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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, July 30, 1890, Image 2

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Die Yiljiliflim
Von L. Frinseark
I
Jm Jahre 187., kurz vor dem tragi
schen Ende deg Zaren Alexander II»
war Prtne Michel X — die Rücksicht auf
hohe tnssi che Kreise verbietet heute noch
die Veröffentlichung feines ganzen Na
mens — eine der hervorragendsten Per
idnlichkeiten des Kaiserreichö.
Einige Zeit nach dem großen Kriege
begegnete der Prinz in dem Salon der
Prinzessin Liia der blendend fchdnen
Tochter des Generals Contremont. Ganz
Paris kannte sie unter dem Namen der
ichbnen Madeleine, und nur ihre Ar
muth war noch größer als ihre Schön
heit.
Trog feiner vollendeten vierzig Jahre
und trotz aller Cblibatsgrundiitse, gegen
welche seit fünfzehn Jahren alle jungen
Mädchen und alle jungen Wittwen der
Ariftotratie Sturm gelaufen, verliebte
sich Michel mit dem Feuer eines Jüng
liagS. Und eines Abends sagte Ma
deleine zu ihrer Mutter: Mama ge
nügt es Dir, wenn ich Prinzessin
—--L- k)
stssb Z
Nicht ganz, denn Du bist schon genug,·
eine Königin zu seinl » ·
Wirklich, ich muß es gestehen, nie ist
mir in einem so glänzenden Rahmen
ein bollkommeneres Bild menschlicher
Schönheit erschienen, wie hier. Jch sehe
sie noch, diese Venug, es war eines
Abends-, in der Oper, einige Wochen
nach ihrer Heirath. Jch mbchte wetten,
daß fünfzig Zuschauer im Publikum
mehr oder weniger iu ihr verliebt waren,
verliebt von der flüchtigen Augeniiebelei
angefangen bis hinauf zur verzweifelteu
Leidenschaft. Stellen Sie sich vor, welche
Aufmerksamkeit diese Fünfzig der Musik
geschenkt haben. Man« hätte anstatt der
Dugenotten die schöne Idelena geben kön
nen, keiner von ihnen hätte die Verän
derung bemerkt.
Das war und blieb gewiß der denk
wütdigfte Abend, den Madeleiue noch
erlebte. Sie ichs-Leise iu dem Gefühl,
als nähme sie M ache an einem Ge
schlecht, für das ste«·?titr Groll empfand;
denn all unter den Männern, welche
fest für ihre Liebe ein Vermbgen apfern
würden, hätte ihr nichts-Einen als sie
noch arm war, die Hand fürs Leben ge
boten.
Da saß sie nun in der großen Loge
an der Seite ihres Mannes, kaum
lächelnd, aber im Grunde von Kopf
bis zu Fuß von der Erregung des Tri
umphes bebend; wie ihre Diamanten
das Licht zurückwarfem so spiegelte
ihre Augen die Bewunderung wieder, die
knan ihr sollte. Sie konnte sich wirklich
agen:
Mindestens flinsundzwanzig fchbne
Frauen sißen um mich herum, aberich bin
die Schönstei
Eine Amerikanerin, vielfache Millio
näriu, aber keineswegs hübsch, sagte an
fLenem Abend zu ihrer Umgebung in der
vge:
Auszusehen wie die Priuzessin Michel,
dag wünsche ich nicht, dag« wäre zu viel
vertan t. Aber um ihre Zähne gäbe ich
meine illa in den Gherards-Eintre- mit
Itleruz wag sie enthält, sogar- ineineu
Schmuckkastem Mit solchen Zähnen
W man nicht schbn zu sein. Man
lächelt, oder man gähnt, je nach Um
ständen und die Welt liegt Einem zu
us
ß heißt szu deu Füßen Ihrer
Zähne, bemerkte ein.Divlomat, der sich,
wie alle Diplomutem für äußerst geist
rkich hielt, — (daran erkennt man sie).
