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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, April 29, 1889, Image 2

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. fees-«
Zur Blutreinigung.
Immer an Hand.
Ottnwa , Jllssp 28. Mai, 1888. —- Ueber
soei Sag-re lit»t ich an Unreinigkeii des Blutes.
achdem ich eme kurze Zeit JOHN-Just Köni ’«
print-arger Tropfen anstrewanbi hatte war Seh
wieder vollständig okkge m.—Wm. F. Fuchs-.
Hilft stets.
D avenvort, Ja» 22. Mai, 1888. — Jch
alte stets Dr. Aug. Honigv Hamburger Trop
en me Hause oorratth da sich biesel en schon
änsif als ein aus ezekchnetes Blutreinigungs
mitte erwiesen ha en. -- Tb. E. Jansen.
Reqelmåsiger Gebrauch.
No qui-, N. Y» 19.Juni, 1888. ,— Jn
Edeln rubjahre gebrauche ich regelmäßzF Pr.
agree Monng Hamburger Tropfen zur emi
nn es Blute-. Diese ausgekeichneten Trop
fen sollten in keinem Hause feh en. — Goktlieb
sonach 392 Loell-Aoenue.
sittlicher Freund
Stockto n, Tal» 20. April, 1887. — Als
tin wirklicher Helfer in der Noth bei allen Blut
" krankheiten können Dr· August Königs Ham
burger Trovgen an eseben werden; sie beler
immer. —- A . Gla er.
Preis 50 Genes- in allen spotteten in ists-.
III Achill-Es s. IOSSLSI cdq Islllsorh Ic.
II
:
Dr. August Körnc
k Hamburger- s
Iwuteppflastop
ist ein sank vorzügliches Heilmittel gegen
stre, S situ- ied , sur-I s i
onst-sen- gnslsentlenknpülsneruseä elend
H Tec. das Nacken In allen Apothelen In haben
m Null-Es A VOSSLLI cis-. sittlsosh II·
Das ein ige bekannte Mittelfür epileptische Anfälle.-U
Ebenso Convulsionen und Fallkrankheie. Nervöse
S welche wird isofort gebessert und geheili. Reinigt
da Blut und be chlennigt dessen Eirkulntion. Verbin
beet die Ursachen der Krankheiten Oeilt gefährliche
ms -- . -.- .
Gm Scepnrer sagt
slutgefchivürr. Zertheilisiarbunlels. KHeili dan
etnd und schnell Ls mag. Es ist ein wahrer Gesand
ktitsbringeu Lsei t Scropheln und andere gleichartige
aakheiiem acht fiklechten Rhein gut und entfernt
die Ursache. Verweil- die Biliofltäi und ist unüber
sAMARlTAN
NERVlNE
fressen bei Fiel-erhitze. Ein unvet leichbakes Abfü k
aitteL Es eilt krankhaften Kop chmee wunder at
schnell· nthält keine schädlichen Sul- anzen. Rei
Iigt das Gehirn. Kurier schnell Rheumaiismns und
Das große
Nerven - Heilmittel
gibt dem Blute neue Lebenskräfie. Es heilt alle Un
teseliaaßigteiten im Nervensystem q- iift, wo alles
Andere verfelkit nnd erfrifcht Geist und derer. Heili
Wegsin v et das Geld wird sind-gesehm -
Verfagt niemals.
»Das beste Mittel für alle Blut-Krankheiten. uebee
sQM Muwnnsifchreihen von Renten- Geistlichen
lud asdeten Leuten hier nnd in Europa liegen vor.
- DZII Verlan bei allen guten Densgifien sLsW
f n. s- i. man-on Nenn co»
«- « CLJosepth
ts- wae - Flasche frei. .
Iiyntvads Leder - Willen taki-en Unverdaulichteii,
Ieba-I»Ieaatheit nnd Ali-Miit dauernd. Preis 26 Ets«
per Schachtel. sei Dmsgistem .
sllskks s- leJEI
31 West-Courante- Strafe
Praktische Plumbers.
Imäthe für Number-, sah und Sie-Im
Elektrischc Kling-tm
Mist Ugenten für die llous conkonsK
sechs-sagst stelephon 279.
p. Z. Ich-ie. s. c. Schafer. Od. Binden jr.
