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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, February 03, 1886, Image 4

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. L. Busch. · ·
e-. Thadem
Adolf Ren-gehauen
San Antonio Z. Februar ’86.
Jndiasner nnd Soldaten.
Der Congreß-Adgeordnete Laitd von
Nebraska ist kein Freund unseres »herr
lichen -Krieqsheeres««. Er hat daher
neulich den absonderlich klingenden
Vorschlag gemacht, nicht mehr wie bis
her Soldaten zu den Jnoianer - Käm
pfen zu verwenden, sondern sich hierzu
der Cowbth zu bedienen. General
Sheridan will hiervon freilich Nichts
wissen, sondern er behauptet, ’ der Com
boo habe nur Muth und er sei nur zum
Kampfe gegen Rothhüute zu gebrau
chen, wenn er »heil« sei ohne Whigkeh
sei mit ihm Nichts anzutragen. Durch
dieses gositllige·«Urthei-- hat es unser
Pckc Ocllccllllsslllllls Ullll chocklllll
rnit den Viehdaronen des- Westens und
Südwesiens verdorben, die nicht wenig
stolz auf ihr wildes verwegenes Heer:
von Cowboys sind und von denen man- s
cher selbst aus den Reihen jener beritte-’
nen Hirten hervorgegangen ist. ;
( Urtheilt man an der Hand der That
sachen nnd namentlich nach den Erfol-;
gen, welche das Bundes-Militar bisher
gegen die Jndianer erzielte, dann ist
man-nur zu geneigt, sich auf die Seite
des Mannes aus Nebraska zustellen
und seinem Borschlage beszustirnmen.
»Was nützt uns unsers ganzes Heer« —
tqu Laird ans — »für das wir jährlich
50 Millionen Dollarg«· verausgabem
wenn Sderidans 5000 Cavalleristen in
acht Monaten den andianer - Ausstand
in NewMexico nicht zu dämpfen ver-,
«nid"chten, wenn sie nicht eine Rothhaut
zu erwischen im Stande waren, wüh
nndjnjzhxen unmittelbaren Nähe -20.0
knistdlå kaltdllltig abgeschlachtet wur
en « - -
Was Sderidans verächtliches Urtheil
über die»Cowdoys andetrisft, sv scheinen
die Jndianer selbst dochanderer Mei
nung zu sein. iEin alter Apachen
Krieger versuchte einst, don einem rei
senden andler eine Flinte-einznhan
dein. tlsot ein vBittener nach dem
anderen. aber der Hündler weigerte sich
hartnäckig, ihm die Feuerwaffe zu über
.le'ssen. »Nein-C sagte er, »ich kann sie
Dzr.nicht.gedm. Du willst blajg unsere
«;Soldaten damit niedersch-eßenl«.«:
:,, 4d««7-——etwiderte der Krieger verächt
gli ««««und in schtoet verständlichem
Tspnnchgeniisch —.-Soldat mit Knüttel
J ZEIT-Magens Flinte haben - Cowboy
I suvquzupun · ,
- Daß unsere Cowboyg keine Muster
bilder aller edlen Tugenden und Vor
züge sind, daran zweifelt Niemand
kader ihren Muth, ihre Auedauer und
ihre- Fähigkeiten sür Jndianeikämpfe
anzuzwesfeln, kommt doch eigentlich dem
sGe-.Sheridan am wenigsten zu, der
rein- Regimseni nach dem anderen aus
kschiiki, nm (nach- seiner eigenen Anga
fbt Wu zu sangen. obne daß es
kbishet ge lnctt wäre, auch nur eines
einzigen-d erklefnetiSchnar habhaft zu
werden. Ohne in Sheridams Fehler zu
sderfallen und andererseits den Soldaten
:Mangels« ask-— Mnih und Augdänen vor
anetfem dann man sich doch unmög
lich verhehlen, daß das ganze System
nnd« die Miit-de falsch fein müssen, mit
welcher man von Seiten der Bundes
Miliz gegen die Rothhitute vorgeht.
