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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, September 09, 1891, Image 4

Image and text provided by University of North Texas; Denton, TX

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« .
Das beste Mittel gegen
Rheumutismus,
stiehekkeicem Fromm-leih Gicht, Hex-en
schuh Kreuzweh nnd Häftealeidem
Rückenschmerzen,
cekstquchungeu, Stoffen Hals, Brühungem
Quetfchungem Frische Wunden
and Seht-intuitiven
Neuralgte,
sahnschmerzem Kopfweh, Brandwunden,
Aufgesprungene Hände, Gelenk
uud alle SchmerzexijoeisccneDI äußerliches Mii
tcl b:n«.-t »Um
Farmer und Viehzuchter
sinden in dem St. Jakobs Oel ein unüber
tteffliches Heilmittel gegen die Ge
brechen des Vikbstandeo.
Eine Flasche St. Jakobs Oel kostet 50 Ets.
ixüanlaschen für STWL Jst in jeder Apo
— t eke zu habe-L «
m- cutaiks o. vostzkcafco.. sank-vom w
Dr. Hathaway
Ivhu Zwar-few I. p» Afsifieap
Specialist des Gesten-I
Junge Mäuness
welche in Kot e von
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den, ihre eher-straft
unter raben abea u.
ihre änali kein-et
Xoren, sollten den be
rühmten Dr« Hat a
way so ort eonsu ti
ken. erseht nicht,
Nerventtantheii (1aii
oder ohne Träume)
wird wissenschaftlich
and nach den neue n
Methoden behan eli
and mit dem größten
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· B Hort-tat nichi dar
- ' - auf em, ob man schon
et be adeli wurde nnd mit welchen Mitteln.
SI- , ge Mbukeik sowie alle
sähen der sächleqisoesaue bestimmt writt.
so- Weit-ca werden im Haufe
des Mund ohne Instrumente taki-i. Ein wun
smosei hell-strich
Mit and Krankheit-en det
Isimh des Mutes nnd herzuw, der Leber nnd bes
etc-«
hin-. Das am geschwindefien und sicheestea
bestes ewi- Kur soc-antun
Lust-. khciten alte-e Akt werden tu
eiei no andere Knien sama-Leid
naht ehe- hfluss wird prom
in ein passe Tagen kniet
Meiue Methoden.
1. reie Tons-Linien ja der Ofstee oder per Post
2. Muse Unter schm- nad Diaguosr.
Z« ever wird ca Okua wigenächafilichee Pan-spie
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u und fein oder ihr wird so speciellem
adm- sest Oi
a .
h sitt-se Pfeife sub leichte Zog-ou Medium-tagen
deuaei n llea kann die an eii im au e
desseumthikeli verbeu. H s
Schnitt Im Inwie- - Iormolar No. I, füx Mäu
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O um bym Its-t- munter No. 2, für Frauen.
tsk III Symptom- omulae No 3, für Haut
Briefes-erben pro-ask beantwortet. Alle Geschägte
zehem seh-Kein Medizin wtrd verborgen gesan t.
efereutesn die Bauten vva Sen Anton-im
Deutsch gesprochen.
Isla- sdreffte en oder spreche vve del
J« N. MTUAWAY M. D-,
and Zl West-commereesttaße, Satt Aatonim Texas
eiue Treppe hoch . W,3,taw!i
Gesundheit ist Reichthamz
.De. c. S- R Neide-s and Gehirn- Kur ist eta
Mk f sheicmittel für Himme- Kräm
fte, Wie ne Ie, sopffchmee ea, uervdse Ueber
I IIW ver-us- tdukchd en über
sen vps Hasel oder Zusatz Schluck-Jst
devs lage-he and se leuerwetguukde
me net and tftlangemesle aes Ae tech
tfss III Tot VIMM auch eta etlmittel
Wes enc, gegen Uatmchtdse eit, JU
beim eaceich seien-, Spec-merkber ver
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wenn das Mitte keine heil-eng de
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innerlich blind. blutend, siechend,
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sich-Me- m schiert es Gent-;
IRS. cllss ISIITs,
aus Pers-, Frankreich,
Waise u. Haar-Werks,
Is. 821 DanstomStruir.