Mo Gomit-s Ward-.
llle Arten von Ver Immgem galvuuisirte
antworte cisenblech weitem
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ERSTER-Eisenket- siir Pettini’ feunsichere
Ro. 31 West-- Eos-merke- Straße:
Telepho- 279. vodrie ö- Go.
Maorle co.
W und pdudler iu
Eisen-ZStahl-Waaren,
W · W
- Farben. Oelen, Fenstecglas,
Seiten ec. ic.
Im nah - w Ammo.
- Zweig-Geschäft am Alamo proz-«
il. L IMM
Deutsche
GWWUJ - Geschäft
sse Gib flam- u. Lassen-Strafe.
—:—p äudlek in—:
sule us kssey Gmel-los
Frische Butter u. Eier stets an Hand.
Mut Haaren werden frei ins Haus ge
liefert III-Its Io. su. 18,S,t1
Frei für Männer.
Obst-Ist such über die Ursache nnd
Heil-II aller Urte- von
Perueuschwächh
,W eid , S ä ’ s d nd
Ost-Iden- stsetnkhkitetsu ring Litesuskisvzäqåes ;
M Natur bei muten-. Geschleer nnd
Versenkt Man schreibe an
It. I. ILDSIRL 822 Brvudway,
Ie- Ists.
Freie Presse für-Texas
Otsicu 214 Osi-Commereestra5ee.
Robert Hanfchke ...... Herausgeber
Montag den 29. April 1889
oben-d ad the Post- Otliao as Sa : Antonio
Texas, as Second old-s mai-roc
Die einzig e, täglich erschei
nende deutsche Zeitung in Texas.
Die »Freie Presse-« für Texas
hat von allen deutsch-texaritfchen
Zeitungen die größte Adam-entm
Dahin
Itl
Vor hundert Jahren.
« Hundert Jahre sind am Zo. April
verflossen, seit George Washington in
New York den Amte-; - Eid als erstes
Präsident der Bereinigten Staaten von
Nord - Amerika leistete und mit Recht
wird dieser Tag nicht nur in New York,
sondern im gesammten Gebiete der
Union festlich begangen werden.
Denn wenn auch der Bund der
neuen, sich zu Freistaaten erktitnpften
Colonien schon vorher abgeschlossen
war, so bildete doch die Jnauguration
Washington-Es gewissermaßen den Schluß
stein bei der Errichtung des neuen
Staaten-Gebäudes.
Aug kleinen, von den Gegnern ver
lachten und oerböhnten Anfängen ging
dies Staatswesen hervor, das jetzt ei
nen so achtunggebietenoen Rang im
Rathe der Völker einnimmt.
Die Constitution der Ver. Staaten
war durch die Delegaten von 12 Staa
ten ausgearbeitet worden und war
dann den einzelnen Staaten zur Geneh
migung vorgelegt worden. Am 2. Juli
e1788 hoff-n O III-for Staat-an Löst-th
igutgeheißen und der Congreß einannte
eine Commission, die ein Gesetz ausar
beiten sollte, um die neue Verfassung in
Kraft zu seyen. Nach langen Be
rathungen einigte man sich schließlich
dahin,. daß die Staaten am ersten
Mittwoch im Januar 1789 Clektoren
(Wahlmktnner) wählen sollten. Diese
tzllten am ersten Mittwoch im Monat
ebruar ihre Stimmen abgeben und
der erste Congresz unter der neuen Ver
fassung sollte dann am ersten Mittwoch
im Monat März in New York zusam
mentreten. Alg der erste Mittwoch im
Januar 1789 kam, wurden alle Elekto
ren gewählt, mit Ausnahme derjenigen
im Staate New York. Die dortige
Staats-Legislatur konnte sich nicht eini
gen, und io war New York bei der er
sten Präsidenten-Wahl ohne Stimme
und ohne Vertretung im ersten Congreß
unter der neuen Bundesversassung.
Als die ersten Präside:ttschasts-Wahl«
männer zusammentraten, waren sie nicht
—- wie das jetzt Brauch geworden ist —
verpsiichtet far zwei bestimmte Männer
zu stimmen. Aber so weit auch die
Meinungen auseinander-gingen in Ve
zug aus gewisse Bestimmungen der
treuen Verfassung, so herrschte doch all
gemeine Einstimmigkeit in Bezug auf
die Persönlichkeit, welche bei der Wahl
degersten Präsidenten der Ver. Staa
ten einzig und allein in Frage kommen
konnte, nämlich George Washington.