«·"Mit Recht verspottet --Laird den Ge
brauch des Signaldlaseng bei den Ver
solgungen der- Indien-eh wodurch letz
tere niit ihren scharfen Sinnen-immer
schon auf Meilen hinaus von ihren ei
genen Verfolgern freundlichst vor der
drohenden Gefahr gewarnt werden
Würde es wohl-. einem Jäger, der feine
fünf Sinne beisammen hat, jemals ein
failenz in Begieiiung einer Musikdande
mit klingendem Spiel aus den Anstand
zu sehens
Dasi an der ganzen Bekämpfungzme
thode der Jndianer manches falsch ist
und falsch sein muß-namentlich wag
das sogenannte Kundfchafter(soout-)
System anlangt-, das haben die Jn
dianertdmpfe vom l9. Dezember in der
Nah-» den Silber City, New Mexilo, be
wiesen. Fünf Mann unserer Garnifon
von Sau Antonio fielen den Kugeln der
Apachez zum Opfer, unter ihnen der
wackere ,und- hoffnungsvolle Militürarzt
Dr.Maddox,-—aber nicht eine einzige
Jndianerleiche bedeckte nach Beendigung
deemGes chtes biesampfstättr.
c
Inn-»s- -.-- ---" t—-·.I.--. se-. III-.
- ve- w-- g- oes-»von Ich-cos- Iuo »Is
mh arib Isale Register« erschienenen
Berichte des Liebt. Fountain über dieses
sitr seine Abtheiluiig so verhängnißoolle
Gefecht beweist, baß es nicht der Mari
gel an Muth und Pflichtgefühl war,
welcher diese Mißerfolge verschuldet,
sondern daß diese durch ganz anbeke Ur
sachen herbeigeführt wurden. Die Ab
theilung bestand aus den Lieuteiiantg
Fouiltain und Cabell vom 8. Endglie
riesNeginieiit, bem Aisisteii arzt Dr
Mabdox, 16 Mann von der rubbe C
desselben Regiinents und 10 Scontz
vorn Stamme der Naoajo-Jiidianer.
Diese Abtheiluiig hatte in der Nacht
vom 18. zum 19. Dezember ani großen
Drh Creet gelugert. Als inan am Mor
gen des 19. ausbrach, machten sch die
Scolitö noch allerlei aii ihren Pseiden
und Sättelii zu schaffen und blieben aus
biese Weise beträchtlich hinter dein Zuge
zurück. Eine schone Einrichtung, solche
«Spither« linb -Kunoschaitek«, welche
ein paar Meilen hinter der Truppe her:
reitenl' Als die Soldaten einen Hügel
hinauritten und sich dem Gspfel bissi
beu bis auf etwa 50 Schritte genähert
hatten, wurden sie von einein heftigen
uer empfangen, welches aus sichere-n
interhalt egen sie gerichtet war. Die
oibateir angen von ihren Pferden
und erwiderten das euer gegen heii
M aiis Momente steht aren Feind, se
W
Kampf dauerktä etwa 15 Mgrutäk jwäh
. M x ng ei,.t.«.. .r—..-..c«1 Ox
der u chmied Forlia
leristenz». utton-, Millam und Gibson
von den«- ugeln der Judianer getödtet
wurden. Erst jetzt stießen die Navnjo
Scouts zur Truppe und betheiligten
sich an demiGefechte worauf die Apa
chen sich zur Flucht wandten und in den
nahen Schluchten auf Nimmerwieder
sehen verschwunden. Eine schwache s
Blutspur an ihrem bisherigen Stand-v
orte zeigte an, daß wenigstens eine Ku
gel der Soldaten ihr Ziel nicht verfehlt
hatte. Eine schwache Blutspur gegen
5Todte und verschiedene Verwundete
(unter ihnen Corporal MeFarland)-—
das ist ein recht klägliches Crgebnißt
Unter Voraussendung der Scoutg
schreite man sich zur Verfolgung an,
allein wie vorauszusehen war, ohne den
geringsten Erfolg.
