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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, August 03, 1886, Image 2

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ROBERT
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« Rückensthcrzem
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Reis-a en, or Innsey,·
til · Mahoms Statut-nahm
Zahnschmerzen,
Erschwoll-ne Brü e, Mo eb,
- Bratwu- ·n, Au change-er Händ-,
G lett schaun-m Obtemnelh
und alle Schmerzen,kyelche ein äußerllcheö Mittel
bendthtgem
armer und Viehzüchter
stn en in dem-St Jakobs Oel ein onübektressllches
Heilmittel gegen die Gebrechen des Viel-standes
Eine Hals-est Its-is Oel kostet 50 Centg Mnf
Fldschen W .00). t in ’eder Apothele zu haben.
ür 65.00werdenztoöl , las en fr ei nach allmsheli ;
en der ker. Staaten versandt. Man adresscrex
Tka citat-les A. Vogelst- co»
Baltimvte, Maryland.
Ob meisten Kinn-haften kntfhkincsm derbt
gerathenen Leber. Gegen alle Be
« dieser Art, wie Leberverhärmng, Sal
" ,netväse Dyepepsie, Unverdaulichteit, Un
reselniäfi eit, Verschwa Blähnn en, Sob
brennen-— ins-nai, Malen-in lui aß, Fro
geW Weh Messiebey chwnische Diatrhoe,
bosiieit, Kopfweh, übeln L them, w ibli
Unte cis-nötigten, Kreuzwe n ist sit-tilgen
; unschäkbar. Es i keine Panacea,
eilt aber alle Krankheiten der L eher, des
Ja ens nnd der Eiug eweide Die
Rathe verwandelt es aus einer wachs
bei-e gesunde und lebenöfrische Es is
s der Festen blutreinigendeu nnd
H. ein werthvolles Vorbeugungsmittel
stadig ex- S Aurantii
sis m allen Apotheke-n zu haben. Preis 81.00
, eFlasche.
C. F. S ta d tg e k, Eigenthümer,
140, SO. Fwnt St., Philadelphia, Pa.
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XVI-hinst- Ging-weide,
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III-B tiefen Ursachen esssiehm Dreicsiertel aller
Essmkhesica des Mc Text-ts. Jägern-e
— Sumptomnelamderm « Appetttvcrs
inst, fes-Nr Stieg-i akag,Ko;-swc1; mit Ueber
ieih Vokiteäbigtci erzwi- vcw Ecke-» Ahn-ti
aeaen körpczskeäze oder Ceijxigc An
W uns-, Ausnutzu- nmki der Mahlzeit,
arkeit txt Teznveratueutö, geheim-te
Its-umzi- ,exn Gefu sali- Heidentums-send
eine M vers-Zank , Schwindet, »erzklo
- s s, " tchgyvixr den Ast eu, dach
u,.s Ist-he Ver Indime —
, WANT-un ein-gis Fexlniixtelsy das
IIan Leier wirkt. . lsz em eber-F)eikmittel
» Tut-H Pius- mchc zisch Gleiche-« Jst-se
»g an Nieren und Hast ist ebenfalls pro-met,
Indem Jedåeckxyxgcinlzsten takes dieses-ges »Auf
Wet em « beici ägeii »in ppetiy e
ftnde Verdauung, regelmäßigen Stublgang, klgre
aus und einen kräftigen Zion-it herstellen. Tut:"s
« Verm-fachen weder Msl oder Leibschaetdew
-; "««« - III-d AMI- bek der tdguchen Beruföarbeit nnd
Ist ein gründliches
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Ws sum- stud »Geister Baume-m toter
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lsFteie Presse für Texas
Ofsice: 214 Ost-Cpmmcrcestmßeo
Robert Hauf-like ...... Herausgeber
Dienstag den 3. August 1886
Hutetod at the Post Omce ist san Antonio
« Texas, as second dass marter
·Die »Freie Presse für Texas
Isat von allen deutsch-texauifchet
» Zeitimgen die größte Schlimmsten
’mhi.
D i e W o ch e.