Iber ich fürchte, die Prinzessiu wird
mehr Anlaß siudenzucn Gähnen, als
um Lachen« Seine Durchlaucht, der
r Ehegemahb sehen weder bequem
roch erwähntan Mauches.liebe Mal
vitddie arme Mabeleine nach den Bau
lebnrbs bon Paris seufzen.
ff
« Nein, wahrlich, der Prinz war keines- :
wegs bequem, selbst nicht in den Flitiers -
wachen. Und einige Jahre später war
er es gewiß noch weniger, die Prinzessin
konnte dieie Ansicht bestätigen.
Durch die Kokeiterie ieiner Frau war »
er ein zweiter Othellv, durch die Gunst
des aren Polizeiminister geworden.
Zwei batiachen, welche· nicht gerade da
Iu geeignet waren, die Liedenswtirdigleit
eines Mannes zu steigern.
Uebrigens hatte der Prinz Mittel "ges s
fundem rnii feiner otfiziellen Wirksam
keit, die dein Wohl des Zaren gewidmet
knar, auch eine private Tdätigleit zu
serdinden, die feinen häuslichen Vers
Eltncssen zu itatten kam, — ähnlich wie
i uns die kleinen Ministerialdeamten
Einen dis an die Zähne dewaffneten Kli
cassier aussendem damit er ihnen ins ’
Zircus zwei Sperriide reierdirr.
Mira iere nahm der Prinz gerade
richt in ufpruch, so viele er auch zur
Verfügung gehabt hatte. Er fand es s
richtiger und zuderlli iger, unter den de
oadrteiien Perldnli leiten ieiner Umge- ·
jung, den Kutscher feiner Frau und den
partier seines Dotels, ins Vertrauen zu
lieben. Und um seine Macht auf ihren
Zipfel-u beden, datte·dee Prinz auch
roch das »fchwarze Calnnet« unter sich,
— ich würde ed nicht wagen, vorauszu
’e en, Sie wußten nicht« was ein
,chwarzeo Cabinet« lei, tro dem ed to
Etwas der uns nicht gibt. as sollte
nan auch in der Repudlii damit an
angen?
Anfangs bekam der unglückliche Mini
zier Duiende von Liebesdriefeu, die an
seine Frau gerichtet waren, zu lesen
Biedesdriefe in allen Tdnen und in allen
Stilrtegraden der Leidenschaft. Dieser
Stnrnr legte sich allmählig, nicht weil
sie Pri Ein an Reizen verloren hätte,
rem, w l« ie Berliedten den Muth ver
oren. Diejenigen, welche der laiierlichen
hast ihre Vossnungen und ihre Klagen
Indertraui hatten, mußten sofort auf
tllerleiWeiie ihre Kildndeit büßen. Es
"chien. wie eines der Opfer meinte, als
Id die Prinzessin den ddlen Blick oder
Ier Bring zu gute Augen hätte. Wohl
ienierlt, die Antworten unterlagen eben
o gut wie die Anfragen der Controle
as stchwarsen Cadineis« und Seine
Durchlaucht tiderzeugte sich- daß die
Brinsesiin war maßlos eoauett, ader
licht leicht nnig war, eine Ueber-eng
"t
—---s-·
ung, die ihm eine gewisse Erleichterung
gewährte. Wenn der Ruf »Feuer« im
eigenen Hause ertönt und man erfährt,
daß es sich nur um einen Kamindrand
handelt, — so ist dag immerhin be
Iuhigend.
Auf diese Weise würde der Fremde
sich ihm selbst überliefern. Den Namen
des Mannes besaß er schon: Nichalson.
Wahrscheinlich ein Englander oder ein
Amerikaner — einer von der Dynamits
bande, oder, ganz einfach, ein russischer
Student, der sich einen falschen Paß
verschafft hatte.
Das verhängniszvolle Schriftsttick ging
ab und Abends saßen Prinz und Prin
zessin in ihrer Ler in der Oper. Er
blaß, vor Fieber zitternd, um Jahr
zehnte gealtert, fie versührerischer und
geseierter, denn je.
