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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, August 30, 1880, Image 4

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E ei Z a s es .
WW
San Antonio, 30. August.
Sonntagsdetrachtnngem
Eo hat einmal Jemand den Vorschlag
gemacht, als Mittel der Verständigung
zwischen den Bewohnern der Erde nnd des
Mondes, wenn es solche gibt, den pythago
räischen Lehrsatz Izu-verwenden Er wollte
cn der Wüste Sahara eine riesige Dar
stellung des rechtwinkligen Dreiecke mit
den Quadraten aus den Seiten desselben
darstellen, groß genug, um vermittels Ver
größerungsgläser vom Mondes ans beob
achtet werden zu können. Er folget-te,
daß, wenn es Geschöpfe mit menschlichen
Eigenschaften, zu denen vor allen Dingen
die Denksähigkeit gehört, aus dem Monde
gäbe, so müßten sie grade so logisch den
ken, wie wir, und im Laufe der Zeit den
Phthagoras erfinden oder schon erfunden
haben. Der pythagoräische Lehrsatz wäre
auch ohne Phthagoras erfunden wos-«
den, er gehört »so nothwendig zur
menschlichen Entwicklungsgeschichte, wie
die Sonne zur Entwicklungsgeschichte der
Erde. Also vorausgesetzt, die Mondbe
wohncr kennen den Plptlsagoras, so wer
den sie dnrch die Zeichnung auf der Erde
nothwendiger Weise zu der Annahme hin
geleitet werden, daß die Erdbewohner ver
nünftige, logisch denkende Menschen sind
und sie werden versuchen, uns auf irgend i
eine Weise wissen zu lassen, dass sie da sind -
und uns verstanden haben. Daraus-ließe
sich dann eine weitere Unterhaltung an
knüpfen, vielleicht zuerst eine rein- mathe
matische, die nothwendiger Weise in eine
Unterhaltung durch Ziffern nnd dann -
durch Buchstaben übergehen würde.
Ob dergleichen in Wirklichkeit je der
sucht werden, oder ob es ein frommer
Wunsch bleiben wird, hat mit unserer
heutigen Abhandlung nichts zu than.
Wir haben es nur benutztmm zu zeigen,.wie
die Entwicklung des Menschengeschlechtes
gu allen Zeiten« in allen Ländern und auf
allen Welttheilen dieselbe sein muß, vor
ausgesetzt, geistige Grundlage ist immer
dieselbe; und da der Geist» ein Produet
der Materie und da die Materie, wie die
. Gelehrten längst nachgewiesen, überall
dieselbe ist, ans dein Mars wie aus der
Erde, auf dem Sirius wie aus dein Mars,
so solgt daraus, dasz auch der Geist über
iall derselbe sein muß.
Jn Lebendfluthen, im Thatcnslurni,
Wall’ ich auf und ad,
Wehe hin und her!
Geburt nnd Grab
Ein ewiges Meer,
Ein wechselnd Weben
Ein glühend Leben;
So schaff ich ain saufenden Webstuhl der
Zeit.
Und wirke der Gottheit lebendiges Kleid.
So spricht der Erdgeist zu Faust und
läßt damit den ganzen Contrast fühlen
zwischen dem Leben des einzelnen Men
schen nnd dem Leben der irdischen Welt,
Natur nnd Menschheit umfassend und be
wegend. Zwischen den einzelnen Men
schen, diesem winzigen Theile des Welt
iörpers, und der Lebenssülle dco Ganzen
liegt eine weite Kluft! Und selbst der
Mensch in seiner Gesammthcit ist nur ein
Staubkiirnchen gegen die ganze, große, un
endliche Welt! -
Nichte destoioeniger hat er seine Anf
gabe in der Welt. Aber wie weit ist er
noch von der Erfüllung derselben entfernt!
Wie wenig tröstlich und erhebend, wie
fchmerzlich und niedere-rückend ist ein Blick
in die Geschichte der Knechtung durch die
Geschöpfe seiner eigenen Cinbildungskraft
während der früheren Zeiten. Wer könn
te leugnen, daß wenn iuan die ganie
Menichengeichichte icn Geiste an ftch vor
beigehen läßt« mit Ausnahme der helle
nifchen Blüthe, die so vergänglich war,
wie III Schöne gu sein «pflegt, diese Ge
fchichte ein gar jammervolles Schauspiel
darbietet. Da wird uns von nichts er
zählt, als vom Steigen und Fallen der
Könige nnd R.ich:, von Verträgen und
Erbsceitigleitem von Krieg und Erobe
- einigen von Schlachten und Belagerungcn
von lInfstäsiden nnd- Parteitäsipien, von
Städteverroiistnngen snnd Völker-hinein
von Morden und spdinrichtungem von
" Pslsstveischwörüngen nnd Priesterränlem
da zeigt man nns nichts crlo itn Kampf
Wer gegen Alle das trübe Durcheinan
derioogeu ron Ehrgeiz, Habsucht, und
Sinnlichkeit, von Gewalt, Verrqth und
Rache, von Trag, Aberglauben und »He
chelei. Nur in langen Zwischenräumen
wird dies diistere Gen-Bilde erhellt durch
ein wohlthnendes Bild echter Herrscher
gröse und friedlichen Gedeihens, öfters
durchsher hebende Züge eines «nnrlei
der niei vergeblichen Heldenmutheo.