Otto Kramer,
— Atthitekts Superiutcndem
Office
Konsum-n Gebäu-d Zimmer 33,
S A N ANI 0 Nl O.
As stoss.
Basichemtgbä Land-Werth
Wer Volk «- Mark,
» .................. Texas
subscriptionspreis für das Wo
chenblatt 82. 50.
Lokales
-—-—-x.-x«.-W
Tages- Chronik.
September.
9. Niederln e der Römer unter Varus im
Tentoburger aldc (Arminius).
1567. Die Grafen Egmont und Horn ver
haftet.
1676. Tiiian, Maler, zu Venedig gestorben
1729. Moses Meudelsfohn (Philofoph) ge
boren zu Besinn
1737. Galvani zu Bologna geboren.
1778. Clemens Brentano (Dichter) geboren.
1806. Der König von Dänemark vereinigt
seine deutschen Länder mit Dänemark.
M-»
1813· Metternich unterzeichnet die Tripel-l
Allianz zwischen Oestcrreich, Preußen und
Rußland zu Teplitz. Garantie ihrer Be
sitzt-ingen.
1836. Revolution in Dresden, durch Preu
ßen unterdrückt·
1850. Californien wird in die Union auf
thnrldmmeir Organisirung des Territoriums
a).
——-——O..————
Allerlei.
—- Morgen Abend 10. givßeg Or
chester-Conzert in Muthg Gomit. Das
Anwaran ist »in befand-is pas-KRANI
geg nnd gemähltes.
—- Die folgenden Bürger werden als
Groß- Geschworene slir den nächsten
Terrain sungirem G. A. Dürler, Ben
J. Mauermnnn, Wm. Höfling, Walier
Scott, Antonio Rinas, W. C. Robardg,
Geo. W. Rus, James P. Ren-could
Aldert Mavetick, Albert Steveg, S.
Wolsson, Hang Degener, C. A. Hum
mel, Conrnd Zuschlag nnd Erich Men
ger.
— Zu unserem Bedauern hören wit,
daß der City-Architekt, Herr Otto Kra
mer, noch immer an einer Verletzung
des Beineä daniederliegt, die er sich vor
einigen Wochen zugezogen.
— Von Seiten des Orden-S der
«Knights of Honor« ist die Jdee in
Anregung gebracht worden, eine Beloh
nung aus die Ergreifuag des Mörders
des unglücklichen Pntton auSznsegem
— Zum Besten des »D entsche n
Frauen - Unterstützung-s
B e r ein g« wird am nächsten Sams
tag Abend ein Tanztrlinzchen im Pa
villoa deg Missions-Gacteng abgehalten
werden. Die Eintrittzkarten flir den
Ball (iacl. Erstischungen) sind sür 50
Cents bei den Vereinsdamen und
Abends an der Kasse zu baden. Jm
Interesse des guten Zweckes ist eine
recht zahlreiche Betheilignng erwünscht.
Die Tbiitigleit des Vereins ist eine se
gengreiche, nur leider werden derselben
Inn-Je disk Heilands-H h-- »n- Ins-schaus
—---7 s-- v--"-777"s --- o-· »Ist-usw
stehenden Mittel engere Grenzen ge
steckt, alg dem Vereine lieb ist. Frau
Degen (244 CrockettsStraße) und Fran
Daueisen (25 Rast - Straße) nehmen
Beiträge flir den Verein, sowie Anmel
dungen zum Beitritt zn demselben ent-;
gegen?
— Auf einer einem Schweden gehö
renden Rauch, 4 Meilen südweftlich von
der Stadt drach gestern Abend Feuer
nuz,welchez rasch nm sich griff und
große Mengen Heu zerstörte. Die nahe
gelegenen Gebäude konnten nur mit
knapper Noth var dein gierigen Elemente
gerettet werden.
