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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, June 24, 1889, Image 2

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Des ei cge bekannte Mittel für eblleplifche Aufweka
equ it Convalstonen und Fallkrankheit. Nervoft
wäche wird sofort gebessert und Jehcllh Neinist
da Blut und beschleunjst dessen CXrlu atiom Ver in
bekt die Ursachen der Krankheiten. Hellt gefährlche
Ein Sceptiker sagt
slslgefthwüre. Yes-theilt Karbunkels. Osellt bau
etnd nnd schnell L kenn-vg« Es ist ein wahrer Gesund
giksbtlngeh ei t Scropheln nnd andere gleichartige
ankheitekn acht schlechten Athen-se gut nnd entfernt
die Ursache. Vertrelbt ble Biliosität and ist unüber
sAMARITAN
.-.NERVINE
kratzen bel Fiebethicr. Ein ander leichbares Absicht
Is el. Es ellt,ttankhaften Kop schmek wunderbar
schnell. athält teer schädlichen Substanzetr. Rel
alst das Gebiet-. Lurirt schnell Nheutnattsmus nnd
Das große
Nerven - Heilmittel
qlbt dem Blute neue Lebenskräfle. Es heilt alle Un
regelmäßigketten im Nervensystem w llfh wo alles
Indere verfehlt nnd ekstrscht Geist and örper. Heile
Dysvepsia, oder das Geld wird zurückgegeben
Verfagt niemals.
Das beste Mittel für alle Blut-Krankheiten Ueber
I0,000 Inerkennattgsschreiben von Aerztem Geistlichen
Ind anderen Leuten hier und in Europa liegen vor.
VII-Zum Verkauf bei allen guten Drugglfken 81.50s
vlln s. A. Richmoml Ngniao Bil
,St. Joseph, Mo.
IS- Ptobe - Flasche fcei. »S
Iichmvnbk Leber - Willen tuttren Unverdaulichtelt,
Leber-dankbar nnd Billosttät dauernd. Preis 25 Ets«
fee schachteb fBei Druggislem
«
Frühjakz d1889.
l.. Illflsl E stillsc,
die alte nnd bewährt
« Etsen- Z Holzwaaren-, J
W u. SmmsHmluuG i
Mk m and 280 Markt-Straße, l
Sau thonio . , .............. Text-OR
« M « ptquartiex für DE Handxejh «
Sti- -, Saite-.- und Blumen · Iswen
Im stif- mtd Klein-Handel.
M tät-ileki:;tegtsållsitggt
g e, e eu, a n, n,
III-Im leis se cudßeusle « flüge.
I M Brich Hugo,
M, and- Oamethillh P üge und cul
W. In . V. Zucht Du ichineu nnd
sicher Uteu teu, Obiz-. Muths ooaig - Ox
en, sieneuiskauchey Messer-h
Ithslteu eiIe Einladung darrison Brot« s
h. sum Gebrauch fertig gemischte Farben.
M soeben erhalte-»
« July Imbet nnd Oranfe Zuckerkohks Sa
; IV, Muischem chiyesi cheu und poudnrai
« Es f sæhssussameih beut en nnd gewöhuticheu
! ; Buch-eisen, Ka »Kom, weiten und
Am Wilh-Waise, Besen-Korn, frühei Gar
esscmh Zucker-Kam Bkasiliauifches and
Trinken Flur-Koth Rötdlicheg und Texas
Feld-Saat-Kom, Loh-Korn. Cur-Oft Zacker
bm Oktats rolisic Feld-Saat-Kotu, Laster
öts , kannt, Ost-ge Drange or Bol
— Em- qusische Sonnen-Blumen, Geiste, Bri
M so u, nnd rast prook Hase-, Saat
M , Und Atti ockenanyely Ilialfa,
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Horaz Use-tm blau, Texas bisw
v . Reim. und echte- Dermnda - Cra- - Samen,
sent-isten Sohns-m Gras - Saum-, Busfaxo
, oder Westen-Samen- Iothe, gelb- und
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Weitem-se ce.
