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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, November 10, 1886, Image 1

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Täglich Freie presse Wöcheutllckäesnttqk s
erscheint er i
mit Ausnahme desSotmtags je d e n D o u u e pp
; nnd kostet und kostet . ,
Iow für das Jahr oder 82.50 für 82«50 das Jahr out M
3 Monate. Monate in Vorm i « »
Nummer 137»
sz : Jahrgang 22.
Sau -Antonio, Mittwoch den« 10. November 1886.
woLPsoN-s "KIESEN-CESCI-IAEEI
für die Waaren der Herbst- und Winter-Saison von 1886—87. -
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l « ffc ZU den verschiedensten Farben Und MUstcrU, wie Shouda Cloth, Kameelhaar, Serge, Tricots, Melange, ganzwollene Sacktugs, Cashmeres, Debejes, Pongee u. s. w. Prächtige Seide, einfach und in allen neuen Far»
elter und gestreifter Sammet. Die Damen sollten sich ferner erinnern, daß bei Wolsfon alle, "-·i««
K ,
Kleiderflanelle, Gilbert Flanelle, Jersey Stripes, solide und brocaded Sammet, Plüsch u. s. w. Besonders werden erwähnt: Embroidered Rohen, Combinations-Anzüge und gewürs
Omamente und sonstige Artikel zu finden find, die zum Vetzieren dienen, sowie Cashmere Scarfs und elegante Fischus. · «
englischen und amerikanischen Korkscrewanziige. Ferner Diagonalen, Frack- und Sackanzüge. Ebenso verschiedene Biber und Pilot Clothanzüge, französischenCafimir, französtfsk
sprkqg-qsgkckqkohe. Hochzeitsanzüge in verschiedenen Arten und die feinsten französischen,
Ettore und eine bessere Qualität ist nirgends zu finden. Seidene Lislethread, Lansburys, Balbriggans, wollene, stanellene und gestrickte welleike
Röcke und Westen in allen Schattirungen und Größen. Extra große Kleider für große Herren sind Spezialität.
Noch nie ist eine größere Quantität von diesen Waaren ins Land gebracht worden, als dieses Jahr in unsern
Plaited und einfache Waifts für Knaben M
— Unter-e - . . .
Leinw, Jeans und Nansooks in Anzugen und einzelnen, sind ietzt in Carloads vorräthig.
weißen Fanch und einfachen Hemden in Leiiien und Lawn, assortirt, wollene Hemden in allen Farben, von allen Größen und Graden,
pros- shikts. Hier ist der Platz, wv Jhr den Werth Eures Geldes erhaltet. Die feinsten
Buck, Cashmere und wollene Pulswärmer, brittische, Balbriggan, Lisle, seidene, Merino und Shaker Hals Hofe sind in großer Auswahl vorhanden
in Philadelphia, Goodrich u. Porter uiid Swett u. Boiid in Haverhill und vielen andern in New York, Bostoii, Lynn u s»w. Wir W
Seidene, lederne, Dogskilh
schade knot- Älle. Sämmtlich von den besten Fabriketi, wie Saller, Lewin u. Co.
Damen mit den besten Schuhen versorgen, mit genähten Schuhen von französischen Kalhfellem Handschuhleder, fCur Kid, Pebble Goat und Calf und Sergeschuhen von jeder Art, -Button, Lace und Congreß in den neuesten nördli
ferner mit einer vollen Auswahl von· Schuhen, die wir »Alletage-Schuhe« nennen, in Leder, Buff und Grain Sewed, Standard Serew und pegged. Wir erwähnen besonders unsere 14 Kiiöpfe ledernen Bootees von den billig «
den besten mit der Hand gemachten. Die älteren Damen sind nicht vergessen. «Zu ihrem Besten haben wirniedrige Schuhe mit niedrigen Absätzenund breiten So len anfertigen lassen, von Leder und Serge, Lace und Congreß, ferner « «
wahl von Flanell besetzten Schuhen und Slippers Die Gesellschaftsdame, wie auch das Schulmädcheii, finden die größte Auswahl von französischen handgema ten Ledeischuhen unddauerhaften Schulschuhen, welche speziell angefertigt
exz, welche wir ietzt zur Bequemlichkeit unserer Kunden im unteren Stockwerk führen, sind in bester Auswahl vorhanden. Haushaltungs-Möbel jeder Art. Parlor Sets in Plüsch, Mo air Und; «
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ngiåkZiBnberFiF auf Verlangen Muster zu versenden.
