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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, February 14, 1880, Image 4

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W Iris-; Ost-«
greßdistrictes.
II chließend an den Aufrnfsdes Gouv.
ngnvisund des Denn A. M.
Cpchran an die Republiianer von Tean
bezügtich der Befchickung der auf den 24.
»März 1880 in Anstin festgesetzten Staats
«c’onventi"on ersucht der Unterzeichnete die
Vorsitzenden der verschiedenen Comites
des s. Consresdistcictes, sobald wie mög
lich County Cpnventionen zum Zweck der
Ecwählung von Delegaten zur Staate
convention zu berufen. Jedes County ist
fütjuse 100 bei ver ietzteu Staat-wahr
fiir den Gouverneuni abgegebenen Stint
nien, nnd für jede 50 Stimmen über ·die
hundette zu einem Delegaten bexechtch
Jn Anbetracht des Nothtvendigkett einer
durchgreifenden Organisation der Pepub
Meiner-von Texas hofft der Unterzeichnete,
daß die rep. Connty - Executiv - Comites
diese-n Gesuch prompt entsprechen werden. ;
I. Siemering, »
Betst-endet des rep. Executiv - Ewitee
des s. Congreßdistrictes von Texas.
San Antouio, 13. Februar 1880.
To Prak- REPUBLICANS oF THE stTkl
· - coNeIeEssxoML DIssrmmx
In obedieoee to the can of Gov. Bontur-D
J. Dnvte and Mr. A. M. come-m for a
Hm cevvention of the Repnblieane of
exas to be heldia Anstin on the 24th of
Man-eh 1880, the undersigned ealis upon the
Witwen ok the Repuhlioan Executive
Gommitees of the several commitees of the
ösllvdngteshionaä District to hol-i county
Conventjons of the Repnblieaas in thejr
respeotive counties ne seen as posthle for
the purpose of elect-lag clelegates to the
Stets com-ention Erz-eh Ceunty is entitled
to ones-Lesen for each hundred Votee east
for deettiok at the last state-Blectiou and
kot- ove more for 50 and more votes over the
hundreds-. cousjdering the Meesity of s»
thowagh organization of the Bepubiicans.
ot« Texas the anseksigoeä expeets a- prompt H
eomplieuee with the above oalL i
- · a. Zauman i
Ghairmav of the Rep, Executive Committee
of the Cth coogkmional District.
sm- zlntouäY Esel-Mar- lsiä 1880.
L"oka«les.
Sa u Ante-im 14. Februar.
Sand-pro Speis-as und Temperenp
In Bezüg auf die gemeldete Verunstal
tun der Bäume des Sau Pedro Parkes
m wir das Publikum daran aus
merksam machen, daß alle solche Geschich
ten im Interesse einer Partei breit getre
ten werden, die den Parl zu einer Tem
perenzstätie und einem Sammelplatz der
Arissskratie umsoandelzi xnöchteu, daß may
alsd "erg7eichen Berichtemit großer Bor
sichtx entgegennehmejx muß. Es ist bekannt,
daßpetr BUin der Präsident der
Straßenbahnngmpagnie, aus den Park
speculirt. Vielleicht würde er ihm ein
beW"Æsschen-geben; soviel wir aber
wissezygeht ermit dem Plane um, den
Verkauf m Getränken, uamentliälz von
Biczlitnekhalhder Grenzen des arkes
eiW iind nur Wasser und höchstens
wässMMnade zu verabreichen. Da
mit » ekstnPark aufhören, ein Ver
gnükmigsvtt särdas Volk im Allgemei
neWMuürde dann ausschließ
lich fiir weibliche Bogen siir Tem
perenzpicnics ""und«athlet«i ,,nste ein
gerichtet werden. Derjeyi e ter des.
