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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, August 27, 1885, Image 2

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What is OCR?


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DYSPEPSIE
stdin ebenso Fefäbrliches wie unangenehmes Leiden
emg viertenässsitsh Fbäigtäsämddemses die Ernäh
rua eear tg un Les emibi ,
Im Hing kam schnellen Verfall bahnen. M r M
ssa non-Um mahnt-fis nun may
« Ziärkuugsmitteb
M chnell nnd stündlich Oh e e in allibken For
Miso-sie Ins-may aga, II s ists-·
etc. Es beteichett und reimen- hint
Mtäxtn Appetit und befördert die Assimiliruns der
Rev. · T. Nossitet· der so verehrte Pastot der ersten
user-mitten Kirche in Baltimotr. Alb-, fast: »Was-dem
ich stosmw Jkou Bitten für Dyspepsie und Verdau
- ansibeschwekpen qenvmmeky gereicht es mir zum Her
sus en.»e· warm Ja empfehlen. Ich halte dasselbe
eben o fak ein vokzaqlichn stärkeudes und neu beleben
Dts Mittel-«
Das Hechte bat til-ist Handel-mark- unb geb-ruhte
rathe Linien auf dem ruscht-ts- slaa nehme uccts
I . Fahrt-irr nur von
Ist-um Chemie-l co» Baltimokt, Up.
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k« USE-Jus
; » - Selbstvertheidignug.
« « Einer sträflichen Unterlassung vorbeu endet
" Mkdicinitung kamt man die meisten cbel,
« welche die Menschen befallen, zuschreiben. Es
» ist eine ausgemachte Thatfache, daß eine Kur
"-·" «mKH.ostetters Magenbitterem sogar
J ,Mdou Natur schwächlichen Organismus in
. then theidigungszustaud cLeist, daß er den
krschendsten Krankheitsursa en, z. B. dem
. artigen Einst-sie von Miasmen, ungesundem
« Lasset, übermäßiger Hitze, Feuchttgkeit, Kälte,
»Mcicheu. Temperatnrveränvetungeu u. f. w
’ , entsau. -
s sahst-en bei allen Apothekern und
Müh-Haupt
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Symptomc einer Lügen Leber·
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des-M bis-ums- ask-äs- über
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«hslcie,n, W der, Wasserelosets, Marmor
My Mschlåtche, Blei- und Ciseuköhs
-, » « ate- nnd Sasstxtutes aller Att.
Its-I ge werden prompt Mögest-heb
Hof ,
[-.-. ——.
Die Irkihillkttr.
Nach dem Norwegischen von E. Jonas.
Jch war zum Uebermaß stolz, und ich
hatte auch Ursache, es zu sein. Man
hatte sein Theatetstiick von mir ausge
suhrt, das Glück gemacht hatte. Jch
war als Mitarbeiter an einer der größ
ten Zeitungen angestellt, und hatte als
Vetfasset zwei Freidillette zu jedem der
drei Theater der Stadt-man denke
sich: sechs Freibillelte zu meiner Verfü
gung jeden Adendl
Wie oft hatte ich nicht früher, als ich
als junger Student oben im Paradies
unter dem Dache zwischen den gemallen
Engeln saß, welche die Posaune bliesen,
mit Bewunderung auf die glücklichen
Sterblichen im Parquet hinabgeschaut,
und jetzt war ich selbst einer der Glückli
chen, welche dort saßen. Ja, noch mehr,
ich brauchte nicht einmal allein dort zu
sitzen, ich konnte einen Freund mitneh
men-oder auch eine Freundin, und
nach den Theatern, wohin ich nicht selbst
ging, konnte ich Andere an meinerStelle
senden; aus diese Weise konnte ich we
nigstens stins, mitunter sechs Menschen
jeden Abend glücklich machen-welch
IRS-nu- Moses-II- I
us v-----·v -
Junge Herren, deren ich mich dunkel
von einer flüchtigen Vorstellung erin
nerte, nahmen mich auf der Straße
äußerst ber lich unter den Arm und
führten mi in die nächste Restauration,
wo sie mit feinen Andeutungen über
meine Freibillette hervorkamen; ältere
Damen, welche von ihrer Handarbeit
lebten, schickten mir beständig briefliche
Gefuche um Billette und überhäuften
mich zur Weihnachtzeit mit Massen von
hübschen gestickten egenstäuden; und
junge Damen, die ihre vornehmste Be
schäftigung in Konditoreien und Cigar
renläden hatten, schenkten mir ihr zärt
lichstes Lächeln und süße Blicke und
Händedrücke—Alles für meine Frei
billette.