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Zeiss-Geschäft am Ulamo Plazed
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Is. U nd ls West- Swamme- - Strafe
stoße- cager in Schuh- Waaren
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Bankiers.
Ins-knis, Texas, 264 Goummstrasr.
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Wass- Land-Agent, j
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JIUW ................... Texts »

sFreie Presse für Texas.
Ossieet 214 OstsCommereestraße.
Robert Hanschke ...... Herausgeber.
Montag den 24. Juni 1889.
ntered at the Post Oliice at san A11i011i0,
Texas, as second dass matten
Die einzig; täglich erscheinend-c
deutsche Zeitung in Texas.
XZECJLZIEE säiissyiikkqusås hin
von allen deutsch - texanischcn Zeitun
gen die größte Abonnentenzahl.
«
Dentsche Politik.
Die energische Erklärung des Schwei
zer Bundesratheg in Bezug auf den
»Wohigemuih-Fall« und das Lockspitzeb
Unwesen überhaupt, sowie über die von
deutscher Seite gestellte Zumuthung, ein
politisches »Uebertoachungs» - System
ein usühren, hat ihre Wirkung nicht
verfehlt. Die Wirkung ist überraschend
genug, denn Deutschland »giebt klein
bei« und erklärt die Sache für erledigt.
Als Opferlanim muß natürlich der bie
dere Polizei-Kommissär Wohlgemuth
dienen, dem die ,,Nordd. Allg. Zig.« —
die noch vor Kurzem energisch für ihn
ins Feuer ging —-jth allerlei wenig
schmeichelhaste Dinge nachsagt. Das
besagte Kanzler-Blatt weist jetzt alle
Verantwortlichkeit der Regierung für
Wohlgemuths Handlunggweise zurück,
schildert ihn als einen Menschen von un
glaublicher Beschränktheit und naivet
Vertrauensseligkeit, der sich von einemi
politischen Schwindler babe an der Nase l
herumführen lassen. Diese plötzliche i
mit der Opferung Wohlgemuths ver
bundene Nachgiedigkeit Deutschlands,
die völlig nnerivartet kam-, wird der
Haltung Englands in Bezug auf die
rage der Beschränkung des Wut-Rech
teg der Schweiz durch die Großmächte
zugeschrieden. Von Berlin aus hatte
manstch an den Lord Salisburh ge
wendet mit dem Ansinnem daß England
sich mit Deutschland, Oesterreich, Nuß
land und Jtalien vereinigen solle, tun
einen Druck auf die Schweiz auszuüben
durch den dieselbe gezwungen werden
"sdste, das bisher politischen Flüchtlin
gen gewährte Maß von Freiheit und
siliechten einzuschränken und womöglich
einen Auslieferungs - Vertrag mit den
genannten Ländern abzuschließen, der
sich auch auf politische Flüchtlinge er
strecken solle.
Uebrigens zeigte sich bei dieser Gele
genheit, daß die »öffentliche Meinung-«
in Deutschland —- nnd zwar so ziemlich
ohne Rücksicht auf die Partei-Grenzen
wenig von Gewalt-Maßregeln des gro
ßen und mächtigen deutschen Reiches ge
gen die kleine- Schweiz wissen wollte.
Viel Ehre wäre damit auch unter keinen
Umständen zu erringen gewesen.
Eine Frage, mit welcher sich die deut
schen Polititer und die Zeitungen jetzt
mit großem Eifer beschäftigen, ist dieje
nige der angeblich bevorstehenden Zu
sammentunst des russischen Czaren mit
dem deutschen Kaiser. Der Czarewitsch
ist bereits von St. Petergdurg abgereist.
Sein eigentliches Ziel ist Stuttgart, wo
hin er geht, um sich an den Feierlichtei
ten zum Regierungsjudilänm des Kö
nigs von Wärttemderg zu detheiligen.
Es heißt, daß der junge russische Thron
solger auf dieser Reise einen Tag in Ber
lin verweilen und bei dieser Gelegenheii
alle Einzelheiten in Bezug auf die Zu
sammentnnstjeinetz Vaters in Berlin mit
Vclll IMUIVWIUJUM besprechen Wctdc.
