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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, January 28, 1884, Image 2

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RheumatismusJ
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Lo. s West - Hoastvn Straße nahe der Brücke.
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« . eine Spezialität
Keim-status werden ptvmpt ausgeführt.
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Papst-ja- Bro9s ,
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Wcher und Juweliere,
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Spezialität Neparqtnr von Uhren nnd
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s Freie Presse M Gera
öfsics : 214 Ost Commkxckftkaee.
Robert Hanschke ...... Herausgeber.
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HLTonicig vers 28. Januar E« 4.
jnwkod in- the-Post Gifieck at san »Um-um
— Pexas.asSi-6011-T eigenem-inne
Gouvernenr Inland im Gedränge.
Gouverneur Jreland ist augenblicklich
nicht auf Rosen gebettet, vielmehr hat
;ek alle Hände voll zu thun, sich seiner
Angreifer zu erwehren. Alle die Unzu
sriedenheit, die sich in seiner eigenen
sPariei gegen ihn ansammelie, ergießt
ssich jexzt mit einem Male über ihn und
lwährend er vielleicht glaubte, die Ex
Etrasitzung dazu benutzen zu können, po
: liiische Fäden zu spinnen, wird sie das
Mittel, alle seine Zukunstgpläne zu zer
stören und ihm allen Halt zu rauben.
»Die Opposition kommt aus iemlick
»starken Quartieren«, deren influ
auf die Gestaltung der Dinge nicht zu
unters äftzen ist, und durch ihr planmä
ßiges, h emati.sches Vorgehen muß sie
einem Manne gegenüber, der sich in der
Hitze des Gefechts leicht hinreißen läßt,
immer stärker werden. . ,
« Es ist ein Familienstreiy der in der
; demokratischen Partei ausgebrochen und
; der den Höhegrad seiner Verworrenheit
; noch lange nicht erreicht hat; denn ver
» schiedene Faktoren haben ihn heran be
schworen. Während die Einen re
land peesönlich, die Anderen die Execu
tive angreifen, betrachten ihn die Drit
ten alg das entant terrjble der Partei
das es wagte, an der Weisheit der al
lten demokratischen Führer und ihren
zMaßnahmen zu zweifeln. «Jrelands
iunumwundene Erklärung, daß der
H Fenzkrieg nur eine Folge der demokrati
schen Landpolitik und Gesetzgebung sei,
ist ihm schwer angerechnet worden und
wird ihm nie vergessen werden. Durch
seine Selbstständigkeit hat er Viele, die
gewohnt waren ums Rath gefragt zu
werden, zurückgestoßen uud er nahm
einen guten Anlauf, mit dem Altherge
brachten, mit der Bewunderung für
» Alleg, wag demokratisch war, zu brechen.
ereland war aus der Beschränktheit, die
J ihn früher umgab, die alle seine Hand
xlungen leitete, als Gouverneur völlig
sherausgetretem aber wenn er meinte,
als erster Beamter des Staates der Par
tei ihre Sünden ungeahudet vorhalten
Izu können, so hat er sich gewaltig geirrt.
Die Gegner scheuen vor keinem Mit
tel zurück, Jreland zu isoliren; selbst
an alter treu bewährter Freundschaft
versuchen fiesu rütteln und Verdächti
zgungen zur arakterisirung des Eigen
nutzes und der Eifersucht des Gouver
lueuks durchschwirko die Luft. Die
lunverkennbareAusgabe dieser Opposi
!tionist,Jreland politisch todt zu ma
jchen. Selbstverständlich ist Jreland
jnieht unthätig und bis jth siyt er bei
i der Legislatur noch immer fest im Sat
;tel; es läßt sich jedoz noch nicht vor
tauzsagem daß er au als Sieger aus
diesem Kampfe herausgeben wird.
