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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, November 03, 1880, Image 1

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Låglisn Freie Presse
erscheint
äglich mit Aysnähme des Sonuta gs
sub kostet
s10.001füridas«saht oder 82110 für
3 Monat.
Ausgaw
agjik
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D te
Wöcheutliche Freie Presse
erscheint
jed en Do nncrstag
und kostet
83,00 das Jahr Oder 81,50
Monate in Vorausbezahlung.
Jahigmig 16. — · Sau Antonio, Mittwoch den 3. November 1880. Nummer 3317.
Agenten der Freien Presse für Texas
Anhalt-. ...-« :;; .............. C. Ohlrcch
Ammanciville ............ F. Brandes sk.
Austin .................. A. Weilt-sicher
Arneckeville ...........Aug. Holzapfm
Antioch .;: ............... vau Kerth.
Bulvekde .................... C. Grönke
Biegel ............. ' .......... T b. Kroll
Bastwp ......... H ........ Th. A. Paßler
Bkckäettövilte...; ..............
Btownszville;.....-....................
Brenham...... »L. Brunnenrand
Böme,.......-.- ..» - -H. Wenblm
Bellt-siteff ------------------ W. E.«Ls.chn
Blaf ...-......... C. Engel -
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Butten ..... .W. Menn it.
Baume Mant- ...... Aut. Pfaden je.
Blackjaä Sprinq ................ E. Luck
BeeCaves...» ...... ..... CBeck
Catsprings . » --.-—- .-..Th May-I
Collettoville ............. H. Spott-n
Coksicana ...-» « . .... ......
Comfokt ..... ...-........h Bönm
Cer Ein-« ...........;..Th. Wie-«
Elinjou...... ... ....... ...Anq.bolzapfel
Castrvvjlle.. .......Vel Haa
Colksbno ................... L. Mendel
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Fort StockIou ........ ..............
saymevillc ...--.......... .....d Zapp
Ziel-barg ... .....:.--.G. d. Schködec ;
Fort Ifan « ’-...·.....st. Kaum ;
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Gatvestss..-.I-..-.. ....-...·...
Gib-ji«- .......... »..c.c.qu1ich -
Gouv-les ...... - ..... « ....St»tmis msorcke
Goliad...«.· ...... ........... ’
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Nechanitz .............. W. Mutsjowsky
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Novelle Don A. Sternes-inz.
lffortfetmngJ
Was des- liebe Gott nicht Alles-i thun
foll? Wenn man vie Gaben, die ee el— .
nem Menschen zueuheiit, an einen Mörder l
veefchtvendet, um ihn der strafenden Hand
der Gerechtigkeit zu entziehen, dann foil er
dem wieder aufhelfenl Eine eigene Phi
losophie! Lily hätte für ihre grenzenlose
Hingebung wohl verdient, daß ihre Zu
kunft flch wieder hellee gestalteteZ wenn l
He aber überlegte, wes-n fle ihr ganzes
Vermögen geopfert, wenn fle Alles hinge
geben, was fle zu vergeben, wie konnte sie
da auf eine Belohnung für ihre Thatenl
rechnen? Ein ilebendes Welb calculrl
aber nicht, es handelt nach den Elngebuns «
gen ihres Herzen-.
Jch geleitete sie zu dem renvmmleteflm i
Advokaten der Hauptstadt n d hörte mit
an, wie sie ihm ihre Psanlage nnd
außerdem elne beträchtliche Summe Geli
dez für die Vettheidigung Robertsons an
bot. EH time fv ziemlich Alles, was fle
noch im Besitz hatte. Der Advokal wil
legte eln und erbot sich, in ihrer- Gesell
fchaft sofort den Gefangenen zu besuchen.
Mute Gegeiiäakl wett. bei diesem Zu-»
fammiegvfetn tsickefsizknnvii fo Zischen ich!