Pa am « Pextkchtg ,.M fü- Die·
Fü »g«de e en senpman muß aber
aneerIuU daß er sich bemüht,"ihn zu ei
nemjangenebmm Aufenthaltsort »für das
grösexe Publikum zu machen, nnd solange
er Ins-halbwegs seine Schuldigkeit thut,
weben-bisher er jedem anderen
vorgeben-der den-Publikum den Genuß
eines kühlenden Glases Bier unter freiem
HiMsWnnt und esmit Wasser ab
speisen möchte. Wasser thut’s nicht, so
steht schon im Katechismus geschrieben,
sondern-der Geist oder spikirusjder in
ihm sieht. Indem
——— s
« Die texanlfchen Beter-einem
.M Mi 1879 Wes der Stadi
eath, die iexcnifzchen Jeteraaen einzuladen,
ihre nispfe Qeksnmailnng in San Antonio
abzuhalten. Die Beteeanen haben die
Einladung angenommen und werden sich
atn nächsten st. heil in hiesiger Stadt
einfinden. Ein ans Mitgliedern des
Sissieeibe nnd ans bieilgen Veteeanen
gebildeiei Cpmiie hielt eine Versammlung
ab, ntseldeeeitungeu zntn Empfang ver
Beteinnen zn treffe-. Jn dieser Versen-un
lnng wurde befchosseiy ein Finanzen-site von
20 Mitgliedern zn nennen, welches frei
willige Belieäse zu genannten- Zweele sam
neeln fes. Es wurden folgende Hecken ek
na -
I. Waid. J. E. Dwyee Jan-es Callagi
han; C. Schwers, Jncm Tarsen-w Saat
C. Beamt.
2. Ratt-. Sein S. Smlib ic. S.
Hippe-, G. W. Tal-well, A. Oellnap,
Iris Gheiner.
Z. Wart-. H. Grenei S. hatt, E. L.
Guiscard I. J Lockkvood, J. h. Kamp
man-.
4. Ward. J. T. Thomion F. Gespe,
W. J. You-Is, M. halss, S. W. Mc
Nimm .
Illec nni Liebe.
Unser’ni Nachbar über’m Weg
nasche-zählt
. Er war ein junger Mann von zwanzig
Sommernz sie war ein Mäd n, die
scho- Ich-zehn zählte. Unser eporter
hatthixjchon län st im Verdacht, jun -
fräulichev Gefühle Für ihn zu hegen. ge
traf es sich denn wunderbar, daß ein ge
wisser Jena-Uhu frag, ob er schon von
dem Familiendramn gehört Sofott zog
unser Repoxter Bleifever und Papier her
aus, Nikel-er einen-feierlichen Eid lei
sten, teure Namen zu nennen, was eigent
lich ganz überflüssig war, da er nur Na
men neunt, wenn bat Bellpnnchregister
nicht gedreht wirb, nnd sie war zwar eine
Bello-III- plnehte sie oft, aber an der
Drehkrdckhekt litt keins von Beiden.
Erbebte sie, und sie liebte ihn; er hatte
eines Vater und sie hatte eine Mutter.
Dei-Pater Ist tin Thrann und vie Mut
ter einelhexg Was war da natürlicher,
ils btß die Mktter der Tochter dem Sohn
seiwa Hans verbot, und der
Betst des Sohnes den verliebten Häring
zwang, Ihr einen Schreibebrief zu schreiben,
des Inhalt-, biß er sie nicht mehr besuchen
wert-Jeei und baß es mit der Geschichte
aus .
Diesing sie an, san langsam zu ver
sweise-, heulte ihrer tter bie Ohren
voll,»·" Werte und schrie und behauptete,
sie hu e lange enng gelebt und fühle ei
nen unwidersteglichen Drang, ins Jenseits
Mberznrutfchem Sie ging nach der
Apotheke und forderte Gift. Der junge
Provisor merkte sofort, daß etwas faul
war und kam zu dem Entschluß, daß Gift
ein gefährlicheö Ding sei. Von Mitleid
überwäliigt, gab er ihr eine Unze Aha
barber. Sie ging heim, schloß ihre Rech
nungmit dieser Weit ab, sagte der Katze
Adieu und nahm den Rhabarber. Die
Wirkung ließ nicht lange auf sich warten,
und am andern Morgen fühlte sie so leer,
daß sie besseren Gedanken Raum gab und
weiter zu leben beschloß. Sie ist von aller
Giftmischerei curirt und unser Neporter,
der bekanntlich feine Nase in alle Dinge
steckt, kann versicheru, daß die junge Dame
heute wieder im besten Geruche steht. So
hat der weltkluge Provisor ein kostbares
Leben gerettet und empfiehlt sich hiermit
allen angehenden Selbstmörderinnen aus
verschmähter Liebe als unfehlbarer Helfer
in der Noth. Er wird ein Patent auf
seine Erfindung herausnehmen.