— Die hiesige Straßenbahn - Gesell
schaft ist von einem Cis-Cream-Httndler
und von einem Eis - Fuhrmann um
Schadenersatz verklagt worden, im er
steren Falle sltr 8500, im lebten fiir
s2,500. Beide Klager behaupten, durch
die Nachlässigkeit der Straßendahn
Angestellten zu Schaden gekommen
zu fein.
— Das Herrn Chag Engelmann ge
hörige Wohnhaus an der River Avenue
ist ein Rand der Flammen geworden.
— Cz hat sich hier ein »gemischter
Chor« gebildet, der feine Proben nnd
Zufammentiinste in Meyerg Balle ad
hitlt, und zwar am ersten nnd dritten
Samstag und zweiten und vierten
Mittwoch jeden Monats. Folgende
Beamte wurden erwählt: F. Dummert,
Präsident; A. Willig, VicesPrttsidentz
. Willig, Sekretttr nnd Fri. Rilling,
chapmeisterim Als Dirigent fungirt
Herr Chag. Eberhardt.
E Carl Werks Konzert.
Um alle Kon ertsBesucher schnell zu be
fbrdern, wer en die gelben Carg (Lake
Viem « Linie) morgen Abend bis nach
Wuchs-Garten fahren.
Texas
—- Jn Engle Paß brach im Central
dotel Feuer ans, das rasch um sich
grisf, und nicht eher gelbicht werden
konnte, ehe eine ganze Anzahl von
Dåuiern von den Flammen zersidrt
waren. Der gegenüberiiegende Schwim
Block konnte nnr mit größter Anstren
gung gerettet werden.
— Der Stadtratb von Denkt-m ime
eine Ordinanz angenommen, wonach
die Saloons an den Sonntagen offen
halten dürfen. Der Mayor hat aber
dagegen sein Veto eingelegt.
—- Jn Coleman brannte die große
Bairdiche Cottongin mit dem daneben
liegenden Wohnhaufe Bairdg nieder.
Verlust 85000; keine Versicherung.
— Die Brazos River channel and
Dock Company macht bekannt, daß an
der Mündung Tiefroasser hergestellt sei
und erlitßt die Einladung an die Presse,
Vertreter zu schicken, welche die neue
Dafenftadt Velazco besuchen und den
Tiefwasserhafen deg Franz-Mississippi
Gebietes befichtigen. Wie aus ander
weitigen Mittheilungen hervorgeht, ver
tieft stch die Fabrstraße über die Sand
bank in Folge der starken Strömung,
welche die Dammbauten im Gelfolge
haben immer mehr und wird bald über
ein ständig 20 Fuß tiefes Bett verfügen.
Stunden-enthan - Uebertragnngen.
Albin Seidel an E. Regun, Grund
stück an BurletonsStraße, 8150.
Win. Seidemann an Fritz densel,
Grundstück im Original Cin Lot 4.
(Constabte-Vertauf), 836.
Geo. Dass-tell an Esther Dechert,
Grundstitck in Starr- Straße nnd 3
Grundstücke in Nevada - Straße, 8400.
Reagan Vouston an Wut. Müller,
Grundstück in Don-san - Straße-, 8450.
