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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, January 31, 1893, Image 4

Image and text provided by University of North Texas; Denton, TX

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TMLvia l e s.
Sa n A n i on io, 31.(Jan. ’93.
Its-dichten GENUS
« Jn derlegtenWochdIdJs Januar ist
die Witterung eine außer -s milde gewe
W an einzelnen ·Pun ten in Süd
« · · s, wie die Berichte melden, sogar
fix-Form daß die Erdbeeren - Pflanzen
« "Æ»·Pstrsichbiiume in vor eitiger Blüthe
O
-.--.
Bes nnd natürlicher eife Gefahr
sen dem nächsten, schweren Norder
its pfer zu fallen.
z» VGiiieilicberweife find das aber nur
- ein paar vereinzelte Ausnahmefällez im
-«,g:oßen nnd Gan en wird das Wetter
Mgaägänen gche le ein fiår gen
mer iges ezei net, un er
Fand der Löinterfrüchta des Weizens,
" ec. als ein ungewöhnlich ver
Yespossnunw daß der südliche Theil
dessiaates ebenfalls ndch seinen Ja
MRIJQ und zwar einen tüchtigen
egen bekommen werde, welcher ihn
» Juki den übrigen in der vorhergehenden
» Woche mit reichlicher Regenspende be
iächien Landestheilen auf gleichen Fuß
lesen ward-, ist freilich nicht in Erfin
kklnng gegangen und muß leider wieder
·""I«-c» weiter Pinaus vertagt werden.
- «le che Ereigniß der Woche ist
die-wie na dem legten Rundschau
Berichte batberznsthen war —- u Gun
.. M Mills ansgefallene .enatvr
- lz IM. Die allgemeineStimmh
Hatte v " - « , ganzen Lande zu laut;
M entschieden ausgesprochen, als daß-;
; Diegg - Partei noch irgendwelche
. übrig geblieben ware, einen;
fentlichen Kandidaten durchzu
Min e kannte somit— wohl oder
« —iamn etwas anderes thun, als
Riphäen Spiel gute Mienegizu machen.
« · n esich jth aber das nfehen ge
knidchih als habe Mills s einen Sieg
nnd Mem guten Willen n danken,
, ile dara den Anspruch be
k,d.aß Will kr als Beweis der
MAY-; Uhu leiste Unter
Z
per per for-ernten Venteverryeri
» fzktlbh seist das-, gelinden Beze
-, Min« . Vielehdr glaublich
kkemte es er scheinen- fie tröfie sich über
emitd der Hoffnung hin
M,» daß für Mille eine Mitisterfieb
W knistevelanffchen Kabinet vor
Fkiikeii afei nnd San fo möglicherweise
Wi! Senatssitz fiir ihren
Wegs-, we alsdann »Dogg« heißen
epwi er o sen und frei werde.
Mein-it voller Kraft und nur zu
dazu mithelfen würde, für Mills
e »ehrenvolle Rangerhö
Fu äschmhk bedarf wohl kaum
» etefondekren Versicherung.
TM nämlich an, sich auf fei-r
« enPsqfien nicht mehr so »recht
«za fühlen, nicht
Mi, anseziühl die Lesizlqtnr doch
» inwii Fund feinem Willen
s iHeini« wie er erwar
auptfä chlich aus de: n
ist gehr zu der
hinannhezu
- - « Sdie Mkdoustox cer
ihn aufgestellt hat, zur
M Staatsint
III-M Mit-be q—ldie— ge
nde regt
do 1,771,409 nöthig
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ozu sagen bis zu den
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auch kaum Zeit und
- ihn aus dem Papier
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Punkten no ,
-- istetuer Botschat,
-7 Programm ent
««- ist Beachtun
»—
vorgelegt hat, scheint eB, wird er auf
kein sehr bereitwilliges Entgegenkom
men zu rechnen haben. Da ist es mehr
als erklärlich, daß ihm eine Versesung
vomtexanischen Gouverneursstuhle in
den Bundessenat äußerst erwünscht sein
würde. »
Endet diese Hoffnung aber — wie zu
erwarten ist—mit einem Fehlschlage, so
wird es schließlich unaugbleiblich sein,
daß Herr ogg und seine Pat
tetgenos en mit Sack und
Pack in das Lager der Drit
ten Partei übergehen; aufder
sSchtrasze, welche dahin führt, sind sie
on. .