Man erwartet ziemlich bestimmt, daj
der Kongreß im Laufe dieser Woch
seine Sessivn schließen wird. Jm gro
ßen Ganzen hat er schließlich sein Ar
beits-Pcusum doch noch so halbwegs
etledigtz was Pl«)ei dek beistziejlloseässunk
»als-III- Ucc clslcu Inst-« IIWY ists-nun
sgeradezu erstaunlich ist. Die bis jetz
noch nicht erledigten Bill find entwede1
aus Nimmerwiedetseben in den Aus
schüssen begraben worden oder sie befin
den sich in den Händen von Konserenz
Komites, denendie Aufgabe zufällt, di·
Disserenzpuncte zwischen beiden Häu
sern des Kongresses auszugleichen. Es
gelang dies in letzter Woche wider Er
matten bezüglich mehrerer Bills, deren
Annahme in dieser Session man schot
»als hoffnungslos aufgegeben hatte. St
die Fluß- und Hafen-Bill, die Zwi
schenhandels HVrll und die Küstenveri
theidigungs-Bill—letztere freilich in arx
verstümmelter Form.
Der »Krieg zwischen Texas uni
Mextko»«, der in dieser Woche das Feld
geschrei aller nach Popnlaritüt haschen
den Aemterjäger war, ist denn eben s
schnell. wie er aufgemacht auch wiede1
im Sande verlaufen. Das Ende von
Liede wird sein: Eine Menge Brief«
zwischen dem Siaatssekretür Bayari
und der mexikanischen Central - Regie
rung und dann ein paar Altenstöße, di
in den Archiben beider Länder ver
standen.
Der Chicagoer Anarchiftenprozeß, aus
dessen Ausgang die gesammte civilifirtt
Welt in gespannter Erwartung harrt,
ist seinem Abschluß ein gutes Stück nü
her gerückt worden. Die Beweisaufnah
me ist geschlossen und nun beginnen di(
Advokaten ihr Weißwaschungs-Hand
wert. Es wird dies wohl trotz aller
Kniffe und trotz aller Anstrengungen ein
so vergeblicher Versuch sein, wie der ei
ner Mohrenmäsche. Das Netz, welches
die Anklage den Beschuldigten über den
Kopf geworfen hat, ist so dicht und sei
ne Maschen sind so fest, daß an ein
Entschlüpfen wohl kaum zu denken ist-.
,,Humor in der Weltgeschichte« könnte
man die Art und Weise nennen, wie
ein Beweis für die Schuld der Ange
klagten erbracht wurde, der bis dahin
noch als dasfehlende Glied in der Be
weiskette des Staatsanwalts angesehen
werden mußte. Die Bertheidignng be
hauptete nämlich, die Dynamitbombe
sei gar nicht von einem der 8 Angeklag
ten geschleudert worden, sondern von
irgend einer unbekannten Person. Sie
hielt ihre Behauptung auch noch auf
recht, als man in Linggg Behau
sung ein ganzes Arsenal fertiger und
haibfertiger Dynamiibamben vorfand
DerVertheidiger beharrte dabei, e- fehle
der Beweis-, daß die am 4. Mai ge
schleuderte Vombe genau eine ebensolche
gewesen sei, ais die bei Lingg vorgefun
denen; Diesen Beweis zu erbringen
schien unmöglich, da jene Bombe durch
die Gewalt des Sprengstosses in Atome
zerschmettert worden war. Durch eine
shismoristiiche Laune ver Weltgesch chte
gelang es aber dennoch,j enen Beweis zu
erbringen. Einem derI an14. Mai aus
decn Heumartte Verwundeten wurde
tükzlich eine Schraube aus dem Leibe
geschnitten (und zwar aus derjenigen
Stelle des menschlichen Körpemrz wo der
MUUIJI skbsbkss IIIPUOIUIHIII LIUIDILII Zu
verlieren anfängt ! ), die von ganz eigen
tbiimlicher Form war, aber genau den
Schrauben entsprach, die zur Herstel
luug der bei Linggs vorgefundenen
Bomben dienten. Hütte diese Schraube
einen Stein getroffen, so wäre auch sie
in Atome zerschellt worden; der Um
stand jedoch, daß sie in dem Fleische ei
ner menschlichen Kehtseite stecken blieb,
erhielt sie in ihrer ursprünglichen
Form, so daß sie als Beweigmaterial
gegen die Dynamitetiche dienen konnte.