Am Abhange eines sanft abfallenden «
Hügels-, von dem aus man eine weite -
Aussicht in die wild zerklüftete Land
fchaft hat« begrub man die Todten. Es :
ist dies nicht weit von dem vereinsamten
Grabe eines jungen Cngländers Na- :
mens Lhons, welcher eines der ersten j
Opfer der Apachen in jener Gegend
war. Er wurde im Mai vorigen Jahr
reg getödtet und scalpirt. Wie viele
andere Weiße theilten seitdem sein
Schicksal-t- Undsshaben alle bisherigen «
Ansttegungen, die gemacht wurden, nm
das Land von den rothen Teufeln zu T
säubernk auch nur den geringsten Er- »
folg gehabt ? .
TRiiEkfsjngDieser »
ns Und die Giban
— Den Liebhabern eines milden
Rauchtabaks oder einer Prise aromati-.
schen Schnupftabaks sind die Fabrikate
von Gail F- Ax in Baltimoreiängsi
liebgewonnene Freunde. Sehet darauf,
die echten Artikel szu erhalten.
Die Einwanderung von 1885.
Der Bericht des statistischen Amtes in
Washington enthält folgende Ziffern
betreffend die Einwa·ndernng, welche
während des verflossenen Jahres über
die Hafenstadte New-York, Philadel
phiaj-«Boston,i sBalitimore-' New Okleans
und SanFrancisco in die Ver-»Staa
ten " r sistz Mkan zunijBev
glethsskechenden Zahlen des
Vorjahreg hinzu:
Aus: « —1885—- « —1884
Deutschland ...... 106,910- - -154—.497
Großbrittanien ..·104,M: -M,«97D»
OesterteichUngnrn 25,354·· 311019
Russland ...- .. 20,151 19,877
Standinavien . . . - 31,519 33,583
Frankreich : ...... 3,145 3,688
Italien .......... , 15,689 14,268
Schweiz ...... 5,126 8,215
Anderen Ländern-. 10,551 18,031
Suynna ,. . . «. . . .32"3,391 403,257
Die»Gesannntzifs.er . der letztjäbkigen
Einwanderun «»ble»t»b»,t also um nahe n
80.0s)0 hint MkVprj zurijj
Diese Av « Meile-ex nein-ins
ungteichmägig auf die "ver«schieden;’n»
Länder, denn während die deutsche Ein
wanderung gan bedeutend nachgelassen
hat', ists-are aus roßbrjjtanmen nur na
veträchilich gefallen, die ansv Skandina
vien ist nahezu dieselbe geblieben, ob
wohl man gerade von hier eine beträcht
liche Steigeru- g erwartete, dagegen hat
die aus Russland und-Italien etwas zu
genommen. « - - «
Jn vorstehender Tabelle sind die per
Dahn- odesprsonsx auf dein Landmge hier«
eingetro enen Einwanderer aus Canada
und Mexiko nicht mitinbegrissen, da es
noch kein Bundesgesetz gibt, welches für«
eine derartige Zahlung Vorsorge ge
ftrassen hat.
so
Dead sh0t" Srrelv Wurm Lini
ment wirkt sicherm-d schnell. Dieses —«Linimeuz.
.U"WÆV"" SUCH-. .«" If I CI
aus-urteilt .. »oui«-;- As- .. »Es-u sin
-ist— es ein ausgejkichnetec peitniittelgegen get-is ·
welche Wunden beim Vieh. Preis 50 Centr.
sPriiparirt und zum Beriaufdei I. Dreißz
Sau Autonio. « · 16,s tuw
åpx -;-E El - « --
Ullerlek
» —- Die Polizei hat 3 Farbige, Denrh
Walhingxou,;Tur-ter und Poweli ver
haftet, die in ·irgend«einer Weise.am
Morde der Patth Scott beiheirigt wa
ren, oder darum wußten.
— AmDienstaa Abend brach Feuer
in einem an der Ost-Commerce-Straße
gelegenen hause aus, dass von Paul
Gran als Mut-kaput- Fabrit benukt
wird. Das Hang brannte nieder uud
mehrere der daneben stehenden Häuser
wurden beschädigt.