,
Der Ursprung des Klaviers. Eigent- i
liche Klavier-e gibt es erst seit dem An
fange des achtzehnten Jahrhunderts
Im sechzehnteu nnd siebzclsntensaln
hundert standen die sogenannten
Harpsichords, von Rückers in Anmer
pen fabrizirt, in Blüthe. Später ver
besserten ein Deutscher, Jakob Kirch
1nann, nnd ein Schweizcr, Burkhardt
Tschudi, das ursprünglich 9iiicker’sche
Farpsichord bedeutend, nnd Letzterer
chicktc 1757 ein großes derartiges Jn
strumeut an Friedrich lI. Johann
Snmpe, auch ein Deutscher-, machte zu
erst die Verbesserung, anstatt der bei
den älteren Instrumenten iiblich gewe
senen Spulen die noch jetzt gebräuch
lichen Hämmer einzuführen, so daß man
die Saiten nicht mehr mittelst der Spu
len schwirren zu lassen brauchte, nnd
der Spieler war nun im Stande, piano,
crescenä0, for-te Und fortjssimo zu
spielen. Wer übrigens in der That als
Erfinder des Klaviers anzusehen ist,
’»s;.- us«
Inst-h Gqu walks TÆm«p««-I( «--«c
T dieselbe im Jahre 1769 machte.
.-..- ,..., .».,. ...,. ......, ».»»..».g »W
chen lassen. Einige behaupten, dasz ein
Florentiner, Bartoloineo Cristofori,
es 1711 erfunden habe; Andere schrei
ben dies Verdienst dem sächsischen Or
gelbauer Silbermann oder dem Deutsch
böhnien Schritter zu ; endlich noch An
dere wollen es einein englischen Mönch,
dem Pater Ward, zuerkennen, welcher
zu Anfang des vorigen Jahrhunderts
m Rom lebte. Der erste Flügel — das
was man in England gis-met piauo
nennt — war die Erfindung eines Hol
ländcrs, Namens Americas Lackers, der
DMorgen Abend 10.Abonnements
Konzert ausgeführt von Carl Becks
Orchester, 32 Mann stark in Muths
Garten. Eintritt 25 Centg.
MO—
Der Schein trügt. Als der be
rühmte Kupferstecher Hogarth eines
Tages den Präsidenten der Malerata
demie, Sir Joshua Rehnolds, besuchte,
mnßte er einige Minuten im Eintritts
ziinmer warten. Pier sah der Künstler
am Kamine einen Mann sitzen, der ihn
mit so stupidem Gesichtsansdrnck an
starrte, daß das künstlerische Auge Ho
garths von der alberne-n Physiognomie
des Unbekannten gefesselt wurde. Un
bemerkt zog Hogarth sein Skizzenbnch
aus der Tasche und begann den Kopf
des seltsamen Menschen ansznzeichnen.
Eben hatte Hogarth seine. Skizze been
det, als Reynolds eintrat nnd seine !
Gäste begrüßte; Der Kupferstecher i
klappte sein Buch zu, während Rehnolds i
mit dein Manne, der soeben, ohne seinen .
Willen, Modell gesessen hatte, einiget
Worte wechselte, woraus sich derselbe in s
äußerst linkischer Weise entfernte. »Ein »
günstiger Zufall,« sagte Hogarth, als er s
mit Rehnolds allein war-, »hat inir so
eben dieses Modell in die Hände ge- »
führt,« nnd zeigte Rei nolds die Skizze s
»Seit einein halben Lgahre habe ich ein !
lBild nicht vollenden können, weil es ;
mis- on km- Jömns »du-A kiN;'-m-»t;.»-S .
-.. -.. ».g........» »............g»
fehlte. Endlich treffe ich das Gesicht
eines vollendeten Tropies bei Ihnen,
Rehnolds brach in lautes Lachen aus
und bemerkte: »Das Porträt, welches
Sie da soeben fertiglen, ist kein anderes,
als das unseres berühmtesten Philoso
phen des Doktors Johuson, der mich
soeben der Ehre seines Besuches wür
digte.«
Beckmann ’raus! Als Fritz Beck
1nann, der bekannte Komiker-, schon eine
schanspielerifche Größe war, kam er ein
mal zum Gastsplcl nach seiner Geburts
stadt Brcslan und holte sich auch seinen
Vater, einen ehrsamen Töpfer-meisten
in’s Theater-. Er setzte ihn, derin sei
nem Leben noch kein Theater gesehen,
iu eine leere Loge im zweiten Range.
