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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, April 15, 1884, Image 2

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Freie Fee-ge km Texas
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Robert Hanschkr. . s . . Herausgeber-.
Dienstag den lö. Abt-ils 1884.
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Ist-u at the-. Post Umkk « sm« Dem-in
ksvsst seen-must singe »Hu-se
WA— — . 4 . »du-« ’. -
Dissens-ask
Die Ausschüsse sür das Postwesen in
beiden Häusern des Kongresses sind be
züglich des Gegenstandes der Einrich
tung eines Posttelegraphen schlüisig
geworden, aber ihre Entschließungen
waren keine übereinstimmenden. Der
Senaiausschusz beschloß Inii einer
Stimmenmehrheit eine Bill einzubercch
ten, welche die Errichtung eines Posi
telegrapheniyttems unter der Ober
leitung des Generalpostmeistets ein
psiehlt, während das Hanskoniite mit
entschiedener Mehrheit eine Resolution
annahm, dahin lautend, daß das Ko
mite es für untduniich halte, daß die
Regierung entweder einen Posttelegrck
phen errichte oder bestehende Telegra
phenlinien auftausr.
Dieser Beschluß rüumt alle Vor
schläge, die bezüglich eines Posttelegra
ppn vorliegen, åus dem Wege bis aus
einen, nämlich die Ermächtigung der
R ierung, mit einer Telegraphen
ellschaft einen Contrakt betreffs Be
fbcdming von Postdepefchen abzuschlie
ßen. Unter Postdebeschen sind nicht
nursolche für den Postdienst gemeint,
sondern es solleM Faeilgxiitemckdig die
WAÆ Crit-it , au em
sPiiblikiim zugänglich gema t werden,
so daß man ebenso wie tiefe und
Geiddeträge auch Depeschen zur Beför
derung ausgeben kunn. Hinsichtlich
»dieses letteten Borschiages war das
Senatscomite einig, und das Haus
eoenite, das denselben noch unter Bera
thirngs hat« wird ihn . wqprscheinlich
nächste W scti j einberichtem Er
iik MU- mttx »mi- Me Meß
JSIEL Mist dies-We M das für sich,
da - »ein· ad olutsichereist anderner
Heiniich die ichs haben wird-die
elegBhensGefeMaften ein wenig
.:I. -.«-t"-."""·.. o--..-«- o---:4- est-·- Ok-,
Ul I chu Wkuulk - seht streu- ugss ou
spektion von Fleisch vorliegende Bill
macht langsame Fortschritte-. Diese Bill
war von herrn Shernian cingereicht
worden nnd handelt vom Verbot des
Jinpoits von krankein Vieh, von der
Quaiantitne und ooin Schlachten kran
ken Vielfs s. Die Amendements dieser
Bill, über weiche sich das Coniite ge
Einigt hat, lantetn dahin,s;iåsz Tät LIJZrås
deutet W wer , ni
port naseweis-B fni Eine geidisse
Zeit diirch Proklaiiiation zii suspen
diren sobald ihm ein solches Vorgehen
ini niereze der Bürger der Ver.
Staaten edoten erscheint, ehenso darf
etdiese rodlainatidn umttnderm mo
di ciren, widerriisen oder erneuern,
ioeer estiir nöthig halten mag, nnd
daß während dieser Suspension die
Fmpforäation solcher Thiere ungesehlich
in o
Bei den in verschiedenen Staaten
stattgefundenen Mnnicipalwahlen wa
ren die Reimblikaner überall siegreich
nnd nach dein Resultat in Ohio zu ur
theilen ist dieser Staat den Republika«
nein site die Präsidentenioaht sicher.
Uns fast allen Theilen des Landes
keniwen Berichte über Kälte und
Schneestiirine während der letzten zwei
Tage. So denchtet man ans Lexinas
ton, Mit-; daß Nittninch Nachmittag
dort der Schnee iii so dichten Flocken
herniederstei, da man die Hand vor
den Augen ni hen konnte. Jn der
Gegend von on, Wirs- hat es
TM M«
ksbiiesdortmtstaeisgiis NR
HMM RIEMANN aiich
sidsit sananme noch kein
Frosts den wahrnehmen Auch in
winning-die Kälte intenlip und
esfchneite starka Der Sturmwind war
ist Essig-I . endfssten inn
gen it;
den Kohle-regie
nen von Penns ylvanten ioar der Schnee
o dick gefallen, daß Eisenbahnzäge ani
. der de
derstitrktieS nöeziitin der n«Siiisoiiwisth
jder da · est-d Ansches wird
arise im- Dis-» den jei.s Seide
Texas wnide nicht« dersch drit. So wurde
ans Denifon te hirt, daß dort der
Frost den« n, Toinaioes und
Schaden zirqAäxha . Das yeriiios
dreier stand wegesterii tn Bisniarck,
das mit Basl. tersetseii niitieliieG Amt
angerei- 27.oao,ooo cker reitest
Seit benecessasiahr ist das steck nni
mehr als zioei Millionen Acker dthet
geworden. Die ardsite Verdichtung
ifand an der Paeisie Küste nnd in den
stidttehen Staaten statt. Der Weizen
hat einen Durchs nitt von 95·
Jn Nebraska bt es einen Baum
pslaninngetag. Der Gouverneurjeneg
Staates hat den Is. April dazu he
stimmt. Die Staats - Ackerdaudehörde
hat fiir diesen Tag folgende reise ans
aesepn »Für die größte uzahl von
Ins-»seiner MMW
U HUI I »; . fa- sss —
mergriin- und an en Bäumen Zog
.Wpdie zweitars M. Ordszte Unsaht
dein im. aßte Inzahl hartholz
sieh. site die grüßte Anzahlnon Ban
kmem die von einer Person witde
Monats April 1884 aenflanzt d M.
