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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, April 03, 1880, Image 2

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Eine neue Gefahr H
Der Erfolge. desskn sich die H a m b u r g e r
Fam iHe um edtztnen erfreuen, bewog
qewissenlofeLtufe Mixnmn auf den Mach zn
bringen und unter dem Verwanve anzupassen,
daß es ganz dasselbe oder gekabeso gut oder von -
ähglichkk Wirkung sei u. f. V» W Di. Au
gust Kimigs Hamburger Tropfen.
Seid daher auf der Hut !
Lasset euch nicht beto- cn andere Medizin-n tu
lauer als solche, wö che die Privatstenekmokle
nd die Nameaounnxschtifi verbeut-I Vogelk
uud— Co. tragen. nget fest an
Nwsljkoenigg
WZURSEH
PROde
Gegen alle Leiden des
Magens, der Leber, des Unterleibes.
Gegen: «
Vollblütigkeit,
Ykeichsnchy
· . Schwermüthigkeit,
Aeugstlichkeih - ·
" Uebelkeitem
« « Ohnmacht-km
Kopf- nnd Gliederfchmerzem
Hetzklvpfety
Gelbsucht.
Dispepsia
Gegen
EntzundungK der Luftröhre. Kehl
kopfleiden, Katarrh, Kkuchhustm
,A»Mschlägk, Schwärm, Salzfluß.
) Gegen
Gicht, gallige,» remittirende und
inteanittirende Fieber.
Espkiiskot DIE-s si« k«
HatzfovaUthcltens
Gegen
Hof-ewig- YBJMO Eisi
BEist, Limsge sink- Kehre
»an Eckcistexnng, ·
schwindsüchtiger Krankeng
Haltet gis-scham- im vie ci
fimdheit Eures Organismus wird
die Folge fein.
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»Hamburger « Tropfen«
Idizettsfo « HuftFIaschen E:
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Hamburger Tropfen
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Fee-sie Free-se kin- ern
Dfstce: 60 Commekcestkaße, Sau Antoniu, Texas
H. Fräule. Y. Pan-knir
s. delz s Ev· heranggeber.
Faunatiend den 3. »du-til 1880.
-— -
guter-ed at the Post Otkice at- szm Antonio
Texas, as second-dass matten
( - - »-.-- ---- »s-- ----- -
Das erneuen-te Aufblühen der
Ver. Staaten, welches durch die zahlreich
einlaufenden Bestellungen auch auf ganz
Europa einen wohlthätigen Rückschlag
übt, begeistert das ,,Mindeu-Lübbccker
Kreisblatt« zu folgender »Dithyrambe«
auf Amerika, in der freilich Einiges (z.
B. die ,,Hungersnoth« in Pennsylvanien
und New Jersey) nicht von allzu klarem
Verständnisse hiesiger Verhältnisse zeigt:
zDasLand der Wunder und Märchen ist
nicht mehr der Orient, sondern die nord
amerikanifche Union. Vor wenigen Jah- «
ten noch derartig gelähmt, daß seine Fi
nanzen das Vertrauen verloren, daß
Handel und Industrie schwer darnieder
Flagen und die Hungers-roth in feinen
Ivolkreichsten Staaten, sin Pennsylvanien
und New Jersey, herrschte, während das
Elend im Westen zur sozialistischen Meu
terei, zur Eisenbahnrevolte führte, erhebt
es heute stolzer als je sein Haupt, seitdem
der Freistcxat mit dem Sternenbanner
feine Finanzen geordnet, die Baarzahlung
durchgeführt und seine Industrie derartig
gehoben hat, daß die Rückwirkung geeignet,
um für England, Frankreich, Oesterreich
und Deutschland sden Anbeginn besserer
Zeiten zu schafer; Es ist heute kein
Zweifel mehr an der Thatsache gestattet,
daß ganz allein die großartigen Aufträge
Tief-die enropiiische Montan-- und Hütten
industrie, welche der amerikanische Bedarf
ertheilt hat, genügt, um einen neuen Anf
fchwung der europäischen Industrie in
;S·ee»nezit setzen. En land, Belgien und
Frankreich haben diese Wohlthat, welche
die Verz. Staaten ihrem Mutterlande Eu
ropa erweisen, zuerst gefühlt; jetzt wirkt
sie auch in Deutschland und Oesterreich.
