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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, May 01, 1888, Image 2

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Freie Presse für Texas.
Osslcee 214 Ost-Commerceftrnne.
Robert Hanschke ...... herausgeben
Dienstag den l. Mai 1888.
sutotod at the Post Omoo at- sim Antonio,
Tot-S, as Seconkl dass munter-.
Die »Freie Presse fiir Texas-«
hat von allen deutsch-texanifchen
Zeitungen die größte Ahorn-entere
zahl.
Its-s
Die Woche.
Je näher die Zeit der Präsident
schasts - Kampagne herranriickt, um so
mehr republikanische Kandidaten tau
chen auf, während die Wahrscheinlich
leit immer mehr zunimmt, daß Cieoe
land der einzige demokratische Kandidat
bleiben wird. Fast jeder der ostlichen
und westlichen Staaten des Nordens
tritt mit einem besondern »Lieblingss
sahn-« hervor und die-Ausgabe, welche
die republiianische Konvention zu be
wältigen haben wird, aus allen den
zahlreichen Bewerbern den besten und
anssichtsreichsien auszuwiihlem muß
als seine ganz außerordentlich schwie
rige bezeichnet werden. Wenn die
demokratischen Blätter oder auch die
für Freihandel schwärmenden Mus
wumwOråane den nächsten republika-"
nischen Pritsidentschastgiandidaten aus
zzrstellenjzättem sonürden sie-ohne
Zweifel Blume noulllllccil. Vu- yuueu
Blaine fitr einen schwachen Kandidaten
und sie haben damit in sofern Recht,
alzseine Nomination ohne Frage zu
einer Spaltung innerhalb der repnbli
kanischen Partei führen würde. Aber
das ist gerade der Grund, warum jene
Blätter sich so für ihn erwärmen. Die
Frage, von der man glaubte, daß sie
seit Monaten längst abgethan sei:
»Wird Blaine wieder laufen oder nicht?«
ist irn Laufe dieser Woche von neuem
aufgewacht, uns-während sie von der
einen Seite bejaht wird, stellt man sie
von ·der anderen Seite in Abrede.
Von angeblich woblunterrichteter Seite
dagegen wird versichert. Blaine werde
unt-Tage vor seiner Abreise an das
ExceutimKomite zu Chlcago telegraphi
ren, daß er nicht nur zu ,,lausen« ge
dachte, sondern auch eine ihm angetra-!
gene, ja, ausgedrängte Kandidatur
ganz entschieden ablehnen werde. Man
wird sich hiermit also noch bis Mitte:
Juni gedulden müssen, und es ist nuri
nicht recht einzusehen, warum Blaine
diese Ungewißheit so lange bester-as
läßt nnd ihr nicht durch eine sofortige
definitive Erklärung ein für alle Mal
ein Ende macht. Das wäre doch je
denfalls das Einfachsteund Nattirlichste. i
Es ist klar, daß es der Nationalkonsi
vention unter diesen Umständen sehr
schwer werden muß, zu einer Einigung
zn gelangen, nnd selbst wenn dag
schließlich geschieht,- so wird es dabei
nicht an großer Verstimmung, gelritnks
ter Eitelkeit und arger Enttäuschung
der übrigen zahlreichen durchgefallenen
Kandidaten · nnd ihrer Befürworter
fehlen. vie Aussichten ver Partei
sind dies Mal, too die tweitvergweigte
und weitreichende Regierungsmaschii
nerie (tron Civildienst-Resorm. und trotz
des Verbotes der Wahlagitation von
Seiten der Beamtenl) zu Gunsten der
Gegner arbeiten wird, durch s nicht
die glänzendsten und eine derar ige Zer
sviitterung, welche alle Be eisterung
lähmen muß, ist jetzt daher ge cihrlicher
als jemals zuvor. Daher verdient der
Vorschlag eines hervorragenden Redu
blilaners von Caiisornien, welcher ge
eignet erscheint, diesem- lledelstande vor
zubeugen, immerhin einige Beachtung.