Denn wohin führt zuleht dieser .Weg
durch Bäche von Thränen und durch ein
Meer von Bluti Jst in der bürgerlichen
Geschichte, durch die in ibr selber walten
den Kräfte, ein ftetiger Fortschritt ersicht
lich? Werden die Könige weiser, die
Götter-verständiger ? Scheint nicht viel
mehr die Geschichte nur daruin da zn fein,
dsstiit neun ans ihr lerne, daß man ans
- ihr nichts lernen kann ? Erstieg die
Menschheit-im Laufe der Zeiten nnd in
sicherer Reihenfolge höhere Stufen der
Frei eit, der Sittlichleit, Macht, Kunst
des oslstnndes und Wissens. Jst es
nicht vielmehr eine Silyphuoarbeit, die
jene Geschichte uns zeigt, nnd trägt nicht
jede Cnlturperiode die Keime ihres Un
. ganges in slchk
Es ist nur zu gewiß, diese Art Ge
schichte war lange die einzige, derer die
Menschin sich bewußt wurden.
Aber man stelle sich einen Augenblick
den unendlichen Raum vor; nmn denke
sich als verschwindende Punlie in dieser
Unendlichkeit unsere Sonne in unbe
kannte Himmelswonne stürzend, um sie
her die Plakeiem und «wicdcru1n in
diesem Systeme denke man sich unsere
Erdemtt Sternenschnuppen - Geschwin
digkeit durch den Weltranin stürmend;
man lane ihr Werden in großen Zügen
nu sich vorübergehen, bis die erste Kunde
unsecm Geschlechte-J beginnt; nnd dann
man sich dies unser Sonnensostem
" nks ein kleines Pünktchen im Nebel
M;Sennensvsteme;—wie armselig und
nMUtend erscheinen dasdie irdischen
Dinke, wie lleinlich nlle jene Ereignisse,
denen wir gewohnt sind, splche Wichtig
keitbeizulegemk s wirsie unter dein
stolzen Namen » liqejchkchtw zusam
menfassen, da sie doch nichts is«t, als zu
einer hölste die Krieasqeschichte, zur
andern die Geschichte der Wahnvorsielq
lungen einiger Cnlturvtiltert Wie eitel
nnd thöricht erscheinen die Kämpfe um
einen Fetzen Land, unt blutige Lor
beer-en inmitten des erhabenen Schau
spiel-s des Weltalls, welches uns vor
Augen steht!
Es ist nur eine kleine Schnur, welcher
von geistiger Klippe herab die wahre
Geschichte des Menschengeschlechtes alg
diejenige erscheint, die neben allen jenen
Wecleelfiillen, Gräneln nnd Verirrun
gen uns seine allniiilige Erhebung aug
halber Thier-heit, seinen Fortschritt in
Künsten und Wissenschaften, seine wach
sende Herrschaft iiber die Natur, seinen
täglich sich inehrenden Wohlstand, seine
Befreiung ans den Fesseln des Aber
glauben—3, mit einein Worte seine ste
tige Anniiherung an die Ziele oorfiihrt,
swelche den Menschen zum Menschen
imacheie Je winziger das Menschen
geschlecht iin großen Weltall sich aus
nimmt, um so großartiger erscheinen
nun der Natur gegenüber seine Leistun- ?
gen, umso würdiger sein Streben in
ihrem Dienst, um so anziehender die
Geschichte seiner geistigen Eroberungits
zuge.
—00.-——-—-————
Das rednblikanifkhe Pkeeting in
Gentuc
Die Versammlung war außerordent
lich gut besucht. Fast alle Mitglieder
des- Executiv-Coinites, .·,’-1 an der Zahl,
waren zugegen; außerdem hatte sich eine
Anzahl einflußreicher titepublitaner ans
allen Theilen des Staate-J eingefunden.
Unter den Anwesenden befanden sich
Gouv. Divis, Gouv. Peitsc, Judge
Wood, Judge Willianison. Dr. Coch
rane, Dr· Lane und andere. Der Ma
hor und die Beamten von Hearne stell
ten dein Meeting bereitwilligst Rännie
mit den nöthigen Tischen nnd Stühlen
zur Verfügung und behandelten die De
legaten in der zuvorkominendsten Weise.
