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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, September 13, 1887, Image 2

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TROPFEN
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iFseke Presse für Texas
s Oisicet 214 Ost-Commereesiraße.
----------------------------------------------------------------------------
i . .
i Robert Hanschke ...... Herausgeber.
irding m 13. September 1887.
Eises-ed ad the Post Omca ad san Änionio,
z- Texas-, as sownd olass matten
Die »Im-se Presse fiir Texas-«
hat von allen dmtschitexanischm
Zeitungen die größre Abt-unentm
sOhIe
Die Woche.
-
Jn der Presse wird allgemein die Ver
wunderung darüber laut, daß die übli
che Campagne um die verschiedenen
Aemier und Siellen, welche das Reprä
sentantenhaug Einst-ergeben hat, noch
nicht im GCMHFHTXDie Ursache davon
ist jedenfalls; daß den Demokraten, die
un hause bekanntlich über die Majori
tät detsügensRikchiS daran liegt, diese
Fragen früher zu discuiireth ais abso
lut nothwendig ist. Peabsichtigen sie
doch, Herrn Carlisle wieder zum Spre
cher zu erwählen, obgleich dessen Man
dat dugesochten wird, und W, wie es
scheint, keineswegs grundsiztnd aus
sichtglos angefochten wird. Carlisie
wird dann-in»die Lage kommen, mit
den übrigen Augschiissen auch den zu er
nennen,s welcher-« über seinen eigenen
Fall abzuurideilen hat — gewiß eine
höchstsbkyenkliche Ges ichie. Ebenso
bedenklich war eg, da Carlisle ganz
und gar daraus- verzichiei hat. Gegen
beweise und Zeugenangsagen zu seinen
Gunstenzu sammeln, während Thoede
mit-einem sehr- umfangreichen Material
vor s. das - Repräsentantenhauzs sbintreien
wird-» Carl-wie batgesagi, erhalte je
neS·-Beweisinaieriai sur überflüssig, da
er- die Entscheidun des Falles. getrost
. , » « -
DIE-ZU?Æ..Ak.».«ss222ksi.2ZEIT
lassen werdet Geseßt den Fall, daß das
Beweismaterial so schwerwiegend ist,
daß der Wahl-Ausschuß dag Mandat
Cartizleg fiir nngiiltiq erklären m u ß,
dann würde das zur Folge haben, daß
sämmtliche Ausschüsse neu zusammenge
setzt werden müßten nnd die von ihnen
bereits gelieferte Arbeit nngtiltig würde.
Alles Das könnten die Demokraten ver
meiden, wenn sie an Carlisleg Stelle
) einen anderen Mann zum Sprecher er
swiihltem einen Mann, dessen Mandat
küder allen Zweifeln erhaben ist. Die
kDewdtkaten scheinen sich jedoch derart
Hanf diesWiederwadl Carlisleg versessen
anchadetexssdaß daran kaum zu denken ist.
s Der große, internationale Aerzte-·
i Kongreß, der imLaufe dieser Woche in
lder - Bundeshanptstadt Washington
, tagte, gehört nnreanch zu den gewesenen
fDiugetn Man hatte sich die größte
; Mühe gegeben, den fremden Gästen das
Leben so angenehm wie möglich zu ma-«
chen, allein der Erfolg davon isi — wie
gewöhnlich-daß til-er Alles weidlich
Mchimpsf wird. Die ensfrschen Gäste
wollen nicht enug geehrt worden sein,
den französi chen Gästen ist Alles zu
theuer gewesen und die deutschen Dele
aaten beklagen sich über die mangelnde
ZWknnd die ihnen-n tznfagende
viel-Kost. Ein Berliner rzt hat sich
sogar darüber beklagt. daß es in den
Fotelg zu viel zu essen gitde und er