—- Die Firma Erastug Reed hat heute
fallirt. . ,
—- Jn dem ScottMordfullelist im
heutigen Zeugenverbbr nichts Neue-s- zu
Tage getrete . -
—- Eine alte farbige Frau Namens
golman in Hauston brannte zu Tode.
ie hatte ihre Beine mit Kohlenbl ein
gerieben, V sie ,an Pheumatismug
litt, und da « die Wider-mit Oel e
tcankt, dann kam sie dem Feuer zu nage,
wobei dieselben Feuer fingen.
—- Bon El Pafo wird berichtet; daß
sich der Apachemhüuptling der Militav
behörde b dingungglqs übergeben hat«
—- Jtn zudiaanerritorium lag am
2. Februar der Schnee 20 oll hoch.
— Die Groxerthirma . L. Porter
in Hauston hat sallirt.
— Von Auftin wurden vor Kurzem
1000 Karpfen nach San- Antonio ge
schickt.
—, Jn Lamar Couuty hat man einen
Mknn verhaften der 7 lebende Frauen
ba . ,
Jkkkc omhcuwss
Was ist die Uria e des grosen Zulequ in
F. Kalteyee its Sau als-esse Die freie Ber
theilung von Probe-standen von Dr. Bosankojs
Hustens und Lungen- Sump- das popujätue
Heilmittelsüt Duca-, Secältmsgem Schwim
Iuchi und Bconchitis im Markte. Gen-ähnliche
Größe 50 cents und 81.00.
Schweizer Verein ,,Helvetia«.
Samstag Aventi, den 6. Febt., witl
der tühmlichst bekannte Schweizer Vet
ein »He-mitsa« in KrischUz Dalle einen
großen M a Ofen b a ll abhalten. Die
Theilnahme an demselben verspricht
eine sehr rege zu werden. Unsern besten
Dank für die freundliche Ueberfendung
von-Einladungstakteu· —
Ein greiser Vater begleitete seinen
Sohn nach dem Bahnhose und wird-;
vie dies foiüblich Ists nicht müde, dem--z
elben mit weisen Lehren und ginge-;
neinten Ermahnungen zu veriehen.j
Es wgk auch nöthig, denn der Sohni
var gerade itn Begriffe als Indiana-z
Eigent der Regierung nach dem Westen
1bzureifen. .
»Zebudäus, mein theurer Sohn ver
prich mir auf Dein Wort, daß Du die
Regierung nie auch nur um einen Cent
ihervortheilen willsti« so sprach feier
ich der biedere Alte. Der Sohn reichte
dem Vater die"Hand, nndversnrach es.
Der Zug setzte sich in Bewegung und
iort gings nach dem wilden Westen— .
Zwei Jahre waren seitdem vergan
Ien. Der Sohn kehrte nach Hans.
Bald nach seiner Ankunft kanste er sich
eine Farm. Dann noch eine. Dann
Dante er sich ein großes Wohnhau5.
Der greife Vater schüttelte hedttchtig
sag Haupt und eines schönen Tages
Iahm er den Sohn in sein Priyatziw
net und begann ein Verhör mit ihm.
»Erinnerst Du Dich noch, wag Du
nir veripkoch n hast, als Du nach dem
JndianepTektitoriukn abreiftest." .
»»Gewiß mein Vater, ich habe dieses
veierliche Versprechen auch keinen Augen
ilick vergessen.« . —
» »Aber diese Formen, dieses elegante
paas?« —- —
»Kein Cent von Regierungsgeldern
1a drin, mein Vater, jeden Cent den ich
Dabe, habe ich gemacht, indem ich die
Jndianer hemogelt hat-ein«
Anzetge.
. Es macht mit Vergnügen, dem Pub
likum mittheilen zu können, daß es mir
gelungen ist, die werthvollen Dienste
des rühmlich bekannten Augen- und
Ohren - Arztes-, Dr. A. Devis, zu
sichern. Derselbe wird in Zukunft täg
lich anzutreffen fein in der San Antomo
Augen- und Ohren - Heilanstalt, Ecke
von Houstom und St. Wams-Straße
— S.Burnham, M.D.
Eigenthümer und Oberatzi.
»Der kommende Frühling ·
ÄstWiederbetjünEtsg des « M sieht
nahe bevor.