Tage teud Wochen gingen dahin Ro
dertsons Prozeß nahm den gewöhnlichen
Laus. Lillp, war oailrr Hoffnung und
anthen Muthes Jch konnte ihr Ver
tranen in einen glücklichen Ausgang des
Prozesses nicht theilen. Die öffentliche
Meinung toar entschieden gegen Robert
son, und das mit Recht. Man mar es
imüde, sich von diesem gesährlichen Meu s
schen noch länger tyeanuisiten zu lassen.
Der-. -Iord,- welchen ee begangen, war
snnestschuldhar. Er hatte nicht blos ei
inim wehrlosen Mann, sondern auch einen
Mann, der vollkommen in seinem Rechte
war, niedergeschossen. Diese feige That
wollte gesühnt sein. Robertson sollte
endlich erfahren, daß es auch in Texas ein
Gesetz gibt, das im Stande-, einen zügello
sen Desperado zu Boden zu werfen. Al
les dentete daraus hin, daß ihn diesmal
die volle Stnense des Grsehrs treffen
würde. Natürlich sprach ich davon nicht
see List-, ermahnte sie indeß, nicht zu hoff
nnnisvnll zu sein nnd dem Ader-taten nicht«
eu vielsusutraueu. Jch sagteihr, welche
Strafe das Oesep sue ein Verbrechen, neie
es Rohertson begangen, verschreibe und
nie gewichtig das Zeugnis kaen ihn sei.
Auch verbarg ich ihr nicht, daß die Ver
aangenheit ihres Mannes jede allzugroße
.Milde ausschließe. Wenn ihr aber bei
solchen Vorstellungen meinerseits die The-i
nen inidie singen traten, mußte ich ihr wie
der Trost einsprecheek We sollen
oder n i.cht
Endlich kam der Tag des endgültigen
Veehort Seh net-ge mesie Zank sei-er- ,
ers-ungetauft auswendem unt Lin davon»
abziehen-Um detit Wes-hör seizusdohiith
Sie glaubte, laß ihre Gegenwart ermuthi
send aus ihren Mann einwtrlen, daß sie
die Zeugen nnd die Geichworenen znr
Milde unrstimmen werde« Jch suchte ihr
das auszureden, sagte ihr-, daß die Eos-entit
che Meinung ihrer Gegenwart andere Mo
tive unterlegen würde und brachte sie end
ltchdahim daß sie ihren »Man aufgab.
Jch inußteihr aber verspreche-, ihr das
Resultat des Yrozesses sofort nütze-theilen
.:,Es lam, wie ich erwartet hatte. Ro
dertson wurde schuldig befunden und zum
Tode verurtheilt.
Lilly hoete die Trauerbotschast trockenen !
Auges an. Es währte eine lange Zeit, s
ehe sie die Frage an mich stellen lonntez i
Jst keine Hofsnng seht da? (
i
i
Jrh sn te ihr, daß er appellieen odee sich
a den nie-den nnd enn Qna
de iitenssneyghehlte ihr aber nicht« »
daß er will-a Aussicht häke, eine Umändes
rang seines Mtheils zu erlangen. Und
wenn der Gouvernenr ihn anch vom Gal
gen errettete, so würde er immerhin aus
Lebenszeit ins Zachtdanssneaudeen müssen.
" Nimmermehr ! ries sie ans, lieber todt !
Sie bat mich dann-Hin ihrem Manne in
das Gefängniß zu gehen und ihn zu sea
gen, was see nnn zu thun gedenke. Ich,
taneihrem Gesuch nach und fand Robert
son vollsiandig gefaßt. Er lehnte es ent
schieden ah, zu appelliren oder um Gnade
zu bitten. Er weite seien, dai ihnr see
dee daa Eine, noch das andere helfen wür
de. Er kennte Zeit damit gewinnen, das
war Alles. Ahee er hatte, wie er sagte,
das Lehsn satt. Er sei einmal ein verlo
eener Mensch nnd so sei es sessee, der Sa
che ansetnmalein Ende Ia machen.