Mit Stolz begann ich mich bereits
allen diesen Aufmerksamkeiten zu ent
ziehen; besonders war es eine Sprach
lehrerin, die mich fortwährend mit Por
ellan genirte. Sie überfchüttete mich
Zbrmlichniit Theetassen und Eierbechern,
Butterfchalen und Desserttellern. Dies
konnte ich indessen noch einigermaßen
ertragen, aber ich fand doch, daß ihre
Freundlichkeit fast zu weit ging, als sie
mir zwei schreckliche Blumenvasen
schenkte, die sie mich zwang, auf meinen
Schreibtisch zu stellen, wo sie allgemei
nes Aufsehen erregten
Jch fürchtete sogar oft, aufrichtig ge
sagt, daß sie mich in Verdacht habe, ich
wolle eine Galanteriewaarenhandlung
errichten, bis ich durch einen Zufall die
Lbsungdes Räthsels erfuhr. Sie gab
nämlich der Tochter eines Porzellan
bändlers Unterricht in d französischen
Sprache: Er be ablte d e Lehrerin mit
Potijellam und e honorirte mir meine
Frei illette mit derselben Münze.
s I
I
Meine Wirthin machte mit den mir
erwachsenden Unannehmlichkeiten den
Anfang.
Sie-fühlte sich verletzt, weil sie eines
Abends im Theater auf der sechsten
Reihe des ersten Parquetg Pius-be
kommen hatte;
Von dem Abend an erhielt ich des
Morgens lauen Thee, und meine Fla
sche Bier wardns einzige Warme, das
ich zum Frühstück bekam. Früher " tte
ich in jungenhiihnern und Coteie n
geichwelgt. Am Fünfzehnten des Mu
nateksMndigke sie mir die Wohnung.
Sie sei nicht gewöhnt, von Leuten,z die
bei ihr·wohnten,-1betseite gesest zu nier
den. Eg-niihtek.-nichtg, »daß ich mit
einem Wif antwortete, sie sei durchaus
nicht »bei eite gefe t« worden, da« sie
mitten vor der— hne geiegen hätte.·
Sie blieb unbeweglich. No gestern
hätte die Sprnchlehrerinsauf der dritten
Bank gese en. Sie-meine Wirthin—
hätte fr lich viel von mir erdulden
denn eine Fran· könne viel erdulden-sci
aber aus eine Sache fnr sse die rau
bestimmt halten, und das ei ihre tie-«
de. Wenn diese gekränkt werde, dann
sei Alles vorbei. Es sei am besten,
wenn ich am nüchstencrften au dge.
Jch mußte mir also ein neues ogis
beichasfenx daher annoncirte ich in der
Zeitung und erhielt eine Masse von Bil
letg von menschenfreundlichen Menschen,
welche bereit waren, gegen mäßigen
Preis mich mit offenen Armen entge
genzunehmem
So begann ich zu suchen.
J eilte Trepp’ aus, Trepp’ ab wie
ein riestriiger, bekam die tiefsten Ein
blicke in die Geheimnisce des Familien
lebens und landete schließlich bei
einer Wittwe mit einer erwachsenen
Jst-hins- .
Es sah wirklich recht heimisch aus
bei ihnen. Die Zimmer waren elegnnt
mbbliri, mit Blumen, Nibbsachem ge
stickten Decken nnd Kissen überfüllt.
Als ich eintrat, saß die Mutter, eine
blasse Dame oon noblem Aussehen, am
Piano und spielte einen Walzer von
Cbopin, während »die Tochter, eine
strahlende Schönheit, mit schwarzen
Augen nnd glänzendem Teint, mit ei
nem Naturell-an einer Staffelei mit
Brocatdraberien beschäftigt war.