ch--in sättige dessen-— (wörtlichi) —
,, «·ss-jnde«l« Und da soll nun
Arn etwas dafür können, daß der
Ink-I-h- cis-s- I-s--.I’-s-s t-s-. J
»»»»» s ins-v von-s- ahst-goqu IUIUJ but
Fuss-seit und Gierichcuav ist! Von
allgemeineren-i Interesse ist eine Resolu
tion, weil s wiegten Sitzunggtage dort
sur Inn eigelangte und welche spe
-ciell zu den chronifchswerdenden mafsens
mörderischen Eisenbahn-Unfitlleu Stel
lung nimmt. Diese Resolution ging
von der Sektion sttr öffentli e Wohl
sahrt und isternationale Ge unt-peits
pflege aus nnd hat etwa folgenden
Wortlaut: »Da die Bevölkerung sast
täglich durch die Nachricht von verhäng
nisvollen-— meist durch Nachlässigkeit
verursachten —- Eiseubahnsilufiilleu er
schWgslpird und du diese Sektion sich
disan gewissen Grade als Wäch
ter der öffentlichen Wohlfahrt betrachtet,
so sei eS»-;beschlossen,·"daß die Aufmerk
sanikeitltes Kongresseg aus diese hoch
wichtige Frage gelenkt und daß er er
sucht werde, seinen Einfluß zur Erlan
gung der nöthigen Jägrgienstzur Gbelßj
2 zubringen. a et nur, a
sM mit den schönsten Resolutionen
gegen solch tieseingreisende Uebel, wie
dieieuigeu « unseres monopolistiichen
»Bei-umset- Nichts auszurichten ist« und
daß daher der praktische Werth
dieser theoretisch sehr schönen Resolution
-- r ein höchst zweifelhafter istl
ssgljienao snnd im Laufe dieser
M Central-Versammlung des
knnis n KatholikeniVers
s «- an er etwa 6000 Dele
men. Nachdem man ai
Ison angenommen und sich
hatte, wie es das geist
» gestatten, ging man wie
«et, in dem Dochgeflth
« eoße That gethan zu ha
« en Last angenommenen
k» gen ist besonders der erwähnen-g
«· h« aß die Konvention die Wieder
llung der veltlichen Macht des
« es verlangt und daß man dem
hw e gn· seinem oldenen Priestekjudl.
G. geatulltt. n einer anderen Ile
solntlon spricht man sich mit einem an
erkennen-werthen Eifer für die Pflege
und Aufrechterhaltung der deutschen
Sprache in der Vet. Staaten aus.
Recht übeglllsslg und thdticht dagegen
lft eine sl gensden Orden der At
beitsrlttek ri, tende Resolution. Nach
deln der Pa Denselben osficiell sitt
»ungeslldtllch« erklärt het, war es doch
wohl Gewalttat-noch dsdstlichek als
der Papst selbst sem zu wollen.
Die Gelamnit - Menge des Landes«
W durch · die-« Betsalleellürung des
Pkgstdenten wegen Nichterfüllung der
an die Schenkng gelullpsten Bedin
gun en) den PolndeniAtmen der nim
metfqtten Eisenbudnmonapolisten ent
rl wurde. belaust sich, wle je tsefti
e lll worden ill, auf 21k Mk innen
see. Um lichte-te- dleser Zahl liber
handt etwas denken zu staunen, ziehe
kman tu Erwägung-, daß der ganze
Staat Missouri etwa 42 Millionen Acker
Landes enthält, daß also die durch den
Landcommissär Sparis den gauneri
schen Bahnmonopoliften aus den Klauen
gezogenen und der Ansiedelung wieder
eröffneten Ländereien etwa der Hälfte
des Staates Missouri gleichkomwew
oder den drei deutschen Känigreichen
Sachsen, Baiern und Würtemberg zu
samtnengenominenl
Jm Staate Tennessee scheint jetzt end
lich etwas Leben in die Bude zu kom
menl Höchste Zeit ist es, wenn man be
denkt, daß die Abstimmung über das
Prohibitions-Amendement schon am 29.