Vorläufig ist wie gesagt kein anderes
bestimmtes Princip bemerkbar, als das,
Jreland aus alle Fälle na Ablauf sei
lnet-s Termines in die politi che Rumpel
kammer zu werfen. Jede Ambition
auf spätere politische Würden soll in
ihm erstickt und ihm der Weg zu den
rselben gründlich berlegt werden. Und
-»die-Kombination, welche sich diese Auf
gabe-gestellt hat, ist kräftig genug und
versteht ftch gut zu rekrutirem
» Der neueste Beweis in dieser Richtung
istdsas Jnterview des News Reporters
mit dem Kougreßabgeordneten Hancock.
Dieser hält »die gegenwärtigen Zu
stände im Staate für hdchst alarmirend
»und behauptet, daß sie sich verschlim
mern werden, wenn-nicht strenge Maß
regeln zur Verhinderung des Verbre
chens und der Zerstörung des Eigen
tdums in Anwendung kommen. Der
Staat allein trägt die Schuld daran
und durch die ieichtsinnige und unbe
sonnene Verschleuderung der öffentli
chen Ländereien hat er den Keim sdazu
eiegt. Nachdem Hancock dann dem
neraladiutauten einen Hieb versetzt,
von dem er behauptet, daß er durch s ein
Perumreiseu von Ort zu Ort und durch
eine Erzählungen wie tie das Uebel
eingewurzelt sei, mehr zur rmuthigung
der Fen erstärung beigetragen habe,
wie irgen jemand anders, richtet sich
sein Argument gegen Jreland, indem
er sagt: Jch giande, wenn ein Staats
mann am Ruder gewesen wäre, so
swürde die Unordnung aufgehoben wor
den sein, ehe sie Zeit gefunden, sich aus
udreiten. Es erscheint mit-, daß die
xecutive keinerlei Anstrengung machte,
die Ausdehnung der Krankheit zu ver
hindern. Sie wuchs, wurde stärker
und gefährlicher dicht unter den Augen
der Executive. Alsdann war die aus
gese e Belohnung von 825 für die Er
rei ng und Bestrafung eines Fragm
drers adsurd. fJamth es war ein
kleiner Finger eig für den Fenzzerstörer,
daßer im assiquartier Freunde hat.
Jch beabfi tige nicht mit Richter Fre
laud streng in's Gericht zu gehen, es
kann aber ni tgeleugnet werden, daß
ein stärkerer ann im Executiv - Amt
das Wachsthum der schrecklichen Aus
schreitung, welche die Eigenthumsrechte
und die Civilregierung des Staates er
schüttert, nicht geduldet haben würde.
Das ist eine scharfe Censur aus dem
eigenen Lager und wenn man dedenki,
wie sehr die herren Demokraten sonst
bemüht sind, ihre schmutzige Wäsche vor
der Weltzu verbergen und den Weiß
waschungsprozesz anzuwenden, so wird
einigermaßen klar, wie schwer Jkeland
sich vergangen haben, wie unbequem er
gewissen Leuten geworden sein muß.
—- — ———-·-o·.——————
Oehellt während die Ocan aufs-them
Unser Familienatt gab unser Kind
auf, schreibt chry nee Esa. von Ve
rilla, Warten Co» Tenn. Es hatte
Krämpfr. Samaritan Nervine
hat das Kind geheilt. 81.5().
—- Btabandter, Valencienne, Pa
riser, Rufsische, Süchsische und leinene
Spisen in großer Auswahl billigst beim
quowo « «
s Tages - Neuigkeiten.
Juland.
— Jn Steubenville, Ohio, stand der
LThermometer am 26. auf 20——21 Grad
unter Null. Dies ist die größte Kälte,
»der man sich im östlichen Ohio zu erm
! nern weiß.
—- Die Fabriken fiir Abzi.gsröhrcn
tin den Ver. Staaten, 24 an der Zahl,
- sind zusammengetreten,umPreife gemein
fchaftlich festzustellen und Profite zu
theilen.
— Die Cleveland Papier-Fabrik hat
fallirt. Verbindlichkeiten S250,000.
