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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, July 17, 1884, Image 2

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Donncrstag den 17. Juli 1884.s
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kenn-. km See-ones ists-s- man
, Dir Partei- Platsorrnem
Das triviale Spknchwokt »Jeder
Krämer lobt seine Waare« läßt sich auch
auf unsere politischen Parteien anwen
den, wenn es sich um ihre Platfornten
Rindeli. Jm Allgemeinen werden die
ebnblitaner die ihrige siir die bessere
erklären, während es- sich bei den Demo
kraten von selbst versteht, daß die demo
kratische Platform die allein selig ma
chendeist. Will man sich daher über
die Mangel beider Platsormen ausklä
ren, so muß man die Blätter der Ge
genpartei lesen, in denen die seindliche
Platsotm durch die Hechel gezogen
wird. Doch auch nach den Critiken der
strikten Parteiblätter kann man sich kein
Urtheil bilden, denn sie enthüllen wohl
die Fehler der gegenparteilichen Plat
sorm nnd ver-größern sie um das Hun
dertsache, das Gute aber, das sie ent
hält, wird absichtlich vertuscht. Nur
wenige Zeitungen giebt es, die vorur
theilslos genug sind, um das Gute am
Gegner anzuerkennen. Deßhalb ist es
am Besten, mit unparteiischen Augen
selbst zu prüfen, wenn man den Werth
oder Unwerth einer Platsorm kennen
lernen will; « ·
Ecgruuuy yullell vie Plalsvtmcll tel
nen praktischen Werth mehr, sie dienen
den politischen Parteien kaum noch als
Richtschnur, nach welcher sie ihre Hand
lungen einrichten, sondern man setzt sich
mit Leichtigkeit darüber hinweg, wenn
es witnschengwerth erscheint. zDoch
spiilekn die Platfornien eine große Rolle
als. Agitationsmittelfmd nur aus die
sem Grunde find sie der Beachtung
werth, und sollten deßhalb auch in Be
tracht gezogen werden.
Ueber die Tarifplanke, auf die von
demokratischer Seite so großer Werth
gelegt wird, haben wir uns bereits
ausgesprochen. Entkleidet man dieselbe
in beiden Platformen des über-flüssigen
Wortschwalls, so besagt sie ganz das
selbe: Tarif für Regierungs - Einkom
men und Schutz der Arbeit. Bei ge
nauer Prüfung wird man indeß be
merken, daß in der« demokratischen
Tarifplanke einige hinterthüren offen «
gelassen sind, die sich nach dem Frei
hanbel hin öffnen, während ssch die re
publikanifche Tarifplanke für Wieder
finfciålgrung des Zolles auf Wolle aug
prt .
Der Hauptunterschied zwischen bei
den Platformen besteht sonder Zweifei
in der Auffassung des Verhältnisses der
Staaten zum Bunde.. Obwohl beide
dasselbe besagen, betont die republika
nische Platform, daß das Volk der Ver.
Staaten eine Nation bildet, dann erst
kommt .die Anerkennung . der Staaten
rechir. Jn der demokratischen Platform
aber ist es umgekehrt, dort werden zu
erst die Staatenrechte ins Feld geführt
und hinterher die Oberhobeit des
Bundes.
Was die Vorliebe für ehemalige
Soldaten betrifft und die an sie zu zah
lenden Pensionen, so wetteifern beide
Parteien in Liberalität, und beide
Platformen leisten daher Ueberschweng
.liches in ihren Pensions-Versprechungen.
Auch über ehrlicheg Geld, den Schutz
amerikanischer Bürger im Ausland,
Verhinderung mongolischer Einwande
rung und über auswärtige Politik tun
chen beide Platformen dieselben Ver
sprschuxtgen2 », » ,
Ue demokratische Pianorm verpflich
tet die Bundesregierung, für die Ver
besserung des Mississippi und anderer
großen Wasserstraßen Sorge zu tragen.
Die republikanische Platform dagegen
übernimmt das Reguliren der Essen-«
bahn-Corpoiationen und der Fracht
raten, was allerdings, nach demokrati
icher Auffassung die Staatenrechke ver
legen würde.
Hinsichtlich der ässentlichen Lände
reien, die nur an wirkliche Ansiedler
til-gelassen werden sollen, stimmen beide
Platsormen wieder überein.