Wenn wir dieses merkwürdige Faktum
anerkennen, so haben wir einen förmlichen
Triumph der Kultur, eine Art «Genugthu
« ung dafür zu konstatiren, daß Europa ein
s Jahrhundert lang durch-die vielverketzerte
Auswanderung ein Land bevölkert, eine
Nation geschaffen hat, welche jetzt den
hohen Beruf erfüllt, Europa aus großer
Noth zu retten. Nicht umsonst haben ver
kehrte Maßregeln der europäifchen Regie
rungen außer dem Auswurf der Mensch
« ein-der in Nordamerika eine Zuflucht
lichtejauch die wackersten, bravsten und
thätigsten Kräfte in die Fremde getrieben.
Heute ist der Zahltag für diese Dienste, die
das enropäische Festland unbewußt, zu
weilen hart und ohne Rücksicht auf das
eigene Wohl seiner Nationen, den Ver.
Staaten erwiesen hat. Die vertriebene
KGrätuy der aus Eåröoptgmeäisgewiåsene
»·t, die eäxhtetef a· « des us
kwanberes dvrtiikphattin Kampfe um
II DzaLein zuzeineui Segen für die ganze
elt eE lüht.· Amerika marschirt in den
4 Erfindungen, in der Landwirthschast, in
der Jndustrieund vitzt Handel an der
Sphe der-Natibneii«,«sund selbst das stsplze
Alten landperdanh ihm steigesoziale Er
ssfrettu kd Es geziemt fich,sftillzustehen an
diesem Wunder der modernen Kultur, Und
willig erkennt Europa an, daß-nach sieben
- mageren Jahren der Umschwung zu einer
fgkjieren Zeit der Energzie und Thatkraft
, oidamerikcks in erster inie zu danken ist«
, (
Die Bürgfchaften des Friedens·
illue der »Es-mischen Zei.«ung«.)
»Ein zweiter Gras Brandenburg!« soll
der-kdeie;tfche Reichskanzler gesagt haben,
als er die Nachricht von dem Tode seines
ihm nahestehenden Amtsgenossem des
Staatssecreiäre für die auswärtigen An
gelegenheiten, Herrn v. Bülow, erhielt.
Zur Erklärung dieses Ausspruches erzählt
mau, daß Herr v. Bülow, der die Dinge,
» Denn es irgend anging, gern leicht nahm
auch längere Zeit die Spannung, worin
sie seit 1875 mit Rußland lebten und die
fich namentlich in einem wachsenden Antei
MIW zwischen den beiden Reichskanz
lern zeigte, nicht für gefährlich hielt. Sein
Besinden var schon unbefriedigeud, als er
eines Tages im Begriffe nach Potsdani
zu reifen Depeschen erhielt, die er unter
wegs las. Sie gaben ihm Auskunft über
Schritte der russischen Politik, so ernst
und so bedrohlich für Deutschland, daß er
darüber erschrak und aufgeregt nnd trank
iu Potsdani ankam. Er nahm einen län
geren urlaub, aber ehe er nach dein Süden
reisen konnte, erlag er seinem Leiden. Es
ist bekannt, daß die Riicksichldlosigkeiten
des Kaisers Nikolaus von Rußland gegen
Preußen es waren, die unserm einstigen
Ministerpräsidenten, dem Grasen Bran
dendurg, das herz brachen-. Es würde
also jene Aenßerung sagen wollen, daß
ein rückstchtsloses Vorgehen Rußlands
auch den vielbedauerten Tod des Herrn v.
