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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, May 09, 1882, Image 1

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O i
Tügliche Freie Presse
erscheint
.glich mit Il.ts.uhne des Sonntags
und kostet
2810.00 für das Jjbr oder RJIO für
3 Monat.
Di
Wochentliche Freie Pressa
kschcint
cde Donnerstag
und kostet
s 2,50 das Jahr oder 81,25 für 6
Monate in Vorausbezahlung
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Jahkgang 17. Sau Antonio, Dienstag den 9. Mai 1882. Nummek-3779.
Angeln
Roman von Friedrich Spikihugcii.
isonsetzungJ
Aus Angeiw Gehirn war die Betäu
bung noch nicht ganz gewichen, wie bei ei
nem Erwachenden, dem die Gebilde des
Traumes und die wirklichen Dinge kaum
nnterschkidbar durcheinander schweben.
Ihre Zunge war wie gesät-um und es war
ihr, ais ob jetzt eine fremde Stimme sagte:
Nein, nein — es ist nicht — es ist et
was Anderes —
Natiiriich, ricf die Baronin, gutmüthig
lachend; so iagt ihr jungen Leute immer.
Zu dem bewußten Loche uill der Fuchs
nun par-tout nicht herank; das kennt man.
Also warum gingen Sie gerade nach Eng
land? Sie hatten einen Verwandten da,
einen Bruder Ihrer Mann? War auch
ein Musiker-, wie die Maaia und Sie
selbst? und ioiite Jhnen Stunden ver
schaffen? nnd damit ging’e nicht? kann
mir’s denken; kann iiiir’s denken!
Sie hatte ihr Strickzeugsin Ordnung
gebracht und begann, indem sie sich bequem
in ihrer Ecke zurechtletzte, zu stricken, mit
einer Miene, die deutlich sagte daß sie sich
diesmal unter keinen Umständen abweisen
lassen würde; aber ohne die Augen zu er
heben, ais wollte sie dem jungen Mädchen
Zeit lassen, sich zu facnnieim und sozusa
gen die Arbeit, die sie ihr aufgegeben, or
dentlich anzulegen und zurechtzumachen,
damit ez nachher ,,nach der Schnur« ginge.
Sie wollen aifo, tummelte Ungeia.
Und für sich setzte sie hinzu: Es ist auch
besser; dao kann ich faaen, ohne Sie zu
betrüben, und dann finde ich vielleicht
Muth zu dem Andern —
Sie strich sich das Haar aus der Stirne,
raffte sich mit einer gewaltigen Anstren
gung vollends auf und begann zu erzäh
len niit einer verschleierten, apatbifchen
Stimme, die erst allmählig die sonstige
Klarheit und Feftigleit gewann.
8
Mein Entschluß, nach England zu ge
hen, war nicht, wie Sie annehmen, das
Resultat einer vernünftigen Ueberiegnng.
Die Mutter war todt .- ich — ich —
nun denn: ich mußte fort, wollte fort.
Und wenn ich England wählte — mag
ein« der Umstand, daß wir dort —- in
ondon — ein Onkel lebte, hat den Anc
fijiiagfgegebem obgleich ich nichts von ihm
erspart-te und erwarten konnte, Auch
halte ich ihn nie geschen, nnd die ganze
Verbindung mit uns halte in kurzen Brie
sen bestanden, die er gelegentlich mit mei
ner Mutter wechseln. Jn jüngeren Jah
ten hatte er allerdings dein Theater ange
hört ale Sänger, wie meine Mutter als
Sängktim Etwas Bedeuicniiec hatte eri
»die geleistet, dazu friih feine Siiiunie ver-»- I
so enz sich dann ohne Erfolg ais Schan
«;eler verfuchtz war bald von den Bret
t rn in den Sousfieurkasien hinab gestiegen,
aus desi Soumeurlgfien wieder hinauf
in dir Gardereberäunie gerathen, wo man
ein Talent zntn Frisiren bei ihm entdeckte, f
das er weiter cultivirte. Und so, ale
haarläuiiler, halte ihn sein wechseloolleeH
lläglichee Gefchsck irgend einmal nach Lon
don verfchlazem wo ihm dann endlich sein
fehr bescheidener Glüssstcrn ausging.
Wenigstens satte er seinen kleinen Laden
in. einer der weniger vornehmen Straßen
des Westeiits irit vielen Jahren tapfer
behauptet nnd hauste dort in ein paar win
zigen Vinteistiidchen schlicht nnd recht niit
seiner Frau — einer Engländerln, die
ebenso anfpruchelos war, wie er selbst,
nd i in iin Harfe der Zeit eine ichier end
"ofe eihe von indan Deboren hatte.
