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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, May 31, 1890, Image 4

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snbscriptionspreis fiir das Wo
chenblatt 32 .50.
Reisende Tiger-rein
IS L. Busch.
Robert Partei-Fee
M. Schorobieih.
Maximiliau Sator.
L o k, aTe s. «
San Antonio, 31. Mai, '90.
Sonntagsbetrachmugew
Eines der ausfallendsten Merkmale al
ler angeblich geoffeirbarten Religionen
und ihrer Bekenner ist es, daß sie selbst
silt sich und ihre Dogmen die umfas
sendsle Dulduna verlanget-, während sie
gegen die Anhänger aller anderen Glau
denerichtungen so itstoiirak t wie möglich
sind. Versuchl man risikicn Geringsten,
an ibren Lehrer-« Kritik zu überr, so
schreien sie über Unduldsanileil, sie selber
mischten aber am liebsten mit Feuer und
Schwert gegen Alle vorgehen, welche
sich anmaßen, eine eigene, von der ihri
gen adweichende Meinung zu haben.
Und daß sie das n ich t thun, das hängt
auch nicht von ihrem Willen ab, sondern
die Zeiten haben sich ebeir inzwischen
derart verändern daß der Scheiterhau
sen nicht mehr als Argument in Glau
heussachen angesehen mier
Hund ili Hei-d iliil Diesii Verfol
gungö-Wuth gegen Andersgiiiubigm die
ein besonderes Merkmal aller christlichen
Ortdodoxen ist, geht eine ans Unglaub
liche grenzende Ueberhebuttg und eine
maßlose Geringschätzung der Ansichten
und Ueberzeugungen Anderer. Diese
Anschauung liat einen trefflichen Aus
druck gefunden in der Bezeichnung
,,a r m e Heiden-« für Alle, die nicht zu
fällig innerhalb der Landes- und
Gebietsgrenzen geboren find, in de
nen man die Lehren des Propheten von
Nazareth — oder vielmehr das, was
die hunderte und tansende von Papstem
Kirchenviiterm München, Pfafer und
Pfaffchen fpitter daraus gemacht haben
—- fiir die einzige unumstdßlich richtige
Wahrheit ansieht. Und doch- gibt es
unter diesen a r m e n Heiden Millionen,
die viel anfgekiarter, vornrtheilgloser
und namentlich viel duldsamer gegen
Undersglitubige find, als die Vertreter
der christlichen Orthodoxie.
Namentljchin Bezug auf diese Duld
famteit find die meisten jener ,,a r m e n«
Heiden uns weit überlegen, namentlich
die Buddhisien mit ihrer seltsam anhei
melnden traumhaften Religions-Lehre
und ganz besonders die Anhänger des
Confucius, dessen Lehren überhaupt ei
gentiieh viel mehr den Anschauungen ei
nes Freidenter - Bandes entsprechen,
ais denen einer Kirchen- oder Religionss
Gemeinschaft.
Confucius, - oder Kong-zu-Tse, wie
ihn-die Chinesen eigentlich nennen, ist
überhaupt ohne Zweifel einer der geistig
bedeutendsten Männer- aller Nationen
und aller Zeiten gewesen — eine That
fnehe, die aber den Vertretern der christ
.iichen,-Wisfenschaft im allgemeinen und
der Theologie im besondern gerade ge
nllgt hat, um diesen Weltweisen —- denn
das war er eigenlich mehr, alg ein Re
ligonssStifter möglichst todtzusehwei
gen und mit unter die Zahl jener »ar
men« Heiden einzureihen, für die man
weiter Nichts übrig bat, als im gün
Æn Falle ein mitleidiges Achsel
Und doch hittte man zu diesem gering
inen Achielzucken wahrlich keinen
Grund. denn die Lehren des Confucius,
·der etwa 550 Jahre v o r Christo gebo
ren wurde, halten den Vergleich mit
denjenigen des Zimmermanns-Sohneg
von Kareih in Be ug auf ihren sittli
chen erth, ihre edanten-Tiefe und
den strengen Ernst der Lebens-Auffas
sung sehr wohl aus. Freilich von ab
soint fest-stehenden Glaubens- Sahuns
gen, an die man glauben müsse, wenn
man nicht ewigen Hollenqualen anheim
llen wolle, will Kong-F..s-Tse und
seisnhitnger Nichts wissen. Jn Be
zug hierauf steht er auf einem Stand
nnntte, der eine ganz wunderbare Aehn
liehteit mit demjenigen des modernen
eidenkerthums hat. Der vor 23
hrbunderten in der chinesischen Pro
vinz Schantong gebotene Korea-Fu
er ift eigentlich genau das, was man
heute einen «Agnoftiter« nennt- und
zwar im Sinnf eines ernst nach Wahr
seit streitenden Freidenters von der Art
F mas Paines oder Robert Jngre
o s.
