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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, August 20, 1883, Image 2

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Die Flasche hambukget Tropfen kostet
50 Cenks oder fü u f Flaschen 2 Dollaks,
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werden bei Bestellung von sä. 00 kosten
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The Ghas A vogeler Co
Balttmoke, Mo» U. S A.
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IiaipakikemPwiO 25 Cis, oder 5 Bahre
fl, verkauft; is asen Apotheken zu haben,
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sstsmi ftsvtssifchm Music-ek- schwedlfchey
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cfdck und italienischer Sprache beigegeben-.
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M, tfünf Massen sti- f2.k-0) iß in jeder
Met- zu baden odn wird bei Bestsssu ea;
mai-VI weniger als 85.00 fiel muss euj
Mk- Itt Ver. Staaten versank-L Man
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The charlos Avogelor Co
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Freie Presse tät Gerne
Ofstce : 214 Ost Commereestraßc.
Y- START-. Y, You-ruhe
H. Schutz II. Ep» Herausgehen
Montag den 20.«xiugust tsssi
pro-seit at the Post- Otkoe at- Sav Antoaio
Tals-. As second-altes- matten
»—-: . .
Reisende Amerikauer in Deutsch
land.
Wie mit magischen Banden scheint es
die Amerikauer nach dem alten Europa
zu ziehen. Deutschamerikaner zumal
haben wohl noch nie in solchen Massen
die ehemalige Heimath ausgesucht, als
in diesem Jahre. Die amerikanische
Presse wimmelt von mehr oder minder
gelungenen Reisebeschreibungen und die
Zuhause- Gebliebenen lesen sie mit Jn
teresse. Was beim englischen Ameri
kaner Lern- und Wißbegier, das be
wirkt beim Deutschamerikaner jener
geheimnißvolle Zug, welcher ihn trotz
jahrelanger Entfremdung noch immer
mit dem Lande seiner Väter und der
eigenen Jugenderinnerungen verbindet.
Wir von unserem Standpunkte aus
freuen uns doppelt über das bekundete
vermehrte Jnteresse an dem ehemaligen
Heimathlande. Dient es doch dazu,
durch eigene Anschauung die Verhält
nisse drüben kennen zu lernen, bestes
hende Jrrthümer zu berichtigen und zu
einem Urtheil über dortige Zustände zu
gelan n. Denn im Grunde genom
men, It uns im Laufe der Zeit, in dem
Verschmelzen mit einer jungen, that
krästigen und kühn voranstrebenden
Nation das richtige Verständniß für die
Vorgänge in Deutschland abhanden ge
kommen und die Amerikaner erst recht
haben in den meisten Fällen keine bes
sere Kenntniß über Deutschland, wie
die Deutschen drüben über die Ver.
Staaten. Es ist daher gut, daß die
Reiselust der Amerikaner sie zur förm
lichen Völkerwanderung treibt; von
den Eindrücken, die sie drüben in sich
aufnehmen, wird Vieles haften bleiben
und wenn sie bisher über manche Ge
wohnheiten der Deutschen verächtlich
hinwegsahen, ja dieselben als Laster
betrachteten und mit aller Macht gegen
Einbürgerung derselben hierzulande
kämpften, so werden sie die wohlthäti
gen Einflüsse dieser Gewohnheiten auf
das d entliche Leben, auf die öffentliche
Mora in der Praxis kennen, sie wer
den sie verstehen und würdigen lernen
und ihre Opposition dagegen aufgeben.
Wir haben Beispiele, daß die wüthend
sten Vertheidiger der Tempcrcnz- und
Sonntagsgesetze durch eine Reise nach
Deutschland vollständig kurirt wurden,
so zwar, daß sie von ihrer Lehre, die
Menschheit durch ein Totalverbot zu
bessern zurückkamen und den freien und
öffentlichen Gebrauch der stimulirenden
Getränke predigten, wiev sie ebenfalls
dafür eintraten, daß die Volksvergnü
gungen am Sonntag die Heiligkeit die
ses Tages durchaus nicht beeinträchtigen.
Undnun wird drüben in Kunst und
Wissenschaft so Vieles und so Großes
geleistet, daß der Sinn der Amerikaner
auckz dafür wachgerufen und angeregt
wir .