Du bist krank, Micheli sagte Ma
dame lächelnd zu ihrem Mann, als sie
zu der Nachhausesahrt in den Wagen
stiegen.
· Woran merkst Du dag? fragte er mit
finstetem Gesicht.
Woran ? Du warst heute Abend nicht
eisersüchiigt
TI
4440
Eine Woche später sagte der Polizei
minister im scheinbar gleichgiltigsten
Tone zu seiner Frau:
Donnerstag reist der Zar von Peters
burg ab.
Wirklichl meinte fie leichthin. Die
Zeitungen nannten doch einen anderen
ag.
Er antwortete der Mitverfchwores
nen Nicholfons —- denn er hatte seinen
Plan: -
Ja, um Jene irre zu führen, welche
verbrecherische Absichten haben
Dann plauderie er von anderen Din
gen, insgeheim die Seelensttirke dieser
unwürdigen Kreatur anstaunend.
An demselben Tage nach gelang seine
List. Man überbrachte ihm eine De
pesche, natürlich von der Prinzessin an
ihren Mitverschworenen gerichtet.:
»Der Donnerstag ist bestimmtl Seien
Sie pünktlich l« ,
Allein der Donnerstag verging, und
weder der Zar, noch sein Polizeimini
ster hatten die haupistadt verlassen.
Madeleine wurde, als sie diesen plötzli
chen Aufschub erfuhr, sehr unruhig.
An demselben Tage, im Laufe des
Nachmittags, stellte sich ein höchst ele
gant gekleideter »Herr mit einer Ro
sktte im Knopfloch im Palais Michel
e n.
Was wünscht der Herr? fragte der
Portier, indem er sich bis zur Erde ver
beugte.
Die Prinzefsin begrüßen und ihr eine
Bestellung ihrer Mutter ausrichten. Jch
bin Dr. Nicholson. - -
Sebr gut, sagte der Hansmeister.
Herr Doctor werden erwartet. Die Prin
zesfin ist zu Besuch bei einer Freundin
und hinterließ den Befehl, den Herrn
zu ihr zu geleiten. Jn fünf Minuten ist
der Wagen bereit.
Nicholson hatte kaum Zeit, einige Ge
mälde des Empfangssalons zu bewun
dern —- er war Kenner-— man bat ihn,
sofort in ein bereitstehendes Coupee zu
steigen, und ohne erst urn Erlaubniß zu
bitten, setzte sich der Partier nn seine
Seite.
Eine merkwürdige Sitte —- dachte
Rtcholsom Der Pia dieses Menschen
wäre wohl auf dein ock gewesen.
Daßnach einer kurzen Frist der an
gebliche Doktor Nicholson in dem besten,
das heißt, in dem solidesten Gefängniß »
Petersburgs ankam, in welchem er von «
keiner Prinzesftn erwartet wurde —
dies besonders zu.erwtthnen, ist wohl ·
überflüssig.
Jn einem unheimlichen Raum, einer :
Art Vorzimmer,das von einer Reihe
bewaffneter Polizei-Agenten gefüllt
war, erwartete ihn eine Persönlichkeit,
die er nicht kannte. Es war Prinz Mi
hel, welcher den Befehl ertheilte, den
Fremden in Ketten zu·leaen.
Das ist unerhbrtt schrie der Doktor,
ndem er sich gegendie Fesselung wehrte.
Ich komme heute rlih aus Paris hier
in ...... habe mt keinem Menschen
inch nur drei Worte gewechselt, und
ils ich mich der Prinzessin vorstellen
vili, behandelt man mich wie einen
Verdrecherl
Ganz kalt fragte der Minister:
Kennen Sie die Pringesfin ?
Ob ich sie kenne? Schon von Kind t
tust hier ist ein Brief von ihrer Mut
:er, der Wittwe eines berühmten Gene
:niz. Uebrigens, ich din amerikanischer
bit-get und protesiire gegen diese Be
iandiungl
Man untersuche diesen Mann mit ai
Ter Vorsicht, unterbrach der dobe Be
imte mit verächtlicher Miene die Ber
:heidigunggrede des Fremden.