Dieser, Mr. Frank Pixley, meint näm
lich, die NationalsKonvention solle sich
damit begnügen, die Platsprm auszu
stellen« solle sich aber der Aus
steilung der beiden Kandis
daten sür das Amt des Prü
sidenten ursd Viee -· Präsi
denten enthalten und dies
den Elektoren -üd·erlassen.
Die PrüsidentensWahlmänner würden
dadurch eine sehr große Rolle zugewie
j sen erhalten, während sie seht nur aus
zuführen haben, was ihnen ausgetragen
worden ist. Ein Gutes würde die Ang
sührung von Pirleth Plan haben
Die Präsidentschastskamvagne würde
gewissermaßen unpersdnlich werden, sie
würde sich um Principien drehen, an
statt um das Gekiätsch über persönliche
Berlüumdungen und Verditchtigungem
Uebrigens hat die Idee Pixleys—un erer
Ansicht nach —- nur einen theoreti-chen
Werth, denn in der Praxis wird die
Konvention sich das durch die Gewohn
heit um Rechte gewordene Privilegium
der ominatton schwerlich rauhen las
sen, so sehr dies auch unter den obwal
tenden Umständen im Interesse der
Sache liegen möchte.
Jm Kongresse hat man die ganze
Woche dazu verwendet, das leere Stroh
derTarisdebatten zu dreschen. Wenn
Jemand gern ein sicher wirtendes Recept
haben mochte, um möglichst s chnell ver
rücktän werden, dem» brauchte man blos
den ath zu gehen, iich den «Cougkes
sional ldecorci" kommen zu lassen, und
die stenographischen Berichte ttber die
im Kapitel zu Washington gehaltenen
Cund nicht gehaltenen, sondern blos
abgedruckten) Tarisreden eifrig und
gewissenhast durchzustudiren. Während
J iedemotratischen Redner uns da ttm
und deutlich »bemessen-« danieder Geg
ner der Miit-scheu Tatisbill ein in
Salve des Auslande- siehendee Ver
eaiisey ein sich vom Lebengmatk del
Balkesaahrender Vampyk, ein »Ja
mannig« und Jdiot ist, beweisen uns
die Gegner der Bill, daß alle jene Eh
entnel mit absoluter Sicherheit au
Ren Cleveiund, aus Millg uud sein
. uade passen. Wie die Entscheidunx
nun auch ausfallen ma , soviel ii
siehes, in der vorliegenden Form gelang
die Bill nicht zur Annahme und es i«
iilkerjauptaochsehr die Frage, ob di
Bill n der gegenwärtigen Session zu
« Erledigung komm, so sehe die Tatis
» Ilan auch hatan hindrängen.
J schen b thiisi sich der Finanz
miui et in Wo hingion vor der oto
henden Gefahr, im Fette des »Ueber
schusses« zu ersticken, indem er einen
Theil des Surplus zum Austan von
Bundesschnldscheinen benutzt, d. h. zur
Abzahlung von Schulden, wodurch er
durch ein in der vorigen Session ange
nommeness Gesen ausdrücklich autorisirt
wurde. Dadurch werden die Zinsen
vermindert, die das Volk zn zahlen hat
und das in den Gewölvcn des Schatz
amtes stagnirende Geld gerüth wieder
in Circulation. Dies Aushülssmittel
hat freilich nur vorübergehenden Werth,
da es das Uebel nicht radikal beseitigt,
sondern die eigentliche Kur nur hin
ausschiebt.