Die erste Frage, welche aufgeworfen
wurde, war die, ob sich mit den libera
len Demokraten und Greenbacklern ir
gend ein liebereinkonimen zur Aufstel
lung eines unabhängigen Tickets her
stellen ließe.. Mehrere der Delegaten
sprachen sich zu Gunsten eines solcheni
iTickets ans. Man erwartete, daß die?
Opposition gegen Roberts Repräsentan
ten nach Hcarneschicken würde, mit de
neninanberathen könne. Es wurde
deßhalb beschlossen, bis uni halb drei
Uhr, wo cklle Eisenbahnziige der Inter
national-und Centralbahn einliefen,
mit der Nomination zu verziehen. Da
aber unt genannte Zeit keine Bevoll
mächtigten der liberalen Deuwtratie und
der Greenbäckler erschienen waren, so
wurde mit der Noinination eines rein
repnblikanischen Tickets vorangegangen.
Als Gönverneurscandidaten wurden
Gouverneur Davis nnd Gouverneur
Pease vorgeschlagen. Beide lehnten ab,
da andere, wichtige Geschäfte sie verbitt
derten, thätig an der Campagne theil
zunehnien. Nach langen Debatten ließ
sich endlich Gouverneur Davis bewegen,
die Nomination anzunehmen.
Uin dieselbe Zeit, wo dies- nor sich
ging, tagte in Hearne die Districteon
vention der Greeubackler. Diese hatte
bereits zwei Candidaten aufgestellt, als
die Neuigkcit verkündet wurde, daf;
Gouverneur Davis von den chublika- ;
nern als Gouverneurscandidat aus-s
igestellt sei. Sofort brach die Conven
Ition unter der größten Aufregung auf.
Alles lief davon und nach dem Gebäude
Jhinüber, wo die Republitaner tagten
»und die Greenback - Convention löste sich
in Wohlgesallen auf. Wir werden
Hspäter darthun, wie die Greenbackler
züberhaupt erst durch die Unthätigkeit
ider Republikaner zu einigem Ansehen
igelangt sind.
i Die Nomination der übrigen Gaudi
daten auf dem repnblikanischen Ticket
: ging schnell und mit größter Enimiithig
ikeit »von statten. Die Verhandlungeni
lzeichneten sich durch harmonische-; Bei-l
isammenwirken aus-. Es war die Alt-l
»sicht der leitenden Repnblilaner, daß
ldie Partei als solche wieder reorganisirt
werden müsse, und das; die-J nur durch
ein rein revublikanischeg Ticket geschehen «
könne« Die Repnblikaner seien haupt
fächlich dadurch demoralisirt worden,
daß sie sich von anderen Parteien haben
gebrauchen lassen. Seit 1873, wo die
letzte Wahl stattfand, haben .die Rennb
litaner nicht mehr gemeinschaftlich ode
;rirt. Seit jener Zeit hat sich eine große
iMenge Republikaner aus den Nord
Tnnd Weststaaten in Texas niedergelassen
nnd die Partei wird im Stande sein,
im November eine höchst respectable
Stimmenzahl anfzuweifen. Erst wenn
wir unsere Stärke gezeigt haben, wer
den wir Gelegenheit finden, mit den
iliberalen Elementen anderer Parteien
; gemeinschaftlich zum Wohle des Staates
izu wirken. Möge daher das aufgestellte
republitanische Ticket sich der ungetheil
ten Zustimmung sannntlicher Repnbli
taner des Staates erfreuen. Ter Ru
bicon ist überschritten nnd es ist jetzt an
uns-, unsere Schuldigkeit zu thun. Alle
in Hearne anwesenden Nepublitaner
haben versprochen, thatigen Antheil an
der Campagne zu nehmen. Die Near
ganisation der Partei wird eine durch
greifende werden. Denke niemand, daß
er hoffnungslos in den Kampf gehe.
Manches County wird von den !tiepul:
likanern zuriickgewonnen werden; in
der Legislgtur wird die Stimme der
Republikaner wieder gehört werden.
Wenn wir in der Staatswahl unter
liegen müssen, so geschehe das mit flie
genden Fahnen. Wir kämpfen nicht
blos für die Gegenwart, sondern auch
für die Zukunft, nnd die Zukunft ge
ihöri dein Fortschritt. Alle Bourboncn
der Welt können den Voranmarsch ders
selbcn nicht aufhalten.
Heute gibt jeder ehrlich dentende
Mensch zu, daß die Administration des
Gouverneurs Davis von 1870 big 1874
zu den besten gehört, deren sich Tean je
erfreut bat. An dem Character des
Gouverneurs haftet kein Makel. Er ist
ein Ehrenmann vom Kopf bis zum
Fuß. Er ist ausserdem ein Mann, der
die Situation versteht und weiß, was
dem Lande noththut. Wir werden
darüber noch weiter reden. Wer es
lwirklich gut mit dem Staate meint, wer
anh nicht wie ein Sclave unter die
Parteipeitsche der Demokraten beugt
der wird im September seine Stimme
-für den Fortschritt, für Einwanderung
für Zwischqu für gleiche Besteuerung,
gegen Sonntags- und Bellpunchgesexzc
— das heißt für Gouvcrueur Danks —
abgeben. ’
Wö chentlicher Stetbcricht.