Beckmann’s Erfolg war ein großer. Der
Komiker mußte immer und immer wieder
vor der Rampc er cheinen, nnd als er sich
endlich in die arderobe zurückziehen
konnte, fand er seinen Vater verlegen
dort auf einem Stuhl sitzend vor. »Aber
Vater, warum bliebst Du denn nicht in
der Loge, die ich ei ens fiir Dich genom
men habe?« —- » ritz,« sagte der, »ich
hab’s voraus gewußt, aber nur nichts
gesagt. Natürlich erkannten sie mich
als Deinen Alten und daß ich als Töp
fer wohl nicht in die Lage gehöre. So
lange Du gespielt, waren sie Drittel
wegen noch ruhig. Doch kaum fiel der
Vorhang, da riefen sie Alle wie rasend-:
»Beckmann ’raus! Beckmann ’raus i«
Nanu, da konnte ich doch wohl nicht
sitzen bleiben, da ich deutlich genug
hörte, daß sie mich -raushaben wollten,
und einen Standal wollte ich Deinet
wegen auch nicht machen; d’rum ging
ich ’raus.«
Das ist starker Tabak. Gewöhnlich
nimmt man an, daß diese Redensart der
folgenden Teufelsanetdote (,,Der Ten
sel nnd der Schütze«) entlehnt sei: Als
) der Teufel noch keine Flinte kannte,
mg er einmal im Walde spazieren.
a beaeanete ibm ein ichs-emi«-fkn»
und habe dasselbe sofort annettirt.«l
Schiza und der Teufel fru , als er
das ewehrsahx »Washast uda?«
—- ,,Dat isntin Tabaksdoos,« sagte der
Wildschütze, und der Teufel bat : »Ah,
glaat lnr ehn Prischeu kriegen.«—Der
ildfchütze hielt ihm die Flinte unter
i die Nase und drückte los; da pustete
L der Teufel und rief : ,,Datis mi war-as
tigen starken Tabakl« Nach Anderen
ssteht diese Redensart jedoch mit einer
ihistorischeu Anekdote über den Mar
lschall v. Tag e iu Verbindung. Als
in einer Gesellschaft der Marfchall, wel
cher die Belagerung von Barcelona
hatte aufgeben müssen, aus einer von
einer Dame herumgereichten Tabatiere
;eine Prise nehmen wollte, entzog ihm
idie ssgue Schnupserin die Dose mit
iden orten: »Der Tabak möchte
’ Ihnen zu stark sein, Herr Marschallz
er kommt aus Barcelona l«
Sehr wahr-. Als die geistreiche Gat
tin Friedrichs v. Schlegels einst bei einer
weiblichen Handarbeit angetroffen wurde
und man sie fragte, warum sie nicht
lieber eine ihrem Geiste mehr entspre
chende Arbeit sich erwähle, erwiderte sie
voller Humor: »Ich habe niemals ge
ggrh daß es zu viele Strümpfe aus der
elt gebe, wohl aber habe ich oft ge
Brh daß es viel zu viele Bücher in der
elt gibt. Es erscheint mir daher viel
verdienftlicher, einen Strumpf zu stri
cken, als ein Buch zu schreiben-«
F -«
Zonnweudschauen
Von Konrad Ries.
Hoch stälhth das Korn; weithin wogt Aehr’ an
e re
Im Abendhauch, der schwül das Thal durch
w t
e .
Noth traubt im Garten die Jo annisbeere,
Jn Duft und Gluthen steht as Rosenbeer.
Im Nebengang umweht von grünen Ranken,
Durch die des Tages letzter Schimmer
rinnt,
Zeigt still mein Weil-, verloren in Gedanken,
« rückt lächelnd sie an’s fel’ge Herz ihr Kind.
Von duft’gem Laubgedämmer leicht nmschattet,
Die schlanke Frau’ngeftalt sich lichtwärtö
legt
Judeß das Kindesköpfcheu spielermattet,
Sich dichter an der Mutter Wange schmiegt.
