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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, June 26, 1884, Image 2

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Donnerstag den 26. Juni 1884
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Gouvernenrs-Cän;idaten im Ueber
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Die Politiker sind in letzter Zeit flei
ig an der Arbeit gewesen, wußten aber
ihre Pläne so geheim zu halten, daß
nichts davon ins Publikum drang.
Jetzt sind letztere weit genug gediehen,
um das Volk sondiren zu können, welche
Aufnahme es diesen Plänen bereiten
wird. Davon hängtles denn natürlich
ab, ob dieselben Form nnd Gestalt ais
nehmen. Vorläufig erfahren wir also
daß vier Männer nach dem Gouver
neurs-Stuhl trachten und zwar: Rich
ter McCormick als regulärer repnblika
nischet Candidat, Jreland als wahr
scheinlicher reguiitrer demokratischer
Candidat, Wash. Jones als unabhän
giger Candidat und Richter Flcming
als Candidat der Frei Gras - Partei.
Letzterernatürlich nur dann, wenn sich
die demokratische Partei weigert, eine
Planke, welche sich für freies Gras er
klärt, ihrer Platsorm einzufügen. Soll
ten sämmtliche vier Candidaten die
Arena betreten, so dürfte der Kampf
um die Staatsämier ein interessante-r
werden.
.Wen wird die Demokratie in Chi
cago nominiren? .
Zwar steht die demokratische Natio
nal-Convention vor der Thür, aber
eine Antwort auf obige Frage vermag
noch Niemand zu geben. Der Absage
brief Tildens hat die Demokraten in
eine üble Lage versetzt, aus der sie bis
jekt noch nicht wieder herausfinden konn
ten, denn die Zeit ist etwas zu kurz, um
sich auf einen andern Präsidentschafts
Candidaten einigen zu können.
Vom rein demokratischen Standpunk
te aus dürfte Senator Bahard der her
vorragendste Mann sein. Er sist ein
vollständigerRepräsentant seiner Partei,
seinMann von nntadelhaftem Charak
ter, dem es nicht an staatsmännischer
Fähigkeit und Erfahrung fehlt. Er
würde als ebenbürtiger Gegner Blaines
zu betrachten sein, Aber gegen die Kan
didatur Bayards sprechen vers; iedene
Zweckmäßigkeitsgründe. Zuer i ent
stammt er dem Miniatur-Staate Dela
ware, und das ist schon ein großer Feh
ler, denn man bezweifelt daß es ihm ge
tingen dürfte, die -36 Stimmen New
Yorks auf sich zu vereinigen. Ohne
diese Stimmen aber können die Demo
kraten nicht siegen. Sodann ist Bay
ard ein zu scharf ausgeprägter Demo
krat, dem es nicht möglich sein würde,
die Stimmen der unzufriedenen Nebu
blitaner einzufangen, und zu einem de
mokratischen Siege sind diese doch nö
thig.
Mit Rücksicht auf lestern Umstand ist
Er - Gouverneur Cleveland von New
York als Kandidat vorgeschlagen wor
den. Mit Hülfe der Republikaner wur
de er bereits als Gouverneur seines
eigenen Staates erwählt, und man
hofft deßhalb, daß er in derselben Weise
auch um Präsidenten der Ver. Staaten
erwüslt werden könnte. Dabei hat
aber Zehn Kelly, der Tammany - Boß
ein Wörtchen mitzusprechen. Cleveland
at als Gouverneur seinen Geboten nicht
olge geleistet, sondern der Macht
ammanys getrotzt, dafür will sich Kel
iy rächen. Es ist sein alter Grund at-»
gäberrschen oder seiner Partei eine ie
lage zu bereiten, und zu diesemeecke
hat er den Millionär Flower als Prä
ssidentfchafts - Candidaten aufgestellt.
Nach den lebten Nachrichten soll nun
zwar eine Einigung mit Kelln zu Stande
gebracht worden sein, zieht man aber
Clevelands Karaiter in Betracht, so
erscheint diese Nachricl t kaum glaublich.