d. Mis. erfolgen wird. Die Freunde
der Persönlichen Freiheit haben ihren
Sommerschlaf etwas ungebührlich in die
Länge gezogen, allein trotzdem scheint
man dort seiner Sache-ziemlich ficher zu
sein. Man wettet schon auf antiipros
hiditionistische Majoritäten von 25,000
bis 50,003 Stimmen.. Hoffentlich ver
rechnet man sich nichtt Unter den anti
prohtbitionistischen Rednern, welche die
Campagne leiten, befindet sich auch un
ser früherer - Vice-Gvuversnrur von Te
xas, Barnett Gibbs, dessen Agitation«
eine gansk besonders erfolgreiche sein solt;
Peinliches Aufsehen erregt der jetzt
wieder- von neuem aufgenommene Prozeß
gegen den Wirth Friedrich Müncherath
in Ston City, Jowa, wegen Erntet
dung — des Temperenzpredigers, Hex-ers
und Denuneianten ,,Rev.« Hat-doch
Dieser Fall zeigt so recht deutlich, zu
was für Zuständen die Prohibitions
Thrannei schließlich führen muß. Rohe
Gewalt erzeugt naturgemäß wieder Ge
waltthätigkeit und wenn ein Mord sich
auch nie durch die begleitenden Umstän
de rechtfertigen läßt, so machen dieselben
einen solchen recht oft sehr erklärlich.
Wir können uns hier in Texas nicht ge
nug freuen, daß uns das Wahl-Resul
tat des 4. August von dem drohenden
Schreckgespenft ähnlicher Zustände er
löst hat l·
« ff I
Die puigarnche Frage wird — io un
möglich das auch scheint-von Woche zu
Wache noch immer verworrener. Dem
gürsten Bismarck war von russischer
ette das Ansinnen gestellt worden, er
solle in der ganzen Angelegenheit die
Bermittlers und Schiedgrichter - Rolle
übernehmen. Natürlich wäre Rußland
nett dem Schiedgrichterspruche aber nur
dann zufrieden gewesen, wenn er zu
Gunsten Rußlandg ausgefallen wüte.
1 Zur Uebernahme solch einer undankba
jren Rolle ist der deutsche Reichskanzler
natürlich viel zu klug und daher läßt er
denn auch durch sein Mutid1iitck, die
»Nordd. Allg. Zig.««mittlieilen, daß er
mit der ganzen Geschichte Nichts zu thun
»in-den wolle. Die »Nordd. Allg. Ztg.«
sagt darüber in ihrer Nummer vom 12.
tembere »Der Kanzler weist jene
Aufforderung von ch- weil er keine
Verantwortng in ezug aus die dul
garijche Frage übernehmen will, und
weildie deutsche Reichsregierung nicht
Willens ist, in der jetzigen politischen
Lage ihre Streitlrüste noch zu vermeh
ren oder» sie zu spalten. Deutschland
ist; anz undgar einverstanden mit der
Mission des General Ernsroth und.
hofft nur, daß Rußland und die Pfortel
zu einem baldigen Einverständnisz ini
Bezug autdte Ordnung der dulgari
schen Angelegenheiten kommen möchten.«
Mit dem Versuche, Deutschland direct
mit in jene Wirken zu verwickeln, hat
Russlandalso erfreulicherweise nur we
nia Glück nebelt-ti
Bei alledem läßt sich nicht verkennen,
dasz zwischen Deutschland und Rnßland
eine Annitderung stattgefunden hat, die
sich freilich nur indireet itußert, indem
Deutschland Russland völlig srei schalten
und walten läßt, ohne sich darum zu
kümmern, ob es mal so etwas, wie einen
Berliner Vertra « gegeben hat oder
nicht« Diese , esitliigteit« geht so
weit, daß es die »Rordd. Allg.« tg.«
fttr nöthig halt, mit gewissen ,, -rklit
rungen hervorzntreten. Da heißt es:
»Die russische Politik widerstreitet in
keinem Theile der Welt derjenigen
Deutschlands. Dieselbe kann uns we
der mit Befürchtungen noch mit Hofs
nnngen erfüllen-« Ferner: »Wir er
streben keine Concesstonen oder Abma
chungen, die durch ein Opfer an unse
rer Würde oder an unseren Interessen
erkauft werden müßten-« Und«endlich:
»Die Politik Deutschlands hört nicht
auf, eine ausschließlich deutsche u fein,
nur weil sie zufällig eine Nuß and ge
nehme ist.« Danach scheint es denn
doch, ais ob das Gerücht nicht ganz un
degritndet sei, welches von einem Pacte
berichtet, der zwischen beiden Ländern
abgeschlossen sei, und worin dem Sin
ne, daß Deutschland ußland aus der
Balkanlsalbinsel frei schalten und wal
ten liißt, während Rußland sich im Falle
eines deutsch - französischen Krieges zu
absoluter Neutralität verpflichtet. Be
denkt rnan, daß es siir Deutschland völ
lig gleichgültig sein kann, od Ding oder
Kunz in Softa herrscht, so würde der
Gewinn aus solch einem Vertrage ftir
Deutschland ein großer sein« —«doraus
gesekt natürlich, daß das deutsch-stier
reichische Bündntß dadurch in keiner
ALLE-beeinträchtigt wird.L
- «».