Sie malte nämlich mit Wasserfarben.
Nachher entdeckte ich, daß fie auch ihr
Gesicht mit Wasserfarben bemaite, enn
als ich ibiiter mit ihr in nähere Berüh
rung kam, fand ich, daß sie Farbe von
sich gnd. Wir wurden bald einig über
den Preis des Logiz. Jch sollte volle
Kost und natürlicherweise freundliches
Entgegenkommeu haben, und iehtereg
bekairiichich ja auch so freundlich wie
mbg .
Das Der des Fräuleins war nämlich
ein Gefäß, as bis an den Rand gefüllt
war, so daß es fast überfloß von siedend
beißen Gefühlen, von denen sie ganze
Eimer ttber Jeden ausgoß, der in ihre
Nähe kam. Jch hatte bei ihnen noch
nicht viele Tage gewohnt, als ich meine
warme Douche bekam und — mich ver
brannte.
Jch weiß nicht recht, wie es eigentlich
zuging. Ja dem immer herrschte Däm
merung. Die ntter saß am Piana
und spielte wieder Chopim »die Tochter
nnd chsa natürlicherweise ans dem
gestickten Esset-da·
l: I
Abends tranken wir Seltermasser mit
Himbeersaft und ich war glücklich.
. Jch dachte nicht daran, daß ich ver
kauftwar, verkauft mit allen meinen
fechs Freibilleten.
Am Tage darauf gingen wir in’s The
ater. Wir gingen seitdem geht oft in die
verschiedenen Theater; ba wir beiden
Verlobten nicht allein gehen konnten.
Die Mutter wollte stets mitgehen, und
folglich mußte ich immer einen der
theueren Plätze daneben, oft zu erhöh
ten Preifen, kaufen.
Eines Morgens begegnete ich einigen
meiner Billetfreunde auf der Straße.
Sie hatten mich fo lange nicht gesehen,
und wir tranken deshalb mehr Portwein
und Sherrh als gewöhnlich.
Jch kann des Vormittags nicht viel
vertragen, und ich muß aufrichtig ge
stehen, daß ich, als ich heimkam, ziemlich
roth im Ge rcht und außerordentlich
freundlich war.
»Ich habe heute Vormittag ein wenig
Portwein getrunken,« sagte ich leichthin
in fcherzender Weile.
»Das kann ich fehen,« erwiederte
meine Braut melancholifch.
»Jn meinen jungen Tagen ging einl
Brauttgam niemals in dieReftauration, « ;
iaaie die Mutter !
;-Jch hatte auch keine Lust mitzugehem !
gber meine Bekannten zwangen mich
azu.« I
Meine Braut erhob sich mild und!
strich meinen Knebelbart zur Seite, um i
mich besser küssen zu können. s
»Mein lieber Freund, Du hast so viel
Unannehmlichkeiten und Beschwerden!
mit den Freibillets. Jch will Dich sit-s
künftig davon befreien. Ich werde siei
an mich nehmen und sie nur an unseres
allernächsten Bekannten ausgeben.
Das war ja sehr ausopfernd von ihr.
Jch legte dankbar die Billette in ihre
liebevolle Hand —- und sah sie niemals
mehr. .
s I
Jch wußte, daß meine Braut von gu
ter Familie war, hatte aber keine Ah
nung, daß die Familie so groß sei.
Meine Braut führte Buch über die
Billette, welche mehrere Tage im Vor
aus abonuirt waren. -
Von meinen Bekannten war natürli
cher Weise gar nicht mehr die Rede.
Diese wurden vollständig vernachlässigt.»
Die Grüße meiner »Freunde" wurden -
daher immer kühlen
Die Sprachlehrerin machte den ver-;
gelflichen Versuch, der neuen Gottheit zu;
pp emf l
Sie machte-meiner Braut einen Be- ·
such, begleitet ivon einem «Diensimanne, ·
der ein bollstiindigez--Waschservice von
Porzellan herbeischlepptr. -
Das wird Ihnen von Nagen sein,
wenn Sie sich verheirathen werden,
gglte sie mit einem wohlwollenden La- »
e n.
