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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, March 13, 1890, Image 2

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Dr. August Köan
C Hamburger V
KIÆWMWLASTEII
ist etn ganz vorsllqlccheg Heilmittel gegen
seist-km, Schuttwnndem Bund- und Brüd
Isusesh Frost-eitlem Bühne-enorm etc.
Das beste Pstastek tm Marte.
Balttmpke, Md., 5 Juli, 1889.
Izu ebtauche Dr. August » Weis s Hambur
siastet seitJahren -. n einer Fami
kteer ge e Arten von Wunpcrd Es ist das
beste gsflastck tm Markt.— Wtlliam A. Millak,
2115 Mute-Straße
stillt Schiner-ein
Rochester, N. Y» 25 Juli, 1888.
- Meine schwer afte Wunde am rechten
se u. so habe viele ittelprobikt, aber alles
ohne Er Nacht-mich zehnmalDr. August
Ida B osamburget Kranke siastet auf die
Wua e elet hatte war -dicelbe geheilt. —
J nis, 194 StatesStraße.
IS cis. das Iacket Zu alleullpotbekeu zu Ists-.
III W wagte- co.. kam-us Is.
gegen alle Krankheiten bei
« Brust, der Lungen
mtd der —skehle.
M its-St ma—l-Packeten. Preis 25 Centd
Mai-. Juallmkllmhes
Ost-Hofm- toieb nach Eva-ou Ye«
etras re Verfaubt. Man adke
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Mit-Um ZU.
Preis 81.00 per Flasche, 6 Flatschen sä. 00.
ZII Verlan- in Sau Antoaio bei Adolph
Vnih DI. 17,19 nnd 21 Blume-Strafe
Mkppjrzügliche Gelegerheiit
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ONIIF Passagiere
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pries Zeugnis für die Mag-hell diese-r LIM
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Io. 5 Cis-sah Strafe-Baltimote,thi. «
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Rims- Bierwittlischufi
Wäscht-.
Ieise Ist-Mich Liquöte, Weine, Chan
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- Allezeit Hellerfkiiches Bier
III-M ta- wes Bin-wo steh-u
Jst Mög-us s
Dis- fis-m M. Mike-,
Opezialsstrzt
ist« Zw-, chrouifche und
Frauen - Krankheiten.
Werg No. 228 Dolorosa-Straße,
Fisches Militatho nnd Maja Plaza.
Wohnung: No. 226 AteeniegqiStmßr.
M für Männer.s
PMB-C über die Ursache und
Crit-us aller lrten vi
Ncwcllfchwåchc s
gethlicheI Leider-, Schwächezusänden und
nde Mein-s privater and schon-agitie
hütka Rat-r WORK-merk Oefchsossen nnd
ihn-sandt. Man schreibe an
III-... IIISIOW, 822 Brondwny,
Ie- Vett
Q. MOYIL
Versicherungs-? LandsAgent
über Volks «- Marx,
cu- sstisis. ....«. .....Texas
Freie Presse fiir Texas
Offiec: 214 Ost- Cotnmercestraße.
-----------------------------------------------------------------------
Robert Hanschke ...... Herausgeber.
Donnerstag den 13. März 1890.
nickt-il at- tira Posi. Omce nd san Antoni ,
Texas, rs second ulass m irrt-er
Die e i n z i g e, tä g lieberffrqlieinxide
deutsche Zeitung m Texas. .
Die Hiereie Peesse stir, Texas-« fyat
von allen deutsch-texanischen Zeitun
gen die größte Abonuentenzahl. -
-- k--4»
Weg mit dem Kontrast Arbeiter
Gesetz!
Ein ilaijifches Bei piel d ifiir, daß ein
Gesetz in der Theorie ganz großartig,
dabei aber in der Praxis der reine Blöd
sinn fein kann, ist unser herrliches Bun
desgeer gegen den Jinpori von Arbei
tern auf Kontrast
Das Gesetz ist in der wohlgemeinien
und gnten Absicht gemacht worden, daß
ameriianiiche Arbeiter nicht durch im
portirie fiir Hungerldhne arbeitend
»frern·de Paupeig erseht nnd verdrängt
werden könnten, eg soll also verhüten,
daß das Niveau der Lebensführung des
gmetitallifchen Arbeiters durch messen
haften Pauperstdort (im Interesse
reicher Korporationen oder Kapitalisten)
herabgedrückt werden kann.
