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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, January 26, 1885, Image 2

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ji«-here Hquschke ...... Herausgehen
Montag den 26. Januar 1885.
---. -—.—-— .—— —
Iz« «-·». — »
Gegen die Sozialisten.
Als etwas noch amerikanische-n Ve
gkifsen geradezn Unverständliches cr
scheinen uns die in Deutschland beste
henden Sozialisten-Gesetze, durch welche
man der Ausbreitung sozialistischer
Ideen eine Schranke zu setzen glaubt
Gerade das Vetbotene reizt und Druck
muß immer Gegendmck erzeugen, und
die Erwählung so manches Sozialisten
in den Deutschen Reichstag scheint diese
alte Erfahrung zu oestätkgen Die
strenge Durchführung der Sozialisten
Gesene, sowie die massenhosten Aus
weisungen der sozialen Apostel haben
also nicht nur nichts genützt, sondern
soggct die Partei gestärkt und einiger ge
ma .
Warum nun wird nicht einmal der
entgegengesetzte Weg dadurch einge
schlagen, daß man die Partei anerkennt,
zumal ihr ja die gesetzliche Existenz nicht
abzusprechen ist und ein Unterschied
zwischen Sozial-Demokraten nnd Anm
chisten gezogen werden muß. So lange
der Mensch sich seines innern Aergers
durch Worte entäußern kann, schlägt er
nicht so leicht zn, und somit würde die
freie Rede ungefähr wie das Sicher
heits- Ventil an einer Dampfmaschine
wirken. Aber daran denkt man in den
europüischen Regierungs-Kreisen nicht,
sondern ist nur bemüht, die Zügel stets
strasfcr zu ziehen. Jn letzter Zeit haben
sich sogar mehrere enropäische Regie
rungen über gen-einsame Maßregeln
zur Unterdrückung aller revolutionären
Elemente geeinigt und ein Berliner
Correspondent behauptet zuverlässige
Nachrichten über die verabredeten Punkte
,zu haben. Es wird empfohlen:
- 1. Artikel I. Die strengste Ueber
wachung der Quartiere und Speise
Anstalten der Officiere und Soldaten
inner- und außerhalb der Kasernen.
Artikel 2. Genaue Prüfung der an
kommenden nnd abgehenden Korres
pondenz. Artikel 3 giebt detaillirte
Pläne von geheimen Mitteln, die zur
Erlangung der gewünschten Auskunft
angewendet werden können, und lenkt
die besondere Aufmerksamkeit aus den
Werth der Ueberwachung weiblicher
Personen, deren Gesellschaft von Ver
dachtigen frequentirt wird-. Artikel 4
handelt von der Rathlichkeit, Beloh
nungen und einen freien Pardon den
jenigen anzubieten, die als Krocszeugen
auftreten wollen.
2. Anwendung der obigen Prin
cipien, soweit dies angänglich ist, auf
die Marine. '
Z. Erläutert in einer gewissen Aus
dehnung das von den Nihitisten zur
Förderung ihrer Pläne beobachtete üb
liche Verfahren.
Innerhalb der letzten zwei Monate
behauptet der Korrespondent—sind diese
Empfehlungen in aller Stille, aber
mehr nnd mehr in Kraft gesetzt worden,
besonders in Deutschland, wo in min
tärischen Kreisen die jüngsten Durch
suchungen des Soldaten-Gepücks und
der Privat - Ouartiere Veranlassung zu
vielen Diskussionen gegeben haben. Jn
Rußland, obwohl dies dort nichts
Neues ist, sind noch schärfere Nachfor
schungen als gewöhnlich eingeleitet wor
den, während in Oesterreich augen
scheinlich besonders thatige Maßregeln
bis jekt nicht ergriffen wurden und in
Frankreich-man darf auch die Schweiz
hinzufügen-während der letzten drei
Wochen häufige Recherchen angestellt,
aber so viel wie möglich geheim gehal
ten worden sind. Die Erfolge sind-bis
jetzt, wenn man den Gesichtspunkt der
Entdeckungen im Auge halt, enttau
schend gewesen; in Oesterreich wird
über die angebliche Nothwendigteit der
Maßregel große Empfindlichkeit aus
gedrückt; in Nußland dar-f Niemand ein
Wort dagegen sagen, und in Frankreich
fügt man sich in das Unvermeidliche.
ohne daß man die wirkliche Nothwen
digkeit xür diese Nachforschungen so
recht ver eht.