Genau wie Jngersoll fällt eg. den
chinesischen Confucianisien gar nicht
ein, die Dogmen irgendwelcher Religion
direct für falsch zu erklären. Es mag
einen Gott, oder es mag Götter geben,
die Seele des Menschen mag unsterdlich
sein, es mag einen Himmel als Beloh
nung flir die Glaubigen und eine hölle
zur Strafe für die Ungiandigen geben
s-chet wir haben von allen diesen Din
Ies keine Kenntniß und der Organisa
tion unserer Sinne nach ist es auch aus
geschlossen, daß mir davon jemals
Kenntniß erlangen können. Ein ver
Iltndiger Mensch wird eg also —- meint
cufncins — von vornherein aufgeben,
seinespseit mit solch leeren nnd zweckw
en Seitdeleien zu vergeuden, da er sich
von vornherein sagen muß, daß er da
mit nie zum Ziele gelangen lann. Er
wird sich mit der Gegenwart als seinem
Wstlieqenden Wirtunggtreise befrie
hist erklären und wird der Zukunft mit
Ruhe und ohne Furcht entgegenhlicken.
Wenn es eine solche Zukunft giebt, dann
ist ebenfalls die beste Vorbereitung die,
In mein eine Pflicht thut, und den
sen-blas efolgt: »Tbue Recht und
Mk Riemandl« Als Freidenker dul
det der Confucianist alle anderen Glau
bensbekenntnisse — vorausgesetzt, daß
deren Vertreter ihn hübsch in Ruhe las
sen nnd ihm nicht mit ihrem Betehrungsi
Eifer lästig fallen. Thun sie dag, »dann
wird er allerdings auch recht nnphiloso
phisch bit-, dag haben die christlichen
Missionitre sehr zu ihrem Verdruß wie
derholt merken müssen, wie es denn
überhaupt nuih Thatsuche ist, daß die
christlichen MissionsiBestrebnngen nir
gends geein ere Erfolge erzielt haben,
alt tn den revinzen Chinae, in denen
der confucienienruz unter den Bewoh
nern doch-wicht
H
Die Aehnlichkeit des Cunfutianismus
mit dem modernen Freidenkerthum geht
sogar noch um einen bedeutsamen
Schritt weiter, und zwar nach einst
Richtung hin, mit welcher der Sonn
tagsdetrachter durchaus nicht übe-ein
stimmi. Der Anhänger Hang-Fu
Tse’s treibt die Duldsamteit gegen nn
dere Bekenntnisse—namentlich gegen den
landesüblichen Buddhismus (der aber
allerdings eigentlich auch nur eine Sit
tenleltre aus tnonotheistischer Basis ist, j
wenn auch freilich die Lehren seines ;
Gründers Sakja-niuni im Laufe der
Jahrhunderte durch die Bonzen und La
nias in genau derselben Weise verur
sialtet und verändert wurden, wie die «
Lehren Jesu Christi, durch die Priesters «
KasteU so außerordentlich weit, daß er
äußerlich »den Rummel mitmacht«.
Der Confucianist lsefert seinen Beitrag, «
wenn ftir neue Tenipelbanten gesammelt
wird — aus Geschäftsriicksichten, genau
so wie es hierzulande und diljben in Eu
ropa der ,,kluge« Geschitftsmann macht,
der zwar «tiber so Etwas hinaus ist,
aber es doch mit Niemandecn verderben «
will«. .
Der Consncianist hat genau denselben
aristokratischen, oder richtiger gesagt,
hochmüthigen Zug, der viele unserer
heutigen Freidenker auszeichnet, und
zwar wenig zu ihrem Vortheil auszeich
net. Diese wie·iene meinen nämlich.
ihre freie Glaubensrichtung sei nur für
die Auserwählten, für die Weiten, wüh
rend für »das dumme Voll« und na
mentlich für die Weiber eine positivere
Glaubensrichtung besser sei, da es den
Klugen dann leichter sei, die Dumnien
zu zügeln und zu beherrschen.