Wie wirkt es nun aber in Wirklichkeit?
Gerade jetzt liegen eine Reihe interessan
ter Berichte und Mittheilungen hierüber
vor, aus denen mit Klarheit das Eine
hervorgehi, daß durch das Gesetz genau
das GegeiLhexl bezweckt wird, was nian
Uuulll las Ists-II- halsb«
Mit dem am 11. März im Caftle
Garden zu New York landenden Dam
pfer »Eiter«, der gegen 1000 Passagiere
an Bord ha·te, kamen auch etwa 800
polnische, galizifche und siovenifche
Bergwerksarbeiter vorn denkbar niedrig
ften Grade der Kultur und Gesittung
an, die fämmtlich Pntebusgh und die
umliegenden Kohlendiftnkie als ihren
BesitmmnngS-Ort angaben. Das war
gerade die Sorte Menschen, auf die das
Kontraki - Arbeit « Gefeg gernünzt war,
allein die Jmmigrationg-Behbrden muß
ten die Leute ruhig landen und weiter
ziehen lassen, da sie vortrefflich einge
dankt zu iein schienen, was sie auszufa
gen hätten und da man keinem von ihnen
den thaifåchlichen Beweis liefern konnte,
daß er wirklich unter den Begriff »Kon
traktarbeiter« falle.
Es heißt zwar, die Cinnianderunggs
Kommissitre wollten »die Sache nicht
auf sichs-beruhen lassen, sondern sie noch
weiter verfolgen-« — aber was niiht denn
dag? Die Sloivaken, die einmal ins
Land gekommen find, bringt man da
durch nicht wieder heraus nnd wenn
iman ihnen bei der Landnng nicht nach
weisen konnte, daß fie auf Kontrakt be
reits drüben angeworben worden seien,
dann wird man ihnen das nachher erst
recht nicht beweisen können.
Jn einer anderen Richtung dagegen
wirkt das Geer ganz wunderschön, aber
in einer solchen an die wohl kaum einer.
derjenigen Kongreßmänner gedacht hat, «
welche dafttr stimmten. Der Brod- unr
FuttetsNeid kleiner Künstler und eng
herziger Genossenschaften und Zünfte
von HKWftlern siebenten Ranges hat
nämlich darin ein ganz herrlicher Mittel
entdeckt, sich die unliebsam Konkurrenz
fremder, wirklicher Künstler vom Leibe
zu halten, gegen deren Leistungen ihre
eigenen sich gar zu kümmerlich ausneh
men wurden.
So hat kürzlich eine Genossenschaft
von Bühnen-Angehörigen in New York
den Verfnch gemacht, ein vonr Manager
des Metrapolitan Opera-houfe« aug
gehende- Engagenient von Sängerinnen
nnd Ballettensen fitr nngültig erklären
Zu lassen, da es gegen das bewußte Ge
ehsn obe. Run, wenn nian das Ge
fek an Prediger nndTheologie-Professos
ten angewendet hat, warum nicht schließ
lich, ; Tläefe ? Unter derbin
sich nicht an Stürmen-,
, --: von Geschos- eslnslegnng in
S nehmen. »Wir haben im Lande
sel » M Mädels, die tant grdhlen
nndd e fchineißen künnen(»ten·1nla
high Mars nnd ioud-singers« drückt
sich eins bietet Blätter mehr drasiifch als
ekegnä anzi) nnd brauchen daher keine
mehr-Ia importiren l«
mkbex WW Im auf ile- »Hing
WEL- dik
lioW missidecminber zweifel
it, sondern auch auf
Akt voll
auf Jwtßls date ZÄucnttes Gnaden« folj
jetzt dieiez W ausgedehnt we deu,
okalssadiice Paudetg due die
desselben ungehindert
bindenurchichllipfenldnnem Jst eg doch
kein Geringerer, als Ediiard
S t r a u ß mit feinem Orchester, in dem
jeden-kann ein wirklicher Künstler ift,
die man iept zu Kontrast-Arbeitern
stempeln und ihnen die Landung ver
wehren will.
