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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, November 30, 1882, Image 2

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What is OCR?


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—- Gegen —
- Unregelmäßigkeit
—vet—
Leber. L b Leber
Leber. e er Leber.
Hast Du Kopfschmersz
LeidestxDu an Usoetdaulichkeit ?
Hast Du unt-eines Blut?
— Gebrauche —
Dr. Aman Königs
Hamburger Tropfen.r
Ein bewährt-T Miit-L
— Gegen —
- Kpr Schmerzen
dvpu Meter Iiktaazp

— Gegen —
Unverdaulichkest
f upübertkoffem
—- Gegm —
spMagenleiden
: von Mit-wen empfohlen.
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) LEtee Lisuuces Mittel gegen
Phxxkpmtismus
Wis- : see-. Fee-shaler
du« heimisch-G
Kkevzweh häftealeldem
Brandwunden,
Westens-sey Steler hol-,
Meissnqu Besian
seine made-, Schatte-wun.
- Zahnfchmerzen
»Mit-e seiest-, Kopf-ep, -
Nüsenfesseeseey
sieh-sprungen häute,
Gelestfchseeseu,
Ohres-eb.
und alle Schmeezety welche ein äußerli
che« Mittel beaöthigem
Eine Flasche St. Jakobs Oel kostet 50
. .c0)i i
MERMIT- HEpr- Jesde
s set l 85 00 i
M M Etwa-es setsxsdzwåu
W w
Freie Zwist-« iso- Geom
Ofsiee : 214 Ost Cvmm etcestraße.
Y. Zum-. · B, Zum-ruhe
H. Schutz u« Ep» here-negeber.
Yomtcrflag den 30. Zonen cbet.1882.
Intered at- tho Post- Otkoe at- ssn Aatonio
Tem. as secondælsss matten
Ein wenig mehr Toleranz!
Vor einigen Tagen hielten die Postv
ren der Methodist-Episcopal-Kirche
hierselbst eine Conferenz, über deren
Verhandlungen die englische Presse so
ausführlich berichtet hat, als nähme
das Publikum irklich allgemeinen An
theil an derse en. So weit sich die
Beschlüsse der Conferenz auf kirchliche
Angelegenheiten beziehen, wird niemand
etwas dagegen einzuwenden haben.
Wenn die Herren sich aber herausneh
men, ihren Einfluß aus die bürgerliche
Gesetzgebung auszuüben und staatliche
Angelegenheiten in den Bereich ihrer
Thätigkeit zu ziehen, so legen wir da
gegen ganz entschiedenen Protest ein
Wir halten es mit dem alten Fritz von
Preußen, der dem Berliner Clerus auf
eine Appellation gegen Einführung ei
nes neuen Gesangbuches schrieb
,,Ein jeder kann bei Mir glauben,
was er will, wenn er nur ehrlich ist.
Was die Gesangbücher anbetrisst, so
steht jedem frei zu singen: Nun ruhen
alle Wälder oder dergleichen dummes
und thörichtes Zeug; aber die Priester
müssen die Toleranz nicht vergessen,"
denn ihnen wird keine Verfolgung zu
gestattet werden. F ri e d r i ch.«.
Auch den Priestern der Methodist
Episcopal-Kirche rathen wir, die Tale
ranz nicht zu vergessen. Das Volk läßt
ihnen innerhalb ihrer Kirche freies
Schalten und Walten; sie mögen da
predigen und singen was sie Luft haben;
aber Verfolgung anders Denkender
wird ihnen nicht gestattet werden.
Was sie über die Mormonen beschlos
sen haben, wollen wir übergehen, denn
es ist ohnmächtiges Zeug und wird kei
nen Mormonen beunruhigen. Je mehr
diese Secte verfolat wird, desto mehr
erstarkt sie, wie der Congreß bereits
ausfindig gemacht haben wird. Um
dem religiösen Wahnsinn entgegen zu
treten, müssen ganz andere Mittel in
Anwendungjdgebracht werden, als offene
Gewalt. · chis tödtet schneller, als
vollständige Nichtbeachtung Das Mor
monenthum wäre längst in sich selbst
zerfallen, wenn die Regierung der Ver.