. L. Wolffon’s
Möbellagee ist eines der reichhaltigsten der.
Stadt. Herr Wolfson ficht mit den
jgößten Möbeifabriten des Landes in
I erhindangtauft nur gegen baar nnd
kann daher außerordentlich billig vertan
fen. Man findet bei ihm Alles, was in
der hanghaltuug gebraucht wird.—-—Uin
seit den Herbst- unI Wiiiteewaaren im
Schnittvaaeen-Depariement zu räumen,
hat Herr Wolfson die Preise für verschie
Tiene Artikel herabgesetzt und können wir
den Lesern empfehlen, ihre Einkaufe bei
’thm zu machen. Man spreche bei herrn
Wolfson ooe, inspizire seine Waaren und
frage nach den Preisen, ehe man andere
replaqu
esse-—
Allerlei.
I — Der Mayor und die Counih Corn
iuissioner haben bereits Maßregeln ergris
fin, um die nochmalige Einschleppung der
Olattern in die Stadt verhindern
—v3ohn MeCulloch, der große Tra
gsde, auch in Sau Antonio austreten
wollte, hat seine Absicht aufgegeben. Er
wird nicht kommen, und darüber herrscht
allgemeine Bestürzung. Der Grund, daß
-er nicht kommt, ist, daß San Antonio tein
»Opernhaus« besitzt. und John MeCulloch
i spiel nur in einem Opernhaus Was doch
der Name nicht thut.
) —- Jn der Houstonsiraße neben der ei
sernen Brücke befindet sich ein Biechtasten,
dir gis lauter Keroseneöl Kisten zusam
imeugenageit ist und der Straße zur Zierde
gereicht. Die Brücke in der hauptstraße
feemangelte bisher eines solche Ornamente,
jetzt aber ist dein Mangel abgeholsen. Seit
gestern prangt ein Biechkasten daselbst, wie
cnan ihn nicht schöner wünschen kann.
Wahrscheinlich soll derselbe dein lang ge
fühlten Bedürfniß eines Fruchtstores oder
eines Limonadestandea abheisen.
— Den County Tominiqioneee liegt eine
Petition vor, die Stimmpiäße in der Stadt
auf 8 zu vermehren.
— Cz scheint sich zu bestätigen, daß
Herr Brackenridge geneigt ist 30 Acker von
seinem an den Sau Antonio Quellen
beiegenen Eigenthum als Part- für den
Zeitraum von 7 Jahren abzutreten, wenn
die Straßenbahn ihre Linie bie dahin aus
dehnen wills Wer jenen Platz kennt, wird
gegeben, daß derselbe schöner ist, als der
« an Pedro Part.
» -—- Der alte ,,Onl,el« bar-sed, der seit
42 Jahren Senseteeiber und zuleßt an der
Linie zwischen Sau Antonio und Fried
richeburg beschäftigt war, ist in Ruhestand
versetzt worden. Sein 50 iährigeo Jubi
läusn hat man ihn nicht seiekn lassen.
Die Hemdenfabrik
iu Houstonstraße. Sau Antonio, liefert
Hemden nach dem Maße, die in Bezug
aus Qualität, Preis und Faeonjeden
Vergleich runden ans New York, Net
Urieans oder St. Louis bezogenen auc
halten. Jedes Hemd paßt. Das voll
kommenste System zum Schneiden der
hemden nach dein Maße wird angewandt, ·
deßhalb braucht man ebensowenig ein
Hernd zu tragen, das nicht paßt, wie einen
Rock der ungeschickt sitzt. Der Preis siir
Hemden, die auf Bestellung gemacht wer
den ist etwas hoher wie der für fertige,
dasiir ist die Arbeit bedeutend besser. Da
men und herren sind eingeladen, vorzu
sprechen, die Arbeiten in Augenschein zu
nehmen und ihre Auftrage abzugeben.