Das ist aber eine sehr gefährliche An
schauung, durch welche man nur, ohne
es zu wollen, der Orthodoxie in die
Hände arbeitet. Denn was wahr ist,
das ist nicht nur siir ein paar Auser
wählte, Weise und ,.geistige Aristolw «
ten« wahr, sondern für Alle, und was
für jene gilt, das gilt auch für das Voll
im allgemeinen. »
Solange man das nicht einsieht, oder
nicht einfehen will, werden in China
nach wie vor die Bonzen und Lamas das
Seebter schwingen und im angeblich auf
geklärten Abendlande die Klerifei l
— Herr Milton Eberett, Os
fice im KampmannsGebaudc, ist Agent
der Hamburg - Amerikanischen Packet
Dampfers Gesellschaft, welche im Laufe
deg vergangenen Jahres drei neue nnd
unübertrossene Dampfer, die »An-austa
Bictoria«, »Columbia« und neuerdings
die »Normannia« in Dienst gestellt hat.
Wer wirklich tomfortabel reisen will,
bediene sich der Hamburger-Linie —
Uebrigens sei hier erwähnt, daß Herr
Eberett auch Agent aller anderen Dam
pferlinien ist und gern Auskunft er
theilt. — » —
Der Frühlings-Palast tn Asche.
Die Aussiellnng im Frühlingspalast
zu Fort Worth näherte sieh ihrem Ende.
Am 30. fand das legte Abend-Con
zert statt und nachher sollte der übliche
Schlußball abgehalten werden
Eben hatte die Kapelle von Elgin,
welche die Musik geliefert hatte, ihre Jn
strumente fortgelegt, als der Feueralarm
ertönte. Es mochten wohl an 3000
Personen im Gebäude sein, darunter
Viele, welche an dem Balle theilnehmen
wollten
Das Feuer war im oberen Theile des
Hauses ausgebrochen und kaum eine
Minute später war die ganze Gallerie
rund herum ein Flammenmeer. Ehe
man außerhalb vom Palaste Kenntniß
erhielt von dem Unglücke und die Fen
erwehr alarmirt werden konnte, stürzte
das Dach ein und begrub alle die aus
geftellten Schabe. Jn kurzer Zeit war
Alles ein großer glühender Aschenhau
fen. Die im Gebäude angestellte Lbi
schunggmannschast fand gar keine Gele
genheit in Thütigkeit zu treten.
Dte unter den Besuchernherrschende
Panik hob jede Rücksicht auf. Jm wil
den Dnrcheinander stürzten Alle die
Treppe hinunter und den Ausgangen zu.
Daß keine Seele im Feuer umtam, ist
zu verwundern. Schwer verbrannt ·
wurde A.Hahneg vom Feuerdepartei l
ment; er starb bald nachher. Die mei- (
C-- Ilsslllstcxsss «--L-.--t-- s-k. L- m
pas-· couvsuuxssugp »so-Unkost- IUY use WI- «
sprange. Richter L. N. Cooper fielZu «
Boden und die Menge ftlirzte über ihn J
her zer ist lebenögefithrlich verletzt ;ebenfo .
James Davi5, der vom oberen Stock- :
werte herabsprang. Andere Schwer
verlegte find Frau Volma Hall, G. Hol- «
lingzworth, Georg Sattler, R. Wilfon. «
Eine genaue Liste der Verunglllckten kann
noch nicht gegeben werden.
Das Feuer entstand durch die Unnat
stchtiglelteineg Knaben, der entgegen dem
Verbot, ein Streichholz anzündete um
eine Cigarette zu rauchen. Beim An- «
streichen entzündete fich die Stkobbe
klelbung der Pfeilen
Das Gebäude hat 823,000 gekostet,
die Dekorationen 825,000 und der
Werth der Augftellungsgegenftitnde —
diejenigen ausgenommen, welche aner
feklich sind— detrltgt rund 850-000.
Die Instrumente und Noten der Musik
tapelle werden auf 810,000 Dollar ver
anfchlagt.
Sehr große Geisteggegenwart entwi
ckelte der Sohn des Präsidenten, Russel
darrifom er tret unter die bestürzte
Menge und empfahl mit lauter Stimme
Ordnung und Vorsicht an. ’
Aber ein Nathfel bleibt es immerhin,
daß die Katastrophe nicht mehr Men
schenleben gefordert hat. Allerdings
soll die Verwaltung des Augftellungzs
gebändeg eine musterhafte geweer fein
uuddie Umsicht der Beamten hat mau
ches Unglück derhlttet.
Todes - Miseng
Heute Morgen um 1 Uhr starb
· Lunis C. Staffel
im Alter von 25 Jahren. Das Leichen
begangniß findet heute Nachmittag um
4.30 Uhr vom haufe der Frau Rhodius,
No. 25 Jackfon-Slraße, aus flatt, wozu
Verwandte und Freunde eingeladen find.
. Dietranernden Hinterbliebenen-.
