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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, April 14, 1886, Image 4

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Neiseiide Agenten:
F. L. Busch.
r. The-dem
Lokales.
fSa n Anton in, 14. April 1886.
Terrells Rede.
Terrellz wHFher nu« dcem Gouvernem
Oe--l--h Its-«- « g-p III-«
i.
usbsssuss III WSIIUSIUDCU ulsl Isa- Glut
eines Bundes-Senatorg für unseren
Staat getreten ist, hat in Austin vor
Kurzem eine Rede vom Stapel gelassen
in welcher er sein politisches Programm
- entwickelt und in der ersnamentlich zu
dem jekt ausgebrochenen Conflicte zwi
schen Kapital und Arbeit Stellung
nimmt. Diese Rede ist in mehr als
einer infichtinteressant, um so mehr,
als e von einem Manne herrührt,
dessen Politischer Scharfdlick es ihm
schon wiederholt ermöglichte, den Ver
lauf irgend einer Bewegung oder Zeit
fttömuug bis in die kleinsten Einzel
heiten vorauszusagem Wir erinnern
nur an seine Haltung in der Frei-Gras
Frage und an die Thatsache, daß alle
feine Voraussagungen fich in diesem
Falle verwirklichten. Für uns Repubs
likauer kkann es ziemlich gleichgültig
sein, ob Jreland oder Terrell im Bun
dessSenate sisem daher verliert Ter
rellg Rede fltr uns auch das Interesse
als Agitations- oder Wahlrede. Als
Aeußerang . eines alten verständigen
Büraeksj der Land nnd Ident- non-m
kenntund mit seinen Worten schon oft
den Nagel auf den Kopf getroffen hat,
verdienst-Exil qberlgerade jezt nnäüso
ge « ng,a-z wirineiner r
lniakdewegtewseit leben, in der Nie
mand recht weiß, auf welches Ziel hin
dieses Stürmen und Drangen noch süh
und-ird
· Terrell leitet seine-Rede damit ein,
dak dlle übrigen politischen Fragen ge
genwärtig durch die Arbeiter-Bewegung
erart « in den Hintergrund gedrängt
seien, daß auch er sich gezwungen sähe,
gänzlich von der Besprechung alles An
deren abzusehen und sich ausschließlich
der Betrachtung des großen Conflicteg,
der auf dem Arbeits-Felde ausgebrochen
ist, zu widmen. ·
« Noch nie,"so lange die Weltgeschichte
zurückreicht, begann Terrell, ist die
Kluft zwischen Reichthum und arm
feligetn Elend so tief und weit gewesen
wie jetzt. Eisenbahn - Könige, Vieh
undiLandksnige, Fabrik-Magnaten (in
Deutschland nennt man die legteren
sehr bezeichnend »Schlot - Junker« l)
Silber- Könige und Handel-Hi Fürsten,
das Alles sind Be eichnungen, wel e zu
ersinden unseren agen überlassen lieb
—- Namen. die sich seltsam aenua inner
halb eines revublikanischen Staats
wesens ausnehmen. Er selbst erinnere
sich nochganz gut der- Zeit, als es in
den Ber. Staaten nur drei Millionäre
gab, und jegt giebt es in einer einzigen ;
Stadtdes Landegbiele Dukende viel-.
facher "Millionäce, von denen einzelne.
sogar über hunderte »von Millionen zuj
gebieten haben; Duntingtom Gould,
Stanford, Sage und Field seien vor
25 Jahren arme Teufel gewesen, die
aus der Hand in den Mund lebten und
jetzt herrschten sie vermittelst der unter
ihrer Controle stehenden Corvorationen
über die ungeheure Kapital - Macht von
83,000,000,000 (drei Milliarden Dol
1arsl) Daß die rapide Anhäufung
solcher Unfunnnen nicht aus dem Wege
derehrlichen Arbeit oder auch nur des
redlichen Handels möglich tei, liege auf
der Hand und sei so klar, daß selbst ein
Narreg begreifen müsse. Das seien
·krankhafte Zustände, nnd die Gesetze,
durch welche sie geschaffen, erfüllten die
Aufgabe einer wahren und guten Ge
setzgebung ,nicht,’ die darin besteht, die
Rechte Alter gleich zu wahren und keine
Vorrechte und Privilegien zu dulden.