Seinen beabsichtigten Besuch der
Reichslande scheint der Kaiser aufgege
ben zu haben, und zwar auf den Rath
seiner Verzie, die ihm vollständige Ruhe
anempsohlen haben, bevor er seine Rei
sen nach England und nach Griechen
land antritt. Die Aerzte empfahlen
dem Monarchen den Gebrauch von See
bitdern an, allein er zeigte teine Nei
nq, sich na einein Seedade zu bege
u· Er wir nun aber auf eine an
dere Weise Seebüder genießen, nämlich
in Verbindung mit seiner Rotdsee - Se
gel-Tour aus der Yacht »Dohenzollern«,
während welcher er bis hoch hinaufnach
Hierwegen zu Jahren gedenkt. Er wird
Er gewohnli an Bord der mit dem ge
esensien Luxus und allem nur denk
baren Cornsort ausgestatteten Yacht
dieiben und auch in derselben Salzwass
set-Biber nehme . Sollte das Wetter
oder sonstige U iinde eg wünschens
toerih erscheinen lassen, an Land zu ge
hen, so ist ein transportadleg Haus für
diesen Zweck mitgenommen worden, das
sich in kurzer Zeit ausschlagen und wohn
lich herrichten laßt. An Zeitvertreib
toird es an der fisch- und wildreichen
skandinavischen Küste nicht fehlen, na
mentlich nicht in der Nähe der Losod
den-Inseln, welche das End iel der kai
serlicheu Yachts nnd Jagd- our bilden
werden. Der Sicherheit wegen soll ein
Kanonenboot der Reichs - Marine der
Yncht »Dohenzollern« fortwährend in
gemesseuer Entfernung folgen. -
Berlin ist auch wieder einmal der
Schaut-los vruuivoller stirsilicher doch
Yits - Feierlichieiten Mgewesen. Die
-..-4--—k-—- J-— -t..--.-h.