Daß sich unter dem Militär revolu
tionärelElemente befinden sollen, er
scheint uns, wenigstens in der deutschen
Armee, ganz unglaublich. Nach den
hierher elangenden Nachrichten über
die Bot ommnisse bei derselben muß
m sich wohl dem Glauben zuneigen,
da?l die deutschen Soldaten jetzt bei
weitem lohaler sind, als es im soge
nannten VblkersFriihling von 1848 der
Fall war. Damals gab es in den ein
zelnen deutschen Armeen Regimenter
genug, in denen demokratische Jdeen
eine weite Verbreitung gefunden hat
ten, aber dagegen einzuschreiten, hielt
man sür unzweckmäßig
Zu ver Festung Ursuri z. Ev. trat
gleich nach dem Berliner Ausstande ein
demokratischer Verein ins Leben, der
sich die Aufgabe stellte, die Soldaten
zur Demokratie zu bekehren. Unter der
Leitung eines Kaufmannes Namens
Krackrlig e und deg Landwehrcnanneg
von Ber epsch wurden zweimal wöchent
lich Versammlungen im Schauspiel
baule abgehalten, zu der sich stets viele
Funderte von Soldaten eins-indem
eptere wurden hauptsächlich durch die
gewaltigr Rednergade des Luni-webt
manneg von Berlepsch angezogen. Die
verschiedenen BataillonspCommandeure
suchten das Dinstrdmen der Soldaten
nach dem Schauspielhause dadurch zu
verhindern, daß sie an den beiden Aben
den Jnstruttians-Stundeii ansetztem
Aber damit machten sie die Sache nur
schlimmer, denn die Anzahl der Sol
daten, welche jene Versammlungen be
suchte, verdoppelte und verdreisachte sich.
Sie achteten dabei gar nicht des Zuper
streichs und wie zum ohn marschirten
sie in geschlossenen eihen dem Ver
sammlungsort zu. Mit Gewalt war
dagegen nichts auszurichten, da ja zu
jener Zeit eine sogenannte Bürgermehr
existirte, der von der Regierung die er
forderlichen Gen-ehre geliefert worden
waren.
L— , —l
Dein daz-.k:s«:; kz Brigase - Ue«-c-.«ni
Schutt-law iiideß eine Iettcnae Idee.
»Wie durch Zufall traf er feine Brigakie
auf-dem Exerzierplatz nnd redete sie nn.
Zum Schluß seiner Rede brach er in die
Worte aus: »Man hat Euch am Be
such des demokratischen Ve’:cins verhin
dern wollen. Jch billige das nicht, son
dern wünsche-, daß Jhr hingehx nnd
Euch mit Auge und Ohr überzeugt, ipcr
Recht hat, ich, Euer General, oder der
Herr von Berlepsch-' Und von Stunde
an nahm der Besuch des denkokrntkfchcn
Vereins von Seiten der Soldaten ganz
gewaltig ad, und die nachfolgenden
Jahre haben bewiesen, daß die Loyali
tat der Armee durch den kurzen demn
kratiia«-e11 Freudenransch keinerlei Scha
den gelitten hat.
Heute scheint man in dieser Bezie
hung anders zn denken· Man spannt
den Bogen io straff als möglich lind be
denkt nicht, daß die Sehne dadurch tei
ßen könnte. -
Oklahoma.
Die eit Jahren von Kansas aus ge
machten Versuche von Abenteuern, auf
dem Jndianergebiete Niederlassungen
zu gründen, wiederholen sich auch jetzt,
obschon der ursprüngliche Anstifter der
selben, Panne, vor einigen Monaten
gestorben ist. Sein Nachfolger im Ge
schäft, ein gewisser Cauch, ist mit einer
Anzahl Leute in das Gebiet eingedrun
gen, hat am Stillwaterflnsse ein Lager
aufgeschlagen und droht, dem Bundes
Militär, wenn es ihn zu vertreiben su
chen sollte, gewaltsamen Widerstand zu
leisten. »
Die Urtheile über diese Unternehmun
gen sind in neuerer Zeit milder gew
den. Zunächst weil die noch für den
Ackerbau brauchbaren Bundesländereien
sehr zusammengeschrumpft sind; und
sodann weil reichen Viehzüchtergesell
schaften gestattet worden ist, von den
Jndianern ungeheure Landstrecken zu
dem lächerlichenPreise von 1—1i3 Cents«
für den Acre zu «pachten. Man sagt
jetzt: wenn das den Jndianern »auf
ewiges Zeiten« angewiesene Gebiet
überhaupt gegen dgs Eindringen von
Weißen geschaut werden soll, so müssen
die reichen Viehkönige ebensowotil da
von ansgeschlossen bleiben, wie arme
Ansiedler. Wasjenen recht ist, ist die
sen billig. Es ist ein Frevel, tlsinen
Gesellschaften von Millionaren, welche
überdies in großer Zahl Anständer sind,
das zu gestatten, was man armen Au
siedlern bei schwerer Strafe verbietet.
