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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, April 15, 1893, Image 3

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H» - Humoriiiischrg.
Zin- Abwechselung
Maina: »Pepi, der Storch wird
Dir nächstens ein Brüderchen oder
Schwesterchen bringen« —- Pepi
»Hm, Bkiiderchen und Schwest
hab’ich1aschonl Könnt’dermirn et
Zu- Abwechselung ’n Onkelchen oder ’n
antchen bringen ?«
Abwehr-.
In einem sehr besuchten Restaurant
rennt ein jüngerer Kellner in unglchiecki
ter Weiee einen älteren an.
— »En: ebuldigen Sie, Herr Kollege i«
Die psiffise cithiu.
ansfram »Haben Sie aufse
daß Sie kein fanles Ei in den
suchen se chlagen ?« — K itch
hab’ den uchen noch gar nicht probirt,
sniidige Frau! l«
Getan-ein
Richter: »Wie alt sind Sie?« —
Dame (verYesen): »Ich wei
nich chti« —- Richter kam G
glmibeyx »Dann schre en Sie in die
kten 54«J«ahre!« —- D a me: »Par
L-- os, s«
sit-u w z
Ein moderner Sohn.
Vate r: ,,Karl en, die Mama hat
sich beschwert, da Du ungehorsam
warst· laß mich dies nicht wieder
öreni Man muß der Mutter an ’s
attsolgen1«— Karlchenx ., a
— Dnl ! l« .
f.
s
Meiji«
R e i s e n de r (i1n- Restanvaat-,;zum—
Kelluey : »Gia,s-Kellner-savie Oft sgehen
Sie n «- mir---vorkber, ibid Sie wir
mein Fi t bewng — K e-l let-e r—:
»Bitte, zahien Sie gefällig t·.«seldst,
mein Herr, ich habe keine Zeit azn.«
case-Milch
Feldwebel(na demKonunando
»Nicht« Sucht-l: ».. üllet, Sie sind
ein außerordentich schlapper Kerl, ·eder
strammeSyldatshat nach diesem ant
tnando eine verbagene Na e und steckt
nichtswiessfesxeineu - Ri er wie einen
StW- ndsiesWeltkan
MW WQ
EmWitthshany
»He-ingen- Sie den-Hund da- —
das Vieh hat-Flöh’!« «- »So! - v
erswi en Sie denn das P« — ».ia,.ich
ab’s on wel evon ihm l« — »Hm,
ie haben wel ei Komm’, Schnauzl,
der Herr hat F dly i«
Zuseiedein
Richter: ,, aben Sie noch etwas
zu brer Bekthec igung beizufügen ?«
—- n eila ter: »Nee! ben
Sie micF nur jzällig twieder eene tleene
Isängnißxtkasel ck war mit die
st und ie auf-net ame Behandlung
verletzte Mal sehr zu eden t«
-—-.-——
Genick-link
. LL ULLÆÄA
-
Räuber: »So, Dein Geld habe
ich, Letzt mn t Du sterben1« —- Rei
f en er: ,, nn gern-Se, lassen Se
met wenigstens no so lanse Zeit, bis ;
ich een han« Gendnrmen ho en gann !«
Höchste Los-lim.
ji«-est ans del-Durchreise, zur De
, »eines Land tädtchetsts : »Ihr
bed- Ists treu n urem 'rsten ge
Mk « —- B rger (begeistert):
JEAN dister ohelt glauben.s Sie
so ten-Or einma an hochdero Geburts
nnds « sfest Eier fein, was es da
its-— ’gi ti«
Inienkliche Cpnrssmkeih
Botet des Studenten: »Sa
ken Sie mir anfrisktiw Frau Mayen
ebt mein Sohn sol d nnd Latium ?«
--anrtiets rau: » , beson
dersäparsanii evoe er zehn Kten e.