Meine Braut dankte kalt. Jch ge
wahrte, daß sie böse, sehr böse wurde.
Als das Fräulein gegangen war, be-»
stellte sie augenblicklich einen: anderen
Dienstmann, um das Service in meis
nem Namen zurückzubringen. Das sei
die impertinenteste Taktlosigkeit,— der sie
jemals auggesth gewesen sei.
Sie ging daraus-in mein Zimmer und
erleichterteihrtxberz damit,"-daß sie alle
ängellansGeschenke des Fräuleins zer
les-I
Nach diesem Sturme herrschte wieder
Friede während einiger—3eit. —
Mit neinen Freidilletten hatte ich kei
ne- andere Mühe, ais daß ich sie stets aus
den entferntesiens Quartieren der Stadt
Inttickholen mußte-« ,
Die guten Tanten und Cousinen wa
ren nämlich sehr gewissenhaft darin, die
Villette abznholen, aber- sie Ldr ten sie
nie zurück, nnd wir waren-dahei- ets der
Gefahr alt-gesehn die anderen Tantew
und Consinentzu heleidi en, wenn sie sie
nicht zur rechten »Seit er ielten-, so daß
sie ander- Knsse -gute-—:Pltiße» nbholen
konnten. EtnetTagesHalz ichs-in den
Salvn eintrat, fand ichmeineBMnt in
vollständig nnf einstens Zustande. -thr.
bemaltez Gesi t war non« Thrttnen »Wi
lig durchweicht nnd glich einein Schnee
selde bei Thanwetter. t« v
Der Briefträger hatte während meiner
Abwesenheit vier zum Theil rosenrothe
Briese mit kleinen Converts von ver
dächtigem Aussehen-nnd wenig ortho
graphikcher Ansicht-Its enges-geben«- -.- Jch
hatte ein gutes Gewissen nnd ließ sie« sie
alle lesen.
Cz waren freundschaftliche Anstaqu
von meinen jungen Freundinnen, L oh
die it der Frei ·llets ganz vorüberseis
, eine Braut zwang mich, die Billettes
in neue Couvertg zu stecken und sie an
die Absenderinnen zurückzuschicken.
Jch war fei genug zu ehorchen, nnd
von der Sinn e nd war as Paradies
der Nähetadlissementg nnd der Cigarrens
läden ewig sllr mich verschlossen.
Wenn ich später zufälligerweise einer
der jungen Damen ans der Straße be
gegnete, thaten sie, als oh ich gar nicht
vorhanden wäre.
s- O
s
Ich hatte auch etne Dante in einer der
Provitzstädte, eine sehr reiche Taute, die
Sich u ihrem Erben ausersehen hatte.
ie schrieb nun an mich, daß sie am
nachstenSonntagua derStadtkommeu
würde, um das neue ,ck n sehen, tlber
das man so viel in den eitungen ge
schrieben habe. Sie Dur durchaus nicht
geizig, das weiß-der liede Gott, und sie
hatte Vermögen genug, um ihren Platz
im Theater bezahlen zn können; aber sie
besaß den Stolz, mit ihrem Günstling
utatnmengehen und aus feinem freien
Plage sigen zu wollen, die Freidillette zu
brausen, die er durch seine tüchtige Arbeit
sich erworben hatte.
Jch bekam am Sonntag Vormittag
den Brief und ging augenblicklich zu mei
ner Braut, um nach den Billetten zu dem
erwähnten Theater zu fragen.
»Die haben die Generalin und ihre
Tochter bekommen-« sagte sie ganz ruhig,
»und bereits heute Vormittag abgeholt.
Sie hatten schon var acht Tagen das
Versprechen zu heute betommen.«
»Aber Du mußtest ja, liebe Freundin,
daß ich selbst das eine Billet benutzen
wen-e, weil ich das neue Stltck besprechen
IIIUZ.«
»Damit habe ich gar nicht geda t.