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» Zur Regulirung.
I beliebte Hansorzneh ent
Dte hält verhärgtermaßm rein Theitchm
Merkur oder andere schädliche Sub
M, sondern ist rein vegetabilisch.
Sie kurirt alle durch Leber-, Nieren
und Magenstörung verursachten
Krankheiten
Wenn die Leber in Unordnung ist, dann
i der ganze Organismus gestort. Das
lnkist unrein, der Rhein widerlich, der
Ali-M W Kopfweh fuhxt sich schwach
ni e blasen und netv s. Um Ver
s linmernng des Zustandes zu verhüten,
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lver densweise oder bei ie re n
« leiden vermeide man Stimnlans
ten nnd nehme Sinnnons Ader Regulator-. Der
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n Dn etwa-s schwer Berdanliches ge
- en, oder nach dent Essen ein lastendcs Ge
l hast, oder bei Recht nicht eins chlafen
angst, so nimm eine Dosis. Das wird Dir
hel en nnd Du kannst angenehm schlafen
nn Dn an c steil-eilt i.gteit- Dos
epfie nnd Onlligceit leidest, fnchei
Abhilfe in Sinnnøns Lider Regulator.
Da bedarf es keines steten Mediziairens nnd
es kostet unt mig. ·
M Du Morgens mit einem bittern Se
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Imm regnlirt den gnlligen Magen,
versüßt den A hem nnd reinigt
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Preis 81.00.
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Während alsdann die Schwestern mit
«Dilfe der Kammerfrau die Freifrau
aufs Sofa legten, entfernten die Diener
die alte Frau, die händeringend fort
uhr, die Leute nach ihrer Grüfin u
- ragen. Jedermann wußte, daß sie
krank war, und schob das wirre Ausse
hen und die irren Reden lediglich aus
das Delirium des Fiebers, und die Ohn
macht der gnädigen Frau auf denSchreck
bei dem unerwarteten Eintritt der wahn
sinnigen Alten; Erst nachdem sie ent
fernt worden war und Margarethe den
Befehl gegeben hatte, sie schonend in ih
re Hütte zurückzutransportiren und sorg
fältig zu überwachen, konnten Versuche
gemachtwekden, Frau von Ellerning
Bewußtsein urückzurufen. Es dauerte
lange, ehe sie die Augen öffnete und
dann dieselben ängstlich im Zimmer
umherschweifen ließ. Es schien sie zu
beruhigen, daß sie die Alte nicht mehr
sah,-—-vielleicht war das Entsetztiche nur
ein Traum gewesen 1—Sie ließ sich ent
kleiden und ins Bett dringen, und erst
dann, alg alle sich entfernt hatten und
sie mit Else und Margarethe allein war,
wagte sie schti tern zu fragen; erst dann
erinnerte sich lse des eingesteckten Brie
fes und zog ihn zögernd heruor."
I So war es kein Tranml rief die
Freifrau und streckte zitternd die Hand
aus, um ihn an sich zu nehmen.
Aber Margarerhe hielt sie sanft zu
rück. Laß jetzt, Mama!-oder laß uns
»so-F html-Nenn die-b mich fn erreqt
haben- mag, es ist besser, du theilst uns
deine Sor en mit, als daß du sie in dir
verschliesse und dich innerlich ausreibst,
wie du es bisher gethan hastt -
Die Freisinn fühlte keine Kraft zu
widerstehen. Sie wußte, daß den jetzi
gen Verhältnissen gegenüber jeder Ver
such der Verheimlichung ohnehin ausge
geben werden mußte, so war’s ja besser,
ihre Kinder erfuhren das Schlimmste
sogleich. Dann hatte sie wenigstens
Beistand zu erwarten, und sie fühlte,
sich so schwach, so ganz gebrochen und
hilssbediirftig. Die stolze, zurückhal
tende Frau wandte ihr Gesicht derWand
zu und schluchzte bitterlich.