Kne- pertxeeld ans ibt, bleibt er lie er
ie ganze acht an er Haus.«
Genesi- Schwierigkeit
Kaufmann (nm Buchhalter):
»Ist-c, mit fünfzeznhnndett Gulden
können Sie nicht leben und wollen aus
treten? Gut, ich gebe Ihnen um fünf
hundert Gnlden mehr, jetzt werden Sie
doch nnskommen?« — Buchhalter:
«Nein, denn jetzt heirath’ ich.«
-- -
IIIIIIIIIIIIIC
G a t t e net besseren älfte
«,Geh’ ich hinu« Bitt-, Lautn, th’ nizzt
fortwährend zum Fenster hinaus!
Schließe es lieber — soan kannst Du
Dichnochekkältenk«—— Die Schwie
germqttpn »Lassen Sie sie doch,
es kann ihr gar uichts schaden, wenn sie
einbischxna gehärtetwitdl«— Gatte
»Mu fein — aber ikr Kon hat das
sur t mehr nöthig-«
— ———-—-·.-———-sp—.
Das oerdietfl siesu
MIIM usw-W t tue-, Ia
AMICI-tube til- mLinn-trennten
gen-r ssei C Io- thun vertan Cu, ebenso DI.
:s s Atlas-um« se ek- Akte-I kam Silbe Ins
tumsall Stumm-l vest
tust ädhh sterin « ob C· m so s essen
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sl s, sit Ins-m Mist-he sen w s ek
Ists-dank Ists-u lieu diesen-si
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da la Ist-sitts- ICDCIIILW M ( es
M nich-) ms Ew«
-.—f——
Gleiche Seelen.
» Da lese ich einen Ausruf zur Unter
stünun g der Arbeitslosen Wie viel
wirst Du beifkeuern P« — »So viel wie
Du.« —-»Haitherziger Mensch i«
» Unsere Dienstboten.
»Sie, Anna Sie können weder
kochen, noch die Zimmer aufräumen
Was haben Sie denn in Ihren früheren
Dient tpliitzen gemacht ?«— Meine vier
zehn iig’. «
- Rache.
! Söhn chen (des Leierkastemnaw
J nes): »Vater, warum spielste denn hier
in diesem anho lang e ?««— B ater:
»Ja, wei te He, hier in das HautI
wohnt een Feind von mir. «
Berqaloppirt.
S i e: »Wohin gehst Du, Eduard P«
—- Er: ,,«Eine kluge Frau frägt ihren
7 Mann nie, wohin er geht!« —- Sie
,,Aber der kluge Mann darf fragen,
wenn seine rau —«« —- Er:
Kind, kluge änner haben überhaupt
keine Frau i« »
Muser Luni-.
Gouvernnntee ,,,Sieh’ mein
Kind, die Anti oden nd unsere Gegen
iißler, denn enjedeemal erst
ehliafem wenn wie-Ke on ausfte en l«——
ie kleine Emmnx ,,Ni twahr,
Diiulein, da ist dann in«ein Bruder
߻Hiin Student, auch ein Gegen
ßer «
i Ein guter Mensch
f «
j « "it il- ,«- I i
« Der Michelbaner läut mit seinem
Kalb, das er am Stri führt, so gut
nnd schnell er kann, an ein Dampxs
fchi zu, das eben im e ri eist, a -
zqu en. Der Kapitän eh es und
ruft dem Bauern zu: » e, eschwind
einfteigenl. . · .Was besinnt hr Euch
noch so lang?l« Der Micheli-auch
athetnloö die Landnngsstelle erreichend,
betrachtet das Schiff ernst aft nnd ingt
dann: »s« will nit mitfa re’1 J’ ha’
-nntikmtei’m Kalb das schön- Schiff zeige
no ’ «s
Hause Nimms
Der kleine Hans muß stets mit den
alten Kleidern nnd dem til-gelegten
Spielgeng seines älteren Bruders Fritz
vorlie nehmen. Eines Tages fragt er
nach längerem Sinnen: »Mutter ?«
— »Was, mein JnngeW —- ,,Muß ich
später auch ’mal Fritz Seine Wittwe hei
rathen, wenn er stirbt« « «
Ehentet Heim-dem
Ein Bettler , der am Wege steht, er
hiiit von- einem spazierengehenden errn
ERSTE Mir-ask Kriäiseälm ines
» t er i e o en,
Assyrer-Väter beigerin ignädgger
— · n t nur m, etzt
Fritz amh an einem DIE-He blind, da
müssen Sie schau etwas z Mut-«
Juki-i Gespde ei S
m r n et t n trolch
einem ans IIte Füße. Dieser
dreht Ipttthenti nin nnd tust: »Wo
habe-. ie denn Ihre Augen ?« —
»Na, im so i« Erwidert der Strol .
