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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, July 14, 1884, Image 1

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Dir
Tägliche Freie Presse
erscheint
mit Ausnahme des Sonntags
und kostet
810.00 für das Jahr oder 82.50 für
3 Monate.
F . E I. «« s · —
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Täglichc Ausgabe.
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8250 w Jahx over u,25;fsu"kj«ss» s
Monate in Btzxauibezohlms -?«;" «
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» « « - Nummer 645;
Sau Antonio, Montag den 14. Juli 1884. f « »
Jahrgang 20 « s« - -
Elternbrnch
Erzählungoon Haus Warrina
ltivttsktuugJ
So, setzte Sophie, die dieser Vor
wur , vie eicht, weil sie die Gerechtig
keit selben fühlte, wie ein Keulen
schlag trafksosalso ich bin schuld da
ranl Habe ich dir vielleicht gesagt, das
ich dir gut bin, und daß ich jetzt anders
antworten möchte als damals?
Gesagt haft du es mir nicht, — aber
wenn du nicht die Absicht gehabt hast,
es mir zu verstehen zu geben, so hast du
falsch und schlecht an mir gehandelt!
Denn an jenem ersten Tag aus der Wie
se,—ds weißt schon, welchen ich meine,
—an jenem Tag hast dn mir zum ersten
male qezägtk so deutlich, als ob du es
mir unt Worten gesagt hätt’st, daß du
mir gut bist. Und wenn das nicht
wahr ist, so hast du damals gelogen und
viele Male nachher!
Oder du hast die eingebildet etwas zu
sehen, was gar nicht da war, entgegne
te Sophie. Du scheinst dich schlecht aus
Mienen zu verstehen, und deshalb ist es
sicherer, wenn ich deutlich zu dir rede.
Aus das Gutfein kommt es zwischen uns
gar nicht an. Denn wenn ich dir auch
gut wäre,—ich sa e nicht, daß ich dir
gut bin, abseier wenn ich dir es wä
re,—-— a Ibnislke non einer Heirath doch
nicht sehe sein! Jn meiner Familie
hat von jeher jeder gedacht: ich will
nickte herunter-, ich will in die Höh ! Und
so nt’,-ich«·auch? Entweder heirath’ ich
gut odergtrr nichtlEinen Knecht, der
nichts hat, sann ich nicht nehmen, schon
grabe-. Spottsder Leute willen nicht!
Bett-In ein reicher Wirth wärst, dann
li Ddie Sache überlegen, so aber
ge tesuichtt - ·
III-«- MJU- Il--I -«I —;-h;.- ktsll
Dann erhob sich Georg« langsam und
sprach mit heiserer Stimme:
Das-ist deutlich gesprochen, und wenn
ich dichjth nicht verstehe, fo ist das
nicht deine Schulb. Aber ein letztes
Wort möchteich dir auch noch sagen.
So lang ich zurückbenken kann, hab ich
bit Liebes nnd M erwiesen, so viel
in meinen Kräften ftanbi Deinen Dank
habe ich fest nnd schon früher
einmal erbaltenl Aber ohne baß du es
Wollt hasidu mir doch eine Wohl
tbat erwiesen; du basi Vmichs äntbauf
Wie-Cis Vier a e ng
hehr: Eggan luwa dies-Magus
o mir agent , a
bn es imdan Ganges-erben olibrachtl
—cremnbte sich von bem vMädchen
bazsisr sie eine Bildfänle vorihm
saub, weg, und reichte der Mutter die
dasb
fass-Je hohl, Mutter-—- ich kann
sk- nsk up UÆZ Wit? Dich
an ’ nen r a eg
ÆMS Sie an mir gethan.
Ob- sich vorzusehen, ging er lzntx
hinan-, nnd die Mutter fogt
M Schürze vor den Augen So
eksier JMB war-ihnen nach
rufeni Sie hatte
achff on in der hand, da be
fann sichan die Worte, bie gespro
getrenntem Wbavon gab es keine Umkehr!
te marf sich in den Lehnstuhl ber Mut
ter nnd ßte biegünde an die Schläfe.