Ein anderer Um-tand, der gegen
HEleveland spricht, ist der, daß erssv über
die Grenzen seines Staates hinaus voll
« ständig unbekannt ist." Aus diesem
Grunde haben bereits manche der abge
hattenen demokratischen Staats -'Eon-.
ventionen ihre Delegaten für Thurman
instruirt, der vielleicht nach Bayard der
FÆDWÆdie Kandida
w ed —
Schließlich hängt sehr viel davon ab,
welche Stellung der nominirte Candidat
u der Schutzzom und Freihandels
zFrage einnimmt, denn in dem Punkte
sind-die Demokraten noch lange nicht
- Ma, und es wiedschwierigseim einen
"nn zu finden, der darin Jedermann
fusagt Gerade weil« Clevelands An
ichten darüber unbekannt sind, möchte
eine Nomination am empsehtenswev
thesten sein. · I
« Aus all diesen Gründen erhellt, daß
die demokratische National - Convention
ein schweres Stück Arbeit zu bewältigen
hat. Daß sie dazu befähigt ist, muß
man nach den bisherigen Erfahrungen
bezweifeln.
Die ,Mso Tribut-« stimmt
Blatne gegen den Vorwurf, daß er we
sentlich zu der Einflihrung des Probi
bitionggesetzes in Maine beigetragen
habe, energisch in Schutz, und mit Recht.
Das sog. »Maine - Geset-wurde—s1851
von einer demokratischen Legiglatur an
genommen und von einem demokrati
schen Gouverneur bestätigt. Grft zwei
Jahre später-—- 1853 —- fiedelte Blaine
aus seinem Heimathstaate Pennsylvania
nach Maine über. Damals war er ein
junger Mann von 23 Jahren. Als er
etwa 10 Jahre später eine Rolle in der
Politik zu spielen begann, war das
Prohibitionggesen in jenem Staate
längst eingebürgert. Es wäre daher
un nnig, wollte man Blaine für das-.
sel e verantwortlich machen. Dem
weiteren Vorwurfe, daß Blaine seine
einflußreiche Stellung innerhalb der re
pudlilanischen Partei niemals dazu be
nust habe, auf die Beseitigung des mit
dem gesunden Menschenverstande im
Widerspruche stehenden Prohibitionsge
setzez hinzuwirken, begegnet die »Tri
bun-e« damit, daß die Demokraten, wel
che im Jahre 1879 vie Controle über
die Staatsgesetzgebung und Adminiltra
tion erlangten, ebenfalls niemals einen
derartigen Versuch gemacht haben.
Daß dieser Hieb sitzt wird wohl Nie
mand bestreiten wollen.
— Cook — -.,
Dr. H. M. Starkloff von St.
Louis, der Sprecher des nordameritani
schen Turnerbundes, hat sich einem Be
richterstatter der »St. Louis Tribüne«
zesenübey welcher ihn in Betress seiner
nsichten über das revublikanische Prä
sidentschaftsticket befragte, folgender
maßen geäußert: »Ich werde für
Blaine und Logan stimmen. Jch sehe
keinen vernün tigen Grund, warum ich
oder andere entsche, die gleicher Ge
; sinnnng üher die· Fragen der Zeit sind,
fgegen Blame stimmen und in’s demo
Ikransche Lager überlaufcn sollen. Jch
lbrnfur Plaine ebenso herzlich wie ich
- fnr Garfield war nnd habe djelleberzeu
gutm, das; Blaiue glänzend erwählt
werden wird. Blaine ist eine der glan
zendsten Erscheinungen, die diese Renn
blik hervorgebracht hat. Er ist ein
Staatsinann. Jch glanbc nicht an die
Beschnldignngen, die gegen ihn erhoben
wurden. Jch halte ihn weder fiir einen
Knmnnothing noch Temperenzler. Ein
Mann von der glänzenden Begabung,
der großen Verstiindnißschärse nnd der
republikanischen Gesinnung Blaines
kann unmöglich tnownothingischen Ge
hirngespenstern nachjagen nnd unmög
lich Vorurtheilehegcn Darum halte
ich ihr-. »auch nicht siir einen Prohibitio
nisten-, wenn auch Maine der Tummel-·
platz der Prohibitionisten ist. Wenn er
ein Vrohibitionist wäre, dann hätte er
vor Allem in diesem Sinne auf seine
Kinder eingewirkt. Nun hat er das
nicht gethan. . Als die Sienbens hier
her kamen, gehörte ich zum Etirpfangs
Comite nnd hatte Gelegenheit, oft mit
den Stenbens nnd dein Sohne Blnine’s-,
Walker Blaine, rnich zu unterhalten.