, Jn jedem Klima wechseln die Jahres
eikktb nnd fest, da der Frühling mit
eineniMlttbendtacht erscheint, erfordert
eg die Sitte, daß die Kaufleute ihre
Augverläufe ankündigen, wofür die ver
schiedensten Ursachen angegeben werden.
Ostentatidse Anzeigen, welche von man
gelndem Raum sprechen und andere
Mittel werden angewandt, um die Auf
merksamkeit des leichtgläubigen Publi
kums auf die Devise zu lenken: »Aus
dertauf unter Kostenvreisen« und Kun
den heranzuziedem Diese alte Mde
werde sobdnäg angewandt, daß sie zur
gegehsewoedezikizsh Die einfache That
·’cheiiestehksäriit, daß die Saison vor
itber ist und viele Waaren underkauft
geblieben sind; Der Ausverkauf ist da
her-in- der Ordnuna nnd , der gtkkliche
mockass vpekandi Daller Kaufleute, die
snit ihren übelflüsfigen Waarendvrrlii
ihr-n aufcuräunien wünschen Aber sich
den Anschein von Liberalitttt zu geben
durch die Ankündigung: ,,Waaren wer
den verschleudert« und das Publikum
glauben zu machen, man bringe Opfer
lst eine ..Parddle aus die Handlungs
ideiseetnes strikten Geschäftsmannes.
Gesunde Argumente jedoch und trifti
ge Beweise wirken stets- überleugend
aus dassdenlende Publteum. Und mit
solchen versehen tritt L." W alsso n
in dfe Reihe und macht seiner zahlrei
chen Kundschast bekannt, daß die Aus
nahme der Waarendotrüthe variitekk ist«
Ein großer Theil destlbek ifaIen
Theilen seines Etabiifseiåentg sind un
vertauft geblieben, der Unterschied zwi
schen den Verkausgs und Einkaufs-brei
sen istzindessen sa gering, daß erstere
nur unbedeutend reduin werden kön
nen. Der Erfolg spricht aber immer
für sich selbst und reeller Handel bleibt
der Daubtfaetoy um etfalgreich iln
Wettstreit der Kaufleute dieses Landes
um die Kundschast zu sein. Herr Wolf-.
san hat ausgefunden, daß er einen klei
nen Theil seiner Waaren zu begrenzten
Preisen absehen kann, aber er wird
nicht unter dem Eintaufgbreig verkaufen,
weil dies Ruin bedeuten würde. Aug
derselben Ursache wird er auch keine
»Waaren verschenken,« aber für Baar
seinen Kunden unübertresfliche Vortheile
gewähren und gleichzeitig Raum tür sei
ne zu erwartenden Frühlingswaaren
gewinnen. Die Winterivaaren werden
indeß nur noch sür kurze Zeit gehalten,
und da Herr Wolfion seine Kunden und
dag Voll von Südwest-Tean stets reell
behandelt hat, so verläßt er sich auf sei
nen guten Ruf und hofft, daß Jeder
mann im eigenen Interesse von selbst
kommt, Derr Wolfson hält," was er
verspricht und deshalb ist jekt eine gün
stige Zeit für billige Cinktiu e. 2
W
—"E—;TI«-M««evgefektigt. g- M,
mein Herr, Sie singen ja gar nicht
reinl« — »Erlauven Sie, dem Reinen
ist Alles-reini« « . .
-..—. —..
Gefnchtx
Ein tüchtiget deutscher Schmied.
Nachzufragen in Nr. 431, West- Com
mercestraße. · 2,2—t6mw1m
Califoruia Weine.
Herr F. J. M e y er, Whvleiale St
Retailhiindler in Weinen. Alamo Plaza,
ist vor Kurzem von feiner vierten Ge
schäft-steife nach Califoknien zurückge
kehrt. Er kann jetzt feine Kunden und
Familien mit den besten Sorten von
Califotnia-Weinen und reinem Trau
ben-Brandy versehen. Reinen Califor
nia Claret verkauft er die Grimme-Oh
Port- und andere unverfälschte Weine
find stets bei ihm vorräthig.
