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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, July 15, 1884, Image 1

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I- le
TMer Freie Presse
erscheint
mit Ausnahme des Sonntags
und kostet
810.00 für das Jahr oder 82.50 für
— 3 Monate·
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" Tägliche Ausgabe.
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Böse-etliche Freie »
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jeden Dounkrstas
und list-L
se. 50 das Jahr oder Qms fsk 6
Monate m BNWIM
» f» -"Aq f H
Jahrgang 20 ·» s San Asntonio, Dienstag den 15. Juli 1884. Nummek 646»
L
Guttat-may
Erzählung von Hans Warriug.
, Gortsetupth
Draußenader rieselte der Regen un
aufhaltsam herab und plätscherte aus
dem Dache und goß Ströme schäumen
den Wassers aus der Rinne, daß das
große Wasser-saß an der Hausecke fast
überfloß. So grau nnd düsier sah es
außen und innen aus, daß das Mädchen
ordentlich vor Schreck zusammenfuhr,
als sie drinnen in der Gesindestube ein
lautes, lustiges Lachen hörte. Da sa
ßen die Mägde beim Säckenähen zusam
geztnnd verstrfxeäättct sich die Zeit nfit
erzw; engu sahen- te
hatten keinen Kummer! Mit einem stil
len Gefühl von Neid wollte Sophie an
der Thüre vorübergehen, als das
Schluchzen eines Kindes an ihr Ohr
schlug. Das war Mikes Stimme —
was hatte rnan der Kleinen gethan?
Sie war mit ihrer Herde heimgekom
men, weil die Gissel in der Kiilt erklamt
waren, so hatte sie, selbst zitternd vor
Kälte und Rasse, ihr Kommen erklärt.
Wollte man-sie wieder hinaustreibens
—Rasch trat Sophie in die Stube. Da
stand das Kind, das nasse Blondhaar
in Strahnen um das gesenkte Köpfchen
hange» , die Hände an die Augen ge
drückt « terli ;Veinend. Und um sie
htt- Ue iigde des Hofes ver
« sammelt-selbst die alte, so grämliche
Urte fehlte nicht — und alle lachten mit
lautet Stimme, und je heftiger sich der
Kummer des« Kindes äußerte, desto lau
ter und'litr1nender wurde die Lustigkeit.
· S ikx nicht,« da das Kind friert?
Laßt- anssIeney ßsie sich wärmt,
state « unwill·g. - ·
Es
line
IEssensdie Titus ern-gänz Karo;
,jj ma,ie neun
stattlisesder Höfer Mägde, und with
Weziptach lachte siez daß die ganze
Reihe ihrer prachtvollen weißen Zähne
zum Vorschein kam — es ist nicht die
Muts worüber sie weint! Sie weint
über den Sangs-sie sagt, sie bangt sich
nach ihmund ist ihm gut !-—Du hast dir
einen Forschen ausgesucht, Mike hast
TMW OELKÄFER-Eis
. ar, rg un te ie.
Aberslugen halt gute, das ist wahr!—
Si sele « ans wie ein verlamtes
Mc —und leg-; er dich ijc dåe Faclsg
JI Zwar-us- o u
’« - W undjede
«· sein neues Gelächter her
est-kamt » pocyx Ia te Opper un
siili . Ich e aus Jus Thränen,
da eein tes Vers hai,und das
;·, J edbeäit List-IF Unfäkngn
Gänse r «un n rein u .
Wut-Hatte einen tiesen Eint-rqu
das-Wehen gemacht. Daß die
s — chensiiigde des Hofes ihre Augen
auf dein schönen, stattlichen Manne her
ausfordean hatten ruhen lassen, das
hatte sie Wohl mit stillem Aetger be
merkt. Daß aber auch das kleine, ar
me Wüchterte Ding, die Mike, sein
her-z an ihn gehängt hatte, das mußte
einen anderen Grund als seine Schön
heit und Staiilichkeii aben.
Peslzaläi bigtsedu dem lGent-g ldetån
gu, e q" e ie- ei as e
» wiss-sk- -
sank-. - ; mit
" h « , aber Näh gän
« . diens- en o
ckend usw-n Etist so viel gut
zu mir gewesen. Er hqtzu mirgesagt:
Guten Morgen, Nikel s- Und einmal
hat er mir den Meiniefsin die
geh Magen und mit Po er in den
tog gegossen. —- Und die eine fing
wieder an zu weinen, als sie dieser nun
für immer entschwundenen Wo llhnten
. Zugs-habet ging chütiert
. Für ise Kleinigteiien war
ihm das Kind mit treuer Liede zugethans
Kind , der et sein ledenlftingGulzes
W .—me n -ieim
NOT-Sie « Ein ihre zumutet und
Läge-I lange HEF- chnde cBetst im
. M . . i niu e ein
- ZMIIU dMstä auhssagren
T« « , op le
x muss-sich- Mutter?