Margarethe und Else standen in der
Fensternische, lasen und salien einander
mit etschrockenen Gesichtern an. Aber
keine non ihnen verlor die Fassung wie
die Mutter.——-Margarethe wandte sich
zuerst dem Bette zu, beugte sich über die
unglückliche Frau und legte den Arm
um die Schluchzeade.—Trüste dich, lieb
ste Mamal Es ist bitter sitr uns alle;
am bittersten für dichl Aber hast du
nicht Kinder, die dir-durch Liebe alles
Verlorene zu ersetzen suchen werdens —
Laß die Welt nicht denken, daß dieser
Schlag des Schicksals uns zur Verzweif
lung treibtl
Frau on Eltern wurde durch das lie
bevolle nreden des Mädchens nicht ge
trtisiet. Sie weinte heftiger.
O Margarethei gerade du solltes1
mich nicht liebevoll umfassen! O wenn
du wüßtest, daß es gerade deine Mutter
war, die dich, die euch alle unglücklich
gemacht hatt« Else, Matgarethe, vergeht
mir! Kein Schmerz kann dem Bewußt
sein gleichkpmnien, die-eigenen Kindet
ins Verderben gestürzt zu haben!
Eise und Margarethe sahen einandei
erschrocken un; beide glaubten, die Frei
srau rede im Fieberwahn. Beide ant
worteten trübt- Inndkrn bemühten sich
die unglückliche Frau durch Liebkosuw
gen zu beruhigen, aber ohne allen Er
folg. Endlich sagte Margarethe: Mai
ma, hast du wirklich noch etwas auf den
erzeu, wovon wir nicht wissen, lo thei
e ung alles mitl Laß uns den Schinerl
gemeinsam tragen und sehen, ob er da
durch nicht für den Einzelnen leichte1
wird. Wenn es etwas ist, wag du
schwer zu sagen wird, so sasse Muth
liebste Mamal
Jhr werdet mich verachten,-—ihr wer
detmi fliehen, wenn ihr alles wißtl
Jch vp eriesdich, Margarethe, um Ul
rich-I, um der Uebrigen willen ;—du has
leine Ursache, mich mit deiner kindlicher
Liebe zu überschüttenl
tAher sie war gebrochen, und einig·
Liebkosungeu mehr reichten hin, sie zt
einem vollen Verständniß zu bringen:
wiesie Margarethes Glück zerstört unt
Frist Bewerbung abgewiesen habe«
nur um ihn vom- Zeugniß abzuhalten
und gegen ihr besseres Wissen den unge
rechten Besitz zu retten, und wie eher
dadurch Felix, von der eimath ausge
schlossen und zu weiten eisen getrieben
Manfred aufgefunden habe und so Be
sih und Glück, eben tu dem Monat, als
ihnen beides durch den Cdelmuih Lu
chs gest ert war, durch ihre strafbart
cisnnis ung verloren sei.
Beide Mädchen schwiegen. Marga
rethe hielt die Hände vors Gesicht ge
preßt. Als aber Frau von Ellern ge
endet, und demüthig, wie eine Schul
dige, bat: »Vergieb mir, Margarethe,
vergeht mir, Kindert«, da fiel sie vor
dem Bette aus die Knie und bedeckte die
Hände der Mutter mit Küssen, während
Else die Arme um ihren Hals schlang.