Staaten es nicht beständig mit Reform-s
versuchen belästigt hätte.
Unsere Aufmerksamkeit wird vor allen
Dingen auf folgende Beschlüsse der
Conferenz gelenkt
,,Jndem wir die Wichtigkeit einer
strengen Beobachtung des Sabbath
tages für unser nationales, gesellschaft
liches und religiöses Wohlsein vollstän
dig realisiren, sei es "
: Beschlussen, erstens, da wir als Pre
dilger der Conferenz ernst ich und treulich
ln em Handel und Verkehr, allen gesell
cha lichen . Besuchen und unnöthigen-«
« ei ers-und aller leichten und frivolen
Unterhaltung an jenem Tage unter un
serem Volke oppouiren, da solche das
göttliche Gebot, welches unsere einzige
Schutzwehr des Glaubens und der
Praxis ist, erniedrigen.
» Beschlossen, zweitens, daß wir jede in
unserer Macht stehende Anstrengung
machen werden, die bestehenden Staats
gesetze gegen jeden, der den Sabbath zu
einem Tag des Vergnügens oder der
Erholung herabwürdigt, aufrecht zu er
halten und zu stürken.«.
s kDarauf erwidern wir den Herren,
Tdaß sie mit solchen Beschlüssen an die
falsche Quelle gekommen sind, daß sie
jdamit in dieser Stadt und im westlichen
Texas überhaupt kein Glück haben wer-"
»den. Die-hiesige Bevölkerung ist viel
, u intelligent, um die Bedeutung des
; buntages für sich selbst nicht zu begrei
Fund-II Gesetz, das nisiewetzer4·ssi:nli·chie
lxc » »s,»» «-.-C C«»-Jsp»««
»eines-r WÆW
menschenentwürdigend. Was in den
Wochentagen keine Sünde ist, wie kann
das am Sonntag eine Sünde seini
Wann oll sich der arme Mann, der die
gnze oche hindurch von Morgens
’h bis Abends spitt zu arbeiten hat,
oien und vergnügen, wenn nicht am
nntag? Leben wir noch in den Zei
tef der-Hohenpriefter Jerusalems oder
des sanatitchen - Puritanerthums, daß
wir den einzigen Tag der Woche, an
dem wir unser eigener Herr sind, die
Ssclaven der Priester werden sollen?
Niemand kümmert sich darum, wenn sie
dejn Sonntag durch Arbeit, durch Pre
di en, Beten und Singen, enthciligenl
,e allein beanspruchen das Vorrecht,
ihre bezahlte Arbeit am Sonntag aus
iilien zu dürfen, während ihnen 6 Tage
defr Woche zu ihrer Erholung und ihrem
Vergnügen zur Verfügung stehen. Nur
der Mann, der 6 Tage im Schweiße
seines Angesichts gearbeitet, soll ich
nach dem Gebot dieser Herren am te
besnten Tage nicht erholen und vergnü
genl Ein zBischen mehr Toleranz,
meine Herren! Man wird Ihnen keine
Verfolgung gestatten! Ziehen Sie die
Strönge nicht zu straff an! Es könnte
ihnen gehen, wie den Wassersimveln in
Ohio und Kansas! Es kommt für jede
Berhöhnung des gesunden Menschen
verstandes ein Tag der Rache!
Ein anderer Beschluß der Conferenz
lautet wie folgt: -
»Da die Gesetze vieler unserer Staa
ten itußersk lax in Sachen der Scheidung
sind, indem sie die Auflösung der Ehe
zu einer leichten Sache machen und da
raus hinzielem das ganze gesellschaftliche
Gebäude zu verderben und zu zerstören,s
so sei es« «
Beschlussen, daß wir, die Mitglieder
der Austiner Conserenz, unsere Mißbilli
gung mit solcher Geseggebung erklären
und nicht aufhören werden, gegen dies
Uebel zu sprechen bis die öffentliche
Meinung erleuchtet und das öffentliche
Gewissen bezüglich dieses Gegenstandes
angeregt ist und bis wir in dieser An
Ielegenheit Gesetzgebung erhalten, die
mit der Bibel in Uebereinstimmung is .« .