Wie die Stenbens alle nur in Ausdrü
cken größter Hochachtung vorn alten
Blaine sprachen, so der junge Blaine
vom Dentschthum dieses Landes. Wal
ker sBlaine hat in Heidelberg «studirt,
spricht recht fließend deutsch und bezeich
net seine Studienjahre in Deutschland
und seinen Aufenthalt unter dem deut
schen Volke als die glücklichste Zeit sei
ner Jugend. Wie kann man da be
haupten, daß ein Vater, der seinem
Sohn die solide Grundlage deutscher
Erziehung gab und ihm die Lust idealer
germanischer Weltanschauung athmen
ließ, kein Freund des Deutschthnms ist?
Wenn irgend-»ein Präsidentschafts-Can
didatssiseit Linscoln — die Unterstützung des
Deutschthnuis verdient, so ist dies mei
ner Ueberzeugung nach Blaine.«
-——--s -—«·0«-—— --- —
Die Verfassungs - Veränderung in
Frankreich.
Unter dem Schatten seiner indo-chine
fischen Siegespalmen, hat sich Minister
Ferry entschlossen, die Lösung der seit
«1879 schwebenden Versassungsfragen in
die Hand zu nehmen. Er hat einen in
der Form sehr bescheidenen, dem Wesen
der Sache nach tiefeingreisenden Vor
schlag eingebracht, die Landesverfassung
abzuändern. Die jetzige Verfassung
war ein Kompromiß zwischen Republi
kauern und Monarchisten. Weil letztere
zwar im Jahre 1875 mit Aufgebot al
ler ihrer Kräfte die Republick aus dem
Wege eines Parlamentsbeschlusses ab
schasfen konnten, sie dies» aber schon deß
hakb nicht thaten, weil sie sich nicht über
einen König oder Kaiser zu vereinigen
vermochten, der si reich m Perris hätte
einziehen können, o stimmten sie damit
für Aufrechterhaltung der »·Republik,
brachten aber in die Verfassung eine
Klausel, wonach diese republikanische
Verfassung eine Revision zu unterzie
hen war. Also eine Republik auf Kün
digung.
Ferry will nun diese Möglichkeit be
seitigen. Ueber die Frage: ob.Monar
chie oder Republik, soll keine Diskussion
mehr erlaubt sein; die Republik wird
Für die endgiltige, unantastbare Staats
ortns Frankreichs erklärt. Ver-denken
kann man dies den Republikanern nn
möglich; die Spitze dieser Bestimmung
kehrt sich gegen die Monarchisten; ihre
Wühlereien fallen künftig unter den
Begriff des Hochverraths. Begreiflicher
weise ind sie entschiedene Gegner der
Ferrh’schen Versassungsveränderung,
zumal dieselbe in den andern Punkten
ungestüm auf die Demokratifirung los
steuert. So soll es künftig keine Sena
toren auf Lebenszeit mehr geben. Der
lHauptstreit dreht sich augenblicklich da
rum, ob die Veränderung der Verfas
sung fich auf die 4 von Ferry vorge
schlagenen Punkte beschränken oder eine
unbegrenzte sein soll? Jn letzterem
Falle bräche das Chaos über das Land
herein. Bisher zeigt aber der Gang der
Dinge, daß die Republikaner ihren Chef
unterstützen und keine Lust haben, dem
Anarchismus dieThore weit aufzureißen.
Jn dem Kammerausschuß, der die
Versassungsveränderung begutachten
soll, befinden sich nur 5 Gegner-qf wohl
aber 17 Anhänger des Ferry’schen Vor
schlags.
Ein ehrenvolles Zengniß.
Durch Herrn Walter Habnes, Ge
schästführer des Herrn A. G. Churcly
wood, des wohlbekannten Kassee, Pfef
fer und Gewiirze-Händlers, Nro. 147
York-Straße, Shdney, Australien, er
hielten wir ein ehrenvolles Zeugniß
über die ausgezeichneten Wirkungen
des bekannten Heilmittels St. Jakobs
Oel. Herr Hahnes litt so stark an
rheumatischen Hüftenschmerzen, daß er
sich nicht vom Stuhle erheben konnte.
