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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, May 18, 1893, Image 3

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Die Weltausstellnuxk
Columbi « v if e aus-t- end ectstm e
des Jädgicwerigåulätsimitfun abih ß
leuchte ein« en runden Län er.
Eine Weltausstellung in sich ist der
Jndustriepalast.s ,
Was der menschliche Geist in den
lebten Dezennien erfunden, was Ma
schinen, die Kunst der menschlichen
Hand, der Boden und die Natur her
vorgebracht, Wissenschaft und Kunst
dem Menschen erschlossen- zu prakti-·
scheni Gebrauch angewiesen hat, hier
in diesem-breiten, weiten, langgestreck
ten Gebäude sind die Resultate sichtbar,
die Produkte menschlichen Forschens
und Schaffens aufgestellt. Die Aus-—
stellung ini Jndustriepalast ist das
sites-unkö- aller anderen Ansstellungen-in
denvcrsebiedenen Gebäuden; hier ver
einigen sich die einzelnen Departements,
und dem Besncher ei Irollt sich ein Ge
sammtbild der besten Produkte des
Zeitalters »aus allen Gebieten der
Kunst, Technik und Wissenschaft. Ein
jedes Land, die altehrwürdigen Träger
der Civilisation, die nur soeben von
der Kultur beleckten Völker, die Natio
nen, die zwar noch jung, den älteren
Schwestern im friedlichen Wettkampf
auf den Fersen folgen, sie alle haben
ausgestellt und Das ausgestellt, was
das Land berühmt gemacht, ihm spe
ciell zu eigen ist, seinen Namen auf
deaneltmarkt zur «dee Mark»
für dieses oder jenes Produkt gestein
pelt hat. Amerika- und die Schweiz
mit ihren Uhren, Belgien mit seinen
Spitzen, Deutschland mit seinen Bi
jouterie-Galanteriewaaren, seinen Por
zellankunstsachem seinen Kunstmbbeln
und Webereien, Oesterreich mit seinen
bitt-mischen Glaswaaren, Frankreich
mit seinen seidenen und sammten Stof
sen, Jrlands .Linnen, England und
Schottlands Wollenstofse, d:e Statut
ten Italiens, Teppiche aus Smyrna,
alles Das und vieles, vieles Andere ist
hier in diesem Palast zu einem einheit
lichem Ganzen, künstlerisch geordnet,t
vereinigt worden.
Es war ein glücklicher Gedanke, diese
in keinem andern Gebäude so bestimmt
zur Geltung gelangende internationale
Vereinigung, diese Ausstellung der w
sentlichen Produkte aller eivilisirten
und halbcivilisirten Völker auch äußer
lich durch die Anlage der Columbia
Avenne, der breiten von den Pabillons
der einzelnen Nationen begrenzten
Hauptftroße des Gebäudes zu kenn
zeichnen-. «
Die Columbia Avenue, eine 50 Fuß
breite Straße, durchschneidet das Ge
bäude der ganzen Länge, 1687 Fuß,
nach. Sie beginnt an dem südlichen
Portal nnd läuft schnurstracks auf den
amerikanischen weißen Riesenthurm,
den Mittelpunkt des Palastes-, zu, hin
ter dem sie dankn ans-n drdkichen Portal
ausläqu . «
Vier, an beiden Seiten der Colum
, - bia Avenne, haben die einzelnen frem
den Liinder ihre Pavillong errichtet,
die zntn Theil künstlerische Ansstellun
gen in sich sind, zum Theil allerdings
nur durch mehr oder minder geschmack
voll dekorirte Poktale den Anfang nnd
Eingang der betreffenden Section äu
. ßerlich kennzeichnen —
Schön-künstlerisch schön, haben ei
gentlich die Idee, durch einen besonde
ren Regierungsbau der Sektion den
«Stemdet des Cinheitlichen des Landes
auszudrücken, nnr Deutschland nnd
Deut land in erster Linie, dann De
sterrei und rantreich, durchgeführt.
Jm Uebrigen nd die vielbesprochenen
Padillans der einzelnen Regierungen
nicht viel mehr, als hübsche Portale.
. Und doch ist die Columbia Avenne
in ihrer ganzen Anlage, die Aussicht in
den langen, tiefen, schier endlosen
Gang hinunter eine Sehenswürdigkeit
der Ansstellung. Eine Promenade
dur diese Weltstraße sollte Jeder, der
den ndustriepalast besucht, als Num
mer inö an .sein Programm setzen.
Was der ndustriepalast birgt, er
chtieii sich i» srei erst, wenn er
ch is die einzelnen eitengitnge der
Sektionen verliert. Was aber jedes
Land selbst als das Beste seiner Ans
stellung erkannt hat, das hat es so
zwppirh daß ed den Blick des an der
olnnibia Avenue lustwandelnden Be
deckt-IS- tkssbn mai
Ueberraschend, großartig wirkt die
Anlage ans den Besuchen der durch
dassiidliche Portal, von der Lagune
ans, in die halte tritt. Er steht am
Fuße der Columbia Avenue. Vor ihm
liest die Straße, über der sich das
breite Glasdach wblbt. Die amerika
nischen Sternenbannt bilden eine
lange hnenreihe, die mit dem raffi
lianis en Banner abschließt; die Sei
tenwitnde hoch oben an den Wänden
schmücken an den Stellen, wo sich die
einzelnen Seitionen befinde-, die Wap
pen nnd hnen der Nationen, gepaart
mit den tesnen und Streifen. Lei
ber siwa Rundblick der hohe, weiße
UhreÆz der Mittelpunkt der Halle,
Wixssvillonc der gnr zu sehr
an die-Bollmsttlrmer und an die ame
rikanische Gewohnheit, alles Großm
tige mit-Her Elle zu messen, erinnert.
