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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, August 10, 1889, Image 4

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Wir haben über 500 verschiedene Anzüge,
welche ho- dieser Saison zurückgeblieben sind
und haben dieselben herunter-gewinkt DIE-M
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S a n An to n i o, de1110. August
Sonntagöbetmchtangem
»Der Fluch unserer Zeit ist die Uan
friedenheitder Massen l« Das ist in eins
der beliebtesten Schlagwoite, uiit denen
man die socialen Bewegungen unserer
Zeit von gewisser Seite her gern tiir ah
gethan erklären möchte. Ob diese Un
zufkiedenheit eine gewisse Berechtigung
hat, oder nicht, unteisucht man da gar
nicht erst, sondern man begnügt sich mit
dem wohlfeilen Nothschlag: »Seid zu
frieden mit Dem, was ihr habt, dann
entbehtt ihr auch Nichts l« Wenn die
Befolgung dieses »guten Ratheg«—de:
aber, wie gesagt, durchaus nicht theuei
ist-eben so leicht ware, wie die Erwei
lung desselben, dann gäbe es allerdings
auch keine sociale Frage. Aber es gäbe
auch manches Andere nicht. Zum Vei
spiel es gäbe keinen Fortschritt und keine
materielle Weiterentwicklung. Denn
genau dieselbe Rolle, welche auf rein
geistigem Gebiete der Zweifel spielt,
spieltan materiellem Gebiete die Un
zufriedenheit. .
Für den Einzelnen ist die Zufrieden
Yeit entschieer eine Tuge»1cd,» und zwgr
Tscc cllczlgs Lugclslh loclujc illl Ocuitllc
ist. ihm dauerndes Glück zu sichern.
Aber trotzdem ist die Zufriedenheit im
Leben der Völker, »das heißt in Bezug
auf die Gesammtheit, ein Unglück
Wie auf geistigem Gebiete erst der
Zweifel an dem Ueberlieferten, Altheri
gebrachten den Anstoß zu neuen Unter
suchungen und dadurch zu Entdeckungen,
Erfindungen und zum Fortschritt über
haupt gegeben hat und nochimmer aieb.,
so bildet duch die Unzufriedenheu mit
dem Bestehenden und die Sehnsucht
nach Neuerungen und Reformen stets
den Antrieb und Sporn zu weiterer
Entwicklungkund Vervollkommnung
Ohne diese Unzufriedenheit gäbe es heute
noch keine·,,Bleichgesichter« in Amerika
und wir süßen noch heute — wie unsere
germanischen Vorväter—im Urwalde
unter knorrigen Eichen und Lauten Wur
zeln. Möglich, daß sich der Ein
zel n e bei dieser Beschäftigung wodler
fühlte, alg heutzutage beim Bezahlen
von Rechnungen (resp. beim Nicht be—
zahlen könnend oder beim Zimmern
und Dobeln,.beim Cottonstlitcken, beim
Artikelschreiben und beim Schul-Unter
richte-site das G cui z e würde es doch
ein recht trauriger Zustand s ein·
- Wir haben ja hier an der Grenze von
Mexico das lebendige Beispiel vor Au
gen, wohin die »Nationa! - Tugend der
Zufriedenheit« führt. Diese wunsch
lose zufriedene Genügsamteit der großen
Masse des mexikanischen Volkes ist zum
Hemmschuh für ’die Entwicklung des
ganzen Volkes geworden. Wozu sich
ahplagen und abmühen, wenn noch ge
nug zu ein paar ,,Tortilla’g« im Hause
ist? Wozu arbeiten, wenn es nicht ab
solut nothwendig? k
Aber selbst füs den Einzelnen mag
die Zufriedenheit zwar eine Tugend
»sein, aber keine Tugend, die ihm über
jdie Masse seiner Mitmenschen empor
hebt oder die ihn zu irgendwelchen her
vorragenden Leistungen anspornt. Jn
dem alten sehnobdrigen Berliner Wis
worte: »Vescheidenheit (resp. Genüg
samkeit) ist eine Zier, doch weiter
kommt man ohne ihrl« liegt ent
schieden weit mehr tiefe Weisheit, als·
man diesem, die Grammatik mit souve
rüner Verachtung behandelnden Verg
ehen zutraut.«.
Ein hübsches Beispiel davon, wie die
Unzufriedenbeit im Leben des Einzelnen
den ersten Anstoß zu seinem Emporstei
gen bilden kann, liefert die-vielleicht
manchem Leser der »Freien Presse-« nicht
unbekannte Geschichte des berühmten
englischen Chemikers und Physiker-J Sir
non-been Danie. , Die Jugendzeit die
s bedeutenden Mannes, der als der
Sohn blutarmer Tagelöhner geboren
wurde, fiel in die allererste Zeit-der
Entwickelung deg Dampfmaschinen
Wesenö. Schon. als Knabe-von12
Jahre mußte er in eine Fabrik, um rnit
sum- Unterhalte derizahlreichen Familie
seiner Eltern beizutragen. Seine Be
schäsitgqngjndee Fabrik war eine über
aikqsowne und geisitbdtendr. Sie
be nd darin, daß er im Zwischenraum
oon etwa einer Minuten je eine Kurbel
un der-Dampfmaschine aufs und dafür
eine'nndere· wieder zuzudrehen hatte.