I X I
Recht unerquicklich ist das Gezänk,
das jetzt unter den Aerzten des Kaisers
Friedrich ausgebrochen ist und das die
ser Tage damit geendet hat, daß sich
der deutsche Arzt Bergmann ganz vom
Krankenlager des Kaisers zurückgezogen
hat, um seinem englischen Rivalesn das
Feld zu räumen. Auch die Presse be
theiligt sich an diesem Streite. So sagte
die «Kdln; Zig.« die sonst inihren Be
hauptungen sehr vorsichtig auftritt, die
beiden Engländer Mackenzie und Hovell
seien Quacksallfer und Kurpfuscher,
und sie hätten durch ihre Ungeschickiheit
beinahessiden Erstickungstod des Kaisers
verursacht, wenn ihnen Bergmann nicht
noch im legten Augenblicke zu Hülfe ge
kommen set. Natürlich haben diese
Behauptungen des halbamtlichen Rhei
nischen ·Weltblattes ungeheures Aufse
hen erregt,' und Mackenzies Antwort
darauf ist bie Androhung einer gericht
lichen Klage gewesen. , Die Kölnische
Zeitung sagt darauf, sie nähme den ihr
vor die Füße geworfenen Fehdehand
schuh auf, und werde für Alles, was sie
gesagt, vor Gericht die genügenden Be
weise beibringen.s Sämmtliche conser
vativen Blätter Berlins stehen aus Seite
der »Kdln. Ztg.«- also im schroffen
Gegensatze zu dem Schützling der kaiser
lichen Familie. Das ist auch noch nicht
dagewesen. — -
Jn der Krankheit des Kaisers ist jetzt
eine Art von Ruhepause eingetreten,
die dem Patienten vielleicht noch eine
Gnadensrist von mehreren Wochen ge-»
währen wird. « ?
Jn der Besserung der Beziehungen
Deutschlands zu, Rußland, die sich von
der großen Reichstagzrede Bismarckss
vom 6. Februar datirt, ist wieder eine
merkliche Abküblung eingetreten. Die
Ursache davon ist die aus St. Peters
burg eingetroffene Nachricht, daß der
gewissenlose Deutschenfresser General
Bogdanowitsch, der seiner gemeinen
Heh- und Schmübartikel wegen, die er
im »lnvalide Rasse-« gegen Deutsch
land veröffentlicht hatte, verabschiedet
worden war, jetzt zum Geheim-Rath
im Ministerium des Jnneren ernannt
worden seit
So wenig jene Ernennung auch an
sich zu bedeuten hat, so ist sie doch-als
Symptom betrachtet-von nicht zu un
terschtttzender Wichtigkeit. Auf alle
Falle ist die Wiedereinstellung vonBogi
danowitsch ein Zeichen non Tolstoi-s
steigendem Einflusse aus die Leitung
der auswärtigen Politik Rußland5,
und das ist gerade jetzt, wo auf der
Balkanhalbinsel wieder Alles in vollster
Gitdrung ist, von großer Bedeutung.
Der» Konflikt zwischen Griechenland
und der Türkei droht zum offenen Aus
bruch zu kommen. Das kleine Grie
chenland will sich ebenfalls. an der Zer
stückelungsarbeit betheiligen und Mare
donien für sich ergattern. Und dies be
treibt es mit einer solch offnen Harmlos
figkeit, ais ob es gar keine Türkei mehr
gebe und als ob der Begriff »Ottoma
nischeö Kaiserreich" gar nicht mehr exi
stire. Die Pforte at bereits ihren Ge
sandten aug Athen bberusen und ver
langt von Griechenland, ihre Beamten
aug Macedonien zurückzuiehen, wo
diese ganz offen gegen die ürkei und
für die Logreißung von derselben agiti
ren. Griechenland weigert sich aber
das zu thun,’ünd wenn die Türkei nicht
so jämmerlich ohnmächtig wäre, dann
wäre dies schon Grund genug sür eine
Krieggertlitrung
Ma- hnliticobt Isrehtsksinuifs sei-for
! Woche ist ohne Frage das Dekket des
! Papsteg gegen die frische Land - Bewe
s gnug. Leo xIIL stellt sich dadurch auf
die Seite der englischer Aus-sauget Je
lands und behauptet, daß die Pachtvers
trüge durch deiderseitigeg steieg« Ueber
einkommen abgeschlossen würden. Das
ist aber eine Fiktion, denn wo der eine
von zwei Kontrahenten gezwungen ist
sieh allen ihm gestellten Bedingungen zu
unterwerfen, kann nicht von einer Frei
heit des Vertrags gesprochen werden.