Der Antrag auf dicg Landungs Ver
bot (durch das sich, wenn es erfolgen
sollte, die Ver. Staaten vor der gesamm
ten civilisirten Welt in geradezu unsterb
lieber Weise blomiren würdenU gebt
von dkk New Yotket »Um-du« Mutual
Ptotcciion Union« aug. welche von dem
Zoll- und Hafen-Kolleitor Crbakdt ver
langte, er solle diesen Süldlingen die
Landung verwehren, da fie auf Kon
teakt kämen und nur die landesüblichen
Preise verderben wollten· Ja seiner
Verlegenheit wandte sich Erharbt an den
Finanzminiiter Windom, der aber auch
keine Lust holte, sich zu blamiten und
daher Deren Erbardt mit der selbststän
digen Cnlscheidung liber die Frage be
traute, ob die betreffenden Strauß«chen
Orchesteimitgliedet als Künstler oder
als Kontraktarbeitet zu betrachten seien
mit anderen Worten, ob man e- mit
Musikern oder mit Musikan
ten zu«thun habe. Von allen Sei
ten wird nun Den Ebrhardt be
stürmt, und zwar auch von Männern
wie Karl Schim, Cbauncey M. Demo,
Stein-non und Gilmore— das Geiuch
jener» Musik-at Union« (bie weniger ein
Musiker-, als Musikanten- Verband zu
F f
sein scheint) abzuweisen und das Land
von der sonst unvermeidlichen Blamage
zu bewahren.
Auch in anderer Beziehung hat man
mit dem Kontrast-Arbeiter-Gesetz höchst
unerfreulicheErfahrungen gemacht. Wir
erinnern nur an den unsern Lesern de
kannten Fall des Herrn Gustav Witte,
des Crdaness des Staats - Kavitols zu
Austin. Weit er keine gelernten Stein
houer zur Bearb-sinnig des Granits lie
kommen konnte nnd auch keine Striif
linge verwenden durfte-, seine tontraiis
lichen Verpflichtungen aber bei hohen
Konventional Strafen innehalten muß—
te, engagirte Wiite bekanntlich 63 schm
tiiche Steinmetze, mit deren Hülfe er
denn auch seine Aufgabe dem Kontraki
entsprechend löste. Dafür wurde er
aber wegen Verletzung des Kontraits
Arbeit-Geseyeg zur Zahlung einer Strafe
von 863,000 (81000 pro Mann) verur
theilt und die Angelegenheit hängt noch
immer in der Schwebt-.
Fast in allen anderen Fällen, in de
nen esz steh um die Verletzung dieses Mu
ster-Gesetzes handelte, wurden die Stra
fen erlassen oder auf einen rein nomi
nellen Betrag reduzirt. So wurde die
Strafe der »Northfield Knife Co.« von
Connecticut, die zur Zahlung von 815,
000 verurtheilt worden war, in eine
Geldbisße von 8100 nebst Kosten umge
wandelt. Die ,,Riverfide F- Demer
Mille-« in Rhode Island sollte 848,000
bezahlen, kam aber mit 81000 für den
einen und je 81 fiir die 47 anderen
Fälle davon. Aehnlicher Beispiele
könnte man ein ganzes Dutzend und da
rüber, anführen, von denen wir jedoch
nur noch zwei von fpezietlem Interesse
für Tean erwähnen wollen« nämlich den
der Schmelzmerkei in El Paso und der
»Ric- Grunde å Saale Paß-Bahn, die
»sich beide des furchtbaren Verbrecheng
;schuldig gemacht hatten, Arbeiter »von
Tder anderen Seite-U d. h. des Rio
iGrandh zu beschäftigen. Die erstere
Gesellschaft war zu 86000, die andere
zzu 85000 verurtheilt worden« beide ha
iden aber schließlich nur ie 81000 be
zahlt.
» Unseren Landsmann Wille scheint
i man aber ganz besonders «zwiebeln« zu
onllen, den-n bis jeht ist ihm von seinen
863,000 noch kein Ceni nachgelassen
»wotden. Wo bleibt da die »Gleichheit
bot dem Gesche«?