Man sand nichts Berditchtigez dei
itichoisvn, nur eine ganz kleine, sorg
7iiltig eingewickelte Schachtel. O weh,
Im Ende eine jener tddtlichen Ddllens
naschinenL Wirklich, was die Klein«
zeit des Formatz anbelangt, so war ein
iedentender Fortschritt seit Fiegchi’g
Zeiten zu constntiren.
Ein Ingenieur, der im Polizei
ninisterimn sitt ithnliche Ereignisse
Ingeitelit war, dsfnete das Packet nach
cllen Vorichristen der Wissenschastz die
Inweienden waren auf Schlimmeg ge
dßtnnd erwarteten irgend eine fürch
erliche Explosion.
Ader nichts von alledem tras ein. Mit
einem leisen Lachen überreichte der Jn
Ienieur dem Prinzen das offene Kast
hen nnd dieser beeilte sich- dasselbe,
iachdem er einen flüchtigen Blick da
rtatåf geworfen hatt-, in seine Tasche zu
e en.
Dann sragte er Nicholsdn: Sie
ind. . . . . . ?
Ameritanischer Zahnargt, mein Herr,
ind ich bin in höchster Eile —- ich
naß so schnell wie möglich wieder in
saeig sein. Meine Praxis sveriangt
nich undedingtt
Fünf Minuten später iasz Nicholion
nieder in dem Couhee ...... dieses
Rat ader den Prinzen an seiner Seite,
oelcher ihn mit Entichuidignngen til-er
chüttete.
Ader, sagte der Cheherr der fchdnen
Radeleine, wie kommt es, daß ich nie
Ins Geringste gemerkt bade ?
Durchlaucht, antwortete stolz der
lmeritaner, wenn Sie Etwas gemerkt
-s·-- As DU
-——— —
hätten, würden die Gehisse Nicholsons
nicht ihren Weltruf verdienen ! .
So sind vie Zähne wirklich .......
Falsch, mein Prinzl Jn ihrer frühe
sten Kindheit verlor Fräulein Conne
mont durch einen Sturz vom Pferde
alle ihre Zähne. Jch lieferte ihr da
mals eines der vorzüglichsten Gebisse,
ein Meisterwerk. Ader Alles nüht sich
ah, und ich hin berufen, während
Ihrer Abwesenheit ein neues Gebiß an
zupassem
Die Welt hat niemals von diesem
Abenteuer etwas erfahren· Man nahm
nur wahr, daß der Prinz anscheinend
nicht mehr so wahnsinnig in seine Frau
verliebt sei, als bisher.
Oh, menschliches Herzl
Staat Ohio, Stadt Toledo,;
Luens Counth, s. s.
F ranl J. Cheney heschtviikt,daß erder
ältere Partner der Firma F. J. Ch e n eh Co
Co» ist, welche Geschäfte in der Stadt Toledo,
in oben genanntem Counth und Staate, thut,
und daß besaptc Firma die Summe von e i n
hnndert Dollars siir jeden Fall von Ka
tarrh bezahlen wird, der durch den Gebrauch
von dall’s Katarrh Kur nicht geheilt
werdenkann. FrankJ.Cheney.
Befehle-Neu vor mir und unterschrieben in
meiner Gegenwart am 6. September A. D. ’86.
--N A.W.Gleason,
öffentlicher Notar.
Halks Katarrh Kur wird innerlich genom
men nnd wirkt direkt auf das Blut und die
schleimigen Oberflächen des Systems. Laßt
Euch umsonst Zeugnifse tommen
. . Cheneh Ce- Co., Toledo, O.
M Verkauft von Apothekern, 75 Ernte
Tages-Neuigkeiten.
J n l a n d .