Des. S. G D. Davieson
Missouri state-Museum
ot Anatomzn
St-, Laute-, sAkt-«
Dr. D. Davieson erlaubt sich, seine
zahlreichen Freunde von seiner Ankunft
in SanAntonio zu informiren und er
wird sich glücklich schätzen, dieselben zu
empfangen, in dem Menger Hotel,
Zimmer Nr. 11 im Parterre. ·
Sprechstunden von IL Uhr Vormit
tags bis 4 Uhr Nachmittags täglich oder
nach Uebereinkommen. . .
Dr. Daoieson behandelt hauptsächlich
nervöse, chronische und Blut-·
Krankheiten s
Alle Diejenigen. die sich ans Unvor
sichtigkeit eine Krankheit oder ein Uebel
zugezogen haben, fordert er auf, ohne
»Verng bei ihm vorzusprechen. Seine
’langjährigen, in den besten deutschen
und französischen Dospitälern gesam
melten Erfahrungen bieten genügende
Garantie, daß allen mit den erwähnten
Krankheiten Behafteten die beste und
wisignschafilichste Behandlung zu Theil
wir .
Diejenigen Patienten, welche sich an
ßerhalb der Stadt befinden, mögen
brieflich ihren Krankheitszustnnd an e
ben und werden ihre Briefe sofort e
rsiicksichtigung erfahren.
Man merke sich die Adresse: Zimmer
Nr. Il, Menger Hotel San Antonim
Texas. . . ,
Sprecht ohne Versäumniß vor, ba
des Doktors Aufenthalt hier kurz ist.
Soeben 4innrde derösfentticht nnd wird frei
ans Verlangen und nach Cinserdnng non 2
Ceuts versandt ,Proetienl Obserbations an
Nervons Debilisy and Phhsieal Ekel-ansinn
mit einem"»Cssah on Markt ge«- Inn wann en
Abhandlungen älter andere Kraut-heiter . DE
selben sind eine Stirn-- fis ans Barlqnn en, die
von den» Doktoren Daviesan im issotri
Staats-Unsan für Unatomie shallen sink
den nnd bilden einen werthbo en ärztliehen
Rathgeber. den alle jungen Leute lesen sollten.
M Adresse: Dr. D. Daniel-en,
. Menger Hoteh San Ante-So. »
M star Luna
Königl. Belgischk und Bet. Staaten
Bostvampfet·.
; segeln jenen sammer
» s zwtschm s
;New York und· Antwerpen,
dem Rhein Den schleud, Jtatien
s Holland Ists Frankreich.
I Solon von 860 bis 81005 Rund-reife von
wo hie-sed. 2. Miasm- Madam-am
Zwischendeck Passage zu niedrtgen Preisen·
Peter erght ä- sons,
Oeaemlsslgeatem
No 55 Broadway, New York.
SauAntouio, Texas
,W. J. Young. CGtiefenbeck
ihngtz ä Swelsen J S. McNamara.
! s sus
Etwas Reue-.
Sn
A. Hattmcinns Pavillon
Cftuber Post-Ostsee Erde-W
wird von jest an, während der Winters-wusch
jeden Sonntag ein Ball stattfinden.
Post OlIioe Pavillou
Heimische und importirte Biere.
Ieise Sigm-kein
Jeden Morgen warmer Luuch and
Winter Wükstchen. -
culmbaoher Bier
stets frisch vom Faß.
Billntd ...... 30 Cent- per Stunde
A. Eartmgm
22,12 Eigenthumer.
WLXWMÆ
M MI- etwa-M bestand
CM Imtmhcakshtscissssoitw
Zion-ne- Pethspstwothothssso WITH-M
who-mache AMICI-ON s« www-« Ju, JL
I
gkgskschss WITH MEDIUM-M
m en
M ywotmowkkkhyaåm. INCIMUV MIL
Wshf TZIY sAYz WI- WII MMII Isl- UMII
»so-w- WWVWAW AMmälhnMWts s
« o. . v..0--sn.tit. KLEMM-«
solt W If All- DRUOCM. M Ost Voll-As ksll W
Absicht-EIN sci- M. soc m In was-nimmt now-. sk. mus
San Antonio nnd Aransas Paß Eisenbahn
« MISsloN Bock-DE.