Die Anwendung des herrlichen Schmer
zenstillersentfernte sehr bald den
Schmer , welcher auf Nimmerwiederse
hen Abschied nahm und war derselbe
über die überraschende Kur so erfreut,
daß er versichert, nicht mehr ohne dieses
vsit-richtige Hausmittel sein zu wollen.
Tages - Neuigkeiten
Inland.
—- Präsident Arthur hat A. J. Evans
als Bundesanwalt fiir den westlichen
District von Tean nominitt.
— Der amerikanische Konsnl in
Marseilles berichtet, daß die Cholera in
Toulon bereits am 14. ausbrach. Es
ereignetejich an jenem Tage ein Todes
fall. Es ist noch unentschieden, welcher
Art die Seuche ist, doch wird von ver
schiedenen Seiten behauptet, daß es
asiatische Cholera sei. s Die Todesfälle
trafen bisher meistens ältere Leute
Der Gesundheitszustand von Marseilles
ist ausgezeichnet
— Die Demokraten von Ohio, Jn
djana nnd Missouri haben ihre Staats
cpnyontionen abgehalten und Delega
ten zur National-Conoention erwählt.
Jn jeder Konvention wurde der Antrag,
die Delegaten zu instrniren, als Einheit »
zu stimmen, verworfen. Die Platform
der Ohio-Demokraten erlxäst sich für.
einen Tarif, der hinreiche, die nothwen
digen Regierungsansgaben zu decken,
! zu gleicher Zeit aber auch für Schutz der
JJndustrie nnd Arbeit. Auch verlangt
sie, daß den Wollziichtern Gerechtigkeit
widerfahre und der alte Tarif wieder
-hergestellt werde. Die Platforin ist so
mit ein· Meisterstück demokratischen Lugs
und Betrags-. Sie verlangt in einein
Athemzuge Freihandel und Schutzzoll
und verspricht Industrie nnd Arbeit zn
heben.
—- John Kelly von New hat sich ge
gen Cleveland und für Bayard erklärt.
Man kann, allen Anzeichen nach, auf
stürmische Vorgänge auf der demokrati
schen National-Convention rechnen.
— Jn San Franeisco erschosz Win.
Metton eine junge Frau Namens
Albertina Anderson und gab sich dann
selbst den Tod. Die Anderson hatte
sich acweigert, Metton zu heirathen.
»Der Mörder und Selbstntbrder hinter
lässt 3 kleine Kinder. ,
— Die Gegend bei Murhsvitle,
Wahres-buer Curih, Pennsylvanien
wurde am As. von einem fiirchtlicheu
Gewittersturm heimgesucht, der groszen
Schaden anrichten-. Mehrere Personen
wurden erschlagen. .
-—— Jn Pittsbnrg Pa» ist der Ban
kerott des bedeutendsten Oel-Spekulati
ten Thos J. Watson angekiindigt wor
den. Watson ist des versuchten Bank
schwindels angeklagt, da er sein Couto
in der Pennsylvania Bank um 85t7,000
iiberzogen hat.
— Der Leiter ds.s Blaine’schen
Hauptquartieres in Chicago, Stephen
»B. Ellins, ist in Perrh Connty, Ohio,
iin Jahre 1841 geboren. Jm Jahre
1860 widmete sich Elkins dein Studium
der Rechtswissensrhaft und 1864 wurde
er znr Addokaten-Praxis in Missouri
zugelassen. Gegen das Ende des letzt
genannten Jahres begab er sich nach
Neu-Mexico, woselbst er eine Advokm
ten-Officc eröffnete. Zwei Jahre später
wurde er in die Staatsgesetzgebung jenes
Territorioms gewählt und wurde noch
in demselben Jahre General-Antvalt.
Nachdem er zwei Jahre lang diesen Po
sten versehen hatte, wurde er von dem
Präsidenten Johns on zum Ver. Staaten
Anwalt in New Mexico ernannt. Als
General Grant Präsident wurde, war
Elkins einer der wenigen Bundes-- Be
amten, die in ihrer Stellung verblieben.