—-.— --
DTheron Vail hat fich als
Schildermaler, Hauganftreicher und
Kutschen-Latinen Ecke von St. Mam
und Simois-Straße, etablirt.
i 1
ch Kohlen-Mitten in Pan Ptnto
Centrum
Tier einzige Punkt in Texas-, an wel
Lfsesn bis jetzt eine rationelle Bear- ·
seinng nnd Augbeutung der KDMM «
Ninen in großartigerem Maßstabe statt
indet, liegt im nordwesttichen Kohlen
iistrikt in Palo Pinto Connth.
Eine Partre von Vertretern der Te
xas- und PacisicEisenbahn-Gesellschaft,
velche dorthin geschickt worden waren,
im sich ini Interesse der genannten
Bahn über die Lieserungsfithigteitder
Mitten nnd die Beschaffenheit der Koh
en zu unterrichten, giebt über das Re
"ultat ihrer Untersuchungen einen Be
richt, welchem wir das Folgende ent
1ehmen:
Die Minen liegen an einer Zweig
Tinie der Texas- nnd PacificsBahtn un
zesähr in der Mitte zwischen Gordon
ind Straner und sind das Eigenthum
Fest its-ol. D. R. Hunter, welcher sie bear
)er e .
Die kürzlich in Angriff genommene
Nine liegt aber bei dem Städtchen
Thurber. -
Gerade im Verlauf der letzten andert
Jalb Jahre ist die Entwicklung dieses
Kohlenbachnternehmeng ein besonders
zroßattigeg gewesen. Es sind in die
iem Augenblicke zwei Schachte, in wel
hen mit aller Kraft gearbeitet wird.
Der tägliche Ertrag beläqu sich im
Durchschnitt auf 500 Tonnen, und die
Kohle, welche zu Tage gefördert wird,
it even-o gut wie irgend eine, welche
m Jadianer-Territorium oder in Ar
kansas gefunden wird. Der größte
Theil wird bis jetzt von der Texas- und
Pacific - Bahn verbraucht, aber in
neuester Zeit ist auch von andern Seiten
Eier die Nachfrage danach eine bedeu
uide geworden.
Ein diitter Schacht wird jetzt-nahe
)ei Thuiber — geöffnet und auch sonst
ioch werden Anstalten getroffen, den
Ertrag zu erhöhen. Bei den Minen
Etat sich eine hübsche, kleine Stadt von
etwa 1500 Cinwohnern aufgebaut;
ein Drittel derselben besteht auLMinens
rrbeiterii, welche alle in bequem und
zut eingerichteten Häusern wohnen, die
iau der Minengesellschaft — Hunter ö
Eo.—sür sie erbaut sind.
Die Gesellschaft hat dort ein paar
große Waarengeschitfte, in denen Alles
ivag in einer Stadt wie diese Minens
stadt gebraucht wird, in großer Auswahl
zu haben ist; man findet außerdem dort
auch drei Kirchen, die nöthigen Schul
häuser, ein Hospital ec.
Die Gesellschaft ist jetzt dabei, auch
Eine artesifche Bohruug vornehmen zu
lassen; man ist dabei schon bis zur Tiefe
oon 850 Fuß gekommen, ohne Kohlen
udern getroffen zu haben. Die Kohle
in den Mitten, welche bis jegtausges
deutet werden, finden sich in einer Tiefe
von 60 bis 70 Fuß unter der Erdober
ftäche. Die Hauptader ist ungefähr 30
Zoll mächtig und geht über eine weite
Strecke hin.
Es unterliegt keinem Zweifel, daß
dieses Unternehmen und der bis jetzt
noch kleinen in jeder Beziehung hüb
schen und blühenden Minenstadt ein-e
recht gedeihliche Entwicklung bevorsteht
Mbchteii Sie nicht gerne geheilt sein
ion jener Blutvergiftung, welche die
ngschtäge in Jhrem Gesichte und auf
ien Schultern verursacht? Sie können
ich für immer von demselben befreien
venn Sie sich einem Behandlunggkur
Ins mit Laien-di a unterziehen. Es ist
ein spezifiichig Heilmittel für alle Blut
Bifte und Krankheiten. Wenn Sie
Skiopheln haben, nehmen Sie Lin-eu
)i-a; es wird Jhr System von demsel
vDen befreien. — Wenn Sie an Flechten
Jber irgend welchen chronischen Blut
Erantheiten leiden, dann versäumen Sie
nicht, sich La-cu-pi-a zu verschaffen und
ich damit zu kurirem es wird Sie nicht
:nttöuschen. Leiden Sie an Geschwü
:en? Einige Flaschen von La cuspisu .