Nun war der Knabe von einem bren
nenden Lan-Eifer beseelt und verschlang
mit einem wahren Deißhunger alle Bü
cher, deren er habhaft werden konnte.
Aber die endlose Arbeitszeit in der Fa
brik und die Nothwendi leit, jede Mi
nute aus dem Posten zu Ifein machten es
ihm unmöglich, seinen Lerneifer zu be
friedigen. Die geisttbdtenbe mechani
seådsrbeit und der Mangel an jeder
g gen Nahrung machten den geweck
ten Knaben tief unglücklich nnd er sann
auf Mittel und Wege, sieh zu helfen.
Dakant er nacht-engem Brüten auf die
Jdee, die beiden Kurbeln aus eine gewisse
Weile durch einen Bindfaden mit einan
der us Wiss-dsg- ntsd siegt is- dqßjish
»oreeare selonnanprg aufs-repre, fosalo
sich die andere schloß. Nun hatte der
Knabe in feinem abgelegknen Maschi
nen-Raume freie Zeit un konnte sich
Igans seinen geliebten Büchern widmen.
sEin Zufall fügte eg, daß der Besiper der
zFabrit einmal in den Maschinen-Raum
Itam und den Knaben nicht an der Ma
fchine sah, aber gleichzeitig bemerkte, daß
ldiese die Arbeit des Knaben selbstthatig
verrichtete. Er erkannte sofort, daß biet
eine Erfindung von weitreicbendrr Be
deutung vorlag und war ehrlich genug,ein
Patent auf dieselbe -— nicht für fich, son
dern für Humvhrev Davig —- herauszu
nehmen, dessen Tage als Maschinen
Zandlanget dann auch vorbei waren.
us dein mit seiner Lage unzufriedenen
Maschinen · Jungen ist dann der nach
malige Sir Hurnvbrey Davis geworden,
dem die Wissenschaft viele der bedeu
tendsten theoretischen und praktischen
Fortschritte verdankt — wir erinnern
nur an die berühmte SicherheitgiLampc
für Bergwekke, die überall da, wo sie ge
braucht wird, der furchtbaren Plage
Ider «ichlagenden Wetter-« ihee Schrecken
geraubt und vielen tausenden von Berg
leuten des Lebens gerettet hat.
Man sieht hierau, daß die Unzufriei
denheit für den Einzelnen ern sehr we
F t
ientliches Fördernnqsiniliel werden kann
nnd daß die Zufriedenheit mich für den
Einzelnen nie von sclir imaginärem
Weilhe ist.
Sämmtliche Risligioncn haben die
Mahnung zur Zufriedenheit in sehr ge
schickter Weise zu verwenden gemußt.
Und durch »Wechsel auf die Zukunft-«
haben sie Die zu vertrösten gewußt, die
etwa ungeduldig zu werden anfingen.
Mit Recht nennt Deine dies »alte Ent
sagungslied« ein ,,Wieaenlied«, um das
Volk einzuschläfern. Aber die Völker
bleiben nicht ewig Kinder und lassen sich
nicht ewig gängeln und in Schlaf lullen
wie solche. Und es scheint, als ob die
Zeit nahe sei, wo sie von dein »alten
Entsaqungsliede« Nichts mehr wissen
wollen und wo sie eine Baar-Al)schlagg
zahlung im Messe-its dem schönsten
Wechsel auf die Zukunft im Jenseits
verziehen. Daher das Gejamnier über
den »Fluch der Unzufriedenheit der
Massen«, die sich nicht mehr gängeln
lassen wollen. «
Der Sonntage-betrachtet meint, daß
eine gewisse,.man möchte fast sagen
»gesunde« Unznsriedenheit —- die übri
gens nicht zu verwechseln ist- mit Be
gehrlichkeit oder Habgier — ein wesent
liches, unentbehrlichessElenient für ei
nen jeden Cultur-Fortschritt ist und daß
diesean daher»d«nrchans nicht als ein
»Um-» unserer our ucuuwtrc zu surr
deu braucht. Höchstens von Solchen,
welche im Besitze widerrcchtlich ange
maßter Vorrechte sind — selbst solcher
angeblich von »Gottes Gnaden«!
Diese haben natürlich alle Ursache,
für ihre Privilegien zu zittern und dem
Volke deghalb Zufriedenheit und Ge
nügsamkeit zu predigen. Selbst halten
sie diese Tugenden natürlich nicht für
unbedingt nöthig-aber an Anderen se
hen sie sie um so lieber !
IS- Morgen, Sonntag Abend, gro
ßes Konzert in Schoiz’ Ciablissement.
Der Regen.