Da kannst Dir ja übrigentl ein Bi et
kaufen-«
s- · —
»Und die Tante, die sich schon lange
gefreut hat, einmal auf meinen Plätzen
zu sitzen?«
, Das konnte ich mir wirklich nicht träu
men lassen. Sie hätte doch auch früher
schreiben könne .«7«" ·
«Glaudst Du nicht, daß es angeht, der
Generalin einen höflichen Brief zu schrei
ben und ihr den Zusammenhang zu er
klären?«
»Das fehlte nur, daß wir eine solche
Dame wie die Generalin vor den Kopf
stoßen.«
» »Aber-an Meine Familie wird natür
licherweise keine Rücksicht genommen.«
»Ach, mein Gott, daß man gezwungen
fein soll, solche Worte mitanzuhörenx ich
wünschte, daß ich nie ein einziges dieser
Billette gehabt hätte.«
»Das würde ich auch wünschen,« er
widerte ich und ging heftig hinaus.
Jch eilte ins Theater, alle Billette wa
ren zu erhöhten Preisen aus-verkaqu Die
Billetihändler hatten nnr noch einige un
verschämt theuere Billette zur Gallerie
übrig, und dort konnte weder die Tante
noch ich si en.
Meine ante kam mit dem Mittags
zuge. Jch empfing sie an der Station,
nnd sie befand sich in der rosigsien Laune.
Als wir ein Zimmer im Hotel bekom
men hatten, erzählte ich ihr so schonend
Lief nur möglich, wie es sich mit den
Ocucucu Uklylcuo
Es ging, wie ich erwartet hatte. Sie
gerieth außer sich vor Wuth. Sie wollte
mit dem Abendzuge zurückfahren, sie
wollte mich nie mehr vor ihren Augen
sehen , ich sollte nie mehr meinen Fuß
über ihre Schwelle setzen — et derer-n
Jch versuchte nicht, mich zu veriheidi
gen. Man kann sich niemals gegen eine
wüthende Frau vertheidigen. Daher
nahm ich ichweigend meinen Hut und
ging.
Später erfuhr ich, daß sie augenblick
lich heimgereist.war, und daß sie am näch
sten Tage ein Testament zu Gunsten einer
armen Schwestertochter, die fie bis dahin
verabscheut hatte, gemacht habe.
Jch trieb mich während des ganzen
Nachmittags umher und trank eine
Flasche Bier nach der anderen in verschie
denen Restaurationen, aber allein.
Jch versuchte nicht einmal, «ein Billet
zu erlangen, um meine Pflicht als Refe
rent zu erfüllen. Jch war weder dazu
aufgelegt in’s Theater zu gehen, noch
eine Abmeldung zu schreiben.
Als ich heimkehrte fand ich das Abend
esfen auf meinem Zimmer vor. Die
gnädige Frau und das Fräulein wären
ausgegangen, hieß es. «
Am folgenden Morgen schickte die
Generalin die Billette mit Dank zurück.
Sie hätte sie leider nicht-selbst benutzen
können, weil sie eine Einladung Zu Mit
tag erhalten hätte, aber sie hätte ihre
beiden Dienstmädchen statt ihrer gehen
lassen, und diese hätten sich außerordent
lich aniüsirt·
Spiit am Vormittag erhielt ich einen
Brief von dem Chefredakteur meiner Zei
tung: Er müsse es sehr beklagen, daß
ich es gestern unterlassen hätte, das neue
Stück in der« Morgenzeitnng zu be
sprechen. Der Verfasser sei bereits in der
Reduktion gewesen und habe ihn befchul
digt, fein Stücktodtschweigen zu wollen,
und der Theaterdirekior,sowie die Schau
spiel-r wären ganz außer sichs Er könne
indessen wohl mein Schweigen verstehen,
da er aus zuverlässiger Quelle erfahren
habe, daß ich zwei Dienstmädchen aus
die Referentenplitpe gesandt-habe, und
diese könnten natürlicherweise nicht refe-.
riren. Er finde es indessen nothwendig,
sich einen neuen und zuverlässigeren Mit
arbeiter-zu verschaffen.
Jch ging hinein-Zu meiner Braut und
reichte ihr schmigend den:Brief.