; Uebetbaupt sollte solch ein Gesen, des
ssen Auslegung und Anwendung zu all
derartigen Ungeheuerlichkeiten, Wider
sinnigkciien und Ungerechtigkeiin führt,
über Bord geworfen werden, und zwar
je schneller, desto bessert
Taubheit kann nicht geheilt werden
durch ideale Applieaiionem weil sie den kranken
Theil des Ohres nicht erreichen können. Es
giebt nur einen Beg, die Taubheit zu luriren,
und der ist durch eonstitutionelle ceilmitteL
Taubheit ioird durch einen entzündeten Zustand
der schleimigen Initleidung der Custnchischen
Röhre verursacht Wenn diese Röhre sich ent
zündet, habt ihr einen rnmpelnden Ton oder
nndollkomnienes schär; nnd wenn sie ganz ge
schlossen ist- erfolgt Tandheii, und wenn die
. Entzündnng nicht gehoben und diese Röhre wie
der in ihren gehör« en Zustand nerse t werden
kann, wird das Se ör sür immer z ört wer
den; neun Falle unter gehn sind durch Katarrh
verursacht, welcher nicht als ein entzindeter
Zustand der schleimigen Oberflächen ist«
Wir wollen einhnndert Dollara für jeden
(dureh Katarrh veknriachten) Fall von Taubheit
geben, den iuir nichts durch Einnehinen von
pall’s Katarrh Kur heilen können. Las-r Euch
umsonst Circulare kommen
ii· J. Cheneh s- Co., Teledm O.
MVerlaust von Apothekern, 75 Senio
————-·o...————
Ein netter Priester.
Frankreich scheint unter seinem Kli
rus ganz merkwürdige Ehrenmitnner zu
bestyenz es itt noch nicht lange her, be
richteten wir von einem Abbe, der Mör
der. Räuber, Schitnber unb Dieb, Alles
in einer Person war-. Vor einiaen Ta
en stand wieder ein Pfarrer, Namens
artin, vor dem Asfisenhof, eingeklagt
des versuchten Brudermordesl Martin
so flthrte bie Anklage aus, hat sich in der
Nacht des 12. November in das Zimmer
seines Bruders Paul, der bei ihm
wohnte, geschlichen, um ihn umzubrin
gen» ,,Uiti, das aus . breit zu . thun-n, .
ohne erkannt zu toer en, hatte der wilrs
dige Priester eine förmliche Masterade
angelegt und das Gesicht mit einem Tuch
verhüllt. Aber ber edle Plan mißlung.
Paul Martin erwachte u frith und sehte
den Straugulirungsberzluchen seines lie
bevollen Bruderseine so energische Ber
theidigutig entgegen, daß derselbe aus
dem Zimmer fliehen mußte. Doch be
hielt ber Abbe die »Geistesgegenwart«,
bas Zimmer von außen schnell zuzufer
ren. Nach einigen Augenblicken kam er
wieder zurück, laut schreiend, daß ihn
Räuber tm Schlafe ttberfallen unb einer
Summe von 60.000 Francs beraubthtlts
ten. Vom Richter befragt, woherer denn
eine so große Summe gehabt habe, ant
wortete er: »Von einem reichen Wohl
thäterl« Den Namen desselben könne
er nicht mittheilen. denn das sei —
Veichtgeheimnißt Das wahre Geheim
niß, weshalb Martin die ganze verbre
cherilche Komödie in Scene fehle, brachte
die Verhandlung bald an den Tag: Er
hatte aus den Namen seines Bruders
nicht weniger als 80,U0 Francs
Schulden gemacht und fand es deshalb
wünschenswerth. baß sein »Glaubiger
wider Willen-« möglichst bald das Zeit
liche segne. Angesichts des gerabeiu
erdrttckenden Beweisniatetials wurde
der gefitbrliche Mensch, welcher bis zum
lebten Augenblicke Unschuld heuchelte,
zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verur
theilt, obwohl sein Bruder edel genug
war, zu behaupten, er habe seinen An
gteifer nicht erkannt.
«.».-—-.