Jm Jahre 1872 legte Elkins sein Amt
;nieder, nnd im Herbst des nächsten
Jahres wurde er in das Repräsentan
s ten-Haus des Bundescongresses erwählt.
; Jm Jahre 1875 wurde er während sei
sner Abwesenheit in Europa, wiederholt
erwählt. Während seines ersten Ter
mins im Congreß wurde er mit Blaine
bekannt. Diese Bekanntschaft wurde
der Anfang der jetzt zwischen Beiden be
stehenden intimen Freundschaft. Nach
Ablauf feines zweiten Amtstermins im
.Congreß, blieb Elkins ungefähr ein
Jahr lang in Washington, und zog von
da nach New York, seinem gegenwärti
gen Wohnort. 1875 verheirathete er
sich mit der Tochter des Senators H.
G. Davis von West-Virginia. Sechs
Kinder sind aus dieser Ehe hervorge
gangen, wovon das jüngste ein Knabe
»von 3 Jahren ist, der den Namen
Blaine führt. Elkins ist seit 8 Jahren
Mitglied des republikanischen National
comites gewesen. Er diente unermüd
lich seiner Partei, und noch- nie ist es
ihm damit so sehr Ernst gewesen als
gerade jetzt. Noch ist zu bemerken, dasz
Elkins ein sehr wohlhabender Mann ist.
Die Ausdehnung seiner Besihungen in
New Mexico macht ihn zu einem der
größten Landbesitzer der Ver. Staaten.
Vor 14 Jahren war er einer der Grün
der der First National Bank zu Santa
Fe, New Mexico. Auch ist er an vers thie
dåneln tEisenbahn · Unternehmungen be
ei 1g .
i
Ausland.
— Der neue Dampfer ,-,Umbria,,
der Cunard-Linie ist vom Stapel gelas
sen worden. Der Dampser hat 8000
Tonnengehalt und ist mit der mächtig
sten Maschine ausgerüstet.
— Hang. Der Prinz von Oranien
brachte die Nacht vor seinem Hinschei
den ruhig zu. Am Samstag Vormit
tag schien er so wohl daß die Aerzte
davon sprachen, ihn nach dem Süden
Frankreichs zu schicken. Um 11 Uhrje
doch wurde der Patient äußerst schwach
sank in Ohnmacht und kam bis zu sei
nem Tode nicht wieder zum Bewußt
sein. Der König ist von Karlsbad zu
rückgekehrt und hat eine Con--erenz mit
dem Cabinete gehalten. Lezteres hat
beschlossen, auf die Bestimmungen des
Gesetzes vam Z. November 1848 zurück
zugreisen und wird die Kammern zu
einem Plenar-Congreß von 78 Senato
ren statt 39 und von 172 Deputirten
statt 86 einberufen. Dieser Congresz
wird die Prinzessin Wilhelmine zur
Thronsolgerin proclamiren, mit der
Königin Emma als Regentin. Das
Kabinet ist entschlossen, die Vormund
schaft mit irgend einem deutschen Zweige
der königlichen Familie zu theilen.
l --—- —----—-(O.Of—
H —- Geht zu S. M a y e r; dort findet
I ihr das best assortirte Lager von Da
men- und Kinder-Unterwäsche.
— Jn Louisville ertheilt ein Herr
Adams auch Negern und Negerinnen,
meist Lehrernvon öffentlichen Schulen
für Farbige, Unterricht im Deutschen.
