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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, March 05, 1889, Image 2

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GDAS GROSSBSO
IrhmerLenheilmitteL
Gegen —Nenralgie.
Cku Jahr
Ovnsto n, Tem, Juni, 1888. —- Ein Jahr
ctu litt ich an neuralgischen Schmerzen und
umkte einen Stock Zehrauchen St. Jakobs
Defeille mich. —- od Muth
drei sonach
Devise-öd Zu Juni, 1888. — Lin drei
onst-and ele Okkemalgin eine Flasche St.
Ikphs Oel he lte mich. —- B F. Sertner.
Zu sc Minute-n
· Ini- ton,Jll-., 2s. Mat,1888.—
Insestsi kei apte Stück litt Frau Egben
cum-E as Kop- nnd esichwnemalgiez sielitt
Drei case; nachd km sie St. akobs Oel ver
MJL bitte verschwanden sie chmerzen in 20
umn- See T. GoovaeyApotheker.
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Lgegext alle Krankheiten ber
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Farben- n. Samen-Handlung,
ess, 228 und 280 Markt-Straße,
Ssu Intonio ................ Texas.
Sind mtqumier für D. Landeeth so
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Ossein Tag und Nacht.
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handelt
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Intenme , solt d I
, pmm ad Imüzksaudlassug disku
ICLLANV.
Freie Presse für Texas.
Ossleer 214 Oft-Commereeftraße.
Robert Hanschke ...... Derauzgeber.
Dienstag den 5. März 1889.
vterod at the Post Omae ad san Antoniu,
Tote-, us See-and als-s mutter
Die «Freie Presse« für Texas
hat von allen deutsch-umwinden
Zeitungen die größte Abt-unentm
schl.
D i e W o ch e.
Grvber Cleveland gehört nun seit
dem 4. März mit der Reihe der gewese
nen Präsidenten der Ver. Staaten an,
an seiner Stelle hat Benjamin Harrison
den Präsidentenstuhl bestiegen. Die
»demokratische Aera«, die angeblich mit
Cleveland’s Erwählung beginnen sollte,
hat sich nur als ein tutzes Intermezzo
erwiesen. Die Einführung Harrisons
in sein hohes Amt fand in der üblichen
feierlicher-, aber doch einfachen Weise
statt. Auf den Stufen des Kapitals
— inmitten der Repräsentanten des
Volkes, der Spitzen der Civil.- und Mi
litärsBehbrdem der diplomatischen Ver
treter des Auglandes und anderer an
gesehener geladener Gäste-unter denen
die einzig noch lebenden Präsidenten
resp. Bin-Präsidenten der Ver. Staa
ten, Ruthersord B. Hohes und Hanni
balhatnblim zu nennen sind, sowie
der greife Historiker Ameritas, Geo.
Bankrost, legte Harrison den Amts-Eid
ab, durch den er sich verpflichtet, vier
Jahre lang über das Wohl und Wehe
von1 sechzig Millionen Menschen zu
ways-«
Welch’ riesige Wandlungen haben die
Ver. Staaten durchgemacht in der Zeit,
die zwischen der Jnaugutatäon Dani
sons, des Großvaters, und Darrisons,
des Enkels, liegt. Die Sternenbanner,
welche bei der Jnauguration W. H.
Harrisons vor 48 Jahren wehten, zeig
ten erst 26 Sterne, aber jeht ist die Zahl
der amerikanischen Staaten aus 42 ge
stiegen. Die Einwohnerzahl des Lan
des aber hat sich« seitdem fast verdreisacht.
Kein Land der Welt hat auf einen der
artigen rapiden Entwicklungsgang hin
zuweisen, wie die Ver. Staaten. H’ar
rison's Administration wird jedenfalls
vom segensreichsten Einflusse auch auf
die fernere Entwicklung des Landes sein.