Da hörte dann allerdings die Cin
stimmigkeit aus. Am sestgesepten Tage
traten die Elektoren zusammen und
man einigte sich dahin, daß jeder Wahl
mann zwei Namen aus seinen Stimm
zettel schreiben sollte. Aus welchen Na
men sich die meisten Stimmen vereinig
ten, der sollte Präsident werden und
der ihm am nächsten kommende Vice
Präsident. Das Resultat war, daß
Geer-ge Wafhigton 69 und John
Adams 34 Stimmen erhielt, während
sich 35 Stimmen auf 10 verschiedene
Namen zersplitterten nnd zwar so, daß
asinx keinen mehr alg 9 Stimmen ent
e en.
nu- oies geschehen war, ging man in
Rein York sofort daran, sich für die erste
Jnangnration und den Zufammentritt
des erßen Kongresses vorzubereiten, der
am er en Mittwoch im März stattfinden
sollte. Die fiir die damalige Zeit be
deutende Summe von 832,500 vnrde
aufgebracht, um einen Flügel der todt
hallefiir den Gebrauch des Kongresseg
herzurichten. Der 4. März kam, aber
von einer Jnaugurationg - Feier konnte
teine Rede sein, da weder Präsident,
noch Pia-Präsident noch Senat oder
Repräsentantenbans zur Stelle waren.
Der Senat bestand damals aus 22, das
Haus aus 59 Mitgliedern. Am 4. März
waren jedoch erst 8 Senatoren und 13
Repräsentanten in Ren-»Yak. Viele
der Mitglieder hatten so weit zu reisen
und die Wege und Straßen waren in so
entsekticher Vetsassuna. daß erst am 5.
Apri ein beschlnßsabiges Quorum vor
kanden war. Er jetzt feste man Wash
nston und Adams officiell von ihrer
Wahl in Kenntniß. Adams langte am
22. April in New York an nnd wurde
am seiden Tage ohne besondere Feier
ltchkeiten in sein Amt als Pia-Präsident
einaeieth Washington verließ seine
geeimatb in Virginien am 16. April.
ine Reife glich einem Triumphzugr.
Im 20. traf er in Philadelpbia ein und
wurde von da von County zu County
»durch die Milizen bis Elisadethtown ge
leitet, wo eine Ruder-Barte bereit lag
um idn nach New York zu bringen.
Im 23. April kam er dort an, aber da
die Bundesdalle noch nicht fertig war,
wurde die Jnaugurationgseier um eine
Woche verschoben. «
Endlich kam im- 30 Ami- fis-»
Det Kongreß trat am Vormittag um 10
Uhr zufammen. Washington kam mit
seinen Begleitetn im Senate an und
wurde den Mitgliedern beider Häuser
ofsieiell hergestellt »Vinan benachtich
tigte der bereits eingetchworene Vice
Ptiisident Adams den Präsidenten, daß
die Zeit zur Cidesleistung gekommen
.tel. Gefalgt von den Mitgliedern des
Kangrepes begab sich hierauf Washing
ton an den Balken der Bundeghalle
nnd biet wurde ihm vor versammeltem
Volke dont Nein Yottek Staatskanzlek
Livingsione bec Eis abgenommen.
Endlaler Jubel folgte dieser Ceteinos
nie, der auch fartdauette, alg der Prü
l— 1
sident sich zurückgezogen hatte uud im
Senatssaale seine erste Ansprachc no
den Kongreß hielt. Eine allgemeine
s Jllumination mit Völleischüssen und
Feuerwerk beschlossen diesen denkwltrdi
gen Tag.
» Der 30. April 1889 wird großartiger
gefeiert werden, ob aber die Theilnehmer
an der Feier von derselben Begeisterung
und von demselben republikanischen Gei
ste beseelt sein werden, wie die Theilnehs
mer an der Feier vor 100 Jahren, das
ist eine Frage, die wir leider nicht mit
gutem Gewissen bejnhen können.
Deutsche Politik.