Jch stel)’ und schau nnd kann den Blick nicht
wenden
Von diesem Bild, das jel’ge Zauber spinnt.
Das Leben durfte sich in mir no enden·
Von seiner Höhe gritßt mich Weib uns Kind.
.- Nsnas ans dsn was-s- kuqsfse skn Inn-wand
Ein ft«ta17nihaft Leuchten Blatt und Bluthe
trei t.
Das ist das Glück, das im Vorübergeheu
Leis in des Herzens tiefste Saiten greift.
Wurm quillt es auf. Da künden fern-e Glocken
Mittsommernacht. Vorüber flieht der
Traum.
Den lauten Her schlag siihl’ ich plötzlich stocken:
Ein LfzremdetszBangen rinnt um Busch nnd
aum.
Der Frucht Entfaltung birgt des Blühens
Ende.
Es ing der letzte Sonnentag Zur Ruh«.
Ein chauer fällt. An Dein-s Strebens
Wende »
Stehst, auf der Höh’, nun, ringend Herz
auch Dul
Betittene Ameisen. Es gibt in
Siam eine kleine, matt grau chwarz ge
färbte Ameifenart, welche si vor ug9
weise an feuchten Orten, z. . in
Baderänmen, aufhält, wo man sie
häu ·g in breiten Kolonnen von« be
trä tlicher Länge sich fortbewegen sieht.
Das Arbeiter-noli mißt an Körperliinge
etwa die Hälfte unserer gewöhnlichen
Waldameisen. Inmitten der Kolonneu
marschiren nun in gewissen Abständen
einzelne bedeutend größere Thiere, und
auf ihren Rücken reitet oder sitzt zeit
weise eine dcr kleineren Ameisen. Von
Zeit zu Zeit kommt plötzlich mehr Be
wegung in ein solches Reitthier, es
durchbricht die marschireude Kolonne
und rennt mit seinem Reiter außerhalb
derselben eine Weile wie besessen umher,
um darnach wieder in Reil)’ und Glied .
Wie man diesen son- ?
zurückzukehren
i
i
i
i
baten Vorgang zn erklären hat, ist nicht :
ohne Weiter-es ersichtlich. Es ist aber
bekannt, das; die Ameisen wohldisziplis
nirte Heere haben nnd auch eine geord- T
nete Polizei unterhalten. Demnach
kann man vielleicht daran denken, daßl
der kleine Reiter ein »Ameisengeneral« ’
ka d» kipk «;.»..- (v«.;«c.:-.«.- hum«
-,-, s-- ---, »u-» Io-.-s7-It-v« »so-sus«s
Derselben Ansicht ist auch Dr. Karls
Meißen, der diese Thiere lange Zeit;
hindurch beobachtet ha . :
- i
i
That-net Land-wenn Man kennti
von der alten Feste Thom, der Vater- Z
stadt des Kopernikus, gar vieles Jn
teressante, vornehmlich läßt man sich in
unseren Tagen die Thorner Pfeffer-"
kuchen schmecken, in den Kreisen fröh
licher Zecher pflegt man auch noch, wie
ehemals, gern das alte Kneiplied: »Ich
bm der Fürstvon Thorn te.« zu singen.
Daß aber vor einem halben Jahrtau
fend bei Thorn ein herrlicher Wein ge
wonnen wurde, das dürfte denn doch
mit Unglauben aufgenommen werden,
und doch verhält es sich so. Unter dem i
Hochmeifter Winrich von Kniprode stand i
in Preuåen der Weinbau im höchsten i
Flor. ls der Meister im Jahre 1364 i
den Bayernherzog Rudolph festlich be
tvirtbete, wurde demselben am Schlusse
des Mahles ein großer goldener Becher-,
mit »Thorner Landwein« gefüllt, über
reicht, und nachdem ihn der Herzog ge
leert, rief er: »Langt mir denselben
noch einmal herl Der Trank ist
echtes Oel, davon einem die Schnauze
anktebt.« Ja, im Jahre 1379 ließ der
Meister in feinen Kellern 608 Tonnen
füllen, und der Wein des Gewächses, !
der auf Thorner Boden gedieh, war fo I
vortrefflich, daß der Hochmeifter damit
Könige nnd Fürsten beschenkte. s
ow— s——-—
Viereck-He Funkt.