—Jn diesem Augenblicke, der erdrücken
Fessel des Geheimnisses los und der
Vergebung ihrer Kinder gewiß, fühlte
Frau von Ellern zum ersten Male, daß
es ein Glück geben könne, das weit über
Rang und Besitz geht! Aber sie hatten
nicht Zeit, sich ihrem Gefühle zu über
zlassen. Eise faßte sich zuerst. Wann
s dürfen wir Ulrich zurückerwarten2 Wir
zmüssen sofort Anstalten treffen, das
ISchlosz zu verlassen, Wams-Neues
sEntsetzen für die Freifrau! Er, der
jheimkam, in der seligen Hoffnung, hier
ider Geliebten anzugehbrem sollte die
zentfeteliche Gewißheit vorfinden, daß sie
für ihn verloren sei-auf ewig—und
wiss-Jetzt erst fiel ihr ein, daß nach
Luch gesucht worden war und ihr war
sofort der Zusammenhang klar. War
sie nicht krank von einem Besuch bei der
Meinhardt nach Hause gekommen?
Woher wußte die Alte, wer Luch
wars-Sucht sie nicht! rief sie. Habt
Jhr nie geahnt, wer sie war?—Kcnder,
wir haben ein furchtbares Trauerspiel[
«durchlebtl«Gott·lob, daß sie» von anderer
Decke ctsllgccll yul, wuv kenn-c uuu un
gewagt hätte, ihr mitzutheilenl Sie
hat das Einzige gethan, was sie thun
konnte; sie hat durch ihre Flucht sich
der Möglichkeit entzogen, Ulrich wieder
zu sehen. Mag Gott, der allgiltige, ihr
beistehen. .
Und Else und Margarethe hörten ein
neues Geheimniß, und das tiefe Mit
leid mit der geliebten Schwester, wie sie
sie in Gedanken bereits genannt hatten,
ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit
ein Recht auf diesen Namen besaß-das
Entsetzen über ihr trauriges Geschick lie
ßen ftir den Augenblick des eigenen
Wehg vergessen.
Auch ihr Geschick habe ich besiegelt-,
klagte die Freifrau.
Guts-sung folgw
Ein Hindernifk des körperlichen Wohl
befinderm
Die Ue e bezcidsnen rnit Recht die Ver
stopfung as ein hartnäckiges Hindernis des
wohlbefindens des Körpers· Die Verrichtung
der wichtigeren Funktionen, wie Verdauung,
Ausscheidung der Galle und eine lebhafte Cir
enlation des Blutes werden durch dieselbe in
einem größeren oder geangeren Masse auf
gehalten, je nachdem dns Leiden im Entstehen
abend-Illig entwickelt ist. Nicht sofort, aber mit
mäßiger Schnelligkeit entfernt Hostetters
Magenhitters jedes Qymptonh das sie
hervorruft, sowie alle die genngeren Leiden,
welche ihr entsprirgen, hauptsächlich Verdau
ungs- und chronische biliöse Leiden. Umsonst
erwartet man von drastischen Purgirmitteln
einen dauernden Nasen, und giebt es nur we
nige Abführinitteb die nicht heftig und über
mäßig wir·ten. Quecksilberpillen und Calomel
find bestimmt nur auf die Leber zn wirken- und
bei häusigem Gebrauch sind sie der Gesundheit
schädlich. Das Bitters führt eine Erleichterung
der Gedärme herbei und stellt ihre Regelmüßigs
keFt wieder her ohne Schmerzen. Es besiegt auch
Fieber« R euniatisinus, Neuralgic und l nthä·
tigleit der irren·
-— Wie Volkssagen und Legenden
entstehen, kann man gegenwärtig wie
der einmal wahrnehmen an« den Sagen,
die sich im bairischen Hvchland in den
letzten Tagen gebildet haben imAnschluß
an das Königsdrama am Starnberger
See. Den Münchener »N. Nachrichten«
wird aus Füssen geschrieben-. »Die
Person des verstorbenen Kdnigs
ist bei "· unserer Stadt- und
Landbevblierung in einen förm
- lichen Mytbus gehüllt. Jene ge
- fälschte Protlamation, welche der Kö
; nig kurz vor seiner Abreise nach Berg
- erlassen haben soll, existirt in unge
zählten Abschriften und wird als thea
rez »Vermiichtniß« verehrt. Nach dem
: Volks-glauben wurde der König von
! Gadden zuerst betäubt und kamt-fun
fähig gemacht und dann ertränkt-den
unglücklichen Arzt aber läßt die Fama
- in Amerika —- lebenl Auf dem Auer
Friedhof, so sagt man, sei nicht Gub
-, den, sondern eine Wachsfigur begraben.