« Von deutsch-amerikanischen Zeitun
gen wird besonderer Werth ans eine:
Planke der demokratischen Platfornr
gelegt, welche si zgegen Temperenzs
Gesetze erklärt. E Weißt darin »so-ap
taary laws-O welche die Bürger belästi
en und. die— individuelle Freiheit be
schränkenJ « Es bliebe aber immer noch
zu bewciell,« tzb mit den sumpiuary
laws« gfaxlich Temperenz-Gesetze
gemeint ind. Die Temperenzler des
Südeng sind bekanntlich meistens De
mokraten und sie werden schwerlich da
mit übereinstiarmen, daß sich jene
Planke gegen sie selbst richtet. In der
republikanischen Platform ist freilich
keine solche Planke enthalten, indeß hat
die repnblikanische Convention in Chi
cago 2kziikch das TIbweifsen Mkfkcemäg
renz- eitionen ewigen, -i ni
damit zu thun haben«1iiollie. lknd das
mag am Ende gerade soviel werth
sein, als die unschuldige Temperenz
Planke in der demokratischen Platsorm.
Jn allein Uebrigen vermögen wir
keinen wesentlichen Unterschied zwischen
beiden Platformen zu entdecken.
» Die demokratische National-Conven
non nat ihrer in Entrago aufgestellten
Plntsvrm noch ein langes Sünden
register der Repudlikaner angehängt,
worin es unter Anderm heißt: Die re
publitanische Partei ist, was ihre Pra
xis betrifft, eine Organisation, um
Diejenigen, welche ihre Maschine con
troliren, zu bereichern· Darin mö
gen die Demokraten nicht so ganz Un
recht haben, aber sie haben es jeder
·t selbst so getrieben und den Grund
fietl »dem Sieger gehört die Beute«
zuerst Geltung verschafft.
Die republitanische Partei hat ein
corruptes Tictetaufgestellt, gegen wet
ches der unabhängige Theil der Partei
sich ossen einsieht-n Das muß sich bei
der nächsten Wahl erst angweisen.
Die republikanische Partei ist immer
mehr in Verfall gerathen und ihre
PlatformsVersprechungen sind nur noch
eine Liste ihrer eigenen Lügen. Die
demokratische Partei scheint sich ihres
eigenen Bersalleg ruscht beut t zu
sein, der sie d";,: Teig Pttt ent
schast5-Candiba E « Jakiietijäeihen ihrer
früheren Fei« en. · ,
Die repu - " is «E"«Partei heuchelt
Liebe zur Freiheit und hat versucht,
Staat-mahlen durch Bundegtru pen zu
;beherrschen. Das ist eine abge audene
. »engnrt, die nichts mehr zu bedeuten
s ,t. Jn welcher Weise das Beherr
en der Wahlen durch Bundestruppen
geschehen ist, wissen wir wohl im Su
kkä im Norden kennt man es aber
M s
W
«Dann kommt eines ganze Flnth von
Borwiirfem die sich alle unter dem
einen zusanunensassen lassen, daß die
republilanische Partei den Zauiizzoll
begünstigt Es heißt z. B. die Rennb
likaner haben die Ackerbaner geplündert,
die Industrie verkriippelt und nur eng
lische Politik getrieben, deßhalb verlan
gen die Demokraten das Jnanguriren
einer amerikanischen Politik. Mehr
oder weniger sind das alle-Z demokra
tische Plirasem welche besser durch eine
genaue Definition dessen ersetzt worden
wären, was unter der nmerikanischen
Politik zu versichert ist.
Sogar die Ungiiltigkeits- Erklärung
des 15. Amendement-J durch das Ober
gericht wird den Republikanernzum
Vorwurf gemacht, während doch gerade
dieses Amendement den Demokraten
stets ein Dorn im Auge war.
Jn einein Punkte sind beide Plat
formen schwach. Troy der Erklärung
für ehrliches Geld, spricht sich keine ge
gen das Prägen minderwerthigen Sil
bers aus. »
Will man ein unparteiische-J Urtheil
über beide Platformen fällen, so kann
es kein anderes sein, als daß die For
derungen der republikanischen Partei
kurz und bündig sind, so daß sich an
ihnen nichts deuteln und niäkeln läßt.