Die amerikanischen Delegnten zur
Samoa-Konserenztrafen am Vormit
tage des 27. April in Berlin ein und
wurden noch an demselben Tage vom
Reichskanzler empfangen. Dieser Em
pfang war ein außerordentlich herzlicher
Fund sowohl der Kanzler wie dessen
Sohn, der Graf Herbert, bemühten sich
ganz besonders, gegen Herrn Bates lie
benswürdig zu erscheinen. Bates er
klärte, daß der bewußte Artikel aus sei
nerFeder im ,,Centurt) Magazine-C der
so viel Staub aufgewirbelt hat, lange
vor seiner Ernennung zum Delegaten
geschrieben worden sei, und daß er eben
im Begriffe gewesen sei, denselben zu
rückzuziehen, als die Abhandlung im
Drucke erschien. Dem Grafen IHerbert
Bismarck gegenüber äußerte Bates, daß
sein Artikel nach der Veröffentlichung
der Depeschen im deutschen Weißbuche
über die samoanischen Angelegenheiten,
welche von der durchaus friedlichen Hal
tung der deutschen Regierung Zeuguiß
nblmtpn über-bannt iodp Nehmt-Inn ims
loren habe. Jedenfalls habe er den Ar
tikel nicht als ernannter Delegat, son
dern als nninformirter Privatmann ge
schrieben. Er hege die größte Hochach
tung vor Deutschland, welchem Lande
die Ver. Staaten überhaupt zu großem
Dank verpflichtet seien l
Die amerikanischen Delegaten zur ;
Berliner Samoa-Konferenz, sowie die»
englischen und deutschen, hoffen zuvor-;
sichtlich, daß es nicht fchwer fallen werde, »
. eine allseitig befriedigende Einigung zu
erzielen. Auch Fürst Bigmarck hat sich
in diesem Sinne ausgesprochen. Auch
glaubt man, daß die Verhandlungen
nur eine verhältnißmäßig kurze Spanne
Zeit in Anspruch nehmen werden. Nur
in dem einen Falle wird sich diese Hofs
nnng schwerlich verwirklichen, daß näm
lich die Anklagen gegen den vielgewun
ten Zeitungs - Korrespondenten Klein
und namentlich die Forderung seiner
Auslieferung an die deutsche Regierung
vor die Kommission gebracht werden
sollten. Bismarck wird der Konferenz
jedenfalls die Berichte deg Hauptmann
Brandei5, des ehemaligen Ministets
Tamaseseg, sowie des Dr. Knappe, des
bisherigen deutschen Konsulg in Apia,
verlegen. Man hofft, daß er von den
Forderungen in Bezug aus Klein abse
hen wird, was jedenfalls den Gang der
Verhandlungen außerordentlich verein
fachen und abkürzen würde. Dagegen
wird aber, wie verlautet, von deutscher
Seite bestimmt an der Forderung von
Entschädigungen für die Plünderung
deutscher Plantagen und Handels-Fak
toreien auf Upolu festgehalten werden,
und man glaubt auch zu wissen, daß die
englischen Delegaten diese Ansprüche
Deutschlands unterstühen werden. Es
ist nicht zu erwarten, daß die amerikani
schen Delegaten sich hiergegen sträuben
werden. Ueber die sahe deg Entschä
digunggsBetrageS wird es schwerlich zu
Differenzen kommen, da es fich hierbei
"niehr um das Prinzip als um den
Betrag handelt. Vermuthlich wird
diese Entschädigung überhaupt nicht in
Form einer Summe Geldes geleistet
werden, sondern in Form von Land
Bewilligungen an die geschädigten Ham
burger Firmen.
Bahard’5 Plan eines neuen Regie
mutig-Systems für Samoa wird aller
Wahrscheinlichkeit nach nicht zur An
nahme gelangen. Danach sollte eine
Art von Staatsrath errichtet werden,
sowie eine aus zwei Häusern bestehende
Legiglatur, in welcher die drei bethei
ligten Mächte repräsentirt fein sollten.
Bismarikg Prinzip ist eg, daß sich die
drei Mächte möglichst aller Einmischung
in die inneren Angelegenheiten Samoas
enthalten sollten.
Die ossiziellen Berliner Blätter tragen
der Samoa - Konferenz gegenüber eine
künstlich erheuchelte Gleichgültigteit zur
Schau. Die ,,Ktilnische Zig.« dagegen
spricht die frohe Zuversicht aus, daß der
Erfolg der Konserenz bereits gesichert sei.