Dasist Eins; das Andere ist, daß
diejenigen Landereien im Territoiium
weichen man dem Namen Oklahoma ge
geben hat, gar nicht den Jadianesn ge
hören. Die verschiedenem auf dein Ge
biete angesiedelten Stamm- hauen ihre
bestimmt abgegrenzten Besitznngen.
Außerhalb oiksser, doch innerhalb der
Grenzen des Jndianerterritoriurvs, wel
ches 69,000 Quadratrneilen umfaßt, be
sitzt die Bundesregieruug gegen.22,000
Quadratrneilen (l4 Millionen Acres),
welche sich im Jahre 1866 von den Jn
dianerstämmen zurückkauste in der Ab
sicht, dort solche Neger anzusiedeln, die
den Süden zu verlassen wünschten. Die
ser Plan zerschlug sich damals, das
Land aber blieb im Besitze des Bundes.
Und nun wird gelte-d gemacht, daß
mindestens dieser Landstrich, auf wel
chen die Jndianer keinerlei Anspruch
haben, der Besiedelung nach Maßgabe.
desss Heimstüttegeseyes geöffnet werdens
mü e.
VomSeiten des Bandes antwortet»
man auf diese Forderung mit einem
Hinweis aus die bestehenden »Verträge«
mit den Jndianern, wonach das ganze’
Territorium ans ewige Zeiten den Wei
ßen verschlossen sei. Das wäre nun’
gut genug, wenn diese Verträge anch
gegen die reichen Viehzüchter in Kraft
gelebt würden, was nicht der Fall ist.
Verträge hin,—Verträge her: auf
die Dauer werden sie den Landhunger
nicht beschwichtigen können. Das Jn
dianer-Territoriuni ist so groß wie die
drei Staaten Illinois (55,410,) New
Hampshire (9280) und Connecticut
(4750 Quadratmeilen) zusammenge
nommen, könnte also, da es zu« den
fruchtbarsten Und bestbewässerten Land
strichen Americas gehört, mit Leichtig
keit sechs Millionen Menschen ernähren.
Statt dessen hat es nur Ungefähr den
hundertsten Theil dieser Zahl Einwoh
uer, so daß auf jeden Kopf etwa eine
Quadratmeile kommt, oder noch mehr.
(Jll. Staatsz.)
Das Obenliegende.
Wenn man Anzeichen von Kohlen aus
der Oberfläche der Erde findet, vermu
thet man mehr Kohlen darunter. Ge
rade so wenn man im schlimmen Full
von Salzfluß sieht, schließt man daraus,
daß das Blut einem schreckt chen Zustan
de ist. Herr Franc-s Standish, Dux
burh, Mass» schreibt, daß er in Bromn’s
Jron Bitters einen lang gewünschten
Freund gesunden hat,.weil es ihn oon
Salzflnsz tutirt, welcher ihn lange Jah
re gepeinigt. Drei Flasche machten ihn
wie einen neuen Mann fühlen. Dieses
werthvolle Mittel kurirt auch Neuralga
Rheumatismus ec.
