es ist zur
Genüge bewiesen worden, daß Gnan
August Flower uniibertrosfen dasteht ale
« Heilmittel gegen Dyspepsia oder Leber
’ leiden und aller andern Krankheiten, die
" der Leber oder dein Magen entspringen.
Probeflaschen 10. Eents. Wird überall
» auf dem westlichen Continent verkauft.
" Drei Dosen werden beweisen, daß die
v Medizin gerade das ist, was ihr verlangt.
Ruhige Nächte, qualsreie Tage
erwarten den mit Rheumatisrnus behafteten,
derzuHostetter’s Magenbitters seine Auflucht
nimmt. Daß dieses wohlthurnde St"rknngs
nnd Reinigungsmirtet weit zuverliissiger ist, als
Colchitum und andere znr Ausscheidung rbeus
matischcr Säfte aus dem Blute gebrauchten
Gifte, ist eine Thatsxrche, welche dnrch die Er
fahrung hinlänglich dargethan ist. Zu gleicher
: Zeit hat es den Vertheil, daß es irn Gegensatz
: zu jenen-vollkommen gesahrlos ist. Manche
Personen haben eine gewisse Neigung zu Rhea
matismus, die sich besonders geltend macht,
wenn dieselben nasser Witterung, kaltem Lust
zug, Temperaturwechselm oder bei warmer Kör
per - Temperatur der Kälte ausgesetzt sind«
Solche Personen sollten sobald wie möglich,
nachdem ihnen aus einer der obigen Ursachen
Gesaer erwachsen ist- ein oder zwei Wetnglas
voll Vitters nehmen, da dieses herrliche Schutz
niittkl die schädlichen Einsiiisse wirksam neutrai
lisrrt. Für die im Gcsolge des Rheumntisenns
kommenden sunktionetten Stsrangerh wie Kriti
Magenkriimose Herztlopsem unvollkommne
Verdauung u. s. w. ist das Bitters ebenfalls
ein überaus werthvolles Mittel. Jn hartnäcki
gen Fälleu braucht man es nur längere Zeit
regelmäßig einznneynrem
Zu verkaufen.
Ein dicht an der Couial Ereek gelegenrr, sk Acker
großer Weinberg ist en verkaufen. Derselbe ist mit
Ast-o Weinstock-m 100 Psirsichbäumen, Feigen
und anderen Odstbänrnen bevflanzt, Uns dem
Platze befindet sich ein Wvdnheus, Küche, Keller
und andere Gedänlixhleitem Ferrer ein in der
Sradt gelegenes halbes Gut-that (das frühere Zu
schleg’sche Eigenthum mit Bohnen-, Küche.
Stollnngen u. s. w
18,7,w3M J. Gesamte-gen
S. chcks Horch
nahe derer Markte-las,
Drieitrietinbntw Gerne-.
Frei statle ani Wann Yari
Retsende und Kostgänger finden stets eine liebe
volle Ausnahme.
Preise sur Bonrd der Leg, Woche oder Monat
se h r mäßig.
WEinzelne Mahlzeiten 25 Guts-M
21»1·8rv
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