Die Grundsteinlegung ztun deutschen
R « ude soll nunmehr im
Mai, und zwar durch den Kaiser per
sönlich erfolgen.
Jm deutschen Reichstag scheint »was
los« In seis. Vor etwa einer Woche
meldete der Kadeljunge, daß die nltras
montanen Fuhrer Windthortt und Dr.
Lieber aus der Kommission efchieden
seien, wel e von Seiten des eichgtagg
zur Bera una des Sozialistengesetzes
niedegese t worden mar. Je ttonunt
eine epe ehe, offenbar aus, onddner
Blättern -mmend, womä Bis-als
den Ultramontanen rund heraus erklärt
gabe, et Rades ihre Opposition satt,«
ranehe e ni mehr nnd mit dem
Wawstillfand zwischen ihm und ihnen s
eies nun vorbei. Wenn sich das be-l
ittigt, so muß Bismarck sieh mit Nuß
land und Frankreich site die nächste
eit arrangirt haben, so daß er die
ünde frei hat für Yesiegnng des »in
nern pels«. Die Ultranwntanen
2deklagen eh bitter iiher diesen Streich,
da er sie mit Bersprechnngen gekobert
»und dieselben Inn gehe-then hat. Dar
nach wäre die Verwersnng des Sozia
listeng eieg sicher, ebenso die Auflösun
des It Ring-. Und in der That tri
die Regierung schon Vorbereitungen
zur Einleitung der Wahlen.
Da sonst nichts Neues aus Deutsch-.
land vorliegt, wollen wir etwas Wich
tige-Z nachtragen. Als solches betrachten
nur die Anrede, welche der deutsche
Kaiser an das Reichstagspräsidium bei
Gelegenheit des Empfanges desselben
im Beisein des Bundesraths hielt, und
die die Bedeutung eines hochpolitischen
Aktes erhalten hat. Es war überhaupt
das erste Mal, daß der Bundesrath und
die Parlancents - Präsidien gleichzeitig
empfangen wurden. Nach einem kurzen
Glückwunsche Böttichers machte der
Kaiser, bei den Präsidien beginnend,
mit persönlichen Ansprachen die Runde
von rechts nach links zum Bundesrathe.
Hieran sagte er, zum gesammten Bun
desralhe gewendet: »Ich freue mich, die
Herren vom Bundesrathe zu sehen,
danke Jhnen für Jhre angestrengte
Thätigkeit und bin erfreut, mich mit
den deutschen Fürsten Eins iu den Zic
len zu wissen; nach dieser Seite bin ich
sicher.« Hieran wendete sich der Kaiser
zu den Präsidenten des Reichstages nnd
sprach vernehmlich und nachdrücklichen
Tones: »Die Verhandlungen waren
sehr lebhaft in den letzten Tagen. D e r
Beginn derBerathungen im
Reichstage hat mir nicht ge
falle n.« (Hier fiel eine Bemerkung,
daß ihm auch die ,,nene Caalition« Be
denken errege.) »Daß der Verlänge
rung des Socialistengesetzes Schauer-g
keiten gemaeztkwerdetn ist mir an f
fäl lig. an vergißt. was zum Cr
lasse dieses Gesetzes geführt hat. Jch
habe bluten müssen. J ch b etra chte
es daher als gegen mich per-«
sdnlich gerichtet, wenn die Mit-.
tel gegen solche Ausschreitungen ver
weigert werden. Wir stehen an einem
Wendepunkte, gewisse Bestrebungen;
siihren in ihren leyten Consequensen
Im Sturze der Monarchie.
, orgen Sie, daß sich noch Alles zum
Besten wend«e.« Diese ungewöhnliche
Kundg ,· Fig-machte auf alle Anwesen
den eine »»; gis-Essen Eindruck.
XÆIthsche Kaiser und der Czar
sollen nun demnächst in Kiel zusam
mentresfen.
» , Jn Berlin ist demnächst wieder der
Besuch des italienischen Königspaares
Izu erwar n. Wie aus Rom berichtet
Iwird, wer en der König und die Köni
Tgin von Italien gleich nach Eröffnung
der Zuriner Ausstelluug ihre Reise nach
Bekllll llllllclclb
; sAus den übrigen Ländern Europas
ist nichts von Bedeutung zu melden.