Es liegt bereits ein Vorschlag vor,
welcher thatsächlich die Bildung einer
neuen Partei zum Zweck hat. Abge
ordnete von allen Staaten, welche einer ,
politischen Reform günstig gesinnt sind,
sollen ein-geladen werden, zu einer Be-;
ratbung zufanmenzutreten und als»
Reform-Fragen, welche der Konferenz:
zu nnterbreiten seien, werden namhaft
gemacht: Die Zeitdauer für die Bau
desätnter, die Silberprägung, die Anf
hebung der Nationalbanken, die Grün
dung von Staatsbankem eine Bundes
Einkomtnensteuer ec. An der Durch
führung des eigenen Programmes ver
zweifelt Hogg schon halbwegs, das ist
ersichtlich. Der demokratischen Reform
bewegung des Kongresses trart er auch
nicht, so schlägt er dann vor, daß die
texanische Legislatur die Initiative er
greife, um eine neue nationale Partei
n gründen», eine Partei, deren Plat
form derjenigen, welche die Volkspartei
in Ocula aufgestellthat, so ähnlich sieht,
wie ein Ei dem anderen.
Der im Haus eingebrachte gemein
schaftliche Beschluß, schlägt vor eine
Silber- Konvention aller Staaten nach
Dallas zu berufen, zu welcher der Gou
verneur die Abgeordneten ernennen s oll, s
wie selbstverständlich ist, find die Urhe- «
ber dieser neuen Bewegung —- daß sie
von Hogg ausgegangen ist, braucht
wohl kaum hinzugefügt zu werden
mit der National - Demokratie in der
Silber-frage nicht einverstanden und der
uverstchtlichen Hoffnung, daß die
olksvartei sich ihrer Bewegung an
Jchließen werde. I
Sollte das nicht der Fall sein, soj
wollen ste selbst schließlich sich willig;
finden lassen, sich von der Volkspartei’
in das Schlepbtan nehmen u lassen.
Der Staats-Kontroleur atden Bor
anschlag für das Staats-Budget, eine
Zusammenstellung der Staats-Ausga
ben für die nächsten zwei Jahre 1894
und 1895, der Legislatur vorgelegt.
Der Ausgabe-Etat wird für das erst
genannte Jahr 82,669,163 betragen
und für das darauffolgende 82,444,328.
Paar an Hand tm Staatsschay stud.... . ·..:s Gibt-Es
Zur VII-St verauLchlagte Einnahme betragt 2,123,M
IrlM « -. « «2,150,M
ANTON-s
kee- 1agiee Defin- m 1892 m 1M....e nahen
Bereits tagte Ausgaben sttr M nnd 1895 . 5,113,491
,
Für das Erziehungsiidepartemt 1M.» - 83 000
Für die R· segtblatnt ..................... 150,000
LIABLE
Zum Schluß des Jahres 1895 würde
sonnt ein Defizit von 8903,771 vor
handen sein. » ·"
Nach der Steuerabs Hungsliste hat,
im le ten Jahre der E ftnthumswerth
in taate keine Ste muss erfah
ren, und ob er für die so senden Jahre
-uuter der Boggwirthschaft-—sich wie
der beben wird, ist mindestens fraglich.
Es liegt somit auf der hand, daß
der Steuersase eher in die Höhe gehen
wird, als heruntergesetzt werden kann.
Mit der Sparsamkeit der »Dogg«
Verwaltung ist es —- wie die obigen
Zahlen beweisen — nicht weit herl
Ilellpotbeker eurse Salvattoa Oel, das beste
Waegen Rhein-a sat, M t, Rentabatm Ge
leassqnersen nd Gliede-mich is mir 25 Team
»Das MUWMITMQ
»Das von der Massenversammlung in
Brsche’s Theater aufgestellte Ticket mit
George kalschal an der Spitze, liegt
Zuseren e ern in den Anzeigespalten
or.
n, derselben Versammlung entwi
ckel e er sein Programm, daß vielen
Anklang und. Von George Pesckal
den wir-, sollte eine Mahan er
iirger sich für ihn entscheiden, eine
durchaus fortschrittliche Administration
zu erwarten. Er wird bei dem b one
nen Werk der Verbesserung der tadi
nt ste en bleiben.
ie andidaten, welche sich mit iPm
aux dem Ticket befinden, sowohl die lir
Al ernten, haben sich me stenz schon in
dsscntlicher Stellung deive tuud find
ihren Quali jenen na den Bür
gern nicht un etannt..