Dieser Beweis wird übrigens noch be
stärkt durch die Aussage des Zeugen
Gilmer, welcher sah, wie Spieß vom
Wagen sprang, von dem aus er gespro
chen hatte, und Etwas entzündete, das
ihm ein Anderer entgegenbielt. Jn
demselben Augenblick begann eine Lunte
zu zis n und kurz darauf erfolgte die
Cxplo "on. Diesen beiden Thatsachen
gegenüber werden die Bertbeidiger einen
schweren Stand haben, den Geschwore
nen plausibel zu machen, daß die Ange
klagten so unschuldig wie neugeborene
Kinder seien. · · »
Jn New ork hielten die Kur htg os
Labor eine assen-Demonstra on ab,
an welcher annähernd 30,000 Menschen
theilgenommen haben sollen, und bei
welcher man energisch gegen die Bestra
fung der Boycottet protestirte. Sämmt
liche Redner, welche austraten, beichuls
Rägten die Presse, welche die gerichtliche
usss «---,. s-- -«.--u-.. --.--.«-4
IDOUTOUIOOIV »kl- .UUYI-Uslbl· Uslubskus Jus-I
und sie nun billige. Ferner wurde die
Gründung einer Volkspar
tei beschlossen, utn der Macht der
Handwerkspolitiker gegenüber, dem di
rekten Emflusse des Volks Geltung zu
verschaffen Bravo, Knightg of Labor!
hütet Euch nur davor, selbst Hand
wercgpolitiker und Aemterjüger zu wet
derc, denn sonst kommt das Volk nur
aus dein Regen unter die Traufel Das
Gegänk unserer hiesigen Knightg of
La or, dies sogar unter die Ward
Politiker gegangen sind und sich um
kleine stadtische Aemtchen zanken, hat
einen Vorgeschmack davon gegeben, wag
dann aus dem »erhadenen Orden der
Ritter der Arbeit« werden wird. Aus
alle Fülle aber wäre eg mit Freuden
Zu begrüßen, wenn die Knighis of La
or endlich zu der Ueberzeugung kämen,
daß ihre Orden-Spielerei sich überlebt
hat nnd daß sie nur durch Bildung einer
offenen und ehrlichen politischen Partei
Etwag erreichen können. Denn: Wir
’btauchen eine Volks-Partei!
Sie würde die Rolle des Hechte-J im
- Karpfenteiche spielen, und die alten
. faulen Karpfen, denen das Moos be
reits auf dem Rücken wächst, aus ihrer
. dumper Lethargie auffcheuchen. Das
- könnte beiden Parteien Nichts schaden
und würde die heilsame Folge· haben,
daß auch das wirkliche Volk theilnühme
s an der Geseggebung des Landes, die
jeytausschließlich den Advokaten über
lassen ist. ·
Jn Carol-Mist es wider Ermatten
nicht zu dem gefürchteten« Confiictge-"
kommen. Es ist dies der Staatskunst
des Fürsten Bismarck zu verdanken, der
noch in den letzten Augenblicken den
russisch - französischen Bündnißgelüsten
die Thatfache eines Dreibundes zwifchen
: Deutschland, Oesterreich und England
- entgegenstellte. Dieser Bund wird frei
Ilnlckllllll Vllllsouky llllc Rllllck olclol,
- was natürlich ganz von taufenderlei
E Zufällen abhängig ist. Jn Frankreich
gährt es bedenklich und die Prinzenaus
» treibung hat den monarchifchen Par
teien· weit mehr genützt als geschadet.
Es ist gar nicht unwahrscheinlich, daß
die hierdurch erzeugte Erbitterung sich
I durch ein ganz bedeutendes Anfchwellen
des monarchischen Votums bei den nüch
- sten Wahlen kundgiebt. Eine andere
Folge der · Prinzenausroeifung ist, daß
jetzt oie französischen Gesandtschastspm
. sten an den Höer fast fämmtlicher
Großftaaten unbesetzt sind. Man zeigte
s den französischen Gesandten dort derart
s die ,,kalte Schulter«, daß sie es borzo
; gen, zu resigniren. So kommt es, daß
Frankreich jetzt ohne diplomatische Ver
tretung ist in Berlin, London, Wien
und Konstantinogel, gewiß der hand
- greiflichfte Beweis der von Bismarck an
gestrebteu »Jsolirung Frankreichg«.