— M. J. Slayton von Modale,
Harrison County, Jowa, erschoß sich
während der Fahrt non St. Louis nach
Pittsburg auf dem Schnellzuge der
Panhandle Vahtr. Ehe er die That be
ging rief er verschiedene Male: Verhaf
tet mich nicht; ich bin unfchuldigl Oh
es war ein schrecklicher Mord, aber ich
konnte ihn nicht verhindern! Alle Au-!
gen waren auf mich gerichtet und ich
tkanu nicht fort. Die Passagiere hielten
den Mann für verrückt. -
«- Hiram H. Post-, Ex-Superinten
dent und jetzt Schatzmeister der Vierten
Baptiften Kirche Svnntagsschule hat
als Buchhalter von D. W. Prattin St. »
Louis 85700 unterschlagen und einen
Selbstmordversuch gemacht, indem er
eine Dosis Laudanum nahm und sich
dann die Kehle durchschnitt. Er befin
det sich in einer kritischen Lage.
—- Während der Samstag Nacht
brannte ein Theil des Staats-Zuchthau-»
ses in Minneapolis, Minn» nieder.
Ein Sträfling verbrannte, 330 wurden
gerettet. «
- — Noch weitere 23 Leichen wurden
am Samstag aus der Crested Butte
Mine heraus-geholt; das macht im Gan
zen 57 und 2 Arbeiter werden noch ver
mißt. Die 23 lagen auf einem Haufen.
Viele hatten Arme und Beine gebrochen
oder Verletzungen am Kopf davongetra
gen Allen waren die Haare abgesenktH
—- Vei einem Feuer im Elternhaufe
rettete der 17 Jahre alte John Murray s
in New Orleans seine kleinen Brüder
und Schwestern und eilte dann ins Haus
zurück, um seine Kleider zu holen. Die
Flammen hatten jedoch schon zu weit
um sich gegriffen und der heldenmüthige
Knabe kam nicht wieder zum Vorschein.
Ausland.
—- Bismarcks ,,Norddeutsche Allg.
Zig.« sagt über Laskeks Tod: »Wenn
auch aus Gründen, die hier unerdrtert
bleiben können, am politischen Horizonts
der Stern Laster’ssseit Längerem merk-E
lich ich Versinken begriffen war, so kehrt;
doch bei der Nachrichtvon seinem plötzli-»
chen Tode die dereinstige rege und viel
seitige Betheiligung des mit großen
Geistesgaben ausgerüsteten, ebenso an
spruchslosen als arbeitsamen Mannes
an dem öffentlichen Leben lebhaft in un
sere Erinnerung zurück. Sein Ende
entbehrt der tragischen Momente nicht,
und gerade diese werden nicht am we
nigsten dazu beitragen, das Andenken
an Laster, diese eigenartige politische
Natur, wach zu erhalten-«
—- Rom. Vajo, der Diener des am
18. d. M. im Bette ermordeten Mon
signore Eäsare, hat- das Bekenntniß ab
gelegt, daß er der Mörder ist. Er hat
keine Mitschuldigen.
—- Bucharest. Der österreichische
Consul und sein Sekretär begaben sich
auf Einladung des Präsidenten — des
Handelsclubs in die Sikung des ökono
mischen Eongresses. Als sie in den Saal
traten schrile hundert Personen: »Vin
aus mit den Deutschen«, und zwangen
sie, sich zu entfernen.
—- Pesth. , Der Präsident ver unga
rischen Magnatentafel ist aus Befehl des
Kaisers nach Wien gereift, um in Kennt
miß gesetzt zu werden, daß die Krone er
Ewarte, die Magnatentafel werde die
Opposition aufgeben, nachdem das Ge
eh, durch welches die Heirath zwischen
uden und Christen legalisirt werden
ollte, fallen gelassen ist.
s — Der ug mit der Leiche Lasters
kam um itteruacht des 26. in Berlin
»an. Mitglieder der Arbeiter-Gesellschaf
ten, der-Presse und mehrere Damen hat
pten sich am Bahnhogein efunden. Ein
soffizieller Empfang er eiche fand nicht
statt. Die Leiche wurde still und feier
lich in die Svnagoge gebracht.