Die Wieder-obgleich sonst die treue
sten ohne der katholischen Kirche-sind
sest entschlossen, dem Dekret nicht zu ge
horchen, und es ist abzuwarten, wem
der Erlaß desselben mehr schaden wird,
od der irisehen Bewegung oder der ka
tholischen Michel «
- - - -
Die ,—,B1eichgesicheer«.
Dies ist der Ge anunlname, welchen nuse1
lupsersatbi ek Be »der «edle Bilde-Z de1
weißen Ra e geaeben hat. Der Kaulasiek, ab
wdhlutn viele Räaneen hellsatbiaer, mnß da
rum nicht bleich sein. Wenn aber seine äußert
han das pekgamentsatbene Kalt-til hal, nnl
seine Wangen ein esallen sind nnd so den Man
gel an gesunder ökpetltast zeigen, dann ver
ieni er ee iwohl den Namen »Bleiehqesichl«
Diese Wer male im Gesicht sollten eine Kur mi1
Hostettee’s Ma eubitters an’s Hek·
le en, einem an annlen Wiederherstelle1
szwindender Mast nnd Erneneter von Körper-«
subslanz. CI wird ausschließlich aus bota
nischen Quellen idensnunen — ist rein und wikl
sam. Seine te siigende Wirkung ili ptompt
« gründlich nnd macht sich bald bemerkbar. Kam
das Gleiche von den meisten Belebnn imillelt
gesagt werden? Schrank Sewph der An
pelii vie das Vermögen, n ohne daraus col
gende Beschwerden sn befriedigen, werden durs
dasselbe erneuert. und es»iibi einen wirksanm
belebenden Einfluß aus die Leber nnd Ein
acweide ans. Es stählt das System gege:
Malaeia und Rhenmaiissn nnd heilt Rer
vositäi und Riekenleidem
O—
—- Det-s,aroße" New Yorler Kanzel
redner DeWilt Talmaae halt es sll
ndihtq, sich gegen die «insame, nieder
teächtlse Verlüumdung« zu verlheidi
gen, daß er einer Anzahl von Ossizieee
des 13. Regimenlg, die ihn in seines
Hause besuchten, Wein vorgesest habe
Er bietet 81000 Belohnung aus sü
Denjenigen, welcher beweist, daß et je
ues »Vetbrechen« begangenl
Leo XIlL und Jrland.
Folgendes ist der Wortlaut des De
treteS, das der Papst Leo XIIL unter
dem Datum des 29. April gegen die
Verfechter der iriichen Hokne-Bu1e-Be
wegung erlassen hat: »Schon bei ver
schiedenen Gelegenheiten hat der Apo
stolische Stuhl dem irischen Volke, dem
er ganz befonderegWohlwollen entgegen
bringt, Crmahnuugeu und Rathichläge
zu Theil werden lassen, wie es seine
Rechte vertheidigen könne, ohne zu Ge
waltthaten zu greifen und den Frieden
des-Landes zu gefährden. Der heilige
Vater, Leo Xll1., fürchtet, daß auf dem
jetzt eingefchlagenen Wege der Kriegs
führung zwischen den Grundbesitzern
und Pächtern und dez damit im Zu
sammenhange stehenden socialen Aeth
tungsverfahkeng, das gemeinhin »Woh
cott« genannt wird, der wahre Sinn
für Gerechtigkeit und christliche Liebe
verloren gehen muß. Deshalb hat er
die große Kongregation der anuisition
aufgefordert, die Angelegenheit einer
genauen Prüfung zu unterwerfen. Den
Kardinälen der Kotigregation wurde
die folgende Frage zur Beantwortung
vorgelegt: »Ist in dem Streite zwi
schen den irischen Großgrundbesiyern
und ihren Pachtern die Anwendung der
jeht üblichen Kampfegmitteh speciell
dpä Nonrntts ffnttbnfthC
Nach reiflicher Ueberlegung haben die
Kardinäle diese Frage in verneinendem
Sinne beantwortet und ihre Entschei
dung wurde durch den heiligen Vater
bestätigt. Die Gerechtigkeit dieser Ent
scheidung liegt ftir Jedermann klar aus
der Hand, welcher sich die Thatsache ver
gegenmärtigt, daß ein durch gegenseiti
ges Uebereinkommen abgeschlossener
Pachtkontrakt nicht einseitig gelöst wer
den kann, um eine geringere Pachtsum
me zu erzielen. Das geht um so weni
ger, als spezielle Gerichtshbse eingesetzt
worden sind, welche zu hohe Pachten
nach Recht und Billigkeit ermäßigen
sollen, unter verständigerBeriicksichtigung
des immer immer-mehr sinkenden Wer
theg von Grund und Boden in Jrland.