« Jch fehe noch das maßlose Staunen auf
den guten- Gesichtern hinter dem Laden
tisch, als eines rauhen November Abends
die Pichto aus Deutschland unangemeldet
eintrat, Lieder Gott, sie wußten fo fchoii
nicht, wohin aiit ihrer beende, die noch
dazu in itirzester Frist um ein bionde5,
beliäugigec Löcnnilein vermehrt werden
sollte. Sie waren Alle blond und beiläu
gig wie die Taute; der Onkel halte das
braune Haar der Mutter, niit der er sonst
freilich nichts gen-rein atte, ain rgenifszen
Fett hjehen Sinrf und eisiund die so dige
til-entstie.
Aber berzensbrao tote er, sie Beide, ver i
Onkel und die Tante waren, empfingen sie i
mich, nachdem sich der erste Schrecken ge· j
legt, mit offenen Arme-n Und wirklich·
konnte ich ihnen fchon nach wenigen Dei-i
ep, le pas erwartete Ereigniß eintrat,;
i re utthat einigermaßen vergelten, in-l
kelp ich die Wöchnerin pflegte, ihre Stelle I
igl hausbqu wie es eben gehen wollte«
pertjgt unp, trosdem das seine lleine Aus- I
gebe var-, noch Zeit fand, hie und da dem ;
armen Onkel hinter dem Ladentiiche in «
feiner großen Noth betznlpringem i
Nicht als ob es dort eben allzuviel zu
this- gob, sen-iß nicht; aber der arme J
Mann gerieth in vie schrecklichste Unsre-s
guts, sobald ftch nnr die Ladentdür ösnete I
nd ein Knnve hereintret, vg er lonlt sei-!
Fette m Getchäfles ausschließlich ret:
rcm überließ und lnit Recht. Er hatte, i
trotz feines langen Infenthnlteo tn Eng
land, die Schwierigkeit der Sprache noch«
immer nur zum kleinsten Theil überwan
den; die Preise feiner Waaren zu behqtlcl1,
For tbln oälllg an ilglich, nnd da er nicht
»das leichte e Efeu-yet iln Kopfe ausrech
ne konntejhat e er -- wenn er nicht lu
iä is einmal das Richttge traf — beim
Gelt-wechseln immer nur die Wohl twi
schen der Sorg-, feine Kannen wider Wit
lea zu übervotthetlen, oder der Furcht,
Von jenen übe-vertheilt zu werden. klch
sonnte nicht nqr rechnen, sondern kanl nlit
glelnetn bischen Englifch den Stunden ge
geuüber ganz wohl aus; und als gar ein
mal ein französisches Ehepaar sich in den
Laden verirrte und ich Rede und Antwort
zu geben wußte und von den höflichen Leu
ten wegen meiner lorrecten Aussprache
belobt wurde, kannte das Entzücken des
guten Mannes keine Grenzen. Er be
hauptete, daß mich ihm und seiner Fran
der Himmel gesendet habe, daß von I
Stunde an sein Glück gemacht sei und daß
ich sie nie wieder verlaßen dürfe. Jch
dachte darüber anders. Jch sah, daß ich
den braven Menschen eine schwere Last
sein würde, sobald die Jerhältnisse wieder
in die regelmäßige Bahn eingelenltz und
wäre das auch nicht gewesen, ich konnte so
höchstens meinen Unterhalt verdienen und
ich hatte, Gott sei Tant, nicht blos fiir
mich zu sorgen.
i In kurzester Frist veransgavtc ich Das
wenige Geld, das ich mitgebracht hatte,
für Jnserate, in welchen ich mich als Goa
vernante, Klavier-lehrerin, Gesanglehrerin,
Gesellschafterin empfahl. Natürlich ver
geblich. Einmal kam allerdings ein geist
licher Herr, der eine Erzieherin fiir sei-re
Kinder suchte; er schäen mit mir nicht un
zufrieden, wollte auch iiber den vollständi
gen Mangel der Referenzen ein Auge zn
drücken; als ich ihm aber seine Frage, ob
ich fleißig in der heiligen Bibel lese nnd
die Kirche besuche, der Wahrheit gemäß
verneinen n.ußte, warf er mir einen stren
gen Blick zu und verließ, ein paar mir
unverständliche Worte murmelnd, den La—
den« in welchem die Unterredung stattges
fanden hatte, zum Entzücken des Onkels,
der währenddessen in einer Ecke sich den
Anschein gegeben, Zahnbiirsten zu sortiren,
und zum Jubel der Kinder, die hinter der
angelehnten Gartenthiir zum Wohnzims
mer gelanscht hatten und nun hereinbra
chen, mich im Triumpf andas Bett der
Mutter zn führen, welche mich mit Dan
leethriinen umarmte-.