— Die Schiffe City of.Lucknow und
Simla stießen im emglischen Kanal zu
sammen. Die Simla sank mit 20 Per
unen.
—- Ueber Freund Amandus Goegg
wird aus Mainz unterm 5. Januar be
richtet: »A. Goegg- der sich 1848 in
hervorragender Weise bei dem badischen
Maiausstande betheiligte, zum Tode ver
urtheilt wurde, nach Amerika flüchtete
und seitdem dort gelebt hat, ist gestern
mit seiner Tochter dahier eingetroffen,
die eine Reihe Vorträge halten wird.
(Die Angabe, dasz Goegg in Amerika
gelebt hat, ist irrig. Er war nur eini
gernale zu kurzem Besuche hier und hatte,
ehe er begnadigt wurde, seinen Wohnsitz
zumeist in Geni. (A. d. W.)
0.0
Yorketvonsteuz Neu-Baden, 25. Ja
nuar. Der Winter führt noch immer
mit eiserner Strenge sein Regiment und
zglnubt man hier schon, daß sich Ican
ein gut Theil dem Nordpol genähert
hat. Donnerstag den 24. d. M. hatten
! wir hier früh 10 Grad Reaumdr Kälte
luud selbst zu Mittag stieg das The-mo
meter, kaum in der Sonne über den
Gefrierpunktund Freitag früh hatten
wir sogar 1113 Grad Kälte auf den hö
her gelegenen Plätzen.
Letzten Sonntag den 20. d. M. Bat
gis-h hier unter dem Namen: »New a-«
ener Frohfinn« ein Gesangverein or
ganisirt und folgende Herren als Be
amte erwählt: . Theater, Dirigent;
T. G. Meyer, Vorstand; August Böh
me, Stellvertreter; K. F. Peters,
Schatzmeister und E. H. Rathmann
Schriftführer; möchte der Verein nun
blühen und gedeihen.
Wilhelm Adlos.
—-— .-—.-——
—- Jnsder Nähe von Waco stach der
Former Hawleh einen jungen Mann
Namens Bob Brown, mit dem er in
Streit gerathen war, dreimal mit einem
Taschenmesser und entfloh dann. Die
Wunden des Gestochenen sind wahr
scheinlich tddtlieh.
s
Texas. --
Unsere Legisla tur.
A ustin, 26. Januar. Dem Senat
lag ein Substitut für Terrells Bill vor,
dessen Verhandlung die ganze Sitzung
ausfiilltr. Eine Menge Amendements
wurden beantragt und größtentheils
angenommen. Die wichtigsten derselben
waren, daß nur 8100 statt 8200 Strafe
für jede Sektion Schulland zu zahlen
find, aus der Jemand unerlaubter Weise
Vieh weiden läßt; ferner ein Amende
ment, welches den Preis für Schulland
aus mindestens 82 den Acker für trocke
nes, und auf 83 für Wasser enthalten
des Land festsetzt, und ein Amendement,
welches die gegenwärtige Landbehörde
auch fernerhin in Existenz erklärt.——Jn1»
Hause wurden die Verhandlungen üver
das Fenz- und Landgesetz wieder aufge
nomnien.
— Der Sheriff Rankin von Fayette;
County hat eine Belohnung von 8100»
auf die Ergreifung des farbigen Mörders
Caleb Yancev gesetzt. Letzterer ermor
dete bekanntlich den Former Sommer
feld bei Round Top.
—Jn Gatesville hat eine Feuersbrunst
Schaden im Betrage von 830,000 an
Gebäulichkeiten verursacht. Sieben
Peksonen sind an dem Verluste beibri
lig . -
s— Ein Jrländer und ein Farbiger
geriethen vor ungefähr 10 Tagen in
Willis in Streit nnd Ersterer wurde da
bei von dem Neger in die Wange gebis
sen. An den Folgen der Wunde ist der
Jrländer dieser Tage in Trinity gestor
en.
— Die öffentliche Bibliothek ist in
Pallas dem Gebrauch übergeben wor
en.