J« — Ju Deutsch-AthenamMi
chigan-See erscheinen nicht weniger alg
: 14 deutsche Zeitungen. Es sind dies·:
. Der ,,Vervld«, die »Germania«, die
Milwaukee »Freie Presse«, der z-SI’-e
bote«, die »Columbia«, die ,,Arm1nta«,
der »Freidenker«, das »Volkgblatt«,
der »Bahnbrecher der Zulunft«, der
,,Deutsch - Athener«, ,,Erziehungsblät
ter«, der ,,Nationalreformer«, »Cxcel
sior« und »Lucifer«'. Eine Anzahl von
Logenblättern, sowie Beiblätter zu an
deren Zeitungen (z. B. die vom Herolb
herausgegebene Lehrerpost, Jugendpofi
und Kinderposy sind dabei noch gar
nichtinbegrissen.——Dag wird wohl ge
nügeni
Die Verlobung in der Waschkiiche.
Große Wäsche! Jeglichem Ehe
mann läuft die Günsehaut über den
Nacken bei diesem Gedanken. Wasser
dunst, Seifengeruch, Waschweiberge
schwäxz in gräßlichem Bunde dringen
durch dreidoppelte Thüren bis ins ent
legenste Arbeitszimmer, und rechnet
man hierzu die mürrische Miene der ge
liebten ausfrau, der natürlich an jeg
lichem utzend Leinenzeug ein oder
zwei Stücke fehlen, so weiß man, um
die gute Laune ist’s rettungslos gethan.
»Nu: Herr Erasmug Lampel in Ding
l heim macht hiervon eine glänzende Aus
nahme. Seine Susanna und er freuen
sich auf die »große Wäsche« wie die
Kinder auf Weihnachten, und wenn
ihr beim Auszeichnen irgend ein Dutzend
nicht voll wird, so pflegt sie ein Lächeln
nicht unterdrücken zu können. Wer
»aber darum etwa glauben sollte, daß
Susi keine gute Wirthin wäre-, irrte ge
waltig. Nein, das hat seine ganz an
dern Gründe. Daß Crasmus seine
Susanne von Herzen lieb hatte, das
war ihm als Junggeselle schon lange
klar gewesen, allein wie das so zu gehen
pflegt, er durfte darum doch noch lange
nicht daran denken, um ihre Hand zu
bitten, denn einmal war seine Besitzuug
weniger mit Aeckern als mit Hypotheken
gesegnet, und dann hatte erzkkeine blasse
-k»- «-«
---- -- .
AYIIUUI »aus-u- WII lu- uuos up- Us
sonnen"war. Sie standen schon seit
geraumer Zeit auf dem Neckfuße mit
einander, und wie wenig sich hierbei
«an wahre Gefühle schließen läßt, das
weiß ein jeder, der einigermaßen Er-«
fahrung in Liebessachen hat.
; Eines schönen Vormittags ritt, er zu
lihr hinüber, weil ihm die Sehnsucht
nach dem lieben Kinde keine Ruhe mehr
ließ. Vor kurzem war er mir ihr aus
einem Kränzchen gewesen uud hatte ihr
bei dieser Gelegenheit ein reichgesticktes
Taschentuch wegstibiyh das er nun als
Talisman auf dem Herzen trug.
Wo steckt denn heute Fräulein Su
sanna? fragte er, als er die Erwählte
keintes Herzens nicht im Wohnzimmer
an .
Die werden Sie wohl schwerlich ’zu
Gesichte bekommen, meinte die Mama.
Wir haben heute große Wäsche und da
ist sie augenblich beim Einseisen.