IIIWISIIIIIO III IIIPus uIUsIsIWIII
Muskiele waren der riuz Friedrich
Leo old von Preußen, ver Sohn des
ebenen golden Privzen« Friedrich
Karl und vie Priuzessiu Louise von
Schlezioig - oliieinsSoudeeburg i Au
gustenburg, ie Schwester der gegenwär
tigen deutschen Kaiserin. Die Primi
fiv wurde feierllchsi eingeholt und nach
Schloß Bellevue geleitet. Am Samstag
Nachmittag fand ver übliche formelle
cis-g des Brauis Paareg in Staats
lkoro en in vie dauvii und Residenz
Slavi stati. Von dem im Thiergarten
gelegenen Schlosse bis zum Braut en
lmrgee Thot war die breite Chaussee zu
beiden Seiten mit Kavalierie in Gala
JUviiotai belegt und vom Brandenbur
ger That via zum Kduigz - Schlosse bil
· eie vie Juiantrie Spalier. Der Ober
bürgermeister v. Forelenveck und ver ge
lasmie Magistrai von Berlin bewill
Ilon das fürstliche Paar und der
zsailer empfing e formell am großen
E oriole des Ich ossez. Der Hauswi
I eevon Ahn-Burgdorf fungirie als
kSiaadeibeamlet und vor ihm fand vie
l— j
beiderseitige Unterzeschnnng des Che
Kontrakteg statt, worauf ein Fest-Ban
leti folgte-. De eigentliche kirchliche
Vermithlnnasfesei, zu oer auch der Kli
nig und die Königin von Sachsen, der
Großherzog und vie Gioßherzogin von
Sachsen - Weimar - Eisenach nnd noch
eine große Anzahl deutscher Fürsten und
pleußischer Prinzen erschienen waren,
fand erst am Tage daraus statt und
wurde mit einer großen Prunk - Entfal
tung abgehalten. Der Bräutigam « ist
einer der wenigen Prinzen aus dem
Hause Hohenzollern, die wirklich reich
zu nennen sind. Daher zeichnen sieh
seine Braut - Geschenke auch durch ganz
besondere Pracht nnd großen Werth
aus. Besondere Sensation erregt hat
unter diesen Geschenken ein Diamanten
Diadem, dessen Steine ein Gewicht von
70 Karat haben.
Auch in Berlin bereitet man sich da
i ran vor, das 25jithrige Regierungs
Z Jubilitum des Königs Karl von Würt
temberg festlich zu begehen
Der Kaiser hat einem berühmten
Maler den Auftrag ertheilt, die Scene
in einem Gemälde zu verewigen, wie er
s am 18. Mai 1888 seinem verstorbenen
sVateh dein Kaiser Friedrich in Char
lottenburg die Garde - Regimenter in
Parade vorsiihrte. Friedrich war da
mals schon ein dem nahen Tode geweih
ter, völlig gebrochener Mann, der die
Parade von einem Fenster des Schlosses
aus abnahm. Es war dies übrigens
das einzige Mal, daß Friedrich als Kai
ser einer Truppenschau beiwohnte.
Während aller rauschenden Hassestlich
teilen greift die Arbeiter - Bewegung im
deutschen Reiche langsam aber sicher im
mer weiter um sich. JnBerlin unt-Frank
furt a. M. hat zwar ein Theil derMaurer
und Zimmerleute die Arbeit wieder auf
genommen, dafttr haben aber in Nürn
berg und Dttsseldorf die Bauhandwerter
die Arbeit viilligeingestellh Jn Berlin
nagen vie Bau-unternimmt noch tm
tner über Arbeiter - Mangel und haben
deßhalb an das Polizei-Präsidium um
die Erlaubniß zur Einführung auslän
discher Arbeiter nachgesucht. Diese Er
laubniß ist ihnen auch unter der Bedin
gung gewährt worden, baß sie keine
russischen Arbeiter importiren. Die
Berliner Bau - Unternehmer beabsichti
gen so viele fremde Arbeiter zu importi
ren, daß sie Alle, die sich an dem letzten
Strike betheiligten, entlassen resp. über
hauptentbehren können. Es lieat auf
der Hand, daß ein solches Verfahren
nicht dazu angethan ist, die bereits be
stehende hochgradige Erregung zwischen
Arbeitgebern und Arbeitnehmern herab
zumildetn. «
Buntes Allerlei aus Deutschland
— Der Kaiser hat-wie das »Bei-li
ner Tageblatt« mittheilt —- den Chef
Redacteur der »Kblnischen Zig.«, Dr.
Schmih, die einmonatliche Festungghaft
auf dem Gnadenwege erlassen, zu wel
cher dieser wegen Beleidigung des Filt
sten Heinrich von Reuß verurtheilt wor
ben war. Die »Min. Zig.« hatte dem
Fürsten Untreue gegen Kaiser und
Reich borgeworfem weil derselbe sich
der Enthüllung des KaisersDenkmals in
Gera in demonftrativer Weise fern
gehalten hatte.
— Nach langer Zwischenpause be
kommt man wieder etwas über das
deutsche ,,evangelische Bigthum in Je
rusalem« zu hören. Am Ende deg
Jahres 1886 wurde der Vertrag zwischen
Minos-n Its-h d-- snoIIIJssn SC«-össå««k
welchenFriedrich Wilhelm IV. 1841
zur Errich ung eines gemeinsamen
evangelische Visihums in Jerusalem
abgeschlossen hatte, mit Zustimmung
beider Theile aufgehoben, und bereits
im Februar 18H7 ist ein eigener anglis
kanischer Bischof von Jerusalem und
dem Orient in dem Archidiaconus Blyib
von Rangun ernannt worden. Es ver
lautete wiederholt, daß auch die Erriche
tung eines deutschen Bisthums bevor
stlindr. Namentlich während der kurzen
Regierungszeit des Kaiser riedrich,
welcher sich besonders fiir die ache im
merinteres sitt hatte, verlautete, daß man
mit der Derstellungeines eigenen Bis
thums fiir den Orient rasch vorgehen
werde. Dann aber war alles still
Jekt kommt aber, wie die ,,Voss. Zig.«
schreibt, eine-Nachricht, welche deutlich
zeigt, daß nach und nach im Stillen alle
Schritte zur Vorbereitung der An ele
genbeii geschehen, und daß die thatfitche
liche Errichtung eines Bistbums deut
scher Nationalität in erusalem nahe be
vorsteht. »Auf dem rund nnd Boden,
welcher ter Sultgn 1869 bei Anwesen
heit des Kronprinzen dort bem Könige
von Preußen zu Jerusalem schenkte, be
findet sich neben anderen Baulichleiteu
auch das Fundameni einer uralten Kir
che, welche demnächst nach einem Plane
des Geb. Ober-Bauraths Adler neu ge
baut werden soll.