—- Toin Mooney·in Dallas starb in
Folge des Schlages mit einein Billard
queu, den ihm sein Freund Brennan
versetzte.
—- Eine lebhafte Keilerei, an der sich
Do Personen betheiligten, fand in Rich
land statt. Als Waffen dienten die
Fäuste nnd es setzte dabei eine Menge
blutiger Köpfe. Dem Pferde des dor
tigen Friedensrichters wurde von einem
böswilligen Menschen der Schwanz ab
geschnitten, während der Squire Ge
richt abhielt.
—- Jn Austin wurde eine Frau ver
haftet, die mit einem Kinde von Laredo
daselbst· ankam. Die Verhaftung ge
schah in Folge einer Aufforderung von
Laredo, woselbst das Kind geraubt sein
foll. Die Frau will die Großmutter
des Letztern sein und behauptet, daß sich
die Mutter des Kindes in einem Prosti
tutionshauiebesinde.
— Jn Corpus Christi werden Stra
ßenlampen aufgestellt. -
—- Col. T. Shaffer, der bedeutendste
Schafzüchter in Nueces County, hat sei
ne Heerden an L. Paget von New
leang verkauft. « , ,
—- Jn Laredo ist Alexander Rumble
auf den Verdacht hin verhaftet worden,
bei dem Bahnüberfall bei Laiarita be
theiligt gewesen zu sein.
—- Sheriff Price von Gonzales
Counth hat den General-Adjuiant King
ersucht, während des nächsten Grichtster
mins eine AbtheilungRanger in Gan
zales zu stationiren, um etwaige Ruhe
Störungen zu unterdrücken. Der Ad
jutant hatgeantwortey daß er nur eine
kleine Anzahl Range-: schicken kann, da
die übrigen nahe Waelder gegen die
Fenzzerstöret nöthig sind.
— Die Stadt Decatur ist durch eine
Feuersbrunst heimgesucht worden, die
am 26. ausbrach. Der Verlust beläuft
sich auf 830,000.
— F. W. Dewglt, räsident der et
fien Nationalbank in eadville, wurde
in El Paso verhaftet in Folge einer De
pesche aus jener Stadt. Auf einen
Fadens Corpus Befehl hin wurde er in
reiheit gesetzt, ist aber seitdem ver
schwunden.
N. S. Wach 14. Aug» 1883.
Ich- Charles Kohle-, Consul der Ver.
Staaten von Amerika, in Sydney«, be
zeuge hiermit, daß T. C. Cohen heute
persönlich vor mir erschien und nach
stehendeg Schriftftück mit feinem freien
Willen unterzeichnete.
Charles Kahlo,
V. S. Conful.
»Vor ungefähr drei Jahren verleyte
ich mein linkes Bein und Knie in einer
folchen Weise, daß ich dachte für immer
ein Krüppel zu werden. Meine Knie
fcheibe war sehr stark angeschwollen nnd
mein Bein war so angegriffen, daß ich
nicht im Stande war ohne große
Schmerzen zu gehen. Während dieser
Zeit gebrauchte ich unzählige Heilmittel
ohne den geringsten Erfolg zu haben
Schließlich machte ich einen Versuch mit
St. Jakobs Oel und sah bald zu mei
ner größten Freude, daß mein Zustand
fich besserte und ehe der Inhalt einer
Flasche zur Hälfte geleert war, fchwand
die Geschwulst an Bein und Knie, so
daß ich jetzt nicht mehr die geringsten
Schmerzen habe und wieder so gut ge
hen kann wie jemals. Ich kann daher
nicht umhin den großen Schmerzen
befieger, St. Jakobs Oel, auf das
Wärmfte zu empfehlen und glaube ich,
daß es kein besseres Heilmittel gegen
net-letzte Glieder giebt.« «
C. C. Co h e n, Mullensftraße,
Sydney, N S W
Vierzigjährige Erfahrung einer
alten Warteritn
Mrs. Winolows Soothing Syrup wird
»von einer der besten Doktorinneu nnd den
lWiirterinnen in den Ver. Staaten ver
schrieben. Er wurde seit 40 Jahren von
Millionen, von Mitttern und Kindern mit
nie fehlendem Erfolge gebraucht, sowohl
von dem 6 Tage alten Kinde, wie von er
wachsenen Kindern. Er beseitigt Schärfe
im Mo en, befreit von Windkolic und re
gulirt die Gedärme; er verschafft für Kin
der nnd Mütter Ruhe nnd Wohlbehagen.