Bei den Bürgerui es, Vergleiche
anzustellen und ihre ahl, ihren An
sichten entsprechend-, zu treffen.
Drei-o Sake find v Hei-, seitdem Dr.
sull·sp u staunt-n e und immer noch
stedtet n est-o ende- IreisB Fest-.
Weint-im- - liefert-Wem
E. M. Shaw un G. d. Forcke,3
Tucszstiicke un Josephinen - Straße.
John Schuh nnd rau au Eharles
Wdßner, Grund It Trueheart F
Garzas Suddivi u. DER-. .
Jahn Legler an Emilie Witte,
Grundstück an Zavulla-Struße. 8600.
Contad Duberi und G. E. Tonl
lerton an Rudolf ernhard, 2 Grund
stücke un Piue-Siraße. Os00.
—- Jn allen llen von Dustem Cr
lältung und rustbeichwerden hält
meine Frau Dr. August LiniW am
burger Brustthee r das beste itiel.
Wir halten den hee stets im hause
vorräthig. —- John Hodpach- Des
Moines, Ju.
IS- Der Grund, warum· D r.
P ee bles eine fo große Praxis in der
Stadt hat, und warum die Leute von
weiter Entfernung her zu ihm kommen,
um ihn zu ..,onfultiren, liegt darin, daß
er so sicher und gewißv ist, daß er Ka
tarrh, Bronchitis, Scrofeln, Asthma,
Schwindsucht, chronische Verstopfung,
Wassersucht, Herzleiden, Neuralgia,s
Nervosität, Hautkrankheiiem Rheinw
tismu6, Lähmung, Schlaflosigkeit, Rü
ckenmarks- Erkrankungen, Krebs - Ge
schwüre, Unverdaulichkeit, Leber - Be
schwerden, Salzfluß, Harnkrankheitem
Taubheit, Frauen - Krankheiten, Nie
ren - Krankheiten, Hysterie, Schwäche
der Geschlechts - Organe und Opiunv
wie Morphin - Angewohnheiten, kurz
alle chronischen Leiden
vfeilen kann- wenn sie noch nicht im
etzten Stadium sind. Er verlangt keine
Gebiihren von den Patienten, bevor sie
geheilt sind, ausgenommen natürlich
für die Medicin, die er verabfolgt, und
den ärztlichen Rath,-den er ertheilt.
Seine Klinik und f ein Sanitarium
in West-End sind mit Patienten voll
ständig befe t.
Seine O sice ist:
Zimmer No. 7 Manto-Feuer
VersicherungZ-Gebäude.
Office-Stunden: Von 10 Uhr Bor
miieggeidikssxuhknqchunttagg.« —
Ullerlet
—- Die County-Commissäre überwie
sen die Petition von Bürgern um Ber
änderung des Materials flir das Contr
haus an den Anwalt J. A. Green. —
Der Sherisf wurde autorifirt, zwei Auf
seher fiir die Gefangenen im Convict
Camp anzustellen.
—· Jn der Stadt macht sich eine er
freuliche Thätigkeit zur Herstellung von
Seitenwegen bemerkbar. Hoffentlich
bleibt Keiner zurück. Es ließe sich hier
Man es durchsehen, wenn wir mal
einen ahor hätten, der nicht auf Wie
derwahl rechnet und energiseh vorgeht,
wenn es sich um die Ausführung der
Ordinanzen handelt.
—- Das von Edwurd ther er
nannte Campagne- Comite des Paschal
Tickets besteht ans: Jose Cassiano,
Thad. Smith, Dr. E. Clissord, H. D.
Kampmanm Ed. Froböse, Nat. Levis
und B. F. Yoakum.
—- Die PaschabElubs in der s. und
7. Ward, die Clubs der taliener und
Farbige Central-Gab hie ten am Mon
tag stark besuchte Versammlungen ab,
in welchen Gee. Paschal und mehrere
andere Kandidaten Reden hielten.