Das Programm für die Konserenz ist
vorher genau·festgestellt worden. Kas
fon, der von früher her schon in Berlin
sehr bekannt ist, und Pheipz haben
wie die Berliner Blätter mittheilen —
auf die Beamten des auswärtigen Am
teg einen sehr vortheilhaften Eindruck
gemacht. Phelpg wird wahrscheinlich
für die ganze Dauer der Konserenz alg
»Obmann« der amerikanischen Dei-ga
tion fungiren.
Der Reichskanzler wird in Berlin
bleiben, biz die Beschlüsse der Konserenz
eine greifbare Gestalt angenommen
haben.
-·.-—.——
s100 Belohnung. 8100.
Die Leser der ,,Freien Presse« werden sich
freuten zu erfuhr-en, daß es wenigstens eine ge
ss- l-Å« s .4A -L-lk L--s . L! , IV s.
»so-qua- ·u,-a-7su sue-» ans-,- ous wenns
schaft in all ihren Stufen n heilen im Stande
ist; Halls Satan-h Cnsei die einzi e jept der
äcstlichen Brüderfchaft bekannte hortive Kat.
Katarrh erfordert als eine anstitutionii
Krankheit eine eanstitniionelle Behandlung.
dass Katarth Eure wird innerlich genommen
und wirkt direct anx das Blut und die schleimi
äen Obeesäehen es Zwei-G dadurch die
rnndlage der Krankheit zerstörend nnd dem
Patienten Kraft gebend, indem sie die Konsti
tntion des Körpers antdant und der Natur in
ihrem Werke hilft. Die Ei enthümer haben sa
viel Vertrauen zu tbren eilkriiftem daß sie
einbnndett Dollari Belohnung für jeden Fall
anbietet-, den sie zu tueiren verfehlt. Laßt Euch
eine Liste von Zengnissen kommen. Man adress
site: F. J. Eneney G Eo» Toledo, O.
IS'-Von Dtognisten verkauft, 75 Gent-.
O
T —- Aug Berlin wird mitgetheilt, daß
Stdcker ein Gefuch um die Entlassung
von seinem Posten als Dosptediger ein
aereicht habe, daß der Kaiser dasselbe
jedoch abschlägiq beschieden hätte. Cz
ipäre das jedenfalls, wenn es sich bestü
tkgen sollte, außerordentlich bezeichnend.
ängsegneeuigeeikens
J n l a n d.
—- Der Marine - Srcretär Trach hat
dem Admiral Klinberlh, dem Kont
mandeur des amerikanischenGeschwaders
im Stillen Ocean, einen Brief nach
Apia übersandt, in welchem er in den
Ausdrücken höchster Anerkennung den
Muth und die Ausdauer der amerikani
schen Offiziere und Matrosen lobt, wel
che dieselben während der Katastrophe
von Apia bewiesen haben. Trach be
zeichnet den Verlust der amerikanischen
Flotte in jener Katastrophe als einen
umso verhängnißvolleren, da sich die
selbe gerade jeht in einer Uebergangsi
Periode befande. Die meisten Schiffe
von früher her seien nicht mehr brauch
bar, während der Plan zur Erneuerung
der Flotte kaum erst in seinen Anfängen
zur Ausführung gebracht worden sei.
Kimberlys Anfrage, ob ein Gericht zur
Untersuchung der Angelegenheit einge
setzt werden solle, beantwortet Tracy in
verneinendem Sinne, da die Katastro
phe als eine «Heimsuchung der Vorse
hung« anzusehen sei, gegen die anzu
kämpfen außer dem Bereiche der Men
schenkrafte liege.
—- Der General - Postmeister Wann
maker hat eine Anordnung erlassen, nach
welcher das Post-Departements- Ge
bäude von nun an Sonntags streng ge
schlossen gehalten werden soll. Selbst
den Beamten und Clerks ec. soll der
Zutritt unter allen Umständen verwehrt
werden.
— Vom 1. Mai an werden sich die
Bestimmungen des Civildienst - Gesetzes
auch auf alle Beamten des Eisenbahn
Postdienstes erstrecken. Ernennungen
zu solchen Stellen können von da an
nur auf Grund eines Certificates tlber
die bestandene Civildienstprüfung er
folgen.