Wir glauben, daß der Syrnp das beste
nnd sicherste Mittel ist gegen Dyfenterie
nnd Diarrhoe bei Kindern, gleichviel ob
durch Zahnen verursacht oder durch ande
re Ursachen. Eine Gebrauchsanweisung
wird jeder Flasche beigegeben. Es ist
keins ächt, wenn nicht das Facsimile von
Eurtis u. Perlins auf der Außenfeite der
Einpacknng enthalten ist. Jn allen Apo
Jtheken zu haben, die Flasche 25 Cents.
tht Dyspepsia Does·
It Causes grieisous pains by day and frightful dreams by night.
lt destioys the pleasuie of a good dinne1.
It souis the dispositi on and makes its victim cross and petulant.
It makes the bienth bi .,«(l the eyes leaden and the skin sallow.
It makes the a )1)etite capricious imd unreasonable.«
It - an ses constam· izrumblincs and comnlaining.
’-.. Eis-« IX «- Essen-n n Irmd 1)it-tm-,(;" Poes
l:-: xccnkenksil smnmehs nnd enables it 10 digest
It promotes .. mjnyment »t« a hearty menL
lt entiches U- e I)!«-»:l, iz ni- use-s the Brei-, nnd checks the mind.
It purifies thi: bi·e.1,th c. e: US the eyesigii t, imii m akes the skin natur-al
lt brings « rip «i snd he nlthy ( es so for jensd at Oroper times.
Your ,)i.-."«.c;.»— .-..I.·s i?..«)z(. x s Li-. od: Eins-»Es 7
It invigorntc
.Wf
MAGTN
«ETTEKSE
1
Die Nothwendigkeit schnell und gehörig wir- :
kender Hausniedizincn wird täglich dringendes-,
und von diesen ist Hostettets Magen-l
bitteres die vorzüglichste und beliebteste.l
Unregelmäßigkeiten der Magens und Darm
Funktionen, malarische Fieber, Leberbeschwersz
den, Schwäche, Rheumatismus und geringer-et
Leiden werden durch dieses tmvergleichlichsss
Wiede rherstellungöi und medizinische Schuh
mittel für Hausgebrauch gründlich überwunden,
dasselbe gilt als das reinste und umfassendste
Heilmittel feiner Art.
Zu haben bei allen Apothekern und i
Händlern im Allgemeinen. I
--«'"’·"s»» . «
spgou m »Hm
AKINQ Fusan-P
« »so-In neu
ASSOLHIMY III-ZEIT
dmvsm sen-v m gnug
OAUMON :-—Unpt1nt-lrsleti sur-mis· are Fun
Imzr up esde satt wert-h oss owdeks wills :- «
spmm in the Can ins-l represeminxss mein as
»Ein-«- SPOON lN CAN« Bald Hawaii-h
kam-til Ums. are the armes-s Ihn-I Sols Its-mu
ksctnrcrs of »Mu- s v in Nun Milch-g Fuss-«
ils-W which h weis usd at Waslilmklom We
wtm the wide und public as kuns- lmpqsmqm
Odstsrve the lud-Ei nnd Sei-s k» im mir Inmit- ls op
tvokv est-. WORK-F ALL Blut-U st. Loui
Rauchet und kauet
l
G.W.Gaila«Ax’s-s
Manyi
einen feingeschnittenen
Rauch-« «
Kam-Zwar
Er ist ver Rauch-r imd Mater
LiebllngsåmnT
Man hätte sich var Uathcchnnmgen."·F
Beim Kaufeneines Bäck
cbens achte man scharf dar
auf, daå es den Namen
G. W; cil se Ax, Val
sAMSsTZ
Großes
Texas Fieber
Heilmittel.