Sieshas ihn glühendbor Zorn durch. -
Ich fshitsußssie warm im Kopfe wurde,
dtäß die-Wassersan ais-ihren Wangen
ri est-Hund« sich- abichiiltrn, wie eine
Brandmauer durchidie Osenwitrutk
. — Es ist natürlicherweise meine Schuld,
sdaß Dus Deine Stellung verloren hast-.
·s PaDu es selbst sagst, smuß es wohl
o ein.
Astemetwegen verlierst Du wohl nichts
me r.’ .
Ja, die Erbschaft meiner Taute, eine
Kleinigkeit von hunderttausend Kronen.
Das waren theure Blitze-. welche die
Mädchen der Generalin gestern hatten.
Die unglückseligen Billetsl Sie ha
ben mir nichtsssweiter als Unannehw
lichheiten dereitetg Da haft Duste alle
zurück-Etsch ? will sie nie mehr vor mei
nen Augen sehen, und hier nimm gleich
zeitig Deinen Ring zurück-i Der hat
mir- auch keine große Freude bereitet.
Jch danke gleichfalls, sagte -ich,«indem
ich ihr den ihrigen überreichte
Das Fräulein warf sich an die Brust
der Mutter.
Schühe mich vor diesem Elendent
rief sie und ergoß ihre warmen Gesiihle,:
vermischt mit aufgelösten Wasserfarben,
über das Kleid ihrer Mutter.
Verlassen Sie unsl stöhnte diese.
Nichts lieber als das, entgegnete ich
mictb einer Verbeugung und entfernte
Mc .
Da stand ich nun nus der Straße mit
meinen sechs Freibilletz. J miethete
mir big auf Weiter-es ein · immer in
einem otel und sandte dem Redakteur
die Bi etö zurück.
» Da dies besorgt war, beschlich mich
eine Ruhe, die ich seit langem nicht ge
kannt hatte.
Erstlich hatte ich meine Braut verlo
ren. Nun, du lieber Gott,« das war ja
nicht so gefährlich. Jch war, aufrich
tig gesagt, schon lange ihrer überdrüssig
getoe en. Der Verlust der Erbschaft
war chlimmrr, und dann hatte ich inei
ne Stellung bei der Zeitung eingebüßt.
Jch taugte wohl auch nicht zum Jour
nalisten, jegt wollte ich mich gänzlich
dem Berufe als Schriftsteller widmen.
Morgen reise ich aufs Land hinaus,
um mit ungestörter Ruhe zu arbeiten.
Jch trage mich mit der Jdee zu einem
großen Sensationödrama in süu Akten.
Der Held soll ein bosfnuugevo erjuui
ger Mann von guter Familie sein, der in
die grausamste und pernlichsteSituation
geritth und in der les-ten Szene unter
höchst traurigen Umständen stirbt. Die
Ursache zu all seiner Noth und seinem Un
liick soll nicht die Trunksucht und Ber
Elstoendutigmk in Z » is unmoralischen
lichernz fein, auch « . ausgeschnitteue
Kleider der Damen, w ein den französi

fchen Salonftückem und auch nicht Mor
ph1n, sur den Augenblick die fashionable
der modernen Manien, nein die Ursachen
soll-en ganz einfach — Freibillets fein.
Qollte jemand sagen, daß vorstehende
Schklderung unwahr und übertrieben ist,
so verwerfe ich ihn blos an die glücklichen
Zahaberdieserkleinen viereckigenDinger.
aßt sie in ihre Brust oder doch in ihre
Brusttasche greifen und fragt fie, ob sie
nicht stets Aerger von ihren Freibillettcn
gehabt haben. Und ihr werdet hören,
daß ich Recht habe.
————— W———
Diese Jdcc,
daß die Leute nach Colorado, Neu - Mexico und
dem Westen gehen, um die Schtvindsucht zu cr
leichtern, ist gar nicht nöthig. Jeder vernünf
tige Mann würde Dr. Bosankcks Huftcn- und
Lungen - Syrup in dem ersten Grade der
Schwindsucht gebrauchen. Es ist unfehlbar in
allen Fällen von Hustem Erlältnngcn, Bron
chitis, Schmerzen in der Brust und allen Symp
tomen, welche als Vorläuser der Schwindsucht
«belten Preis 50 Cents und 81.00. Verkaust
gei F. Kalteycr Fa Son.