Hort Adolf Ismene-.
————O.O———
Einfam nnd san t durchzieht auf sichrer Bahn
Das Schiff den f lummerstillen Quan
Entfchlerert ist die Nacht: verfchwendrifch reich
gließt reiner-, kenfcher Sternen lang herniederz. ’
as Meer-, von lauen Lüften tebeweich !
Umkost, liegt wie im Traume; hin und wieder i
Dringt aus dem Wellenf ooß einförmigigleich
Gedämpfter Schall —- da leife Wiegenlied
Der Woghem die das Schiff tranmhaft durch
zte t.
Längft fgwand der Fahrtgenossen lauter
S warm ..
Wir sind allein —- du ruhst in meinem Arm,
Dein önes Haupt an meine Brust ge
miegt.
Das andern ist verstummt . » . und süß
ur zittert
Das Herz nendlichkeit, die vor uns liegt.
Von t enWonnehauchen weich umwittert
Jst un er Geist in fel’ges Schaun gewie t.
Und Stille rings . . . . nichts stört den olden
m«- m-«...-.:r4.- tax-W -«- . -
--- U ------ guts-·- xivkuo you- usuts usual
two-·
Fkurze Toastr. Bei einem Diner
des Klubs der Presse in Philadelphia
ollte der Vorsitzende Morton Max
ichaels die Betrüßnngsrede halten.
Er erkob fich. an erwartete einen
pathet schen Speech, er sagte aber nur,
sich nach allen Seiten verneigeud:
«Goatlemen eat — «Meine Herren,
essen Stel« Dann setzteer sich wieder
und lauter Beifall folgte dieser Auffor
derung, die der gefannnten Tafelrnnde
ewigwillkommener war, als die schön
Ften rasen.
Bei emselben Diner hatte man einen
Toast auf Charleg Lamb ausgeht-acht
Der geistvolle Ionrnalift stand auf, nm
zu danken. Mit lauter Stimme rief
er: »Meine Herren! —« Dann ver
neigte er sich ringsum nnd leerte ein
Glas, ohne ein Wort zu sprechen. Auch
ihm ward lauter Beifall zu Theil.
Das beste Feuerholz für Ofen und
Kantin, sowie gute Kohle ans dem Jn
dianer - Tetritorium nnd Colotado et
bült man Voll bet «sunset Woml (!o.«
Telephon 81.
Latonischer BriessiiL Talleyrand
schrieb sehr ungern Briefe; konnte er
es aber nicht umgehen, so waren seine
Episteln sehr lakonisch. Als eine seiner
besten Freundinnen ihm den Tod ihres
Mannes mittheilte, erwiderte er: »Ver
ehrte Fran! O weh! Ihr ergebener
T.« lind als dieselbe ihm ihre Wieder
verlobung anzcigte, entgegnete er: »Ver
elsrte Frau l Bravo ! Ihr ergebener T.«
Bekehrt. Erstes Stainmtisichs
mitglied: »Ich behaupte, daß man
mit den Bekehrungsversuchen in Afrika
keine Fortschritte inacl)t.«——Z w e it e s:
»Ja, da sollte mal meine Frau hinge
schickt werden — Jeder, der sie kennen
lernt, hält sie siir einen Engel, aber wer
sie erst längere Zeit kennt, der-ist gründ
lich bekel)rt.«
Beim Wort genommen. « K u n
din: »Was kostet dieser Stof?« —
Kaufmann: »DreiMark; alb ge
chenlt!« — Kundin: »Alo" eine
kark fünfzig !«
Berühmter SimiabArzL ...fiaben
Sie nicht manchmal Summen im
Kopf?« —- Patieut: »Ah nnd zu,
wenn ich an Ihre Rechnung denke!«
Das Verdienst siegt!
