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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, August 03, 1891, Image 4

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Herrenkinngen
und Quetfchungen
sicher
, nnd rasch geheilt
durch
se. Moh- ost
—--Cs—
siee Monate bettlä
see-ig
Kch zog mit eine
ceFle ung des Rück-ne E
zu In war gezwisngcn
viee Monate im Beste
iu Heil-ein St· Ja
kobs Oel heilte mich
dauernd-J. C. Stout, :
That-m Jpwa.
I Monate Schmer
zen im Rücken.
Spracus N. Y»
M. Febr» 1889.
Ich litt drei Monate
em einer Verletzung des
Rückens, die ich mit
durch einen Fall sage
kegeu hatte; sechs Wo
chen war ich gez-wim
gen in einem Stuhle
ne sitzen, da ich nicht
Siegen konnte. St.
Jakobs Oel hat mich
dauernd geheilt. —
Evas. J. -Hesleo.
Fiel aus einer Höh
voa ss Fus.
Queenstown, Pa»
l. Febkq 1889.
Ich fiel aus ein-e
Höhe von 32 Fuß, wo
durch ich mir schwere
Verletzungen zuzog und
gezwungen war zwei
Wochen an Krücken zu
geben. St. Jakobs Oel
heilte mich. — J. L
Wem.
III MAY-Es A. VOCSLEI cis-, sum-vom Is.
EMMER THUPPEN
———gegen alle-—
« Blutkrankh eitcn,
Lebe-r need Magenleidem
III AMICI s- IDIELSI co( still-Ists M
Dr.-Hathaway
Jahre Sepadfoob Il« ds- Ast-sinnt
Opecialtst des TTIthens
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welche in ol e von
Jugend-e km en an
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den, ihre Lebenskraft
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loren, sollten den be
rühmten Tr. Hatt-a
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ren. Ve- geßt nicht
Netvenirankheit (mit
oder ohne Träume)
wird wissenschaftlich
und nach den neuesten
Methoden behandelt
und mit drin größten
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auf an, ob man schon
r erie - eci wurde und mit welchen Mitteln
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S sicut der wsächkechkorgane bestimmt kam-L
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M nnd Krankheiten des
Essi, des Blutes und Herzens, dcr Leber und der
hilf-. iDas ans gefchvindeften und sicher-stets
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Weihe-dem
Freie ceasnliaiivsia der Office oder per Posi.
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Reisende Agenietn
F. L. Basel-·
M. Schorobiny.
L·«o k Ist e ej
MARTcikies - Chronik. «
Z. A u g u si.
338 v. Chr. Philipp V. Maccdonien besiegt
die Griechen bei Chäronea
1492. Columbus segeltzur Entdeckung Ame
rikas ans dem Hafen von Palos ab.
1628. Wallenstein innß die Belagerung von
Stralsnnd aufheben«
1645. Sieg der Franzosen unter Enghien
bei Allershcim
1692x Wilhelm 111., König von England,
durch den Marschall von Luxemburg bei Stem
kerken geschlagen
1759. London bei-einigt sich mit den Ruser
unter Soliikofs.
1789. Aufhebung aller Privilegien dnrch
die französische Nationalversammlnng
1815. Napolcon wird nach der Jnsel St.
Helena verwiesen.
1818. Stiftung der Universität Bonn.
1830. Carl x. flieht, von der Pariser Na
tionalgarde bedroht, nach England.
s Ikspxz Grundsteinlegung der Kieler Univer
itä .
,
Sonntagsvergniignngem
Muttyg Gatten erwies sich wieder als
Hauptanziehungsvunlt sllt Familien.
welche frische Lust und Erholung suchen.
Der Platz ist entschieden ver eialndendste
von allen Sommer-Garten und bequem
zu erreichet-.
— Im San Pevro Springs- Pakt hat
ten sich schon am Nachmittag Bassian
ler nnd Liebhaber vieles Sporls einge
sunvenz gegen Abend erschien ein star
kes Contingent von Familien und spa·
ter nahm der ,Frohsinn«— mit seinen
Gästen von dein TatizsPavållon Be
schlag, wo es recht vergnügt zuging.