Marter-uns folgt.)
— Romulus und Remns solleu von
einer Wölfin gesäugt worden fein. Was
auch immer die Gelehrten aus dieser
Sage für Schlüsse hergeleitet haben: so
viel ist gewiß, daß man damals —- im,
754sten Jahre vor Christi Geburt Neu
stadter’s Deutsches Kindern
m e h l (Pädotrophine) noch nicht kanntes
und daß also an eine gemächliche Aufpäp
pelung seiner Zwillingsbriider nicht zu
denken war. Heutzutage ist das anders.
Wo Noth an Wandermilch, da hilft ge
nannte Kindermehl aus. Es kräftigt die
Kleinen stets, sowie die Erwachsenen, falls
Letztere schwächlich sind, nur die am leichte
sten verdauliche Nahrung zu sich nehmen
zu können. Jn allen Apothelen, 31150
Ets. die Büchse zu haben.
Rundschau in Texas.
Der Mai ist in Texas mit dein Füll
horn des Segens erschienen. Der Him
mel der bete-its wieder ewig heiter zu
weriien drohte, wurde schon anfangs letz
ter Woche mit grauen Wolken ver-deckt
nnd es fielen in einzelnen Gegenden des
Staates schwere Regen. Von Tage zu
Tage zogen sich die Wolken dichter zusam
men, heftige Gewitter cntluden sich nnd
das so sehnlichst erwartete Nqu des Him
mess xam in Strhmen herunter. Aus
allen Theilen des Staates kommen die
günstigsten Berichte zu uns. Es scheint
so ziemlich überall geregnet zn haben.
Eigentlich schwebte die Ernte noch in kei
ner Gefahr. Die anhaltenden Winter
regen haben das Erdreich tief durchschrit
tet und die Feldsriichte können schon eine
Weils ohne Regen aushalten. Aber bes
ser ist besser. Bei der jetzt herrschenden
warmen Temperatur treibt Alle-s in iro
pischer Ueppigkeis in· die Höhe, wo es
nicht an Feuchtigkeit fehlt. Mit Sicher
heit läßt sich natürlich nie das Resn tat
der Fell-arbeiten noransoerkitndcm wenn
es adek ein Jahr gsgeben hat, in welchem
die Ansfichten für eine gute Ernte besser
waren, als in diesem, fo haben wir die
Crinncruna daran verloren.
Jn einzelnen Theilen des Landes ist
auch Hagel gefallen, ohne indeß großen
Schaden anznrichtem Jn« Kerr Countn
hytein Blitzstrahl einige zwanzig Schafe
in einer Heerde erschlagen.
Die Legislatur hat sich vertagt, u:·:d
das ist das Beste, was sie thun konnte.
Wir haben an anderer Stelle über ihre
Wirksamkeit und das Resultat ihrer cerr
beiten gesprochen. Jhr bestes Werk war
die Jkedirjxung der Steuern; dabei be
dauern ivir nur, daß sie nicht niit der
Kopf- nnd Gewerbesteuer, die allem Prin
zip einer gleichmäßigen Besteuerung di
rect widersprechen, auf einen Schlag auf
geräumt haben. Warum Advokaten und
Doktoren Steuer bezahlen sollen« wäh
rend Architecten, Contractoren,Fleischer,
Goldschniiede und hundert andere ein
trägliche Geschäfte frei ausgehen, begreift
der Verstand des Verständigen nicht«
Die 25 Cent Count steuer hatdcr Gan-«
yet-neue mit deckt eto ioelegt und die
’Eounties müssen sich jetzt mit 15 Centz
vom 8100 be nützen. »
! Ueber die -«intheilnng des Staates in
s Wahldistriete haben wir bereits genug
»gesagt. Wo das Prinzip des Gerrymans
dering hat in Anwendrth gebracht wet
« den können, da ist es geschehen. Die Re
J sfsdenx der großen Staatsmänner dei- We
s enc, Seguln, hat jetzt ihren eigenen Di
zstrict erhalten und ist von denr bösen
San Antonio niit seinen Staatsnijinnern
sür immer getrennt worden. Die nächste
»Wahl wird eine höchst tritercsf»·n:c war
den, und tgpn dem Auekatt dcijclrcn wir-v
ei abhängen, ob die171c Legislatnr wirk
ilichim Interesse ihrer Constitnenten ge
s handelt hat.