— »Nimm ie denn meine Füße ni t
Lehea ?« —- »Nee, Sie haben ja Stie
el an l« entgegnete der Strolch mit
größter Seelenrnhr. "
· Das Iillisse Weh
Ein Herr wurde von-Kann Freunde
esragt, ob er fleißig. C Theater be
suche. »Gott bewahre,« war-die Unt
wort. »Ich habe ich dns iillisste
Theater zu ause. s. lsert meine Frau
mit dem S ubenmitde , e ich eine
komische Scene, ankt sie m tder Köchin,
be ich ein Lsåtspie , macht sie ro e
oilette — en Ausstattungsftü ;
macht der Bediente eine Dummheit —'
eine Posse, singt meine Tochter — ein
Liedern-tel- nnd karbatsche ich meinen
schlimmen Buben:— ein Trauerspiel l«
cihltthe Frage.
i K
Der kleine Mpritz (zu seinem
Vater-, der zweimal arg einen Laien-F -
schossem o ne zu tre en: » n, a
tek, wie o t muß man auf einen Hasen
schießen, bis ertedt ist ? l«
-.-. -.
Eise Million Freund-.
»Ein Frei-ad in der Not m ein wirklicher kennt-«
licht weniger Ils eine In lo- Leute haben is ch eine
Frenad in »De. sit s Reiter Erfindung gez-zu Eklåis
Ia - helfen III S windsachst gesundem ena Sie
die e re setiae Oasen-Neuen noch nie schwatzt sc
heu, aus solltet sie Its hat« einen Versuch ans
über use-, bei dieselbe suche-have Wiss-tagen bei
du- ei Ivg von ate- daIs-, Inm- and Lanzenst
Ichveedea erzielt so- eder Flasche wird Hawaii-,
its sei Mittel Alles let et, Iscs von ihm verspreche
Iieb, Idee daß las Oelk- pssestkeistsitet wied· Inbe
ea frei bei der-Hut satt-sie Deus Eo.« Oeofe
»O II W Zeus nah Ihm-.

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exe«!t mehr als II ) Jahren ist
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6.40 Nachmittags. 9.35 Vorm. » ..... DallLIL. . . . » 6.40 Nachm. ASSMU
--·).45 Nachmittags-. 7.00 Vorm. » . . . Latein-se . . .. » 9.os « , lex-onI
ILZU Vormittags. 2.05 Nasnn » Texarkana » 1.46 ,,, DMM
l.20 Nachmittags-. 7.15 Na sm. » . ( . Little Rock . . . , 8..30 Botm« Esc, ,
.1O » 9.05 Vorm. » . . , .Memphis . . . . » TOMHST XII —
-s5.15 Vorxmtta96. 7.25 Vorm. » . . . .St. Louis. . . . » 8.20 - , H. ·»·
;4.45 Nachmittags 4.45 Nachm. » . . . . Chicago . . . . » 11.00 Born-. Fussw- L
Züge verlassen Sau Antonio um 8.15 Uhr Nachmittags mit Schlaftvagen bis AssMks
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Zü e verlassen San Antoniown 6.50 Uhr Vormittags, machen-Verbindmic UGM
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