MEHUL til Jetzt war alles
an DFYttetnb ergän
nnen,-— e e
IS mbekümmert. war
next-as Leben mail-, i t, da
sieibn nntvieberbringlich ver orenl
Ueberibrth Stube wurde e
s ,·—sie erkannte seine nnd er
Stimme. Sie wirkte nicht,
e sie auf diese Stimme g
lan wiechtksa tte, ihr erschien eg wie eine
LMU Schriitte die Frepåe
fischen prang an n
Wirtime mmer Sie konnte
, bie nicht sehen. Und nun
nb eam enfter und schaute mit
sieoekonen Busen in den Abend
Der Aber ging m die Nacht
über, nnb noch ftanb sie am Fenster
nnb la nn; den Regen, der lang
sam n etigb nnbrieselir. Jn Haus
nnd do war si jedes Geräusch ver
hallt. sie er hatte, nachdem
» fie lankx Wotanntit aber ab ge
anzaen lear, sich enblich zu Bett gelegt.
zssMibchen aber fand keine Ruhe,
bie aanzeNa thindnrch.— Das hatte
fie nicht qetoo t, —dag ging weit über
igee Ab ihinau5!——·Aergem hatte sie
mo T ihJfäins einem Stoflze be
ibn nieretAberi von fich
treiben,: anf stimme-viel- eeder hr, — o
met-Gott, mir das nicht, —- nur das
nicht! IX
jyotgcen gcywe
Yeutqgh vdiev dee Ar eii aufg dem
sde unmögii machten. Alsfeiab
sereu eni oher so düster und
Was MIE of da Kein fro
am Morgen —
WANT-r am Abends
von eines Arbeit
Mk M few-FI- M keine Eile und
var mir vorgenommen Indem um die
PMB nicht am müßig zu Ia
Ftvh un ek
eseine Feiche darin,
ei- j. II Mieiu der Ab
Hain der tiet gelegen, Sophien ins
März-»in Weben end ihr vorzustellen,
TPM M ßlvse defiigkeit mit der
t eden von ßlihr scheuchen müsse
Use-is esein auf der Welt
Aber das Gesicht des
an jenem Morgen is
bleich nnd leidend sit-gesehen, daß dii
WMCH Lanfgab Si
MRMIÆ åsetin genug, um zu
Yes-L Mädchen sich alles, wag
ihrad Junva elbst gesagt
sie stest llsihre Wege
htiemit keinem Worts
. « . Sie Zannteihte fiole
Tochter zu nie-- un .- wissen, daßi
s -« Schiner selbst
- Mk Pgti orieleids
,, s ni sagenun
i« WA»
Auf dem Gemüihe des Mädchens la
steien diese düsteren Regentage mit
furchtbarem Drucke. Jn ihrer jetzigen
Stimmung wäre Arbeit— schwere Ar
beit-die sie tagüber zu keinem Gedan
kuihättekonnnenlassniund abendsin
einen tiefen traumlosen Schlaf versenkt
hätte, der beste Freund gewesen. Und
nun war sie zur Unthätigkeit verdammt !
Denn was sie im Hause auch vorneh
men mochte-ihre quälenden Gedanken
wurde sie keinen Augenblick los. Blei
ern und schwer verlieer die Stunden
—seit dem Tode des Vaters hatte sie
solch schwere nicht wieder erlebt! Ja,
die gegenwärtigen waren eigentlich noch
schwerer. Der Vater war in Liebe von
ihr geschieden und an seinem Scheiden
trug sie keine Schuld. Hier aber war
sie es gewesen, die gewaltsam ein Band
zerrissen hatte, welches ein schönes Glück
anihr Leben hätte binden können —
die das einzige treue Herz, das ihr noch
blieb, in Zorn nnd Schmerz von sich
grirkben hatte!
(Fortse«pr:n'9 solgi.)
-——-—»-—««.O.———-—
Auskunft für Damen. Alles für
eine Haushälterin Wünschenswerthe
- kann man durch das Lesen des »House—
weite-« kennen lernen. Dasselbe ist das
billigste Blatt, das für Damenerscheinn
Regultirer Preis 81. Wird jeder Dame
als Probe ein Jahr lang frei zugeschickt-,
welche die Namen und Adressen von 10
verheiratheten Frauen ader Haushal
terinnen und 12 Zweicent-Stamps für
Postage einsendet. Adresse:
The Hause-with Rochester, N. Y.
LZJuwlPi
- »»«-»«-»
Texas
·—— Jn Eagle Paß werden Vorberei
tungen zur Errichtung eines neuen Pas
sagiersDepots getroffen.
—- Zwei junge Leute in Dallas, J. »
B. Strange und W. H. Beal, die seit i
den letzten beidenJahren dass elbeZimmer »
bewohnten, haben sich gegenseitig ermor
det. Man hörteö Schüsse in dem Zim
mer abfeuern und als man dasselbe be
trat, lagen Beide todt auf der Erde. ;
— Der Mörder Joe Barber ist aus I
der Jail in Groesbeeck entsprungen.
— Jn Marshall wurde ElishaAdams
verhaftet, gegen den die Anklage vor
liegt, seinen Vetter Tom bei Elmo er
mordetzu haben.