— Wie weit man jetzt die Frömmelei
drüben treibt, das zeigt die folgende
Noiiz des »Kirchlichen Monaisan eigers
des Vereins der Christlichen Zungen
Männer Berlins«s. Danach veranstal
tet besagter Verein fest von Zeit zu
Zeit sogenannte »religibfe Werbe
Abende«, zu welchen die Soldaten der
Garnison »regimenterweife durch die
glittge Vermittlung der Herren Com
mandeure eingeladen werden.« Man
nennt dies: »das Rettungswerl am
X---- «
— Der Kaiser hat die Mitglieder1
der NegersDepuiaiion aus dem Sul
tanat Mandara nicht entlassen, ohne sie
mit allerlei Geschenken zu erfreuen.
Auch hat er ihnen für ihren Mut-Umg
resp. Sultnn reiche Geschenke mitgege
ben. Jeder der Reger erhielt eine
Dreyse’sche Zundnadel - Büchse, sodann
Kieinigkeitem mit denen sie kindlich spie
len. Ungleich reicherist Mandara beda t;
erionnte damit einen ganz statili en
Geburtstaggtisch füllen. Er bekommt
unitchsi eine Revoloerbiichse, dann die
odelie eines kleinen DnmyserQ einer
kleinen Eisenbahn und einer kleinen
Dampfsprihr. Auch stir eine größere
Dandsprike ist gesorgt. Dann kommt
eine Laterna nie-gieri, ein Kaleidoskop,
Affen, Bären und Elephnnien mii Mu
sik, Pseisen Trompeten nnd ähnliche
Jnsirumentr. Auch eine Lohenqrins
entrtiiiung aus- den Schäken der Thea
tergarderobe wandert mit nach Astila.
I s
. Eine Nähmaschine bildet den Uebergang
zum Niwlichein wohin auch Teppiche
und Schlafdecken gehören. Das Schöne,
Werthvolle endlich repräsentiren silberne
Pokale und ein Brilliantring mit dein
Namenszuge des Kaisers. Zuletztnoch
viele verschiedene Sachen, die gar nicht
alle genannt werden können. Für die
20 Frauen des Häuptlings sind Arm
bänder und Halsketten mit Medallions
bestimmt.
— Aus Zittan wird berichtet, daß
der sächsische Standes-herr, Graf von
Krvauihaynewalde den für das Kaiser
Friedrich- Denkmal bestimmten Platz
verweigert bat. Als Grund dafür soll
er angegeben haben, daß die meisten
Mitglieder des Komites, welches miti
ihm llber die Uebcrlassung des betreffen- l
den Platzes unterhanveln sollten, s
Freisinnige gewesen waren. Das istl
allerdings auch etwas ganz Schreck-J
lichesl «
— Dem chinesischen Gesandten in
Berlin —- Hung-Oam heißt der Edle —
ist im Berliner chinesischen Gesandt
schafls-Hotel eine Tochter geboren wor
den. Die Entbindung der etwa 19jüh
eigen Gemahlin des Gesandten ging
glücklich von Statten, und befinden sich
Wöchnerin und die neue Berliner chine
sische Weltbürgerin ganz wohl. Als
Beistand bei der Geburt durfte nur eine
Hebamme berufen werden, da die Zu
lassung eines Arztes zum Schlasgemach
oder gar zum Krankenbett einer chine
sischen Frau mit den strengen chine
sischen Sittengebriiuchen absolut un
vereinbar ist.