Kind von Hemy Williams, 5 Tage.
Mkø. S. Kkkly, 17 Jahr-.
Mematita Eiern-C 1 Jahr
R J. Masi1w,64 Jahre.
Harky Carl, 11 Jaka
Witbelm Wintan 26 Tage.
R. bunter-, 75 Jahre.
Lev Hesse, rzeji Tage.
Eine seltene 65clmcukscji.
Man besichttgc die keinen Linnen Ba
tists -12 Zoll breitt, zu halben Preisen bei
STIMle XI Ec.
tEtngesandtJ
Herr Redacte ur! Jn Ihrer täglichen
Zeitung vom Ass. oder 2i3. d. M. empfeh
len Sie die hiesige deutsch-englische Schule
dein Publikum etwas lau, wie es mir
scheint, weil sie die »erste- und ält este« un
ter den hiesigen Schuan sei
Da nun Alter und Altersschmäche heut’
zu Tage kaum als hinreichende Empfeh
lungen gelten tbnne, so wollte ich mir er
lauben, das hiesige Publikum darauf aus
merksaui zu machen, daß es noch andere
nnd gewichtigere Gründe giebt, die die
genannte Schule in jeder Weise zu unter
stützen.
Die öffentlichen Schulen des Staates
. Texas, und folglich auch die unsrer Stadt,
stehen bekanntlich bis jetzt noch auf sehr
unsicherem Fuße, denn sie sind den Ultra
Demokraten die unsren Staat jetzt regie
ren und wahrscheinlich noch längere Zeit
regieren werden« ein Dorn im Auge.
Wer daran Jnoch Zweifel hegte, wird sich
wohl eines Besser-en belehrt haben, wenn
er die Rede mit angehört hat, die Herr
Burgeß von chuin, bei Gelegenheit des
neulichen demokratischen Ratifieations
Meetings hier hielt, und wer damals nicht :
zugegen war, der kann jeder Zeit von ir- »
gend einem unsrer leitenden Mira-Demo
kraten erfahren, wie er und seine Partei
iiber öffentliche Schulen denkt.
Sollte nun, wie unter den Umständen
wahrscheinlich, die den öffentlichen Schulen
Seitens des Staates bis jetzt gewährte
sehr geringe Unterstützung nächstens noch
mehr gekürzt werden, so mögen jene Schu
len eines schönen Tages ganz eingehen,
und für diesen durchaus nicht unwahr
scheinlichen Fall wäre es, wie mir dünkt,
sehr weise gehandelt, wenn wir uns die so
lange bewahrte deutsch-englische Schule
unter allen Umsiänden auch ferner zu er
halten suchten
Diejenigen Eltern aber, swelche wün
schen, daß ihre Kinder Deutsch lernen, ha
ben noch außerdem ein besonderes Inte
resse an jener Schule, denn in unsren
Freisehulen wird die deutsche Sprache stets
nur eine Nebensache sein. Die Kinder wer
den dort ungefähr so viel Deutsch lernen,
wie Latein und Griechisch, wenn diese al
tenSprachen, dem etwas sehr hochtönenden
Zukunfts-Plan gemäß, erst in den Unter
richt aufgenommen sein werden, und Nie
mand kann sicher sein, daß die wenigen
dem deutschen Unterricht jetzt eingeräum
ten wöchentlichen Stunden nicht · eines
schönen Tages wieder gestrichen werden.
Ein paar deutsche Aldermen weniger in
unsrem Stadtrathe, und der deutsche Un
terricht wird zu beliebiger Zeit wieder ab
geschafft -
Der Director der deutsch-englischen
Schule hat zwar bei der letzten öffentlichen
Prüfung nicht so gut wie der Superinten
dent der Freischuieu, es verstanden, die
Leistungen jener Schule vor dem Publi
kum in ein günstiges Licht zu stellen, allein
es wird doch wohl Jedermann ausgesallen
sein, daß die große Mehrzahl der durch
Medaillen und dergl. ausgezeichneten .
Schüler der Freischulen aus der deutsch- ;
englischen Schule hervorgegangen waren, »
und das ist gewiß ein laut redcndes Zeug- ’
niß für diese. . ’
Möge also das Publikum unsrer Stadt s
die deutsch-englische Schule tenterstützen,
nicht blos weil dieselbe unsre älteste, son
dern weil sie eine gute Schule ist, der die
Palitiker Nichts anhaben können, wenn
wir nur zu ihr stehen wollen. Mögen
insbesondrc diejenigen deutschen Eltern
ihre Kinder der deutsch-englischen Schule
anvertrauen, die nicht des Schulgeldes
wegen genöthigt sind darauf zu verzichten,
da·sz ihre Kinder überhaupt deutsch lernen·
—- Wer billige nnd-dabei moderne Sehne
he oder Stiefel einkausen will, der gebe
nach detn neuen Schubstore von M a rein
Er Son, sCcke von St. Mart) und
Mainstraße. Man findet daselbst dae
Neuesie und Beste. 24,8
Allerlei.