An die Stelle der während der letzten
Jahre üblichen gefährlichen zallpolitii
schen Experimente wird eine ruhige und
besonnene Finanz-Politik treten, welche
—anstatt Handel und Wandel fortwäh
rend zu beunruhigen—det heimischenArs
beit Schuh gegen die Baader-Arbeit des
Anstandes gewährt und ihr dadurch ein
gedeihliches Emporblühen sichert.
Der mit Harrison jetzt wieder an’s
Ruder gelangten republitanischen Partei
wird die Verwirklichung alier ihrer
Pläne und Absichten um so leichter sal
leu, als sie durch die Wahlen vom G.
November 1888 nicht nur ihren Präsi
dentschastsssdandidaten zum Siege ver
holseu, sondern auch die Kontrolle übex
die beiden übrigen Zweige der Regie
rung errungen hat. Freilich sind die
Majoritäten, mit deren Hälse dies ge
schiebt, zwar vorläufig nur äußerst
knapp, aber sie ist doch vorhanden, und
außerdem können die Rrpudlikaner ganz
sicher daraus rechnen, daß diese Majori
täten im Laufe der nächsten Zeit noch
---- --I--l-Iä- ---.--I-k"-- -.- --
VIIer Isqsvulq UOIIUUIYIIDI Ist-tubu
I Nachdem der Gouverneur von West-Vir
ginien jetzt zwei Demokraten die Wahl
Certifikate ftir zwei Kongreß- Distrikte
jenes Staates ausgestellt hat, besteht
das nächste RepritsentantenhautzI aug
163 Repndlikanern und 161Dernokraten.
Jene beiden demokratischen Mandate
von West-Virginien, sowie noch eine
ganze Reihe anderer, werden sich aber
im Lauterungssener der Wahlprüfungen
schwerlich als itcht erweisen. Auch im
Senate ist die Majorität der Repudlika
ner wiederum nur eine ganz tnapne.
Einen Vortheil hat die repudlikanische
Partei ader doch dadurch errungen, daß
an die Stelle deg völlig unzuverlässigen
«Unadhangigen" Revudlikanerg« Riddlei
derger von Virginien war ein Demo
krat, dafür ader im taate Delaware
ein Revndlitaner gewählt worden ist.
Ganz anders —- und zwar noch weitaus
günstiger siir die Repudlikaner —- wird
sich dag Berhültniß stellen, wenn der
Kongresz erst zu seiner regelmäßigen
Sikung zusammentritt. Bis dahin ha
ben die vier neuen Staaten acht Sena
toren und füns Repräsentanten gewählt,
von denen aller Wahrscheinlichkeit nach
sechs Senatoren und vier Repräsentan
ten den Revudlisanerm nnd zwei Sena
toren und ein Repräsentant (von Mon
tana) den Demokraten zufallen werden«
Wenn das der Fall ist, dann werden im
Bundeösenate 45 Repudlitaner und 39
Demolraten sihen und im hause werden
die Repudlikaner dann iider eine sichere
Mehrheit von sieben Stimmen zu ver
ttgen haben,-—Masoritttten, welche der
artei und der Administration die vol
tige und unbehinderte Beherrschung der
Situation ermöglichen.
Um die Aufregung über die Samoas
Angelegenheit, die sich schon wieder fo
Ziemlich selegt hatte, noch einmal anzu
achen, i das (angeblich aus Kiel stam
mende) Gerücht in Umlauf gefekt wor
den, daß wifchen amerikanischen und
beutfchen chiffen in den Gewüssern von
Apia ein Seegefecht stattgefunden hütte.—
Von anierilantscher Seite sollen die
eindfeltgketten erbffnet worden sein.
Te Ssche scheint bbchft unglaubwür
dig, wie auch der bisherige Staats
Sekretar Bayard erklärt hat. Sollte
sich jene Nachricht aber doch —- wag we
der zu hoffen noch zu erwarten ist —- be
stätigen, dann würde der neue Staats
Selretltr Blatne gleich mehr als hin
reichende Gelegenheit bekommen, feine
staatsmännischen Talente zu beweisen,
denn die durch einen solchen Zwischen
fall, wie den oben gerüchtweife gemelde
ten, gefchaffene Situation würde in der
That eine äußerst schwierige sein.