. —- C.H.«Müller, Wholesale- und
Retailhändlerin Farben, Oelen, An
:streichermaterialen, Coinn1·ercestiaße,
Sau Antonio empfiehlt sein großes
Lager in diesen Artikeln zu New York
Preisen und macht ganz besonders auf
den gewählten Vorrath von Bildern:
Chromog, Kupfer- und Stahlftichem
Oelgemiilden und Phantasie - Bildern
aller Art, ferner auf die geschmackvolle
Auswahl von Bilderrahmen der aller
modernsten Form und auf die Alles
umfassenden Zeickenmaterialen ans
merksam. Alle Aufträge flir irgend eine
der. obigen Branchen werden prompt
ausgeführt; Bilder von jeder Größe ein
gerahmt und alle Arbeiten möglichst
schnell und gut besorgt, die in das Fach
schlagen. —
————-.—.-—
Hämorrhoiden Heilmittel
Härnorrhoiden haben gewöhnlich vor er
gebende Schmerzen im Rücker Lenden nnd ern
Unterleibe. so daß der Patient glaubt seine·iiie·
ren, oder die nächsten Organe seien in einem
krankhaften Zustande. Zeitweise sind Zeichen
von lnberdanlichkeit gegenwärtig, als Blä
gung,Unbehaglichkeit des Magens etc. Eine
enchtigkeit wie Schweiß, eln unangenehmeö
Jucken hervorrufend, nachdem man warm
wird, ist ein gewöhnlicher Begleiter. Blinde,
blutige nnd juckende pämotrhoiden werden
durch einmaligen Gebrauch von Dr. Bosonko’s
Håmorrhoiden Heilmittel, welches direkt ans die
krankhaften Stellen einwirkt, die Tnmor ab
fordirt, das heftige Jucken beseitigt und eine
dauernde Heilung hervorbringt, abgestellt.
Preis 50 Gent-. Addressire: The Dr. Bosonlo
Medicine Co., Piqna, Ohio.
Verkauft bei s. Kalteyer G Son.
Dr. Az J. Smith, Z a»h n a r z t,
36 CommercexStraßh oberhalb Clavins
Apotheke, Sau Antonio. Benutzt con
densiries Gas beim Aus-ziehen der Zäh
ne;.sth einzelne Zähne und ganze Ge
bige ein. Preise mäßig. Dr. Smith
ist ein etfahrenet Zashnarzt, der sich in
Folge feiner Kunstfertigkeit und Beliebt
heit großer Praxis-. erfreut. Wer lei
dend ig, wende Sich vertrauensvoll an
ihn. Wir können ihn bestens empfehlen.
23,7,w1pi
I Provire es selbst.
Der Beweis für die Güte deö Pudding besteht
nicht im Kanen des Garnes, sondern in Be
nühung der Gelegenheit zum Verloften dessel
ben· F. Kalte er so Son, die Apotheley haben
eine-Probeflnf e von Dr. Boanan Husiem
und:Lungenj«Shrnp, für Jeden, der mit Husten,
Erkältun en, Asthma, Schwindfucht oder Lun
gentran eit geplagt ist« «
·——Photographien, welche in C al l a
ways Gu.llerie,4130stHoufton
Straße genommen werden, sind in
jeder hin-sieht vollkommen und können
nicht übertroffen -werden." Wer eine
vorzügliche Photographie zu müßigem
Preise wünscht, dem empfehlen wir,nnch
Callawahz Gallerie zu gehen, und er
wird zufriedengesiellt werden.