Ebensowenig kann es statthaft ers cheinen,
wenn die Pachten den Pächtern abge
zwungen and zum Schaden der Grund
eigenthümer in die Hände unbekannter
Personen und Berbtinde niedergelegt
werdens Endlich aber widerspricht eg
der Gerechtigkeit und der Menschenliebe,
Diejenigen mit einer socialen Aechtung
zu belegen, welche mit ihrer Lage zufrie
den stnd und die Pachten entrichten, zu
deren Zahlung sie sich verpflichtet haben,
oder Jene, die in Ausübung ihrer
bürgerlichen Rechte, sich auf einem stei
gewordenen Pachthose niederlassen.
Es wird daher Jhre (dag Dekret ist an
die irischen Bischdse gerichtet) Pflicht
sein, die' Priester und Laien Jhres
Sprengelg vorsichtig aber wirksam zu
ermahnen, die Grenzen der Gerechtigkeit
und Christenliebe nicht zu überschreiten,
indem sie nach einer Besserung ihrer be
dauerngwerthen Lage ringen. «
M
i —- Bei unreinem oder dünnen und
kühlem Blute kann die Gesundheit nicht
gedeihen. Unter solchen Verhältnissen
Hentwickeln sich Geschmitte, Augschlttge,
Kopfschmer , Neuralgie, Rheumatismus
kund eine rantheit nach der andern.
jRimnr Aver’g Sarsaparilla, und sie
iwikd dein Blut rein, reichhaltig und
warm machen.
Tages-Neuigkeiten. ·
« J nia n b .
— Allgemeines Ueberrafchen hat die
Ernennung des Mr. Mel
ville W. Fuller von Jllinoig
zum Bandes - Ober-richtet
an Stelle des kürzlich verstorbenen
Oberrichterg Waite hervorgerufen. Die
Ernennung Fullers wird allgemein ge
billigt, um so mehr als Fuller sich nicht
um das Amt bewarben hat, überhaupt
niemals ei Aemterjüger gewesen ist.
Fuller war e imJahre 1833 in Augustu,
Maine, geboren, und ist seit 30 Jahren
der angesehensie Advokat in Chicago ge
wesen. Fuller ist Demokrat, hat sich
aber stets dem tiemliehen Partei- und
Kliquenwesen fern gehalten.
—- Jm Bundessenate gelangte das
Gesetz zum internationalen Schutze der
Autoreu gegen Nachdruck zur Verhand
lung. Nach Annahme verschiedener
Amendementg wurden die Berathun et
oertaat. J·m. -Repritsentantenhaue:
Tarifbill und kein Endel
—- Jm Prohibitionöstaate Jowc
fängt man jetzt an,.den Apothekert
scharf auf die Finger zu sehen. Jn det
Avotheken war seit der Einführung des
Prohibition mehr Schnavs vertaiq
worden« alg früher in den Wirthshau
fern. Die von der letzten Legiglatu
angenommenen Verschärfungsgesetz
sind so streng, daß auch der Rezept-Un
fug nicht mehr durchsührdar ist.