ieisehlen niemals; solche Fälle zu turi- »
ken. Hatten Sie jemals eine spezifische
Krankheit und lauert das Gift noch im- (
ner in Ihrem Bluteii Sie können sich .
iuf La-cu-vi-a verlassen; es hilft selbst «
ta, wo alles Andere versagt. Haben «
Zie chronitchen Rheumatigmuss Haben —
Zie Vieles dafür probirt und verzwei- «
elnd jede Hoffnung ausgegeben, ges .
ieilt werden zuköiinen7 Versuchen Sie J
Ba-cu-pi-a, und wenn es Sie nicht in
ieimanenter Weise kurirt, dann sind «
Sie eine merkwürdige Ausnahme von
iek Rossi-L Es smt solt-n oinsn Miso-.
iolg auszuweisen. hatten Sie eine
lange Zeit hindurch Asthma? Laien
Jisa wird Sie kuriren.
Man iende nach einem Vortrag von
Dr. Hartman über Slropheln. Der
"elbe wird unentgeltlich von der Pe
cuna Medicine Co» Columbus, Ohio,
Icrsandt.
- ——---—00
Mienen
—- Am Freitag Abend starb Louis
C. Staffel im Alter von 25 Jahren.
—- Am Grüberschmückunggtag hat
sich wieder einmal Herr G eo. Bar
:holomae ausgezeichnet, der unbe- .
kahlbare Reisende und Vertreter der .
TabakssFirma Gail F- Ax in Baltis
more. Am Geschöftsgebäude der Her- «
ren Hugo dis- Schmeltzer, Alamo-Ploza, .
ließ er ein eigens sür den Zweck von ihm
:ntcvorfencs und sür seine Rechnung
von einem bekannten Künstler in Dallag -
ausgeführtes Oelgemälde aufhängen,
welches Veteranen und Invaliden der
.,Blauen« und »Grauen« und eine Al
legotie deg Friedens darstellt. Neben
passenden Jnschriften hat auch ein din
roeis aus vie Firma Gail F- Ax Platz
gesunden. Herr Bartholomae versteht
es,Rella-ne zu machen und benutzt dazu
jede Gelegenheit in sinniger Weise.
Das Gemäer ist viel bewundert wor
den«
-—— Sonntag Abend halb neun Uhr«
halt der FreidenteriVerein in der
Knightg os Pythias-halle (Ecke Douston
und Soledad-Straße) seine regulare
Versammlung ab.
— Morgen, Sonntag, Abend treten
die berühmten Cornet-Solisten err A.
H.Knoll und Mis; Marv Mc eil in
Elliuth’s Garten zum ersten Male auf
Die Kritiken über die Leistungen der
Künstler lautet sehr schmeichelhast.
Wer einen angenehmen Abend verbrin
gen will, gehe zu Muth.
- « w-. soc-·- Hase
Heimifchcr Unternehntnngsgcist.
Z. Fr a nk ’ s M ammnth Pferde- z
geschirr nnd Sattel- Fabrik
Hält Schritt mit der allgemeinen
Vorwärtsbewegung
Was durch Energie und Geschäfts
tiichtigkeit erreicht wurde.
Wenige Firmen im weiten Gebiete
Des Staates Tean können sich ritt-wem
mit so geringer Prahlerei und markt
ichreierischer Reklame, solche Fortschritte
gemacht, ttch so entwickelt nnd solchen«
großartigen Umfang gewonnen zu ha
ben, als die von L. Franc in unserei
Stadt, Fabrikant und Wholesale- and
Retail Handler in Pferdegeschirr, Sät
teln, Sattlerwaaren und den mannig
fachen Artikelm welche in diese Brauche
schlagen. Das Prinzip der Reellität
and Promptheit hat das zu Wege ge
bracht; nicht minder die Energie und
der Unternehmungsgeist welche sich
überall im Geschäft, in allen·Trans
aktionen, geltend machten; endlich auch
die Liberalttttt jedem Kunden gegen
über, ob es sich bei seinem Kauf Um
kleine oder größere Summen handelte.