—- Wir berichtetem daß die Alamo Eis
sabrii ihre Thätigteit 'eingestellt habe.
Dies ist jedoch ein Jrrthum. Es sollte
heiße-t, die Germanta Cissabrti dea Verm
J. Huhlen ·
—- Gerade wie in Sau Antonio, besteht
auch in St. Lonie eine Viehordtnans, nur
tnit dem Unterschiede, daß man sie dort
ausführh hier aber nicht. Neulich nun
war eine Oeerde Gänse in den Rasrnaar
ten einer Frau gedrungen und deßhalb
sepsandet worden. Daraus entstand eine
Klage, weiche der Richter mit der Ertlä
rung entschied, das Gänse nicht unter das
Vieh zu rechnen seien. Jn der deuschen
Sprache baden wir dae Wort Jedervieb ;
die englische Sprache aber scheint keine Be
zeichnung dasür zu haben, und deßhalb ge
hören Gänse nicht zum Vieh.
—- Jn der Nähe der Sau Pedro Quel
len befinden sich mehrere Lager von Eisen
babnarbetiern, welche eine Meile oberhalb
der Quellen dae Bett site die Jnternatio
naibabn aufwerfen.
— Alle möglichen Cigarren erschelnen
jeyt hier tm Handel, denen man vie Na
men p-.o.ninenter Männer beilege. So
serden auch Columbue Upson Ciqarren
I empfohlen.
) —- Eine neue Gesellschaft unter iem
; Namen San Antenio Gomnasisene ist
s lehtbin gegründet wieder-. Diese Ge
: seitschast will tnrnen, Billard spielen und
! le en—
i i— Ein hiesiger Farbigey welcher bei
s Campbeit nnd Beo. angestellt ist« bebaup
; tei, daß sein Kosstr während seiner Abwe
zienheit ers-rochen und stt Vollar daraus.
gestohlen see-den«
—- Bei einem Neubau in der Nähe des
Klosteee stürzte heute Vormittag ein meet
iantscherArbeiter und brach das Rückgrat.
Damen,
wünscht Ihr einen xeinegi blähen
oen Tcint zn Mehran th es
der FULL so werden enngc Annn
Lntiontn von »Das-two Mag
nolia Balsnm « Euch In Vol-—
lent Mach befriedinen. Chem
Eernt die gewliche Farbe, Rothe,
s5i1nples, Blättern-M- sonne alle
Hankthten nnd· Jlnfchönheitkn der
Haut. Er bekeetkgt die duxch Er
yitznnzi erzeugte Röme, Anspan
nung nnd Ynseeannzs Or macht
eine dre inegjädeigc Dame um
zehn Innre iüngcr tritt-einem
nnd nnd Ine- Wirknnxeen so natür
Tiiiäk nllmalig nnd vol kommen, daß
es k::n-!issuis.h ist, die Anwendung-I
Lege-I YOU-Steh nmsnumdnnen
Wie manfeal wirb.
i
Man vernachlässige sich Tag und Nan« i
esse zu viel ebne Bewegung, atbeite eni
hart, ohne Ruhe, lause fortwährend vinm
Arzt, gebrauche alle angezeixten ixiiäd
lichen Mittel nnd man wird zn wünschen
wissen, wie man gesund wied.
Die Antwort besiebt in zwei Worten!
Gebianche HopfensBiitee Siehe andere
Spalte. -— Expeeß. .
Wichtig für Warmen-. -
Das einzig wirksame Mittei, die Baums
» wolleneaupe zu vertilgen, isi
Pariser Grün,
jin beliebigen Quantität-n iu baben und
sehr billig bei
C. H. M ülle t, (Palnt.Sto1e.)
Händlee in Farben, Eosnmeeee Straße,
i Sau Antonio. «
Krämpse und Schmeeze im Magen, «
sowie Untetleibe, Dasenieeie nnd Diarrboe
sind jetzt an der Tazeeoednnnkh ee sollte
sogleich ein Gegenmittel angewendet wet
den, woseibst Jobnsono A nodyn e
L i n i m e nt am Platze ist. Keine Fa
milie ioliie eo versäumen, dieselbe an Hand
zu haben.
« Die billigsten Schienbein.
Die Schindeln von Lang be Co. weiten
im Großen, wie auch in einzelnen Tausen
den zu· billigeken Preisen verkauft, als
irgend welche andere ign Maeki befind
iiebe Schindeln. Man wende sich an
W. R. Vangban,
Aaent für Lang ä- Co.