I s
O
Drüben in Europa haben sich tm
Laufe biefer Woche einige Ereignisse von
ziemlich weittragender Bedeutung voll
zogen.
Jm preußischen Abgeordnetenhause ist
der Sturm- Angriff der ,,Schwarzeu«
auf die Volksschute glücklich abgeschlagen
worden. Bei der jetzigen Partei -Zn
sammensetzung des preußischen Landta
ges und bei der herrschenden Zeitströ
mung, die auch von oben her begünstigt
wird, war das durchaus nicht von vorn
herein sicher. Vielleicht istdiese Nieder
lage der Clerisei nur dem Umstande zu
verdanken, daß Windthorst in seinen
Forderungen auch gar zu unverschämt
weit ging. Nach seinem Wunsche sollten
die Lehrer der Volkschulen völlig aufhö
ren, Staats- oder Kommunal- Beamte
zu»sern, sondern sie sollten ausschließlich
Kirchen- Diener werden. Windthorst
verlangte nämlich, daß Niemand Lehrer
werden dürfe, gegen den von Seiten
der kirchlichen Behörde Einwand erho
ben würde. Sodann sollte es ausschließ
lich den kirchlichen Oberen zukommen,
die Persönlichkeiten zu bestimmen, wei
che die Oberaufsicht über den Religionss
Untericht zu leiten hätte. Ferner sollten
die Geistlichen nicht nur berechtigt sein
dem Religionssllnterrichte in den Schu
len beizuwohnen, sondern auch, densel
ben den Lehrern aus der Hand zu neh
men, wenn ihnen dies angebracht er
scheinen sollte. Schließlich sollte auch
die Geistlichkeit über«den Umfang und
Jnhalt des religiösen Unterrichteg und
über die zu gebrauchenden Lehrbücher zu
bestimmen haben.
Das war denn schließlich doch selbst
der sehr frommen konservativen Partei
zu bunt und der Antrag Windthorstg
wurde mit großer Majorität abgelehnt.
Die betreffenden Verhandlungen waren
aber doch äußerst interessant und lehr
reich, da man ans ihnen ersehen konnte,
zu welchen ungeheuerlichen Konsequen
zen die Einrichtung des Staatskirchew
thumz führen kann.
Das neue französische Ministerium
Tirard erweist sich ganz wider Erwarten
als äußerst lebenskräftig. Es beschränkt
sich keineswegs daraus, sich mühsam im
Sattel erhalten zn wollen, sondern es
tritt dem Gegner der Republik und der
Erhaltung des inneren und äußeren
Friedens inuthig entgegen. Die Unter
drückung der »Patrioien-Liga« und die
Bekämpfung solcher Maulhelden, wie
Döroulåde, die schon viel Unfug ange
richtet haben, beweist, daß das neue
Ministerium nicht nur ernstlich den Frie
den will, sondern daß es auch die richti
gen Mittel und Wege kennt und zu be
nutzen weiß, um diesen Zweck zu errei
chen. Und wenn es dem Ministerium
ITirard auch nur gelänge, unter den ge
genwärtigen schwierigen Verhältnissen
das Staatsschiff bis zum Schlusse der
Großen Jnternationalen Welt-Ansstel
lung durch die aufgeregten Wogen sicher
hindurchznbugsirem so würde es sich da-—
durch schon ein großes Verdienst erwor
ben haben.
Das Hauptereigniß dieser Woche anf
dem Gebiete der europäischen Politik
war eigentlich der ienfationelle Zu
fammenbruch des großen Prozesse-s
zwischen dem irischen Parteifiihrer
Parnell und der Londoner «Tirnes«.