»Die Herren vergessen, daß die Ehe?
ein bürgerliches Institut ist und weder
der Sanctionirung der Kirche, noch der
. Vorschriften der Bibel bedarf. Sie war
da, ehe es eine Bibel gab, und wenn
wir der Bibel Glauben schenken sollen,
so haben sich Adam und Eiga zusammen
gefunden ohne den Segen eines Geist
lichen. Der Bibel nach hat Gott der
Herr die Eva geschaffen, damit Adam
nicht allein sei, und bis auf den heutigen
Tag heirathen Mann und Weib, weil
sie nichtsaüein sein wollen« Die Gesell
schaft, ja selbst der Staat, ist auf die
Ehe by »"ndet und das allein stempelt
sie I unn bürgerlichen Institut. Aber
we twmmvchft aufsi
aufgebaut ist, versteht es sich ganz vons
selbst, daß die Ehe eine glückliche, we
nigstens ertragliche sein muß und daßs
sie, wenn sie ihren Zweck, friedliches
Zufammensein und Gründung der Fa
milie, verfehlt, aufgelöst werden sollte,
nicht grade ganz leicht, doch auf genü
gende Gründe hin. Wollen die Herren
Geistlichen eine Hölle aus der Ehe
machen? Jst nicht durch rigorosc Ehe
gesetze schon Unheil genug in der Welt
angerichtet worden? Die fortschreitende
Aufklärung erleichtert die Trennung
einer unglücklichen Ehe mehr und mehr,
um nicht Mann oder Weib zu zwingen,
fort in die weite Welt zu laufen. Die
Gesetzgebung ist nicht für die Kirche,
sondern für die bürgerliche Gesellschaft
da und die Kirche sollte ihre Hand von
der Gesetzgebung lassen. Ein wenig
mehr Toleranz, ihr Herren! Die Zei
ten des Mittelalters sind vorbei!
— Herr J. Umbach, White House,
O., schreibt: »Das St. Jakobs Oel hat
sich glänzend erprobt; es hat viele
Freunde, denn wer es einmal gebraucht -
hat, verlangt es sicher immer wieder
und will so wenig ohne das Mittel
thun, als ohne Zucker m der Küchen
haushaltung. —
Tages - Neuigkeiten.
Inland.
— Alle Jndianer der Creek Nation
im Territorium, die für-die Union ge
kämpft haben, reichen Pensionsge
suche ein.
— Francis A. Wordell, ein im Pen
sionsamt angestellter Detectiv, der all
gemein für den besten Beamten im De
partement gehalten wurde und deßhalb
88 Gehalt pro Tag erhielt, wird jetzt
selbst wegen Beschwindelung der Regie
rung angeklagt. Ein Verhaftsbefehl
wurde gegen ihn ausgestellt, doch ist
Wordell nicht aufzufinden.
— Jn Piitsburg hat der Salonbe
siher John Müller, ein Deutscher, seiner
Frau und dann sich selbst mit einem
Rasirmesser den Hals durchschnitten.
Beide wurden todt in ihrem Zimmer
gefunden.
— Das Repräsentantenhaus wird
am Montag den 4. Dezember Vormit
tags 11 Uhr zusammentreten
— Die öffentliche Schuld ist während
des Monats November um 6 Millionen
Dollars vermindert worden.
— Der Bericht des Schatzamtssekre
tärs zeigt, daß die Einnahmen dieses
Jahres die des vergangenen um 822,
251,054 für Zölle; 811,233,300 für in
nere·Steuern; 82,751,277 für Verkäufe
. öffentlicher Ländereien und um 86,707,
J416 aus verschiedenen Quellen über
tsteigen.
— In New York fiel ain 29. vier
guß hoher Schnee; der Verkehr der
traszenbahnen wurde behindert.
— Ein Skandal in den »höchsten«
Kreisen macht augenblicklich in St.