- Ohne einen ersichtlichen Uebergang
springt Terrell dann auf die Zoll
’Geiekgebung über und beichulvigt den
Schuxzolh dgß er den Norden und na
mentury me Fahne - Dein-irre der Reu
Enqlnnd - Staaten auf Kosten der
Acketbau - Bevölkerung und speciell der
Des Südens bereicherr. Waaren, für
"die wir in Tean est 40 Millionen
Sollan bezahlen mä en, würden nach
»We fall jener änllichranken nur noch
’25 llionen to n, wenn die Tonart
rsenz des Anstandes nicht künstli anz
skesperrt würde. (Da mag ertell
echt haben, nur vergißt er, daß jene
Summen dann außer Landes gehen
würden daßz ferner durch die auslän
diiche Caurus-ten die Löhne ans ein
Minimum herab nken müßten, kurz,
daß die indirecten Schäden des Frei
handelg den directen Gewinn bei wei
iem überwiesen würden i)
- , f l
M
Nu dieser Abschweifung ging et
daran über-zuzeigen, wie die Ueber
macht jener Korporationen sich herange
bildet habe und wie die Regierung des
Bandes und der Einzelstaaten das Ih
rige dazu beitrugen, sie zu fördern unt
zu bereichern. Unter dem Vorwande
daß der Bau gewisser Eisenbahnen nicht
ohneRegierungshillfe Von Statten ge
hen könne, wurden viele Millionet
Acker werthvollen Landes an solche Ka
pitalisten-Vereinigungen ver-schenkt unt
dadurch Monopole geschaffen, die jetzt
schwer und verhängnisvoll auf dem
Volke lasten. So enttand die Herr
schaft der Eisenbahnkönige, welche jetzt
nicht nur Handel und Wandel kontrol
liren, sondern die auch die Zeitungen
kontrolliren und durch diese die öffent
liche Meinung, denn auch die Telegra
phenlinien gehören ihnen. und mittelst
derselben können sie die Nachrichten ver
breiten,ll die ihnen»belieben·nnd solche
uulclllluucci, Ulc Kyllcll lllcyl gcllcylll
sind. Diese Finanz-Defpotie hat nun
jetzt dazu geführt, daß auf der einen
Seite völlige Anarchie ausgebrochen ist,
während auf der anderen Seite vier
oder fünf Staaten ihre Ohnmacht ein
gestehen müssen, irgendwie helfen zu
tönnem Gelingt es aber nicht, einer
seits die Macht der Finanzkönige zu bre
chen, andererseits das gesetzlose Auftre
ten der Arbeiter zu verhindern, dann
sind die Tage vorbei, in denen man von
einem freien Lande Amerika sprechen
kann. Weder die Finanzd espoi
tie, noch die Arbeiter-Anar-chie
gewährleisten uns die bürgerliche Frei
heit. Zum Glücke gehört der weitaus
größte Theil der Bevölkerung dieses
Lande dem Farmerstande an und in
diesem ruht der Anker, der das Staats
schiss davon bewahren wird, an einer
jener beiden Klippen zu scheitern. Na
mentlich der Westen nnd der Süden
werden hierdurch zum Schutz der wah
ren Vol Sfreiheit, da in ihnen der Acker
bauer — Zugleich der sreieste und doch
konservativste Bestandtheil des Bettes
diedei weitem überwiegende Majorität
that. Daher muß aber auch mit Auf
".die.tung aller Kräfte verhindert werden,
daß sich Land-Korporationen bilden,
welche den Klein-Grundbesitz aufsaugen
und· ähnliche Zustände herbeiführen
wie sie in Jrland herrschen, wo 415
des Landes einer Handvoll übermüthi
ger engxischer Lords gehören. Leider
sind wirjchon aus dem besten Wege da
zu und die Berschleuderung der 3 Mil
lionen Acker fiir den Capitol-Bau hat
auch bei uns den Anfang zu solchen
Land - Verhältnissen gemacht. Terrell
wies darauf hin, daß er damals der
einzige Senator gewesen sei, der darauf
gedrungen hatte, das betreffende Land
zu theilen und einzeln an kleine Former
zu verkaufen, allein er sei damit nicht
durchgedrungen und so sei das Land in
den Besitz. auglitudischer Korporationen
gekommen.