ieitniinhiek » stude, wo die
Muttetinidreins nfuhlesqß. Komm
er, sagte sie, und eh dich zu mir —ich
debmithdir zu tät-AK gindchdalzmöeals
Sopieirgegen a:i a ei
EFU P ZÆÆZFPWMM
i an - i '« —
ais liess-uns dsnnsgg M, NR
U Wo« «
Eine Zeitlang blieb es still wischen
Mutter und Tochter. Das ädchen
gelesen, unddie Hände mit dem
I, · Wihr in den Schoß gesun
den Baslnita ,den der Doktor ihr
Me, siedo wohl imstande sein,
Wer en Verlust eines atmen Knech
tez, wie Georg- zu trösten und Balsam
auf die Wunde u-legen, die ihr Stolz
em sangen. er zu ihrer eigenen
Ueeetknichuug ühliesie in diesem Au
genblicke mehr Wuschung alg Genug
thYYUcz . . .- »
qui sflckll Mc ZWUUct nach clUcU
- Muts-M nicht und starrte
moseuen Brauen vor sich
NA I MML Glück als Verstand!
Dis Unser-ach einer abermali
( -:- Heil-few QW Tone. Jch wun
- , « Wut-eh ebnes-num
» T-» s Jtnichtt —- Iberdies ist
« »Es-auf glattme Wenn
- s « wird, wie« du dem Jdrg mit
Es i gis-s dichteiner mehr
« . Weiser Doktor wüß1’, der
J M
, Its-J- bl beula en—ich hab’
, Baum gebeten entgegnete
ists-d- uns bis-, dann
» itin ist dann sei eine bra
" « verdient ess .
Wieder eine lange Pause-dann, als
das Mädchen noch immer schwieg, be
gann die Mutter von neuem:
Du sagst immer, du willst gar nicht
heirathen. Aber ich kenn’ dich: alte
Jungfer zu werden, gefällt dir auch
nicht! Es möcht’ dir doch hart ankom
men, sitzen zu bleiben mit sammt dem
Geld, dem Hof und deinem hübschen
Gesicht !—Und was soll aus dir werden,
wenn ich todt bin? Keinen Menschen
lvirst’ haben, der sich ’was aus dir
macht S—Mann und Kinder aber mits
sen beiidir bleiben, wenn du ihnen auch
manchesmal das Leben sauer genug ma
chen wirst.
Das war eine harte Wahrheit. Aber
weil es eine Wahrheit war, nahm das
Mädchen sie ruhig hin.
Nun —k was sagst’? fragte die Mut
ter endlich nach einer abermaligen Pau
se- durch Sophiens Demuth etwas be
fänftigt.
(Fortsefzt:1-9· folgt.)
—-—s—-——OO.·-———- -----—
Auskunft für Damen. Alles für
eine Haushalterin -Wiinfchenswerthe
kann man durch das Lesen des»,,House
wire« kennen lernen. Dasselbe ist das
billigste Blatt, das fiir Damen erscheint.
Reguliirer Preis Bl. Wird jeder Dame
als Probe ein Jahr lang frei zugeschickt,
welche die Namen und Adressen von 10
verheirathetens- Frauen oder Haus-häl
terinnen und 12 Zweitent-Stamps für
Poftage einsendet. Adresse: ’
The Housewike. Rochester, N. Y.
1,3,tulv1M
—————- « O-» -—--— ----
— Der Postverkehr mit Mexico. Herr
Warfield, Superintendent des Eisen
bahn-Postdienstes für die Staaten Mis
souri, Kansas, Arkansas, Texas, Colo
’rado, das Judianer-Territorium und
Neu-Mexico, hat die Leitung des Post
; wechsels zwischen den Ver. Staaten und
’ Mexico. In der Ausübung seiner Pflich
ten mußte er unlängst die Stadt Mexico
besuchen. Herr Warfield sagt, daß der
mexikanische Postdienst im Vergleiche
; mit dem unsrigen sehr primitiv ist. Die
sMexikaner haben noch keine Postsäcke
s und folglich auch keine -Postverschlüsse,
ssondern die Briefe und Packete werden
? in Bündel zusammengepackt und gebun
iden und in diesem Zustande versandt.
- Die vielen Einrichtungen, welche wir in
den Vereinigten Staaten zur Bestim-«
mung des passenden Weges für jeden
Brief und andere Postsachen besitzen,
damit dieselben ihren Bestimmungsort
möglich schnell und sicher erreichen, sind
den mexikanischen Postbeamten ebenfalls
unbekannt gewesen,-bis Superintendent .