Auch der RiversivesPart war wieder
lehr gut potkonistrt; die Lake Pieto
und South Heighls-, Laurcl Heisthz
Welt Etw- uno Beacon Htll - Cakg
brachten eine große Anzahl von Fami
lieu, namentlich hunder, ins Freie;
turznm in den Anßentheilen der Stadt
war es lehr lebhaft, withrend in der
Stadt selbst, von den hing nnd heifahi
renden Cars abgesehen, sast Todtenstille
herrschte.
Odaleich das Sonntags-Gesetz hier
keine Geltung hat, wird doch Niemand
in seinen Gewohnheiten gestört. Unsere
Kirchengitnger haben den Tag liber die
ganze Stadt fitr sich; alle die Anderen
fliegen anz; nnd erst Abends wird es
wieder einigermaßen lebendig durch
Spaziergänger und Unterhaltung-Su
chende,- die sich entweder bei Scholg zum
guten Konzert, im Missiong - Garten,
bei Rebberg oder in sonst einem belieb
ten Lotal niederlassen.
So leben hier Deiden nnd Christen
gemltthliib nebeneinander, ohne gegen
seitig Aergerniß zu erregen. Wahrlich,
wenn Einer sehen will, wie man ohne
Sonntagggesep fertig werden kann, so
branthter nur nach San Antonio zu
kommen.
Und das Recept sttr diesen Stand der ;
Dinge: Wählt liberale, doriirtheilglose !
Connihs nnd Stadtbranite und schicktx
ausgetlüite Männer in die Legiglatnr,i
dies deni Sanntagggeiesschwindel ein
Ende machen.
Mira strikten-Salbe
Die beste Salbe der Welt sür Schnitte
Qnetschnagekx, Geschwüre. Fieber-- nnd Haut
Inischlam Rechte- gesprnn ene blinde, Mosi
benlen nnd alle Dantlran eiten; lnrirt cit
morrboiden oder keine Bezahlung. Böllige
Satt-sandte garanttrt oder dae Geld wird
Mücke-Hatten 25 Cent- die Schachtel. ann
etlans in allen Unotbesem Dreib, Thomtn
Ins- co., Wbolesale.
-.---.
— Allerlei.
—- Sonntag Morgen 3 Uhr schlag
der Blis tn das Boardinghaus der
Mrs. L. A. Rome, Ostshousionstraße,
ein. Die Flammen verbreiteten sich sa
schnell, daß die Bewohner des Hauses
mit tnapper Noth das Leben reiteten.
Nachbarn nahmen sich ihrer an, gaben
ihnen Unterkunst nnd tleideten sie, da»
sie ihre sämmtliche Garderobe ins Stich »
lassen mußten. Zwei Arbeiter verloren
ihre Ersparnisse, der Eine Ils, der An-(
dere 828. Der Verlust der ME. Rowe »
bezissert sich aus 86005 sie hat seine
Versicherung. Das Hang war Eigen
thum des Herrn·S·. Piaveziit «
-·- stumm-, aus tut still Ulllvlllv
E Titanias Paß-Bahn an die Atchifon,
Tovela uud Santa FesBahu verkauft
worden fei, find schon lange itn Uni«
lauf. Dieselben scheinen sich jept durch
einige Perionalveritnderungen in der
Verwaltung zu vetoahrheiten. -
—- Der Waldhorns und Zither-Vir· ?
tuoie A. S. Dobile und der PianistI
Albert Schuh veranstalteten geitern
Abend itn Pavillon des Miisiong-Gars
tens ein großes Konzert mit allerlei
Ueberraschungem das recht gut besucht
war und auch allgemeinen Anklang
fand. " Die Schluß-Visite, die Ver
wandlung einer Marmordtiste in eine
lebende Frauengestalt, dann in einen
Blumenstrauß und dann wieder in eine
Statue ist ein recht ledeugtoertdes ovtis
icheg Täufchungsssunitstttckchen
schätzenfett in planco Sturm-.
. Auf Millerg Rauche, Blanco County,
fand am 26. Juli ein Schüpenfest statt,
woran sich die Vereine von Vorne, Vo
gels Ballen, Green Vollen. Kunst-erg
Svring Branch, Twin Sisterg, Sorrel
Creec, Bear Creel, Leon Springz sc
beibeiligten.
Das Resultat des Preisichießens war
wie folgt: »
Schuhe. Verein.