Während nun unsere Landsleute
drüben imsStande sind,—wenn sie nur
wollen-—ihre eigenen Anschauungen
über Europa und heimkehrend auch jene
ihrer Mitbiirger richtig zu stellen, wäh
rend sie Anregungen in Künsten und
Wissenschaften aufnehmen, die dann
nur auf um so fruchtbareren Boden
fallen, sind wir andererseits fest davon
überzeugt daß sie nicht blos mit ver
mehrten Kenntnissen, sondern mit ver
mehrter Liebe zum neugewählten Vater
lande in dasselbe zurückkehren.
Nicht, als ob drüben Alles auch nur
entfernt so schlecht wäre, wie wir es
uns aus trüben Jugenderinnerungen
oder getrübten Berichten vorstellen.
Aber, das Bessere ist und bleibt der
Freund des Guten. Und daß es bei
uns, zwar weder in der Verwaltung,
noch in künstlerischen und wissenschaft
lichen Beziehungen, wohl aber bezüglich
der allgemeinen Wohlfahrt und beson
ders rück ichtlich des Volksgeistes, weit
besser be ellt ist, als drüben, darüber
kann wohl nur eine Meinung herrschen.
So ist jeder nach Europa und na
mentlich nach Deutschland reisende Ame
rikaner in mehr als einer Hinsicht als
Missionär zu betrachten. Er klärt hü
ben und drüben verworrene Begrifxe
über die beiderseitigen Zustände au .
Er bringt die wirksamsten, nämlich per
sonliche Anregungenan geistigem Ge
biete herüber und zwar besser als alle
Einwanderer, weil er Alles von dem
Standpunkte der Anwendung auf ame
rikanische Verhältnisse zu betrachten
weiß. Und wenn wir überdrüssig zu
werden drohen der politischen Komm
tion und anderer Mängel des amerika
nischen Lebens-« so rufen uns diese
Missionäre ermuthigend zu: Amerika,
Zulhast es dennoch besser, als die alte
e .
Judiauer - Angelegenheiten.
Mit der Reise des Präsidenten nach
dem Nordwesten ist, wie sich jetzt her
ausstellt, ein sehr ernster Zweck verbun
den, nämlich die vollständige Umgestal
tung der bisher verfolgten Indiana
politik. Bekanntlich besteht diesele
darin, die Rothhäute in Stämmen oder
Nationen auf ungeheuren Reservationen
wohnen und durch Regierungsagenten
füttern zu lassen. Früher zogen wohl
die Männer auf die Jagd, vertrieben
sich damit die Zeit und schafften Fleisch
vorrath für ihre Familien herbei. Jetzt
ist der Viissel so gut wie ausgestorben,
anderes Wild ist sehr selten geworden
die ehemaligen Jagdgründe werden von
Schienen durchschnitten oder mit Weizen
bepslanzt und die »edlen« Krieger ha
ben gar nichtsgzu thun, als Rationen
zu vertilgen, hiskey zu trinken und
ihren arbeitenden Weibern zuzuschauen.
Der Abwechselung halber betreten sie
daher zuweilen den ,,Kriegspfad«, das
heißt in Ermangelung von Jndianer
Scatpen, die sie abziehen könnten, be
gnügen sie sich mit Viehdiebstahl, Plün
derung nnd Brandstiftung.
Daß das anders werden muß, ist
schon oft gesagt worden, daß es aber
endlich anders werden kann, dafür hat
die erste Lokomotive gesorgt. Dieselbe
hat nachgerade so viele weiße Ansiedler
in die ehemals »grenzenlose« Prärie,
die »unerforschlichen« Gebirgsthäler
und ,,undurchdringlichen" Urwälder ge
bra t, daßdiesozgenannten Urejnwoh
net emiithig zu reuze kriechen müssen.
So lange es nur vereinzelte Pioniere
m ihrer Nähe gab, mußte man sie in
gutem Humor zu erhalten versuchen
und namentlich ihre nationale Unab
hängigkeit anerkennen, jetzt dagegen
kann man ihnen klar machen, daß die
Civilisation eines nach Millionen zäh
lenden ·Volkes ein zu beuitcksichtigender
Factor·1st. Es geht offenbar nicht, daf;
sich einige tausend Jndianer als Natio
nen im Staate absondern und dem
Vormarsche der Eultur trotzig Wider
stand leisten. Ob die Weißen ein Recht
hatten, das Land in Besitz zu nehmen,
kann jetzt durchaus nicht mehr in Frage
kommen. Sie sind einmal da und
werden sicher nicht wieder fortgehen.