Warfield Mexico besuchte. Nachdem er»
einen allgemeinen Plan für den Post- «
tausch zwischen beiden Ländern ausgear-.
zbeitet hatte, arbeitete er Regeln für die
schnellere und sicherere Beförderung aus.
Unter diesem Systeme verlangen die
IVereinigten Staaten, daß, so lange die
Postverbindung mit der Hauptstadt»
Mexico’s nur über die über El Paso ge-;
hende Eisenbahn vermittelt wird- die f
gmexikanischen Postbeamten die Post für ?
»die Ver. Staaten nach Staaten assortirt
ablifern sollen. Die mexikanischen Post
beamten haben viel von Herrn Warfield
gelernt und treffen jetzt schon Vorberei
tungen, viele unserer Posteinrichtungen
zu adoptiren. Sie haben ihn zu dem
Zwecke um genaue Beschreibung der
hier gebräuchlichen Systeme gebeten und
er wird ihrem Wunsche nachkommen.
— Angebliche statistische Ausweise,
welche vor wenigen Tagen durch eine
Special - Kabel - Depesche übermittelt
wurden, geben die Zahl der Militür
pflichti en in Deutschland, welche im
letzten cis-e sich- durch Auswanderung
dein Dien e entzogen haben, auf 30,
000an, während 103,251 Landwehr
leute nicht zur Stellung erschienen seien.
Diese Zahlen umfassen, wenn sie über
haupt richtig sind, wahrscheinlich er
stens Alle, die, als man die Stellungs
aufforderung erließ, nicht zu sinden wa
ren. Viele von ihnen mögen als Kinder
vor Jahren mit ihren Eltern ausge
wandert und längst amerikanische Bür
ger sein, waren aber in den Listen fort
Fführtwordem Zweitens sind dabei
ahrscheinlich eine Menge Leute einbe
griffen, die auf Reisen oder sonst abwe
send waren, und daher versäumten, sich »
bei den Landwehr-Controltagen zu stel- «
len. Drittens ist zu bemerken, daß,.
wenn Jemand im militürpflichtigen Al
ter auswandert, er so lange als fehlend
fortgeführt wird, als die Militärpflicht
dauert. Jn der Zahl 30,000 sind also
Viele aufgeführt, die schon vor zwei,
drei und mehr Jahren ausgewandert
waren. Daß 133,000 deutsche Milc
türpflichtige sich in einem Jahreaus
dem Staube gemacht hätten, wie einige
Zeitungen im blinden Glauben an die
Unfehlbarkeit der Kabeldepescheu anneh
men, ist einfach Unsinn.
——-—— 4-——— —
—- Jn einer feineren Restauration des
Bezirteg Wieden (in Wien) spielte sich
dieser Tage eine bewegte Scene ab. Ein
elegant gekleideter Mann, beiläufig 40
Jahre alt, speiste ununterbrochen nahe
zu eine Stunde lang, wobei nacheinan
der die auserwähltesten Gerichte auf den
Tisch kamen. Beim letzten Gange sprang
plötzlich der Gast vom Tische auf, be
gann aufgeregt zu schreien, polterte den
Wirth herbei und machte ihm unter ei
ner Fluth von Worten den Vorwurf,
daß im »Backhändl« eine Nähnadel
steckte, an der er bald erstickt wäre.
Durch den Lärm, der das ganze Lokal
dUkchbMUg.. angelockt, liefen alle Gäste
usammen, die aufgeregt das Gepolter
MONEY Unhörtem der sich immer tie
fer in seinen Zorn hineinredete. Wirth
und Kellner wandten alles Mögliche
auf, um dem Gast ihre Unschuld zu ver
sicheru. Als nichts nähte-, sprang der
Gast mit den· Worten: »Ich hole Po
lizeil« auf die Gasse. Der Wirth be
schäftigte sich tioch im Locale damit, die
anderen Gäste seiner Unschuld zu versi
chern, und der ,,Gast« hatte Zeit — zu
verschwinden. Es kam keine Polizei
und nach einer Stunde waren Wirth,
I Kellner und Köchin der festen Ueberzeu
«gung, daß der kritische Gast den
Schwindel blos aufgeführt hatte, um
mit der theuren Zeche«durchzubrennen.
Zu.vermiethen.
Pianos (Square und Upright) zu
8·6 bis 88 pro Monat. Die Miethc
wird eingerechnet, im Fall ein Kauf
des Instruments gewünscht wird.
Thos Goggan cL Bros.
17,t3,tuw4w 250 Commercestraße.
—- Die Washingtoner medicinischen
Autoritäten sind, wie ein Correspondent
des,,Cincinnati Commercial« schreibt
der Ansicht, daß die Cholera in diesem
Jahre jedenfalls nicht in den Ver.