Wenn Stadt und Land,«Gartea und
Feld, je eine Wohlthat erzeigt wurde, so
war es durch den gestrigen Regen, der
gerade zur richtigen Zeit, im gechünsclp
ten Tempo und in genügender Masse
tam, um Alles zu erfüllen-»was man
zur Sicherung der Baumwollenernte und
zum Löschen des Staubes, erwartet
hatte. ,
Es ist zwar kaum fünf Wochen her,
daß wir mit wolkenbruchartigen Regen
beglückt wurden und die eigentliche Pe
riode der Trockenheit·1)atte nur eine
Dauer von-vier Wochen, aber trotzdem
waren die Klagen über die Dürre allge
mein und wie man vor einem Monat
wünschte, daß es doch endlich einmal
aufhören möge zu regnen, so sehnte man
jetzt wieder den Regen herbei.
Und da ist er nun gekommen, bat.
Alle aug dem schweren Bann und der
bangen Sorge befreit und die Hoffnun
gen auf eine gesegnete Ernte neu belebt.
Mit ihm wird aber auch die Sommer
hize gebrochen sein und die noch nach
folgenden Schauer werden nicht wenig
dazu beitragen, die Tempekatur gehörig
abzutühlen.
Mit dem texanischen Wetter scheint
aber nach den diegiithrigen Erfahrungen
eine gründliche Veränderung vor sich
gegangen zu sein; nie waren die Bedin
.gungett.fiir den Farmer günstiger, nie
wurden seine Wünsche prombter erfüllt.
hoffentlich stehen uns jest, nach den
Zielen mageren, die sieben fetten Jahre
II- Die deutschen Familien können
den Sonntag Abend nirgendwo besser
verbringen, alg in Scholz’ Garten.
Mienen
—- Jm Flusse wurde gestern hinter
»dem Grundstück No. 330 Soiedadstraße
»die Leiche eines jungen Frauenzimmeri
s gefunden. Sie war nur leicht gekleidet,
Zhatte dunkle Strümpfe und kleine
sSchuhe nn, trug einen Goldreif am
sFingey war aber im Gesicht schon so
ientstellt daß eine. Jdentifitation nicht
sogleich erfolgen konnte. Die Leiche
mußte sicher mindestens zwei Tage im
Flusse Riesen« haben. Später wurde
festgesie ,, daß die Ertrankene Min
nie Douglas ist. Sie stammt ans Goa
zales, verließ ihre Deimath vor zwei
Jahren, und war Lehrerin in Laredo
und kam von dort hierher. Vor
sechs Wochen erkrankte sie und ging ins
Dospitah welches sie am Sonntag ver
ließ. Mittellog wanderte sie umher,
erbat Nachtquartier im Aosihause von
AliceBell am Milarn Sqare, s u te dann
nach alten Freundinnen, die e nicht
auffand und sprach endlich am Dienstag
Abend im hause des farbigen Barbierz
Davig vor, dessen Frau früher für sie
gewaschen hatte. Sie gad der Frau
; ihre Handschuhe und andere Kleinigkei
lten, welche sie, wie sie bemerkte, nicht
mehr nöhtig habe, und ging fort. Seit
dieser Zeit ist sie nicht mehr gesehen
worden und die Vermuthung liegt nahe,
daß sie im Flusse den Tod gesucht hat
namentlich da sie geäußert, sie würde
sich das Leben nehmen und da keinerlei
Spuren von Gewaltthätigkeiten an
ihrem Körper gesunden werden konnten.
Die sterblichen Uederrefte wurden im
Armenhaufe destattet.
— Falls sich bie Stadt mit Herrn
Kampmaun ltber ben Preis file bag
Grundstück an ber Alamostraße nicht
einigen kann, wirb dasselbe expropriirt
uub eine Kommission sur Abschäcung
des Wettbes eingesetzt werden.
— Beim Feuer an ber Lavacasteaße
wurbe auch noch eine alte farbige Frau
von einem Sprihenpferde geschlagen
und am Kopfe verlekh
— Bluts Krankheiten werben sicher
durch Dr. August Königs Hamburger
Tropfen geheilt.
—- Ztvei Knaben, Marion uub Ben.
harliß haben bei Nevada in Collin
County vor kurzem, alg sie auf der Ka
ninchenjagb waren, 81640 in Zwanzig
Tbaler Goldstücke gefunden, bie in einem
auggehöhlten Boiöb’arc Klope in einem
hohlen Baumftamme verborgen waren
Der Klotz trug die Jnschrist: »S. C. P.
1862.«
IT Groses Konzert, ausgefttbrt von
zehn tüchtigen Musikan, morgen Abend
in Scholz’ Garten
L .
Südwcft - Texas als Ackcrban - Land.