— Präsident Harrison hat dem Con
gresse eine Botschaft·übersandt, in wel
cher er denselben auffordert, die bestehen
den Postgesexze so zu ver-schärfen, um
den Postmeistera die Beförderung aller
Briefe und Post · Anweisungen an Lot
terie-Gesellschaften und alle Briefe, Cir
culare, Ziehungslisten ec. dieser an
Privat-Personen zu verbieten. Auch soll
den Expreß-Cornvagnien bei Androhung
des Verlustes ihres Freibriefes verboten
werden, alle derartigen Sendungen zu
befördern.
—- Nach der neuen Census-Aufnahrne
hat die Stadt Portland im Staate Ore
gon eine Bevölkerung von 36,000
Seelen.
—- Auz Kansas kommt die Nach
richt, daß durch den Census ein R ii ck
ang in derBevölkerung festge
tgtellt worden ist. Der Staats Census
von 1885 hatte eine Bevölkerung von
1,250,000 festgestellt, durch den Okla
homa-Buhm und durch schlechte Ernten
im Westen des Staates, die ebenfalls
eine starke Ausivanderung zur Folge
hatten, ist die Bevölkerung von Kansas
wahrscheinlich um volle 200,000 Seelen
zurltckgegangen. Dagegen beansprucht
Nebraska jetzt itber 1,500,000 Einwoh
ner zu haben.
—- Der kleine Staat Delaware zählt
nach dem neuen Census 165,000 Ein
wohner, gegen 145,000 im Jahre 1880.
Wilrnington allein hat um 20,000 Ein
wohner zugenommen, aber in vielen
ländlichen Districten ist ein starker Rück
Iang der Bevölkerung wahrnehmbar.
A u Z l a n d.
— Ein halbamtlicheg Berliner Blatt
meldet, daß der Reichskanzler Caprivi
Den Kaiser Wilhelm nach Russland bei
rleiten werde. Oesterreichische Blätter
terrathen hierüber Besorgniß, da die
Anwesenheit des Kanzlerg bei der Zu
"ammenkunft von Kaiser und Zar da
rauf schließen läßt, daß wichtige diplo
nutische Verhandlungen stattfinden
verdeu. Oesterreich hat von einer Wie
Ierannitherung zwischen Deutschland
tud Russland nichts zu gewinnen, wohl :
iber viel zu befürchten. Daher die Be
orgniß. ’ «
—- Zum Juternationalen Aerzie
sangreß, der im August in Berlin tagen
vird, sind bereits gegen 2500 Aerzte
Ingemeldet. Der Congreß wird in 18
lutetabthellungen zerfallen. Professor
Bitchotv wird den Vorsin übers die
iuthvlogische Abtheilung fuhren; Pro
esfor Duboig liber die der Physiologiez
Brofessor Dertwig über die der Ana
oniie u. s. w. Eine Anzahl amerika
cilcher Abhandlungen werden zum Var
raakonrmen.
— Während einer Spazietfahrt,
oelche der PrinziRegent Luitpold von
Bayern am Abend des 29. Juli in der
Imgednng Münchens unternahm. stieß
eine Cquipage mit einem Straßenbahn
vagen zusammen, wobei der Prinz aus
sein Wagen geschleudert wurde. Er
Iat nicht unbedenkliche Verletzungen da
iongetragerh
—- Dem Redacteur Rittecl)auz, wel
her den ExsKanzler in Friedrichsrnh
ilr dag »Frantfurter Journal« »inter- —
siewed« hat, ist von der »Bei-time Post«
ser Vorwurf gemacht worden, die Aru
ierungen des Fürsten gefülscht zu haben,
Ind er hat deshalb einen Prozeß gegen
sie »Poft« eingeleitet und beabsichtigt,
en Fürsten Bismarck selbst alg Zeugen
ior Gericht zu luden.
—- Das von der Kaiserin Friedrich «
nit Beihiilfe des Professors Curtius
erfaßte »Leben des Kaisers Friedrich«
oird um Weihnachten erscheinen. Kai
er Wilhelm Il. hat selbst einen Beitrag
;eliefert und Briefe Wilheime l. zur
Berftlgung gestellt, während die Schil
serung der lebten Krankheit des kaiser
ichen Dulders ausschließlich aus der
ieder seiner Gemahlin herrührt.