Die Fabrik befindet sich in Maderiels Ge
bäuden, Housionstraße.
Wir wetten eine Jahres-Subscriptivn,
daß ein 25 Cents Packet Sberidans Con
dition You-dein mehr Jngredienzen enthält
und mehr Geld kostet als ein Busbel irgend
eines Online-, das in großen Paleten ver
packt ist. Sbekidans Pulver sind ganz eeiu.
-—.OO—
—- Folgendes einfache Mittel zum
Schutz der Obstbäume gegen Ungeziefer
und Hasenfraß wird von einem alten
Praktikus empfohlen: Man nehme eine
Schubkarre Lehm, menge dazu den vierten
Theil Menschenexkremente, verdünne bei
des mit Wasser zu einer Latwerge und
lasse die Bäume mit einem ab enutsen
Besen oder Strvhwifch so hoch be treichen,
als man bequem dazu kann, auch die Aefte.
Man wird dadurch das Moos und Un
eziefer an den Bäumen vertilgen, die
asen abhalten und, an« der Sonnenseite
etwas stärker austragend, bei jüngeren
Bäumen das Aufplatzen der Rinde bei
Glatteis vermeiden. Wenn der Regen
auch den Lehm abspiilt, der unangenehme
Geruch bleibt haften. Ganz besonders
sei vor dem Bestreichcn der Bäume mit
Steinkohlentheer gewann, weil hierdurch
die Poren der Rinde zu fest verstopft wer
den, also keine Ausdünstung andern-end
barer wasseriger Stoffe, sowie keine Wech
selwirkung der in der Luft enthaltenen,
den Pflanzen zur Nahrung dienenden
Gasarten stattfinden kann.
Von den Ufern des anfpm
Ren-bars, N. Y., 20. Oct. 1879.
H. H. Warnu- n. Co» Rocheiter, N.
Y. — Eine mehr als 70 Jahr alte Dame,
vie länger als et- Johk krank was-, ge
brauchtean meine Empfehlung Wacneta
Saft Bitten-. Sie ist Init- fehk dankbar
dafür und sagt, daß sie vor dem Gebrauch
des Bitte-n dcet Jahre lang keine vegeta
bilischen Nahrungsmittel vertragen konnte.
Jch halte dasselbe für eäs fyezißsches hell
mittel gegen Dyiphftm
J. T. Journ, N. P.
—- Nichts anderes« wird Fieber- und
Leberbefchwerdcn so Mich beseitigen als
-,,Reebs Edge Tonne-«
Eine Probe-Correspondenz.
Zur Kurzweil unserer Leser publiciren s
wir nachfolgenden Brief nebst Correspons s
den3, welch letztere uns vor mehreren Ta
gen als Probe gesandt wurde :
herr Redakteur ! Die Freie Presse ist
unstreitig die gediegenste unter den deut
schen Zeitungen von Texas. Aus diesem
Grunde möchte ich ihr in unserer Ansteds
lang eine größere Verbreitung verschaffen.
Doch ist das nicht so leicht, denn der.