Der alte Alcalde hat so ziemlich Alles
durchgesetzt, was er durchfetzen wollte.
Die Universität hat ihr Land erhalten,
die Prärie View Normalschule ist der
Constitution zum Trotz aus dem allge
meinen Staatsfond bedacht worden, die
noch vorhandenen Schulländereien find
der Speculation geöffnet worden und das
dem Universitäts-.und Schulland gestoh
lcne Geld hat man nicht zurückerftattet·
Zuchthäuscr und Jrrenanstalt haben gro
ße Summen verschluckt, den bettelnden
Freischulen aber hat man nicht einmal
eine Brotkrufte inapmnrfksn. ;
Die Herren Legiölatoren sind nach
Haufe gegangen, hoffentlich um nie wie
Ider nach Austin zurückzukehren. Vor der
Vertagnng hat sich noch eine heitere See
ne im Senat ereignet. Senator Terrell
gerieth mit Walton von Austin in der Se
natshalle in Streit und ersterer schlug
den letztern nieder, soll auch nach einer
Pistole gegriffen haben, am Gebrauch der
Waffe aber von den herbeigesprungenen
Senatoren verhindert worden sein.
Die Wahleanipagne kann jetzt als er
öffnet betrachtet werden. Obgleich noch
keine Conventionen berufen sind, so treten
doch schon an allen Ecken Candidaten anf.
Von den Bourbonen wird John Jreland
in Aussicht genommen; von anderer Sei
te ist ein Ticket mit Throcttnorton als
Gouverneur und Wuizbach als Lieut.
Gouverneur geplant worden. Liberalen
seits haben sich Wash Jones von Bastrop
uxid Robertson von Waco angeküns
digt. Von diesen beiden wird Wafh
Jene-«- wahrfcheinlich die meisten Chancen
haben, nnd im Falle er von den Rep. en
doffitt wird, wird Robertfon aller Wahr
scheinlichkeit nach zurücktreten. Uebrigens
wird es immerhin einer Convention von
linabhkinzigcn bedürfen, um ein gutes
Tiitet aufzustellen.
Als Candidaten für den Congreß wer
den genannt: Webb. Flanagan im Rusk
District, Finlay im Galveston District,
Noonan im Bexardistrict, Burgeß im
Gnadalnpe District, außerdem die jetzi
gen Repräsentanten Mills, Reagan, Cul
derfon und Wellborn in ihren respectiven
Diftricten. Gegen Senator Coke wird
wahrfcheinlich der alte Alealde auftreten,
wenn nicht auch Jeeland von Seguin.
llpson ist so zu sagen an die Lust gesetzt
worden«
Von Washington immer noch nichts
Neues über die Befetzung der Aemter in
Texas. Es soll nächstens-losgehen.
Zwii große Maifeste haben wir hinter
uns, das Galvestoner und das Houstoner.
Ersteres soll allen Erwartnngen entspro
chen haben und nur durch einen Unfall ge
trübt worden fein, indem ein kleines
deutschez Mädchen während des Festzu
ges unter die Räder eines Straßenbahn
waggons gerieth nnd getödtet wurde. —
Das sHoustoner Voltsfeft soll nicht fo
brillant gewesen fein, wie sonst. Es
scheint da doch ein Riß hineingekommen
zu sein. Viel zu viel Soldatenfpiel wur
de dabei getrieben, ein Beweis, daß die
Controle über das Fest den Händen der
Deutschen entfallen ist.
Kleinere Maiieste sind fast in allen
deutschen Niederlassungen gefeiert worden.
Auf der Jnternationalbahn wurde ein
Fuhrmann von Kendall Co., der über das
Geleife fuhr, von der Loeomotive eines in
voller Geschwindigkeit fahrenden Zuges
erfaßt nnd tödtlich verwundet Seine
beiden Ochsen wurden sofort getödtet
Wer ist Frau Winslotv ?