»Is- uougkus III Lust Ucp »Ulllfccll·’
Ferdinand gezahlt find, geht aug der
Nachricht hervor, daß et sich binnen
Kurzem für mehrere Monate aus seine
großen Besipungen nach Ungarn bege
en werde. «Dtese.»6ebolunasreife«
in dieser für ihn so kritischen Zeit, ist
wohl kanur etwas Anderes, als ein
maskitter Oktickzna
Die deutschen Sociaiiften hatten die
Einberufung eines Partei - Konaresseg
inr Zustande-in der Schweiz-beschlos
sen und hatten auch geheime Circulare
an alle Vertrauensmänner abgeiandt.
Allein zu ihrer Berditiffung tarn ihnen
die Regierung zuvor-, indem sie in der
»N5rrtfti. MI. Zig.« genau Zeit und
Ort des- »Icheirnen« Kongresseg verbi
fentlichte. Man bat nun den ursprüng
lichen Piau geändert und wird die Kon
vention iraendsno anders abhalten, um
der gerichtlichen Verfolgung unter dem
Sociqlinenqeieize zu entgehen.
Jmmer ärger spitzen sich die Dinge in
Jriand zu. Ja Miichelsiowu isi es
wie en zu erwarten stand-zu einem re
gelrechten Kampfe zwiichen den Frisch
Nativnalen urd den Ordnungsbeqmten
· »,·»:»«M
k-»-»-— Ase s: «
aekomincn, bei weichem dag Blut in «
Strömen floß und zahlreiche Menschen
leben geopfert wurden. Es ist dies
eine der ersten Früchte der conservativen
Zwangs - Politik und wenn man nicht
bald den Rathfchlägen des alten Glutr
stone folgt und andere Wege einschlägi,
dann wird der Bitrgerkrieg in Jrland
nicht lange mehr auf sich warten lassen!
—-—.O.o
all’s
8100 Belohnung. 8100
Die Leser der »Fteien Presse« werden
sich freuen, zu erfahren, daß es wenig
stens eine gefürchtete Krankheit giebt,
welche die Wissenschaft in allen ihren
Stadien hat kuriren können, und das
ist der Katarrh. Halks Katarrh -Kur
ist« die einzige jetzt in der medizinischen
Brüderschaft bekannte positive Kur. Der
Katarrh ist eine Constitutionskrankheit
und erfordert eine constitutionsmitßige
Behandlung. HalPs Katarrh-Kur
wird eingenommen und wirkt direkt
auf das Blut und die Schleimhaustfliis
zehen des Systems-, dadurch die»Grund
lage der Krankheit-Wütend und dem
» Patienten Stärke gekendzknindem sie die
sConijtution aufbalftrtsndder Maine in
ihrer Arbeit hilft. Die Eigenthümer
haben fu«-viel Vertrauen u ihren Heil
kpäftem das sie-hundert ollickrx für je
den Fall anbieten, den fie nicht heilt.
Laßt Euch-die17iste der Zengnisse kom
men. Adzessått Ch - å C
, . eney o»
Toledo, O.
WVerkauft von Apothekerm 75 Cts.
Kakgrvh-K»u«r.
Tages - Neuigkeitem
Inland.