4 hat mich Ltilh aus der hanptstadt zu såhk
ren, damit Ie nichts mehr non ihm höre
(Mhe,»»,·»»-»-. ·...» - -
Llllp me ever nicht v n v egeuat
!die StrtxksMÆ MW neig, ß «
könne is yieli t pe? he ex. Sch,
b ihr, so Weis g eilt Ist pa ie, ver
ins-Ah bei ihr zu Miseti, Ell lles vpe
bei sei. i«
Die ;Zei«i eilten niii Diese-schritten soe
ddee Tag nahte, an welchem Robert
eeichtet werden sollte. Lin war »
fist wen Tag bei ihm im Gefängniß; ite’
knickte Mich zufamm- , iheeAngen eva- !
r Iestäadig roth vom Weine-« idee.
Fuge- sieleu ein« Sie ia .m auf Miiiel,
Räeeespa so befreie-, Ibee er mitbringen
bewacht. Sie bitte ide- gem Gift genichi,
steh-me ließ fle nie albi- sett tha.
»Es-et Ziele-z ne »ich vix-pp »
ie wollte
WTOZV SU- besieiiea ’
einen Hie- Betinch since-, ds- Leben
ihr-est We z- iemen Sie Infe- saß
sich »in-Thon Qui-erneut cui one-mun
F aud, ich hätte ibe sagen kännem
me seichte-se- reget-DIE sei-(
:üms aber ich bieitig fie- M pesie,
man Ie sich selbst me- übekzeugie, nnd
s- ich Hbeznu Capilelbianfnnv
h- ch ist Gouv-mea- anmelden.
tm We Here espsins sue aus«
set-I Use und hörte dasGefuch Lillye mit
Its-Minimum Sie batibu so teil
geo, se Ieise Du se jammernd au, daß
ee bei-ehe sie Hof-es mit-. sites ee
Mike seine-fiscpr n M sch
se et, so
BE sehne, aber ee späte eise Hm
wider Peti, ei Iäte eine Bettes-uns des
Eise-, den ich dem Volke von Texas ge
schwoken habe, wenn ich in diesem Falle
eingrkisen wollte. Ich würde es mir nie
vergeben, wenn ich diesmal dem Gesetze
nicht freien Lan ließe. «
Sie wars sich auso Knie Vor ihm nieder
vnd hle in heller Verzweiflung ihre gefal
teten Hände zu ihm empor. Er faßte die
Hknhe Und Lob das arme Weib zus.
Jch kann nicht, sagte er noch einmal,
machen Sie mit das Hei-z nicht· schwer, ich
kann nicht !
Wieder waren ein paar Tage vergangen.
Jch drang noch einmal in Lilly, die Haupt
stadt zu verlassen, aber sie lehnte es ent
schieden ah. Sie wollte sogar bei der
Hinrichtung zugegen sein, sie wollte ihn
sterben sehen, nnd dann seinen Leichnam
in Empfang nehmen und beerdigem So
eneegisch ich auch gegen diee Vorheben auf
tkat, ich konnte sie zu keiner Sinneeändetung
bewegen. Wenn ich sie nicht begleiten
wollte-, so war sie entschlossen, allein zu
gehen. Es war etwas Männliches in
ihrem Wesen, als sie mir das sagte, et
was llnhcisnlicheg, das mich um sie bangen
machte.
Entsetzung solgtJ
-— Wie das Volk darüber denkt. —
er glauben nicht zu irren, wenn rolr
die Behauptung ausstellen, daß kaum eine
Familie in diesem großen Lande ist, welche
nicht dle Segnnngen Von Dr. August
Kessel-W Hamburger Brustthce erfahren
h«1t, so schrctbt Herr Leonhard Stichl,
Beaver Falle, N. Y.
—-———«- —-————
Tages - Neuigkeiten.
Ausland.
—- Eine Depesche von Wien berichtet
einmal wieder die Reslgnation Bisnrarcks.