Die alten Seeräuber
usinniten ihr Abieichem den Todtentchädel rnit geireuii
sen Knochen, herausfordernd auf irr Steine des Meisters
auf. Dersnoderne Pirat, nicht auf hoher See, ton
tern aul deni hohen Ansehen der Stitiitard Heilmittel,
verbirgt fich unter verschiedenen Vertleibungen. Sein
verstecktes Winkel . Geichttft bat niemals und iti ietner
Weise Hostetters’ Magen-Innres assicirt, obwohl diese-S
Standort Stärkungs1 und Beiferungsintttel seit lunzetn
Ins hellleuchtenke Ziel gewesen« auf welches er feine
Pfeile gerichtet. Villige lotale Bitters, aus erhitzeniism
nichireciifiiiiten Stiinulantien nebst etwas iirrtrirst rson
intentiich oter ähnlich init tIlrneiith beliebtester Fami.
lieu Meriiim kter die aletchen beiltrrifte toie die letzte
re eiiihalteiik, asigerrieiem Tiefe LIlrineisuvveii nuuen
indessen nichts, kenn risr qroize tirankheitö «- Be iringer
und tus- briannie PiaueutiissMittel ietzt feine er als-tei
rtse isarriere fort und untersucht Malaria, Entwurin
:liirvositåt, Nieren Besen-weitem Verstonfutig, rheuniik
tische Leiden nicht allein nuf tiefem, fentrrn such
auf unteriin isoniinenten.
s: Es
Tages - Nekgkeitem
J n l a n d .
— Bei der Secirung der Leiche des
etmorderten Cx - Repräsentanten Tonl
bee hat sich yemusgestklli, daß die Kugel
das Schläfe-Wein zersplittert hatte und
daß Knochensplitter ins Gehirn gedrun
gen wuren und dort einen Absceß ver
ursacht hatte-, her dann Den Tod des
Venvunbeten zur Folge Untie. Die
Cnroneis-Jui«y gab duckt Verditt ab, daß
Taulbee durch einen Sidan unt sein Le
ben gekommen ist, der von Chus. E.
Kircaib im Kupiiolnebitude auf ihn ab
gefeuert wurde Kinc.:id btiidi in Haft
uin das weitere Vorgehen der Grund
Juty abzuwaiieik
—- DieDäiectoren drchstern Union
TelegraptieirGesellschaft erklärten eine
vierteljährige Dividende von H Pro
cent. Mr. Wall-ers Astm wurde an
Stelle seines unlänqst berste-theilen Va
ters Jobn Jakob Astvk zum Dsrektor er
wählt. Der Bericht meist nach, daß sich
der Reingewinn der Geselllcttxisi sllr das
mit dem 31. December 1889 abschlie
ßende Vierteljahr aus 82,007,876 be
lttust. Der Reingewinn sitt das mit
dem 31. März abschließende Quartal
wird auf 81,520,000 abgeschittzL
—- Prüsident Harrison ernannie
John B. Weber von Vussalo zum Ini
migrationssCommissärx
— Vor dem haus - Augschusse stjr
Territorial « Angelegenheiten vertrat
Thos. Sinith von New Mexiko die An
sprüche dieses Territoriuins sük die Auf1
nahme als Bandes-Staat in die Union.
—- Netie Zustände scheinen auf man
chen der Kriegsschiffe Uncle Smns zu
herrschen. So steht jetzt GEan Mc
Calla, der Commandeur der »Entw
prise«, unter der Anklage der brntulcn
Roß-Instituts Ichij IIassipnslmnun mi
Anklage erwies sich zwar als begründet,
zugleich ergab sich aber auch bei der Un
tersuchung, daß die Matrosen derart dem
Trunk ergeben waren und daß ihre Hal
tung dann eine so renitente und meutes
rische war, daß der Kavitäu nur durch
Anwendung der äußersten Mittel seine
Autorität ausrecht zu erhalten ver
mochte. Mit der Disciplin scheint es
aus deu amerikanischen Kriegsschifsen
nicht weit her zu sein.
—- Jm Ackerbuu-Ausschusse des Re
präsentantenhauses kam wieder die
SchmalzdersälschunggiFrage zur Spra
che. Besonders eifrig versucht Butter
wortb den Erlaß eines Gesetzes gegen
die Schmalzveifälschung nach Art des
Oleomargarini Gesetzes, das sich sehr
gut bewährt hol-e. Butterworth wie-I
nach, daß der betrugerische Gewinn der
Schmalzverfälscher sich auf jährlich
rund 815,000.000 beläusi, die Cent sitt
Cent aus der Tasche des nmeritnnischen
Farmerö gestohlen seien. Den Ein
wand, den man zu Gunsten deg »Kuust
Producte-M erhebe, daß es besser sei, als
reines Schmalz, sei Blddsinn. Das
käme ihm gerade so vor-sagte er—als
wenn er seinen Jungen zum Weit-prei
Händler schickte, um einen Hasen zu
kaufen und dieser ihm eine Ratte gäbe,
ihm aber weis machen wolle, die sei def
ser. Das aber-schloß er—lasse ich mir
nicht gefallen, sondern, wenn Ichg nur
irgendwie kann, würde ich den Schelm
jämmerlich verhauent
A u S l a n d.