— Die Streitigkeiten zwischen bei
Man-Arbeitern und den BraueriBoßei
in New York sind noch immer unge
schlichtet und Keiner von beiden Theilei
eigt irgendwelche Neigung nachzugehen
Inzwischen drohen ähnliche Differenze1
auch in der Bierhauptstadt St. Loui
auszubrechen. Die Brauer - Unione1
wollen den Possen einen Kontrast zu
—Unterzeichnung vorlegen, durch welche:
die Unionen die Kontrolle über den Be
trieb der Brauereien erhalten würden
« Es ist nicht zu erwarten, daß-die Braue
. dieses Schristftück unterzeichnen werden
Ausland.
— Kaiser Friedrichs Besinden i
I nach wie vor befriedigend. Die Berli
- ner kaiserliche Münze hat die erste
I Geldstücke mit dem Bildnisse des Kaiser
ausgegeben. Kaiser Friedrich über
reichte eine der ersten dieser Goldmünze
dem Dr. Mackenzie.
— Pros. Bergmann hat ein Schrei
den an den Oberhafmarschall gerichtet
in welchem er denselben ersucht, ihn vo
der Verpflichtung den Kaisers hehan
dein, zu entheden. Er meint, es tönn
sttr einen Patienten nicht gut sein, vo
wei Aerzten behandelt zu werden, dere
DAnsichten so weit-auseinandergingen
wie die seinen und die des Dr. Macker
sie. Der Kaiser billigt das Vorgehe
des Prof. Bergmann und dieser ziel
sich von der Behandlung des Kaiser
zurück. An seine Stelle tritt der Prof. z
von Bardeleben, der Direktor der Ope- »
rationL-Klinil der Berliner Charite. s
—- Dle »Kölnische Zeitung« ist aufs
Grund des Berechtigungs-Paragrap en
des Preßgesetzes gezwungen wor en,
einen Brief deg Pros. Mackenzie zu ver
ossentlichen, in welchem dieser die Be
hauptung, daß der Kaiser 24 Stunden
lang eine ihn nicht dassende Canüle ge
tragen hobe, für falsch erklärt.
» —- Aus Moskau wird mitgetheilt,
; daß der Czar sich sehr abfällig über den
General Boulanger ausgesprochen und
ihn für einen Abenteurer erklärt habe-.
— Der Sultan von Marrokko zogert,
den Streit mit dem amerikanischen Kon
sul in Betreff der Cinkerkeruna ameri
katgscher Schutzhefohlener in Rabat
einem Schiedsgerichte zur Schlichtizng
zu unterbreiten. Konsul Lewis hat iich
an die Bundesregierung in Washington
gewandt und um weitere Jnstruktionen
und Befehle gebeten.
— Zwischen der Türkei und Grie
chenland ist ein Streit ausgebrochen,
der ernste Dimensionen anzunehmen
droht. Es handelt sich um die beab
sichtigte Losreißung Macedoniens von
der Türkei.
Notiz an Band-Inhaber
von 10—20jithrigen öffentlichen Ver
besserungs Bands der Stadt Sau
Antonio, ausgegeben am 1.
Juni 1878.
Stadt San Antoniu, Texas,
24. April 1888.
Alle Personen, welche 10—20jithrige
öffentliche Verbesserungs - Bands, von
der Stadt San Antonio am 1. Juni
1878 ausgegeben, inne haben, sind hier
durch benachrichtigt, daß besagte Stadt
San Antonio beschlossen hat, alle diese
ausgestellten Bands in - Uebereinstims
smung mit der bei der Kontrahirung ge
machten Bedingung am ersten Tage des
Juni 1888 einzulösen. Nach dem 1. Juni
1888 werden von der Stadt keine Zin
sen mehr auf irgend welche dieser Bands
bezahlt. Besagte Bands werden von der
Finanz- Agentur der Stadt San Anto
nio in New York ciiy, N. Y» in de?