— Jn St. Louis ist ein neuer Trost
in der Bildung begriffen. Die 11 gro
ßen Getreide-,,Elevatoren« werden eine
Combination mit einander abschließen,
uns aller Concurrenz die Spitze bieten
zu können. Die Bedeutung des neuen
Syndicates wird eine sehr große sein,
da sich der ursprüngliche Werth jener 11
lcysllevifttoren bereits auf 84.000,000
e te .
v— Bengmilhton H» exeignfete sich
um- curchuiyc Silcllllclllwdclllllllkvth
Der Cxpreß- Zug von St. Louis ent
gleiste plötzlich während der Fahrt mit
voller Geschwindigkeit nnd fuhr in einen
großen Wasser-Tauf hinein. Die Zahl
der Todten belituft sich auf 17, die der
Verwundeten auf 23.
A u g l a nd.
—- Jn der Umgegend von Görlitz sind
alle Saaten und sonstigen Feld- und
Gartenfrllchte durch schwere Gewitter
vernichtet worden. — Fünf Personen
sind durch den Blitz getödtet worden
— Während-des bevorstehenden Be
suches des Königs hunidert von Italien
in Berlin wird Biemarck dort anwesend
sein, um längere Berathungen mit
Premierininister Crispi zu pflegen.
— Jn einem Artikel iider die Samoas
Frage defürwortet die Berliner »Natio
nalztg." den Vorschlag des als Autori
tät auf dem Gebiete des Völkerrechtes
geltenden Prof. von Bar, die dreifache
gemeinsame Kontrolle üder Samoa bei
zubehalten, einen nominellen König zu
ernennen · und· einen unparteiischen
www-richtet ecnzuiegelh Man glaubt,
daß sich die englischen Delegaten zur
Konserenz auf eine nnr dermittelnde
Rolle des chränken werden.
— Bei einer Spazierfahrt in der Um
gegend von Nigza wäre die Königin
Olga von Württemberg beinahe das
Opfer eines Unfalleg geworden. Die
Pferde scheuten vor einem aus einem
Tunnel kommenden Eisenbahnznge und
rannten in vollem Karriere davon.
Eins derselben rannte gegen einen Baum
und stürzte sofort todt zusammen.
Dadurch kam die Eqnipage zum Still
stand, ohne daß die Königin irgendwel
che Verlesung erlitten hätte.
—- Die Familie Murat halsteadö hot
den ganzen Winter in Berlin zugebracht
und sich in der sicheren Erwartung der
Ernennung und Bestätigung desselben
zum amerikanischen Gesandten dort be
reits häuslich eingerichtet.
— Die Mitglieder des Londoner
Preis-Kleides haben den Gen. Boulanger
und Denri Rochefort, der jetzt ebenfalls
in London eingetroffen ist, eingeladen,
on dem demnächst stattfindenden Jahres
Bankett theilzunehmen.
— Der Estayor Hewitt von New
York weilt zum Besuche in London und
hervorragende liberale Unionisten be
absichtigen, ihm zu Ehren ein Bantett
zu veranstalten.
—- Boulanger bat in Brllssel eine arge
Demüthigung erlitten. Er erschien dort
während eines Ballfefted beim Brtlsseler
Abgeordneten Somze, welchem alle bel
gischen Minister sowie die meisten Ge
sandten der fremden Staaten beiwohn
ten, unerwartet in Begleitung des Gra
fen Dillmt Rossi-mass fu«-«- nn-.
Vorwissen der Gäste eine Einladung er-.
halten. Kaum war er in den Saal ge-(
treten, so verließen sämmtliche Ministeri
und Diplomaten das Ballfest. Bau
langer ließ sich nicht irre machen, son
gern wohnte dem Feste bis zum Schlusse
ei.
—- Bei den Munizipal - Wahlen in
St. Ouen (einer Arbeiter-Vorstadt im
Nordosten von Paris, die gewöhnlich
einen durchweg sozialistischen Stadtrath
wühlt) erhielten Boulanger, Laguerre,
Dåroulede und Mann-obgleich sie gar
nicht als Kandidaten aufgetreten waren
— beinahe eben so viel Stimmen, wie
die regulitren radikalen Kandidaien.
— -———--Q ists-s
Eine sichere Geld-Anlage
ist eine solche, von wel er Jhnen unter Garantie zu e
sichert werden !ann, da ile befriedi ende Resultate lie
sert, widriger-falls das angelegte Ge zurückgezahll wird.