. Preis-. Ed· hills ........ Mitleid Brauch ....... as
« » W- H. Xrieiak ...Miller8 Branch ....... 4l’
» W. A. Wer-v er..Bdrne ................
» Otto Vogel ...... Vogels Ballen ........ 45
» Z Bruernmen · . Als-in Sifters. .
eorge Vorter »Gut-ins ...
» Conrad Derwtg ..Mtller Brauch . »
» Gerst Neininger..MillerS Brauch
» G. J. Marnoch..Mil-lerc Brauch
10. » Au nft ouaö....Ttoin Sitters..
It. « No ert euitel »So-ins Brauch
c«1I-1JUO-;;IO—
44
S
12. » ti. It. von ..... Miller Brauch i
ist. » W ape ........ Vogels Nattern . .;
la. » H. Dortng ....... Green Balle-» ..«
tö. » I. Berätnamk ...Börne ......... Jg
JO. ., AJB i in ....... Kreuzberg ..... ..«
t7. ,, . arckrvardt...Green Valley.. .-.-tl
Is, » ohn Herwig ..... Millerö Brauch .tt
M. » d. Pape ........ Sorrel creet ......... «
26. » f. Po es ........ Vogels Ballen ........ 40
N· « lz Stärlu ....... Vörne ................ 40
22. » Peter emrnler »So-ins Vrancts ....... ts
Die Feier des 6001ährigen anilänms
der Unabhängigkeit der Schweiz.
Jn Folge des ziemlich ungünstigen
Wetter-J war die Fesilichleit, welche von
Seiten der hiesigen Schweizer am
Samstag Abend im Pavillen des Mis
sion5-Garteng veranstaltet worden war,
leider nicht so zahlreich besucht, wie es
zu wünschen war, und wie esJ sonst auch
der Fall gewesen wäre.
Muths Orchester leitete die Feier ein,
woran ein Doppelquartett unter der
Leitung des Musik-Lehrers Herrn Ed.s
Meyer das Rütli-Lied zum Vortrag
brachte-.
Der Fest-Redner, Herr C. Frei, war
durch einen Kreintbeitsfall in feiner Fa
milie am Erscheinen verhindert worden,
dafür war Herr Ed. Meyer in die Bre
sche gesprungen und entledigte sich feiner
Aufgabe in aneikennensweitber Weise.
Er wies auf day wettbistorische Ereig
niß din, dessen 600ftthriges Jubilüum
man feierte nnd knüpfte daran einen
Ueberblick über die Geschichte der Schweiz
von den Zeiten der Römer bis auf den
heutigen Tag. Zum Schluß wies er
darauf bin, wie die Schwer heute allen
Ländern als Muster einer wahren De
mokratie, d. b. einer Regierung des
Volkes durch das Volk, dienen ldnne.
Als Beispiel dafür verwies er auf den
kürzlich in der Schweiz durch Vollend
ftimmung angenommenen Antrag der
»legislativen Initiative« durch das
Volk, was fo viel bedeutet, als daß die
Gesetzgebung gezwungen ist, über Pe
titionen, die vom Volke ausgehen
und durch eine gewisse Anzahl
von Unterschriften unterstützt sind, in
Berathung zu treten und darüber Be
schtaß zu fassen. Jn anderen Ländern,
auch in den Einzelstaaten der Union,
werden derartige Petitionen, wenn es
der Legislatur nicht gerade paßt, und
wenn es dem betreffenden dumm«-, an
welches sie verwiesen wurde, gefüllt,
einfach ges«pigeon-hclaei", d. V. in
den Papier-Korb geworfen
Dieser sehr beifallig aufgenommenen
Fest-Rede folgten eine Reihe von leben
den Bildern (Marmor-Grnppen), wel
che wichiiae Scenen aus der Geschichte
der Schweiz zur Darstellung brachten.
Dieselben waren von Herrn Jahn Beck
mann arrangirt nnd besonders das
letzte, die allegoriiche Gruppe »Helvetia«
verdiente großes Lob. Zwischen diese
Bilder eingeschultet war der Vortrag
deg großen Teil - Monalogs aus Schil
lerö unsterblicheni Drama durch Herrn
C. Magerstadi, welcher diese Perle
deutscher Dichtkunst mit viel gutem
Willen, wenn auch nicht gerade rnit Be
anlagung und Verständnis-, verführte.