Wi wünschen unseren Mitbürgern mitjutheilem daß
rvtr Dr. Rings neues Schwindsuchts - ei mittel bereits «
seit einer Reihe von Jahren verkau en, ebenso Dr.
Kings Neue Leber - Pillens Bucklens Arnica Salbe und
Electrie Bitters, und das- wir niemals Heilmittel ver
tausthaben, die so gut » ehen« oder die so allgemein
befriedigt haben, wie die e. Iirlzögern keinen Au en- !
blick, die Garantie für diese Mitte jeder Zeit zu ü er
nebmen und sind stets bereit, das verausgabte Geld zu
rückzuzahlem wenn ihrem Gebrauche keine befriedigen
dea Resultate gefolgt sind. Diese Mittel verdanken ihre
große Povularität i ren eigenen Verdienstes-. Zum
Verkauf in allen Apo beten nnd in der Droguen - Groß
Handlung von Dreiß, Thompson u. Co.
Hätte ich das gewußt! Der Lord
kanzler Northington litt sehr an der
Gicht. Als er sich eines Tages vor
Schmerz kaum zu halten vermochte, rief
er aus: »Hätte ich das gewußt, daß
diese Beine einst dcuLordkanzler von
England tragen follteu, so hätte ich in
meiner Jugend mehr Rücksicht auf sie
genommen l«
OE
Notiz für Gewerbesteuer - Zahlen
City Hall, 1. September 1891.
Kaufleute und andere steuerpflichtige
Gewerdetreidende werden aufgefordert,
darauf zu achten, daß ihre Gewerbesteus
ern im V o r a u S entrichtet werden,
wie das Gesetz eg vorschreibt.
Diejenigen, welche mit der Zahlung
ihrer Gewerbesteuern im Riickstande
sind, haben sofort das Versäumie nach
zuholen, da Sektion 33, Kapitel 53 der
itiidiischen Ordinanzen von jispt ab
streng durchgeführt 11werden wird.
E d w. R i s ch e,
Stadi-Collektor.
Nottz für Steuerzahler;
City Hall, l. September 189l.
Alle Diejenigen, welche der Stadt
Steuern auf persönliches Eigenthum
für dog Jahr 1890 und länger schul
den und die von mir während des Mo- «
natg August durch Posttarten aufgefor
dert wurden, in meiner Office vorzu
sprechen und ihren Verpflichtungen
Itncknnknmmpn miissan ist«-s ems- dpm
15. dieses Monats thun, widrigensalls
auf gerichtlichern Wege gegen sie einge
fchritten werden wird.
E d w. R i s ch e,
Stadt-Collektor.
Gaum-Bands zu verkaufen.
Das Gericht der Couniy-Conimissitre
von Bexar Countv, Texas, bietet hier
mit die zinstragenden Bonds im Betra
ge von s240,000 (zweihundertundvier
zig Tausend Dollars) für die Erbauung
des CountvsCourthaufes zum Verlauf
an den Meistbietenden aug. Dieselben
sind einzuldsen innerhalb von zwanzig
Jahren vorn 11. Mai 1891 ab. Sie
tragen jährlich 6 Prozent Zinsen, zahl
bar jährlich im County-Schatzamt zu
San Antonio oder in einer Agentur der
Stadt New York, N. Y.
Versiegelte Angebote werden in San
Antonio, Texas, am Montag. den 14.
September, Vormittags um 10 Uhr er
öffnet werden. Das Gericht der Conn
ty-Commifsäre behält sieh das Recht vor,
alle Angedote zurückzuweisen.
San Antonio, Tex» l. August 1891.
S. W. McAllister,
CountysRichter, Bexar Co.
Attestirt:
Thad. W. Smith,
County-Clert, Bexar Co» Texas.
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