Ins diåstr Basis können Sie von deni unten angege
benen otheler eine lasche von De. Kings Neuem
Schwind uchtä - heil-n riet tausen. Es wird gar-antun
dass dasselbe unter allen Umständen Erleichterung ge
wahrt, wenn man es ge en irgend welche Leiden er
Kehle, der Brust oder er Lungen ans-endet — wie
Schwindsucht- Lungenentzilndung, Branchen-s, Asthnuy
Deuchhuslem Bräune sc. sk. Es ist angenehm einzuneh
men und schnieitt gut, ist völlig sicher und iuan kann sich
immer daraus verlassen·
Probestaichen srei in allen Anothelem Wohleiale bei
Dreif, Thoinrsionu. Eo
.—- —-——-— «
— Prinz Maximilian von Baden,
der Nesse des Großherzogs, hat auf der
Universität heidelbekg als Docstor jin-is
pramovirt.
ji
Eine Ordinanz
zur Annahme der Zusammenstellung
der revidirten Ordinanzen der
Stadt Satt Antoniu.
Sei es ver-ordnet durch den Stadt
ratkt der Stadt San Antoniu:
Sektion 1- Daß die Ordinanzen der
Stadt San Antoniu, wie sie von Herrn
Oscar Bergstrom, Stadtantvalt, zu
sammengestellt und revidirt worden sind,
die Ordinanzen eines jeden hier nume
tirten nnd betitelten Kapitel-Es verschie
dener Ordinanzen enthaltend, hierdurch
ais die Zusammenstellung aller Ordi
nanzen besagter Stadt allgemeinen Ka
rakters, welche sich jetzt in Kraft besin
den, anerkannt wird und ist, und als
die Municipalgesetze besagter Stadt ge
nehmigt und angenommen werden,
nämlich:
Kapitel 1. Aldermen.
,, 2. Animats.
3. Attarney, City.
4. Assessor. .
,, 5. Balls, Public.
» 6. Bat Rooms und Theatres.
· 7
8
9
«
«
. Vathing.
. Bridges.
,, . Buitdings.
» 10. Boot Blacks.
» 11. Clerk, City.
» 12. Collector, City.
» 13. Contracts.
» 14. Deadly Weaponk.
,, 15. Ditches und Jrrigation.
» 16. Disbursements.
» 17. Dogs.
» 18. Drainage.
» 19. Electiong.
» 20. Engineer, City.
» 21. Fire Department.
» 22. Fineg.
» 23. Gaming.
» 24. Gas.
,, 25. Gaod Order.
» 26. Gan Powder, ec.
,, 27. Hacke und Vehicles.
» 28. Health.
,, 29. health, Board of.
» 30. Jlluminating Oils ec. Sto
rage of.
» 31. Jail.
» 32. ijlrkets und Market Ma
ers.
» Ps. Watzor Pro Tempore.
«
»
HEFT
H. Autsauceg.
Zö. Ordinanceg.
36. Ofsicetg, Removal of, ec.
37. Prohibiting the Erection of
Barbed Wite Fences
within the City Limitg.
38. Pauperg.
39. Physician u. Sexton, City.
40. Police.
41. Privies.
42. Propetty, Protection of.
43. Property, Taking of for
Public Use.
44. Properw, Renting of for
Prostitution ac.
45. Recordetg Court.
46. Rock Quarties.·
47. Rings-z, Sau Autouio und
Sau Pedto.
48. Signs. -,
49. Stteetg and Eil-emale
50. Street Commissioner.
51. Street Railway.
52. School Fund.
53. Taxes, und Bearb of Re
vision und AppeaL
54. Taxeg, Exemptiug Manu
factories from.
55. Teleglraph und Telephane
v es.
56. Treasutet, City.
57. Vagrantgcv
58. Wart-S.
59. Water Wort-» uad Projec
tion of Property ec.
60. Weishei, Public.
61. Weightg und Measures.
62. Regulating Speed of Ran
road Locomotives, Cats
u. f. w. u. f. w.