Der Statistiker des Ackcrbau - Burg
aus in Washington, Professor Dur-ge
hat einen ausführlichen Bericht iider die
ackcrbanliche Cutwicklunu, welchev seiner
Meinung nach dem südwestiichizn Theile
des Staates Tean in nicht zu weit ad
liegender Zukunft bevorsteht, ausgear
beitet. Wir entnehmen demselben-die
folgenden interessanten Mittheilungen:
»Die Leistungsfähigkeit unseres süd
lichen Landgebieth ist bis jetzt nur ver
hältnißiuitßig wenig bekannt; aber da
die Konkurrenz in der Erzeugung der
Siapel - Farmprodukte in den älteren
und schon mehr besiedelten Staaten eine
von Tag zu Tag größere und schärfere
wird, richtet sich die Aufmerksamkeit des
weiterblickenden Landmanns auch immer
mehr dem Boden, Kljma und der Lei
stungssFähigkeit unserer halb tropischen
Distritte zu. Die ,,fteie Heinrftäite«
und ein beinah undegränztes Areal von
öffentlichem Staats-land, welches in Ge
genden, wo Boden und Klima denen
der älteren Staaten ähnlich waren, auf
Besiedlung warteten, haben zunächst
den Einwanderungs - Strom westwärts
hingelenkt. Jetzt aber, ivo das bessere
Land in diesem gesegneten Landegthcile
in Beschiag genommen ist, und die Be
siedlung desselben schon eine dichtere
wird, wendet sich die Aufmerksamkeit
derer, nzelkhe Heimftätten suchen, na
kurgemug oen wegenoen zu, von wel
chen man« bis vor Kurzem nur wenig
gewußt hatte. Jn diese-n Augenblicl
liegen unsere südlichsten Ackerbau - Di
stritte in Florida, wo die Einwande
rung und das von ausioäkts herbeikom
mende Kapital schon dabei sind, die
ackerbauliche Leistung-Z - Fähigkeit des
Staates zur Entwicklung zu bringen«
Tean hat aber Strecken- welche noch
weiter südlich gelegen sind, Distritte mit
einem so überaus fruchtbaren Boden
und beinah tropischem Klima, welche
bis jetzt hauptsächlich noch in der Hand
der dort alt eingesessenen mexilanischen
Bevölkerung sind. Dort liegen den
Rio Grunde Fluß entlang nahe bei den
26. und 27. Parallelgraden die Conn
tieS: Zapata,. Starr, Hidalgo und Ca
meron mit einem Landgebiet von viel
leicht 10,000 Quadrat- Meilen, von
welchen der größere Theilfttr Ackerbau
Zwecke vollkommen geeignet ist, wäh
rend der südlich vom 27. Parallelgrade
gelegene Theil von Florida, welcher ftlr
irgend einen Anbau brauchbar sein
möchte, nur ein äußerst beschränkter ist.«
»Auf Veranlassung der Ackerbau
Behörde hat Herr J. G. Tucker
von Santa Maria über die Ver
suche, welche er mit verschicceneu
Ackerbau - Erzeugnissen der gemäßig
ten und tropischen Zone dort an
gestellt (und welche die »Freie Presse«
früher schon kurz erwähnt hat), einen
Bericht eingesandt. Derselbe wird schon
L-k-l--lc- «--«I- bit-. L40 «-»-k-- m,-I-(;I...»
vvpyueu unu- Ius »u- Vsopk prevent-un
interessant-sein, weil er eine Andeutung
dafür giebt, was dort in Zukunft gelei:
stet werden kann.« ’
»Wir liegen, —- sagt der Bericht, ·
rkahe beim 26. Parallelgrad, den Tre
penlitndetn, wo die feineren Tabaks
sorten gebaut und gezogen werden. also
näher, als irgend ein anderer Theil des
Ver. Staaten-Gebietes Unfer Boden
ist reich, ein sandiger Lehm. Frost ha
ben wir nur äußerst selten und auch
dann nur einen leichten, und dabei hin
reichenden Regenfnll mit schwerem
Thau. Dieser Ort (Santa Maria),
ist nur 0 Meilen vom inexikanischen
Golf en ernt. Jch habe versuchsweise
T a b a k gepflanzt, und zwar Hohlma
Sumatra, Mexikanischen. Fiji und den
süßen Orinoko von Virginien. Da ich
ein Neuling in dein Fache war, mußte
ich zu Anfang Fehler machen, zumal da
ich hier Niemand finden konnte, der mir
Rath zu ertheilen vermochte. Jn die
sem Augenblick haben aber alle meine
Pflanzen ein gutes und versprechendes
Aussehen« insbesondere die Sumatra
nnd mexitanischen Sortem und schon in
der nächsten Woche werde ich mit dem
Schneiden (t-oppiag) beginnen. Ueber
den Werth des Tabaks Ia ich natür
lich nicht eher etwas sagen, is derselbe
gehörig getrocknet und zubereitet ist.«
»Ein kleines Stück Land habe ich mit
See - Eiland - Baumwolle
bestellt, nnd da mein Platz vier Grad
oder mehr stldlich von den Stellen liegt,
wo solcher hier gezogen wird, habe ich
kaum einen Zweifel, daß ich Erfolg du«
mit haben werde. Bis jetzt steht fle gut
und hat weder von der Trockenheit zu
leiden gehabt, noch von den-Raupen;
sie wird bald zur Blüthe komme.« (Der
Beri t isi wahrscheinlich schon vor eini
ger eit geschrieben). ,
»Im lebten Frühjahr habe ich mir
von Orizaba,«in Mexico, eine kleine
Quantität von Kaffee - Samen
verschafft, um einen Pflanzversuch zu
machen. Er muß binnen 30 Tagen
von der Zeit an, wo er gesammelt ist,
gesltt werden, weil er sonst seine Keim
und Lebenskraft verliert.—Jede Bohne,
die ich gelegt habe, ich aufgegangen,
nnd In Rief-m Miso-nß"-I sie-Im fass nein-n
150 junge Bituine, die von 12 bis 18
Zoll hoch sind. Dieselben sehen gesund
und kräftig aus; trotzdem hege ich ernste
Zweifel-, ob es möglich sein wird, in
Idiesem Kliina Kassee mit Erfolg zu
sbauem Denn obgleich wir, wie vorher
schon gesagt, nur gelegentlich leichte
Frvste hier haben, fürchte ich doch, das
selbst diese die Kasseebäume todten
werden. Natürlich werde ich Anstalt
treffen, meine jungen Bäume zu schil
szein aber würde das bei einer großen
Pflanziuig möglich und von Erfolg sein?