Selbst die »poniadigen« Hollander
; haben ihre Revolutian gehabt. Nach
e den vorliegenden Berichten wird man
nicht recht klug daraus, ob die Amster
damer Unruhen socialdemokratischen
: Charakters gewesen sind, oder ob das
s Polizei-Verbot eines zwar barbarischen
aber uralten Volkssestes die Ursache des
T Riots gewesen. Jedoch einerlei, ob das
« Verbot des »An! - Schlachtens« oder
Unzufriedenheit mit der socialen Lage
die Ursache gewesen ist, die Thatsache
ist, daß 25 Menschen bei dem Zusam
menstoße mit der detvassneten Macht ge
tödtet und etwa 100 verwundet wurden
—- ein Beweis, daß es sich hier schon
mehr um einen regelrechten Straßen
kampf, als um einen gewöhnlichen Riot
gehandelt haben muß.
Auch an Seuche und Hungersnoth
fehlt es nicht. Die Cholera beschränkt
sich zwar immer noch aus Oder-Italien,
allein gerade jetzt kommt die heißeste
Zeit, sodaß sie ein beständigers
«Memento morj" für das übrige Eu
ropa bleibt.
Was die Hungersnoth in den engli
schen Besigungen im fernsten Nordosten
dieses Erdtheils anlanat, so weiß man
nicht recht, welchen Berichten manj
Glauben schenkensoll. Das Colonial-7
Ministerium in London ,,weiß von
Behörde von Toronto behauptet, ohne
Information über jene angeblichen Miß
stände zu sein. Troge-ern aber- laufen
aus jenen Territorien nach wie vor die
grauenhastesten Berichte ein. Es heißt,
die Polarbären würden durch den Hun
ger nach Süden getrieben, wo sie in
den spärlichen Ausiedlungen furchtbare
Verwüstungen anrichten-n. Die India
ner lebten von Leichen uno die Weißen
begrünen ihre Hungers gestorbenen Tod
Uno von allen diesen Dingen weiß man
weder in London noch in Toronto Et
in die Welt zu setzen?
Gnter Erfolg in jedem Falle.
Nichts« und auch die oberste Colonial- »
ten heimlich, um sievor der Gefräßigkeit -
der dazdenden Esknnos zu verbergen. «
was-? Wer soll denn ein Interesse da- J
ran haben, solche Schauer-Geschichten
D.A.Vkadspkd, Papiekhändlek in Chanc- «
lnoogaz Ten.,»skb«,·eeib’c, »da·ß»seine Lungen For-!
clncc aucccu Scluullllg chuucll Muts-cis UND Das
er viele Mittel dagegen erfolglos anwandte. Er
wurde veranlaist, Dr. Kings New Discoverh
egeu Ausze rung zu versuchen, er folgte dem
: athe und i durch den Gebrauch weniger Fla- .
schenNgeheiltwordem Seit jener Zeit hat er
das ittel gegen Huftcn und Erkältuug in seiner
Familie stets mit gutem Erfolg angewandt.
Dieselbe Erfahrung haben Tausende gemacht,
deren ceben durch die wundervolle Drecoveth
gerettet wurde.
Probesiafchen frei in der Apotheke von A.
Dreiß.
—- Eiuen wunderbar glücklich abge
laufenen Sturz eines Kindes aus dem
Fenster berichten Berliner Zeitungen.