Kürzlich gab nun diese ,,deutsche Neger
.Klafse« im Louisviller Opernhause eine
ffentliche Probe ihrer in dem kurzen
eitraum von acht Wochen erlangten
enntnisse des Deutschen. Der ,,Louis
viller Anzeiger« berichtet darüber: »Herr
Adams eröffnette den Abend mit einer
kurzen Ansprikche in deutscher Sprache,
worin er hervorhob, wie vor 30 Jahren
der Negerbevölkerung im Süden nicht
einmal das Erlernen der englischen
Sprache erlaubt gewesen, wie jth ihr
aber durch kein Gesetz ’mehr der Weg
zur Vervollkommnung in den Wissen
schaften versperrt sei. Die farbige Be
völkerung wisse, daß die Deutschen ein
Volk seien, welches die Freiheit liebe
und eines jeden Menschen Freiheit —
ohne Rücksicht auf die Hautfarbe — er
strebe. Darum sei die deutsche Sprache,
deren Literatur so viel herrliche Frei
heitslieder hervorgebracht, von den
Farbigen so ho verehrt und bilde den
Gegenstand ern ten Studiums fiir seine
Klasse. Er wisse wohl, dasz man in acht
Wochen unmöglich eine fremde Sprache
vollständig erlernen könne, doch hoffe er
durch die Leistungen seiner Schüler den
Beweiszu führen, daß sie nach seiner
Methode bemerkenswerthe Fortschritte
gemacht und sich eine Grundlage geschaf
fen, auf welcher sie selbst weiter bauen
könnten Nach der Rede des Hrn. Adams
folgte ein von dem fanbigen Geistlichen
Dr. Sonne-I geiprochenes Gebet, welcher
Herr sich der deutschen Sprache mit vie
ler Gensnndheit bediente Und dessen reine
Aussprache isnmeixtjich bemerkenswerth
nat-. Der hin-ge Theil des Programms
enthielt eins- grote- xitnznhl non musika
lis.1:e1i nnd dekl.uiintdrische1t deutschen
Vortrages-, in denen sämmtliche Mit
glieder Der Klosse einzeln Gelegenheit
hatten, den Grad ihrer Fortschritte zu
zeigen. Als sehr gelungen können wir
die Chorgeiiinge der ganzen Klasse be
zeichnen; die Schüler sprachen auch den
Text der Lieder recht deutlich aus. Auch
in den Solosängen nnd Ricitationen be
wiesen sie, daß sie im Verhältnisse zn
der kurzen Zeit des Unterrichtes, sich die
deutsche Sprache in bemerkenswerthem
Grade zu eigen gemacht haben.«—Uebri
gens ist ein nur achtwöchiger Unterricht
im Deutschen nnr der dürftige Anfang
des Anfangs.
YOOE
Poesie für Damen.
Kein Schwaben- wie leidig es viele ver
siehn,
Bringt Kasse zum Sehen nnd Brod zmn
, » Aasgelni.
Kein Glanan keine Lehre-, seit das Essen
« begann,
Vermag es, zu fiitiern den hungrigen
Mann.
Nur Fleischbriih nnd Braten allerhand
Ernähret den Körper nnd schärft den
Verstand.
D’r1nn ziirne Dn nicht, nnd willig nnd
sacht
Ergib Dich mit Gleichmuth des Magens
Allmacht.
Erlerne den Haushalt, wie der Frau es
" gebührt,
Und wie Deine Mutter ihn immer ge
führt.
Und willst Dn es lernen, zu führen den
Hanshalk,
Dann schaffe Dir an «'l’iic IIousewisz
sehr bald.
iThe Ilmisewife« wird jeder Dame
als Probe ein Jahr lang srei zugeschickt,
welche die Namen und Adressen von 10
verheiratheten Frauen oder Haus-häl
terinnen und 12 Zweicent-Slanips fiir
Postagc einsendet. Adresse:
The Honsowike, Rochester, N. Y.
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Für die kommende Saison ist dieser
angenehme Erholungsplatz mit vielen
neuen Einrichtungen und Verbesserun
gen versehen worden, so daß für die
Unterkunft und die Bequemlichkeit der
Besucher in ansgedehntem Maße gesorgt
ist. Vereine können Tanzkränzchen und
Picnics abhalten, wenn sie vorher mit
dem Unterzeichneten Arrangements tref
fen. Fremde, die nach San Antonio
kommen, sollten nicht verfehlen, den
Park zu besuchen, der mit der Straßen
car bequem zu erreichen ist. Famose
Getränke aller Art, sowie ein meiß,
gute Cigarren ec. sind fortwährend zu
haben. F. Kerble,
15,3,1v1m,t— Pächter.
--.. -— -»0»
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Auswahl von Restcn in Gingham,
Bunting, Stickereien, Spitzen, Mull
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beginnt Montag. Versäumt nicht diese
Gelegenheit fiir Bargains.