Durch die ftrikte Jnnehaliung dieser
Regeln hat sich das Geschäft über
raschend schnell aufgebaut, hat es eine
solide und stabile Grundlage erhalten
und dehnt sich nun immer weiter aus,
io daß die daran und darin verwandte
Mühe und Arbeit wohlverdiente Früchte
trägt. -
Mit der steten Entwickelung des Ge
ichüfts war es natürlich auch erforder
lich die Geschäftsräume fortwährend zu
Iergrbßern, um das vermehrte Waaren
lager unterzubringen, Platz zu schaffen
für das Departement der Fabrikation
und um denzahlreichen Kunden eine
bessere Ueber-ficht über die vielerlei Ar
tikel zu verschaffen. Die Firma bewohnt
nun ein dreiftbckiges Doppelhaug auf
der Oft-Seite des Main-Plaza, in wel
chem das Retail- von dem Wholesate
Departement getheilt werden konnte,
und wie bereits erwähnt, genügender
Raum blieb für die Fabrikation, weiche
ein besonderer und nicht genug hervor
zuhebender Faktor geworden ist. Denn
die aus der Fabrik hervorgehendeu Ge
schirre und Sättel fin d d a s Be st e,
was im hiesigen Markt zu finden ist.
Davon sich zu überzeugen, sollte Jeder
die Gelegenheit wahrnehmen. Es ist
eine wahre Freude, die elegante und
dauerhafte Arbeit zu bewundern, die
hier auf die Herstellung von Pferde
gefchirren verwendet worden ist. Und
Feineres ist auch kaum irgendwo anders
fu finden.
Es giebt also keine Veranlassung
mehr. Gelt- nach auswärts zu senden,
die Firma L. Frank ift wohl im
Stande-, allen Ansprüchen zu genügen.
Sie hat unablässig zwei Reifende un
terwegs, welche die Aufträge für das
Wholesale - Departement entgegenneh
men und es gereicht uns zum Vergnü
gen, konstatiren zu können, daß die
Kundschaft in Texas und in Mexiko
gleichmäßig wächst.
Die Firma hat eine bedeutende Pa
pularität erlangt und es ist ihr eigenfies
Verdienst, sich dieselbe erworben zu ha
ben. Daß sie dieselbe zu erhalten sucht,
bedarf nicht erst der Versicherung.
IS- Der den meisten Deutschen be- -
kannte Anstreicher und Lackirer The r o n
Bail hat feine Werkstatt Ecke bon St. »
Marv und TravissStraße.
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Schuhe zu Spottpreiseu.
500 Paar KindÆuhe zu si. Ko- «
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Preisermäßigungen in allen anderen
llrtikeln, wovon in den feinsten und
nittleren Sorten nur das beste geführt
vird. Die ausgeschnittenen Känguruh
eher-Schuhe für Männer-, tragen sich
Int- Isnd find komd-»stapr befand-fes »
empfehlen. Fatbige Schuhe in Glacee
.u acceptablen Preisen.
G. R. Su.lliuan,
Ecke Comnterce ö- St.Maty’S Str.
------ s- —00-—- -- —
Notiz an das Publikum.
Jin Laufe des nächsten Monats wird
tin Briefitäger in jedem Wohn- und
Beschaftghanse innerhalb der Grenzen
vo Briese ausgetragen werden, dor
’peechen, um die Namen aller Dafe
ngen auszunehmen, welche dort Post
"achen empfangen. Korrekte Auskunft
st erbeten, da dadurch die Veiestrager
n den Stand gesetzt werden sollen, alle
Postsachen möglichst promvt abzuliefern.
S. M. Johnson.
27,.6mt,2mw Postmeister.
Beim Beginne des Sommers
st es wohl zeitgemitß, die Aufmerksam
keit aller Grundbesiher uanarmer auf
ein für sie interessantes Etablissement is
jiesiger Stadt und dessen Erzeugnisse zu
Denken. Es ist das die Kttferei des Hin.
G e o. M a n b r y in der Austinstraßek
Jn derselben werden Fässer, Cisternem
Tants u.s.w., u.i·w. init Zithilseuahme
Der besten und neuesten Maschinerie her
iestellL Wer also das erquickenbe Naß
iaincneln muß nnd dazu geeigneter Holz
Jefitße bedarf, der gehe zu Geo. Man
Iry, wenn er auf gute Atbeitund reellen
Preis sieht. Schon der bloße Anblick
der Werkstatt init den brausenden und
schnarrenden Maschinen nnd den sich
fleißig regenden Händen geschickter
Werkleute ist des Besuches werth.
GO
GP Maderickg Bank bezahlt4
Prozent Zinsen sllr ZiitOepositetn
- —-.- -—- -- —-.-«.—-sz-.-«-- A—-.-.-.—-.»«...«
— - «
Occ Vers uchsfahrt der »Normamna«.