Nachdem dann noch das Orchester
und das Doppelquattett einige Piåcen
vorgetragen« darunter namentlich mit
großer Berver den Nationalgeiang »Die
Schlacht bei Seninach«, bildete ein ver
gnügter Ball den Schluß des wohlge
lungenen Festes.
Zu bedauern ist nur. daß nicht ein
zahlreicheres Publikum anwesend mar,
um den Bemühungen des Fest-Comiiåg
den wohlverdienten Beifall zu zollen.
Od
Bäcker verlangt.
Ein excl-se Brod- und Ciites - Bäcker.
Muß riitchtsrn fein und Eninfedlungen
bringen. Man wende sich an
Phil. M. Sein,
1,4mt1mw Brownwooa, Texas.
Früchte sind die beste Medizin.
Unter diesem Titel schreibt ein Fach
blatt: Es ist erstauniich, einen wie
großen Arzneischan die reifen Früchte
bergen, und die häufig gemachte Be
-abachtung der guten Wirkung hat wohl
zu der landläufigen Redensart geführt,
daß das Obst sehr gesund sei.
Die Weintrauben, besonders die blau
en Trauben, sind überaus nahrhaft und
sehr blutreinigend. Jhnen folgen tin
medizinischen Werth die Pfirsiche, die
jedoch nicht überreif sein dürfen und
früh morgens, ganz nüchtern am ge
sündesten sind Eine täglich morgens
nüchtern gegessene Apselsine ist ein bor
züglichez Mittel gegen schtechte Ver
dauung und kutirt bei längerer Kur
satt gründlich. Gekochte Aepsel sind für
jüngere Kinder fast unentbehrlich und
machen ez den Müttern und Pflegerins
nen mbgiich, ohne unangenehme Put
ver ehnirtzpilitixtnren augzutommem
III UUIO VII OIUIIIIIIO III hat's III
gezeichnet bei Leber- nnd Darinbep
fchuierben, und ber Satt ber Wasser
melnneift bei Fieber und Nierenleiben
geradezu unichttkbarx Er kann in br
liebiger Menge genossen werden und
sollte nur bei Cholera-Neigung fortge
lassen werden, wo man a jedes Obst
zu meiden pflegt. Der nfi einer Zi
trone in einer Tasse heißen Kasseeg ist
ein vorzügliches Mittel gegen Konf
tchmerzen, und wie gut sind alle Frucht
fttfte ais Beigabe zum Wasser in jeder
Krankenstubei
Ein Saft aus Brombeeremmit Zucker
eingekacht, ist ein vorzügliches Beruhi
gunggmittel beim Hutten, ebenso eine
Marmelade aus schwarzen Albeercns
Gehn-argen Johannisbeeren), mit
Zucker eingetocht und mit heißem Wal
ier ungerührt und abends bot dem
Schlafengehen getrunken. Bei Stra
pbeln ist ein aus Schlehen gekochter
und an Stelle des Wassers kalt ge
trunkener Thee äußerst heilsam, und
bie auf der Hand zerdrückten und an
getrockneten Eebbeeren sind vorzüglich
bei Frastbeulen.
DieNatnr bietet uns somit unerschöpf
liche Reichthümer von angenehmen
deilmittelm deren Wirkung man nur
etwas zu beachten nöthig hat, um sie
erfolgteich anzuwenden.
..—.——.
Jn der Fensternische.
»Ich bete Sie an; aber leider Gottes
bin ich ein armer Schlamm Indessen
habe ich einen reichen sechzigjährigen On
kel; ...... der sich allerdings einer aug
gezeichneten Gesundheit erfreui.«
»Ist er verheirathtet?'«
«Nein.«
Nach einer Pause: »Nun lieber
Freund, eg wäre dumm, sich in’g Elend
zu stürzen; seien Sie vernünftig, ver
zichten Sie auf mich —- ftellen Sie mich
noch heute Ihrem Onkel vor.«
Die Industrie - Thätigkeit in den texts
mschcn Zuchthäusern.
Unter der neuen Gefängniß-Verwal
tung soll darauf hingearbeitet werden,
mehr Industriezweige innerhalb der
Gefängiiiszmaucrn zur Entwicklung zu
bringen, als das bisher der Fall gewe
sen, ujn die Züchtliuge nicht mehr in
so grofzer Zahl für den Eisenbahnban
und an die großen Baumwoll- und
Zirckerpflanzer ausmiethen zu müssen.