Daß sie sich nicht den Judianern unter
ordnen können, ist gewiß, es bleibt also
nichts Anderes übrig- als daß die
Rothhäute sich der neuen Ordnung der
Dinge fügen.
Dessenungeachtet sollen sie nicht aus
gcrottet, nicht zu Sklaven gemacht wer
den. Der von General Sheridan ent
worfene und vom Präsidenten gebilligte
Plan läuft darauf hinaus, jedem Jn
dianer einen festen Besitztitel auf ein
bestimmtes Stück Land zu gebeu, Jeden
auf eigene Füße zu stellen und die
Reservations- und Agentenwirthschast
aufzuheben. Das Land, das sie nicht
gebrauchen können» nimmt der Bund
gegen Bezahlung an sich. Er legt das
Geld in Bonds an, deren Zinsen den
Jndianern ausbezahlt, bezüglich zur
Anlage von Schulen, zum Antan von
Vieh, laudwirthschaftlichen Geräthen,
Sämereien ec. verwendet werden. Jn
der Nähe der aus Reservation in Colo
nien umgewandelten Indiana-Nieder
lassungen sollen fürs Erste stets Solda
ten bleiben, bis jede Gefahr vorüber
und die Ordnung gesichert ist. Später
sollen dann die rothen. Männer das
Bürgerrecht so gut erhalten, wie die
schwarzen, also wirklich ein Bestandtheil
der Nation werden.
p-» —
HOO
Erstaunt über das Ergebniß.
Springfield, Mass» — Die Daily
»Union macht Folgendes bekannt:«Als
unser Reporter mit Hon. J. V. Westen,
Supt. Car Worts, Boston F- Albanv
Eisen-Bahn, sprach, erfuhr er von ihm,
daß derselbe auch Einer von denen ist,
die so glücklich waren, jenes wunderba
re Heilmittel, St. Jakobs Oel zu ge
brauchen. Er litt am Schulter-Rhea
matismus, und konnte keine Abhilfe
finden, bis er den mächtigen Schmerz
tilger anwendete. »Ich muß gestehen,«
sagte er, »daß ich über die guten Folgen
ganz erstaut war.«
Tages - Neuigkeiten.
Jnranm
— Jn Pensacola liegen jetzt fünf
Personen am gelben Fieber darnieder.
—. Jn Sumter und benachbarten
Connties, Ga» ist der Wurm in den
Baumwollseldern erschienen und richtet
großen Schaden an.
— Ein Zug der Louisville und Nath
ville Bahn war nahe daran, 12 Meilen
nördlich von Mobile, durch eine ossene
Drehbrücke zu stürzen. Nur dadurch,
daß der Heizer aus seinem Posten blieb,
nachdem der Jngenienr ertrunten war,
wurde -eiu großes Unglück verhütet;
denn nur die Lokomotive stürzte in das
Wasser, die Cars blieben auf dem Ge
leise stehen.
— Die strikenden Telegraphisten ha
ben in allen Stüdten sich wieder zur Ars
beit gemeldet, doch sind nur die Appli
kationen der tüchtigsten unter ihnen be
rücksichtigt worden. Die Western Union
Compagnie wird alle Operateure beibe
halten, die während des Strike aushiel
ten oder angestellt wurden.
—- Henry Ward Beecher hat von
seiner Plhmouth Kirche längeren Ur
laub erhalten, um seine Vorlesungs
tour auf einige Südstaaten ausdehnen
zu köunen. «
A u s l a nd.
—- Eine Bremer Firma hat die Insel
Angra Penena, an der Westküste von
Südasrika, sür Colonisationszwecke an
gekauft und wird eine regelmäßige
Schiffsverbindung mit der Kapstadt
etabliren. Die deutsche Presse jubilirt
darüber, daß die Regierung das Aus
Fizzen der deutschen Flagge auf der Jn
el erlaubt und dadurch gewissermaßen ;
das Protektorat über dieselbe übernom- j
men hat. s
—- Ein Mob zog in Triest mit dems
Rufe: »Fort mit den Jtalienern unds
Eremdent es lebe Oestreicht« durch dies
traßen und griff.später das italienische i
Gymnasium und das Gebäude der ita- !
lienischen Zeitung an. Der Ausstand
wurde hervorgerusen in Folge der Ex
plosion einer Petarde in Fetesin bei Ge
legenheit der Feier des Namenstages
des östreichischen Kaisers. Mehrere von
den Aufwieglern wurden verhaftet.