» Die »Timez« glaubte einen Haupt
trumpsauszuspielech durch welchen die
;irische Partei ein für alle Mal »todt
Egemacht« werden sollten-» Sie»woll«te-den
Jena-euce- fuulcm oukz Purueu uns fcme
Genossen im Parlament nicht friedliche
Verfechter der Rechte Jrlands, sondern
Verbrecher und bluttriefende Verschwö
rer seien. Jbre Anklagen stüyten sich
namentlich auf eine Anzahl von Briesen,
die angxblich von Parnell, Davitt, Egan
ec. herrührten nnd aus denen allerdings
hervorging, daß diefe Männer in engen
Beziehungen zu den Phönix-ParksMör
dern und anderen Verbrechern gestan
den batten. Daß nun jetzt der Mann
von welchem die »Tinies« jene Briefe
kaufte, selbst eingestanden hat, diese
Briefe des schnöden Gewinnes wegen
gefälfcht zu haben, ist ein barter Schlag
für die Times, und flir die gegenwär
tige Regierung, welche den Prozeß so
eifrig aufnahm und verfolgte, weil sie
glaubte, Parnell und seine Partei da
durch stürzen zu können. Vielleicht
führt dieser unerwartete Ausgang des
Prozessez sogar den Sturz Salisburyö
.mit sich nnd dann würde man doch noch
einmal den alten Gladftone am Steuer
ruder des britifchen Staatsschiffes fehen
könnent
MO
th die Schwindsncht nnbeilbar ?
Man lese das Rachftehendec »Herr C. H·
Morris in Newark, Arkansas-h sagt: »Ich lag
an Lungen-Abseefsen schwer darnieder-, und
meine Freunde nnd die Aerzte erklärten mich
für unheilbarschtoindliichtig Da fing ich an,
Dr· Kings neues Schwindfuchtsniittel zu ge
brauchen. Seht habe ich die dritte Flasche und
bin bereits irn Stande, die Arbeiten auf meiner
Sarm wieder zu überwachen nnd zu beaufsich
tigen. Csist die beste Medicin, die es geben
kanni«
Jesse Middlewart in Decatur, Ohio, schreibt:
»Wenn ich nicht Dr. Kings neues Schwind
suchts-Heilmittel gebraucht hätte, wäre ich schon
lange meinem Lungenleiden erlegen. Die Aerzte
tten mi bereits an e eb n. J t bin i
i bosnschsknblstn « w g e ev ch
Pesdenqichei frei iu anckk Ipothcikxk Weste
sale bei Dreif, Thompson G Co.
.0 .- ———...—,.
— Die Entdeckung von Gold am
»Süd-Canadian-Flnß, verbunden mit
der Thatsache, daß die Minen schon vor
langer Zeit von Europäern bearbeitet
worden sind-sagt der «Gainesville
Register«——liesert eine Erklärung nnd
Lösung der» bis dahin unbeantxvottet
gebliebenen Frage, zu welchem Zweck die
unter dem Namen des alten spanischen
Fort-Es bekannte Befestigung in Monta
gue Countv am Red Niver errichtet
worden mit. .Daß ez zu einer nicht
mehr bestimmbaren Zeit bewohnt gewe
sen, und daß das Land rings herum
;van den S niern kultivitt worden
ist, unteriegt keinem Zweifel.
Die Auffindung alter Münzen, Kessel
und Kriegsgetitthschasten, welche ersicht
lich spanischen Ursprungs sind nnd ans
dem sechzehnten Jahrhundert stammen,
giebt den unumstdßlichen Beweis dafür-,
daß die Niederlassung dort von Spa
nietn angelegt worden ist. Es sind
dort auch nach Spuren von einer Straße
erkennbar, welche aller Wahrscheinlich
keit nach von derselben spanischen Kom
pagnie bearbeitet wurde, die ihr
hauptquartier am Red Riner hatte.
F
; Harrisons Juauguration.