Die demokratische Platform aber ist
nicht frei von Demagogenthum. So Ist
z. B. der auf den Schutz der Bürger im
Auslande bezügliche Theil vorzugsweise
auf die Stimmen der Jrländer berech
net, und harmonirt nicht mit der
Furcht, die man vor Blaines kraftvoller
auswärtiger Politik hegt. Und die
aufgestellten Forderungen der demo
kratischen Platform sind größtentheils
weniger als Rechts- wie als Macht
fragen zu behandeln. Solche Prahle
reien aber werden niemals die Politik
eines amerikanischen Staats - Departe
ments bestimmen, mag Innre-ngu
den von Demoxxaieiewtzfreszlikm
nernsein. ngz
Sie kommen wieder.
Wir wußten im Voraus, daß die
deutfch-republikanifchen Blätter, die fich
anfänglich der Kandidatnr Blaine’s
und Logans abhold zeigten und zu den
sogenannten ,,Unabhängigen« übergin
gen, zu rechter Zeit ins republikanifche
Lager zurückkehren würden. Die ,,Weft
liche Post« hat ihre unabhängige Stel
lung bereits aufgegeben und rätb ihren
Lesern, unter der Versicherung, daß ste
allen gegentheiligen Behgu genzum
Trotz, ein republikanif T ,»tb«le,rben
werde, für Maine zu immen. Mil
waukee »Herold« hat ebenfalls einge
lenkt und wird wohl nächstens das
Blaine-Ticket aufziehen und kräftig un
terstützen. »
Und was die bis dahin ,,unabhän-f
gige »Jllinois Staatszeitung« anbeHJ
trifft,fo wird wohl Jedem nach auf-«
merkfamer Verfolgung des nachstehen
den, diefer Zeitung entnommenen
»Grooer Clevelan « überfchriebenen
Artikels, klar werden, daß die ,,Staats
zeitungk auch im Abwiegeln begriffen
ift und sich demnächst für Blaine erklä
ren wird. »F -
Die »Staatszeitu"ng« fchrer t:
,,Schneller, als man es nach der er
ften Abstimmung (in der Nacht zum
Freitag) erwarten durfte, ist der demo
kratische Convent mit der Erwählung
eines Candidaten fertig geworden.
Gleich iu der ersten Abstimmung am
Freitag gewann Cleveland die Hälfte
der 155 Stimmen, welche ihm in der
Nacht noch zu einer Zwei-Drittel-Mehr
heit gefehlt hatten, und nun fiel ihm,
ohne daß es eines neuen Namens-auf
rufs hxdnrfkh auch noch der Rest zu.
Die Erklärung für diefen wunderbar
schnellen Erfolg ist offenbar in Abma
chungen hinter den Couliffen zu suchen.
Der Rücktritt Randall’s bedeutet aller
nung nachxsx m «
wählung Cleneland’s die Stelle des
Finsnzministerngicher wäre. -Bayard,
als derjenige Bewerber, der die zweit
höchste Stimmenzahl hatte, dürfte nach
altem Herkommen auf das Staatgsekre
tariat rechnen. Thurman als Leiter
des Justizamtes, MacDonald und
Carlisle für Heer und Flotte;—«da
wäre schon das Versöhnungg - Cabinet
so ziemlich fertig. Werthann noch der
tief gedemüthigte Morrison Minister
des Jnnerjrtsxwärdh so wären alle
»Gkufjpen« der Partei zufriedengestellt
und diese könnte in eine ern ot good
keeling eintreten.
Alle Gruppen-mit Einer Ausnahme,
und diese ist Tammany Hall. Kelly
und die Seinigen nehmen von dem
Convente die allerbitterften Gefühle mit
nach Hause. Das ist leicht zu begreifen.
Denn vom ersten Augenblicke standen
sich die Freunde Clevelands und Tum
many Hall als ingrimmige, unversöhn
liche Feindefgegenüberz Es war ein
tief einschneidendeg Wort, welches
Brugg (Wisconsin) der Schaar KellWz
ins Gesicht warf: »Wir lieben ihn
(Cleveland)hauptsächlich um der Feinde
willen, die er hat«-« Darin lag eine
v. ene Herausforderung an Kelly, sein
ergstes zn versuchen und es hat allen
Anschein, daß er den ihm hingeschleu
derth Fehdehandschuh aufnehmen
wir .