—- Eine Berliner Depesche sagt, daß
Gras von yatzfeld zum Sekcetär im Mi
nisterium des Auswörtigen ernannt wor
den sei.
—- Jn Berlin wurden mehrere tausend
Exemplare von revolutionären Flugschris
ten consiezirt ; darunter befanden sich die
Freiheit« von London und dce »Deine
lrat« ron Zurich. ·
—- Dje türkische Regierung sendet
Truppen und Kriegantaterlal an die
griechische Grenze.
— Der deutsche Gesandte in Paris,
von Rad-witz, wird als Gesandter nach
Athen gehen und Fürst hohenlohe seine
Stelle in Frankreich-einnehmen.
-.--— Der Fürst von Montenegro will
die Abtretung Duleignos nicht abwarten,
sondern nach Italien gehen und daselbst
den Winter zubringen« « »
— 1500 Bürgerl-on Marseilles ha
ben einenProtest grgen die Bertreibung
der religiösen Genossenschaften gezeichnet.
«— Eine Wiener Depetehe berichtet,
daß Riza Pascha seines Contmandoa ent
hoben ist. « , »
— Ein zweiter Orkan hat in Dane
inart gewüthet nndden Eisenbahnen schwe
ren Schaden verursacht. ..
- "— Die portugiesische Regierung hat
«i-!cn Delegirten nach der Schweiz ge
schickt, welcher hier die Schnlcinrichtun
Iaen studiren foll. Derselbe heißt Si
monss - Rapshr nnd befindet sich gegen
tVärtiginBern· · . »
«— Die fürdas Irithjsl angesetzte
al«j3em«jne «:«ssis-J« LIOlksZiUlung in
Rußland ist wiederum aufgeschoben
worden, weil die dazu erforderlichen 5
Millionen Rubel dem Finanzministcr
nicht zur Verfügung stehen.
—- Haag, 29. October. Die zweite
Kammer der Generalstaaten hat mit 41
gegen 20 Stimmen den Antrag zur
Wiedereinsührung der Todesstrafe ab
gelehnt. — -
»Gebt tn dte Lust
Fabritarbett erzeugt bel Arbettern blasse
Gesichter, schlechten Appetit, armes Blut,
unthättge Leber und Merm« und Blasen
beschwerden. Alle Aerzte und alle Medi
nen der Welt können ihnen nicht helfen,
sie müssen entweder ln die frische Luft ge
hen oder Hopfen Bitter gebrauchen« Es ist
dtee das reinste und beste Heilmitteh he
sdndera für solche Fälle; es schafft Gesund
hett, Behagen und rothe Wangen und
kostet nur eine Kleinigkeit. Siehe andere
Spalte- Chelsttan Reeorder.
—— Die Adler-eins Jesenjke Eivibs
lebe beginnen nun auch in Sachsen. Um
e. Orts-see echte tue-u See-dessen- Bot-«
na die Diözeian - Konfetenz und diefke
legte ein stock-konservativer Ritter-niese
Iitzer der Umgegend ein bete von Hefe-eng
Inikäge vor, weiche vie bochwüedige Bee
janunlnag bestimmte, bei der Reichs - vie
bei tm sächsischen Staatsregierung nat
Wiederaufhebung des veibaßien Zwangs
Gabst-gestichelt Ebefchliestueeg nachzu
«
"· — Ja Var-it Ist-de- in den« Gesinde
Ma ask-is du Los-ve- die Anesteiinng der
III-loben eiöffnei, nnd trotzxdei schlech
ien Weiter-innere dieselbe-km mehr als
67,000- Peekonen besucht. Die Einnah
me dieses Modewaaeengefchäfts betrug
»ein dem einen Tage 1,428,407 Fr. 35
Cis Es wurden füe 600.000 Fe.