— Auch die Stadt « New - Orleans
hat-te an den PrüsidentenCledeland eine
Einladung ergehen lassen, während
seiner Rundreise dort einen Tag zn ver
weilen. Jm Hinblick aus die kurze
Zeit, die ihm fiir seine Reise-zur Verfü
gung":steht- lehnte»Cl.epetqnd die Einla
dung dankend ad. - s
— Das Gedentsest zum hundertjithri
gen Bestehen der Bundesversassung wird
am Donnerstag, Freitag und Sams
tag dieser Woche in Philadelphia in
der großartigsten Weise gefeiert werden.
Den Glanzpuntt desselben wird ein
Umzug bilden, der aus etwa 300 Wa
. gen besteht, auf denen die Entwicklung
dieses Landes seit 1787 dargestellt
’ werden wird. 30,000 Personen werden
aktio an dem Umzug theilnehmen. Prit
sident Cleveland und seine Gattin wer
den am Donnerstag in Philadelphia
eintreffen. "
—- Gouderneur Bartlett von Calisor
nien ist nach langem Leiden end-lich
durch den Tod erlöst worden. Bartlett
wurde 1886 als Demokrat gewählt und
sein Nachfolger wird jetzt der rennt-cita
nische Vice - Gouv. Waterman werden.
— Der Gouverneur von Illinois hat
den Staatssecretitr Bayard ersucht, die
nöthigen Schritte zu ergreifen, um von
den canadischen Behörden die Ausliefe
rung des Chicagoer »Boodlers« Ga
rigle zu erlangen. Da die Anklage aus
«Vetschwdrung« lautet nnd dieser Fall
im Auslieferungsoertrag ni thesonders
vorgesehen worden ist, glan t man, daß
es nicht gelingen werde, die Ausliefe
rung aus Grund jenes Vertragsdutrhs
zusehen. -
—- Powderlh hält es für nöthig,
schon seht anzudeuten, was er in seiner
nächsten Jahresbotschast an die Arbeits
ritter sagen wird. Er verlangt die-Ver
staatlichung der Eisenhahnen und der
Teiegravhenlinien, sowie die Errichtung
von Postsparta en. Dahin adzielende
Gesetentwiirfe ollen dem Kongreß vor
gelegt wetden. ·
A U s l an d.
—- Jn ganz England herrscht große
Aufregung tiber die Vorgänge tnMits
ehrst-now Jm Parlament kam« es zu
sehr erregten Debatten-. Vorwort-warf
der Regierung vor-»daß sie gar nicht das
Recht habe, brittifchen Unterthanen das
Ver ammlungs - Recht vorzuenthalten.
Bat our« der Chef-Secretär für Jttand,
nabnt dagegen »die Polizei in Schup,
welche nur dadurch ihr Leben habe
retten können, daß sie sich ihrer Feuer-«
wasse bediente. Ladouchere,« welcher
sofort nach dem RiotnachMitcheltown
reiste, macht die Polizei für das vergaf
fene Blut verantwortlich. Den Oder
Conftable Brotvneyegg schildert er als
»eines! Bluthund-, der ertchsossen zu wer
den verdientel« Das Begräbniß der
Opfer wird jedenfalls auch Gelegenheit
u Demonstrationen geben nnd die
oitzef hat daher den Leichenzua ganz
und gar 1.nterfagt, wodurch die Erbitte
rung natttrtich nur um so größer ge
worde31,ist-. , , -
—;ene Zan- der unter, die die Cho-(
lera in Italien fordert, ist wieder nn
Zuaehtnen begriffen- Ja Metfiaa er
krankten am 12. September 50 Perso
nen an der Cholera, von denen 20 star
ben. 12 Todesfälle werden ans Cata
nia gemeldet nnd llxaua Palermo.
i-— Jn Edinburgh brannte ein großer
Circns ad. Ueber die Zahl der Opfer
nnd die nähern Umstände ift noch nichts
Genauereg bekannt geworden.
—- Der Ber. Staaten Coniul in Pic
ton, Neu-Schottland, theilt mit, daß
unter den Rindern, Pferden und Scha
fen Nen- Schattlandg eine gefährliche
ansteckende Krankheit ausgebrochen tei,
die sich liber Canada auszudreiteri dro
he, und vor welcher man auch in den
Ber. Staaten recht eitig Schntniaßres
geln ergreifen mli e. An die Zollbe
hllrden der Eingang-hüten ift daher
ein Erlaß ergangen, alles ans Reu
Schottland kommende Vieh, sowie alle
Dante Ic. zurückzuweiiem
—--——»——--k——-—-s -
Das Geschäft blüht!