Staaten erscheinen wird, und daß die
selbe, auch wenn sie später kommt,-wohl
nicht einen epidemischen Charakter an-;
nehmen wird. Inzwischen hat das Ver. ’
Staaten Schatzamt bereitsVorkehrungen
gegen die Einschleppung der Cholera
getroffen. Die Quarantäne - Beamten
slnd zu verschärfter Wachsamkeit ver
pflichtet, und den Zollbeamten ausge
geben worden, daraus zu achten, daß
keine Gepäckstücke von Einwandcrern
oder aus Europa Zurückkehrenden, die
seit dem 20. Juni d. J. die von der
Cholera heimgesuchten Gegenden passirt
haben, durchgelassen werden, ohne daß
sie die-inficirt wurden.
— —-—- Hy
Huth G Vom-recht
Eisenwaarenhändler am AlamosPlaza
garantiren volle Zufriedenheit allen
Denen, die in ihrem Fach etwas nöthig
haben. Zu den billigsten Preisen wer
den nur Waaren erster Qualität ver
kauft. 22,5,w
— Der Kinderwagen-Parade-Club
ist eine von deutschen Gatten und Vä-.
tern, die noch nicht 30 Jahre alt sind,
in Newark, N. J» gebildeter Verein.
Hauptzweck des-« Clubs ist, daß jeder
Vater am Sonntag Morgen in aller
Frühe mit seinem Erstgeborenen, der
nicht älter als zwei Jahre ist, mit einem
Kinderwägelchen, am Sammelplatze zu
erscheinen hat, um in Prozession mit
dem jungen Weltbürger durch die Stra
ßen zu kutschiren. Fernere Bedingung
ist, daß weder die Mutter noch ein an
deres weibliches Wesen an der Pol-ade
fahrt theilnehmen dars. Am Sonntag
v. W. ward die erste Rundfahrt gehal
ten; Vereins-Präsident Win Varkhorn
eröffnete den Zug mit seinem Zwillings
paar, dem ssich 24 andere Wägelchen mit
Kindern anschlossen; jeder Vater tutete
auf einem Horn während der Fahrt.
Diese Parade soll von dem Verein an
gedemSonntag Morgen wiederholt wer
en.
—- Der General Crook hielt bei der
letzten Abganggprüfung der Kadetten
in West-Print an die älteste, jetzt in
den Offiziersdienst eintretende Klasse
eine Ansprache, der wir Folgendes ent
nehmen: ,,Jn diesem Landegiebtes
keine Unterthanen. - Alle sind gleich und
frei. Alle sind Bürger. Auch Jhr seid
Bürger und nicht blos Soldaten, und
nicht nur dem Militärgesey, sondern
auch den bürgerlichen Ge etzen unter
worfen. Der amerikanis e Bürger ist
mit Recht eiferfüchtig auf seine stolze
Stellung und duldet keine Einmischung
in seine Rechte. Der Haß gegen Ba
hnen-Herrschaft ist ihm angeboren. Es
ist Eure Pflicht, in allen Fällen ver
ständig zu handeln und stets festzuhal
ten, daß nur im Kriegszustand die Ge
setze schweigen, sonst aber das bürger
liche Recht das oberste ist. Jhr dürft
Euch daher über die Grundzüge jenes
Gesetzes nicht in Unklarheit erhalten,
wenn Jhr nicht eine schwere Schuld
auf Euch laden wollt. Die geographi
sche Lage unseres Landes ist eine solche,
daß dasselbe schwerlich von einem aus
wärtigen Feinde bedroht werden kann.
Es ist aber für uns auch keine Nothwen
digkeit Vorhanden, Heere zudem Zwecke
zu halten, das Verlangen des Zeital
ters nach Selbstregierung zu unter
drücken.«
J m E x a m e n.
Professor: Was wäre wohl aus Ju
lius Caesar geworden, wenn er nicht er
mordet worden wäre?
Candidat: Er würde vermuthltch
später doch gestorben sein.
— Am neuen Capitol in Austin ist
die Arbeit der Hitze wegen eingestellt
worden.
mona
Absolutoly Pulse
s
Dieses Pulver ist unveränderlich. Ein Wun- ’
der von Reinheit, Stärke und gesund dabei-i
Sparkamer als die gewöhnlichen Akten. Es Z
kann der Mehrzahl mit schlechtem Geschmack,
leichtem Gewicht oder den Alauns oder Phosphats
Pulvcrnkeine Concurrenz machend Wird nut;
in Büchsen verkauft. «
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Nachfolger von Geo. W. Caldtvell.) ,
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qen von Gelt-ern in den Ver-. Staaten nnd
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Ecke von Houstvns und Soledav-Straße,
san Antouio.
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