Biilow veranlaßt habe. Indessen kommt
ioenig daraus an, ob jene Erzählung be
gründet sein niag oder nicht. Desto
wichtiger ist sehst-aß man nach mannig
fachen gevichtigen Zengnissen nicht länger
daran zweifeln kann, Rnßland habe inr
vorigen Sommer Schritte in Paris nnd
Nons- gethan, deren leptes Ziel der ge
meinschastliche Angriss aus Deutschland
nrngesierreich var. Sicheilich mußten
esrie ichwemiezmvstm »Gründe sein, vie
den Fürsten Bismaer in Gastein, nach
soineni eigenen Zeugnissylin hohem Grade
Estegtknwdjhn bissiger-Jus Memher
Wien jene sbmachnngen zn sit-essen, an
deren Genehmigung dnrch den Kaiser er
sein Reichsinngleranrt sente. Es innß
ihnr sehr schwer gefallen sei-, das nahe
nnd innige Verhältnis In Ausland ansgni
geben, das bis dahin die Grundlage seiner
ans-sättigen Politik gebildet hat. Rus
land ist angewachsen zu 400,000 Qua
drattneiien, die freilich wenig entwickelten
hats-quellen des Landes sind unerschöpf
lich, und ea ist ein Weltreich, an das Inan
sich lehnen kann wie an eine Saale, wäh
rend Oesierreich ein schwächerer und ge
sährdeter Staat ist nnd Manche sich irn
stillen bergen der Besoegnif nicht entschla
en können-, ab es in der Stunde der Ge
ahr nicht ein schwankendei Rohr sein
verde, das den, der sich darans stiisen
will, durch die hand sieche. Aber nach
jenen Bündnifvecsnchen Nußlands, die
jetzt als eine geschichtliche Thatsache zu
betrachten Ind, lsg site den großen dest
schen Staatsmann eine Nothlpendigkeit
vor. lieberdies hatte er das Bündniß
mit Oesterreich stets im Auge behalten,
selbst damals, als die Donner von Königs
grätzs kaum verhallt waren und es galt,
Frieden mit Oesterreich zu schließen. Die
spätere unerbittliche Strenge, die Bis
marck gegen das besiegte Frankreich zeigte,
läßt seine Mäßigung gegen Oeslerreich in
einem desto helleren Lichte erscheinen. Cr
vermied Alles, was Oesterreich verletzen
konnte, und that Alle-, was er vermochte,
um das spätere Bündniß mit Oesterreich
vorzubereiten. Jn Wien vertannte man
die Lage nicht. War es doch im Grunde
um Oesterreichs willen, daß Deutschland
sich den Haß Rnßlands zugezogen bat.
Deutschland wollte Oesterreichs Lebens
interesfen am unteren Laufe der Donau
nicht preisgebem und darum ergoß sich der
Haß der panslawistischen Partei über
Deutschland, als wenn es dieses Nußland
um die Früchte seiner türkischen Siege ge
bracht hätte. Wenn die Russen früher gesagt
hätten, man müsse nach Konstantinopel
über Wien marschiren, so fügen sie jetzt
hinzu, man müsse auch den Umweg über
Berlin nicht icheuen. Den österreichischen
Staatsmännern mußte es klar sein, daß
zwischen Oesterreich -Ungarn und dem
deutschen Reiche die nächste Gemeinschaft
der Interessen besteht, und selbst Erzherzog »
Albrecht, den man als das Haupt jener?
österreichischen Partei betrachtet, die den
Gedanken an Rache für Sadowa noch
immer im Stillen nährt, hat dem deut
schen Reichskanzler aus freien Stücken
seine Uebereinstimmung mit dem neuen
Bündniß versichert, das in Deutschland
wie in Oesterreich mit größter Freude und
wie die Erfüllung eines lange gehegten
Herzenswunsches aufgenommen wurde.
Jn Rußland behaupteten sich Männer
am Ruder, welche der panslawistischen er
oberungssüchtigen Partei nahe stehen, und
um so weniger konnte es ausbleiben, daß
ein Mißtrauen gegen Rußland fortdauerte.
Von verschiedenen Seiten wird behauptet,
das Mißtranen des Reichskanzlers sei so
hoch gestiegen, daß er unter Umständen,
wenn Rußiand keine Beweise einer bessern
Gesinnung gegen uns gebe, selbst vor ei
nem Kriege nicht zurückschrecken würde.
Wir wollen das dahingestellt sein lassen.
Kaiser Wilhelm ist ein rerschwiegener
Mann nnd niemand weiß, was zwischen
ihm und seinem Reichskanzler verhandelt
worden ist. So viel ist erfreulicherweise
gewiß: wenn wirklich eine aefäbrliche Krisis
bestanden hat, so darf sie als überwunden
betrachtet werden. Beide Kaiser-, der
deutsche und der russische, haben sich so zu
sagen das Wort gegeben, daß bei ihren
Lebzeiten kein Krieg zwischen beiden Rei
chen geführt werden solle, nnd darin liegt
gewiß eine große Bürgschaft des Friedens.