Vermnihlich hat Nichts ein solches Aufblühen
des Adatheter - Geschäftes von U. D r e iß
verursacht, als die liberale Oinstheilnn dan
Probeflnschen von »Dr. Kings nenerfnn enem
Mittel gegen Schwindsucht«. Der in diesem
Artikel erzielte Umsap ist wahrhaft enorm, ein
Beweis von der Thatsache, das dieses werth
volle Mittel alle Balle von Haster crtiiltnng,
Asihma, Branchitis, Bräune nnd alle Hirten von
hals· nnd Lungenleiden sicher cnriki nnd nie
iehlschlägt· Man versuche das Mittel erst, in
ten- nian sich eine Pradeflasche gratis geben
läßt. Die groben Flascherr kosten st. Der
Erfolg loird garantirt.
s- «—-.--: r-.-·:L:"1I:.·k-:2-Zr:ir:
Eis-exem- Sxchiih Eis-re ;
Ecke Ost-Honsionstraße und Avenue OJ
Partik! Panikl Panik!
IS- Unsere soeben im Osten ange- IS
kauften Vorräthe an Schuhen und
Stiefeln müssen in 14 Tagen
verkauft werden« und sei
IS- es unterm Kostenpreisl A
Folgende Beispiele dienen als Beweis
unserer beispiellog niedrigen Preise
12 verschiedene Arten niedriger Herren
schuhe zu sl.40(En-grosPreis 81.75) !
Handgenähte Herrenschuhe »Congreß«
( gis 82.75 (son,st üblicher Preis 84). »
Extrafeine handgenähte Herrnschuhe zu
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- Uhr-gross Preis 81.50).
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-(Werth 82.75).
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75 Cis. das Paar (Werih 81). s« — «
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Ziff anderswo 60, 75 Centgundsl
. o en. ;
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25 Cents an.
Es He Müller
205 West - Cam mercestraße,
hält ein großes und sehr gewühltezz Lasf «
ger von Tapeten, Rouleauh
BilderWhMenff und Leisten,
und ferner neben ZeichnenkMaterialiens
saller Art, Far b e n-. und Arn si r ei-;
cher - Materia lieu, besonders;
Hammers fertig gemischt-e
F a r be n,» die destennnd billigsten im s
Markte, die-unter voller« Garantie ver
kauft werden-; F enste r- und Ssp i e
g e l g l a g und· andere in dieses Fach
schlagendeArtikel ;. Worin Herr « Müller
dag größte Lager im:-Westen des-»Staa
tez hat« Aufträge aus dein Lande wer
den Eprompt anzgeführtx « « «
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Wus. Ostsee dir-Sohns
Unsere Hauptnahrung ist und« bleibt
das Fleisch, und utn solches frisch nnd
gut zu erlangen-, kann nian nnnwglieh
einen zuverlässigerenMasrkt sindxnsiäzdlss
den vonth Höfling X Sehn,s«·"-Ro.
511 Ave. C., Die Herren haben dem
Geschmack ihrer Kunden Rechnung ge
tragen und in ihrem Etablissement eine
kalte Luftmaschine errichtet, welche allen
Anforderungen filr Erhaltung und Ent-»
fernnng schildlirher Jngredienzen des
Fleisches entspricht Sie-haben bestün
dig inv ihren Viel-bösen einen grv en
Vorrath von --Mastvieh, ans wel eni
nur das Beste stlr ihre-Kunden gewählt
wird. Wer reell bedient sein will, der
besuche "den Markt, Ro. 511.»
Avenne C. 1,10th »
Der Sau Pedro Springs Pakt —
ist der Wallfahrtsorl der San Antonier
und aller Vesucher der Alamo-Stndt,
ncn der Hitze zu entfliehen nnd sichiin
kühlen Schatten zu ergehen. Der Patk
hat in Folge seiner Lage zn jeder Ta
geszeit eine delebende rrsche nnd In
milien wandern hitu g zum Privat
Fiesnlilcigårkkiughebenljo FäVereine gez
e e en Ier I re « e near
den Tag freie Musik. Alle rfrisehuns
gen wie Bier, Limonade, Wein, Whis
keh Ie. sind in bester Qualität zu haben.