—- Aug der Jail zu Gilmer sind
sämmtliche Gefangene, 7 an Zahl, aug
gebrochen.
— Jn McKavitt hat sich ein Lehrer
Namens J. Miller Dobbins vergiftet
und ist ge orden. Jn einem zurückge
lassenen Briese sagt er, daß er seit dem
2. Juli wahnsinnig gewesen sei, was
aber Niemand gewußt-habe. —
—- Das steuerbare Eigenthum von
Kendall Counth hae sich im vergangenen
Jahre um 8242000 vermehrt, das von
Atascoso um -8500,000 und das von
Medina Counth um 8166.000.
— Ein deutscher Pächter auf Mar
schallg Farm bei Brenham wurde vom
Sonnenstich betroHen und starb.
- — Schatzmeister Lieb von Washing
ton Counth hat seine Resignation ein
geteit, dieselbe wurde indeß von den
Counth Commissioners nicht angenom
men. .
— Gelegentlich einer Ratisications
Versammlung in Dallag, beider man
mit einein Ambog feuerte, wurden zwei
Knaben gefährlich verwundet. .
—- Von Wan wurden bis jetzt schon
60,000 Bufhel Getreide verschisst. Au
ßerdem gingen im letzten Monat 88,000
Pfund Getreide na Mexiko.
— Ein Mann ameng W. Eben
ning versuchte in einem, Speisehause zu
Thier Selbsimord durch Gift, wurde
aber gerettet.
—- Ftins Geschäftghäuser sind in"
Colmesnell abgebrannt.
—- Auf der Tean Pacific Bahn in
Darrison Counth wurde ein unbekannter
Mann überfahren und getödtet.
— Ein Zug der Santa Fe Bahn
brachte einen Mann nach ouston, den
man unterwegs neben der ahn im be
wußtlosen Zustande sand. Die Unter
suchung ergab, daß der Mann vom
Sonnenstich betroffen wurde und H.
R. Schmied hieß. Wie es scheint, leben
Verwandte von ihm in Beaumont.
—————«-.-——— -----
Zuvermiethem
Pianos (Square und Upright) zu
86 bis 88 pro Monat. Die Miethe
wird eingerechnet, im Fall ein Kan
des Instruments gewünscht wird.
Thos Goggan F- Bros.
17,6,tuw4w 250 Commercestraszr.
————O
—- Ueber die am 4. Juli in einer der
Vorstädtevon Mobile in Alabama zwi
schen Weißen und Negern stattgehab
ten Schießerei Kiegen jetzt folgende
Einzelheiten vor: Etwa zwanzig
Weiße, welche von einer zu Bullg Head,
vier Meilen von Mobile abgehaltenen
politischen Versammlung nach Hause
zurückzukehren im Begriff waren, gerie
then mit eineraus etwa fünfzehn Per
onen bestehenden Schaar Farbiger in
treit, und zwar riefen die Weißen den
Streit hervor.« Ein Weißer, Namens
Cleveland, grifs zuerst zum Revolver
und feuertezwec oder drei Schüsse auf
die Farbi en ab, welche sich m Folge
dessen auf einen in der Nähe befind
lichen Kirchhof flüchteten. Der Farbige
Franc Winneh feuerteron hier mit
einer Schrotflinte aus seine Verfolger,
. wobei ein Eisenbahnbediensteter, Na
mens Smith, todt zu Boden stürzte,
während acht andere Personen mehr
oder minder schwere Berwundungen
davontragen. Winney entzog sich der
· Berhastung durch die Flucht.
O-.
Huth Cr- Vollbrecht, «
Eisenmaarenhändler am AlamoiPlaza
garannren tolle Zufriedenheit allen
. Benen, die In ihrem Fach etwas nöthig
- n. Eis den billigsten Preisen wer
then nur aaren erster Qualität ver
-«tauft. · 22,5,w
— Ein recht dummer Witz kam dieser
Tage in Hoboken vor. Jn einem
Pferdebahnwagen ließ ein Unbekannter
ein Kistchen zurück, das mit »Dynamit«
bezeichnet war. Man brachte das Kist
chen nach der Pvlizeiftation, allem dort
weigerte man sich entschieden, es anzu
nehmen, und schickte es nach dem Bureau
der Bahngesellschaft, wo man es trotz des
Protestes der dortigen Beamten zurück
ließ. Ein keherzter Rosselenker machte
; sich endlich daran, das Kistchen zu öffnen
’ und nachdem er dies gethan hatte, trat er
damit unter die Menschenmenge, die sich
außerhalb des Gebäudes angesammelt
hatte und dieses jeden Augenblick in
Trümmer gehen zu sehen fürchtete. Die
Leute stoben angstvoll auseinander, als
sie das offene Kästchen sahen, allein der
Rosselenker lachte und zeigte den Aengst
lichen, daß das gefürchtete Ding weiter
nichts als-Kohlen enthielt. Nun waren
sofort Alle überzeugt, daß sich damit
irgend Jemand einen schlechten Witz er
laubt hatte.