Jm hause Schöneberger Ufer 40 war
das dreijährige Söhnchen eine-g Schaut
wirths, welcher sein Geschäft in der
Potsdamerstraße hat, in der in der drit
ten Etage belegenen Wohnung ohne
Aussicht zurückgelassen worden. Dem
kleinen Burschen wurde die Zeit lang,
er erkletterte daher das enfterbrett,
öffnete das enster, lehnte ch hinaus,
verlor das leichgetoicht, stürzte in die
Tiefe ...... stand auf und lief
schreiend davon. Sein Engel hatte den
Knaben gnädig behütet und heil durch
alle Führlichketten geleitet, die ihn be
drohten. Jn der ersten Etage waren
nämlich direkt unter dem Fenster, aus
welchem der Sturz erfolgt war, nach
außen gehende Doppelfenster halb auf
gestellt; statt nun auf die oberen Kanten
x-«t-».- -..t...t-.i«.-- s-! sms Nil-his
Usblbllsh aussulhqsuvbss, . wwwwwwwww sy
lein mitten zwischen den-beiden Flügeln
durch und dann auf einen dicht am
Staketzaun stehenden Baum, dessen cla
stjsche Aeste die Wucht des Falls parte
ten, den Knaben sanft aufnahmen und
ihn, langsam nachgebend, aufvdte Erde
setzte, so daß er mit ganz hetler Hant
davongekommen ist. Er erhoh sich,,wte
gesagt, sofort und lief schreiend m’5
Haus zurück.
«.
—Jeder, der in Gegenden, wo na
mentlich Sumpfkranlheiten herrschen,
wohnt oder reist, sollte Aha-I Agne
Cure zu seinem stetenGefährten machen.
Alle solche Personen sollten es stets bei
der Hand haben, um es als Sehnt-mit
tel und tn Rrankheitssüllen alS Heil
mittel zu gebrauchen. Es wirkt mit Si
cherheit, ohne Schaden zu bringen, und
ist das bestbemähtteste Deilmittel gegen
Sumpfkrankhelten.
Ums Plllllllg C- Obhut
Unsere Hauptnahrung ift und bleibt
das Fleisch, und um solches frisch und
gut zu erlangen, kann man unmöglich
einen zuverlässigeren Markt finden, als
den von Wm. Höfling s- Sohn, No.
511 Ave. C. Die Herren haben dem
Geschmack ihrer Kunden Rechnung ge
tragen und in ihrem Etablissement eine
kalte Luftmaschine errichtet, welche allen
Anforderungen für Erhaltung und Ent
fernung fchädlicher Jngredienzen des
Fleisches entspricht, Sie haben bestän
dig in ihren Viehhöfen einengroßen
Vorrath von Mastvieh, aus welchem
nur das Beste für ihre-Kunden gewählt
wird. Wer reell bedient fein will- dek
befuche den Markt, No. ZU
A v e n u e C. 1,10t11
-————OOO— ———— —
Im Cinderella Schuh - Store «
find neue Waaren eingetroffen füspr die
oeoorsteyenoe Jruyx ahrs -Dai
son. »Wir haben uns durch den Au
genschein davon überzeugt, daß diese
Waaren: Damen- und Kinder-Schuhe,
Herrenschuhe ec» das Bete sind, was
sevim hiesigen Markte oTserirt wurde.
Die»Auswahl ist sehr reichhaltig und die
Preise sind jedem Bedürfniß angemessen.
Wer elegantes und dauerhaftes Schuh
zeug tragen will, der gehe zum
Cinderella Schuh-Storc
Ecke Houstonstraße Fr- Ave. C.
— C.H. Müller, Wholesale- und
Retailhändler in Farben, Helen, An
streichermaterialen, Com ercesttaße,
San Antonio empfiehlt sein großes
Lager in diesen Artikeln zu New York
Preisen und macht ganz besonders auf
den gewählten Vorrath von Bildern:
Chromos, Kupfer- und Stahlstichen,
Oelgemälden und Phantasie - Bildern
aller Art, ferner aus die« geschmackvolle
Auswahl von Bilderrahmen der aller
modernsten Form und auf die Alles
umfassenden Zeiclienmatetialen auf
merksam. Alle AUTträge für irgend eine
der od·igen Yrguchen Perdezks pzompt
llllbgquyllj Cum-t- uuu III-n wegpv un
gerahmt und alle Arbeiten möglichst
schnell und gut besorgt, die in das Fach
schlagen. « .