Das notwegiiche Reichsgericht hat ein
weiteres Urtheil gegen den Staatsrath
Jensen gefällt. Es lautet aus Amts
entietzung
' Die oberegyvtischeu Redellcn machen
immer mehr Fortschritte und der bri
tischen Regierung wird allerseits die
Schuld dafür beigelegt. Ja, Bismarcks
Organ sagt« die Weigerung El Mah
di’s sich durch Gen. Gordon zum Sul
-tan ddn Kordofan machen zu lassen, sei
J eine Demüthigung für England.
) , Auf Cuba bereitet sich eine ernste Re
tvolution vor. Der ehemalige Jnsur
Igentenfiihrer Aguero landete mit einer
z kleinen Zahl ohne Widerstand zu finden
« und zahlreiche Partien schlossen sich ihm
auf seinem Marsch ins Jnnere an.
Verschiedene Male versuchten Truppen
ihm den Weg zu verlegen, wurden aber
von ihm geschlagen. Große Aufregung
herr’cht, besonders in Hat-anna, wo
große Trupvenma en zusammengezogen
werden. Es wir behauptet, die Re
Fiieazrryzsgru , den Aguero - Zwischen
n , umdur Entfaltung ihrer Macht
die Cubaner in Hinblick auf die näch
Tsien Wahlen einzuschiichtern. Die Re
iåierung hat in Madrid telegraphisch um
bsendung vonTruppen gebeten. Die
Censur für Telegramme ist wieder ein
gefuhttz—
Die Lage in Mexikm
J- Vier Jahre der Ruhe und des Frie
dens sind siir unsere Nachbar-Revudlik
vergangen. Kein Bürgerkrieg und keine
Redolte von größerem Umfange ist
Mir dieser Zeit ausgebrochen und
T te den Weg des Fortschrittes, den
Mo betreten hatte, so daß man sich
den Glauben hingeben konnte-- das alte
Schädel jenes Landes, die ewigen Bür
sgzerkriegh auf immer beseitigt zu sehen.
E ielleicht dürfte diese Hoffnung aber
dennoch getäuscht werden, da die gegen
wärtigen Verhältnisse in Mexico keine
Leu-Ohr für-»die Erhaltung des Friedens
HbÆnd Tisch immer mehr verwirren,
je die Präsidenten - Wahl heran
;tlictt. Eg hat sich seit den lehten Mo
lnaten eine Menge itndstofs angesam
:melt, der lei t in o ene Flammen aus
brechen und ch über dag Land verbrei
lHten tauuz
Dte Ursachen, welche den gesahrdro
. enden Zustand in Mexico erzeugt ha
n, sind verschiedener Ari. Vor Allem
Fisi es die Unzuiriedenheit der Bevölke
jruug mit den bedeutenden Geld - Con
nessidnem welche von der mexikanischen
Regierung den amerikanischen Eisen
gsbahn - Compaguien gewährt wurden.
Sie allem wären im Stande gewesen,
geinen Ausstand ervorzurufem und wer
den nls die«Ou· betrachtet, der alle
uprigen mißliebigen Maßregeln der Re
gierung entsprungen« ·
Oocclllll lacll DCD QcIcH, lllclcycs lllc
Prägung der Nickelmiinzen anordnete
»M;Melben als gesekliches Geld er
?kl· ." Uni die allgemeine Unzusrie
; « , Zur-. vermehren, wurden diese
nzen auch noch in New York geprägt
nnd der Contractor, der die Prägung
übernahm, ein Amerikaner, verdiente
vielGeld dabei. Die allgemeine Oppo
- « -, welch-die Nickelmiinzen im Lande ;
. anden, zwang die Regierung zur Wie
dereinlbsung derselben. Für jede Sum- .
me, die ein Bürger den Regierungs-Be
»amten in Nickelg übergab, erhielt er ei
snen Depositenschein, der von den Zoll
s beamten an Zahlungsstatt angenommen
werden sollte. Als aber die Besitzer
setcher Scheine dieselben den Zollhaug
Beamten anbeten, verweigerten Letztere
die Annahme, und wenn dann der un
glückliche Besi er seine Nicket von dem
Regierungs —- eamten zuriickoerlangte,
wollte dieser nicht damit herausrnnein
so daß die ganze Manipulation aus eine
n ileies
trag gesankiichstix wag die
Regierung unternehmen komm-, war
der Erlaß des sogenannten Stkmpclge
sepes, denn gerade dieies Gesetz hat die
Unzusriedenheit unter der tsteschaftswelt
bedeutend geschüTL Einem jeden Arti
kel, den ein Kaufmann verkauft, mus;
danach ein Stamb anfgittcbt weiden,
dessen Werth sich nach dem Werth des
Waare richtet. Wie bedeutend diese
Steuer ist, er iebt sich aus der Berech
nung zweier sausiente in Nuevo Lake
do, die ihre Ausgaben dadurch ans 812.