—- London. Der bereits erwähnte
Protest der preußischen Regierung gegen
den Ton, welchen dasspüvstliche Organ
,,Moniteur de Ronie«gegen Preußen an
geschlagen hat, war durch einen Artikel
der genannten Zeitung hervorgeruer
worden, in welchem die Preußen »ge
meiner Pöbel« genannt worden waren.
Der Vatikan lehnt jede Verantwortlich
keit für diesen Artikel von sich ab und
versichert, daß er dem genannten Blatt
cm Wiederholungsfalle jede Unterstü
tzung entziehen werde.
-—- Berlin. Der preußische Cultus
minister v. Goßler wird in Kissingen
erwartet, wo eine Conserenz zwischen
dem Cardinal Hohenlohe und dem Für
sten Bismarck stattgefunden hat.
—- London, 18. August. Jn der
Schweiz hat heute ein furchtbarer Sturm
gewlithet und besonders in der Nähe
von Neuchatel argen Schaden angerich
tet. Drei Dörfer wurden durch den
Blis in Flammen gesetzt.
—- Durban, Afrika. Eine zweitägige
Schlacht hat zwischen den Anhängern
des Königs Cetewajo und denen von
Usibepu stattgefunden; auf beiden Sei
ten blieben viele Todte. Usibepu soll
geschlagen worden und geflohen sein«
—————.-..0-——
Eine Thatsache.
Mit Vergnügen bescheinige ich die
Thatsache, daß Dr. Aug. König ’S
Hamburger Brustthee
mir und meiner Familie bei
Erkäl tungen raschere und nachhalti
gere Hülfe gewährt hat, allg all« das
andere Zeug, welches ich zuvor gebraucht
habe, — Albert Arnemaun, Gärtner 9.
kmd Washington Straße, New Or
eans.
—— Ein merkwürdiger Stoff ist in
Wiesbaden entdeckt. Es wird in dem
dortigen Anzeigeblatt von einer ange
jchwemmten Leiche gesagt· Sie scheint
ungefähr 18 Jahre alt gewesen zu sein,
trug keinerlei Verletzung an sich und
war bekleidet ·mit einem Anzuge von
gleichem Stoff.
its-»Diamant«-Färbung wird jeder
zeit irgend welches Material in irgend
welcher Schattirung färben und me
sehlschlagen. Mit Hülfe derselben kann
man leicht und wohl sparen. 10 Cents,
bei allen Apothetern zu haben.
Okmeinjkucleem
Man hört diesen Ausruf ost,
der ungeheuer viel umfaßt. Wel
che Welt von Schmerzen ist da
rin nicht ausgedrückt.
Eine auffallende Thatsache ist
es, daß Rückenschmerz durch
so Vielerlei veranlaßt wird. Es
mag seinen Grund haben in Nie
ren-Krankheit, Leber-Beschwer
den, Auszehrung, Erkältung,
Rheumatisnius, Dyspepsie, Ue
beranstrengung,Nervenschwäche.
Was immer auch die Ursache
sein mag, vernachläßigt es nicht.
Jrgend etwas ist-außer Ord
nung, was prompte Beachtung
erfordert. Bis jetzt ist keine Me
dizin entdeckt worden, welche
derarti e Krankheiten so rasch
und sichger heilt als Brown’s Ei
sen Bitters, es thut dies-, indem
es das Uebel an der Wurzel an
greift und das Blut reinigt und
verbessert.
Loganepoen JndJIer. i. 1880.