Am 4. März, Punkt 12 Uhr Mittags,
wurden im Sitzunng - Saale des Bun
des-Senates die Feierlichkeiten zur Jn
auguration des Präsidenten Harrison
eröffnet. Gefolgtvon feinen 8 Minc
siern: Bahard, Endicott, Fairchild,
Whitney, Garland, Dickinson, Vilas
nnd Colman, betratPräsident Cleveland
den Saal nnd nahm Platz gegenüber
den Mitgliedern des Bandes-Ober
gerichtes. Der große Saal war dicht
gefüllt von den Mitgliedern des »Kon
gresscs, den Mitgliedern deg diplomati
schen Corps und den Angehörigen des
neuen Präsidenten Harrison und des
Viccpräfidenten Morton. Kurz nach
Cleveland betrat Gen. Harrison, ge
leitet vom Senator Haar, den Saal und
nach ihm Mr. Morton, geleitet xvom
Senator Jngalls. .
Um Punkt 12 Uhr erhob sich Jngalls
und erklärte den 50. Kongreß für ge
schlossen. Gleich darauf bestieg Herr
Morton, als Pia-Präsident der Cx-offi
cio-Vorsitzende des Senates, die Tri
biine, und erklärte die Special : Sefsion
des Senates siir eröffnet.
Das Wetter war das denkbar ungün
stigste. Vom frühen Morgen hatte es
gedroht zu regnen, und gegen Mittag
goß der Regen auch wirklich in Strö
men herab. Durch das schlechte Weiter
wurde der Gang der Feierlichkeiten roc
sentlich verzögert und deren Eindruck
selbst beeinträchtigt.
Gegen 1 Uhr gruppirte sich der Zug
in der Rotunde des Kapitals, um sich
nach den Stufen der großen zreitreppe
zu begeben, wo herkömmlicher Weise die
Einschwörung des neuen Präsidenten
im Angesichte der wogenden Voltsnienge
stattzufinden hat. Nicht enden wol
lende, drausende und stürmifche Hoch
und bitterem-Ran pmhfikmon km- wom
Präsidenten, als er in der Thiir der
Rotundeerschien. Als sich die Hoch
rufe gelegt hattet-, schritt Oberrtchter
Fuller auf den Gen. Harrison zu, um
ihm den Amtseid abzunehmen.
Während der Regen in Strömen her
niederrauschte sprach Harrison dem ober
sten Richter die Eidesformel nach, welche
folgendermaßen lautet: »Ich schwöre
feierlich, daß ich treu die Pflichten des
Präsidenten der Ver. Staaten erfüllen
will und daß ich nach allen meinen
Kräften bestrebt sein werde, die Verfas
sung der Ver. Staaten auszuiechtzners
· halten nnd zu vertkteidigen l«
Tiefe, feierliche Stille herrschte wäh
rend dieses Vorganges Als er aber
geendet hatte, erfolgten wiederum enth
usiastische Beifallsruse, die sich erst len
ten, als der neue Präsident ein umfang
reiches Manuskript hervorzog und mit
lauter, weithin schallender Stimme seine
AntrtttsiAdresse zu verlesen begann,
während einige höhere Beamte ihn mit
ihren Schirmen vor dem unablässig her
abrauschenden Regen zu schützen suchten.
Harrisons Rede war sehr lang, sodaß
wir uns an dieser Stelle damit begnü
gen niiissen, sie im Auszuge wiederzu
geben.