Ferner hat Rußland an dem Thun und
Treiben der Panslawisten solche Erfahrun
gen gemacht, daß es sich lange besinnen
muß, ehe es sich auf neue Kriegeabenteuer
seit-läßt . Mit Befriedigung nimmt man
ani"Beikine"r hofe und im Kanzleramte
wahr, daßdie panslawisiische Partei am
russischen Hofe, wenn auch langsam, doch
stetig an Boden verliert. Auch ist diese
Partei nie so verwegen gewesen, an einen
Krieg mit Deutschland ohne eine franzö
sische Allianz zu denken. Und so leicht wie
gemeinhin angenommen wird, dürfte die
fmnzösiH-·-rusfqche Asianz sich nicht her
stelleulaßem
Alle diese Umstände kann man wohl als
Bürgschaften dafür ansehen, daß der
Friede in der nächsten Zukunft nicht ge
stört werden wird. Eine weitere frohe
Botschaft für die Freunde des Friedens
wird es sein, wenn nach der angetiindigten
Auflösung dee englischen Parlauieutti die
neuen Wahlen für die Regierung ausfal
len werden. Sie selbst niuß das wohl
hoffen, sonst würde sie nicht zur Auflösung
geschritten sein, Es klingt zwar anmaßend,
wenn Lord Beaconssield eben erklärte, die
Erhaltung des Friedens hänge davon ab,
daß England seine Stelle im Rathe Eu
ropas behaupte, ja, sein Einfluß zunehme.
Indessen liegt diesem Ausspruch in so fern
eine Wahrheit zu Grunde, als das engli
sche Volk in einem europäischen Kriege
nicht wohl etwas gewinnen und sonach sei
nen Vortheil nur in der Wahrung des
Friedens sehen kann.
Tages-Neuigkeiten
Inland.
— Der Senat verhandelt gegenwärtig
über die Bill gnr Ratifizirnng des vorn
Selretär des Jnnern in Vorschlag gebrach
ten Vertrags rnit den Uteo.——Das han«
hat der Senatbill bei estimmt, welche sh
100,000 für den Posdlenft des laufenden
Jahres appropriirt. Blackburn, Vorsiyer
des Bewilligungaionritee, war gegen die
Bill, die übrigen Mitglieder empfahlen
aber Annahme derselben.
— Jn Wlnebester, Ky» ist ein junger
Namens Ben Johnson -von einem Mob
aus dem Gefängnis geholt und anfgrinüpfet
worden. Er stand unter der Anklage des
Nothguchtversncha.
— Bei der Plantage des Herrn Sharpe,
vier Meilen oberhalb Gretna ereignete fich
ein Dammbrrrch nnd da« Wasser des Mis
sissippi ergießt sich über die umliegenden
Ländereien. In Folge der Ueberschwemi
rrrnng ift der Verkehr auf der Morganbahn
temporär eingestellt worden,
.— Gen. Grant wird von New Orleans
ans noch die Jettiee besuchen nnd sieh auf
Einladung der Bürger arn Freitag nach
Mobile begeben; der General kehrt dann
nach New Orleans zurück und wird auf
der Fahrt nach Memphia, die «er per
Dampfboot macht, einen Tag in Bitteng
bleiben.
· I( n s l a n d.
—- Dte rrltrarnontanen Pariser Blätter
L’Unt·n, Monde nnd Univers ergehen sich
in geharnisrhten Artikeln gegen die Aufhe
bung der meet-klirrten religiösen Orden
nnd Landehertveifrrng der Mitglieder der
felben. Vie Blätter erklären, die Kaido
lilen würden sit aller Nacht der Irr-füh
rang der Dekrete opponirerr.
— So seit die Berichte über die engli
schen Parlamentervahlen eingelaniet Hed,
läßt flch ein Sieg der Liberalen verzeichnen.
—- Der Gesundheiten-stand der Kaise« »
; rin von Anstand Iird innerer ibedenlliiher..
i Die Schwäche ninrrnt zrr und rnan glaubt -
die lehren Stunden der Patientin gekvms
men.
—- Varorr Oedolta, chef des Vaniharrs
fee Oedolta se Eo. irr copenhazem
Igrnterr des Var von Tinte, ist vorn et
rnlrralgrrleht In vier-onatlteher Gefängnis
haft verurtheilt worden, steil er mehrfach
bereite gelanzrlte Steneriternpel für litt-ten
l
and Wechsel wieder in Gebrauch nahm.
Baron Gedolia war früher GeneralsKoni
ful in Portugal und ist Inhaber von über
ein Dutzend hoher Orden nnd anderen
Auszeichnungen.
-- Den Aeußerungen der St. Peters
burger Blätter nach zu urtheilen, ziehen
stel, die Keiegowolken immer dichter zusam
men und ist der Ausbruch eines Krieges
zwischen Nußland und China unver
meidlich.