Dadurch wurden dann freilich die
Siegesaucsichten Cleoeland’s sehr ver
dunkelt werden. Wenn Kellh und
Butler im Staate New York ihre
Streitkräfte mit einander vereinigen,
können sie leicht dem demokratischen Vo
tum so viel Abbruch thun, umdie 36
Wahlstimnien des Staates den«Nepudli
kanern zuzuwenden.
Ob und in wie weit der in dieser
Richtung bewirkte Ausfall durch die
Stimmen der »Unabhitngigen« gut ge
macht werden wird, das läßt sich vor
läufig nicht ermessen, weil die Stärke
dieser Unabhängigen eine iehr unbe
stimmte und unfaßbare Größe ist. Bis
zum Beginn des demokratischen Con
vents galt allgemein die Annahme, daß
Cleveland der von den Herren Schutz,
Curtis ec. bevorzugte Kandidat sei. Da
mußte denn die Veröffentlichung des
Briefesdon Schurz an Bahard, worin
diefer »gebuhmt« ward, befremdlich er
scheinen, Es sah aus, als hätte Cleve
land von den Ungbhtingi en engver
tauft werden sollen. Diee Annahme
ist indessen irrig. Yer ,,Brief« von
S, par, wie wir ,-wissen, nur der
S i » · eines Briefes-, in welchem
S rjs«·f" sägt hatt daß Cleveland
seine eräfe ahl feig Uebrigen aber
sich wohlwollend ildfr Bayard ausge
sprochen hatte. Sich hierfür dankbar
zu erweisen, würde Bayard, wenn er
Staatssekretitr würde, Gelegenheit
haben,
Daß die Freunde Cleveland'g sich bei
ihrer Wahl in nicht geringem Maße
durch die Hoffnung auf Erlangung
einer großen Zahl deutfch - republikani
scher Stimmen leiten ließen, unterliegt
—1--q
keinem Zweifel. Genährt wurde diese
Hoffnung durch die Thatsache, daß von
dem Schock, oder anderthalb Schock
Deutscher-, welche (stnmtnc) Mitglieder
des Convcnts waren, mindestens neun
Zehntel Cleveland als ihren Mann be
zeichneten. Nämlich in Privatgesprä
chen :—denn im Convent that ja kein
Cinziger Von ihnen den Mund auf nnd
in den Ausschlissen glänzten sie nur
durch ihre vollständige Abwesenheit.
Hätte der demokratische Convent acht
Tage nach dem republikanischcn stattge
funden, so würde die Zahl derjenigen
deutschen Republikaner, die sich sogleich
für Cleveland entschieden hätten, sehr
groß gewesen sein. Aber in den fünf
Wochen, welche seit Btnine’s Aufstel
lung vergangen sind, haben sich die Lei
denschaften sehr abgekiihlt und es ist an
ihre Stelle eine an Gleichgültigkcit gren
zende Ruhe der Betrachtung und Ver
gleichung getreten.-—Wenigstens in den
jenigen Landes-theilen, welche nicht un
ter der unmittelbaren Gewaltherrschast
toller Tentperenz-Tyrannen stehen. In
Jowa, Kansas und Nebraska wird nn
zweifelhaft die Mehrzahl der deutschen
Republikaner ihre Erbitterung über
jene Gewaltherrschaft dadurch bezeugen,
daß sie fiir Cleveland stimmt. Das ist
durchaus begreiFTich und gerechtfertigt.
Jndessen wird sich Derjenige, dem das
Wohl des Landes am Herzen liegt,
durch den betäubenden Lärm der Wahl
kämpfe seine ruhige Besonnenheit nicht
rauben und sein ehrlichek Urtheil nicht
trüben lassen.
» —--————·....—-— s —
Ren-E Landtag, Minu.
Herr L. Trautman, jr., Apotheker in
Read’s Landing, Minn» schreibt:
»Meine Mutter wurde durch den Ge
brauch des herrlichen Schmerzenheilmit
tels St. Jakobs Oel von Schmerzen in
den Armen befreit, an welchen sie län
gere Zeit gelitten hatte. Als ausge
zeichnetes Heilmittel gegen alle äußeren
Krankheiten hat sich St. Jakobs Oel
stets bewährt nnd sollte deswegen in
keinem Haushalte fehlen.