24,5—5Mt F. K e r b l e, Pächter.
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und 25 Ceuts per Fuß bei
W. d. Ontterside G Co»
Plumber ä Gasfittey
B,5,4Mt No. 335 Doustoa Str.
— Macht Eure Bestellungen r Sta
lbtaht, Hatten Draht, Ei enblech,
geopfert-leih und Athe bei ip e r ä
SchultheßsstsMatket tr.
SpartGeld und eit.
Garantie für niedrigste atttvreife.
L
set-. Mast-uns even-ins euren-.
Nev. Sylvanns Col-b schreibt im »Bo
gon Christian Freman«: Ins keinen
all würden wir eine Medizin empfehlen,
namentlich für Kinde:·- wenn wir nicht
wüßten, daß sie gut ist. Von Mes.
Winelows Syrnp können wir jedoch ans
Erfahrung sprechen. In nnlerer eisenen
Familie hat er sich als Segen erwiesen,
weil er einem Kinde, das neit stellt ge
peinigt war, Schlaf verschasste nnd den
Eltern Ruhe während der Nacht
sicherte. Die meisten Eltern werden die
sen Segen zu schätzen wissen. Hier ist
ein Artikel, der sich bewährt nnd harmlos
ist, denn der Schlaf, den er dem Kinde
verschafft, isi natürlich nnd der kleine En
Zåletniacht so »beiiet wie ein Knpr
ähtend des Zahnens ist sein Erfolg nn-.
schätzbar. Wir haben hänsi genug von
Mntlera die Ueußernng ge ört, daß sie
nicht ohne den Syrup sein mögen von der
Geburt des Kindes an bis zur Vollen
dung des Zahnens. Verkaqu von allen
Apothelern zn 25 Cenis die Flasche.
Schwache Manner,
welche ihre volle Manneikrnsi und Qlasiizilät
des Geistes wieder zu erlangen wünschen, erhal
ten nnentgeltlich Auskunft über ein neues
Heildersaheen, welches sich bis seht in
Bdenr einzelnen Halle längend bewährt hat
ehandlnng ebenso ein ach wie billig. Jeder
sein eigener Arzt. Buch nebst Anweisung znt
heil-eng gra lis. Man ndtcsslre: pklvste
Elinie s Dissens-Ah 15 Typus
stpu Stro, New York- No Yo «
·k««·»«—.-.»« z-«
THE MADE-geht« «
die alte und bewährte
Eisen-« u. Holzwaacen-,
Faebkees nnd Samen-Handlung
tie, en und 359 Werks-Stiefe,
Sau Ame-sie - .·. .......... ice-ab
Haben erhalten eine Cur-Ladung
O. Landteth se Sohn Säule
r c 1 e n.
Früh - Erbsen, Bohnen und Korn, Feld-Korn
weißes und VII-es- Ebenfalls erhalten: Eine
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sarly Orange Zuckerrohrs amen, gewöhnliche
nnd German Millet, Egyptisches Reis- und
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Gras Samen. Weiber fgwedifcher dafer. .
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Korn- und Baumwollenstlauzer.
Ugeuten für die berühmten Brinly Auge-,
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Die schrecklichen sHolgeu der Jugendsünden,
Geschlechtsschwaqe ver-riechend; wodurch Geist
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absiuß, Gedächtuihschmäche; Verlust der Euer
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oder Iolche,.die sich verheirathen wollen, die in
Folget-ou Judweietion in der Jugend im Oes
ichlechtss und Nerveufchmäche leiden, verdeu
gründlich writt. Keine Mineralien eingese
hen. Junge Männer, die ihre Zeitmituniähii
sen-Leuten verschwendet und sich dadurch-Orest- !
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·Lrbrr«j«sunsen, Ewseweide und HW · -
zugezogen haben,«lserdku sM Mrirt
Richtuicht durch falsches-Schamgqühlahhaiies, l
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