—- Eine schnurrige Nachricht kommt
über Wien.’ Die »W·ener Allgemeine
Zeitung-« meldet von angeblich zuoerläf
fiqer Seite aus Gatichiaa: der lszar be
absichtige den Titel »Kaiier von Cen
tral-Asien« anzunehmen und sich feier
lich in Samnrkand krönen zu lassen·
Die Annahme des Titels eines Kaisers
von Central-Asien klingt weniger nn
wahrfcheinlich, als die Geschichte der
Krönung in Samurkand Sie wäre
ein Gegenstlick zu der »Kaiserinvon Jn
dien,« mit welchem Titel die Königini
Victokia sich schmückte. (
WH—
— Nach dem »Woinan’6 Herald of
Jndustty« giebt es in den Ver. Staaten
zwei Dutzend Frauen, welche regelmä
ßig Beinkleidrr tragen, wovon aus den
Staat New Jersey fiin kommen. Dies
zeigt, daß die Agitation fiir Einführung
der männlichen Bekleidnngsiveise keinen
großen Ank nna beim weiblichen Ge
schlecht gefunden, was jedoch nicht ans
fchlicßi, oaß zahlreiche Frauen »die Ho
sen anhaben-«
Tage-J -Ncnigkeiten«
J n l a n sti. »
— Jm Senat reichte Edmunds eine «
Bill eisi, welche die Fabrikation oderi
den Vssrkauf von Dyimmit oder Nälro- ;
Gåycerin innerhalb der Ver. -.-T-:i’aateni
verbietet· , J
— Das Haus nulmt dixrAgriculiuTal
Appwuriaiioxis BEil un. Eh Ameisdd
incsit bist-seiden bemilligi 3301")0, Um mTt
Theepsiuiuen zu expciiineiitircn.
— Dass H:.Ius-Comite für Fltissc und
Häer schlug fin die Vertæfung des
Galoeftoncr Hafens die Summe von
s1,c-00,000 nor, womit die Arbeiten be
gonnen werden könnten
— Jik Chicago wurde ein junger
Mann Namen-J Otto Fuuk verl)af!ct,
der eine große Anzahl Bücher cui-Z der
öffentlichenBibliothek gestohken hatte.
Man fand die Bücher in Kisten ver-packt
und zwischen ihnen 6 Dis 8 Höllenwu
chinen.
— Anf der Canada Pacincbaljn ent
gleiste ein von Montreal kornnirnder
Zug. Drei der entgleisten Wagen ver
brannten und zwei Männer kamen in
denselben nin. Mehrere Andere sind
schwer Verletzt worden.
— General Angnr berichtet dem
Kriensdepartement, daß die Asnsiedler
in Oklahoma County, 600 Man stark,
Verschanz mgcn anfiversen und zum
Kampf en schlossen find Des Militiir
hat denselben die Zufuhren abgeschnit
ten und Gen. Angnr empfiehlt die Ab
senduna einiger leichten Geschütze nach
jener Gegend.
— Jn der Legislatur von Michigan -
wurde eine Bill eingebracht, die EimheI
bung von Uinlagen fiir po itische Zwecke
zu einem Verbrechen stempelt. s
- Beide Häuser der Legislatnr von
Neid York haben in einer gemeinschaft «
lichen Sitzung Herrn Win. M. Ebarts l
förmlich als Bundessenator erwählt. ,
A u s l a n d. j
— Ganz England ist in Aufregungs
versktzt worden durch drei Dynamit- Ex- s
plosionen, die am 24. in London erfolg
ten. Die eine fand unter Westminstep
Halt statt die andere unter dem Hause ’
der Gemeinen und die dritte unter dem »
Tower. Die zerstörnng ac allen drei
Plätzen sollen fürch erlich sein, am
schlimmsten jedoch im H.mse der Gi-1nei—
nen, woselbst sämmkliaie Gallenen zer
schmsttert und das Glasdacd total demo
lirt wurde. Wie viele Menschen durch
die Explosion umkamen ist isoin nicht zu
übkrsebecn da die (Lab-.l-Dep.schen über
den verübten Vanduligmns i-- der ersten
Ame-gnug beriinergesaiidt wurden nnd
widerspreche.xd sind.
— «,n Petersbnrn wurde ein Mord
versnch aus den Prlxzei lä.oi;-.ni?ssai Kol
ler unternommen . Zwei Männer sei-os
sen auf osfener Straße nuäz ihm, trafen
aber nicht. Man hni Beide bekhuftet
und will in ihnen Nibilisten erkannt ha
ben. —
Viei Kelnng in China sind die
französischen Trnnpen geschlagen wor
den nno haben 75 Mann anTodten und
Verwundeten verloren.
— Geiüchtmeise verlautet, Jtalien
sei beten, gemeinschaftlich mit England
Egnpten zu beseyem 20,000Mann sol
len bereit sein, nach Egypten abzufah
ren.