Für lange Zeit iiti ich an Magen
und Nieren-Beschwerden Mein Ap
petiiwak sehr schlecht und das wenige
was ich aß bekam mir nicht ur. Au
ßerdem war es mir unmdgli den Ukin
zu halten. ch versuchte viele Heil—
mitiel ohne rfol . bis ich Brennus
Eisen Bitters- brau te. Seitdem plagt
inich mein Ma en nicht mehr. Mein
Appetit ist wir-i ich unermeßlich. Meine
Nierenbeschwetden hörten an und mein
allgemeiner Gesundheita Zu and ist ein
ol er, daß ich wie ein neuer Mensch
üb e. Nachdem ich Bkvwiw Eisen
iiteks lut- einen Monat gebrauchs
hatte me a Gewicht zwanzigzgifund zu
genommen. O. B. Oarqenk
Hervorragende Aerzte und
Prediger gebrauchen und em
pfehlen Brown’ö Eisen Bitters.
Ess- hat Andere ebenso wie Sie
leidend geheilt, und wird auch
Sie heilen.
HFZLEEFIF
ist-Hi wies-u EKS
Dadurch, daß Hostetter s Magen
!B:itter die Lebensenekgie vermehrt and die
Negelmaßiqkeit und Thätigkeit der Körpekfune
tionen bewirkt, hält es den Organismus m ge
hörigem Gang und schützt ihn vor Krankheit.
Gegen Verstopfunq, Dispcpsic und Leberleiden,
thvcnschwächh Niean- Und rhcumatische Ue
hellstes cin unschiikbaies Mittel; es gewährt
sichern Schuh gegen malarischc Fieber und
merztiiberdies aus dem Organismus alle Spu
ren derartiger Krankheit aus.
Zu baden bei Wen Apotheketn und
Händlern im Allgemeinen.
nEs es Sartor
Commerce - Straße
(nahe der Brücke,)
smvfiedllt feiugaqek ski
AS ZEFBMWSH
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Amerikanischen Standuhren
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lSilbewlatirtcn Waaren,
— SM- Yrten Brillen,
Amerikanischen and Schweizet
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Von Sonsbbamvtom J e t e n Die n st a g
und Dopneksiag.
Von New-Poch Jede n Sonn abend
nnd-Mittwoch.
Die Dann-fee dieser Linie halten me Landang
der Passagiese each England unter Frankreich an
Southbamplon an.
PassagekPreiIU
Von New-York Von Brune
1. Cajüte ....... 8100 ....... 8120.
2.· do. ....... 60.....'.. 72.
Zwischendeck ..... 30 ....... 22.
nach Bremen und zurück.
äbsaiüte 8185, 2. Cajåte Ille Zwischendnf
Alle lneluilv Bekösignng Kinde-« unter 12
Jahren die Hälfte nnd l Jahr stei. . I
Die Dampfer des Norddeuifchens
LIIWV sind Deutsche Dampf-r unter dent-j
fcher Flagge und landete ihre Passagiere s
in Deutschland.
Bei Billetem welche für Verwandte und Freun
e. die über Bkemen nach biet kommen sollen, ge
lauftwekden, ist genau datan en qchleen, das
dieselben ver Norddenifchek Lliwd lamen. welches
die eintige ditelte Linie zwischen Beemen und«
New-Poet ist.
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General-Ugenten,
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F. B. F r e e r, Agent für Sau Aal-nich
P. R u f i e k, Agent Lür Schulenbnrg.
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R. B. Bär. G. Ersetz
Houstoin seither Teanz st- Kehle-L
Schnlendntgx
Ein HausmitteL
siLllIYliIiJiJ
Keinen Rheuitiatisntus, keine
Gicht oder Neiiralgia weht-. l
Schma- Hüife gewährleisten I
Völlige Heilung garantirt.
Seit b Jahren wirksam nnd noch in leinetn
Falle aeut oder chrotii ch, Heilung versagt. Wir
begieben uns auf alle ernorragenden Iergte und
Avotbeter wegen des Werthes der Salicolica.
G e b e im !
Das eintige auflösende Mittel der giftigen
Schärfe. welche in deni Blute rhettntaticher nnd
gichtischer Personen vorhanden ist.
S a l i ey lie a ist als ein selbstverständliches
heilmittel bekannt, weil es direkt auf die Ursa
chen des Rbeuntatistuus. der Gicht oder Neue-il
gia wirkt, während oiele speeislsche Mittei. die
al Panaeea ausgegeben werden, nur lolal wirken.
Von bedeutenden Männern der Wissenschaft ist
entschieden worden, daß außere Apnlieationeu,
vie das Reiben mit Oel, Salbe oder anslbsenden
Substanten diese Krankheiten nicht bebt, weil sie
durch Beegifiung des Blutes mit ungesnnder
Schärfe entstehen.