.--·«s--— --
Bnckiend Renten-Saiten
Die beste Salbe der Welt sie-· Schnitte,
Inetschungen, Geschwüce, Fieber- und aut
luischlam Flechte, gesprun ene Bünde, kost
culeu nnd alle Hantkran eiten; lurirt Cä
rorkhoiden oder seine bezahiung. Völlige
Satisfaktion garantirt oder das Geld wird
nrückertiattet. 25 Gents die Schachtel. Zum
Ieriaus in allen Apothelew Dreiß, Thoind
da sc Co» Whalesalh
wes-.
— Buffalo Bill macht mit seiner
weiten Vorführung deg »Wilden We
:en« in Berlin gute Geschäfte Die
Erdffnungsvorftelluna war von dem
ranzdfifchen Botschaster Derdette, dem
merikanischeu Gesandten Phelpg und
arge vielen anderen Diplomateu be
i t.
L
Eine Grdiuanz
zur Amendirung der 2. Sektion einer
Ordinanz »3ur Feststellung des Gehalts
der Milch und zur Regulirung des Ver
laufs und der Juspeltion derselben«.
Sei es durch den Stadtrath der
Stadt San Antonio v e ro r d net:
Sektion 1. Daß die zweite Sek-l
tion einer Ordinanz »Zur Feststellung;
des Gehalts der Milch und zur Regu- ?
lirung des Vertauss und der Jnspektiou -
derselben« so amendirt wird, daß sie in i
Zukunft lautet: ;
S ektio n 2. Es soll ungesetzltch sein, »
verdünnte Milch zu verkaufen oder zum ’
Verkauf anzubieten; oder Milch
vvn kranken, herabgekommenen oder ad
gemagerten Kühen; oder Milch (Butter- ’
milch ausgenommen) die eine spezifische
Schwere von weniger als 1.0200
oder mehr alg 1.0330 Laktomriter- i
Grade hat, oder die mehr als 88 Pro- :
cent Wasser, weniger als 12 Procent (
fester Substanz und weniger als 3 ;
Procent Fetttheile enthält. ;
Passirt und angenommen am 21. :
Juli 1890.
Bryan Callaghan,
Attestirt : Moden-,
E- P. C l a u d o n, Stadt-Cleri.
——,.........
E Maverickz Bank bezahlt 4
Prozent Zinsen für ZeitsDepositem
O
LAIIIEL tlElttllTst
(Lorbeer - HügeU

Dies ist der einzige Hügel in der.Utu
gedung der Stadt, der erreichbar ist,
ohne daß man Cisenbahnen kreuzen
oder an kleinen Hütten vorüber muß.
Die Verbesserungen sind alle vorzüglich
und die Straßen sind beinahe bis zu
diesem wunderschönen Hügel gradirt.
Er liegt 100 Fuß hoch über der Stadt
und die bübschesten Häuser liegen in»
seiner Rübe. T
Vietet die s chönste Aussicht
Die reinste Lust n. der beste Schatten.
Bretteste Straßen nnd Avennes.
Die schönste nnd gesundeste Lage in
der Stadt.
Jeder Bauplatz hat mehrere Bäume
und Sträucher, wie Lebengeiche, Wees
satche, Agarita, Lorbeer und Persi
monen; angepslanzte Schat
te nbüum e um jeden Block.
Jn diesem Klima sind S cha tte nsj
träume und Seedrise wesentlich«
Die Hauptrdhren der Wasser- und Gag
leitung gehen bis zu den Bauplittzen
und werden jetzt weiter geführt.
Sau Pedro, Belknap, Hemmt-, Maiu
und McCullough-Avenue laufen direkt
durch das Eigenthum.