Jn einer Unterredung, welche der
Finanz-Agent des Huntsviller Staats
gefängnisses, Kapitän R. W. Finlet),
vor kurzer Zeit mit einem Berichter
statter der »Galvestoner News« gehabt
hat, macht er inBeantwortung der Fra
ge, ob die neue Behörde neue Indu
striezweige einzuführen gedenkt, über
diesen Punkt die folgenden Mittheilun
gen:
Wir hoffen allerdings, daß es uns
möglich sein wird, ein paar werthvolle
und nutzenbringende Verbesserungen
nach dieser Richtung hin während des
Verlaufes unserer Verwaltungszeit auf
weisen zu können. Vor kurzem haben
wir bereits neue Maschinerie im Wer
the von ungefähr 35,000 für die Eisen
werke im Rusker Gefängniß ange
schafft und werden bald noch für weite
re e8,000 bis 310,000 derartigeAu
schaffungen machen. Die Leistungs
fähigkeit der dortigen Röhren-Gießerei
wird, sobald es geschehen kann, verdop
pelt werden. Die Ziegelsteine für das
neue Gebäude sind schon fertig, und es
wird mit der Arbeit sofort begonnen
werden, wenn die Pläne entworfen
und festgestellt sind.
Nebenbei bemerkt, sind die eisernen
Wasserröhren, welche die Rusker An
stalt liefert, von einer hervorragend
guten Qualität, und kommen schon bei
mehreren Wasserwerksystemen, welche
in diesem Augenblicke im Staate ange
legt werden, zur Verwendung. Wir
sind jetzt auch dabei, für das Rusker
Gefängniß selbst eine Stand-Röhre an
zufertigen, so daß wir dort schon in
nächster Zeit so viel Wasser haben wer
den, wie wir nur irgend brauchen.
Wenn Rusk überhaupt erst bessere
Eisenbahn-Verkehrsmittel haben wird,
dürfen wir beinah mltSlkyeryelt Da
rauf rechnen, die dortige Eisenindustrie
bald auf einen solchen Standpunkt zu
bringen, daß die auf fie verwendete
Züchtlingsarbeit einen guten Ertrag
bringt. Hier (in Huntsvilleh brennen
wir in diesem Augenblicke die Ziegel
steine, welche für ein neues Gebäude
von 651140 bestimmt sind, das inner
halb der Gefängnißmauern hergestellt
werden foll; es ist das ein äußerst
nothwendigcs, weil seine Räume zu
Hospital- und Schulzwecke dienen sol
len. Die bisher dazu benutzten un-l
zureichenden Räumlichkeiten werden es I
möglich machen, die Wagenfabrik zu;
erweitern, und das hat sich als sehr!
wünschenswerth herausgestellt. Auchl
Maschiuerie für die Bohrung eines ar- i
tesifchen Brunnens im hiesigen Gefäng
niß ist bereits beftellt und auf dem We
ge. Für die Möbel-Fabrik und die
Mafchinen-Schupven ist davon schoni
vor einiger Zeit angeschafft, was noth- i
wendig geworden war. Wir haben!
ebenso angefangen, Tabak (Kautabak) 1
zunächst nur fiir unsere Sträflinge zu ;
fabriziren und bis jetzt 125 Kisten fer- !
tigzustellen. Dadurch wird dem Staate «
jährlich die Summe von 83,000 bis
84,000 erspart werden, und die Straf
linge bekommen einen viel besseren Ar
tikel als bisher.
Was unsere Wagenfabrik angeht, so
darf sie in Wirklichkeit als ein Erfolg
bezeichnet werden. Sie liefert ein Fa
brikat, das so gut ist, wie
nur irgend ein Wagen sein kann,
der im Staate Texas verkauft wird.