größte Theil unserer Farmer ist nicht im
Stande, eine Zeitung zu beurtheiten. Ein
schwungvoller und gediegener Leitartikel
läßt sie kalt, während Klatschgeschichten
von Nah und Fern ihr höchstes Interesse
ierregen. Um Leser zu gewinnen, ist es
’durchaus nöthig, deni schlechten Geschmack
derselben wenigstens in etwas Rechnung
zu tragen; hat man ste erst einmal gewon i
nen, so ist es gar nicht so schwierig, ste;
dem Kinderbrei, mit dem sie jetzt von der H
wettverbreitetslen deutschen Zeitung ge-’
füttert werden, zu entwöbnen und ihnen
eine schmackhaftere Kost vorzusehen. Jch
schicke Jhnen daher beisolgende Correspons
denz als Lockspeise nnd bin gern erbötig,
imehrere ähnliche soigen zu lassen. Aus
sieden Fall wird Mancher aus den Köder
sanbeißen, besonders wenn Sie die Namen
nicht streichen, denn die Meisten lieben es,
ihren Namen gedruckt tu sehen. Die so
Genannten werden alle die Freie Presse
nehmen, wenn Sie gelegentlich einen
Drammer bterherschicken, vorausgesetzt,
derselbe gehörtzum Geschlecht der Dick
häuters; das Iist durchaus nöthig, animus
hingegen braucht er nicht zu besitzen.
(Folgt die Lockspeise in Gestalt der
Euren-onnan »
Coneordia, 5. Februar. !
Nur wenige Leser dürften unfere Ansted- Z
lung kennen, da ihr der obige Name erst
vor Kurzem beigelegt wurde. Sie besin
det stch im südbstlichen Wintel von Burnet
Eounty und umfaßt ungefähr 25 bis 30
Farmen, sämmtlich in deutfchen Händen.
Eine freqnente Landstraße führt nicht da
hin und fo kommt ei, daß wir dem übri
gen Tean noch verhältnißmäßig fremd
sind. Die Ehre, der Ansiedlung den
höchst passenden Namen gegeben zu haben,
gebührt unserm Freunde Leo H. . . .; der
letztere ist fo ein Stück Lateiner, er wird
bei Ausstellung aller Art von Dokumenten
zu Rathe gezogen und ist stets mit Ver
gnügen zu Dienstleistungen bereit. Das
war ein großes Fest, als man die Taufe
der Anstedlung vornahm; es ging dabei
sehr feierlich zu. Das Bemerkenswertheste
war die Taufrede, welche natürlich von
Leo H...., der in Wahrheit die Seele
der Ausiedlung bildet, gehalten wurdez er
hat-sich seiner Aufgabe rnit Würde und
auch mit Grazie entledigt« Einige Tage
darauf wurde unser werther Freund und
Nachbar F. K· . . . mit Fräulein Credzend
M». getraut. Die reizende Braut
trug geil-e Schube, ein blaues Kleid, weiße
Schärpe und Schleier ; auch ein Myrthew
kranz fehlte nicht, doch hatte man dazu
die in unsern Bergen wild wachsende, fo
genannte teranifche Myrthe verwandt.
Wie stch der Bräutigam gekleidet hatte,
kann ich nicht sagen, denn— ich konnte meine
Augen nicht von der Braut abwenden,
einen Fraet hatte er nicht an. Nach der
Trauung unterhielten steh die Verwandten
und Freunde ded glücklichen Paarea in ge
müthlichster Weise. An Speife und
Trank fehlte ea natürlich nicht und erst nach
Mitternacht trennte stch die Gefellschaft in
fröhlichster Weise. Auch die in unsern
Negionen übliche Katzenmustl verfehlte
nicht, am Abend einen Höllenspektalel zu
machen. Der junge Ehemann ist jetzt
eifrig beschäftigt, sich ein Wohubaud an
daa Domizil unseres achtungswerthen
Freundes Th. M. . . . zu bauen.
Man munkelt bereits wieder von einer
andern Hochzeit, die uns bevorsteht; der
glückliche Bräutigam ist here Heinrich
Y. . . ., der als der beste Sechsundfechazigs
Spieler weit und breit bekannt ist. Den
Namen feiner holden Braut hat man aber
noch nicht erfahren können; darüber
herrscht völliges Dunkel, gut unterrichtete
Leute behaupten:indeß, daß die Braut be
reits den Namen ihres zukünftigen Gatten
in ihre Bettwäsche stickt. Die ganze An
stedlung ist auf die Lösung des Räthfeld
gespannt.