—- -—-—«o.————-———
Tages - Neuigkeiten.
J nl a n d.
—- Jn New York haben Ed. Yard
jr. F- Cd. mit 8500,000 und Fernandez
ö: Castillo mit s262,500 sallirt.
—- Von republikanischer Seite wird
die Wahlkampagne in Indiana Ende
August eröffnet werden. Gen. Logan
gehört zu den Rednern.
— Die Baumwollfabriken in Arkan
ta, Ga» werden vom 26. Juli bis 11.
August feiern.
—- San Francigco hat die erste Car
ladung Lager-biet nach Chicago geschickt.
—- Ez steht jetzt über allen Zweifel
est, daß Gen. Butler als Präsident
chastgkandidat der Anti-Monopolisten,
Greenbacker und Arbeiter auftritt.
Ausland.
— Aug Marseille wird berichtet, daß
die Lagerhäuser der Navigation-Compa
ny in Tonlon niederbrunnten. Der
Verlust beträgt I,000,000 Franc-R
—- Jn Marseille sind seit Ausbruch
der Cholera 576 Personen der Seuche
!erlegen.
—- Am Quai des Londoner Zoll
hauses wurde eine mit Explosivstoffen
gefüllte Kiste gefunden. . Es heißt, sie
kam von einem amerikanischen Schiffe.
—- Bei Peniston, zwischen Manche
ster und Sheffield, England, stürzte ein
Cxpreßzug durch die Brücke. Die
Waggons zersplittertem Fünfund
zwanzig Passagiere blieben todt aus der
Stelle todt und viele wurden verle t.
— Jn Alexandrien soll die C olera
ausgebrochen sein. ·
—- Jn den größeren Städten Cubag
herrscht eine Handels- und Finanzkrisis.
Die Fallissementg sind zahlreich.
— Der französische, der brasilianische
Gesandte und andere Diplomaten kamen
mit mehreren fran ösischen Offizieren
am416. in Zarnaam kamen an. lSie
nun-unt Ists-u tust- gupsuyu usu clucltl
franzbsi chen Zollschisse und als sie zu
rückkehrten, wurde ihnen die Landung
verboten; die spanischen Beamten be
standen darauf, daß sie in Quarantäne
zu gehen haben. Die beiden Gesandten
remonstrirten, wurden aber beleidigt.
Das Schiff fuhr schließlich nach San
Sebastian, wo die Passagiere an’s
Land gesetzt wurden.
—- Die Wiener Polizei ist instruirt
worden, alle Mormonen-Misfionäre zu
verhaften. .
. — n Genua hat eine Feuersbrunst
eine nzahl Lagerhiiuser zerstört und
große Quantitäten von Roggen, Weizen
undMehl gingen verloren.
—- Von Wien wird berichtet: Als
ein Zug, der am 13. Pola eine halbe
Stunde später verließ, als der, mit dem
Kaiser Franz Joseph nach Wien abge
reist war, in der Nähe von Podgoriza
über eine Brücke zu fahren im Brgrisfe
stand, entdeckte der Lokomotivführer,
daß die Schienen auf der Brücke aufge
rissen waren. Glücklicherweise gelang
es noch rechtzeitig, die Locomotive zum
Stehen zu bringen. Die Verbrecher,
»welche die Schienen aufrissen, nahmen
Tiedenfalls an, daß der Exirazug mit
? dem Kaiser nach dem gewöhnlichen Per
.fonenzug fahren werde. Der Kaiser
; hatte jedoch kurz vor der für die Abfahrt
festgesetzten Stunde angeordnet, daß
sein Erxtrazug zuerst abgehen sollte.
—— Während-des Umzuges der Oran
gemiinner in Belfast schoß ein Organist
auf einen Katholilen. Die Polizei
per-haftete den Orangeman, doch er
wurde von seinen Freunden wieder be
freit. Ein heftiger Kampf erfolgte und,
tro des sEinschreitens des Monats-,
ent rannte der Kampf am andern Tage
aufs ZigeueM
— Wer Pariser ,,i)-Igaw« sagt, das
Patenotie, der fronzösische Gesandte in
China, der Regierung in Peking 2Tage
Bedenkzeit für die Annahme oder Ab
weisung der von Frankreich gestellten
Bedingungen gegeben habt-. Nimmt
China noch Ablauf dieser Zeit die Be
dingungen Frankreichs nicht an, so
mskI Admiral Courbet die Foits in
Sbanghai beschießen und Admiral
Lesseps das Arsenal in Inn-Chors be
seyen.