Ofsicex Ecke der Ansiin und nördlichen
7. Straße, San Antonio. 1,7,:;«))k
.—-————"
—Croque,-Spielesoeben an
gekommen bei L.- olfson
—- Die Heeren M aktin IT Son
haben Ecke von St. Macy- und Mainsikas
ße einen neuen Schubstoee eröffnet und
bieten dem Publikum das Besie und dabei
Billigstean Schnbwaaeen was man nur
wünschen kann. gis
- - ——--—·0
—- Wnndeescböne Leaboinbåite für Da
en en und· Kinder sind sebe billig zu haben
bei J.Jo«eeLSbbne.
Untcczcichnetersenwsiehlc sich hindurch den
Grimm-Federn als Cnndidu für das Amt deo
Shrrisso vvn Ver-r Connw nno ruscht dabii ferne »
Caudtdatar von der Maßnahme dcr demvlrncischen
Rominationsconvkntion abhänaig.
Phil. Stint-dein
Richter G. ö. Noonnn knndigt sich hier-nie
als Cum-war gar Miedrrcrmävl km «irr das Am
tes Richtier vom21. Gerichtndishikr on Der
Distrittbestkotasro den Conntiuå Evrnah Beter
und Atnscvsm
Wabl--!ltrzeigea.
l
Ich zeige mich ven Bürgern dieses Conntieö
hicrmita w Candä bat für dac- Amr des Counm
Bermessers nu.
W. M. L o ck e.
Deutsche Brief-«
V ichs bis zum 29. August Iser aus der Pollvfslir -
»u- San Antonio verblieben sind
Caiynrine Viedlrr. —- Jennie Vogel. — Km ?
Dietler —Jibanna Dahin.—Margac-tba Erben·
— Mery Fische-. — Minute Fischer. — W. M·
Iris — Mtsna Øvllvss. — Hedwig Gewo. —
Frank Gastring.—Alt-m Haberst- nn.—J. Nu.
—Sarah fortan-Werth Jett.—Auqusta Krausk.
War. Martin —Fren! Micro. —- Juliao Nin-un
F·Rowelski. — O. W. Sanber6. —- Lisette
Schupv.— Her-arm Weben-even
Personen, welche Ariefe abholcn, mögen den
clerk brrmchrichtigen, daß sie einen »aus-ordnen
locker-« wünschet-.
Anzcegcn
Die Alamo
Deutsch - Englische Schule
wird nrn soc-on erst-U den 2. September in dem
bekannten Loknle der Baptmc sKtride wieder ec
ösnet werden
27,8'od W. Schuwirttp
Deutsch-Englischc Scham
Da die Råkrnllchkeitkn der obigen Soulc nicht
rechtzeitig fertiggcstellt werten fortan-, so muß die
ans Amt-ach den l. September qngekünbtnte Cr
öss.-ntg des neuen bslbiadreo bis zum Month
den 6 September Irrsckvben werden
. Grirsenbeck,
30, S-— Pras. tro deutsch-engl. Schttlvkrkinø.
i
Zu verrenteu.
Eine Fam- unv Wust-»e. Gutes Gras und
29,7,t— Pb.Bkaubach.
Für das Publkum!
Wir haben weben ctdaera eine gcsße Auswahl
Inn
Band- und Stangeneisen,
Stabi. Federn
Achsen und Carriagc-Holz
Und überhaupt Alles-, wao in Schmieden und bei
per Man-samt von Wagen gestattcht wird.
Wir setkaufcs Ia den billigstm Inier und ec
sschm gewan nnd « besuchen.
erou 85 Eos rove
co, s qu x g «
Smdtiow zu verkaufen
l. Stadtlotö No. I, 2 und 3 in Block U. Ala
aw City, begrenzt nördlich von der Marttnstkaße, ·
südlich von der Pecanstkaße, köstlich von tu
Sc. Makvsttaße und westlich vom Flusse.
Z. Los No. 11 in Mock No. 9. östtich vom Sau
Antonio Fluß, 51 ein Fünftel Bekao Roman
Cherrvstkaße westlich und 22 ein Jvnfxel Band
Fsont an Centrcstraße südlich
8. Aser s an Travisstkaße, neben dem als
«Commissatv’« bckmmtea Vsnce’schen Gebäude.
Ih. Schleuning.
1:i,8 1M wlm
Frobdse G Santlebem
Kommissions
— und —
Spcdmons-Kaufleute
douiion-S1kaße, nahe tsck Beiwe,
»S·.1n Antvnto, Terais.
« Eigembmmr dck
Sau Antonio Transffr Compa:w.
5,K,t
F, Kalteyer Wohn,
sszxihckcr n. Dkugsxistcu,
Nordselte ded-Mllikäk « Plnza,
San Autonlo, ................ Tit-as,
empfehlm ihr ausgcdebntts Lager von
Arzncicn, D1«ogucu, Chemikaliknj
und —
Patcm Medizineu,
e b e n f o .