— Das Feuer an Bord des Dainpfers
,,Acudxr,« von Galveston nach Vremen
auf der Reise, hat großen Schaden an- I
gerichtet. Das Holzroerk des Schiffes
hat stark gelitten und eine Fortsetzung
der Fahrt scheint vorlausig nicht rathlich
zu sein. 500 Ballen Baumwolle der
Frucht sind gerettet worden.
— Die Zahl der Opfer in Piemont«
wo mehrere Dörser von Lawinen ver
schüttet wurden, ist größer als ursprüng
lich angenommen wurde.
—- Jn zrasfino sind bereits dreißig
Leichen gefunden worden; 40 Personen s
werden vermißt.
— Jm nördlichen Spanien ist der
Eisenbahnverkehr durch starken Schnee
fall gest ört.
—- Die »N. A. Zeitung, « Bismarck s
Organ, sagt die Absicht Nea- Seelands, »
eine Dampferlinie nach Samao und
Tonga zu errichten, ist ein Versuch, dem
wachsenden Einfluß Deutschlands auf
diesen Jnseln entgegenzuarbeiten, in der s
Hoffnung den Einfluß Englands im öst
lichen Stille-i Ocean zu vergrößern.
Zur Notizuahme.
Ausverkauf unter Kosten
p r e i s.
Jndem wir beabsichtigen, sämmtliche
I Waaren in unseren Retail - Geschafte
’am Main- Plaza auszuverkaufen, um
besser im Stande zu sein, uns aus- s
schließlich dem Wholesale- Geschäer zu
widmen, werden wir innerhalb der i
nächsten 60 Tage alle Waaren ohne i
Rücksicht auf Kostenbreis verkaufen. i
Um sich von der Wahrheit zu über- T
zeugen nnd daß dieses kein »Humbug«
; oder Reklanieversnch ist« komme man bei
Zeiten
Diy Gnods, fertige Anzüge, Fancy
Goods ec.
D. 62 A. Oppenlseinier’s
28,11,t— Retail-Geichäft, Massn-Plaza.
Eine Karte. ;
Office des St. Leonard Hotehi
. Main Plazu. l
Sau Antoniu, Texas, 1884. ·
Redakteur der »Freie Pressr«: Da»
Ich beabsiä,tsge, dag- ,,Sl. Leonatd Ho
tel« dem großen Publikum populär zu
machen, wo ihm der Comfort eines l.
Klasse Hotel aewährt werden kann,
habe ich meine Raten auf 8150 und 82
per Tag reduzirt. Jch werte daher
erfreut sein, Sie und Freunde zu sehen
und ihnen alle Aufmerksamkeitcn zu
erweisen. Dr. L. A. Trexter, früher
vom Central Hotel, hat sich mir asso
ciirt und giebt unseren deutschen Kunden
in fithrer Muttersprache jedwede Aus
rUU .
Cars und Postkutfchen fahren an der
Thür vorbei. Jshr ergebener
- Phimas P. Lounsberry,
26,9,t4mtst Eigenthümer.
M- Die feinsten Diamanten, Uhren
und Goldsachen findet man bei L.
Rouvant gegenüber von Kamp
mmn’s Bankgebäude.
L. Restwrmsss
Diamant-Z :-. - Palast-»
IN « :
,» n
aiöszte Lager von Uhren, Juwelen
und .- serioaareru feriier von ächten
frau ösjschen Standuhien und cKonze
FJLUUIHLMLP
Feine :.s.-ii iiiiiiicn fin eine Speziali
tät. Ehre-« Zion .-:,r Bienenei-ihremsowie
Wu lthciin, (.:Jl»i.-, Hoiuard und sonstige
unterikassifche Uhren.
Mein-: Freunde und l"i"iii.ide11, sowie
Jederiiiitiin, der eine Uhr zir kaufen
wünscht, iverdenseeisiirlzxin in meinem
Lokal v-: tzufurcchen nnd mein Uhren
Lager in Augenschein zunehmen Das
selbe ist e: ni- der größten im Eli-: en und
empfiehlt sich dara) billige Preise
Das Renariren feiner Uhien ist eine
Spezialität Das Repariren geschieht
durch mich selbst oder unter meiner per
sönlichen Aufsicht. Zufriedenheit wird
in jedem einzelnen Falle garantirt.