000 jährlich veranschlagen.
Diese Klagen, welche man allgemein
über die unter den Regierungs-Beamten
herrschende Corrnvtion führt, geben
ebenfalls Veranlassung zur Mehrung
der Unzusriedenheii. Es heißt, daß
ce
Fräsident Ganzales sein Amt vor vier
ahren als armer Mann übernahm,
jetzt aber ein Vermögen von 5 Millionen
besitze. Und zu all diesem kommt noch
der bedenklicher Umstand, daß das Mili
tär seit mehreren Monaten keinen Sold J
erhielt. Vollständige Demoratisation:
herrscht unter den Soldaten und mas
senhafte Desertionen finden statt. Un
gefähr 100 Soldaten sind in Nuevo
Laredo erschienen, um die Ankunft des
General Trevino, der dieser Tage da
selbst eintras, abzuwarten nnd ihm ihre
jämmerliche Lage vorzustellen.
General Trevino, der von seiner ento
päifchen Reise früher zurück kam, als er
beabsichtigte, ist denn auch der Mann,
auf den sich Allet Augen richten. Von
ihm erwartet man Abhülfe sämmtlicher
Uebelstttnde und die Erhaltung des Frie
dens im Lande. Es ist freilich ein
Armuthszeugniß für die Mexikaner, die
letzte Hoffnung auf einen einzelnen
Menschen zu setzen, doch gleich viel
wenn diese Hoffnung nur nicht fehl
schlägt. Das ist am Ende die Haupt
sache, denn ein Bürgerkrieg in Mexiko
zu jetziger Zeit wurde nicht allein dein
Lande selbst schweren Schaden bringen,
sondern auch die Ver. Staaten mehr
in Mitleidenschaft ziehen, als früher.
.
Hoffnungslvfe Epilepsic geheilt.
»Die Aerzte erklärten meine Krank
heit für hoffnungslose Epilepsie«, sagt
unser Correspondent, der Advotat W.
C. Brorvning in Judsonia, Ark» »und
hielten den Tod für die einzige Erlö
sung von meinen Leiden. S am a r i -
t a n N e r v i n e hat mich geheilt.« Zu
haben bei Druggisten zu 81.50.
Barke-nennend Eagle Paß,11.April.
Vorgestern spät Abend hörten wir mit
nicht geringer Verwunderung ein ge
waltiges Getöse von unserer mexikani
schen Nachbarstadt Piedras Negras über
den Rio Grunde herüber. Schüsse wur
den abgefeuert und dazu läuteten die
Glocken, welch’ legteres obendrein in
der Osterwoche, jedenfalls ein ganz be
sonderes freudiges Ereigniß anzudeuten
schien. Gestern erfuhr man denn auch,
daß drüben von der mexikanischen Re
gierung für Piedras Negras und 30
Meilen weiter landeinwärts die «zona
libre« erklärt worden fei. Bis auf 30
Meilen vom Rio Grande entfernt, wird
das Land drüben von hier Alles zollfrei
einführen dürfen und es ist wahrlich
kein Wunder, daß sich die Leute auf der
anderen Seite darüber freuen, schon ol
lein des Aufhörens der vielen und oft
geradezu unvernünftigen Zollplackereien
willen. Ueber die 30 Meilen weiter hin
aus werden natürlich diese Plackereien
um Theil bestehen bleiben, wenn auch
zfodald der vom Ver. St. Senat kürzlich
angenommene Zollvertrag, wonach eine
beträchtliche Anzahl Waaren und Fa
brikate auf die Freiliste gesetzt wurden,
in IKraft tritt, sich Vieles ändern und
bessern wird.
Wie unvernünftig manche Zollsäye
drüben noch sind, möge ein Beispiel zei
gen. Chinin (Quinine) ist gewiß ein
Heilmittel, das unsere Aerzte schwerlich
entbehren möchten und dessen Vertheue
rung durch Zölle die Kranken direkt
trifft, indem solche Vertheuerung nicht
blos ein Monopol schafft, sondern auch
qur Verfiilschung des Artikels einladet.
iNun beträgt aber der Zoll an der mexi
ikanischen Grenze für jede Unze Chinin
i s ü nf Dollars; für Morphin aber (aus
i Odium bereitet), ebensowohl wie für
Atropin (aus der Tollkirsche oder Bella
donna), kostet die Unze sogar 25 Dott
Zoll; alle Tinkturen zahlen 88 Pro ent
ihres Werthes: daß da also noch Refor
men nöthig sind-, bedarf keines anderen
Beweises.