Jch kann Jhnen versicheru, daß das die
einfache Wahrheit ist. Das Holzma
terial, welches bei uns verwandt wird
und welches ich selbst gekauft habe, ist
von der allerbesten Art und die Arbei
ter stehen unter der strengen Aufsicht
eines erfahrenen und bewährten Wa
genmachers, welcher es als einen Ch
renpunkt betrachtet, die möglichst mu
sterhafte Arbeit zu liefern. Unsere
Möbel halten den Vergleich mit den
besten aus, welche von auswärts her
nach Texas gebracht werden; die Ma
schinen, Dampfkesfel ze» welche bei uns
angefertigt werden, sind Numero l;
den besten Beweis dafür giebt die
Thatsache, daß die Nachfrage nach un
seren Waaren eine so ftarke ist, daß wir
nicht im Stande sind, ihr gerecht zu
werden; alle die besten Sägemühlen
im östlichen Theile des Staates bezie
hen ihre Kessel ze. aus unseren Maschi
nenfchuppen.
Auch die Züchtljnge—fast ausschließ
lich Neger——welche bis jetzt noch außer
halb der Gesängnißmauern als Farin
arbeiter Beschäftigung finden müssen
werden von jetzt ab dem Staate jährlich
etwa 813,000 mehr einbringen, als in
früheren Jahren, weil sie zu höheren
Sätzen ausgemiethet sind. Bezüglich
des Gesuches der Galvestoner Hafen
Kontraktoren, ihnen Sträflinge iir die
Steinbruchsarbeiten zu überlassen-ein
Gesuch, das bekanntlich zu so vielen
und lauten Remonstrationen Veran
lassung gegeben hat-theilt«Herr Finley
mit-daß dasselbe von der betreffenden Be
hörde kurzer Hand absichtlich beschieden
worden ist, und zwar auf die direkte
Einsprache des Gouverneurs hin, der
an dem Grundsatz festhält, daß jeder
Konflikt zwischen der Züchtlings- und
der freien Arbeit so viel wie möglich zu
vermeiden ist. »
T e x a S.
—- Comsort,1.August.— err
Alwin Burow, ein Farmer am lock
Creek, etwa 5 von hier, ist beim Boh
ren eines Brunnens mit 177 Fuß auf
artesisches Wasser gestoßen. Das Was
ser treibt so stark, daß Herr Burow ge- «
nöthigt war, einen Abzugsgraben zu
machen.
In der Nacht vom 2. August hatten
wir hier ein Gewitter mit schönem Re
gen. Theodor März fand heute Mor
gen seinen Ofen zerstrümmert jedoch
weiter keine Spur von Blitzschlag. B.
— Jn Seguin und Umgegend be
trug der Regenfall während der Nacht
vom 1. August anderthalb Zoll. -— Ein
schwerer Regen wird entlang der Suns »
:
iet-Bahn oon Houston bis zum Rio
Grunde berichtet.
« — Die Demokraten von Washington
County haben Roger Q. Mills als
Bundessenatorendorfirt, wozu Gouv.
Hogg bereits seinen Freund Horace
Chilton ernannte. Sie bebaut-ten, daß
Mills es vor-ziehn Senator. als Spre
cher des Hauses zu werden«
—- Diejungen Männer, welche den
Zug der Jnternationalbadn bei Kvle
aufhielten. den Kondukteur attackirten
und anderen Unfug anrichten-L baden
Bürgschaft gegeben, um vor dem Bur
deSgerictt zu erscheinen.
— Der wilde MustangsWeinftock.—
heißt eg in einem Bericht aus Sau Pa
tricio —- bringt hier in dem großen
Weinberge, welchen die Natur weilen
weit am Nueces - Ufer angelegt hat, in
diesem Jahre eine so über das gewöhn
liche Maß hinaus reiche Ernte, wie fie
noch fetten früher dagewesen ist. Fast
Jedermann, welcher in dieser Ecke un
seres Counties wohnt, wenn er nur im
Besitz eines Fasses ist, bat sich in Folge
dessen schon seinen Jahresvorrath von
Wein gemacht und auf Lager gebracht.
Wie früher schon mit-getheilt trägt die
wilde Rede heuer überall im Staate
äußerst reich, ganz so wie der Bekan
baum.
Anzeige für Contraktoren.
MayoTIOffica ;
Stadt San Antonio, Texas,
22. Juli 1891.
Versiegelte Angebote werden in die
fer Osfice entgegengenomtnen für den
Ankauf und den Abbruch des unter dem
EsBat Cave" bekannten städtischen Ge
bäudes an der Militür-Plaza und zwar
big zum
5. August 1891, 11 Uhr Vormittags.
Das Baumaterial des genannten Ge
bäudes muß innerhalb von dreißig (30)
Tagen nach dem Zuschlag des Contraks
tes entfernt fein und der erfolgreiche
Bieter hat der Stadt den Platz, auf dein
das Gebäude stand, glatt und frei von
allem Bauschutt ec. zu überlassen.