Ein sicheres Heilmittel gegen kaltes oder
W e cb s e l f i e b e r . congestives Fiebet,«
biliöses und intennittitentes Fiebe
anv ask andern Krankheiten, die von Malo-is
Vergiftuuz betrübtem
Janus-As
.
Eqpnonqmz
Ein unttügltchcs Mittel zur Hebung von
Hustem Keuchhusten, Gtippe, Heiserkeit,
sowie em augenblixttiches Lindeeungzmitekt für
Mide Lustköhren - Entzündung, Schwindsucht
und a e anderm Beschwerden vck Lunge nnd
Luftrddtr.
Zu haben bei A. Dreiß, Sen Antoaio
sowie in allen Apotheke-L thw
s. sTERdh
248 Commetce-Stmße, San Ante ni
Texas.
Juwekier u11dOptikus.
—0
Das größte und kcichhaltigste Lager
von Diamanten, Uhren, Schmucksachen
und Standuhren im Staate. Dem
Repariken von Uhren und Schmucksachea
wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
x7,9,k6-1)k
G« YMIMW
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M Furmylattimn PM,
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Feiucn Tisch· und Tafchenwessern tr.
pan sehe meine Waaren und frage-nach mi
um Preis-us ehe san aucde lauft
»s- Besoadm Wassers-sanken wird der
steh-natur von s «
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Uhren und Schmackfacheu
gescheit-L Martia-beim Indes bestes-.
III Alle Waaren werden samt-tin
Bell a Bros»
Commercesttaßy Sau Dir-komm
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Hat-ble- in Insel-eu,
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Plastik-ten iWaaten
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830,000 für z-.
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Donnerstag st. Januar tm.
Eine gesetzliche Lotterie mit ehrlichen
zeicbnnpenk acse kanns vor- det Legiölatnk von Ky.
nnd zwetnui vom höchsten Gericht im Staate als
gssepbch eik ört. anv gniellt in denkv sonst
im Betrage von seen-w für die pro-me Aus
khinieg alln- Gexvi-.ne.
Eine Nevolution in der Ziehung einzekner
Lovfr.
Jeder Lorsbesipek sein eigener Aufseher-,
kann die Nummer seines Lokses ausrufen und sich
üb.kzengen, daß vie coneovonditenee Nun-see in
sei-er Gegen-un in das Rad gethan wird. Die
Ziehnngen sinden am leyeen Donnerstag jeden
Monats stan. Man lese den vortrefsiicheaPlnn dek
Jammt Ziel-mit
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I Preise. 100 . » ei
857 Preise Illo u
Ganze Tickets M. Daibe Fickets 81.
27 Ficke-S 850. 55 Tickeis 8100.
Remittitt6e1d, Basis-echt oder ver stom
Bemiueit aber nicht durch kesistkikte Burg ob-.
Post Money Order-. Beitr nnges is mas
Ion Je nnd aufwärts, sonnen tnf nnfeee Usks
ßen gesandt-erben Man adxefflte
J. J. Doaglas, Lomsville, Ky» oder
Ernest Nische,
san sum-, km s
La. s. E
Die see-Maus Staatelomkie ist du itzt-Ess, s
von eines Staate gechattekt sum
Louisiana Stute Lotterv E
Vieses Same-u warte im Sah-e MI« M ·
steh-nah nnd Wodlthüuqkettdz- Zweck m- ·
Seuatslegtolatas für den Zeitraum von flink-»
ewamm Jahren gesegnet immeka am ges-s
Ikapitcl von s1,000.000, es oclches se um«
smcu »Hier-sont vo- sue-Mo sinnigem-i d -
Dukchelu ubetsowesgleches Bot-«- Isedes sp
Rschteein Theil des arge-Uniqu Staat-»S
fluunou, arge-anwe- aI l December Ins-'
Ente gute Ekkegevhett sein Ebers
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Dienstag den 12. Februat1884
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