Wie die Erklärung der »Freizone«
auf den Handel von Engle Paß einwir
ken wird: darüber läßt sich jest noch
nichts Endgültiges entscheiden, sondern
man kann nur Vermuthungen auffiel
len. Und da nun Fest die Sache hier
allgemeines Tagesge vräch ist, so wer
den auch alle möglichen Vermuthungen
laut. Einige, die von Natur schon gern
Alles dunkel u färben lieben, fehen die
Zukunft sehr schwarz vor sich. »Alles geht
jetzt hinüber nach Piedras Negras und
während dieses wächst, wird Cagle Pag
zurückgehen«; so meinen fie, und esi
nur zn verwundern, daß solche Leute
nicht auch die Auswanderung der ganzen
Bevölkerung mit den Häusern an dem
Tage, wo die Einrichtung m Kraft tre
ten wird, vorherverkünden. Andere re
den von der Etablirung von Zweigge
schäften auf der andern Seite. Wahr
scheinlich aber wird es gehen, wie es au
derswo anch geht, wenn wei Städte
zusammen wachsen: es hilfst beiden und
schadet keiner. Die Spekulation in Bau
plägen wird auf unserer Seite wohl ein
wenig lahm gelegt werden und das ist
ganz gut, da solche Spekulation nur die
Grundstücke unnüh vertheuertz weiter
gebaut und weiter gekauft und verkauft
» wird doch. Denn unsere Nachbarn kom
; men gar zu gern nach aso del Aguila,
i wie der mexikanifche ame für Cagle
- Paß lautet, und obgleich siez.B. drüben
« guten mexikanischen Kassee kaufen könn
ten, kommen sie doch häufig wegen ei
niger Pfunde herüber, bezahlen das
ifaykgch llllc yallcll csllll Mc chllvc,
,,sremden« Kassee zu trinken.
Wird erst die Brücke für Wagen und
Fußgitn er, mit dem Geleise darüber-i
sür die traßenbahn fertig sein, so wird
sich der Verkehr noch viel mehr heben
und unsere Schwarzseher werden dann
auch wieder die Ersten sein, die das ,,im
Voraus gewußt haben«.
Der Verein zur Hebung der materiel
len Verhältnisse (mejorus materiales)
in Piedras Negras hat seine alle ser
tig nnd wurde dieselbe am 0. März
mit einem Theaterstiick und Ball eröff
net. Der Diriaent, Des-r Rircard Cor
tesi, ist ein gebildeter Mann, mehrerer
Sprachen mächtig nnd ein tüchtiger
Musiker.
Vor einiger Zeit wurden mir vom
Herrn Uhr-macher und Friedenskichter
Dell incrielbst zwei prachtige Perlen
gezeigt, die, wie der Eigenthümer an
giebt, der sie, eine sür sich und eine siir
seine Frau, in Gold fassen ließ, in einer
Flußpirlenmuschel in einem texanischen
Flusse gefunden wurden. Möglich wäre
es sit-on, denn auch der Llano - Fluß in
Tuns inter Perleninnscheln, ebenso wie
die Elbe ·u Euch-en nnd Böhmen. Die
in Rede itehindcn sind beide so groß wie
Zuckererlpim, vo-- hell rosenrother Farbe
und uiachtigem Glanze. Der Eine hat
ekscn Juni-J tusi solchen Dingen Glück
und der Andere, der zu suchen ausgeht,
rann hsnge suchen nnd findet vielleicht
dech usetitszk
Am ZU. März sparen mehrere Fami
lien v»n Her-n Hain zu einem Picknick
an der Kohlenmine eingeladen. Man
lagerte sich im Freien, aß und trank und
war lustig und guter Dinge, wie sich’ö
beim Picknick ge ietnt und endlich bekam
Jedes aus der ,esellschaft ein brennen
des Licht in die Hand und wie eine
Prozession bewegten sich Alle »in den
Berg hinein«, denn der ,,Stollen« oder
wagerechte Gang fiihrt von der Seite in
den Berg. Rechts und links die Wände
lauter Kohle, bis zur Decke, welche am
Eingang durch Holzwert gestützt wird,
aber weiter im Innern durch stehenblei
bende Pfeile-r aus solider Kohle sich
selbst stützt lind diese Kohle rnhrl ans
einer Zeit her, ioo ei- noch keinen Vogel,
kein Süngethier gab, noch nicht einmal
Schlangen; ioo noch kein Baum mit
Jahrringen in den riesigen SumpswäL
dern wuchs, sondern nur baumartige
Farrenträuter, Schachtelhalme und
Suinpfgräser, wie man sie jetzt noch in
der tropischen Zone, in den «Jungles«,
den Rohrdickichten Ostindien nnd Neu
Guinea’s, sowie aus den Sunda-Jnseln
findet. Als diese Steinkohlenflora hier
wuchs, waren die vollkoinniensten Thiere
den Molchen ähnlich, aber mit Zähnen
bewaffnet; die Fische waren noch Knor
pelfische, ohne knochige Gräten, und das
Rückgrat in die obere Hälfte der
Schwanzflosfe verlängert, wie jetzt noch
beim Stör und Hayfisch Und jetzt sind
die Sninpfwälder, im Laufe der Zun
derttausende und Millionen von ah
ren, nnd begraben unter dem Schatte
und Schlamme darauf gewälzter jünge
rer Fermationeu, zu Kohlen geworden
und die Berge thun sich wieder auf und
eröffnen dem bedürstigen Menschenge
schlecht die siir dasselbe aufgehobenen
Schütze. Ach, es ist wohl auch Poesie
und Religion in der Wissenschaft; wir
stehen nur erst am Rande derselben und
nachfolgende Geschlechter werden glückli
cher sein, als die, die ihnen die Wege
geöffnet. Es muß halt eben auch Pio
niere geben.——Die Leihställe hier verdie
nen iibrigens manchen Dollar an Frem
den, die das Erdwunder, die Kohlen
mine, sehen wollen. Und es ist dies der
Mühe werth. Hier sollte eine Staats
schule für Geologie sein, denn wohl sel
ten liegen die verschiedenen Formatio
nen so nahe und so regelmäßig bei eni
ander, wie gerade bei Engle Paß.