Verschiedenfsrdinanzem
Sektioa z WDaß diessuiammeastek
Inn-s h-- . ------- -- S«-dt Ek
»-..., --. -.-.......«... .». .«..... »....
iAntonio, wenn in Buchform gedruckt,
ials »Redidirte Ordinanzen« bekannt
sein und so benannt werden soll. Daß
s alle Ordinanzen ein in besagter Zusam
Jmenstellung in Wirklichkeit und Kraft
treten vom 31. Tage des Dezember 1888
.. ab und alle vor dem 31. Dezember 1888
angenommenen Ordinanzen allgemeiner
Natur, welche in Kraft sind, wenn die
’revidirten Ordinnnzen in Wirksamkeit
treten, und welche nicht darin einge
schlossen sind, hiermit wiederrufen
werden
Sektion Z. Jm Falle in irgend einer
Verordnung oder Sektion der revidirten
Ordinanzem ein Vergehen bezeichnet
oder irgend eine That oder Vernachläs
sigung als ungesehlich bezeichnet nnd
keine Strafe dafür festgesetzt ist, die
Person, welche sich eines solchen Verge
hens, einer solchen That oder Vernach
lässigung schuldig macht, mit einer
Geldstrafe von nicht weniger als
Fünf Dollars (sb.00) und nicht mehr
als Zweihundert Dollars (8200) für
jedes Vergehen, jede That oder Ver
nachlässigung, belegt werden. .
Angenommen und genehmigt am
15. April, 1889.
Bryan Callaghan,
Attesiirt: Manar
E. P. Cla u d o n, SmdtsClerk.
Win. H. Ontterfid e, 335
Ost- anstatt-Straße, Plnmbers, Gas
und team-«Fitters, halten sich dem -
Publikum für alle in ihrFach schlagenden
Arbeiten empfohlen nnd versprechen
prombte Besorgung aller Aufträge.
Kronleuchter, GassFirtures, Baden-ans ;
nen, Closets 2c. stets an Hand.
»O»
Für Familien-Bedarf!
Täglich zu hoben Eis in Quantitäten
von 2 Pfund und mehr im Sau An
tonio Nefrigerator Fleischmarki, Ecke
Süd Alamo- und Martinesztraßez
ebenfalls das beste frische Fleisch aller
Seiten, feine Cervelatmurst, einhei
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Geschmack ihrer Kunden Rechnung ge
tragen und in ihrem Etablissement eine
kalte Luftmafchine errichtet, welche allen
Anforderungen für Erhaltung und Ent
fernung fchüdlicher Jngredienzen des
Fleisches entspricht. Sie haben bestän
dig in ihren Viehhöfen einen großen
Vorrath von Mastvieh, aus welchem
nur das Beste für ihre Kunden gewählt
wird. Wer reell bedient fein will, der
befuche den Markt, No. 511
Avenue C. 1,10t1
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gulitre Mahlzeiien einnehmen und a Ia
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auggesandt und auf Wunsch Dinnerg
und Soupers ins Haus geliefert. Auf
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fiihrung der Aufträge garantirt.
Rheiner s- Gaul.
Ein Kaufmann in der Unterstadt,
dem durch ein leidendes und fchreiendes«
Kind mehrere Nächte der Schlaf geraubt
wurde und der zu der Ueberzeugung ge-»
langte, daß Mrs. Winslows Soothings
Syrup gerade der Artikel fei, dessen er fiir
das Kind benöthigte, kaufte einen Vorrath
davon. Als er nach Haufe kam und fei
ner Frau davon Mittheilung machte, wei
gerte sie sich, dem Kinde von dem Getauf
ten zu verabreichen, da sie eine Anhänge
riu der Homöopathie war. Die nächste
Nacht wurde wieder fchlaflos verbracht.
Uls der Vater am nächsten Tage nach
Hause lau-, fand er das Kind schlechter
als je, und da er abermals eine fchlaflofe
Nacht befürchtete, verabreichte er während
ver Abwesenheit seiner Frau dem Kinde
eine Portion des Symp und fagte nichts
davon. Die Nacht darauf fchliefAlles
wohl und der kleine Schreier erwachte
am Morgen mit heiterm Gesicht. Die
Mutter war erfreut über den plötzlichen
wunderbaren Wechsel und obwohl sie sich
Iuerst beleidigt fühlte, als sie Aufklärung
erhielt, setzte sie dennoch den Gebrauch
Ies Symps fort. Schreiende Kinder
indfchlaflofe Nächte sind ihr jetzt unbe
kannt. Eine einzelne Probe mit dem
Syrup hat noch das Leiden jedes Kindes
rnd das Vorurtheil der Mutter besiegt.
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