Wir ziehen hier freilich Bananen und
haben in diesem Jahre eine reiche Ernte
gehabt, weil wir im vergangeneii Win
terlgar keinen Frost hatten. Aber auch
meine Bananen habe ich schon ziemlich
bilufig durch den Frost vernichtet ge
sehen.«
»Mit den feineren Tabatsorteii oder
mit Kassee hat higher noch Niemand
hier Experimente gemacht, wohl aber
hat jemand vor vielen schon mit Erfolg
See- Eiland-Baumwolle gezogen, wie
mir gesagt wird. Die Gegend hier ist
noch völlig unentwickelt nnd der Haupt
sache nach nur von Mexitanern bevöl
lert; die spanische Sprache ist hier
die Landessvrache. DerAiierbuu steht
auf der ersten Kindheitsstufr.
. s Land wird mit einein kriiiiinien
Siilck Holz bestellt, an dessen Ende ein
kleines Stückchen Eisen, 2 bis 3 Zoll
lau-:;, befestigt ist. Diese Vonichtung
reimt man einen »mexikaniichen Pflug-U
ein ganz ähnliche-I Instrument, wie das,
welches schon zu der Zeit, als die Ju
cen non siegypteu fortgiugeu, dort im
Gebrauch war. Mit einer so jämmer
lichen Weis-: der Bestellung werden aber
trotzdem in Welichtorn und Baumwolle
von den Leuten hier gute Erträge er
zielt. Sicherlich ein Beweis dafür, daß
Land und Klima gut sind. Jch habe
im vorigen Jahre bei sachgemäßer Kul
tur 75 Bushel Welfchiorn auf dem Acker
gezogen. Alles- was bis dahin hier ge
zogen worden ist, besteht aus Zucker
rohr, Welschkorn, Baumwolle und
Bohnen.«
Z u ck e r r o h r wächst hier zu einer
eiiotmen Höhe und hält 8 bis 15 Jahre
aus, ehe es aufs neue aepflanzt zu wer
den braucht. Ich habe in meinem
Felde Zuckertohrftauden, welche 30 bis
32 vollreife Gelenke haben. Gewöhn
lliche. Auf bisher Nimm-Im Kemds fis
stehende Bauniwolle dauert 3 bis 4
Jahre, ohne daß eine Neupflanzung
nothwendig wird. Wenn sie geerntet
ist, wird der Stock am Boden abge
hauen, und dann schlägt die Pflanze
von selbst wieder ans. Kastorbohnen
gedeihen ebenfalls gut; sie brauchen
nur ein einziges Mal gepflanzt zu wer
den, dann nehmen sie ftlr ewige Zeit
von dem Feld Besitz und tragen eine
unendliche Zeit fort.«
ds- Die Walker (Ja.) News sagt:
»Unser alter Freund Robert Baird von
Muscatine, Jowa, war Sekretitr des
Staatssenats und Jahre lang ein thäti
ger Politiker, wurde aber nicht eher all
gemein bekannt, bis er die Kolik hatte
und Oliaml)er«lai11’s Colle-, Cholera and
Diarrhoe Cer gebmtstchte, Und dadurch
· in einer der Anzeigen dieser Firma ge
nannt wurde. Jetzt ist er populat
Herr Baird sagt: Jn Des Meines be
fiel mich einst ein schwerer Anfall «von
Nieren-Beschwerden. Jch litt bereits
zwei Tage und versuchte alle Mittel, die
aber nichts halfen. Schließlich kaufte
ich eine kleine Flasche von Chamberlains
Colle-, Cholera- und Diarrhoe - Mittel
und wurde geholfen. Es kostet weniger
wie sonstige Arzneimittel und ich habe
noch jetzt einen Rest dieser Medizin für
künftigen Gebrauch. Jch halte -es für
ein großes H,eiln1ittel.«——3uin Verkaufs
zu 25 und 50 Cents die Flasche bei R»
Cohn F- Co., F. Kalteyer a- Sohn und
allen anderen Adothekern. !