Unser Customehans hat gegenwärtig
eine eigenthümliche Belagerung auszu
halten. Eine Schaar von vielen bun
derten kleiner, brannroth - köpfiger
Schwalben hat sich dies Jahr hier ein
» gefunden und sie bestehen daraus, unter
der Dachtraufe ihre Nester zu bauen.
Flintenschüsse helfen nichts; Dutzende
fallen, die Andern tiimmern sich nicht
drum. Das einzige, was übrig bleibt,
swird wohl das Anstreichen der Wand
mit Oelfarbe sein, so daß die Thierchen
fich nicht anhängen können.
« Auch einem Eierdieb ist man auf die
Spur gekommen. Eine Mexikanerfami
zlie hält nämlich »zum Vergnügen der
; Kinder-« ein texanisches Wildschwein,
;oder Peccari, auch Bisamschwein, und
lvon den hiesigen Mexitanern «jabali«
’(spt. Habali) genannt. Die Bestie ist
s kohlschwarz, stellt sich gegen jeden Hund,
lläuft übrigens frei umher und sucht,
wie man jetzt beobachtet hat, des Nachts
in die Höfe zu dringen, wo es brüten
dem Geflügel die Eier wegsrißt. Es wird
wohl am längsten uinhergelaufen sein«
Mit solchen Kunden spricht man durchB
,,Sprachrohr«. Th. H i e l s ch er.
, —— . -—-.--.-—.»-—
— Jn fertigen Anziigen halten
Pancoast F- Sohn das größte
und» reichhaltigste Lager. Beseht ihre
Waaren, ehe ihr anderswo kauft.
Wie man Caudy macht. Dieses
Buch enthält vollständige Anweisung
für Conditoren und Andere über das
Anfertigen von gewöhnlichen und
Faney-Candh. Die Recepte über die
Bereitung von Caramels, Chokolade
Drops, französischen gemischten und alle
andere Arten von Candy, die in diesem
Buche enthalten sind, sind dieselben,
welche von den ersten Conditoren der
großen Städte angewandt werden
Jedermann kann sich diese Candies zu
ause bereiten mit weniger als einem
rittel der gewöhnlichen Kosten. Keine
nushälterin kann ohne dies Buch fein.
an sende 30 Cents in Ein- oder Zwei
Cent-Stampg. Adresse:
The Housewike, Loche-Steh N . Y.
1,3,tuw1M
San Pedro Springö Part.
Für die kommende Saison ist dieser
angenehme Erholungsplatz mit vielen
neuen Einrichtungen und Verbesserun
gen versehen toorden, so daß für die
Unterkunft und die Bequemlichkeit der
Besucher in ausgedehntem Maße gesorgt
ist. Vereine können Tanzkränzchen und
Picnicg abhalten, wenn sie vorher mit
dem Unterzeichneten Arrangements tref
lfein Fremde, die nach San Antonio
Kommen, sollten nicht verfehlen, den
s Port zu besuchen, der mit der Straßen
car bequem zu erreichen ist. Famose
Getränke aller Art, sowie ein meiß,
gute Cigarren ec. sind fortwährend zu
haben. F. Kerble,
15,3,w1m,tk Pächter-.
Der Postoisice-Exchange,
Ue h l in g e r Fe C o., Eigenthü
mer, führt die besten Weine, Cham
pagner, Whisties, Liguöre, feines Bier,
einheimische und importirte Cigarren.
Das Lokal ist lustig und geräumig und
Billardspieler finden mehrere Tische der
besten Fabricken des Landes. [1,2,t1J
- ————-«O.o.———--———
—- E. H. Müller, Wholesale- und
Retailhändler in Farben, Oelen, An
streichermaterialiem Commercestraße,
Sau Antonio, empfiehlt sein großes
Lager in diesen Artikeln zu New York
Preisen und macht gan besonders auf
den gewählten Vorrath von Bildern:
Chromos, Kupfer- und Stahlstichen,
Oelgeniitlden und Pbantasie-Bildern
aller Art, ferner auf die geschmackvolle
Auswahl von Bilderrahmen der aller
modernsten Form und aus die Alles
umfassenden Zeichnenmaterialen auf
merksam. Alle Aufträge sür irgend eine
der obigen Branchen werden prompt
ausgeführt; Bilder von jeder Größe ein
gerahmt und alle Arbeiten möglichst
schnell und gut besorgt. die in das Fach
schlagen.