Er begann mit der Erklärung, daß
es zwar keine Bestimmung der Verfas
sung gttbe, welche festsetze, daß die Ei
desteistung des Präsidenten öffentlich
vor dem Volke stattzufinden habe, daß
das aber von Alters her so gehalten
worden sei, und daß diese schöne Sitte
andeute, wie eng Regierung und Volk
in diesem Lande zusamniengehdren und
wie das Volk einRecht habe, Zeuge aller
Regierungs-Vorgänge, vom Antritt ei
nes Präsidenten bis zu dessen Rücktritt
zu sein. Er gab dann eine ausführ
liche Uebersicht über die materielle und
geistige Entwicklung dieses Landes, und
wies nach, wig der Schwerpunkt des
CAN-We ; h« o---.---I...4.
w ssssss su- wuulv »v« our-sonsten
von der Ostküste immer weiter nach We
sten getück sei, so daß er jetzt schon west
lich von Cincinnati liege, wo zu Anfang
dieses Jahrhunderts noch ausschließlich
die Jagdgriinde der Jndianer lagen.
Es sei jedoch nicht zu verkennen —
fuhr er fort-daß die rapide industrielle
Entwicklung dieses Landes auch man
nichsache Uebelsiände mit sich gebracht
habe, Härten, Ungerechtigkeiten und
egoistische Bestrebungen, denen aus dem
Wege der Gesetzgebung nicht energisch
genug entgegengearbeitet werden könne.
Sodann kam Harrison auf die Noth
wendigkeit einer Revision der Natura
lisations - Gesetze zu sprechen. Die
Rechte, die den in der Fremde Gebore
nen durch die Naturalifation verliehen
würden-sagte er—seien so groß, daß
die Ver. Staaten wohl ein Recht hät
ten, diejenigen Personen, denen sie
solch werthvolle Rechte gewährt, vorher
erst zu prüfen, ob sie derselben würdig
sind. Die Union brauche deshalb nicht
aufzuhörem gnteCinwanderer gastlich zu
empfangen, aber sie müsse aufhören,
jede Art von Einwauderung, ohne Prü
fung « ihres Werthes und Charakters
auszunehmen. Nicht nur ihren Bürgern
im Lande, sondern auch den in anderen
Welttheilen angesiedelten müsse die
Regierung Schuh gewähren, und« allen
Versuchen, deren Rechter beeinträchti
gen, werde sie mit Energie und mit
Würde entgegenzutreten wissen.
Sodann kam der Präsident arrison
nnrfr ans die Summa-IM» m »so-ru
Er sagte, der Sutplug sei zwar nicht
das größte Uebel, aber doch ein sehr
großes, dessen Beseitigung eine der
nächstliegenben und größten Aufgaben
der Vottsvettteter fein werde.
Die Aufnahme der vier neuen Staa
ten begrüßte Harrison als einen Akt der
Gerechtigkeit, der allgemeine Billigung
verdiene
ZumkSchlnsse sprach Harkison die
Nothlvendigkeit der Reinhaltung der
Wahlen aus, da eine Fälfchung der öf
fentlichen Meinung in einer Republik
als ein fchlimmereg Verbrechen be
trachtet werden mllsse als die Ma
jestittS-Beleidigung in einer Monarchie.
Harrisons Rede wuine wiederholt von
stürmischem Beifall unterbrochen. Un
ter den lauten Beifallgtufeu zog er sich
in das Jnnere deg Gebäudes zurück.
st Am Abend fand ein großer Feslball
att
IS'- John l o n Br o S liefern die
besten und billigsien Druttfacheu. Geht
zu ihnen.
s —-l
— Jn Jefferfon hat sich Thos. Mc
Luughtcn, melcher wegen Mißhandlunx
feinerfzamtlie verhaftei war, am Tag·
vor feinem Processe im Gefängnisse er
-hängL
--——·O.OO————
Bnckiens Arnica-Sa1be.
Die beste Salbe der Welt für Schnitte
Quetfchungcn, Geschwüre, Fieber- und Haut
Auetfchlag- Flechte, gefprungene Hände, Frost
beulennnd ålle Hautkraniheiten; kuritt Vä
xnorkhocoen oder feine Bezahlung. Völligt
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Mütter l Mütter ! Mütter ! l
Wert-et Jhr des Nachts gestört werden
und in Eurer Ruhe unterbrochen durch das
Schreien eines kranken Kindes, welches
Schmerzen voin Durchbrechen der Zähne
leidet? Jst es der Fall ca Punkt via- Flasch
von Mes. Windlows Soothing Symp.