—- Jn der zweiten Sitzung des Se
nats - Tribnnals, das über Bnulanger
abnrtheilt, fuhr der General Procura
tor tnit der Cntrollung von Boulangers
Sünden - Register fort. Jn Element
Ferrand — sagte er —- habe Boulanger
einen wahren Hof-Staat unterhalten,
als er dort Commandirender General
.war. Don knitdite er allerlei States-m
ten an, bettxeiligie iich an Wahl - Agita-q
.tiunen und besiach Officieie und Beamte.
Jn seinen Brieer an das Kriege-mini
sterium versicherte er damals allerdings,
daß er mithiesen in seinem Namen un
ternommenen Dingen persönlich Nichts
zu thun habe. Der General- Proku
tator erklärte, daß in seinen Händen
das unisassende Beweismaierial sei, um.
zu zeigen, wie schnell Boulanger auf dein
abfchüssigen Pfande von der einfachen
Jnsubardinatwn zur Jnttiaue und von
da zur Verschwörung und zunc Hochver
raty gekommen sei« Man soll sogar die
Beweise in Händen haben, daß Boulans
get den Versuch machte, dem Fürsten
Bismurk die Mitiheiiung zukommen zu
lassen, daß er —- Boulanger —— weiter
Nichts beabsichtigte, als sich zum Cousul
der französischen Renublik auf Lebens
-zeit aufzuschwingen
Geschütieli, getöstet und Mätfts
Dies find tret Particivien aus der deutsche-s Gramma
tit. Sie bezeichnen gleichzeitig die drei suseinauber sol
genreu Zustände, denen das unselige Individuum täg
1ich, zehen zweiten oder jeden deuten Tag unterworfen
ist, welches unklug genug ist, sich von den Krallen der
Fiebereein kerfleifchen zu lassen. Und doch ums- es nicht
so sein, Durchaus nicht. Hostettcr’s Magenbitteris be
wahrt alle diejenigen, welche es gebrauchen, ver jeder
Irt von Macarisfiebei, sowohl inteemittikendem als
Rückfallfieber. Seit nahe u fsiusnnddreißig Jahren ist
es ein ärztlich anerkannteö speiifitum und Bei-ventili
knittelge en diese baumartigen Krankheiten, nicht nnt
unter un erein Oinnnelsstei ,, sondern auch in den trotti
schen und aeqaatortalen Ländern, wo die Fieberseuche in
allen Jahreszeiten und in Den bösartigften Formen
herrscht. Gamasus-, Duövevsie, N statistan Nie:
miteina- Nervosiiät nnd Sckgroäche nd ebenfalls Heini
Ichun en, sür deren vallstän i Beseitigung das Bit
erssi schon längst als durch kompeientbewährthaL
Din Frauenkennet.
Glauben Sie mir, eine Frau kann die
schwersten Schicksalsschlage mit bewun
derunggwiirdiger Krasi ertragen, aber
nur nicht — schweigend!
.k-.-—
Der Skeptizigmug verstummte-kais das
Volk die guten Eigenschaften »voan
-.-..-:4-«.. - » -« 4.--1- ----
Wut-unst- snsr. v tut- Ists-Illus- Idlsbslb Illus, "
keine Bezahlung.
» Reineg Blut bedingt gute Gesundheit.
Gebrauche samnritan Nervine und das
Resultat (die Gesundheit) ist sicher.
81.50 in Apotheken.
Es vertrieb bei meinem kleinen Mäd
chen die Krämpsr. Sie war tout-stumm
und wurde durch diese Medizin geheilt.
Sie spricht nnd hört jeyi so gist wie ir
gend Jemand. —« Peter Roß,
Springwater, Wisconsin.
—--—.-.·..-«,-,—- .
— Jedem deutschen Regimente ioll
itsZutunft ein HühneraugemOperateur
beigegeben werden.
——-——«—.00—««» — -
Bnckteus Armen-Salbe.
Die beste Salbe der Welt sür Schnitte,
Quetschungen, Geschwüre, Fieber· und aut
·Ausschlag, Flechte, gesprungene Hände, ost
deulen nnd alle Hauilraniheitcn; furikt hä
mqkkboiden oder keine Bezahlung. Bisllise
Satissaction garantirt oder das Geld wird
Krücken-stauen 2 Cents die Schachtel. Zum
erkanf in allen votheken. Dreiß, Thomps
son Fc Co., Wbolefalc.
Stellegesuch.
Ein junges deutscheg Mädchen, der
englischen Sprache mächtig, sucht eine
Stellung als Vetkiinserin. Offettcn
nimmt die Expedition dieses Blatteg
entgegen. 1(),8,2mt
---
uns-Jeden Sonntag Abend neues
Konzert-Programm in Scholz’ Eta
blissement.
o
l
Unfer Ausverkauf geht· vorau!!
III-Als wir den Aus
W oeoTngieWMEnEefE
anzeigien, haben wir bewiesen- daß wir wirklich gemeint haben-, was wir sagten, und wir
waren erfolareich. Der Ausbreian ist jedoch noch nicht zu Ende. Wir haben noch
eine Menge von gebleichten und ungeblcichten Hemden, Percal und Som
mer-Flanell-Hemden, Balbriggan und anderem feinen Unter
zeug, die wir nicht über Winter zu behalten wünschen.