Guten Tag muß ich ihr wenigstens
sagen, sprach er sehr energisch und
spornstreichs machte er sich zur Waschin
chean den Weg. Gewalrige Dunst
massen, geschwängert mit Seifenlauges
dünsien, strömten ihm entgegen-var
ihm breitete sich eine undurchdringliche
Nebelwand aus
Wer da? hörte er Suschens helle
Stimme aus der purpurnen Finsterniß
ihm entgegenklingen.
Ach, Fräulein Suschen.
Sie, Herr Lampelt — Na, das wird
ja noch schöner. Werden sie wohl ma
chen, daß Sie fortkommen! Jch kann
mich ja gar nicht vor Ihnen sehen lassen.
Wird so schlimm nicht sein, meinte er
kaltblütig und trat näher. Da stand sie
vornübergebeugt vor einem mächtigen
Tische, das liebliche Antlitz von Hitze
und Eifer gerüthet, eine Serviette Um
se- U-..s.... come-.- «-m-mf«m sin- mai
ße Latzenschürze vor dem Busen und die
weiten Aermel ihres Morgenkleides hoch
aufgeschiirzt. Neben ihr aber stand ein
Fäßchen, au§ dem sie gerade eine Dosig
Schmierseife hervorlangte.
Wenn Sie nicht fortgehen, drohte sie,
die band erhebend, so seif’ ich Sie eint
—Doch im Ernst, Sie kommen zu sehr
ungelegener Stundel Jch bin heute
böse-böse sag’ ich Ihnen-nat
Auf wen denn?
Ausmich, auf Sie, auf die ganze
Weltt Denken Sie fich, von meinem
Dutzend gestickter Taschentücher, die ich
heg’ und hüte wie meinen Augapfel,
hab’ ich vorgestern auf dem Kränzchen
eins verloren. Doch was sag’ ich: ver
loren-die Menschen sie ja so schlecht
so schlecht! weggenommen hat man’g
mir! Jch wette d’raufi«
Herrn Lampel ward sehr beklommen
zu Muthe, Und er mußte verlegen lit
cheln. Da blickte sie zufällig zu ihm
empor und sein Armensündersicht be
merkend, sagte sie: Schaum Sie mich
’mal an, Herr Lampei. Ah, Sie
können. mir ja nicht ins Auge sehen.
Sie haben mein Taschentuch, Sie und
kein anderer.
.Aber, Fräulein Susi, stammelte er,
wo denken Sie hin? So ’was — so
wag-ihn ich ja nie, das geht ganz ge
gen—meine—Pr-—prinzipien. Dabei
schielte er heimlich nach seiner Brust
tasche, aus welcher ein weißer Zipfel
verdächtig bervorguckte. Sie bemerkte
seinen Blick und mit blipschnellem
Griffe langte sie das aorpus delictj
aus der Tasche hervor. Doch ehe sie
dasselbe in Sicherheit bringen konnte,
hielt er ihre Finger mit seinen zwei
Händen fest und sagte:
Jch gesteh’ alles, Fräulein Sugchen,
ich hab’5 Jhnen weggenommen — aber
—seh'n Sie-ich kann mich nicht wie
der davon trenneni Sein Sie gut,
Suschem lassen Sie’g mit!
Aber wie kann ich mit muthwillig
das Dutzend zerreißen? sagte sie, ein
wenig verlegen ob des innigen Tones
seiner Bitte.
Jch weiß einen Ausweg, Suschem
es wieder voll zu machen und mir das
Tuch doch zu lasseni rief er mit plötzli
cher Kühnheit, ihre Hand fest in der sei
nen pressend, wissen Sie ihn auch?
Nun, der wäre? sagte sie und sah
ihm überrascht ins Gesicht. Aus feinen
Augen lag sie den Sinn seiner Worte,
denn sie erglühte plötzlich-über und
ther· wie ein Purpurröschem Beide
--«- hä- Uhu-Is- knis
swwthbu unu- uuø aus »n- Fig-» »H
zuftillen, beugte er sich nieder, ihre
Hand zu küssen.