Wie ich höre, gedenkt Herr Ferbinanb
S ...... dem ianzlustigen Publikum in
zwei Wochen Gelegenheit zum Tanzen zu
verschaffen. here S ...... ist ein lie
benomärbiger Mann unb selbst ein fiottee
Tänzer, der seinen Gästen mit gutem Bei
spielvorangebt. An Vergnügen wird es
also bei ibm nicht seblen.
Gestern wurde in der Familie von Fritz
S ...... Kinbtause geseieet, wozu Jbr
Correeponbent freundlichst eingeladen
wurde.
Bei unserm Feennbe Max F. . . . .setzte
ber Klapperstorch einen kräftigen Knaben
und bei Christian A ...... eine allerliebste
Tochter ab. Aehnliche Verkominnlsse ste
ben noch mehrere bevor.
Frau Margarethe L ...... leidet schon
seit mehreren Wochen an einem sogenann
ten Texaesinger nnb bat arge- Schmerzen
zu ertragen. Jedermann bemitleibet ste.
Ei ist biea um so mehr zu bedauern, ba
Frau L ...... einen handkilse zu bereiten
versteht, wie er weit und breit nicht besser
gesunden wird· Sollten Sie vielleicht
Jhren Drummersnach unserer Ansteblung
birigiren, so wird Ihnen derselbe die Güte
des Hanbiäse bestätigen lönnen.
Herr Nikolaus R ...... war kürzlich
nach Austin gefahren, um Thüren und
Fenstersüe sein neues Haus zu kaufen.
Er blieb länger aus, als man erwartete;
seine junge hübsche Frau wollte fast ver
zweifeln und schon teasen mehrere gute
Freunde Anstalt, ibnzn suchen, als der
Erwartete endlich erschien. Er batte un
terwegs Unglück gehabt; einer feiner Esel
erkrankte nämlich an der Kolik und starb.
Es ist Schabe um baa Tbiee, denn ei var
ver schönste Esel ja But-net Countw
Der tseitee Frist H ...... kletterte betete
Morgen eine Leiter hinauf und siel mit
sammt der Leiter um. Er hat tyedcr Arm
noch Bein gebrocher aber, was weiter
schlimmer ist, das Nasenbein. Der kleine
Fritz ist so ein lieber hübscher Junge, und
nun sieht ian vie Nase ganz schies im Ge
sicht; es ist schrecklich. Der nächste Arzt
wobnt12 Meilen von hier, used sogleich
sind zwei Männer nach thue geritten, sind
aber noch nicht zurück.
Du Mit kalte Wetter bei manche
Grseszer das Leben gekostet. Sie könne-,
das zwar in vielen Correikosdenzen lesep,
aber hätte its es nicht« ers-abut, so könnte
man glauben, in Concorbta würde gar
Damen,
wiins i Jbr einen reinen blühen
den eint zu besitze ?I es
der Fall, so werden einige pli
intionen von »Hu «an s Mag
nolia Balsam Euch in vol
lem Maße befriedi en. Er ent
ernt die geibliche be, Räche,
imples, B Blätterchen, fowiealle
rankheiten und Unsch önheiten der
Juni. Er beieitizs die durch Ek
irung erzeugte öth he, sBl-bspnn
nnug nndA u freaung. Er macht
eine dreißigjährige Dame nni
zehn inhrc jiinger erscheinen,
imd sind die Wirknn en so natür
Lieb-, alnniili und vo kommen, daß
es- nnmöglin ist, die Anwendung
Sie fes Mittels wahrzunehmen
iein Rüsselvieb gezüchtet. Sollte sich wie
der etwas Jnteressantes erelgnen, so wer
de ich es Ihnen melden.
00————
Joseph Baader-Z Mühle
in NeusBraunfels mahlt sehr gutes Korn
und Weizenmebi und verkauft in großen
Quantitäten in die Umgegend.
30,1,j,t.
—- Herr Frev. Eberle, Bellaire, Ohio,
spricht sich folgendermaßen über die Wir
ungskrast des"S t. J a k o b s O el aus.