Möge Jeder von dem gsinli prositiren.
Anzüge, Hüte, Schuhe, Stiefel, leichte Röcke und Westen haben wir zu Hunderten für die
Hälfte von dem verlanfi, was sie anderswo kosteten. Not-r bene; dieselbe Qualität.
Aber wir haben auch die Interessen unserer D am e n - K F n d e n nicht übersehen
nnd wir- machen hiermit bekannt, daß wir alle Vorrathe in user-ein
— Alles neue fashionable Sachen — a u s v e r k a u fe n. Ferner : Weiße Kleide"rstoffe, Lan-M,
Qrgandies,Mull, Sateens, halb- und gattzswollene Stoffe; zusammengeht-te Raben nnd
SurahsSilks.
Wir haben die ernsteste Absicht, mit dem Lager aufzuräumen und deßhalb bestehen wir
nicht auf Preisen. Gestickte Ilouneing in allen Farben, 42 Zoll breit, früher PLZO bjs 82 wird
ausverlaust zu «
50 Cts. per Yard —- 50 Cts. per Yard.
Weiße Hamburger-, Schweizcr nnd Lawn Stickereien, Flortiicings, Torchvns, Valentines,
choras, Chnntell1)’ö, Dietoire nnd andere Spißen zu den erstaunlich niedrigen Preis-tu
Wir wollen keine Waaren für die nächste Saison über behalten; deßhalb verkaufen wir sie,
ganz Hleich welchen Preis sie bringe-L Vergeßt deßhalb nicht den A u s v e rka uf bei
c. B. FRAUN
31 und 33 Alamo-Plaza. . . . .......... Z an Antonio, Texas.
I
Beu Collins Joe W. jin-tunc
COLLlNS 84 FORTUNE,
2101 Alamo Blasen
s Egliusgedehntes Abzahlungg i chcljäfiE
-in
Möbelm Teppichen, Spitzen - Porhången, Gemälden,
Fenster - Versöher Kindern-agen, Resrigerators ic.
Verkanft an den kleinsten wöchentlichen und monatlichen Abzahlungem
Haupt-Niederlage im Staat :
209 UW plaza ZSan Untonio ,Cexa5.
The Michael lean company
(Leih- Amt)
No. 4053 West- Commercei Straße, San Antoniu, Texas.
III-Geld wird in großen und kleinen Summen auf gute Sicherheit hin verliehen.
-
An Wasser-Konfnmenten.
Personen welche mit dem Schlauch
Wasser fprinkelm dasselbe für den Stall
oder für irgend einen anderen Zweck zu
gebrauchen wünschen, mögen in unserer
Offiee sich die nöthige Lizeus auf ein
Jahr verfchassen beginnend am l. Mai
dafür solchen Gebrauch, ausschließlich
der Rate für bäuglichen Bedarf, eine
SpezialiRate berechnet wird. In Ueber
einflimmung mit den Regeln der Gesell
schaft laufen Diejenigen, welche den
Schlauch benutzen, ohne die erforderli
che Lizens erlangt zu haben, Gefahr,
daß ihnen die Wasserzufuhr abgeschnit
ten wirs. «
Die WafferwerksKompagnie.
——.—-«.0———
Warnung! Unterzetchuct keine Roten-.
Dündler und Agenicm welche Noten
für ein auf Abzahlungen verkauftes
Piano oder Orgel verlangen, verkaufen
oder übertragen diese Noten an Andere,
und im Falle der nicht pünktlichen Zah- ;
lang ist das Instrument sowie dag be
reits gezahlte · Geld sicher verloren.
Thos. Goqgan Fe Bros» 208
Commetcestraße, San Antoniu, verkau
fen Pianos und Orgeln an leichten Ub
zahlungen ohne Noten und Zinsen. -
Ecke Oft-Donftonfttaize und Avenne O»
dieser beliebte Laden der Stadt, hat
feinen neuen Vorrath von S o m m er
fchuhen für Herren, Damen und
Kinder erhalten und hat eine unver
gleichliche Auswahl aller Sorten und
Qualitäten. Der Cinderella - Schuh
Store führt nur die Fabrikate der besten
Fabriken und überdietet Alles, was im
hiesigen Markt zu haben ist. Speciai
titat für herren: der Rockford - Schuh
für Os. Cz verlohis sich der Mühe, im
Cinderella Store porzufpre
chen, ehe msn anderswo kauft.

Califoruiaszk
Weinliebhaber finden ein großes La
ger von feinen California- Weinen. bei
Herrn F. J. Mev er am Alamo
Plaza. Herr Meherssucht die Weine
an Ort und Stelle aus und kanft direkt
aus dem Keller der Weinzüchter. Als
gutem Kenner gelingt es ihm stets, die
besten Sorten augzuwithlein Er kann
feine Kunden und Familien niit einem
guten Tropfen versehen. Roth- und
Weißweine in vorzüglicher Qualität
von jth ab 81.00 per Grimme-frei
ins Haus geliefert. »O
Wem H. Outterfide, 335
Ost- ouston-Straße, Plumbers, Gas
und team - Fiiterg, halten sich dem
Publikum für alle in ihrFachfchlagenden
Arbeiten empfohlen und" versprechen
prompte Befvrgung aller Aufträge.