— Der deutsche Reichstag wird am
15. April zusammentreten.
— Der Fürst-Bischof Dr. Kopp in
Brezlau ist zum Delegaten sur die Jn
ternationale Arbeitg-Cvnserenz in Ber
lin ernannt worden.
—- Dem Wiener Correspondenten
der »N.Y. Staaigzeitung« muß man
die Verantwortlichkeit sitt die folgende
sensationelle Miltheilung überlassen
»Jch erhalte soeben aus sonst durchaus
zuverlässiger Quelle eine hochsensatio
nelle Mittheilung. Trotzdem ich eben,
mit Dinblick aus den verläßlichen Ur
sprung derselben, ihre Richtigkeit nicht
bezweifle, werden-Sie doch gut thun,
diese Meldung mit der gebotenen Re
serve zu bringet-. Danach hat Kaiser
Wilhelm Bismarckg Rücktritt von allen
seinen preußischen und reiche-deutschen
Reime-en- ini ! Prinzip angenommen.
Bismarck ist, meinem Gewährgmanne
zufolge, wegen des sichtlichen Schwin
dens seines Einflusses beLHthand we
gen vee aufnetsenven Sinnunes ver
schiedener »Nebenregierungen« auf das
Tiefste verstimmt. Seine Vorstellun
gen, selbst Drohungen haben keineswegs
den gewünschten indruck hervorgeru
fen, worauf er dein Kaiser begreiflich
machte, daß er nicht gewillt sei, sich mit
einer Nebenrolle zu begnügen. Er hat
dem Monarchen formell sein Ausschei
den ans allen Aemtern angetilndigt,
und Kaiser Wilhelm hat, wie es scheint,
den Kanzler nicht lange gebeten, von
seinem Vorhaben abtuftehern Jcii wie
derhole, daß diese Meldung von sonst
best unterrichteter Seite stammt, wenn
gleich fie, der Wichtigkeit des Inhalts
entsprechend, mit Vorsicht behandelt
sein will.
—- Qllbert Träger, der bekannte frei
stnnige Abgeordnete, ist doppelt ges
wühlt, tm l. Berliner Wahllreis und
in dem oldenburgischen Wahllreise
Vnrel. Er wird fiir den letzterennn
nehmen, sodaß im l. Berliner Kreis
eine Nachwahl stattzufinden hat. Die
Freisinnigen werden in derselben den
in halle qefchlagenen Dr. Alexander
Meher aufstellen, und die Coniervatiden
den Geh. Rath Dr. Hinzpeter, den ehe
maligen Lehrer des Kaisers. Auch in
München II. ist eine Nachwnhl nöthig,
da der Socialift v. Vollmar ebenfalls
doppelt gewählt ist und das Mandat
für Magdeburg angenommen hat«
—- Wie das Landoner »Chtonscle«
erfährt, hat Deutschland mit dem Vati
can Unterhandlungen angeknüpft über
die Vertretung des Pnpftrs nnf der Ber
liner Arbeits-Conferenz. Die That
suche, daß Italien Vertreter schickt, ist
cisher hinderlich fiir den Erfolg dieser
Unterhandlungen gewesen«
— Jm österreichischen Reichsratdc
wurde die Bill zur Erbauung einer zwei
ten strategifchcn Bahn von Kiolun nach
Lemderg ohne Debatte angenommen.
— Jn der MariasKohleugrube in
Glassorgaisshir-,Wales, find nicht we
niger als 88 Tetgleute durch eine Ex
plofion schlage-wer Wetter ums Leben
gekommen.