—- Eine Massen - Versammlung der
Freunde Shardeins und der Unterstü
Zer des Tickets wird vermuthlich am
Samstag in der Konventions - Halle
stattfinden. ,
—- Der ,,Deutfche Kriegerverem« hält
am Samstag, den 4. Februar im Pa
villon des Missionsgartens einen gro
ßen Maskenball ab. Die uniformirte
Gewehr-Section wird nach der Dems
kirung mitwirken.
— Ueberall iu der Stadt herrscht eine
rege Bauthätigkeit. Das neue stilisti
sche Schulhaus an der Gartenstraße
geht seiner Vollendung entgegen und
an der Mill - Straße hat err August
Habe ein neues Stare- Ge ände, sowie
eine An ahl hübscher kleiner Wohnhäu
ser erri ten lassen.
—- geute Morgen ge en 7 Uhr starb
plb li am Vlutsturz imon Fest fr.
im lter·von 43 Jahren und 6 Mana-»
ien. Die Beerdigung sindet morgens
Vormittag 10 Uhr statt. «
, —- Herr Otto Andrae erkrankte heute
Vormittag plbhlich in so ernstkr Art,
daß er nach Haufe gebracht und sein
Geschäft geschlossen werden mußte.
W
l—
(Eingcsandt.)
Sprechsaal für Wahl - Angelegen
heiten.
Herr Redaktqu Jn der Stadt ist
das Gerücht m Umlauf gesetzt worden,
daß, wenn George Paschal als Mayor
erwählt werden sollte, Gouv. ogg ei
nen Distriktanwalt an seiner telle zu
ernennen hat und daß die Ernennung
so ausfallen würde, daß wir eine strikte
Jnkraftsetzung des Sonntags-gesetzes
zu erwarten hätten. Nun hat der
Distrikt-Anwalt mit der Enforcirung
des Sonntagsgesetzes absolut nichts zu
thun. Es ist dies Sache des County-An
waltes. Das Gerücht ist erfunden wor
den, um Herrn Paschal zu schaden« und
ich wünschte, daß Sie diese Erklärung
veröffentlichen. Es ist unnöthig hin
zuzufügen, daß George Paschal in Be
zug auf die Sonntagsfrage kernge
sund»ist. L.
- I . st
Editor »Freie Presse«.—Jch habe der
Massen-Versammlung in der alten
Turnhalle, wo das Paschal-Ticket no
minirt wurde, beigewohnt und mich
gefreut über die Einmüthigkeit, nnt
welcher dies geschah. Auch das Pro
gramm des Herrn Paschal gefällt nur
sehr und isch glaube, daß er halt, was
er versprochen hat. — Wir sind an ei
nem Wendepunkt angelangt; versuchen
wir es mit einem Manne, dessen öffent
liche Laufbahn uns eine Garantie bie
tet für sein ferneres Verhalten. Jch
verstehe nicht gewandt mit der Feder
umzugehen und möchte doch noch Vie
les zu Gunsten Geo. PaschaPs sagen.
Er war stets ein Freund der Deutschen;
er wird Ordnung in unsere Verhält
nisse schaffen; er wird ökonomisch zu
Werke gehenund stets das Beste im
Interesse der Stadt anftreben. Da
rauf können und dürfen wir uns ver
lassen. S.
———- -——.·.—— —
R
-- P lcEs «
KLEMM-?
Das einzige reine Cremor Tartaerulvm —Kein Ammoniak, kein Alaun.
Ja Millionen von Rufens gebraucht. — Seit 40 Jahren das Brand-tag
g
Wahl-Anzeich.
Das Ami-SIIdt·-Ning-Ticket.
FürMayor:
George Paschal.
Für Kollektor:
E d. R i s ch e.
Für Assessor:
Gustav Frosch.
Für Auditor:
Albert Meyer.
Für Schatzmeister:
Ferd. Herff jr.