S a l icy l i ea wirkt ntit wurderdareni Er
folg auf diese Schärfe und beseitigt fle. Sie
wird ietztvon berühmten Aertten Americas und
Europas ausschließlich angewandt. Die medizi
sche Aladeniie in Paris berichtet its prozent Dei
lnngen in s Tage . —
Mem erinnere sieb,
daß S a l i e til i e a sichere Heilung des Rhein-ta
iisinus, der Gicht und Nenral ia bewirkt. Die
destigsien Schmerzen werden fa augenblicklich ge
lindert. Man versuche es. Hülfe garantirt
das Geld gurückerslattet.
Tausende oon Zeugnissen aufslerlangeti oersandt.
81 die Box. 6 Bot-es ür 5.
G ilkdreå durch die Post oersantt nach Eint-sang des
c i -
Fragt Eure Apotheke-, danach
Man lasie sich aber nicht verleiten, Nachahmun
nen oder »etwas Inderes zu« nehmen, das ,,gerode
so gut fein soll.« Besteht aus dein echten ntit der
Inschrift W a sb b n r n e n. C o. an jeder Bor,
das durch unsere Unterschrift als chemisch rein ga
rantirt wird und unerläßlich ist, tiin Erfolg durch
die Behandlung zu erzielen. Man nebine nichts
Anderes, sondern schribe an uns.
Washburtie sf Co» Eigenthümer.
287 Broadwao, Ecke Read St.
9,11 iw . New York.
Zu verlaufen bei Adele Driiß und C.
Schaffe. Satt Antonio.
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Euere-, Deivitt Co» Texas.
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Bank-u.Wechsel-Gcsthäst.
Uebernednien das Jnlasso von Geldern überall
in den Ver Staaten und in Europa, ebenso die -
Erhebung oon Erbschaft-n in Deutschland, Oesierq
reich und der Schweiz.
Gegen Einzahlung der Passage bei uns, beför
dern wir Sinn-anderer nech Teras aus allen
Tbeiltn Europas.
Auskunft itder Landereien in dieser Ge end
wird iiets gern ertbeiit. 12,Is,ssl to
W
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Lebens- Versicherungs
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inNeinotk.

Agentuk in Sau Antonio etablift seit Isle
Blanfgezabue Sterbefälle bis Ende Issl sit
« einer Summe vo:
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« POUMI für acclimcfisitte Persokeu sind frei Vo
- jeglicher Gebiewbeischkåulavg und gkstmeeu unge
. störten Autmtcanin is end Ielchessu T eile des
Süd-as und zu jeder Jäpredscin b
Cz Griefenhkch
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Fmier Agekt der
North German leyd Dampfe-um«
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Befokgt Billene für bin- nnd Rückkeifk u ch
Europa incl. Eisenbahn-atta· spenfallkfüt Eini· "
granten vrn irgend einem Heile Europas direkt
nach Sau Antoni) zu dem bill igsteu Preise. «
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feinen Teppicher Oelzuch
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smiioesgekctjiist
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Sau Antonio, Texas.
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".Nerveu-S-Gwäåjk
geheilt ohne Medizin.
Unsexe besoydm
Ums-indus- bis
Galvanismus
trifft sofern-en Cis
dek Krankheit and
der eletitoqalnnt
fche Strom wird m »
den Mut-spukt des
WILL-.
Miiskel und
Zeug-sags
Systeme
geleitet, gklt schne
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Lebens-Kräfte
’ Entmut- Ism
bnekeit wieder bee nnd teilt seenit die schien-sie
siiille von qefchlechtlichee Schwäche, MMW
Leuten en nistet-ten Jahren
fehlten oft die Lebe-steckte, nährend »
alte Leuten C
den Verlust dee Willens- Dnnd Lebenskraft des "
natürlichen Beiwerk-schreiten des Alters nnd
Verfallecsnfcheeibem Diesen Illenkdnnes sit .
nn: das Eine sagen- Die Natur sehne-f nam
gemäßee Hülfe. welche nnseee Mittel «iefeen, pp
den Magen mit Medizin ln überladen- , »
Jllnstkirte Knielvge werden bei Eis-sann m
H cents Post-nassen in verflegeuen cum-is
abetsnndt. consuleation free. .
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