Feine Brillen, Augengläser und echte
Pegbles werde-u genau dem Auge ange-«
pa t.
Agent für die berühmten Uhren von
Adolle Schneider-.
274, Commerce - Straße
San Antonio.
s
.-.- .--H «0--—«---«-- .- .
-—— E. H. Müller, Wholesaies Und
rzietailhändler in Farben, Oelen, An
streichermaterialien, Cominerceftraße,
Sati« Antonio, empfiehlt sein großes
Lager in diesen Artikeln zu New York
säreisen und macht ganz besonders auf
den gewählten Vorrath von Bildern
Chroinoi«s, Kupfer- und Stahlftichen,
Oelgemiilden und Phantasie-Bildern
aller Art, ferner auf die-gefchmackvolle
Aug-Wahl von Bilderrahmen der aller
modernsicn Form und auf die Alles
umfassenden Zeikhnenmaterialen auf
merksam. Alle Aufträge für irgend eine
der obigen Branchen werden prompt
ausgeführt; Bilder vorijeder Größe ein
gerahmt und alle Arbeiten möglichst
schnell und gut·besorgt, die in das Fach
schlagen.
Der Postofsicc - Erz-hange
Uehlin ger F- Co., Eigenthü
mer, führt die besten Weine, Cham
pagner, Whiskies, Liquöre, feines Bier,
einheimische und importirte Cigarren.
Das Lokal ist lustig nnd geränmig und
Villardsdieler finden mehrere Tische der
besten Fabricken des Landes. [1,2,11J
—— W—.— -
" FHL L sssä .
Die Kutschen der Zontbwestern Stage
Co. verlassen Sau Antonio täglich um
7:3() Uhr Morgen-; und fahren nach High
land Home, Lkon Springs, Börne,
Comfort, Centre Point, Kerrville und
Friedrichsburg. Diese Compagnie hat
jetzt neue vierspännige Concord - Kutschen
und befördert Ver. Staaten Post und
Exoreß. '
Ossice: Central Hotel, Main Plaza.
Joseph Kingsley, Manager.
Ein Kaufmann in der
U n t e r st a d t, T
dem durch ein leidendes und fchreiendes
Kind mehrere Nächte der Schlaf geraubt
wurde und der zu der Ueberzeugung ge
langte, daß Mrs. Winttlows Soothing
Shrup gerade der Artikel sci, dessen er für
das Kind benöthigte, kaufte einen Vorrath
davon. Als er nach Haufe kam und sei
ner Frau davon Mittheilung machte, wei
gerte sie sich, dem Kinde von dem Getauf
ten zu verabreichen, da sie eine Anhänger-in
der Homöopathie war. Die nächste Nacht
wurde wieder fchlaflos verbracht. Als, der
Vater am nächsten Ta«:e nach Haufe kam,
fand er das Kind schlechter als je, und da
er abermals eine fchlaflose Nacht befürch
tete, verabreichte er während der Abweer
heit feiner Frau dem Kinde eine Portion
des Syrup uns sagte nichts davon. Die
Nacht darauf schlief Alles wohl und der
kleine Schreier erwachte am Morgen mit
heiterm Gesicht. Die Mutter war erfreut
über den plötzlichen wunderbaren Wechsel
und obwohl sie sich zuerst beleidigt fühlte,
als sie Aufklärung erhielt, setzte sie dennoch
den Gebrauch des Syrups fort Schreiende
Kinder und fchlaflose Nächte find ibr jetzt
unbekannt. Eine einzelne Probe mit dem
Syrup tat noch das Leiden jedes Kindes
und das Vorurtheil der Mutter besiegt.
Jn allen Apotheken zu haben; 25 Cents
die Flalche
III-r
s-« IS ZFETF TEIZ
Yxcz »- ZERUEHMTES
.N»
Hosteiter’s Magenbittckes ji«
mas Dir helfen wird; cs regt die verfazicndea
Kräfte an, stärkt den Miit-per und erhettcri den
Geist. Es befällt-il den Organissiius, die
schwächendcn Folgen ungehöriger Ermüdung
leezuwerdem giebt den Verdauung-F - thmen
neue Kraft, erregt die Leber, wenn sie unthiitig
ist, reizt den erwarteten Appetit und verhilft zu
gesunder Ruhe. Seine Bestmidiheile, find
hiruilos undscinc in der warmen Empfehlung
seitens Personen jeder Mefeissmaftsklassc beste
henden Zeugnisse höchst überzeugt-vix
Zu haben bei allen Apothekern und
Hänvlern Iderhaupd
Henry Laagexz
Nachfolger von Geo. W Caldwell
Grundeigenthums - Agent,
General - Agent für die Ländcreien von
Adams u. Wicks.