--—— ——( --- ---- --
—Die Firma Huth F- Voll
brecht hat die Agentur von Jägers
Patentirten Baumwollen - Sprinklers
übernommen. Gemischte Farben, Oele,
Firnisse, allerhand Pinsel 2c. fortwäh
rend aus Lager. Wenn Jhr einmal
dort gekauft habt, werdet Jhr schon:
wieder kommen. 22,5,w ;
—- Was für ein Unheil ein dummers
und roher Scherz anrichten kann, ersieht;
man auch an folgendem Falle: Jo eph s
Landoß, ein Matrosexder bei PhiladeH
phia vor Anker liegenden italienischen
Barke ,,Martini«, war wegen eines un
bedeutenden Subordinations - Verge
hens verhaftet und im Philadelphiaer
Polizei-Hauptquartier eingesperrt wor
den. Jn der Nacht nach seiner Verhaf
tung erschien nun vor der Zelle des Ge
fangenen ein Unbekannter-der Gefäng
nißschließer vermuthet in ihm einen An
gestellten des italienischen Consulats——
und äußerte scherzweise, daß Landosz
für sein Vergehen gehenkt werden
würde. Der Gefangene gerieth über
diese Aeußerung in eine furchtbare Auf
regung und verfiel schließlich in Kräm
pfe. Seither sißt er zusammengekauert
in einer Ecke seiner Zelle, sinnt wie gei
stesabwesend vor sich-hin nnd murmelt
ortwälhrend die Worte: »Weßhalb will
man mir denn-das Leben nehmen?«
Alle Versuche, den Unglücklichen über
sein Schicksal zu beruhigen, sind ohne
Erfolg geblieben, und mehrere ur
Untersuchung des Geisteszustandes es
Aermsten her-angezogene Aerzte haben
erklärt, daß er hoffnungslos dem
Wahnsinn verfallen sei. ’
— Der Erlaß des französischen Mi
nisteriums des Innern, durch welchen die
Stiergefechte auf dem ganzen französi
schen Gebiete für immer verboten wer
den, sagt dem Geschmack der Substan
zosen sehr wenig zu. lWenigftens läßt
sich der ,,Petit Marseillais« folgender
maßen vernehmen: »Die Aufregung
steigt im Süden immer mehr. Gestern
Morgen verkaufte man— auf den Baute
vards von Nimes eine Flugschrist über
die Stiergefechte mit folgendem Aufruf:
An daß-Volk von Nimegl Ein franzö
sischer Minister bat die unzukbmmliche
Jdee gehabt, die schönen und glänzen
den Stiergefcchte zu verbieten, die Dei-«
nen Ruhm und Deine Freude ausma
chen. Erhebe Dich Bolk,·erhebe Dicht
Laß Deine mächti e Stimme vernehmen.
Man gebe Dir .me Lieblingsspiele
zurück und mögen unsere alten Arenen
noch sehr oft» von Deinem stürmischen
Beifallsbezeugungen widerhallen
—— Was aus einer Statue werden
kann-» Eine hölzerne Statue George
Washingtvmg wurde im Jnhrez1794in
dem alten Battery Park in New York
errichtet und stand dort bis zum Jahre
1843. Sie war dann der Vornahme
von Aenderungen in den Parkanlagen
im Wege und wurdesfitr 8250nn einem
Reliquien-Liebbaber,Namens Jacaueg,
verkauft. Dieser brachte sie nach South
Norwalk, Conn» und als er im Jahre
1860 starb, ward die Statue an A.
Decorato in New York für 8300 ver
kauft. . Leyter Tage fand eine Auction
statt, bei welcher auch die alte hölzerne
Statue zur Versteigerung kam. Sie
wurde für 8300, an den Tabakshändler
David J. Schiff losgeschlagen, welcher
sie nun vor seinem Cigarrenladen die
Rolle des »Jndinnexg« spielen lassen.
will. i
W
PUWIEII
Absolutoly Purg
Dieses Pulver ist unveränderlich. Ein Wun
der von Reinheit, Stärke nnd gesund dabei.
Spaksnmer als die gewöhnlichen Arten. CI
kann der Mc rzahl mit schlechtem Geschmack,
leichtem Gewi t oder den Alauns oder Phpsphab
Pulvcmlcine Coneurrenz machen. Wird nur
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