Für Recorden
S. W. Mc Allistek.
Für Anwalt:
G. L e w y.
Für Aldermen-at-largo:
Erich Menger,
Zenrv Elmendorf,
oe Beckmann,
N. Mackey.
Für Ward - Aldermam
I. Ward-Chris. Guerguin.
2. Ward-W. L. Smith.
Z. Ward-—Geo. W. Ruß.
4. Ward-Jas. H. French.
5. Ward-Wut. Höfling sc.
6. Ward— . ·Limberger.
— 7. Ward— . Daugherty.
s. Ward-A. F. Beckmann.
k
Ists
s
Das Auti - Ring - Dicketx
Das Genaue-Konnte le t die folgende
Lisee der Kandida en vor
Das Executiv-Komitö der Anti-Ring
Organisation hat das folgende Ticket
! usammengestellt und unterbreiiet das
felbe den Wä lern der Stadt San An
toniu. Die ärger, deren Namen auf
dem Ticket erscheinen, sind so gut, wie
sie nur gefunden werden konnten. Sie
sind keine Fremde im hiesigen Gemein
.wesen und bedürfen keiner besonderen
j Einführung.
» AntisRinNTicketz
. Mayvr—P il Sinn-denn
Kollektor— . J. Lockwood.
Assessor— kob Weber-.
gis zur-Jst . M. Cäshem ff»
; a met er-— er . er Ir.
; Recorder-—T. . Dev?ne.
Anwalt-Robert B. Greem
s Aldermen-o.t-1m-ge—-Geo. Dullnig,
EGeo. Stumberg, Ed. Koiulla, Joe
McAllister.
I. Ward-Chris. Shiner.
2. Ward-— os. Morin. -
Z. Ward— has. A. R. Campbell.
Ward-C. Villemain.
Ward-Win. erpei.
sc
61 Ward-Wu-. in.
Z. Ward-Athen Ver-sch.
Ward-Ernst Niggli.
m Au tta :
J f· gDas«Koinite.
’ " I
) F ü r M a y o r.
Ja Folge der Aufforderung zu lretcher Bür
ger kün e ich mich hiermit als audidat für
das Amt es Winzers der Stadt Sau Antonio
au. Wenn erw lt, werde ich mein Bettes
thun- der Stadt ue fokts rittliche und öko-»
nomische Verwaltung St ge en.
» eotgePaschaL
«Die »Feete Presse« ist autoeisirt, anzulüm
dtgem daß Capt Phil. Sh ardein als
Kaudidat für daö Amt des Mayorö von Sau
Antonto auftritt.
» s
I
s-.
» Für City-Collettor.
r Wir sind autoeisttt, Herrn A. J. Lock
tv v od als Kaudtdat für das Amt des städti
schen Kolleltors anzulilndtgem
! Wir sind autoristet, erm Sdtvard Ni
Lche als Kandtdat ’r jedes-erwählng für
das Amt des städti chen Kolleltots anzulüns
- 1gen.
Der Rates-zeichnete kündigt sich hiermit als
Kandidat für das Amt des City - Colleltoes
an. Er glaubt durch seine langjä rige Bet
btnduu mit diesem Amte als M steut des
Cit - olleltors vollan für dasselbe befäh« t
u sein und verspricht, dasselbe im Interesse
er Stadt und der Steuerzaæler verwalten zu
wollen. F. .Kltefoth. ’
I s «
. 1
Für Stadt- Schadmeistetu !
Die ,, sie re e« ist autori tri, Deren
ZerdinTrnd HPe ryf är. als Kaiudidat für
die, siedet-Mahl zum st dtischen Schatz-nistet
anzultlndigew »
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" Für Studium ·" ·
Wir find autvri ikt, Herrn A. M. E o he n
als Kandedat für iedertvahl für das Amt des
·»A u d i to r Z anzukündtgeu. «
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I
Für Affeffor.
Wir find autorisirt, Herrn J a e. Web e r
als Kandidat für das Amt des Af f ef ers
anzutündigen.
O si’
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Für Alderman sit-lasse.
Wir find autotistrt, Herrn He n r y El
m en d o rf als Kandidat für das Amt eines
Atdermaniavlarge anzuküudigeu.
Die »Frete Presse« ist autorisikt, Herrn J o e
M ell l l ist e r als Kandidat für das Amt ei
nes Acdermansatslarge anzulündigem
I s
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Für Aldermau der 5. Ward»
Wir find autvrifirt, Herrn W m. ö flt ns
kr. als Kandidat für Wiedererwä lun für
as Amt des Tlderman der ünsten
W a r d anzntündigem
I
s
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JFür Alderman der 6. Ward.