— König Johann von Abissinien
holder Königin Vicloria einen Ele
phanlen zum Geschenk gemacht.
—s- — VII-—
-—- Filz- und Strohhüte in großer
Auswahl bei Po n c o a st ä S o hu.
-.—«-.-- - ·.-- -—.—
— Der Salonbesitzer S. E. Stiles
in Taylor hat den städtischen Marshal
John G. Morgan geschossen Und tödt
lich verwundet. Stiles lieferte sich den
Bürgern aus, weil kein Beamter in der
Stadt zu finden war. Er behauptet,
in Selbstvertheidigunzrqehgndelt zu ha
ben, während ber erwundete diese
Aussage bestreitet.
E ——.-s-!
Wie man Candy macht Dieses
Buch enthält vollständige Anweisung
siir Conditoren nnd Andere iiber das
Anfertigen von gewöhnlichen nnd
Fanrt)-(sandh. Die Recepte iiher die
Bereitung von Caramels, Chokolade
Drops, französischen gemischten nnd alle
andere Arten von Candh; die in diesem
Buche enthalten sind, sind dieselben,
welche von den ersten Conditoren der
großen Städte angewandt werden.
Jedermann kann sich diese Candies zu
Hause bereiten mit weniger als einem
Drittel der gewöhnlichen Kosten» Keine
Haushälterin kann ohne dies Buch sein.
Man sende 30 Cents in Ein- oder Zwei
Cent-Stamps. Adresse:
The Honsewike, Rochesrer, N. Y.
LIMIle
-»-——..— —
Der Postoffice-Exchange,
liehlinger ök Co» Eigenthü
mer, führt die besten Weine, Cham
pagner, WI)iskies, Liquöre, feines Bier,
einheimische und importirte Cigarren.
Das Lokal ist lustig und geräumig und
Billardspieler finden mehrere Tische der
besten Fabricken des Landes. [1,2,t1J
Sau Pedro Springs Part.
Für die kommende Saison ist dieser
angenehme Erholungsplatz mit vielen
neuen Einrichtungen und Verbesserun
Jgen versehen worden, so daß für die
Unterkunst und die Bequemlichkeit der
Besucher in ausgedehntem Maße gesorgt
ist. Vereine können Tanzkränzchen und
Picnics abhalten, wenn sie vorher mit
dem Unterzeichneten Arrangements tref
fen. Fremde, die nach San Antonio
kommen, sollten nicht verfehlen, den
Park zu besuchen, der mit der Straßen
car bequem zu erreichen ist. Famose
Getränke aller Art, sowie ein meiß,
gute Cigarren ec. sind fortwährend zu
haben. F. Kerble,
15,3,w1m,t—— Pächter.
--...»
— v-. p. Mauer, Wholesmes und
Retailhändler in Farben, Oelen, An
ftreichermaterialien, Commerceftraße,
San Antonio, empfiehlt sein großes
Lager in diesen Artikeln zu New York
Preisen und macht gan besonders auf
den gewählten Vorrath von Bildern:
Chromos, Kupfer- und Stahlftichen,
Oelgemälden und Phantasie-Bildern
aller Art, ferner auf die gefchmackvolle
Auswahl von Bilderrahmen der aller
modernsten Form und auf die Alles
umfassenden Zeichnentnaterialen auf
merksam. Alle Aufträge für irgend eine
der obigen Branchen werden prompt
ausgeführt; Bilder von jeder Größe ein
gerahmt und alle Arbeiten möglichst
schnell und gut besorgt, die in das Fach
schlagen.
--.—q.
Wer ist Frau Wiuslotv ?