— Das socialistische Berliner »Volks
blatt« bringt den zum internationalen
Socialisten - Kongreß ausgegebenen
,,Ausrus an die Arbeiter und Soeialisten
von Europa und Amerika: zumaZlbdrueL
II----k- c-ll L-— s4—-...
quuuj sue-e obs entsagt-D tu Wust-s Its
den Tagen vom 14. bis 21. Juli ab
gehalten werden, »um denGrundsiein
der Vereinigung aller Arbeiter und So- ,
cialisten der beiden Welten zu legen.«
Die Tagesordnung soll nach den Be
schlüssen der Konserenz vom Hang um
fassen: a) Jnternationale Arbeiter-.
gesetzgebung; Einführung eines gesetz- ’
lieben Normalarbeitstageg (Sonntagg
arbeit, Frauen- und Kinderarbeit 2c.);
b) Ueberwachung der Wertstiitten,- der
großen und kleinen Industrie, sowie ·
der Dansindustriez e) Mittel und
Wege, um die diesbezüglichen Forde
rungen zu verwirklichen. ’ .
— Nach der Schäyung des Londoner
[ehemalg Züriched »Soeialdemokrat«
waren vor -4 Wochen in Deutschland
300,00(J Arbeiter am·Sttike. Nämlich
etwa 200,000 Bergwerk-Arbeiten 50,
000 Bauhandwerker und etwa 50,000
Arbeiter der verschiedensten Berufs
Zweige. Das kommt also ungefähr an
die große Bewegung im Jahre 1886 in
den Ver. Staaten heran. Dazu finden
und fanden nach sehr umfangreiche
Strites in Oesterreich," Jtalien und
Frankreich statt; in England waren
Kohlengritber und viele Schiffs- und
Werftarbeiter im Ausstand. ,
— Stadtrath Dildenhagen zu Halle
a. S. feierte lttrzlich seinen 80. Ge
burtstag. Dildenhagem der früher
Pfarrer im Saal-Kreise war, wurde in
den 40er Jahren seiner liberalen Ge
sinnung wegen gemaßregelt. Er war
Mitglied dcr Nationalversammlung von
1848 und gehörte in derselben zu den
sogenannten «Erb - Kaiserlichen«. Er
war eng befreundet mit dem ihm um
mehrere Jahre vorausgegangenen
SchulhesDelihfckn
— Zu Merseburg in Thüringen starb
im 91 Kobonsialnsa dar- bonI-mirs
Oberst-Lieutenant v. Schrbtter, einer
der legten Kämpfer aus den Befreiungs
kriegen.
— Ein jedenfalls jeltenes Einiährig
Freiwilligen-Examen wurde jüngst in
Münster abgehalten. 22 junge Mönche,
vaizen des Franzigcanerordeng, er
schienen im Regierungggebäude, um sich
der schriftlichen und mündlichen Prü
fung zu unterziehen. Alle bestanden
ohne Ausnahme.
— Jn Karlsruhe verabschiedete sich
der General-Jntendnnt G. v. Putlih
von dem Karlsruher Theater-Publikum.
Das städtische Komite und eine Anzahl
Verehrer des verdienten Generalintens
danten und deutschen Dichters spendeten
demselben Lorbeertränze mit prächtigen
Widmungsschteifen. Nach dem dritten
Aktdes »Von Juan d’Austria« wurde
der Dichter v.·Putlih auf die Bühne
gerufen nnd nnt judelndem Beifall de
grttßt. Pultih war über diese herrliche
Kundgebung sichtlich erfreut.