Wir find autorisirt, Herrn H enr d L i m
be rge r als Kandidat für das Amt des A l
der man de r 6, Ward anzukündigem
Die Freie Presse« ift autorifirt, Herrn
Win· tll als Kandidat für das Amt des
Alderman der s. Ward anzukündigen.
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Für Alderman der 7. Ward.
Die »Freie Presse« ift autorifttt, Herrn
l ldert Perfch als Kandidat für dte
Wie d e r w a hc als Alderman der 7. Ward
anzuzeigew
— — ,.-».,-— » —
-—— Das Glück wirft einen Schatten
den Neid
Bei kranker Leber probiret Beeth
am’s Pillem
Urs. Mai-» Lesen
von Leu-isme Pa» litt nnsäqkiche Qualen it
Flor e giebrvchener Krampf-than und hatte
r ext ches Jucken und Brennen. Auf Empfeh
lung emes Arztes nahm sie
, I
Hood s Sarsapartlla
und ebkauchte wde OliyensSalbr. Bad
daran bequnen die Geschwüre zu heilen, die
Entsiindm w « sie war vyllständi geheilt nnd
sa t: »Aha e ene miY einer Ge uadheit, vie
tust fett »Im-sey Meer-. .
th sind tmt s. It ekfö ltch bekanntxnd
wasekh dtzß Obiges wo r i .« Zi. S. Griffm k
Son, Lewrsbnkg, Pa. « ·
Bis-MS PJHU heilen oktWende Bek
sum-. indem edie per a« Man ds
Pbpfühktaaals wieder berste ers-Isch- ’ «
Wahl - Proklamatiom
d Mavors Office, ;
San Antonio, 21. Jan. ’93.
Auf Grund der mir durch den stät-ti
fchen Freibrief und die städtifchen Or
dinanzen übertragenen Machtvollkom
menbeit, veröffentliche ich, A. J. Lock
wood, Mavor derStathan Antoniu,
diese meine Wahl-Proklamation, durch
welche ich anordne, daß eine Wahl ab-J
gehalten werde -
am zweiten Montag im Mo
nat Februar 1893,
(welche3 der 13. Tag des- genannten
Monats ist), und zwar für die Erwäh
lung der nachftehenden Beamten:
Eines Mahom Recorders, Collec
tots, Schatzmeisters, Stadt - Anwalt3,
Auditors, "Afsessors, eines Alderman
für jede der acht Wards der Stadt und
für vier Alderinen für die Stadt im
all emeinen.
ie Stimmplütze, werden in den ver
schiedenen Wardg offen gehalten wer
den von 8 (acht) Uhr Vormittags bis
um 6 (sechg) Uhr Abends, and zwar
an den folgenden Plätzen: -
1. Ward-Zimmer No. 2, erstes
Stockwerk, City Hall; Wahlvorfteher:
Chas. Lyford. «
2. Ward-Nordwest-Ecke von Cast
und Buena Vista - Straße; Mahlber
steher: John T. Cardenas.
3. Ward-Nordwest- Ecke von La
redo- und Houston- Straße; Wahlvor
stehet: Jos. ettler.
4. Ward-— otd - Seite von West
goufton-Straße, in der Konventions
alle; Wahlvorsteber: Chas. Zul
manzig.
d. Ward-Sommer’s Garten, Ecke
von Avenue D und 10. Straße; Wahl
vorfteher: John C. Berry.
6. Ward-Michel’s Fleisch - Stand,
an der Ecke von Cim- nnd Rolan
Straße; Wahlvorstehen W. J. Page.
7. Ward-Ecke Matagordw und
Victoria-Straße; Walvorsteher: John
F. Hausen.
8. Ward-Ecke von Süd - Alamo
und South - Straße; Wahlvorsteher:
Alb. Steves. «
Die Wahl, sowie die Zahlung der
Stimmen werden vorgenommen werden
in Uebereinstimmung mit der Sektion 29
des städtischen Freibriefd und mit dem
Staatsgesetze vom 12. April 1892 der
22. Staats-Legiglatur, Seite 19.
Die Stimmgeber jeder ein einen
Ward haben über einen Mayor, ecor
der, Collector, Scha meister, Stadt
anwalt, Auditor, Asse or, einen Ali-er
man für ihre Ward und vier Aldertnen
flzt die Stadt im allgemeinen abzu
stimmen.