Jn Bezug auf die Wirkung des S t. J a
io b s muß ich Jhnen Folgendes mitthei
len. Meine Frau war seit langer Zeit
durch Rheumatismus heimgesucht. Sie
versuchte das S t. J a k o b s O e l, fand
augenblicklich Erleichterung und ist nun
» wieder ganz hergestellt.
Man glaubt allgemein, daß J o h nsona
Anodyne Linienent ein sicheres Heilmittel
gegen Diphteria, Lungenkrankenheit, Jn
fiuenza, Bronchitis und trockenen harten
Hatten tsi. Dies ist wahr. Wir wissen, das
dasselbe der Diphteria vorbeugt und die
Bräune augenblicklich heilt.
V erdauungsbeschtverden
heisemanmitHostetter’sMagenbit
ters ab, einer Arznei, welche Blähungen,
Sodbrennem unregelmäßigen Stuhlgang
Blntarmnth,soloie aIe wechselnden und quä
lenden Symptome der Dvspepsia sammt ihren
Ursachen beseitigt. Eine merkliche Verände
rung im Aussehen sowohl wie in den Gefühlen
Derer, welche das Bitters gebrauchen, findet
alsbald statt, die Symptome verschwinden
und der Magen, die Leber und die Gedärme
vollbringen ihre Funktionen wieder mit neuer
Kraft und Energie; Das blasse, hagereAus
sehen des Dhspeptischen macht einer gesunden
Farbe Plag, und mit der naturgemäßen Alst
siinilirung der Nahrung gewinnt der Körper
an Fleisch. Der Appetit- ohne welchen die
Nahrung wenig Nutzen schafft lehrt wieder,
ebenso der das Nervensystem stärker-de Schlaf
und dies Alles durch den Gebrauch dieser Me
dizin, die tuglelch sür Personen mit then-nati
scher Tendenz höchst heilsam und als Schutz
tnittel wider Frbsteisieber geradezu unschätzbae
«
— Wie das Vertrauen zu D r. An
gnst Königtihambargers ruft
tbe e täglich in allen Gegenden gnnimnit,
zeigt folgender Aueng ans einein Briefe
von Herrn Jacob Harmes, Seratchen
Niver, P. D. Manitoba; »Gerhardt
Kornelson litt seit 1876 an einem hart
näckigen Husien, wurde aber durch den
Gebrauch von Dr. August Kön ig-«
Hamburger Brustthee wieder
ganz hergestellt.«
— Eine seltsame Metamorphose mel
det ein peruanisches Blatt aue Ussrnann.
Dort haben nämlich ein Mönch nnd eine
Nonne, bereits in reisernr Alser stehend,
durch unwiderstehliche Herstnineignng
bezwungen, den geistlichen Stand mit dein
der heiligen Ehe vertauscht und einen
Branntweinbandel eröffnet. ·
Auzeigem
Der Madrigal Ptatz
zu verrente n.
Ren- Ater reichee, betrifft-harre Land nett
einein neuen bequemen Steinbans sind zn verren
ten, Das Land liegt eine Meile südlich vorn Iatn
Plaza entfernt und eignet lich besonders a eine
Marttgarten oder für eine Milchwirtbscha t. Nach
sufragen in unserer Ossiee Nr. it Soledadftrase.
Geeen u. Walthall,
ll,2 Zrn Agenterk
J. SHEERNL
Leichen - stftäktky
No.27 CommercesStraße,
Amt-r Bakbecks Ston,)
l i e se r t
Holz- und Metall - Särge.
Offen Tag und Nacht.
13,2,so,tuw1t
Turnerk Masken Fall
ans l4. Februar 1880,
Ciatkittskxeis 81 die Pech-.
Eises ern-.
Inst-um uns eingeführte Ilste am I
nm. Ums find M du- nmusekuekts häu
»Ich-F
. Wi. C. EIN-. .S
« s« Ed. Nov-? II Bau-. or
Houston nnd Tean
Central - Eisenbahn
und Verbindungen.
Die einzige Linie, welche durch Mitteltens und
die vest en Theile des Staates führt
Passagter - Exprest - Züge
— und —
Schnelle Frachtzüae
vermitteln den Verkehr zwischen
T e x .a s
—- und —
Kansas City, St. Lonls und Chicago.