Mutter Mutter !! Mutter ! il
Wert-et Jhr des Nachts gestört werden
nnd in Eurer Ruhe unterbrochen durch das
Schreien eines kranken Kindes, welches
Schranken vom I urchbrechen der Zähne
nim? syst es der Fall, so kauft eine Flasche
von Mrs. Winslowö Soothing Symp.
Er wird den armen Kleinen sofort von sei
nen schmerzen befreien. Man verlasse sich
daraus, es hilft. Es ist keine Mutter aus
Erden, die es versuchte und Euch nicht mit
theilen würde, daß es die Cingeweide re
gulitt, den Kleinen Hülfe und Gesundheit
und der Mutter Ruhe verschafft, daß es
nsie Zauber wirkt. Das Mittel ist sicher in
allen Fällen und angenehm von Geschmack;
es wird von einer der ältesten und besten
Doctorinnen in den Ver. Staaten ver
schrieben. Ueberall zu haben, die Flasche
zu 25 Cents.
HJSFH
F
F
Mo
»sa
Fssxi , esse-ich
III-THIS
Die Nieren wirken als Vlutreiniger nnd wenn
ihre Funktionen durch Schwäche gehindert wer
den, bedürfen fic Stärke-. Wenn kein anderes
Mittel Abhilfe gewährt, erlangen sie gesunde-s
Thätigkeitdurch den Gebrauch von Hoftet
te r’s M a g e n bi ti ere in. Diese-s anregende
Stärkungsniittel verhiiiet Schüttelfiebek, Hart
leibigkeit, Leberbesehwerden- Dhspepsie, Rhein
niatisiuus, sowie andere Leiden und thut ihnen
Einhalt. Gebrauche es regelmäßig !
Zu haben bei allen Apothekern und
Häuptern im Allgemeinen.
«
Upfkhsksxe
III-E Rille
,,Sie beanspiuchen zu viel fiir S a ui a r itan
N e rvin e« sagte ein Zweifler. »Wie kann
eine einzige Medizin ein Heilmittel sein fiir
Epilcpsiis, tyepepsie, Riechen-Imag,
OpiuaI-Cssen, Roeornatikmut Samen
fchwäcbe und fünfzig endete Krankheiten?«
Wir erkiiren es siik ein Heilmittel, einfach, weil
alle Krankheiten ans dem Blut eutstcheu. Sei
ne neevenstiirtenden, wieder herstellenden und
absühreuden Eigenschaften erfüllen alle Bedin
gungen, die iggi zugesehrieben werden« Es ist
in der weiten elt bekannt als
Der große
Nerveii-Bezwinger
Es beruhigt und erquickt den Kranken - nicht
durch die Einführung von Opioten und andern
drastischen Medikamenten, sondern durch die
Beförderung der Thätigkeit des Magend und
Nervensysteins, welche das Gehirn von den schäd
lichen Einflüssen befreien, auf deren Ursachen
wir uns oben bezo en.
Für Geistliche, dnokaten, Ltteraten, Kauf
leute, Bankiers, Damen und Alle, deren sipende
Lebensweise sNervenliibmnug und Unordnung
des Blutes, des Magens, der Eingeweide und
Riesen erzeugt, oder fiir alle, die eines nett-en
siärkenden, stimulirenden Mittels bedürfen, ist
Samaritan Nerbine unfchäkban Tau
sende erklären als das wundervollste belebende
Mittel, das dan sinkende System kräftigt.
81.50· Zu taufen bei allen Apotheke-km
Dr. S. A. Richmond Med. Eo» S.t
Joseph, Mo.
Lord. Stoutenburgh sc Co., Agenten, Chieago,
Jll«
-. , » . -.....- .«.. . I-« -4««« --..-. »-.
Das hiell ä Graves,
No. 10, Devines Bnilding,
verkaufen nackgolgendes Grundeigenthum:
70 Lotc in lock US, Is, Lo, 28« 34 und 4l,
zwischen Hackbekry- nnd Mesquitstraßr.
12 Lots in Block 9,Südseiie von Goliadstrassr.
3 Lots an Goliadstraße, zwischen Weiter- und
Malagordastraße.
4 Lots in Block A, Ecke Lasitte und Mala
goedasikaskr.
l Lot in Block Bö, Ruslstraße.
20 Lots in Block 1,3, 6 nnd 10, Leigh- und
Devinestraßr.
18 Lot« an Carsonstrasze, zwischen dorther-ty
an Pinestrasgy südlich vom Gouvernement
epo .
50 Lots in Block 1, 2 und Z, Subdivision des
Originallots s, südlifsj vom Gouvernement
epot.
50 Lots, Subvivision des Originallots 7,
Pinestraße. .