Das Eigenthum liegt bis ans eine
Meile innerhalb der Stadtgrenzem
Die Bauplitsze haben eine Frout von
50 Fuß, die Avenueg baden eine Breite
von 80 Fuß und die Alleys eine solche
von 20 Fuß und find in der That 81000
werth; ich verkause aber seht a n
Solche, die bauen wollen, die
Lot sür 8200—8400. Nachdem meh
rere Häuser ausgeführt worden sind,
werde ich die Preise erhöhen, bis Alle
verkauft und rnit den schönsten Häusern
in der Stadt Sau Antoniv bebaut sind.
Bedingungen, ein Viertel daar; Rest
aus lange Zeit mit 8 Prozent Zinsen.
Werden Häuser sofort in Angriss ge
nommen, ist Baar « Anzahlung nicht
erforderlich.
Wir wünschen Verbesserungen zu ha
ben, nicht Geld.
Luni-et setgttts Gier-,
No. 4t7 Ost - Honston - Straße, Sau
Amor-im Texas.
J a y E. A da m s ...... Eigenthümer
J. S. Alexander, A. A. Alexander,
Präsident. » » Kassirer.
IEZAS
Mienet Brind
San Autoni.o, Texas:
Depositen von Kaufleuten und Privat - Per
sonen werden erbeten.
Wechsel aus Europa werden ausgegeben.
» m..,,d O M
U- ØUUVV C Eo»
B A N Q U I E R s
und citat-let tu
Rohstlber und nugangbarm Geldsckteu
.beruehmen Cinkassiruugen und Uns blindqu
um Geldes-n in den Ber· Staaten un Europa
md stellen Wechs elans aus Reh Orten-, Ci«
Zenit und Ner York, ebenso vie aus die gköfe
en Städteiu Teras und Europa, besonders iv
Deutschland
»
1 S. Locksood, Präs. R. T. Sohle, Pia-Präs.
J· Muir jr., Kassirer.
THE
LookwooäNationalBank
von Sau Antonio, Texas.
stachfolger von Lockwovd F- Kampmaun
Boer 31 vermuthen im Sntsns Dskosrt
Mut-»t
Oeldgeschäste werden telegmphisch besorg«
Lechfel aus Europa und Mexttp.
,
J. S. Thon-ton. » W. B. Weist-L
khomtov, erght b co.
Bankiers.
Sau Simonie-, Texas, 264 Commekcestraße.
Besokgen allgemeine Bankgeschöste, stellen
Lcchsel aus und besorgen Einkassikungem
H Otto Kramer,
Architekt: Supcrinlendeni
O f f i c e :
Kampmann Gebäude, Zimmer 33,
SAN AN7110N1().
Silber-ne Medaille
BORDBAUX 1882.
Weine! Weine!
Hoffmann, Hektor st co.,
Leipzig
Mein - Grosslmmllung.
Größtes UngarweiniLager Deutschlands.
Jmport nnd Cxpott
— feinster —
Tokayer-Weine, ungarischer Roth- u.
Weiß - Weine, Rheinweine.
»Es G
Z Z
gs S
»S« Z
G · « Z
Verkaufsstellen :
Jn San Antonio beiHetren
Koase sc Wahlstah
Jn Galbeston beiderrcn
Geo. schneidet C Ca
Jn Austin bei Herrn
Max Maas, Gangresg Art-.
MWWMW
Bordeaux 1882, .. Bvston 1883,
Hannover 1885, . . Leipzig 1-887.
1889 Hgbst1889
l.. liuill 85 son,
die alte und bewahrte
Eisen- und Holz
Waaren-,
Farben-ESamen-Hm1dlnng
226, 228 und 230 Markt - Straße,
SanAutonio».......Texas,
haben ihren Herbst-Bedarf von D. Lanbreib se
Sohn Garten-. Blumen- und Feld-Samen er
halten« unter Anderen :
5000 Pfund neue Ernte Nüb - Samen, 8000
Pfund Alsaifa (Luzemer Kleesamero ebenfalls
Mangold - Wurzel, Rnnkcltüben, Mel-trüben
Samen, Ospersette Klee, Backhata Kiee, Japa
nesischer Mee, Sohnson Grat, Bnssalo oder
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