Er wird den armen Kleinen sofort von sei
nen Schmerzen befreien. Man verlasse sich
darauf, es hilft. Es ist leine Mutter auf
Erden, die es versuchte und Euch nicht mit
theilen würde, daß es die Eingeweide re
gulirt, den Kleinen Hülfe und Gesundheit
und der Mutter Ruhe verschafft, daß es
wie Zauber wirkt. Das Mittel ist sicher in
allen Fällen und angenehm von Geschmack;
es wird von einer der ältesten und besten
Doctorinnen in den Ver. Staaten ver
schrieben lleberall zu haben, die Flasche
in 25 Cents
—t
« - « ss
schwache Manner,
,,«« —--i-v-——
welche ihre volle Manneslraft Und Elasti ilät
dcd Geistes wieder iu erlangen wünschen, et al
ten unentgeltlich Auskunft über ein neues
Heilv erfahren, welches sich bis ieht in
jedem einzelnen Falle glänzend bewährt hal.
lVehandlnnq ebenso einfach wie billig. Jeder
sein eigener Arti. Buai nebst Anweisung sur
Heilung ge atis. Man adressikn Privqtk
Clmic S Dispcnsarth 15 c. Hon
;ftl,n Straf New Vor-, NO Yo
9. Jscijkz.
Noch einmal
Ur. Fremde
ans London, England,
macht großartige Geschäfte und hat sei
nen Aufenthalt im
Menger Hotel
Snn Antoniu,
bis zum 9ten März ver
längern müssen. »
Wer ihn zu sehen wünscht, sollte
bald gehen. s
Das Anse, Ohk nnd statnrrb
« Schielende Augen.
Schielende Augen werden von Dr. Prenttce 1
in weniger als einer halben Minute ohne be
sondere Schmerzen beseitigt. pundee4e bon»
Namen nnd Zengnissen Geheiltet kann Dr. T
Prentiee aufweisen. ’
Amanbn Clkins bonsortWorth,unchs
dem sie von Dr Prentiee vom Schielen befreit !
wurdens sagt: »Niemnnd kann jeit behaupten
dnß ich jemals geschielt habe. «
Jch habe seit 29 Jahren gefchielt nnd erst
2 Wochen zurück wandte ich mich an De. Pren- f
lice. In weniger als einer Minute war ieh !
opetitt und habe jeht gute Augen. Steh und
meine Familie sind erfreut über bat Resultat
Seh sehe jeit viel besser wie vorher-.
L P at nre nn,
Plaqnemine, Jbetville Partih, La
nun-ter» zuc. JU. Harren-s kleineTochter
Robie in Fort Worth, Texas, welche viele Jahre
lang schielte, windet-ou Dr tPrentice in tie
niger alo einer Minute operirt und gleicht
jekt einer spanischen Schönheit. Dies ist nnr
ein Fall nnter Hunderten, too Dr. Prentiee
total schielende Augen in normale umwandeltr.
K n t n r a k t.
Herr L. J. H. F oft er don Crawsord, Miss»
war mehrere Jahre in Folge eines Kataralts
vollkommen blind. Ein berühmter Arzt in Rein
Orleans operitte ihn, aber nach einigen Wochen
qualvallen Leidens lief das Auge ans. Der s
Doetor entschuldigte sich damit, das Herrn Fo- «
ster’i körperlicher Zustand daran schuld sei
Aber etwas später operirte Dr. Prentice perkn
Foster unter gleichen Verhältnissen nnd gab ih
das Augenlicht zurück.