Parfümericn U. Toilettartikch
fe k n c s
Mqterial fürdPlJotvqraphesu
Jhr patentirtes
sorew Worm Liniment
—- und —
SRIDW WORM OINTMENT
bedarf keiner Cmpfeblmigscettisicate, es
mpsictilt sich selbst. 5,8,taw3M.
Bäume nnd Weinrcbcn.
Edele Pflisichba me, Im- gumagmde Som
fkübe und späte, reifend vom l Juni jsäs s0.
September und folgmdc szluca Wukuinbmz
(Fächskr schume S:«nsste, em- und zwei
jährige Stbckc fmm Hexbemom (Wa»ik) und
Malaga (Rostncntmube)i auch singen-e Pflanzen
der vonåglichstn Tafeltraubm und 25 Tausend
Sch ittginzxc der schwxmn spanischen Reis-. Zu
hab-um Robert Conkadm
Bestellunzen nehmen entgegen in Neu-Brauns.ls:
sum L, Besuch E.Schcrsf,A Toll-: Schna,
Bei-n Conntvg A. Brenta-· spost iffike Mu
Nkannfkls, Contal Coumv. 5 Ums-we
Ueber Baltimoreu
ojeder-der Ins at e Vaterland besuchen sit-et
Verwandte nnd Freunde voxt Europa kommen
las will, sollte die vkcxtnsollem neuen, eisernen
S« andvostdampsschisse des
Norddeutschcn Lion
Hm Uebetfadtt dem-den« «
Mit Dainvsschizfen des Norddeutschen Llond
wurden bis Ende 1879 txt-c- 7t:0,«(-0 Personen
befördert.
Die Dampfek dieser Conwa nie
B·aunsckkrseig 3100 Ton-s, um. Undütsch,
Nun-Orts 3100 - . Jäger,
Leimg, 2500 - - - pvsfmanu,
Ohio, 2500 - - Mevek,
Bekun, 25110 . - Lamle,
Banimoce, 2500 · De Ltmvn
fahren regelmäßig) alle vierzehn Tage mische
Bkemeu nnd aliimoee und nehmen
Passagiere tu billig-Den Nuten an.
Der Landnngsplay dieser mevsschiffe in Bal
tisnore ist zugleich Depst dee Baltimote und Ohio
Eisenbahn, welche Passagiere vxsn nnd nach dem
Westen su diligeken Preisen befördern
als irgend eine Eisenbahn von New York und
Philaoelpbier.
Bei Ankunft dck Dompsschiffe wird das Deppt
si» alle nicheAnqeflellten ists-blossem so das die
Einwandekck niat der Gefahr auozcsede sind von
Betrüsetn beschwindelt en werden. was in anve
nn dafenplckvkn leider so vst see Fall ist.
Wir-machen noch besonders ans folgende sük
Deutsche Neisende beachtnngezwerthe Vorzüge auf
merksam, welche de Reise mit unseren Schiffen
kirren Dir Passagicm sind unter Deutschen,
Idnkusn sich also mit Jevetmvnn verständigen ohne
Vollmctschek zu gebrauchen- Umseycn aus einem
Schissin das andere, wie des indukcten Reisen
Ende-: nicht statt; Ue Passagiere gehen in Bkemcn
skgleich an Bord dec( Oceankampfcks and verlas
sen denselben erst in Baltitnoke. —
Wege- weiterer Aue-kann wende man sich an
die General-Renten .
A. SchnnmcheFG Co.
see b Süd Gan Sie-» Baltimom Ad.
in Sau Aatonio an
H. Bari-eck.
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Händlet in
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Kenner-W Hcmlock Sheepdip.
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6,000 mit Lease auf 25,000 Acker Land.
9,500 mit Naach, eint ver bestes-.
7,000 Kopf Schafe.
1,700Schafe und Dämme-.
1,100 vo.
2,100 do.
520 do.
zw- Schaf-.
400 do.
000 verevelte Ziegen.
Chabot, Mvß u. Co»
Sau Amt-nich
Auhensce s- Bier.
Jeder Biertrinkee, der auch etwas vom Bier versteht, wird zugeben müssen, daß daa
jetzt hier verschenlte Anheufer-Bter von ausgezeichneter Qualität ist und et nicht hloa
mit jedem andern Vier aufnehmen kann, sondern ihm thatsächlich den Nank abläqu
Es ist frisch, gehaltreich und gesund, drei Eigenschaften, die keinem orikizwürdigen Bier
fehlen dürfen.