PSI guf weitere Unkiindigung fahren die Züge täglich, Sonntags ausgenommen:
Jst-fahrt von Sau nUMp ................ ·-. ...s .30 Vormittags
Intunft in Fiotesville ....... . .................. 11.30 Vormittags
Abfahtt von Flpresville . ., . . . . .- ................. 2 :00 Nachmittags
Ankunft in San Otto-is ........................ 5: to Nachmittags
Verbindung in Sau Unioaio mit der Msssonri Pacisic nnd Süolichen Pacisic
EisenbahnU nnd in Floresville mit allen nach Süden führe-den Postlinien.
kam.
Präsident nnd ask-Zettel Manager. Bisses-fis Zigng
Die größte Auswathfca
Forzcllsims glas- Holz- und
Korb- Waaren,
so owie von
allen Haushaltungs- Gegenstand-n
findet man nzu de en
bang-ten Pkeisen V «
bei
Maul kslean v
Unser großer «
Eh Ausverkauf —
wird noch eine Woche länger fortgesetzt.
ÆZZX ÆVÆW XZMX
sind im Preise herabgesetzt worden
Visiten- und Geschäfts- Anzuge
sind für Jedermann zu erreichen
Knabenanzüge, Her en- u. Knaben Obesz"sz
alle Waaren müssen verkauft werden, um Raum für unseje »L:
siciitjlings - Mauren
Man versäume ,
Diese außerordentliche Geiegenheitgx;;-;;j:;..
nicht-sondern spreche so bald als möglich Vok uuds besichtig; «
. Waarenlager.Man wird sich dann von den unübemefstichm M
Vorthcilen unseres Anerbixsxkxsz-»,.7sz.;:
überzeugen können. » » Iz»
...... Fsp
c- B FRANZPSJIJZ
31 z- 33 Alamo Plaza.
Fersen InUeÆee
Wir haben erhalten 900 Stück verschiedener
Hamburg Edgings und Jusertmgz
sämmtlich neue nnd gesällige Muster und 170 verschiedene Varietäten nnrsnssetc,
von denen wir behaupten, daß sie « . .
Mächtiger und billiger
sind als Ie zuvor. Ferner ungefähr 200 Stück Torchon Spitzen, sehr schön nnd zu
billigen Preisen.
homogticst Dorne-stiegst
50 Kisten Domestie5, worunter Frnit of the Lom, Lonsdnle, Bitt Sheetins
ec» welche ungeheuer billig abgelassen werden, um raschen Verkauf zn erzielen. Mit
erkundige sich nach unsern Preisen, ehe man anderswo hingehp
Schwere Waare für Winter-An der!
Cloake für Damen nnd Kinder, Herren- und Knabenkteiver, wollene Kleiderstofh
Blankets, Coinfotterg 2c. zu unsern Ausvertauses Preisen, welche in letzter Woche so
viel Anklang fanden.
WOLFF 82 MÅRX
Ecke von Commercc- und Alamostraße
——..- —
A- scixsxgxszs «
Bar -Noom, Billard Hnglpu
und —--—
wintek - Cis-nistet
führt, verbunden mit einer wohleingekichieten Nestern-stieg vie besten
Whiskies, quuors, feine Weihe,-kellerfrjsoho Biere
impotstixste und einhejmisohe ngaxstsen ero.
Jm fepam adsethetlten Bitlard - Ha on stehen 8 Btlliroo zur Benutzung bereit.
DIE Wär-ASCII c- Ema-BGB
wird durch Dass-spekuan angenehmen ifamuienssnfenty susm eins-M "MNEHIU
Einrichtung nnd Wohnungan unävecttosien va. Eingang von der seiest WI
T- Pkompte Bedienung, welche durch clettkischc genung herbeizuan bitt-.
U Ibeuds brillante Beleuchtung
Q Fttikcuzette: Mittwoch und Samstag Abend. .
Jeden sonntag ausgezeiclm etes Frei-Conzerc
von ( Uhr Nachmittags M 11 Uhr Abend-. Jedermann ift willkommen. S,li is s

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