Da diese Frage oft gestellt wird, wollen«
wir einfach sagen, daß sie eine Dame ist,
die es sich seit 30 Jahren zur Aufgabe mach
te, Frauenkrankheiten, hauptsächlich aber
Kinderkrankheiten zu studiren. Sie hat
die Konstitntion und die Bedürfnisse dieser
zahlreichen Klassen besonders geprüft und
als Resultat praktischer Kenntnisse nnd
Erfahrung, welche sie im Laufe eines Men
schenalters als Krankenpslegerin und Arzt
gesammelt, hat sie den Soothing Shrnp
als besonderes Mittel für zahnende Kinder
zusammengesetzt. Diese Medizin hat eine
magifche Wirkung —- sie gibt Ruhe nnd
Gesundheit und erhält offenen Leib. Jn
Folge dieser Medizin ist Frau Winslow
weltberühmt geworden als Wohlthäterin
der Kinder« Und die Kinder werden groß
und danken ihr dafür. Auch in dieser Stadt
hat sie die Kinder zu Dank verpflichtet.
Große Quantitäten dessSoothing Syrup
werden hier täglich verkauft und verbraucht.
Wir glauben, Mrs. Winslow hat sich
durch diesen Artikel unsterblich gemacht
nnd wir sind überzeugt, daß durch densel
ben Tausende von Kindern gerettet wurden
und daß Millionen denselben noch mit
Erfolg gebrauchen werden« Keine Mutter
hat ihre Pflicht gethan, wenn sie nicht
Mrs. Winslow’s Soothing Shrup an
wandte. Bersucht es Alle —»—»Lad’ies Visitor
New York. — Zu verkaufen Jbei allen
Druggisien. —- 25 Cents die Flasche.
H SJEMLTEIE
V
va
MACSI
kiffen-S
Den Bedürfnissen der Touristen, Handels
reisenden und neuen Ansiedler ist Host et
ter’S M agen bitteres eigentbiimlich an
gepaßt, da es die Verdauungsargane stärkt nnd
ie Körperkräfte gegen- ungxiunde Einflüsse
stükh Es beseitigt nnd verhütet malarisehe Fie
ber- Haktleibigleit, Dyzspepsie, regt in gesunder
Art die Nieren und Harnblase an und bereichert
nnd läutert das Blut. Wenn man sich geistig
oder körperlich abgemattet fühlt, fo findet man
darin eine zuverlässige Quelle neuer Kraft nnd
Behaglichkeit.
Zu haben bei allen Apothekern und
Hänvlern im Allgemeinen.
« --...- . .—..·- ans-vis
Zuvorkommendc Höflichkeit.
»Nichts trägt mehr dazu bei, die Situaäign
eines Menschen angenehm zu machen, als os
liche Aufmerksamkeit von allen Seiten. Die
selbe ist allen Beamten ans den Personenziigen
der Wabasb Bahn charakteristisch nnd hat mehr
wie alles andere dazu beigetragen, diese Linie
populiir zn machen. Die Aceomodationen der
selben sind die besten und das System der Durch
Carö vollkommen. Die Züge verlassen St.
Lonis des Morgens, nachdem alle Ziige aus dem
Süden eingetroffen sind, nnd ein Palastwagen
fährt dann iiber die N. Y. Centralbahn ohne
Carwechsel bis nach New York, und trifft da
selbst einen eleganten Parlortvagen, der nach
Chicagofiihrt. Am Abend liefert diese Bahn
den einzigen Schlaslvagen nach Boston, einen
andern nach New York und drei nach Chiea o.
Die Speise- nnd Buffetivagen bieten die fein en
Mahlzeiten, sowie Lunch. Geschäftsleute und
Touristen sollten diese Variheile nicht vergessen,
wenn sie in dieser Saiion nach dein Norden nnd
Osten reisen- " " «5«4,t13to
J. Cordei. V. Lochie.
Lochte u. Cordes,
Wholesale Grocers
nnd Jmportenre von
Weinen und Liquören,
413 Tchoupitoulassfraße, Ecke Natches Alley
Titus Oele-in- ........... · ------ Ya.
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3 Lots an Goliadstrasze, zwischen Water- und
Matagordasttaßr.
4 Lotö in Block A, Ecke Lasitte und Main
gordastrasir. .
1 Lot in Block Zö, Ruststraße.
20 Ldis in Block 1,3, 6 nnd 10, Leighs nnd
Deoinestraße.’
18 Lois an Carsonstrasxe, zwischen Hackbertys
End tPiuestraßtz südlich vom Gouvernement
o .
50 Lois in Block l, 2 und s, Subdivision des
Zeigitnallots s, südlich vom Gouvernement
epo . -
50 Lots, Subdivifion des Originallois 7,
Pine rase.
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