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geldrahh glatten Draht, Eisenblech,
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jskitt ec» sowie frischen La nd r et h s
Harten -Samen.,Eine Meint-net
Werlstatt ist mit dem Geschäft verbun
ien und werden alle in dies Fach schla
Iende Arbeiten prompt besorgt.
Ein Kaufmann in der Unter-stude
Dem durch ein leidendeS nnd schreiendes
icind mehrere Nächte ver Schlaf geraubt
ourde und dek zu der Ueberzeugung ge
Langte, daß Mrd. Winslows Soothing
Syrup gerade der Artikel sei, dessen er für
pas Kind benöthigte kaufte einen Vorrath
davon. Als er nach Hause kam und sei
ier Frau davon Mittheilung machte, wei
zerte sie sich, den-. Kinde von dem Getauf
:en zu verabreichen, da sie eine Anhänge
cin der Homöopathie war. Die nächste
Nacht wurde wieder schlaflos verbracht.
ills der Vater am nächsten Tage nach
hause kam,fand er das Kind schlechter
ils je, und da er abermals eine schlaslose
Nacht befürchtete, verabreichte er während
-er Abwesenheit seiner Frau dem Kinde
eine Portion des Syrup und sagte nichts
:avon. Die Nacht darauf schlief Alles
vohl und der kleine Schreier erwachte
un Morgen mit heiterm Gesicht. Die
Mutter war erfreut über den plötzlichen
vunderbaren Wechsel und obwohl sie sich
suerst beleidigt fühlte, als sie Aufklärung
erhielt, setzte sie dennoch den Gebrauch
des Syrups fort. Schreiende Kinder
cnd fchlaflose Nächte sind ihr jetzt unbe
kannt. Eine einzelne Probe mit dem
Syrup hat noch das Leiden jedes Kindes
tnd das Vorurtheil der Mutter besiegt.
In allen Apotheken zu haben; 25 Cents
sie Flasche. j
Immer Zufrieden Stellend.
Das beste Pråparat, mittels dessen man
das Wachsthum des Haares befördern und
grauem Haare feine ursprüngliche Farbe
wieder geben kann, ist Halks Haar-Erneu
erer. Als Haarwasser hat es nicht feines
Gleichen. Frau Alfred Blodgett, 118 Ho
ward St., Detroit, Mich., schreibt: »Friiher
war mein Haar schwach, dünn und grau
9 Be t blli
f H all -s Eise-lästika
Haar - Crucucrcr
gut mir von diesen Nebeln cis-geholfen. Jch
in jetzt 58 Jahre alt, gebrauche den Haar
Erneuerer seit ehn Rinan .-d habe nun
volles braunes anr.« Frau T. . Collins
von Logansporh Jud» schreibt: » ch wurde
sehr jung gran. Haus« Haar-Erneuer« gab
meinem aare die ursprüngliche Farbe wie
der und eförderte sein Wachsthum Auch
hält es Schiefem fern, und erhält das Haar
weich und glänzend-«
PukinghaMH Reize
für den
Bart
ruft eine schöne braune oder schwarze Farbe
Fee-vor, v ne viel eit, Mühe oder Geld zu
osten. ie ist un chädlich, bequem in der
Anwendung, und giebt dem Barte eine blei
bende Farbe.
Zubeteitet you
as Po All O Gss AND .- .
Jn allen Apotheten zu haben.
G ! Rein Rücken
- III- Tnstrexmmq oder Mltunq Steift den Wu
tIm Mise- su m its-nicht sin aus aus-.
che.
Inn- IIIIMM nun away
X
NM .
Das beste
Ziäräungsmitieh
Stärkt die Manch-, Beruhigt die Nerven,
Vtteichett das Blut, Gibt neue Kraft.
Dr. J. L. Meers- ysmmw Iowa, Iagk ; »Vk·,m»
sum Bitt-es ist die beste Eifen-Medisin, die ich tm mei
uek Zoiä tigea Pia-is kennen qeleknn Ich M- « vpn »
ganz se ou ers wobltbuender thluntz bei kmpzsek
oder physischer Ekf öpfunq. sowie bei allen schwächknhkn
Leiden, wel e sta auf das System wirken, befunden«
Ich seh-an e es viel in meiner eigenen Janus-J
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