7 Loto in Block Zo, Hidal o- und Pecoöstkaße.
v Lots in Block d, San alm- und Peeosk
straßr.
7 Lois in Block s, an Jacksonstmße.
2 Lois in Block U, an Louis- and Cyprese- »
strafe. .
12 Lots in Block LI, an Evetgkeens und Laus E
relstrasze. -
3 Lots in Block 19, an Dallasstkasie.
Ein Haus und Lot an Soledavsttaßr.
Ein Lot, bestehend aus s Ackekn, Süd - Flo
regstraßr.
2 Lois in Block 17, an Cypreß- und Maves
cickstraßr.
9 Lots in Block 2 und 69 an Trentoni nnd
Maconstoasr.
10 Lots in Block 12 und 20, Camdensttaße.
1 Lot, Ecke Saladoi und San Jemand-o
straßr. .
Haus and Lot an Main Aventin-«
Eine, ungefähr 800 Acker enthaltende, Rauch
am Sau Antonioflnß, 150 Acker in Cultar und
450 in Pastarr.
Wir haben ferner Land, gelegen am Sau
Antoniu· und Mevinasluf, Leona, Salado nnd
Mattinez in Bexar Commi
Bzir exgminiren Titel nnd schriftliche Ueber
tkogungen, nehmen Bemessungen von Land
nnd flädtis cn Loto vor. vermitteln das Mie
then von Hausern und Anleihen von Geld zu
mäßigen Bedingungen.
Geo.R·Dasviell,
öffentlicher Notar.
24,1,nst
F. G. G r a v e s,
Bertnesser.
Preises-mäßan in der Uebertan
von Breinen nach Sau Unto .
Der Unter-zeichnete ist ermächtigt Passages
billets sür Dampfer von Bronnen nach New
York nnd von dort per Eisenbahn nach San An
tonio zu dem Preise von 845 für erwachsene
Personen auezustellern Kinder unter 12 Jahren
zahlen die Hälfte.
Die ganze Reise von Bremcn na San An
tonio kann in 16 Tagen zurückgeleg werden«
Ferner sonnen Eisenbahnbillets von irgend
einem Orte in Deutschland nach Brenien zu be
deutend erniedrigien Preisen bei demselben ge
sichert werden
U Billete siir erste und zweite Kajiiie—so
Ioie siir Hin- nnd Näcksahrt zusammen-zu er
mässigten Preisen.
Näheres zu erfragen bei
-. Griesenbeck,
Ugeni der Norddeutscheleovd Dampsschifflinie.
st .- t-«
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Herr Geo« W. Pan Vorst- seit vielen
Jahren thiitig und bewundert im Holzhandel in
Calisornia nnd anderen Staaten, hat Ecke von
Daipsoni und Chestnnt- Straße eine anbers
Yard eröffnet. Er führt ein vollständiges La
ger von Thüren, Fensterrahmein Jalousicn,
Monldi1ng Schindeln, Lattcn nnd Bauholz.
Wer bei ihm vorspricht wird mit Waare nnd
Preisen zusriedengestelli. 10,3,i6M
Photographien-(
Cabinct Größe 86 per Dutzend, andere Grö
ien iniVerhältniß bis auf weitere Unkiindignng.
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schäft an dem Maiaplaza
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ebenfalls eine große Auswahl vnt
Eisenwaaren alter zit
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sammt in Sen Impuls mbliri sele its-.
II ausser-due Sterbefälle bis case bist In
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s104,171.23.
sollten sur occur-meisten persorn sites stei- m « -
jeglicher Gebiet-verschränkng und seidenen I e· » f
störten Rufens-alt in irgend selches neue ei
Süderro arrp ers jeder Jahreszeit «
C» Geschwist
Igm für Wenn-as nd Petri-.

Fen- ek Ist-i det
North German Liovv Dampfeeiinie,
Whike Siae
Stole Lim .
Jnman -
1«e Abt Billeue im- Pia nnd Mitwika 0
Europa incl. Eiseadadmateu beufalli für cui
Stamen v n irgend einem I beJe Europas bis-W
nach - an An vai en dem viilisstes preise.
lsstko so lZc
die Spuk-Juno staat-leiseste iii die misse, di«
von einem Staate gemeint sum
Louisiana Otate Lottety Co
Dieses Institut spukte im Sah-e lsss first
schmiss- nnd Wodltsäcigtem Dem Its de
siqaisiegiplame für den sein-au- Hon fis
manzis Jahren gefeplich limpr sit U
Kapital Von il, WO. cos« zu Ieicht-II -
einen Reservefoud m- Izsø, ooo bin-W
Durch ees Mahoms-Wes Loui
sechie ein thei- des gegen-Miso SU
stitnttoth sage-naives w k. Peembeti -
Give gute Gelegenheit seit Æ «
zu machet-. — « « s
Im zeciiien Zieh a « es ou eines-et
stumme-« Indeamongtiiqßassh Ists
eiae aZeedr its vers-soba- Kstsitfe Mis
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