Jn Folge der ausgezeichneten Qualität des Anheufer Viereck tsi ea schnell zuleeh
ling des Publikums in allen Staaten geworden, nnd die Anheuseetsche Brauerei hat
vollanf zu thun gehabt, um alle an sie gerichteten Bestellungen zu fallen. Sie nat tm
letzten Jahre, wie die Brauerei statistischnachrveist mehr Fässer Bier gebraut ais ir
gend eine Brauerei in St. Louio, nämlich :
112,145 Bart-cis gleich gi48,580 Regs,
wovon Sau Antonlo allein im Monat Juli 3044 Kegs eonsumirte. Ess gibt keinen
Staat her Welt, in welchem das Anhenser’srhe Bier nicht getrunken wird.
Was dies Bier für unsere Mithiirger besondre-z merkhooll mai-Z ist daß fte es
stets iell.rfrtseh erhalten. Es wird nicht, wie dieö mit deut Bier aus einer andern
Brauerei geschieht, von dem Eisenbahndepot, den weiten Weg hie zur Eirfahrtl am
San Pedro transportirh wobei eo twel Tentveraturivechsel durshtnmachen hat, son
dern kommt aua der Eieear direct in kais am« Depot gelegene Ciohauzs Cz ist wohl
» bekannt, daß nichtet dem Bier mehr Abbruch au Wohlgeschmack und Frische thut, ale
der Wechsel der Temperatur. Wenn ein Bier eine halbe «Zturede«trnd mehr in der
Stadt herumgefahren, und dann in einer Einst-heil untergebracht, und einer Ist-irren
Temperatur ausgesetzt wird, als sie dem Bikrkeller vorgeschrieben ist, so must ret. feine
Güte verlieren unt schaal werden.
Das Andeuset’1che Bier wird aus den Kkilun in Si. Louio in die Eisens, nnd
wenn es hitr ankommt ant- ter Eise-at sisson in tao Eiehana von Paul Wann-r sti
schafft und behält hier dieselbe Zentner .t tr, die es iut Bierteller in Zi. Louds »si
habt hat.
Zwei Wagen find ftete im Gange um das Bier mit fo tvenig Zeitverlust rvle mög
lich an die Kunden abzuliefern Diese Wer-en versorgen die Kunden Morgens und
Abends-, fo daß letztere ro einen Gästen immer frisch nnd iühl augschenten länger-«
k-t.)ie allgemeine Meinung tat sich längst dahin ausgesprochen, daß das Anheuser’
sche Bier aiien gerechtere Anforderungen entspricht, und daß kein andere-e Bier ten
Vergleich mit idnt aushält. Lain tragt die richtige Behandlunxz dessen-en, wie wir sie
ohen geschildert haben, ihr gutes Theil het. Wer Aulis-user Bier trinkt, wird sich steter
einer guten Gesundheit erfreuet-, da er ein reines isuladelhafteet Gehen-r ans Hon n
und Malt genießt. Darum ftgen rnir unsern Mitkürgesin stinkt Anheusir Bier,
nnd laßt Euch tritt anderes aufhängen Wer daa Aether-irr Bier einmal verfncht hat«
wird kein Verlangen mehr nach einer anderen Sorte haben.
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Es ist wohlbekannt, daß das heiße Wetter Krankheiten bringt nnd
daß die größte Sorgfalt nöthig ist« um Krankeetten zu verhüten, selbst bei
den Gesundesten. Was eigentlich bei ver Hitze tieankneiten ersengi,ist nicht
bekannt sinng, aber Cholera, Dyscnteete, Schwäche, Liijslzkeit und viele
andere Krankheiten erzeugen Leiden nnd Viele Tausende von Sterbefällen.
Der Mund wird trocken nnd raub, die Zunge ist belegt, ver Puls ist un
regelmäßig, vie Hitze sieberisch nnd die Glieder geschwollen nnd müde.
«Dnmen besonders mit Anlagen zn weiblichen Beschwerden finden das
heiser Weiter fast unerträglich und kleine Kinder sterben sast täqiich, weil
sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Die meisten dieser Krani
heiten entstehen ane- Leber nnd Nieren. Es giebt ein« aber auch nur ein
einziges bekanntes orgetabilisctxes Mittel, welches die Nieren und Leber
eontrollirt nnd so die vielen Gefahren des Sommers verhindert. Diese
Pflanze (eine wesiinbisebe) ist ais Basis von Weimar-'s sako Kielnoy and
Livek cum benutzt. Dasselbe ist rein, angenehm zu nehmen nnd sicher is
seinem Erfolges Für alle Blasenkrankheiten ist es unfehlbar. Für
Gallenkranlbeiten ist eb sicher. Für die heiße Jeheeerelt ist es merkt-voll
nnd jede intelligente Person sollte Warnung stritt Kiillley and Live
Gnre vorråthig haben. Sie vermag das Leben zu sichern. »Ein Wort
sür den Weisen ist genügend.«
Billl und Jok,
Sol-das - Straße, Sau Anwalt-, Tags.
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I und mit des Emwkckclaag der grossen · III-missen
i des Staates wies Agmultuh boujikuiun Bied
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