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Sau Antonio, empfiehlt sein großes
Lager in diesen Artikeln zu New York
Preisen und macht ganz besonders auf
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Chromos, Kupfer- und Stahlstichen,
Oelgemälden und Phantasie-Bildern
aller Art, ferner auf die geschmackvolle
Auswahl von Bilderrahtnen der aller
cnodernsten Form und auf die Alles
umfassenden Zeichnenmaterialen. auf
merksam. Alle Aufträge für irgend eine
der obigen Branchen werden prompt
ausgeführt; Bilder von jeder Größe-ein
gerahmt und alle Arbeiten möglichst
schnell und gut besorgt, die in das Fach
schlagen. » « " «
Mütter Mütter Mütter ! ! !
Werdet Jhr des Nachts gestört werden
und in Eurer Ruhe unterbrochen durch das
Schreien eines kranken Kindes, welches
Schmerzen vom Durchbrechen der Zähne
leidet? Jst es der Fall, so kauft eine Flasche
von Mrs. Winslows Soothing Syrup.
Er wird den armen Kleinen sofort von sei
nen Schmerzen befreien. Man verlasse sich
darauf, es hilft. Es ist keine Mutter auf
Erden, die es versuchte und Euch nicht mit
theilen würde, daß es die Eingeweide re
gulirt, den Kleinen Hülfe und Gesundheit
und der Mutter Ruhe verschafft, daß es
wie Zauber wirkt. Das Mittel ist sicher in
allen Fällen und angenehm von Geschmack ;
es wird von einer der ältesten und besten
Doctorinnen in den Ver. Staaten ver
schrieben. Ueber-all zu haben, die Flasche
zu 25 Cents.
III SIEBEL-is
V Ins-A
wf
Dies-Enk
Festige den Organismus! Alle, die die Wir
kung von Hostettee’s Magenbitterem
ans die schwäelglichem niedergebrochenen, verza
genden Opfer er D spcpsie, Lebeebeschwerden,
des Selsiittelfiebers, beninatisinns, der Nerven
fchwiiche oder vorzeitigen Bei-falls gespürt odee
gesehen haben, wissen, daß in diesem chorziigld
chen Stätknngös nnd Säfte-Verbesserungömittel
ein besonderer Grundstoff vorhanden ist, nelcher ·
an die eigentliche Quelle des Leidens dringt nnd .
eine völlige nnd dauernde Heilung bewirkt
Zu haben bei allen Apothekern nnd
Händlern im Allgemeinen.
-.«« .,- -.-..,.-»-.-.-.«..-.«s---i
—..
Zuvorkommende Hösttchketn
Nichts triigt mehr dazu bei, die Situation
eines Menschen angenehm zn machen, als bös
liche Aufmerksamkeit von allen Seiten. Die
selbe ist allen Beamten auf den Personenziigen
dee Wabash Bahn charakteristisch und hat mehr
wie alles andere dazu beigeteagen,- diese Linie
popnliie zu machen. Die Aeeomodationen der
selben sind die besten nnd das Systemdeanechs
Cars vollkommen. Die Züge verlassen St.
Loais des Morgens, nachdem alle Ziige ans dem
Süden eingetroffen find, und ein Palastwagcn
fährt dann über die N. Y. Ceniralbahn ohne
Bat-wechse! bis nach Ren- Yott, nnd trifft da
selbst einen eleganten Parlortnagem der nach
Chieagofiihrt. Am Abend liefert diese Bahn
den einzigen Schlafwagen nach Besten-, einen
andern nach Nen- York nnd drei nach Chieago.
Die Speise- und Bnssettvagen bieten die feinsten
Mahle-eilen- sowie Luiich. Geschäftsleute und
Tonristen sollten diese Berti-eile nicht vergessen,
wenn sie in dieser Zaifon nach dem Norden nnd
Osten reisen. 5,4,t1:«.ns
Das oinzigwalkre
Ton-e
reinigt ins Vlui, regnlirl die »Leka
nnd Nieren nnd bringt die Gesund
holt nnd Kraft der Jugend wieder.
Tospepsie, Apprliilosigicil, Unver
daulirlskclt, Firaftniangcl und Mat
tiqkeitunbedingtgeheiltKnochem
Muskeln nnd Nerven empfangen
- - neue-most Es belcltdcn Geist
’ und kräftigt das Gehirn.