Kronleuchter, GagsFixtspureg, Baden-an
nen, Clofetg ze· stets an Hand.
Der Cinderella Schuh - State,
i
— Wir find noch nicht veranlaßt,
unfer großes Lager von neuen und ge
brauchten Pianos und Orgeln zu ver
kaufen, dennoch können wir bessere Ter
inine und billigere Preise unter guter
Garantie geben wiejedeg andereGefchitft.
Thus Gogaan å Bros»
208 Commerce - Straße.
K Jhr tpart Geld, wenn ihre Eure
Druckfachen bei J o h n fo n B r o s.
anfertigen lüßi.
Im. Höfliug O Sol-m
Unsere Hauptnahrung ist und bleibt
das Fleisch, und um solches srifch und
gut zu erlangen; kann man unmöglich
einen zuverlässigeren Markt finden, als
den von Wm. Höfling å Sohn, No.
511Ave.,C. Die Herren haben dein
Geschmack ihrer Kunden«Rechnung ge
tragen und in ihrem Ctabliffement eine
kalte Luftmaschine errichtet, welche allen
Anforderungen für Erhaltung und Ent
fernung schädlicher Jngredienzen des
Fleisches entspricht. - Sie haben bestän
dig in ihren Viehhöfen einen großen
Vorrath von Mastvieh, ans welchem
nur das Beste für ihre Kunden gewählt
wird. Wer reell bedient sein will, der
defuche den Markt; No. 511
Avenue C. 1,10t1
ts- Warum wollt Jhr Piqnos zwei.
felhafter Güte von reisenden Häudtern
kaufen,- wenn Ihr die echten Emerfon
in der neuesten Ausführung billiger
und unter leichte-sen Bedingungen in
dem bewährten Geschäft-hause von
Thos. Goggan F- Brog. shabeu
könnt -
sc- Jms beliebten Miff i ons
G a r te n find Eßzimmer eingerichtet
und eröffnet worden, wofelbst man re
guläre Mahlzeiteu einnehmen und n Ia
out-te speisen kann. Mahlzeiten werden
im eigenen Geschirr auggefqndt und auf
Wunsch Dinnerg und Soupergins Haus
geliefert. Aufmerksam Bedienung und
prompte Ausführung der Aufträge ga
rantirt. . · Rheiner G Gott«
Wer ist Frau Wtuslotv 's
Da diese Frage oft gestellt wird, wollen
wir einfach sagen, daß sie eine Dame ist
die es sich seit 40 Jahren zur Messer-ech
te, Frauenkranlheiten, hauptsächlg aber
Kindertrankheiten zu studiren. e hat
die Konstitution und die Bedürfnisse dieser
zahlreichen Klassen besonders geprüft und
als Resultat praktischer Kenntnisse und
Erfahrung, welche sie im Laufe eines -
schenalters als Krankenpslegerin nnd zt
gesammelt, hat sie den Sovthing Shrup
als besonderes Mittel für zahneude Kinder
zusammen esetzt. Diese Medizin hat eine
ma ische irlung — sie gibt Ruhe nnd
Gefundheit und erhält ossenen Leib. Ja
Folge dieser Medizin ist Frau Winslotv
weltberühmt geworden als Wohlthäteriu
der Kinder· Und die Kinder werden grof
und danken ihr dafür. Auch in dieser Stadt
hat sie die Kinder zu Dank verpflichtet.
Große Quantitäten des Soothing Shrup
werden hier täglich vertaustund verbraucht.
Wir glauben, Mrs. Winslow hat sich ·
durch diesen Artikel unsterblich gemacht
und wir sind überzeugt, daß durch densel
ben Tausende von Kindern gerettet wurden
und daß Millionen denselben noch mit
Erfolg gebrauchen werden. Keine Mutter
hat ihre Pflicht gethan, wenn sie nicht
Mrs. Winslow’s Soothing Syrup an
wandte. Bersucht es Ille —- Ladies Visitor
New York. —.Zu verlaufen bei allen
Druggisten. —— 25 Cents die Flasche
Deutsch- Englische Schule,
Sau Antonio, Tuns
Anerlannt tüchtige Lehranstalt sürjlnaben
und Mädchen; seit dreißig Jahren m reger
Wirksamkeit Vortrcsstiche Lehrkräste unter be
währtcr Leitung. Der englischen Sprache wird,
wic der deutschen, volle Re nnng gut-agen.
Außerdem Unterricht im Spsn schen. Einigev
niaszen vorlwrcitete Schüler sinden jederzeit
Ausnahm. Nähere Ylnslunft eitheileu Herr
F. Gro o e, Piiifidcul dcd SchuliVotstan s
und- W m. B a r b i- ck, Direktor der Unsut

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