Nicht doch, die ist ja voll Seife, sagte
sie und lachte laut auf-doch klang das
Lachen ein wenig beklommen.
Na, wenn nicht die Hand, dann den
Mund, rief er mit kühnem Entschlusse,
ihren schlanken Körper umfassend. Sied
erzitterte, aber wehrte sich nicht. Sag-s
chen — ja? sagte er ihr ins Ohr. Du
weißt, wag ich mehret-Ja?
Ja, flüsterte sie und verbarg ihr
Köpfchen an seiner Brust. Da fiel dag
verhitngnißvolle Taschentuch zur Erde.
Si; sahen sich an und lachten laut
au .-— -
Geh’, du abfcheulicher Mensch- rief
sie, bild’ dir nur nichts darauf ein, ein
armes Mädel so überrnmpelt zu- haben.
Jch habe nur »Ja« gesagt, um das
Dutzend wieder voll zu machen.
Uns blieb wahrhaftig kein anderer
Ausweg, sagte er und schloß Suschen in
die Arme. Dann gingen sie zu Vater
und Mutter, während die Waschweiber
im Nebenraume kichernd und zischelnd
die Köpfe zufammensteckten.
Man sieht, Kinder, daß ihr euch in
der Waichküche vertobt habt, sagte eine
Viertalstunde später sein Schwiegerva
ter ja spe. Ihr Rock, Herr Sohn, ist
ganz voll Seife.
So kam Eragmus Lampel zu seiner
Frau, und seither ist auch seine Anti
pathie gegen die »große Wäsche-« für im
mer überwunden. »
Aufregung in Texas.
» Große Aufregung wurde in der Umge end
von Paris, Dem-, durch die Genesung des rn.
J. E·- Corleh hervorgerufen. Derselbe war so
hülsios, daß er sich im Bette nicht hernmzndrei
hen, oder nur den Kopf zu heben vermochte. Je
dermann glaubte, daß er an der Auszehrung
sterbe. Eine Probeslasche von Dr. Kings New
Diseoberh wurde ihm tgeschickh Hierdurch fühlte
er sich gekräftigt und aufte eine große Flasche
und eine Schachtel von Dr. Kingö New Life
Pills, nnd nachdem er zwei Flaschen davon ein
enommen hatte, war er gesund und hatte 36
fund an Fleisch gewonnen.
GratisiProbefiaschen bei A D r e iß. Große
Flaschen St.
Merlei.
— John Mulroy ist verhaftet wor
den. Er wird beschuldigt, einen An
griff auf Frau Morris gemacht zu ha
ben, kurz ehe das Feuer am letzten
Mittwoch ausbrach, und dann beschul
digt man ihn des Feueranlegens.
— Die Abstimmung der Revudlita- »
ner in Tean ist sehr ärmlich ausgefab
len.
—- Jn Caddo Mills siel ein 7jähri
ges Mädchen ins Feuer, während ihre
Eltern im Baumwollfeloe waren, und
ist zu Tode verbrannt.
— In Palestine wurden, während
Coles Circus eine Vorstellung gab, eine
ganze Anzahl von Personen destohlen.
— Ein Fathiger Namens Charles
Tolivar wurde in der Nähe von Hemp
stead von dem Weißen Charles Anders on
geschossen und tödtlich verwundet.
—- Die Guadaluve County Fair wur
de am 8. eröffnet.
Was kamt geschehen !
Durch nochmaligem Versuch und Aufrechter
haltung des Muthes kann manches erreicht wer
den, was umnö lich erscheint. Hunderte hass
nungsloser Fii e vou Nieren- und Leber-leiden
sind durch Electric Bitters geheilt worden, nach
dem alles übrige verkehlich versucht wurde.
Darum denke man nich , dass es keine Heilung
giebt, sondern versuche Electrie Bitters. Es
iebt keine andere Medizin, die so perselt und
sicher das Blut reinigt. Electrir Bitters heilt
Dhspepsia,Harn- und alle Krankheiten der
Nieren. Unschätzbar tu allen Magen- und
Leberlrautheilen. Zu haben für do Cents die
Flasche bei A. D r e i si.