Der nachstehende Artikel, welcher die
Bgrsuchsreife des ueuen deutschen Dam
iferö »Normannia« behandelt, ist der
siew York ,,Time5« entnommen und
iürfte von Interesse für unsere Leser
ein« Derselbe wurde uns von Herrn
Nilton Everett, Agent für die
Hamburg - Amerikanische Linie, über
nacht:
»Die Agenten der Hamburg - Ameri
kanischeu Packetschifffahrts - Gesellschaft
.n dieser Stadt empfingen gestern die
folgende Kabeldepesche aus Hamburg
,,Normannia soeben nach einer aus
gezeichneten Fahrt von Glasgow in die
Elbe eingelaufen. Die Versuchs-fahrt
war ein großer Erfolg in jeder Weise,
der Darnpfer machte 21 Knoten per
Stunde (gleich 24.15 Meil.). Es wa
ren 230 Gäste an Bord, darunter viele
Drominente Personen aus England und
Iom Continent, welche sich enthufiastisch
ädLvdasmSchiff ausfprtacpens
J-«1 ,«.4-,( ,«,
aqu- »-I.uultuuqu Ist UUD xcplgcuuulc
der Doppelfchrnuben - Damvfschiffe der
Flotte der Hamburg - Amerilanilchen
Packetfahrt - Gesellschaft; sie wurde von
der Fairlield Bugineering E stup
l)ui1ding Company (John Eldkt F
Eo.) in Govan an der Clvde gebaut.
Bei einer Lange von 520 Fuß und einer
Breite von 60 Fuß hat fie eine Tiefe
Iou 40 Fuß und registrirt8500 Tonnen
zros oder 10,000 Tonnen Raumgehalt.
Jm Aeufzeren gleicht sie den beiden an
deren Schnelldampfern der Hamburger
Linie, der »Augusta - Victoria« und der
.,Columbia«, mit geradem Bug und
rundem Stern, drei riesigen Rauchfan
zen und zwei Masten.
anendig ift das Schiff durch elf
entrecht zur Längsachfe gezogene wasseri
Dichte Wände in zwölf Abtheilungen ge
:heilt; diefe Wände reichen bis zu dem
veit über der Wasserlinie liegenden
Hauptdeck und stehen mit einander nicht
veiter in Verbindung als durch Auf
zitnge nach diesem Deck.
Die Maschinerie besitzt 16,000 in
Iizirte Pferdekräfte und zwar jede Ma
schine 8000; beide sind durch eine wasser
Iichte Längswand geschieden· Die
Dampfmaschinen find dreifache Expan
ionsmaschinen und haben Cylinder von
se 106, 67 und 40 Zoll Durchmesser bei
einem Kolbenbub von 5z Fuß. Ebenso
befinden sich die Kessel in besonderen
tlbtlzeilungem Die Schrauben besitzen
einen Durchmesser von 18 Fuß und sind
Ins inanganifirter Bronze gefertigt.
Das Promenadendeck ist 400 Fuß
lang und hat 18 vorzüglich eingerichtete
Kabinem auch der Damen-, der Musik
"alon und das Rauchziinmer, alle Drei
luxuribs eingerichtet, finden Platz auf
diesem Deck. Der Oaupifalon ift auf
dem oberen Deck. Es ist dies ein bril
lant auggeftatteter Raum, 72 Fuß lang
künstlerisch dekorirt mit feinen Holz
ichnigereien und Gemälden hervorra
gender Meister.
Auf dem Dampfer ift Platz flir. 325
Passagiere erster Klasse, 175 zweiter
Klasse, und 750 Zwischendecker. Die
neisten der Kabinett liegen auf dem
dauptdeck und eine große Anzahl der
"elben ist prächtig inbblirt. Darunter
iefinden sich welche mit angrenzenden
Bade- und Toilettenzinimern. Die Be
ntenilichkeiten in der zweiten Kajlite
ind ebenfalls entsprechend großartig
ind rivalisiren mit denen der ersten
Klasse auf anderen Dampfern. Das
Zwischendeck ist außergewitbnlich hoch,
fut beleuchtet und in lleine Zimmer
1bgeiheilt. Es kann kein Zweifel dar
iber bestehen, daß die ,,Normannia«
eines der fchönften Fahrzeuge ist, die
emalg vom Stapel gelaufen.«
IS- Flir gute Anftreicher- und Lacki
ker - Arbeiten, Schildernialerei 2c., ga
santirt Theron Vail, Ecke St
Naty- und Travis- Straße-.
——«——--—.0.—
Herr C. H. Müller in der Weit
Eommeice - Straße bält stets das voll
Iommensie Lager xin Zeichenmateria
ien, Tapeten, Farben, Glas, Spiegel
glas-, Bilderrnhmen, Firnissen und allen
Zeichnem und Maler-Utensilien. Künst
erisch ausgeführte Bilder und Statueti
en ec. find in einer sedengwerthen Gal
erie zur Ansicht und zum Verkauf aus
Iestellt. Jn Tapeten und Zimmerdelo
ationen ist das Geschmaclvollste und.