» feidene Stoffe und für 93,0008e. Mäniei
verkauf
——-—————««..0———
. EingeoßeeRIf. j
War-etc Safe Kidney und Liver Ente
H reisen Rai erlange, m Ich nichtans«
Ist eine Seiiionen des Landes beschränkt.
lEo besiaden sich in kein Pcäperat keine
lfichädiichm Sol-sangen oder temporäre
Stimuianzen.-«Eo besteht nue ans Bege
iabiiien und bat sich sie Anerkennung ei
siger set NOT-sen medizinischen Autoritäten
ve- Lasiseex"ees·sbses,s New Yoei World
— Die terms- Schtcfkstelleeia Eiise
Linde-eh die sich wie eins-ganzem Depe
schen bekichieien den Tod nackt dem Mu
fiee ibeeeaniitenikollegla Soopbo gege
ben bei, indem fle sich bei Civiia Beechia
ice Meer stürzte, if die Ieefaifeein des
sum-sun- ,,t)ee Les-of new Glück-,
der Ich ebenso seht die-O kleiisiiche
Weib-esse to«e eeqeeifende Darstellung
auszeichnet-. Die Nachricht iwveifh daß
die Beriassetin feibfi in jenem Kampfe
unaklkgen ist, den sie so schön zu schildern
wußte.
—.
—s- Gegen Hämonhoidm giebt es ein
zuvexlässig und mild wirket-des Heilmittel,
genannt «Anakcfis.« Das ist ein Mit
tei, nicht zum innerlich-m Gebrauch, « son
dern Zur äußckiichm Antrag-du« für inner
liche Wirkung Bei Apothckwa die Schacher
voll zu BLOO zu beben. sDis-oben frei.
Franc-I zugefripickt durch P. Nxsusiädier ä
Co., Box 3946, New York.
—-.-C-—
Zu verweist-ein
Ein Wohnhaus, Steingebäude, mit
Stall, Holzha116, großem Hof, das Haus
6 Zimmer enthaltcnd, an -1. Straße zwi
schen Avenue D und E ist zu vermiethem
Nachzufragen bei Pancoast 85 Sohn.
1,11,t,3m
«-I-———«—
—- Modernc Kleidetftoffe,
neu-sie Muster in Cashmirs, Brocadineø.
u. ic« bei Schram äs- Co.
O
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in NeusBraunfelS mahlt sehr gutes Korn
und Weizenmehi nnd verkauft in großen
Quantitätrn in die Umgegend.
Wachse-L
Graefenbera
Kräuter
PILLEN
l- ZDreißi Jahre bekannt und
- vonA en, welche dieselben
sIFraucht haben, als sichere
r für Kopfschmerzen ;
LeverletdethVerdauunggveschweroemwaii »
len- und jede andere Art Fieber, anerkannti
Dieselben wirken mit größter Milde und
stellen die Gesundheit Deren welche an all- !
gemeiner nnd newöser Schwäche leiden; «
wieder her. Zu verkauer beis allen
Apothekern. Preis 25·Cents per-Box;
Elmendorf u. Co» l
Dem Publikum hiermit zur Kenntniß-:
naYinh daß wlr neben unserem alten Ge-.
schast an dem Malnplaza
ein Zweiggeschäft
aus dem Alamoplaza, gegenüber dem Meu- s
gerljotel etabllrt haben, in welchem wle
ebenfalls elne große Auswahl vm
Eisenwaaren alter get,
Ackerbaugeräthschaften ec. zu den bllllgsten
Ptelsey Held an Hand haben. - 5,14,l7
Rhodius G Tempsky,l
Knabe,
Weber,
Agetmn für
P51 A N O s—
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Musik-»Um ums YMZ Lasten-J
menten Wer IM.
Jede Akt von Revamturen an masilalischcn
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ESBVI 1880.
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wegsallt.
s .Lukey’s Trockene Seife
enlhiilt keinen Zusatz, der leinene oder bazimtvollene Zeuge beschädigt. Man lese das Zeugnis
von Dr. Jos. Albrecht, Eycmilek der Munze in New Orientie.