- Dem organisirten Kapital gegenüber
habe-natürlich auch die Arbeit ein Recht,
sich zu organisiren, um vereinigt der
Kapitals Uedmnacht ihre Rechte er
folgreicher geltend zu machen. Dieses
Recht geht jedoch nicht so weit, um Ge
.waltthaten und. die Verhöhnung des
Gesetzes zu rechtfertigen, wie dies in leg
ter Zeit geschehen. Als einzian Augwea
aus den jeyigen Wirken sieht Terrell die
Einführung von gewerblichen Schieds
gerichten bei gleichzeitiger Beschränkng
der Macht des Monapolg. Bismarck
sagte vor zehn Jahren: »Dein Reiche
müssen die Bahnen gehören, oder den
Bahnen wird das Reich gehörenl« Si
weit-will Tenell nicht gehen, allein auch
erhält es slir nöthig, daß die Bahnen
unter straffere Kontrolle der Staatsre
gierungenen kommen. Erhält die Ein
setzung einer Staatskommission für nö
thig, welche die Frachttarife zu revidi
ren und allen Uebergriffen der Bahn
Verwaltungen einen Damm entgegen
zufetzen hat. «
Auf diese Weise —- ineint Terrellk
könne die nationale Freiheit vor den
Gefahren gerettet werden, die ihr so
wohl aus der Finanz-Despotie alg auch
dem drohenden Kommunismus erwäch
sen« indem gerechte Gesetze die Ausbeu
tung des Einen durch den Andern nicht
zula en würden. O’Netllg. Geschmi
wur , betreffend die Einsexung eines
nationalen Arbeits - Schiedsgerichteg
nannte Temll ""ein' »milk nnd eitler-«
Mittel, er scheint aber ganz Müder
sehen, daß sein Vorschlag erst recht eine
Maßreael ist nach dem Mottot IWafckk
mir den Buckel, aber mach’ ihn mir
nur nicht naß!« ,
. Warum wohl untere prominenien
Zolltiker solch einen unüberwindlichen
mfel var der Jdee einer Berstaattis
Luna der Eifenbahnen haben? Das
eispiel eines so durch und durch con
servativen, staat-Her angeben Mannes
wie Bismarck sollte hnen doch klar ma
)chen, baß jene Maßregel keine nihilistis
iche oder anarchistiiche ein kann. Au
ßerdem ist. es die ein ge mdgliche Lü
sung, wie sich das amerikanische Volk
von den Fesseln befreien kann, in welche
es die Eisenbahn-Mai e mit ihren
allgewaltigen Monopo en geschlagen
haben. Es wäre daher wünschens
l
Confkrmations Anzüge
zu allen- Preisen sind zu haben im populären
»Weifzen Elephanteu.
. L-. wghksgmm
werth, daß sich dag Volk der Verstan
ten möglichst bald mit dem Gedanken
an eine Verstaatlichung der Eisenbah
nen vertraut zu machen versuchte!
Noth ein Strikr.
Meine Angestellten haben um höheren
Lohn gestriket, da ihnen durch das Ser
viren des warmen Lunches von Sappe,
Roast Beef u. s. w. von 10 bis 12 Uhr
Vormittags mehr Arbeit erwächst. Jch
habe diese neue Methode zur Bequem
lichkeit von hiesigen Geschäftsleuten,
auswärtigen Besuchern und Andern
eingeführt, die durch abzuschließende
Geschäfte vdn ihrer regelmäßigen Mit
tagstafel zurückgehalten werden.
J o e M e n h
No. 8 Soledadstraße, neben Lockwood
F- Kampmanns Bank. [13,3,3m
Der westliche Wetterdun.
FAUJA ht- OT--Lx---- L-- MEXC4-pc-c
vbss ou- Icphsssssbss Abs ssss ISUIIYUUDJOI
an den Weiterbau der Bahn in nord
westlicher Richtung denken, ist in den
westlich gelegenen Städten das Interesse
für die Bahn aufs Neue erwacht. Die
Frage, welche Richtung dieselbe einzu
fchlagen habe, um den Unternehmern
den meisten Vortheil zu bringen, knird
ameifrigstrn vom »BanderaEnterprcse«
gigcutirh Dasselbe schreibt unter An
erm:
»Es heißt, daß die Aranfag Paß
Bahn ein Unternehmen San Antontos
fei. Jst dies der Fall, dann kommt es
aber auch den Aktionären nnd Bürgern
- San Antoniog u, beim Weiterbau der
Bahn in westli er Richtung eine-Linie
augznwählen, die dem Interpsse der
Stadt am meisten dient. . Und diese
Linie nurß nothwendiger sWeife über
Bandera fahren. "
»Die« Bahn über Castrovillesnnd Ban
dera sichert San Antontw nicht nur den
Handel des ganzen Madinathaleg und
der Thaler der San Saba und des
Llano, sondern auch den des ungeheu
ren Territorinnrs, nelzes sich von der
Wassers-beide zwischen uadalnpe nnd
Colorado hin erstreckt. · "
»Die Bahn nach Friedrichshurgjes
doch wird nie auf den Handel der Me
drna- und Hunde-Reiten rechnen kön
nen, und dieses Terkitorium istsroß
genug- um der Friedrichsburger ahn
eine Conmrrenzbahn herbeiznziehen.