Bann-tun YnlnHt-«Sklttntwngen
nach jeder Richtung täglich ohne Wechsel
zwischen Houstou und St. Louis
nnd den dazwischen liegenden Pläoem
via Sedalia und Missouri-Pacisic-Bahn.
Die Short Line,
Wall-ans Palast Schlatwngen nach jeder Alch
tung täglich ohne Wechsel,
zwischen Dallas und St. Louis,
Via Vinitia und St. Louis u. Sanskanewcobahn
E u ro p a.
Durch-Ttcke,s von irgend einem Punlie nach
Geoßbtitanim over dem Cominem von Europa via
Houston und Texas Centralbahn,
bin ganzen Weg ver Eisenbahn bis New You-kund
von dok- ver
Norddentschem Llovd,
National White Star,
Anchok, Jnman, Guion uno
Cunatd Dampffchifflinie.
Tickets zu verkaufen an folgenden Stattouene
sonsten, Calvekt. MeKInney,
demvstead, Wa co, Sbmmuy
Instin, Cotsikaaq, Denison.
Bkyan« bettete-, Dalla6.
Spezielle Rücksichten auf Einmal-tret und Oper
spren, welche sich im Staate niederlassen wollen. »
U Wegen nähern- Jufvrwativu in Besngk
auf Damme-. Rates a. f. Ies. wende man sich en
F- L. Manch-steh Agent, 417. Brvadwap, Nev
Aotk City, oder an
E. D. Teue, C. B. Gray,
A. G· F A. A. G. Y. I.
A. H. Swanson, J. Waldv
Gen. Sup’c. G. V· u. F. Ist
1,1,79 Houston, Irr-m
D i e
einzige u. beste Gelegenheit
sein Glückzu machen
ist in einer reellen Lottetie zu spielen, deshalb
sollte man die Gelegenheit in der
97. Königtich - Sächsifchm
fv to i e d e c .
Zik. HerzkglichiBrjnjnschweigifchen
Landes - Lotterie,
und dei
277. Hamburger
sie-alt shoitetsie
nicht versäumen sich zu betbeiligen. Dieser Lomtie
sind von der deutschen Regierung getan-in und Jn
habee von Gewionloele können dabei auf jeder
Bank den Gewinn erheben
Die günstige Einrichtung des Planes verdun
dcn mit dein Umstande. saß durchschnittlich auf
swel Nummern ein Tasse-, hat diesen isomeien ei
nen allgemeines Ruf erworben und sie erfreuen
sich eines wohlverdienten und festhegkündeies Zie
iinuenö. Haupt-»Meine sind 500,000« 450,000
nnd 400,000 ReichsmakL »
» Mei- dee Los-se für Koniglich - Sächiische e
5 Classeu RAE-nun 30, Viectel lö,schiel 7.50.
Gan-e Lopse sei Botensbezabinag süe säuselt-se
; idem-lich-Bcaunschweigische: Ganze Lvose bei
Voraus nahqu site alle c Klassen MS, pclbe
» M, Viertel II, Achtel c. « .
J daneben-see Stadt-Lotterie. iuk alle.7 Klassen bei
; Borsuebezablung : Gute vase 84s, balde TH,
. Viertel 12 und Ichiel s. » » «
Un Ums stfe für die 1eyigen Iris-lieben Zie
hnneen sie erbauen. ist ez nöthig, seine Bestellunqu
sofort zu machen. Oewisnlifieu weiden sofort
jedem Loosinvahee nach deren Eis-liessen sagesandi.
Recht zahlreichen Auf-eigen sieht entgegen
C. F. Falkenstein,
367 Süd Naturen-Straße.
New-Otleans La.
Zuveeiäs ge A enten werden verlangt.
fl s 6,1,so,w1j
Ein kiräfliges Alter otier ein frühzeitiqu Toll
Seel-en ist erschienen die via-sehnte, sinkt verwehkit
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Der Jugkndspiegeh
Die Geheimnisse des Geschlechts-Umganges
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