— Aug Bonn erläßt der Verein
Beethoven-haust- einen Aufruf, in
welchem darauf hingewiesen wird, daß
bei allen Ehren, die man dem Genius
Beethovens erwiesen, die Stätte feiner
Geburt bisher vergessen worden. »Um
diese Schuld einzulbsen«, heißt es in dem
Aufruf, hat der zu Bonn ins Leben ge
tretene Verein das Gedurtghauz erwor
ben in der Absicht, dasselbe so wiederher
zustellen, wie es zur Jugendzeit Beetho
vens gewesen »Vi;les«ist dczrin noch im
o
---k--sl--I!I--- -
hiesige-suspe- Cussuuvk geknickt-, rus
besondere das Geburtgztmrner In seiner
ttes ergreifenden Einfachheit. Aus daß
Beethovens Genius von neuem die Räu- »
me belebe, die seine erste Entfaltung ges -
sehen, sollen in ihnen gesammelt wer
den: die verschiedenen Ausgaben seiner .
Werke, die Literatur, die über ihn han
delt, Dandschristen, Briese und Reli
quien, die stumm-beredt von ihm erzäh
len, die bildlichen Darstellungen seiner
äußeren Erscheinung, sowie allez, was
die sinnliche und seelische Berührung
mit ihm vermittelt. So wenden wir
uns denn mit Zuversicht an alle Vereh
rer Beethovens und rufen sie aus, durch
Eintritt in den Verein, durch Schwun
gen sitrsunser Beethoven - Museum oder (
durch Gewährung sonstiger Mittel zur
Ausführung und Vollendung unseres "
Wertes deizusteuern.«
—- Enorme Silber-Adern sind in et
ner alten, längst ausgegebenen Mine
bei Schneeberg in Sachsen entdeckt wor
den. Es hat sich sofort eine Gesellschaft
äulrdlllusbeutung des Silber: Lagers ge
i et.
A- Wir haben ein paar schon ge
brauchte TaselsPiauog, welche wir de
sonderg billig slir Baar oder auf Abzah
lung (85 oder 810 per Monat) verlau
sen. Thos. Goggan de Bros.
Wut. Hösiing de Saht-.
Unsere Hauptnahrung ist und- bleibt
das Fleisch, und um solches frisch und
gut zu erlangen, kaan man unmöglich
einen zuverlässigeren Markt finden, als»
den von Wm. Höfling G Sohn, No·
511 Ave. C. Die Herren haben dem
Geschmack ihrer Kunden Rechnung ge
tragen und in ihrem Etablissement eine
kalte Lustmaschine errichtet, welche allen
Anforderungen für Erhaltung und Ent
fernung schädlicher Jngredienzen des
Fleisches entspricht. Sie haben bestün
dig in ihren Biehhöfen einen großen
Vorrath von Mastvieh, aus welchem
nur das Beste für ihre Kunden gewählt
wird. Wer reell bedient sein will, der
besuche den Markt, No. 511
Avenue C. 1,10t1
US- Kapiialisten und Solche, welche
ihr Geld in Grundeigenthum anlegen ;
wollen, verweisen wir aus die Anzeigel
der Herren C. L. D ignowity ö- Co.
Der Cinderella Schuh - Storc,
Ecke Ost-Houstonstraße und Adenue (’-.,
dieser beliebte Laden der Stadt, hat
seinen neuen Vorrath von S o m m er
sch uben für Herren, Damen und
Kinder erhalten und hat eine under
gleichliche Auswahl aller Sorten und
Qualitäten: Der Cinderella - Schuh
Store führt nur die Fabrikate der besten
Fabriken und überdietet Alleg, was im
hiesigen Markt zu haben ist« Specia
littit für Herren: der Rockford - Schuh
stlr 83. Es verlohnt sich der Mühe, im
Cinderella Store vorzuspre
chen, ehe man anderswo kauft.
US- Wie gewöhnlich haben Pan
coast F- Sohn auch diesmal das
größte Lager in Clothing, Hüten ec. für
Herren und Knaben. l
CaliforniasWeine. ,
Weinliebhaber finden ein großes La
ger von feinen California - Weinen bei
Deren F. J. Mev er am Alamo
Blazm Herr Meher sucht die Weine
in Ort und Stelle aus und kauft direkt
Ins dem Keller der Weinziichter. Als
zutem Kenner gelingt es ihm stets, die
iesten Sorten auszumählen. Er kann
eine Kunden uno Familien mit einem
Iuten Tropfen versehen. Roth- und
Weißweine in vorzüglicher Qualität
Ion jetzt ab 81.00 per Gallone—frei
ns Haus geliefert.