»Außerdem macht die Friedrichs-bar
ger Bahn Tunnelbauten Mithin- die
aus der Linie vermieden werden können,
denn hier finden sich genug Einschnitte
durch die Berge. Sie scheinen von der
Natur fast nur erschaffen n sein, unt
den Eisenbahnbau zu begüntigem So
gar eine Bahn über Börne nach Kett
villrwüdeestenS 8300,000 mehr
.koften, als die über Castroville nach
Bandera. ' .
.,,Der Handel sucht stets den nächsten
Punkt nach der Küste und billiger Was
sersracht. Aus diesem Grunde muß
die Bahn über Bandera aucheinen Theil
des Handels von Mexiko und Califor
nien herbeiziehen, der bis jetzt durch die
Tean Pacifie Bahn vermittelt wurde.
Selbst die Sunsetbahn würde aus den
selben Gründen einen Theil ihrer Fracht
an die neue Bahn abgeben müssen.«
Es ist ein verlockendes Bild, welches
da vom ,,Cnterprise« entworfen wird.
Es steht nur zu befürchten, daß die Far
ben desselben nicht ganz ächt sind, sonst
hätte die Sunsetbahn schon längst die
günstige Gelegenheit beim Schopf er
laßtL unngie »Ja-ign« über Bandera ge
- ss..-v.tt-.
»du-u- . vsssouuuj plus Ucv austussuuscll
jenes Blattes aber dennoch, denn sie be
weisen,- daß man jetzt Vertrauen zur
Missiouäbakugefaßt hat. Früher war
dgz niest- o,« da verließ man sich auf
diessunsetbahu und hoffte, daß sie die
westlichen Städte mit Eisenbahnen ver
sehen würde.
Verlceuqt
werden gute Anstreicher. Nach
zufxagen Nr. 306 S o u th - Straße.
W
DConfirmand en könnenbils
lig und zugleich elegant im populären
Weiße n Eleph unten eingekleidet
werden. Wie gewöhnlich hat Herr L.
W o l f s o n das größte Lager von Con
firmanben-Anzügen zu allen Preisen, so
daß Jeder kaufen kann Es liegt ins
Vottheil eines Jeden, bei Wolssou vor
zufprechen. ·
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Lot 7917 ................ «. .zn 86 40
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Lot 6319 .................. zu 85 15
Lot- 8061 .................. zu s 25
Lot 7981 blos 23 übrig ....... zu 6 85
Lot 6383, hübsch ganz Wolle. .zu 10 00
Lot 6385, hübsch, ganz Wolle..zu 10 00
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Man vergesse reist unser L « ; , »
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Ja dies-: s T« ««
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zu 50 Gent-, w nn-5 DIE-m Eies-.
PexciszF " l
Wir osseriren Nod-«
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Wir osseriren erner 100 peran He
hübscher Musterzu 95c. m M, des-- «
Werth, II. 50. HFHO ,
150 Dutzend Peteab
fein gefaltet mit glatter
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Oberhemden zu 55c. das Stück.
I Man misse- diese Gele
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Knabenanzügen
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vikd et zu ihrem Vortheil studen, bei nus ein
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Kinderanzügen
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son zwei Jahren auswärti.
. s. umso-s e co.
HeneniToiletteartikeL
qu sie Fend reichpa e Lager m
» Verteu- nterlletdexu m der tadt m aller
Styssesy von Hin-wolle bis zur Se e. Zu
Hemdeee
xiheeq wir die berühmten Stae nnd Manhav
an, hinten oder vorne zu öffne-, mit oder vhm
Ieise-, einfaihe deckende-te Insect. Unser
Hut-Departement
istiu jeder tiehuu mustergilti" , in Prei en
vol 81 — JSJSO dasI Stück. Dgueben siusdel
make pauvschuhy Hosenträget nnd alle anderen
sattel, derer ein Herr zur Vervollständignn
feines Insngs und seiner Teilette beda . s e
unt denkt-arm Gegen ände, die man a i Fur
ui las Ist-de zu ezeichuen pflegt, sinv in
gw Ins-Ietzt vorhanden.
use-dem fuhren wir verschiedene Arten von
Wen-, Reisetafchew Regeuichikmeu »und einen
II es Vorrath von Gummiwaaren sur beeren
met und Kinder.
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schnell und gut besorgt, die ip M »
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