· .Eiu kanfmnnnsindevunterfludh
dein durch ein leidend-s-4 nnd schreiendes
Kind-mehrere Nächte der Schlaf geraubt
wurde und der zu der Ueberzeugung ge
langte, daß Mrst Windloios Soothing
sSyrnp gerade der Artikel fei, dessen er für
das Kind dendthigtg kaufte einen Vorrath
davon. - Als er nach Haufe kam und fei
ner Frau davon Mittheilung machte, wei
gerte sie sich, deni Kinde von dem Getauf
ten zu mal-reichen, da sie eine Anhänge
rin der Homöopathie war. Die nächste
Nacht wurde nieder schlaflos verbracht
Ils der Vater sur nächsien Tage nach -
Haufe lau-, fand er das Kind schlechter
»als je, und da er abermals eine schloflose
Nacht befürchtete, verabreichte er während
der Abwesenheit feiner - Frau dein Kinde
eine Portion des Shrup und sagte nichts
davon. Die Nacht darauf -fchlief Alles
wohl und der kleine Schreier ern-achte
am Morgen mit heiterm Gesicht. Die
Mutter toar erfreut über den plötzlichen
wunderbaren Wechsel und obwohl sie sich
zuerst beleidigt fühlte, als sie Aufklärung
erhielt, setzte sie dennoch den Gebrauch
des Sympo fort. Schreiende Kinder
undschlagose Nächte sind ihr jetzt unbe
kannt. ·ne einzelne Probe mit dem
Shrup hat noch das Leiden jedes Kindes
und das Vorurtheil der Mutter besiegt.
Jn allen Apothelen zu haben; 25 Eents
z die Flasche.
Dr. t. Fonan Prepanljon
» entwickelt binnen 60 Tagen
.-XC eine herrliche Form, die dnn
. — Dauer ist nnd deren Anfänge
schon nach den ersten 10 Tn en
wahrzunehmen nd. Wo e ne
— dsollfiändige Oii e schon vor
. banden ist, wird dieselbe in der
: , — Jena verhallte-nennen Ein
k« . si ' Versuch wird Euch nicht nur
von der Wirksamkeit überzeugen, sondern auch
Euren Preis and Dank« berausforderm Jch er
halte tii liilzl Dnnlschreiben nnd Nachfolgendes
sind ein gzeo nszüge ans denselben :
»Auch täWer Anwendung habe ich den Ge
lzrnnch ein ex nnd bin erstaunt nnd erfreut
ubetkdenrspkllolgf S Ich
» te « a ei, was ie versprechen.
bin ent ückt betrüben-«
»Ist e Erwartungen sind übertroffen worden·
- »Wie Zauber hat et gewirkt nnd mehr gelei
stet, als ich erwartet hol-M
«Jch habe es mit gutem Erfolge angewandt.«
»Die Weile« in welcher es bewirkte, was ich
wünschte, da mich überrascht.«
Reichlich sind meine Hoffnungen erfiillt wor
den und ich bin höchlich darüber erfreut.« »
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,nnd keine fchädlichen Substanzen enthält. ·
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Der Eigenthümer dieser berühmten Medi in
beansprucht für dieselbe den Bo ugvor a en
übrigen Heilmitteln, welche dem ublikum als
rasch e, sichere und permanente
Kur gegen Fieber aller Art, bon längerer oder
kür erer Dauer empfohlen werden. Er tust alle
wesilichen und südlichen Staaten als Zeugen
ans fiir die Wahrheit der Versicherung, da ei
in keinem einzigen Falle seine heilende Wir ng
versagen wird, wenn die Anweisungen genau
befolgt werden. Bei vielen Anfällen ist eine
einze ne Dosis zur Heilung genügend, und gan e
Familien erlangten durch eine einzige Ins e
ihre Gesundheit wieder. Ei ist indess gerathen
und jedenfalls nach langwierigen Anfällen siehe
rer, wenn man den Gebrauch des Mittels noch
eine oder zwei Wochen no dem Aufhören des
Fieberö sortsept Gen-Ihn ich bedarf man bei
dieser Medizin keines weiteren Hlllssntittels, um
die Eingeweide in Ordnung zu halten. Sollte
aber der Paiient noch eines regulirenden Mittels
bedürfen, nachdem er drei oder vier Dosen des
Tonir genommen hat, so wird eine einzelne -
Dosis von Kents Vegetable Familh
P i ll s genügen
lknllso satupnkllln ist das alte und zuver
lässige Heilmittel egen Unreini keit des Blutes
und. scrophulöse nfälle —der önig der Blut
reiniget
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txoyek ist in Gestalt von Cand Drovs Präpas
ritt, schön vom Ansehn und lei i einzunehmen.
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