— Berlin, U. März. Der hiesige
Kaufmann George Valentin ist wegen ekel
hafter Verunreinigung des in seinen Läden
sum Kauf gestellten Käses zu 4 Monaten
Gefängniß und einer erheblichen Geldstrafe
verurtheilt.K Wie die »Tribüne« mittheilt,
bat dao Publikum die Strafe noch dadurch
Ver-größern daß es sich von den Geschäle
loialen absolut fernhält, so daß das eine
Lokal in der Müllerstraße bereits geschlossen
werden mußte. Das Geschästglokal in der
Großbeeienstraße wurde arn Mittwoch
Abend von dem erregten Publikum beinahe
demolirt3 bao Firmenschild und mehrere
Fensterscheiben worden zertrümmert und
erst die Polizei konnt weiteren Aueschreii
tungen ein Ziel seyn
— Es wird gemeldet, daß1500 Chines
sen beiUssuri,fiidiich vom Amor, die östliche
russifche Grenze überschritten haben und
daßeineTruppenmacht von 30,000 Mann
an der westlichen Grenze aufgestellt ist.
—Beim Abschluß der Aliienbörfe in
Berlin am l. April wurden sechs Fallis
sements angekündigt. Die Verbindlich
keiten belaufen sich für jede Firma auf
etwa 1 Million Mark.
—- Jn den Minen von Auderlues,
Belgien, fand eine Erplosion statt. Jn
der Mine waren 150 Arbeiter beschäftigt
Man weiß noch nicht, wie viele dabei
getödtet wurden. Bis jeht hat rnan 20
Leichen ans Tageslicht befördert.
—- Die Nachrichten von dem Siege der
Liberalen in England haben in Berlin
einige Senfation hervorgerufen. Wenn
die Wahlsiege nicht über-trieben wurden,
zfo ist es zweifelhaft, ob sich das gegenwär
; tige Ministerium wird halten können.
W
; —- Ein FeldmarschalliLieutenant als
iSchwindler verhaftet. Ueber die Ursache
im am 12. März in Wien erfolgten
« Verhaftung des öftreiehischen Feldmarschalls
Lieutenanto Freiherrn von Proehazla und
deo Franz Kriegharumer, welche in Wien
das außerordentlichste Aufsehen erregt,
erfährt die ,,Pr.«: Schon vor eini
gen Tagen waren bei der Polizei-Direktion
Anzeigen verschiedener Privaten eingelau
sen und in denselben gegen die genannten
Periönlichleiten die Anklage wegen des
Ver-brechend des Betruges erhoben. Die
Untersuchung in dieser Angelegenheit
wurde dem Polizeirath Breitenfeld über
tragen, welcher eine Reihe von Einverneh
mungen vornahm und die Resultate der
selben geftern Mittags der Staatsanwalt
sehaft überreichte. Heute friih erhielt die
Polizei-Direktion den von gestern datirten
Auftrag des Landesgetichtea Wien, sofort
zur Berbaftnng der obengenannten Per
sönlichkeiten zu schreiten. Polizeieath
Breitenfeld begab sich in Begleitung eines
Detektiveo in einem Ftaler nach Penging
und nahm dort die Verhaftung des FML.