Zur Bescheinigung hiervon
A füge ich meinen Namen hin
IWL zu, sowie das Amte-Sieger
der Stadt San Antonro.
I Gegeben am 21. anuar 1893.
- A. . L o ck w o o d,
Mahor.
Attestirt: E. P. C la nd o n,
City-Cleri.
For Mast-aris, Liver Tron
ble,or1ndigestion,use
BRAUNs IRON BITTERs »
US- Für die Mardi Gras - Festlich
keiten wird die »Jnter national
R o u t e«," J. Fa G. N. R. R. Excur
fions-Billete zu sehr dilligem Preise
nach New Orleans, La» und Modiie,
Ala., zum Verkauf haben. Wegen .
Einzelheiten wendet Euch an den nach
ften Ticket-Agenten, oder an
D. J. Price, A.G. P. A.
«- Paleftine, Texas. j
Deutsches Theater f
— la der —
Missions - Kanten - Halle
Sonntag den 5. Febrnnr ’93.
— Zweites Gastspiel des —
Herrn nnd Frau Carl Arno.
»Onkel Kunspetich« ans Schwaben,
oder
Er ist nicht eiferfüchtig2
»Schon-at mit Gesang ja 2 Akten von Alex- Elz.
, Hierauf: Eine Weinprobri
Posse am Gesang tu 1 Net, von Karl Oel-needer
! Zum Schluß: Familien-Kränzchen!
Kassenetöffnung 7 Uhr. Anfang 821 Uhr.
Eintritt 50 Genes; Kinder 25 Cents.
met recht attüianten Abend ver-sprechend laden
esse enst ein Carl Arno nnd Irrt-.
Mist-ans Garten Bar,
Billnrd Und Rcstanration.
Rheiner G Gaul, Eigenthümer.
Fuhr-a m bestes-TIERE- Weiae, Wust-oh
quubte und Its-new Stets frisches Wer an Zaoh ;
Speisen ans Bestellung zu jeder
Taqeszeit. »
Dei rohe Saal steht Vereinen III Privatsefells
scheitert se Zestlichteuen aller set essen· 5,l,t—
sSchuhLSchuhe
Unbedingt der größte je in Sau Antonio stattgehabte Verkauf von
Damen-, Mädchen-, Knaben- und Kinder- Schuhen.
Bakgajns!3wötf Verkaufstische zBakgansI
Schuhe im Werthe von B10,000 müssen diese Woche ohne Rücksicht auf
den Kostenpreis verkauft werden.
Wir bewerkftelligen den Verkauf wie folgt :==
Zur Bequemlichkeit der Kunden haben wir zwölf Tische, jeden mit speziellem
Preife arrangirt. Jeder Tixch hat Damen-, Mädchen-, Knaben- und Kinder
»Schuhe, Pantoffeln und Ox ords.
Alle Schuhe auf Tisxh No. 1 fiir 25 Ceuts das Paar
Tisch No. 2 :
Für 50 Cents das Paar.
Tisch No. J: » ,
Für 75 Cents das Paar.
Tisch No. 4: "
Für 8100 das Paar. .
Tisch No. 5:
Für s1.25 das Paar.
Tisch No. 6:
Für 81 50 das Paar.
Tisch No. 7":
Für 31375 das Paar.
Tisch No. 8:
Für s2.00 das Paar.
Tisch No. 9:
Für 82.50 das Paar.
Tisch No. 10:
Für s3.00 das Paar.
Tisch No. 11:
Für 83.50 das Paar.
zqaj pro. iz emyau dzpaa r feine Plüsch-, Alligator- und Sealfkiu
Herren Hausschuhe zur Hälfte des Preises wie anderswo
N
B —Alle diese Schuhe sind erster Klasse und haben meistens den doppel
ten Werth.
ilMs F- UPPEWIEIMM
212 und 214——West- Commerce- Straße, San Antoniu, Texas. —212 und 214
Mssiskks
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