— d
Eine Ordiuanz
Zur Erhebung einer Kopf- und Ad Va
lorem-Steuer zur Untirhaltung der
ftlidtifchen Verwaltung silr das mit
dem 27. Februar 1890 abschließende
FiscaLJahn
Sei es oerordnet durch den
Stadtralh der Stadt San Antoniu:
Section I. Hierdurch wird be
stimmt, daß fltr das mit dem 1. März
1889 bestiuneube und mit dem 28. Fe
bruar 1890 endende stäbtifche Verwal
tungsfadr eine Kopssteuer von 81 von
aUen männlichen Bewohnern der Stadt
zwischen 21 und 60 Jahren erhoben
werden soll, die mindestens seit 6 Mo
naten vor dem l. März 1889 in der
Stadt gewohnt haben und die nicht
ausdrücklich durch die Staatsgesetze da
von ausgenommen worden find.
Section 2. Ferner soll für all
gemeine Zwecke für das mit dem 28.
Februar 1890 endende Fiscaljahr auf
all-is Grund- und persönliche Eigenthum,
innerhalb der Stadtgrenzen, welches
nicht ausdrücklich durch die Verfassung,
die Staatsgesetze und die städtifchen Ver
ordnungen ausgenommen ist, eine ad
valoremsSteuer von 80 Cents auf je.
8100 Steuerwerth gelegt werden.
Section 3. Zum Zwecke der
Zinszahlung auf die bondirte Schuld
der Stadt und zur Anlegung eines
Amortisations-Fondg zur schließlichen
Abzahlung derselben soll eine Special
Steuer von 25 Cents auf je 8100 alles
in Section 2 erwähnten Eigenthuins
iverthes gelegt werden.
S ectio n 4. Jn Uebereinstim
mung mit der frilher angenommenen
nnd durch die Abstimmung vom 8.
März 1882 gebitltaten Ordinanz soll eine
Specialsteuer von 10 Cents auf je 8100
alles Steuerwerthes eingefordert und
für das Figealjahr 1889 zum Zwecke der
Aufrechterhaltung der öffentlichen stitdtis
schen Schulen erhoben werten
Angenommen und gebilligt am 17.
Februar 189.0. -
Brban Callaghan,
Attestirt: Manar,
C. P. Cl a u d o n, Stadt-Clerk.
.
Der Cintoerella Schuh - State,
Ecke Ost-Honstonstrafze und Avenue C»
dieser beliebte Laden der Stadt, hat
feinen neuen Vorrath von S o m m er
fch u h e n für Herren, Damen und
Kinder erhalten und hat eine unver
aleichliche Auswahl aller Sorten und
Qualitäten. Der Cinderella - Schuh
Store führt nur die Fabrikate der besten
Fabriken und überbtetet Alles-, was im
hiesigen Markt zu haben ist. Specia
lititt für herren: der Rocksord-Schuh,
für Is. Es verlohnt steh der Mühe, im
C i n d ere lla St ore vorzusprechen,
ehe man anderswo kauft.
IS- Wenn Jemand fein und zu an
nehmbarem Preise speisen will, so gehe
er zum MissionssGartem Die
Herren Rheiner G Gaul, Besitzer die
ses Etablissements, halten darauf, ihre
Gäste stets vollkommen zufrieden zu stel
len. Alle taifonmäßigen Delikatessen,
Austern, Wild, Fische, Geflügel ec. sind
dort in der delikatesten Zubereitung alle
Zeit zu haben. Mahlzeiten werden auf
Wunsch in die Wohnungen der Kunden
gefandi. Auch bietet der mit der
Speisewirthschaft verbundene B a r -
r o o m die besien Getränke, stets frisches
Bier und feine Liquöre und Weine
Herr C. H. Müller in der West
Commerce- Straße hält stets das voll
komntenfte Lager in Zeichenmateria
lien, Tapeten, Farben, Glas, « Spiegel
glas, Blldertahmen, ctirntssen und allen
Zeichnew und Maler-Utenfilien. Künst
lerisch ausgesührte Bilder und Statut
ten Ic. sind in einer sehenswerthen Gal
terie zur Ansicht und zum Verkauf aug
gestellt. Jn Tapeten und Zimmerdeko
rationen ift dag Gefchmaclvollfte und
Neueste dort zu finden.
.... —..0-0-—————
—- Fluctuationen im Markte für Ci
senwaaren kann Jeder vermeiden, der
setneOrderg dur Pi eper esS chul t
he ß- ausführen itßt. sFabrikanten re
uliren ihre Preise-nach dem Konsum.
Ettperce Schnltheßf haben stets etnen
enormen Vorrath von Fenzdraht, Eisen-I
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