Iceueste dort zu Rudern
O
Rath sitr Mütter!
Vor über 50 Jahren schon wurde
Stig. Winslow’g Soothing Shrnp von
Flüstern beim Zahnen der Kinder ange
oendet. Wirst Du im Schlafe durch
pag Schreien eines Kindes gestört. dag
m Bahnen ist und vor Schmerzen
neintZ Wenn so, lasse sofort eineI
Flasche von »Mit-. Winslows Soothing
Zyritn« holen. Sein Werth ist unbe
ahlbnr. Es wird dem kleinen Leiden
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Sau Antoniu, Texas.
Wir sind stolz darauf, Jeden zufriedenznstellen nnd verkaufen nur solche Instrumente, die
Jedem gefallen. »
Wir beaufsichtigen selbst jedes Departement unseres Geschafts und widmen demselben unsere
anze Zeit.
g Wir überdortheilen Niemand! Wir sagen genau, welchen Werth jedes Instrument hat.
Wir haben die Instrumente fast aller hervorragenden Fabriten probirt und nur die Agne
tnren Derjenigen behalten, welche wir für die besten hielten.
Wir haben in unserem Geschäft mehr Kapital angelegt als alle MusikaliensHiiudler in Texas
zusanimengeno1n.nen, nnd da wir für baar taufen, so erhalten wir die niedrigften Preise
Wir haben dnrch Reellität, mäßige Preise, gute Waare nnd Liberalitätunsercn Kunden gegen
iiber ein erfolgreiches und siabiles Geschäft aufgebaut und werden unsere Prinzipien beibehalten.
Wir verlaufen Pianos und ——————— Jin Falle von Krankheit oder
Orgeln so niedrig gegen baar - - Unglück gewähren wir stets
oder auf so leichte Zahlungen längere Zeit. Brit Hypotheken
hin wie irgend ein Haus im Noten kann dies nichtgeschehen.
Norden oder Süden. Wir brauchen unsere Roten
Wir wollen le'ne Roten oder und Sicherheiien nicht an Bau
Sicherheit, wenn wir Pianos liers oder Geldberleiher zu
oder Orgeln vertausen. Wir transferiren, uin snitdern Geld
reserviren uns das Anrecht ans unser Geschäft weiterzuführen
das Instrument. Wir brauchen nicht hohe
Roten können leicht dritten Preise zu berechnen für Jn
Personrn übertragen werden, strmnente, welche wir aus Zeit
welche die Einlösung derselben verlaufen, um die Zinsen aus
erzwingen. Borschüsfe herauszufchlag-n.
Dzies ifst tsehr wichtig, da die Garantien nichtverantwortlicher Agenten, Händler nnd Fabriten
wert lrss in .
Unsere Reserenzen sind alle Diejenigen, welche Instrumente von uns tauften.
Demn, welche die Ernerson aufrecht stehenden Pianos wit allen neuesten Verbesserungen noch
nicht gesehen haben, können wir versicheru, deß, obgleich dieselben längst an der Spitze aller ans.
deren Instrumente stehen, sie jüngst noch weitere wichtige Veränderungen erfahren haben, durch
welche Qualität und Umfang des Tones bedeutend erhöht wurden, so dass sie alle anderen über-r
treffen. Dies ist die Ansicht aller nnparteiischen und tompetenten Kritiker.
Wir sind Staats-Agenten siir Weber, Steinwan se Sor s, Knabe, Chickering öd Sons, Mai-.
thuschek und J. P. Hale a- Co Pianos, und Mason s- Hainlin, und KirnballsOrgeln.
Wir hab-n zwei Sorten von Orgeln, die speziell für uns angefertigt werden. Die eine ver
kaufen wir für Wö, die andere für Mö. Das Holzwerl dieser Orgeln ist fehr schön, und das
Innere und die Qualitäten lassen nichts zu wünschen übrig. " ,
Wir führen siir Wholesale- und Metall-Handel alle Sorten von musikalischen Instrumente-,
ebenso Musit in Blättern, Bär-iden, Büchern für alle Instrumente.
Unser Vorrath in Roten ist der größte im Süden.
Wir senden auf Applitation Katalogeund Preislisten von Pianos, Orgeln, Musikalischen
Instrumenten, Musitalien, Roten re aus und beantworten prompt alle brieflichen Ansragerr.
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Dies ist kein Humbug und nur Thatsache, denn die Möbel müssen im Verlauf
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