Office Nr· 273«Commerccstraße,
7,6tw Sau Antonim Texas.

kscixmekziss »Was
»Ich habe Schmerzen überall l« welch’ all
gemeiner Ausdruck und wie Viel bedeutet
derselbe siir viele arme Leidens-ei Diese
Schmerzen haben eine Ursache, nnd hiiu ger
als man dies- gcwiilinlich annimmt, sind ever
oder Nieren diese Ursacbe. Keine Krankheit
ist schinerzlicher oder gefährlicher als diese, und
kein Heilmittel ist so prompt und wirksam als
» WHEIEKIS
sTTE Si
Es ist bis ietzt kein Mittel entdeckt worden,
daß so wirksam ist bei allen Nieren- und
Leber-Beschwerden, Muhme-, Dyspepsie,
etc» nnd dennoch ist es einfach und harmlos.
Wissenschaft und ärztliche Kunst haben mit
wundervollem Erfolg diese Kräuter, welche die
Natur für die Heilung von Krankheiten ge
schaffen, zusammengestellt· Es stärkt und
belebt das ganze System. .
Hon. Thaddeus Steuerm, bei- auögezeiebnete Tonne-eß
mann, schrieb einst einem Einlegen der an Unverdau
ltchleit nnd Nieren-Krankheit litt: ,,Bersnchen Sie
Mifblek’s Kräuter-Bitters. ich glaube, es wird Sie
bittrem Ich habe es sowohl bei Unverdaulichleit, als
auch bei Nierenleiden anManbt nnd es ist die wunder
voFivle Combination von edizinaliKkäatetm die ich je
ge e en.
Misljler Nerl- Pitters Go.
525 Commerce Str» Philadelphia. »
Partwö angenehmer Wurm-Syrin- Wäqt nie fehl«
Gr. John Bull’s
Statut-s Tonio syrup
fiir die Heilung von
Frei-seen aller Art,
nnd gegen ,
malatifche Kraukhcitess.
Der Eigenthümer dieser berühmten Medijzin
beansprucht für dieselbe den Vorzug vor a en
übrigen Heilmitteln, welche dem Publikum als
rasche, iLich ere und permanente
Kur gegen ieber aller Art, von längerer oder
kürzerer Dauer empfohlen werden« Er ruft alle
westlichen und südlichen Staaten als Zeugen
auf für die Wahrheit der Versicherung, daß es
in keinem einzigen Falle seine heilende Wirkung
versagen wird, wenn dies-Anweisungen genau
befolgt werden. Bei vielen Anfällen ist eine ein
zelne Dosis zur Heilung genügend, nnd gan e
Familien erlangten durch eine einzige Flasche
ihre Gesundheit wieder. Es ist indess gerathen
nnd jedenfalls nach langwierigen Anfällen siche
rer, wenn man den Gebrauch des Mittels noch
eine oder zwei Wochen nach dein Aufhören des
Fiebers fortsehh Gewöhnlich bedarf man bei
dieser Medizin keines weiteren Hülfsmittels, um
die Eineeweide in Ordnung zu halten· Sollte
aber der Patient noch eines regulirenden Mittels
bedürfen, nachdem er drei oder vier Dosen des
Tonic genommen hat, so wird eine einzelne
Dosig von Bulls Vegetable Family
Pills genügen.
Ball-S sakgapnrilla ist das alte Und aber
läsfige Heilmittel gegen Unreinigteit des 5Blutes
undskrophnlofe Anfälle —- der König der Blut
reiniger. '
ok. lot-n Zulle vegetnblc Wann ho
tkoyess ist in Gestalt von Caudy Drops präpa
rirt, schön vom Ansehn und leicht einzunehmen·
Dr John Ball-s
Smitl)’s Tonic Symp,
Bull’s Sarsaparilla,
Bull’s Worin Destroher,
die beliebten Heilmittel des Tages.
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