———..-.———
IS- Johnson Bros. liefern die
Iesten und billigsten Drucksachen Geht
ku ihnen.
IT Leute, die Pianog und Orgeln
kaufen wollen, sollten steh daran erin
nern, daß wir in diesem Geschäfte feit
24 Jahren thiitig find, daß wir nur die
besten Jnstrumente führen und von kei
ner Fabrik abhängig sind, da wir nur
für baar kaufen. Wir verkaufen keine
Waaren auf Commisston, sondern wir
kaufen und verkaufen auf eigene Rech
nung und suchen stets dem Publikum
gerecht zu werden. Jn Folge dessen
können wir billiger verkaufen und unfere
Kunden sind sicher, bei uns die leichte
sten Bedingungen, die größte Auswahl
ind die strengste Reellität zu finden.
Man kauft nirgends besser als in dem
iltbewährten Musikhause von Go g
; a n B r o g» 208 Commerce - Straße,
San Antoniu.
sssss a usu- zav unu
Maß gemacht hob? n, der verfekt fikt, so
wendet Euch an Pancoast ef- Sohn.
K Jm beliebten Missiouss
G a r t e n sind Eßzimmer eingerichtet
nnd eröffnet worden, woselbst man re
gulüre Mahlzeiten einnehmen und a Ia
mie- speisen rann. Mohlzeiten werben
icn eigenen Geschirr nuggesandt und auf
Wunsch Dinnerg und Souverg ins Hang
geliefert. Anfmerkfame Bedienung und
prompte Ausführung der Aufträge gn
knntirt. Rheiner s- Gnnl. ;
IS- Ein augerwithlter Vorrath von i
Sommer-Anzügen ist bei Po n co a st å
S o hn zu finden.
H. Puttersive, 335
Dsisdouston-Strosze, Plumberg, Gag
nnd Steam - Fitters, halten sich dem
Publikum für alle in ihrFach schlogenden
Arbeiten empfohlen und versprechen
orompte Besorgung aller Aufträge.
Kronleuchter, GagsFixtnres, Badetvans
nen, Closets ic stets nn Hand.
IS- Wnrum wollt Jhr Pianoz zwei
felhafter Güte von reisenden Dändlern
kaufen, wenn Jhr die echten Einerson
n der neuesten Ausführung billiger
tnd unter leichteren Bedingungen in
Dem bewährten Gefchäftghause von
Thais Goggan Fe Bros. haben
Bonn
Wer ist Frau Wiuslow ? .
Da diese Frage oft gestellt wird, wollen
vir einfach sagen, daß sie eine Dame ist »
vie es sich seit 40 Jahren sur Aufgabe mach- ;
:e, Frauenlrankheiten, hauptsächlich aber«i
Einderkrankheiten zu studiren. Sie hat»
die Konstitntion und die Bedürfnisse dieserj
lfahlreichen Klassen besonders geprüft nnd!
ils Resultat praktischer Kenntnisse und’
Erfahrung, welche sie im Laufe eines Men
"chenalters als Krankenpflegerin nnd Arzt
zesammelt, hat sie den Soothing Shrup
Ils besonderes Mittel für zahnende Kinder
fusannnen esetzt. Diese Medizin hat eine
na ische irlung — sie gibt Ruhe und
Gesundheit und erhält offenen Leib. Ju
Folge dieser Medizin ist Frau Winslow
oeltberühmt geworden als Wohlthäterin
Ier Kinder. Und die Kinder werden groß
ind danken ihr dafür. Auch in dieser Stadt
jat sie die Kinder zu Dank verpflichtet.
Große Quantitäten des Soothing Symp
oerden hier täglich vertan tund verbraucht.
Wir glauben, Mrs· inslow hat sich
purch diesen Artikel nnsterblich gemacht
cnd wir sind überzeugt, daß durch densel
)en Tausende von Kindern erettet wurden
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