Louis viel von sich reden. Ein Herr
Tevis Mitglied der Firma Crow Har
gadine dis- Co. hatte Ursache, die Treue
feiner Frau, Nichte des General Sher
man, zu bezweifeln. Er stellte ihr auf
ihren Ausgangen nach und überraschte
sie eines Abends, als sie dicht verschleiert
am Arm eines Herrn T. ngehart, frü
her Kafsirer des Bankhauses Barthole
mew, Lewisötst ein sogenanntes
Assignationshaus, Absteigequartier für
Liebende, verließ. Tevis feuerte auf
ngehartund Letzterer fiel, woran Te
vis,«annehmend, dasz er seinen Gegner
tödttich getroffen habe, die Flucht er
griff. Die Dame unterstützte ngehart
und es stellte sich heraus, daß er nur
eine Armwundes erhalten« - Beide be
stiegen dann den Wagen, der ihrer in
der Nähe gewartet hatte und fuhren da
von, ngehart zuerst nach seinem Hause
und Frau Tevis in das Haus ihres Va
ters, der Oberst in der Ber. St. Armee
ist. Tevis hat die Scheidung gegen
feine Frau eingereicht. Die junge und
hübsche Frau verkehrte in den-allerhöch
ften Gesellschaftskrrisem
. — Präsident Paramour von der St.
— Louis und Texas Enggeleisebahn,
« « . « ,».-.·«nach St. Louis vol
. -shi ; ekiindtgt, daßi die
- « e
H -
die Frachtra e I J
den sollen. Dies würde M-«-i)«»z?sifi
der Jron Mountain Bahn sehr s— «
trächtigeti..
—- Cavt. Allen May in Horden
Counth, Ky» 101 Jahre alt, hat sich
eine Heirathslizens ausstellen lassen.
Seine Verlobte ist 19 Jahre alt.
Ausland.
— Der Wasserstand des Rheing, bei
Mainz ist höher als zu irgend einer
Zeit während des gegenwärtigen Jahr
hunderts. Die Stadtverordneten ha
ben bereits 19,000 Mark zur Unterstüt
zung der Ueberschwemmten bewilligt.
Das Eisenbahngeleise in der Unterstadt
ist fortgewaschen. Ein Corps von Pio
nieren hält die Verbindung offen.
— Die Studenten in Moskau und
Jaroslav haben Ruhestörungen be
gangen. ·
—- Der Nihilist Zancoss und-hun
dert Anhänger sind in Rustschuck ber
haftet worden.
— JnsDüsseldorf stürzte ein von der
Fluth unterwaschenes Haus ein nnd 14
Personen ertranlen.
—- Der Bankier Tomavoli wurde am
29. Abends in einer freauentirten
Straße Bucharests überfallen, ermordet
und beraubt.
— Die Fortschrittspartei hat be
schlossen, in allen Prinzipsfragen mit
den Socialistem Nationalliberalen und
Liberalen im deutschen Reichstage zu
stimmen.
— Die Klage des Liberalen, Dr
De Grosbois gegen den Pfarrer Seme
nade in Roston Falls, Canada, ist zu
rückgezogen worden, da Legterer sich er
boten hat, 85000 Schadeneriasz und die
sich auf 89000 belausenden Kosten zu
zahlen. Sentenade hatte vor der Wahl
den liberalen Kandidaten De Grosbois
von der Kanzel herab einen schlechten
Katholiken genannt und gegen seine
Erwählung gesprochen.
—- Jn öln sind die Vorrathskain
mern der Forts geräumt worden, da
das Wasser eindringt. Der zoologische
Garten steht unter Wasser.
» ——«s0.0-.-—-——
s ««·«,,Thatsachen beweisen-« Hier ist
eine Thatsache, die beweist:——»Der Arzt
rieth mir, eine blaue Pille zu nehmen,
aber ich thats nicht, denn ich that’s nicht,
denn ich hatte zweimal schon zweimal
schon Quecksilber in den Körper ausge
nommen und war davon krank gewor
den. Der Apotheker dagegen rieth mir
Nieren-Kraut zu nehmen, und ich folgte
seinen Rath. Das war grade, was mei
nem schwachen Magen und der Verstop
sung Noth that und jetzt bin ich wieder
la gesund wie je.«—A. Y. Sansord.
Päcwckcmt und flüssiger orm zu ha
Daß Brown’s Eisen-Bitters- die
schlimmsten Fälle von Dis
pepsie kurirt.