Zeug-riß des Dr. Josele Albrecht.
Beteinigie Staaten Münze zu New Odems
Anayee Depaelneenx 22. April1880.
Jcb bescheinige hiermit- daß ich Luleys trockeneSeise analylktlwidsesunden lasqu .
dieselbe nichss emhiilts was ber»Seide- dem Leinenovee der Bat-solle schädlich wär-. Jm
. Gegcnlheil ist sie Vortheilbaft für vie Wäscht-, weil sie das Wasser weich macht und ein alkali
! chco Salz enthält, welches von Ebemikem als vorzüglicher die Wäsche anerkannt ist. Des
I halb empfehle ich diese Seife Allen, welche Gebrauch dafin haben.
; Ase-. III-recht zit. Y» Meintest-.
Der großen Vortheih de diesen Seife besitzt, besteht darin, daß man die Kleider einer gan
zen Familie in einer Stunde waschen kann-strole man auf dem gewöhnlichen Wege o Stunden
aebrauchen würde. Ein anderer wichtiger Vortheil ist, daß beim Gebrauch dieser Ieise kein
Reihen erforderlich ist, ausgenommen, wenn die Wäsche sehr schmutzig ist« Die Sei ist auch
vorzüglich zum Reinigen von Gemäldcm Marmor, Oeltuch n. s. w. -
Zum Verkauf bei allen Wholksale nnd RetalliGrocce und bei dem General-Agnus
Jsidoee Lew
» 2,9,tuw3M Ro. 77 Gravlee s· Steaße. Dem Orleau6.
Jana C. Benuett,
Groß- und Kleinbäudset in
Staplc und Fanctj
GROCERIES
feinen Weinen,
Liqucsrem Tabak und Cigarren.
Ecke Main-Plaza undMakkt Straße,
Sau Ins-anka, Tom-.
3,8,t6M
Shvok Ist . Dittmar,c
Rechts- Anwalte
No. 9 Comment- Straße, ;
Sau Autonim Texas 1
!
»
U Huwl
: A. W. Houstom L. C. Groll-aus« ;
Houston u. Grothaus,;
! Rechts - Amoåseetz F
Jfofcn Devixtes Gebäude,8immek Gn. lu, !
San Antonto, Texas.
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Adolph Dreiß.
Apotheker und Droguenhändlek,
am AlautosPlaza,gegenüber der Postcs ste,
hält außer einem teichdaltiges Lager-von
Droguen,
Chemttalien, —
PatrodMedizinem
Bknchbäsdem
Schwämmem
Partümeriem
nnd Teil-treu - Artikel,
ein vollständiges Sonn-est von
Auster-Hinz Farben und Ortes-,
Wissen and Pinsels
and empsieblt dieselben sowohl is Orvßs aldt
Kleiuoerkenf zu den möglichst uiedtiseu Preise-L
U) : nenne-ene.
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Praktischkr glptilikt
and Häadler in
Diamanten, Uhren, Juwelen,
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nml ANHANG-n Mann-.
Brillen und optischen Jn
ftrumenten,
19 gewartet- Extraste
Ds Vesondtte Aufmerksamkeit wird
Repac nun von
Uhren und Schmucksachen
geschenkt. Gravimkdcitm werde-I befugt.
EF Alle Waaren werden gomatirb
F· Groos s Co.
,Banquiers
und
Commissious - Kausieutek
überuehmxn Ringmauqu und I Wu
voa Geldetn II den Vet. Stæms nah usw-.
Ziihm Wechsel auf Geld-floh New- Om
New York nnd an stöim Mühe it Deutsche-us
nnd der Schwei z.
Sau Amt-um II. Oktober 1874.
17,1o.s-a3s3s2-e.
Dofch is- Nische,
Bier- u. Wein-Salon,
comment-Straße.
Sau Naiv-im Texas.
cickalkks SI. Loulö Iasdieh bit feil-fle- Li
Iantun stets an hand. Morgens samt-set Laus-.

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