—- Der Lord Mayorg Tag fand am
9. in London statt. Die Straßen wa
ren nicht, wie sonst, dekorirt und alle
Geschäfte geschlossen. Tausend Polizi
sten waren auf dem Trafalgor Square
versammelt und hielten die Sozialisten
vom Halten einer Versammlung ab.
Ueberall, wo ed versucht wurde, dran
gen Polizisten und Militär ein, und eg
wurde aus sen Versammlungen nichts.
.
Mundwlfurv
Heilungen von frophulöfen Krankheiten er
höhen nnansgesetzt den Ruf von Ayeks
Sarsaparillm John McDonald, 124 Stif
folk,St., Lowell, Mass., sagt: ,,Jahre:lang
litt ich sehr an Skkopheln, die sich;fchou in. «
meiner Kindheit zu erkennen gegeben hatten.
Die Geschwüre, die an meinem Körper her
vor-trater waren so bösartig und ekelhaft,
daß mich meine Eltern meistens von der
Schule zu Hause behielten. Jch magerte
ab, wurde bleich, matt nnd schwach, nnd
meine Freunde erklärten es für Anssehrnngg
Ein Arzt im Staat New York emp·ah1 die
Anwendung von
Ay er ’s
Sarfaparilla
um mein Blut von Skrovhein zu reinigen.
Nachdem ich sechs Flaschen genommen, war
ich vollkommen geheilt.«
Jn allen Apotheien zn haben.
Preis 81. Sechs Fittichen, sä.
Bereitet von Dr. J. E. Ayer ä- Co. ,Lmell,
— - « Mass» V. St. v. A.
" . f Tages - Neusgtesensff , f
J n la n d.
— Jn St. Louis traf ein« Brief von
St. Joe em, in welcher sich ein gewis
ser Jini Cummings der Betaubung von
Adams Expreß Campagnie schuldig he
kenn»t. Ein Theil des geraubten Gel
des ist sogar zurückgeichickt worden.
— Der Expreß-Messenger Fortbe
ringhatn, welcher der Beraudung der
Expreß angeklagt wird, befindet sich
var den Four Courtg, wo eine Haben-s
Corpus Untersuchung stattfinden -
— Ein Geyser im Yellow Stone
Nationalpark droht mit einer Eruption.
—- Die Fleiichpacker in Chicago or
gagiisiren sich jetzt gegen die Arbeits
ge er.
i - Jn Morrigtowm N. J» flog ein
IPukvermagazin in die Luft. Ein
Mann wurde getödtet und 5 verwundet.
— Der Sekretltr des Jniiern wurde
vom General Mileg benachrichtigt, daß
sich im nördlichen Theile von Arizona
700 Hualpa-Jndianer befinden, welche
von der Regierung Lebensmittel erhal
ten mltssen, wenn sie nicht verhungern
sollen.
A u s l a n d.
— Es ist eine aus-gemachte Sache,
daß die Revolte in Bourgag von Kauls
hats angezettelt wurde. Viele Solda
ten leisteten dem Czar den Treueid.
—- Die Sobranje in Tienava hat sich
auf einige Tage vertagt.
— Die russifche Regierung hat meh
rere Generüle nach Afghanistan deordert.
— Gladstone hat sich geweigert Par
tei in der bulgariichen Frage zu nehmen,
da er darauf rechnet, daß Rußland eh
renhaft handeln wird.
— Die Rassen versuchten, in Slivna
einen Ausstand zu erregen. Doch wur
den die Rädelsführer von der Regierung
verhaftet.
. — Archer in London beging Selbst
mordim Zustande temporären Wahn
sinng.
— Jn Magdeburg wurden 50 Arbei
ter verhaften Man befchuldigt Isie des
Hochverraths.
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· Adams u. Dicki.
Ofsice Nr. 273 Eos-unwiss
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