Aue Bierer uaven die Summe von ein
hunderi (Jl()0) Doliars beim Counth
Clerk baar zu deponiren, als Garantie,
daß sie den Kontrakt ausführen werden,
wenn fie ihn erhalten.
Die Stadt behält das Recht vor, je
des der Angebote zurückzuweifen.
Die Angebote sind mit dem Vermert
zu versehen: «Bids for pur-oberste ot
Bat Cnve Building and Removnl
there-ok-' und an den Mayor zu adref
siren.
F. S eh r ein e r,
Atteftirt : Stellvertretender Manar
E. P. C l a u d o n, Stadt-Cleri.
Eine Grdiuanz,
zur Amendirung der Section l, Kapi
tel 26 der revidirten Ordinanzen.
Sei es durch densStadtrath der Stadt
San Antonio verordnet, daß Section
1 des Kapitels 26 der Revidirten Ordi
nanzen derart amendirt werde, daß sie
in Zukunft folgendermaßen laute:
Section I. Es foll ungefetzlich
fein für Jedermann innerhalb der
Stadtgrenzen von Sau Antonio Schuß
vuloer oder andere Explofivstoffe zu
halten. ausgenommen, wenn es in der»
hiermit festgefetzten Art und Weile ge
schieht. -
Sectio n 2. Kaufleute und an
dere Perfonen können innerhalb einer
Grenze von 1 bis lz Meilen vom Main
Plaza bis 50 Pfund Schießvulver oder
andere Explosivsioffe halten« wenn das
innerhalb der Stunden von 6 Uhr Vor
mittags bis 6 Uhr Nachmittag geschieht,
aber nicht mehr als 25 Pfund während
der Nacht, es fei denn, daß die ganze
Quantität in einer sicheren Büchfe oder
einem feften Kasten gehalten wird und
zwar unter gutem Verschluß.
S e c t i o n Z. Fuhrwerke, die zum
Transvort von Schießpulver oder an
derer Explofivftoffe durch die Stadt
benutzt werden, follen nie mehr als 200
Pfund auf einmal geladen haben. Auch
müssen diefe Wagen derart befchaffen
fein, daß die Fässer zugedeckt und vor
einer zufälligen Berührung mit Feuer
oder Funken bewahrt sind.
S e ctio n 4. Fuhrwerte, welche
damit befchäftigt sind,.Schießpulver von
einem der Bahnhdfe nach einem Pulver
magazin zu transportiren, sollen nie
mehr als 500 Pfund auf einmal laden,
follen dann aber die dichter bewohnten
Theile der Stadt vermeiden und sollen
den Fluß entweder an der Arfenalbrltcke
oder an der Grund Avenue Brücke treu
Don
Section 5. AufeinvordemRei
torder leschworenez Zeugniß hin, daß
Schießpulver oder andere Crplofivstofse
zuwider den Bestimmungen dieser Or- »
dinanz durch die Stadt befördert oder
in derselben gelagert werden« soll be
sagter Retorder berechtigt sein, einen»
Haugsuchunggbefehl auszustellen, durch»
welchen der Stadtmarshall oder sonsts
ein stäbtischer Polizeibeamter ermächtigt
wird, die betreffende Lolalitåt zu durch
suchen nnd alles Pulver oder alle sonsti
gen Explosivftoffe mit Beschlag zu bele
gen, welche daselbst in einer gegen die
Bestimmungen dieser Ordinanz versto
ßenden Art und Weise aufbewahrt
werden.
S e c t i o n 6. Jrgend eine Person,
die eine der Bestimmungen dieser Ordi
nanz verletzt, soll bestraft werden durch
eine Geldduße nicht unter stinfundzwnns
zig (825) Dollarg und nicht ttder zwei
hundert (8200) Dollarg. Außerdem
kann auch noch aus eine Haststrase er
kannt werden, die aber den Zeitraum
von 60 Tagen nicht überschreiten darf.
Angenommen und gebilligt am 20. i
Juli 1891.
F. S ch r ein er,
Attestirt: Stellvertretender Mayorx
E. P. C l a u d o n, Stadt-Cleri.
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