National City Band-der in dem Bu
reau des Stadtschatzmeisterg in San
Antonio, Texas, nach Wunsch des Jn
habers solcher Bonds eingelitst.
Mayors Osfice, ;
A BryanCallaghan,
MAY May-m
Bescheinigt:
E. P. Claudon, City Cleri
Eine Ordinanz
zur Amendirung der 14. Seiiidn des
21. Kapitels der revidirten Sta
tuten, wie am 20. Juni
1887 amendirt.
Vcl cs Uc·coksllcl UUUIJ llcll
Stadtrath der Stadt San Antonio:
Daß die 14. Sektion des 21. Kapitelz
der revidirten Ordinanzen wie am 20.
Juni 1887 amendirt, so amendirt wer
de, daß sie wie folgt lautet:
Seition 14. Daß es sür irgend eine
Zerson ungesetzlich sein soll, irgend ein
ebltude mit Holz oder anderem brenn
baren Material zu bauen oder zu repa
riren noch mit Etsenblech oder auf an
dere Weise, wenn ein solches Gebäude
bis zu 507q seines Werthes beschädigt
wurde, Adorte unt ossene Schuppen,
wenn mit Metall bedeckt, ausgenom
men. Oder irgend ein Gebäude-mit
einem Material, welches nicht feuersicher
ist-zu bedecken, und auch das Dach zu
reparirenz oder irgend ein Holz oder
mit Cisenblech beschlageneg Gebäude
von einem Platz nach dem andern zu
verlegen innerhalb der folgenden
Grenzen, welche hiermit als der Jnnere
FeuersDisttikt bezeichnet werden. Be
ginnend an der Kreuznng von Alamo
und Nueva-Straße, dann westli ent
lang der Nachts-Straße zum San edro
Creek bis zur Krenzung von - Houston
’ Straße, dann entlang HoustomStraße
Zu Maine-Mich, dann südlich mit der
itch zur Ost-Commerce-Straße; dann
westlich entlang Ost-Commeree-Straße
bis zur Kreuzung von Atome-Straße,
dann südlich mit AlamosStraße zum
Auggangzvunit.- " »
Die besagte Grenze dehnt sich 50 Fuß
nördlich von Donstonstraße und 50 Fuß
südlich von Ost - Commercestraße aus«
« DerdenGediting-en4 zugefügte Schaden
nur«-Iva
I
MZIISAFINIIU
IIU Durch ccn Vikcclokcllkcky ccc Ecllcks
,- wehrfestgestelltund fitr den Stadtrath
s durch den Chef des Feuerdepartementg
s beglnubigt werden. Außerhalb oder
hinter den hier vorgeschriebenen Gren
zen und innerhalb der in der 13. Sek
tion bezeichneten Feuergrenzen mägey
mit seuerfestem Material gedeckte Holz
und mit Cisenblech beschlagene Gebäudt
errichtet werden, vorausgesetzt, daß dir
Plätze zuerst vom Feuer - Komite besich
tigt werden und die Erlaubniß von
Stadtrath bewilligt wird; vorausge
setzt jedoch, baß für ein solches Gebäud(
keine Bau-Erlaubniß bewilligt wird«
ehe nicht die Piäne und Specifikationer
fitr solche Gebäude dem Feuer - Komiti
unterbreitet und von demselben geneh
migt wurden. Und die Personen, wel
che solche Bauerlaubniß erhalten, miis
sen die Gebäude stritt nach den vorge;
slegten und genehmigten Plänet
und Speeifikationen ausführen. Unte
einem «1ron Clnd Builtling" is
ein mit Cisenblech beschlngeneg holzge
rippe verstanden; Eisenblech von nich
geringerer Dicke alg No. 26 in 24x24
Zoll Platten, in ganzen Platten gelegt
wo es der Raum erlaubt und nicht wei
terl als zwei Zoll vom Centrum genu
ge t.