D in die an
a etc-weiblichen
Beschwerden leiden, finden in Dr. Einter lron
Tonio ein sicheres, fchnellioirkendeö Heilmittel. Es
lebt klaren Feind Die Verfuche es nach 11machen,er
Jö en nur die Beliebtheit des echten. robire nicht
an ere, sondern brauche das ech t e , b e Ete.
Senbet Eure Adressean The Dr. klar-tei- c(1. Co
st.l«ouis. Mo» um nnfcr «I)ream Boolc « das
( viele fellfame and nützliche Auskunft enthält, )
softcnfrel zu help-unrein
Das htell de Grabes,
No.10, Devincs Bnildiug,
verkaufen nnchfolgendes Grundeigenihunu
70 Lois in Block 15, 13, 20, 28, 34 und 41,
zwischen Hnckbcrryi und Mcsqnitstraßc.
12 Lots in Block 9,Siidseite von Golindstmsic.
3 Loiö an Goliadsirnßc, zwischen Walck- nnd
Matagordnstrafze. -
4 Lois in Block A, Ecke Lasitte und Main
gordasttaszc.
1, Lot in Block Fö, Ruskftrassr.
20 Lots in Block l ,3, 6 und lis, Leigh- und
Devinestraße.
18 Lots an Carsonfiraße, zwischen Hackberrhs
und Pinestraße, südlich- vom- Gouvernement
epo .
50 Lois in Block l, 2 und s, Subdivision des
eZrigitnallots Z, südlich vom Gouvernement
epo .
50 Lots, Snbdivifion des Originallote 7,
Pinestrnße.
7 Lots in Block Zo, Hidalgo- und Peeosflraßr.
5 Lots in Block 5, San Sabas nnd Betas
flraße.
7 Lotö in Block s, an Jacksonftrasze.
st ZßLots in Block 11, an Lewiss und Cypressp
ka e. .
12 Lots in Block 21, an Evergkreni und Lan
rclstraße.
3 Loto in Block 19, an Dollasstrasir.
Ein Haus nnd Lot an Solcdadstoaßr.
Lin ßLot, bestehend aus 6 Arke-rn, Süd.- Flo
res ra e. — H
2 Lois in Block 17, an Cypreß- und Mode
rickftraße. ,
9 Lots in Block 2 und 6, an Trenton- nnd
Maeonflraßr.
10 Lots in Block 12 und 20, «Camdenstraße.
st 1 ·Lot, Ecke Salado- und Sau Fernandos
rase.
Haus und Lot an Main Avenue.
Ein Steinhaus mit 5 Zimmetn, auf einem
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Süd-end nnd en jeder Jahreszeit »
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Igesi für Bemess- niid it— ·
Ferner Ase t der
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qiantm v n irgend einem -- teile Europas Mem
such « «-i kais m dsm kisigsteti Preise. v
»k-« « sw» »«—-.«---..W M
sind so Li
vechnmnna Staate-wette ist die ewige· - n
von einein Staate gechnttm wurde. ·
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keepan nnd Woblihmgielec-Zvece m es
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gwanzi Jahren gelehltch ineeevotfn us w- s
Knpita von I1,000.000, zu welche-»He sm
einm Refervefond ver Johann-(- Dinge-einstens
Dukchein überfchwengttchcs Von-- types es»
Rechee ein theil bek gegenwänigen,6«vneskv-i
stieution, angenommen an- I. Dersssteslssm
Eine gute Gelegenheit fein gis-i
zu machet-. - ;
Ihn sinke-I Ziehens en ves enges-is
Kne- in e: s. Finden inne-tue unst. IM« Iw
selte Ziesxing Mchpbek P ques- nackte-»in
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Große monatliche Ziehung det·
classe G «
Dienstag den 15. Juli 1884».
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Infstcht nnd Leim-Idee Gen-We . »
s. U. Sonn-essen von-P« II
snnnt s. Uns-in vsn s .
Hauptes-cis s75,000. .
100,000 Tickets In OF- jM Bruch
theile in Fünfule BEDING
Lcste dee preise
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do. 20,(Ic U,ds
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s Gewinne en hoc-i Izu-:
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Ziehnngen der Lmßenc s merke-cos
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Ittschåndei Msiepnngen Spruch e1 Z
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clädnnefnääz xnrdessgfslsee F- XII-sites
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