BaronProchazka Vor, während Poliieirath
Stehling mit der Verhastung des Krieg
hammer betrant wurde. Sofort nach
erfolgter Verhaftung wurde in den betref
senden Wohnungen der Verhafteten eine
Durchsuehung vorgenommen nnd eine An
zahl Schriften saisirt. FML. Prorbazla
war seit Jahren eine in der Wiener Gesell
schaft sehr bekannte Persönlichkeit Erbat
tu der Armee mit Auszeichnung gedient,
besaß den Orden der Cisernen Krone zwei
ter Klasse mit der Kriegsdeioration der
dritten Masse, das Rittertreus des Leopold
Ordens und das Armee-Verdiensttreuz,
beide mit der Kriegsdekoratiom und war
Landstand in Böhmen, Möhren und Schle- »
sien. Man wußte schon seit längerer Zeit,
»daß er sich Mühe gebe, bei hiesigen Bank-i
häusern Geschäfte von zweifelhaftem Wer
the zu entkiren. Man erinnert sich daß ;
wir vor einiger Zeit die Geschichte von dem i
famosen Aktien-Unternehmen einer Spiel- j
banl in St. Marino mittheilten und bei
dieser Gelegenheit erzählten, daß ein hoher
Mtlttär die angebliche Konzession zu einer
solchen Spielbani besitze, von welcher der
Staatsselretär der Revublit in unserm
Blatte erklärte, daß sie unrechtmäßig erwor
ben nnd ungiltig sei. Der Besitzer dieser
Kongession war, wie uns damals schon bei «
lannt wurde, Baron Prochazta, und er
versuchte in der That bet hiesigen nnd Pa
riser Banlbäusern diese Kontession m ver
werthen. Ob diese Angelegenheit mit der»
heute vorgenommenen Verbastung tn nn
nitttelbarem Zusammenhang steht, tst uns
ntchtbekannt. Ja der Stadt erregte die»
Nachricht von den vorgenommenen Ver-«
hastnngrn großes Aufsehen nnd nannte«
man gerüchtwetse noch andere Persönlich«
ketten unter den Verbasteten. Diese Ge
rüchte stellten sich jedoch als unbegründeti
beraus. I
———- —-—CO-O-— — —
Washington, D. C» 16. Jan. 1880.s
’ H. H. Warner u. Co. — Werther Herns
Jch schreibe, um zu bescheinigen, daß Jhre
Pillen die besten im Markte sind. Jch
habe die Safepillen eingenommen, ste stnd
wirklich das, wofür Die Jhr Circular
aussieht.
Joseph Prothen
409 M. Street, Washington.
—- Der prakttsche Optiker E. H e r p
b e r g bat das größte BrtllensAssorttment
der Stadt. Er bat elne langjährtge Er
fahrung tm Geschäft und til Agegt der be
rübten Mag Brillen. 5,3,6M,t.
— T
Anzetgcm
» E. Hertzberg,
Praktischrv Bptitkkr
und Händler in
Diamanten, Uhren, Juwelen,
S i c b e r -
mai Futter-platttrten Wams-.
Brillen und optischen Jn
strumenten.
19, Commerce-gptras3e.
Is- Besondere Aufmerksamkeit wird de
Reparssmr oon
Uhren und Schmucksachen
seschestt. Craotrardeiren werden bessrgk.
ff Alle Waaren werden garantirt.
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Vk. TUTT : Nov- Yo· k, sopt., U. 1877.
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und Unu- e Powdors Hoch org use- ivorthlgss its-Sh. He
says that shoriehnls coaditiore Powsckssko absolut-ils
pure und imrrmnsely valusbla Nothin -0n merth
mal-o her-s luy like Sitaris-als Gr- wn IIde
Dose- onc desspoorrtui to oao Dir-It loos
DR. leTTIERH
No. 617 St. Chatles - Straße,
St. Louis, s . . Moo,
ist ein regulärfGraduirter iweier mediiischersschb
len und ist, medie Tagesbläuer ieigen und hiesi
ge Bewohner wisse-, länger mit der Behandlung
von Geschlechwkranldeiten betraut, als irgend ein
anderer Itzt ln St. Louis.
Syphilio, Gonorrpöom Strieeuren, Okchieii,
Bruchfchäden, alle Unnlratilbeiten und syvhilitische
oder merrutale Leiden der Kehle, der baut oder
der Knochen werden erfolgreich nach wissenschaftli
cher Methode sicher und vrlvatlm behandelt
Spctmathorbpea, Zeugungdschmäche und Jrn ·
potens als Folge jugendlicher Ausschweifungen
oder lelchtiinmgeu Lebenswandels « in späteren
Jahren, wodurch folgende Uebel entstehen .- Ner
Iöiluik, Samenergüsse, Schwächlichseit, schwaches
Gesicht,Gedäch·mißicdwöch-p szfchlaH Entlass
tung, Widerwillen gegen weibliche Gesellschaft,
Verlust der Zeugungckruft u. s. v» woduer das
heirathen erschweriodee unmöglich gemacht wird,
vollständig geheilt. Consultanon in der Ossice
oder durch die Post frei und wird darum gemes,
da eine Unterhaltung oder die Eindolimg der An
sicht nichts koste-. l
Wenn ed undeqttern isl zur Behandlung in die f
Stadtzulommemso werden die Arzneien dukch
Erpreß oder Post versank-t. Euren garamin uns
hei zweifelhaften Fällen dem Patienten ossen ge
sa t. Ossleestnnden von 9 Uhr Morgens hio 7
U r Abends-« Sonntags von 12—l Uhr Mittags.
Phamohlet site Männer l Postens-km für Fran
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