Es erzeugt einen tüchtigen Appe
tit und vermehrte Verdau
ungsfähigkeit.
Kurirt allgemeines Unvermögen
und gibt einen neuen Anhalt
ans Leben.
Vertreibt nervöse Nieder eschla
ejnheit und gesunkene ebens
u t.
Stellt die Kräfte einer erschöpf
ten fchänkenden Mutter wie
der vollständig her und ibt
genü enden Lebensunteräalt
für i )r Kind.
Stärkt die Muskeln und Ner
ven, verbessert das Blut.
Ueberwindet Schwäche, Schlaf
losigkeit und Energielosigkeit.
Läßt keine Fieber noch andere
malarische Gifte aufkommen.
Flößt neues Leben selbst dem
schwächsten Invaliden ein
s7WalimSt-, Dammka Dec. 1881.
Während sechs Jahren litt ich an
Ieaniem Blut, Dyspepsie und Unver
dauli leit, und war schließlich le ge
schmä t, daß mein Magen nichts mehr
aufnahm, und d»ai Leben in der That
fiik mich eine Barte war. Schließlich
ala ich bereits alle Hoffnung aufgegeben
atte, veranlaßte mich mein Mann. der
roten-S Eisen-Bitten in einer Zeitung
an ezeigt sah, dasselbe Ia veobirem
Ins gebrauche ietzt die dritte Flasche.
und hohe in sechs Jahren nicht mehr so
gut gefuhlt als ich es jetzt thue.s
Frau L. Z. Grimm
Brown’s Eisen - Bitters wird
einen besseren stärkenden Effekt
auf irgend Jemanden ausüben,
der der Stärkung bedarf, als
irgend eine andere Medizin,
möge sie heißen wie sie wolle.
— Pfuschmedizinen.-—Wir treiben kei
ne Marktschreierei, aber ANAJCSIS,«
das große Hämorrhoidenheilmittel, hat«c
Tausende geheilt, nachdem Waschmiitel,i
Salben und allerlei Pfuschmittel nicht«-,
angeschlagen hatten. Es ist von Netz-;
ten aller Schulen gutgeheiszem Es ists
ein einfaches mit Medizin präpariries
Einsührungsmittel und Medicament,
gewährt sofort Linderung und wird für
ein untrügliches Heilmittel erklärt. Preis
81.00. Proben ko ste n fr ei. Fran
co zugeschickt durch P. Neustaebter F:
Co., Box 3946, New York
tSIMan hat mehr Farbe in den 10
Cents Parteien der ,,Diamant-Farben«,
»als in den 15 oder 25 Centg Packeten
ianderer Präparaiionemund die Schat
tirungen, die erzielt werden, sind dau
erhafter und schöner.

Die Florence Nighttngale der Kin
derpflege.
· Folgendes ist ein Auszug eines an den
Deutschen Reform Messengee in Cham
bersburgd, Pa» geschriebenen Briefes
Gine Wohlthäterim
Oeffnet die Thüre für sie und Mro
Winolow wird beweisen, daß sie die anre
riianische Florentiner Nachtigall der Kin
der ist. Davon sind wir so überzeugt,
daß wir unserer. «Susl)« lehren werden
zu sagen:,,Gesegnet sei Mro WinolonW
weil sie derselben bedülsiich war, über die
Periode des Zabnens und andere Be
schwerlichkelien siir Kinder hinwegzukom
men. Mrs Winslorv Spoting
S 9 r up nimmt den Kindern die Schiner
zen und kurirt Dysentrie und Diarrdoe.
Er macht den Gaumen zart, besreitvon
Entzündung und bringt dao Kind glücklich
über die Periode deo Zahneno hinweg.
Er tbut gerade das, wao er vorniebtzu
thun, Alles und nicht weniger. Wir ba
ben einmal Mrd Winolow gesehen und
kennen sie nur durch ihren S o o t in g
Sprup sür Kinder. Wenn wie die
Macht hätten, würden wir sie als heiiand
stir die Kinder binstellen-—wad sie auch
in der Tbat ist. Der Sprup wird .in
dllen Apotheken zu 25 Cento per Flasche
verkauft.