Jrgend eine Person, welche irgend ei1
Gebäude errichtet, oder Vorkehrunget
dazu trifft, ohne diese Bestimmunget
beachtet zu haben, soll eines Vergehen
schuldlg fein. Jeder Tag an welchen
er mit dem Bau sortfäbrt oder das Ge
bäube entgegen den Bestimmungen die
set Sektion stehen läßt, macht ein sepe
rateg Vergehen aus.
Angenommen und gebilligt am 23
April 1888.
Brhan Callagbnn,
Muyor.
Bescheinigt:
E. P. Claudon, City Cleri.
Cinderella Schuh -Store.
Ecke Ost-Honsionsiraize und Avenue c.
Pani« VII-in Paniki
IS- Unsete soeben im Osten ange- Ist
kauften Vorräibe an Schuhen und
Stiefeln müssen in 14 Tagen
verkauft werden, und sei ,
IS- eS unterm Kostenpreisi »Q
Folgende Beispieledienen als Beweis
unserer beispiellos niedrigen Preise
12 verschiedene Akten niedriger Herren
schuhe zu 81.40(En-grosPreiS s1.75)
Haudgenähte Herrenschuhe »Congreß«
zu 82.75 (sonst üblicher Preis S4).
. Extrafeine handgeniihte Herrnschuhe zu
s4.50 (andergwo zu 86.50 verkauft.)
» Knabenschuhe u. Knopfstiesel zu 81.25
(-En-gros Preis 81.50).
Extrafeine Knöpssiiefel fiir Knaben 82
(Werth 82·75).
Damen-Pantoffeln Nr. 5 — 9 zu nur
75 Cis. das Paar (Werih 81).
Feine Mädchenschuhe von Glas-Leder
zu nur 75 Cents (Werth 81).
Kinderschuhe zu 40, 50 und 60 Cenis,
die anderswo 60, 75 Centg und 81
kosten.
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Fleisches entspricht. Sie haben bestän
dig in ihren Vie hbfen einen großen
Vorrath von Ma vieh,-aus welchem
nur das Beste für ihre Kunden gewählt
wird. Wer reell bedient fein will, der
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Wer ist Frau Winslptv ?
Da diese Frage oft gestellt wird, wollen
wir einfach sagen, daß sie eine Dame ist
die es sich seit 40 Jahren zur Ausgabe mach
te, Frauenlrankheiten, hauptsächlich aber
Kindertrankheiteu zu studiren. Sie hat
die Konstitution und die Bedürfnisse dieser
zahlreichenKlassen besonders geprüft nnd
als Resultat praktischer Kenntnisse Innd
Erfahrung, welche sie im Laufe eines Men
gesammelt, hat sie den Soothing Syrup
als besonderes Mittel siir zahnende Kinder
T zusammengesetzt Diese Medizin hat eine
ma ische Wirkung —- sie gibt’ Ruhe nnd
Gesundheit und erhält ossenen Leib. Jni
Folge dieser Medizin ist Frau Winslotvx
weltberühmt eworden als Wohlthäterinj
der Kinder. nd die Kinder werden groß«
und danken ihr dafür. Auch in dieser Stadt ?
hat sie die Kinder zu Dank verpflichtenl
Große Quantitäten des Soothing Syrupl
werden hier täglich verlaustund verbraucht. ;
Wir glauben, MrMinslow hat sich?
durch diesen Artikel unsterblich gemacht!
und wir sind überzeugt, daß durch denselis
ben Tausende von Kindern gerettet wurden !
und daß Millionen denselben noch unt;
Erfolg gebrauchen werden. Keine Mutter
hat ihre Pflicht gethan, wenn sie nicht
Mes. Winslow’s Soothing Syruu an
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