Da, diese Frage oft gestellt wird, wollen
toir einfach sage-» daß sie eine Dame ist,
die es sieh seit RO· Jahren zur Aufgabe mach
te, Fraueniraniheiten« hauptsächlich aber
Kindcrirqniheiien zu studiren. Sie hat
die Konstitution nnd die Bedürfnisse dieser
zahlreichen Klassen besonders geprüft und
ala Resultat praktischer Kenntniss- nnd
Erfadrmig, welche sie im Laufe eines Men
schenaltera als Krankenpflegerin nnd Arzt
gesammelt, hat sie den Sooting Syrnp
als besonderes Mittel sier zattnende Kinder
zusammengesetzt« Diese Medizin bat eine
magifche Wirkung— sie gibt Ruhe nnd
Gesundheit nnd erhält offenen Leib. Jn
Folge dieser Medizin ist Frau Wlnolow
welttcrübmt gewo:den als Woblthäterin
der Kinder-. Und die Kinder werden groß
nnd danken lbr dafür. Auch in dieser Stadt
bat sie die Kinder zu Dank verpflichtet.
Große Quantitäten des Soottng Syrup
weiden hier täglich verkauft nnd Verbraucht.
Wir glauben« Mra. Windlmo bat sich
durch diesen Artiiel nnsterblich gemacht
nnd wir sind überzeugt, daß durch densel
ben Tausende von Kindern gerettet wurden
und daß Millionen denselben noch rnlt
Erfolg gebrauchen werden. Keine Mutter
batibrt Pflicht gethan, wenn sie nicht
Mis. Winolow’o Sooting Syruy an
wandte. Vers-acht es Alle.-—Lszdiea Visitor
Ner York. — Zu verbaner bei allen
Drugzssien.-—95 Cente die Flasche-.
Joseph Landes-Z Mühlefz
in Neu-Braunst« mahlt febe gutes Korn
»und Weitenmehl nnd verkauft in große-IT
Quantitätrn in die Umgegend.
Ipsb —
t ibetroit Free Preß vom list. Ian)
Fechbeimer Bedo baben soeben ein Enk
lotrd von Reeda Gelt Etge Isnic erbauen.
Dieser Arttiet orekanfl sich sehr rasch und ;
so muß eo auch fein, tmnee ist ohne zzsakh
sfel der beste Artikel Hin:: Ari, der je ein-«
Igefuhkt nur«-D nnd bitt nicht seines Glei.
lebe-L Venr das beste Material wird »F
ikiieedö Giit Joqe Ton-c Ver-Unit.
Os
Needö Miit Irre Tonic les-where W
Verdaunx .
Sein Zteilro Springki XII-trit.
Dieiee beliebte Erholuniszpiatz ist einer
gründlichen Repakatur unterzogen worden
und wird auch noch fortwährend verbessert
und verschöncrt werden. Man findet da
selbst allezeit alleriei Getränke, fris ches,
eiskaites Bier direkt vom Faß, importirte
und einbeimische Cigamn &c . Jeden
Sonntag Nachmittag: F r e i - K o n
zer t. Zum zahlreichen Besuch iadet ein
Ferdinand Kerbie,
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—- «.-s-——-— s
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Funktionen der Einaeweide
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n allen Fällen von malarifchem Fieber, Fieber
und Ague nnd Duan Agne; ferner bei Unordnung
des Magens, Unlhätigkeit der LebeUlnvetdaulich
seit nnd Störungen der vbvsischen Funetionen,
welche Schräche erzeugen. Es hat 1ichtseineo
Stichen und kann durch Nichts etse t werden·
Es sollte nicht verglichen werden mit en Pedvas
taten aus billige-e Svtkitnö nnd Oel-Eisingen
die oft unter dem Namen Bluetdverkanst werden«
Zu verkauer bei Dkuggksten und in
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Diefes Institut wurde im Jahre 1868 für-Et
iielneng0- und Wohlsdätigieiiø-3wecke von de
sstaatslegizlatut gefecstich ineorrocikt mit einein
Kapital von H1,00is.voo« in wilchkin fle seither
einen Refervefond von 8550.000 biniugefügcbnt
Ourchcin überfchwcngiiches Votum winden ihre
Rechte ein Theil dee gegenwärtigen Staatswis
sticution, angenommen am 2. December 1870.
Eine gute Gelegenheit fein Stück
zu machen.
kaegwßcn Ziebungen von einzelnen
N um m ee n sinde monadicd stan. Niemals wird
eine Zieh-eng verschoben. Man lese nachfolgt-Ue
Preiovektheiluiig.
Großes Promeuaden - Conzcrt,
während welchem die außerordentliche
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