L-—
—- Eine alte Wärterin, sagt: »He
Acker-i Engliich Renten-« ist das beste
Mittel gegen Dustem Bräune oder Diphs
erte· Bei allen Apothekern zu haben.
————«—-v-O-v-—————- ,
Wichtig für Kahiköpsige.
Pros. P. Stöhr, No. 307 südlich
4. Straße, St. Louis, Mo. ist es gelun
gen, langjährige Knhlköpsigkeit zu kuri
ren. Prof. Stöhrs Methode ist sehr ein
fach. Die kahlen Stellen werden täglich
dreimal gebadet für drei Minuten mit
dem Haarerzeuger und innerhalb
4 Wochen zeigt sich der neue Haarwuchg
aus den kahlen Stellen. Damen und
Herren, welche an Kahlköpfigkeit oder
Aus-fallen des Haares leiden, sollten
nicht versäumen, sich schriftlich an Pros.
Stöhr zu wenden, Preis 85 die Flasche,
welche 4 Wochen ausreicht.
24,7,82,tuw1i
«K0llGkII ON RATS."
Verieeiht Ratten, Mäuse, Nothaugen,
Fliegen, Ameisen, Bettwanzem Stinlthie
ke. 15 Cents. Bei Apothekekm
(Deteoit Free Preß vom lö. Jan.)
Fechheimer Reve. haben soeben-ein Tar
load von Reeda Gilt Edge Tonie erhalten«
Dieser Artikel verlnnsl sieh sehe rasch und
so maß es auch sein« denn es ist ohne Zwei
sel der beste Artikel ietnee Aet, der se ein«
geführt wurde, nnd hat nicht seines Glei
chen. Nur das beste Material wird zu
Reeds Giit Edge Tonie verwandt
hat sich stets als siehet-steh J
» · säuemittel
isr Nåersen Krankheiten denkest-.
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psee gefallen sinds Dann s· ern Sie sieht
Yedrauchen Sie Nieren Kraut idney Wort)
osort teile Apotheke empfehlen es) nnd Sie
werden die-dran heitschnellitberwäitigen und
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api- qugkx Furt-te htem Geschlechte
eigenthtimltchen Kkantheitem wie · s.
v users und Schwach-, echt Nieren Laut
Hätt-? wart) ans Zeit-n tcei unüdeetnsfen
va. G tutieeschne unt-sicher. Ueiieiden
Geschlechter-i weichentinenthaitsninteie, u
riickhaltung des UeinsJiegelmiihiiqe oder-s he ««
ubsühtung, und unangenehme peerende
Schmerzen· schnell nn- dee heitenden straft
dieser Medmm Preis Il. OeiAvothetenh
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Wirte gleichzeitis aus
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thumtizmnz Wagxsrlnchi Herz
ltrautthtit, S«.-ttttceiu»ieulv net
f vöfe Schwäche etc.
Das beste der Menschheit bekannte Mittel.
12,000,000 Rasch-u
verkauft fett 18711.
Dieser Jst-up Mit mwuigkeche Sie-u
sicu
Er siiamlirt das åtyalin im S eichel, welcher
die Stärke und den uetek der Nu rang in Tran
benzncker verwandeln Ein Fehlein der Speichels
absonderung verurfacht Wind und Verfäuetung
der Nahrung im Meigen. Wenn die Medizin
Seich nach chdem Efer genommen wird-; wird die
zxrnng gdcr Nahrun verhindert.
r wirkt auf die Le er.
Er wirkt cui die Nieren.
Er regulirt die Eingeweida
Er reinigt dcis Blut.
Er beruhigt das Nervensystem
Er befärdert die Verdauung.
Er nährt, stärkt und belebt
Er entfernt das alte Blut nnd macht nettes
Er öffnet die Poren der Haut und befördert ge
MONEY-Its- «
neu ro t te s
im Blute, wesse; OTHER-h Böfle tggsfe dteiikd VIIMKM
von UJHQTM etlitisnäsläituefen bei der
braucht, und kennes, von dem partefteti Be M von
Mzllsf QÆMZZMT WARan
Uofathtiamtetif att. .
Alle Atetheter versagter es·
Jaseratorittzm Its-. 77 Pest s. Zinse
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