Eine leitende texanische Zeitung schreibt über
Dr. Prenticee »Dr.Prentiee,-to. 18 Dryadeo
Straße, der eine Anzeige von einer Spalte in
der tägl. und wöchtL «Sazette« hat, hat einen
Zulauf, wie ertin dieser Stadt noch nicht dage
wesen. Die Bewohner der Stadt nicht uns-,
sondern weit im Lande wohnende, kommen täg
lich in seine Ossiee und wenn ee ihnen sagt, das
ersie heilen kann, so thut er es auch. Viele
Personen-— die blind waren, verdanken es dem
Dr. Prentice, daß sie allein gehen nnd Zeitnn
gen lesen können! Unteibreitet Dr. Prentiee
irgend einen Fall nnd er lnrirt ihn. Er ist
gleich ersolgsreich in Fällen von Kopf-, Hals
and Brust-Krankheiten Seine Kollegen niHen
anerkennen, daß viele seiner Kuren and Wun
derbare grenzen. Sein Erfolg ist dem Umstande
zuzuschreiben, das ee viel fErfahrung bat, viel
in enropaifchen Pospicalem praktizirte, die
feinsten Instrumente bennst nnd nene Metho
den nnd Erfindungen verfolgt. Sollte er se
Tean besuchen, so wird er ohne Zveifel überall
' großen Erfolg haben-Texas Live Stock Sons
nnl vom lo. Januar.
Richter J. M. Lindseh von Gainesville,
Tex., isi ein gut nnd vortheilhast bekannter
Mann in Texas. Er war in Dr. kreniieeW
Behandlung vor4 Jahren nnd sagt am Schlusse
eines kürzlich an Dr. Prentiee erichteien Brie
fei : Ihre Behandlung hat In r große Dienste
eleistet nnd bin ich Ihnen dankbar dafür. Ei
follte mich freuen, von Jhnen n hören.
Orgebena
J. M. Lindfeh.
Richter CarltoMS Brief.
Der folgende Brief des Vorsisenden der Utah
Commission giebt- eine Jdee vom Wer-the des
neuen Dr. Preniire’schen Shimo
Salt Lake sitt-, Isss·
Werther Doktor: — Bevor ich nach dein
Osten abreise, mnß ich Ihnen meine Anerken
nung Ihrer Geschicklichkeit aussprechen. Rie
malo konnte ich passende Ungengläser below
men, aber nachdem ich Ihr wunderbar-es Sh
stem kennen lernte, halte ich das Vergnügen«-,
meine Sehtraft wiedergnerlangem wie ich sie nur
in meinen Knabenjnhren besas. Ich beschloß
mich an Sie zu wenden, nachdem ich Ihr Sh
siem durch eine hübsche junge Dame von Sum
mit counth kennen lernte, welche mit einem
loinplizirten Angensehler behaftet war. Sie
lonnle auf eine Entfernung von 6 Fuß Rie
mand erkennen, aber nach Oebranch Ihrer Un
genglåser sieht sie so gut wie irgend Jemand.
Als sie zum ersten Male so die Strafe ans nnd
ab blickte, nnd die entfernten Berggipfel fah,
war sie voller Verwunderung nnd eine neue
Deli, ein Paradies, schien ihr erschlossen.
Crgelberåstt
-..la
-« vgssosoq
Versteck-Am urah-cqmiuissiou. —
Dr. PrentieM System der Angel-untersu
chnng (seine eigene Erfindung) ist in mehreren
der größten pospitäler carnan eingeführt
worden nnd viele ver leitenden amerikanischen
Aerzte gebrauchen es. Durch feine Inwendnng
werden alle Ungenühel beseitigt und die Augen
gewinnen viel von ihrer verlorenen Stärke
hieher
Hämorrhoihen.
David Kearse von Colorado City, Texas,
litt mehrere Jahre on Hilmorrhotdenz er ließ sie
aneschneiden, aushrennem ohne geheilt zu leer
den. Dr. Prentiee heilte ihn in einer einzigen
Behandlung- entfernte die Ursache vor vier
Jahren, ohne daß sie jemals wieder auftrnten.
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