Italiens Sektion nimmt am süd
lichen Ende der Columbia Avenue den
ersten Pia ein. Von dem hohen ge
schmackvo decorirten Eingangsthor
weht die grün-weiß-rothe Fahne. Das
Wappen König Humbert’s krönt das
Thor, das mit den Brustmedaillons
der berühmten Söhne Italiens, Michel
Angelos und des Genuesen Columbus,
geschmückt ist. Die Längsseite des
Portals trügt die Namen der italieni
schen Großstådte, Roma in der Mitte,
links und rechts Milano, Florence,
Genoba, Napoli».
Dsirch das Hauptportal fällt der
Blick ans den, den Dintergrund der
Sektion bildenden venetianischen Spi
Yenpavillam dessen Außenwände selbst
mit venetianischen Spitzen tapezirt
sind. Rechts und links schweift der
Blick durch die Seitenportale auf die
Produkte ber italienischen Kunst und
Industrie, die venetianischen Spiegel,
Florenzer schwere geichmyte Kunst
mbbel, Chanbeliere, Statuetten, und
länger verweilt er in dem unmittelbar
est Seitenportat ansaeflellten Floren
— I
zer Boudoir, eine Perle künstlerischer
Zimmer-einrichtung. .
Italien gegenüber haben die ameri
kanischen Pianofadrikunten, die Händ-·
lernnd Fabrikanten in musikalischen
Instrumenten ihre kolossale hochinteres
sante Gesammtausstellung, in der eine
Collektion alterthümlicher ans der Co
loniaizeitstrinimenderMusikinstrumente
von besonderem Interesse ist. Ein
niedriges Portal führt in die Musika
lienansstellung « :
» Das durchsiichts bemer’enswerthe»
Pottnl desr Niederlande, deren haupt-«
sächlich ans Dunstan Porcellanvasen
und Tüpsereien bestehende Ansstellung
eine der Seitenstraßen einnimmt, stößt
nur mit der Front an die Columbia
Avenue hin. Der Pavillon besteht
aus mehreren Gruppen. Die Hinter
tvqnd über der Ansstellung der schwei
zer Holzschnihereien deckt ein Alpen
ponorama und Ansichten der Städte
Genf und Luzern.
Die Schweiz hat nicht viel ausge
stellt, aber was sie ausstellt, ist ihr
Bestes. Die Holzschnitzereiem die
Spieldosen, die Auslagen Genfer Uh
ren und optischer Instrumente, die
Schmncksachen, geben ein vollständiges
und erschöpfendes Bild der Schweizer
Industrie, der Produkte, welche die
Schweizer Industrie in der ganzen
sWelt berühmt gemacht haben. Der
Pavillon läßt nach allen Seiten hin
Jeinen fran Blick auf die einzelnen
Gruppen er Ansstellung zu, und ein
mit einem schön geschnihten Gemsbock
geschmückter Divan bildet den Abschluß.
Rußland, Norwegen und Schweden,
Dänemark und Canada bauen noch
immer an ihren Papillions. « Eisblos
laden, Unfälle, die den Dampfer »Dek
.la« vier Wochen aufhielten, dienen den
« nordischen Ländern —an Entschuldigung
Hund von den Austellungen kann nur
»der, sich mit Lebensgefahr durch Kisten
»und Kasten schlängelt und mit den
Stuäateuren und vasern einen Waf
fenstillstaud schließt, sich einen zwar
nur schwachen Begriff bilden.
Belgien’ö Papillen liegt Canadck ge
genüber. Schwere Plüschdraperien
hängen über dem hohen mit den
schwarzgelbrothen Wimpeln, dem bel
nischen Wappen. der Krone und dm
Jnitialen Leopolds geschmückten Por-·
tal. Au den Seitenwänden des Por
tals versinnbildlicheu zwei Allegorieen
die »An decorative« und den Handel.
Das Portal gewährt einen freien Blick
auf die belgische Hauptausstellung.»
Die Keramik, die blauen, wundervol
len hohen Vasen; Brüsseler Sinnen,
die in der That den Namen Kunstwerk
verdienen, bedeutende Bronzestatnem
»Leonidas bei den Thermophlen« und
»Die Unschuld-C betglsche Gewehr-e
welche die Regierung gesandt"hat. Bel
giens Aussiellung darf auf dasselbe
Verdienst Anspruch machen, das
Deutschland zukommt. Die Ansstel
lung bietet keinen Schundz alles was
König Leopolds Unterthanen hierher
gesandt haben, dars seinen Plan auf
einer Weltausstellung, die von einzel
nen Ländern mit einer »County-Fair«
derwechselt worden zu sein scheint, be
haupten. Nur was den Namen bel
gis cher Fabrikanten aus dem Weltmartt
:berlthmt gemacht hat, sand Berücksich
tigung. Belgien wählte und sandte
sein Bestes. ·
Von England darf man das nicht
sagen. Die Ausstellung des Dritten
reichs enthält viel Gutes, ja Herrlich-es,
aber auch mancherlei, was an den
Jahrmarkt erinnert, was Oxford-Street
schon seit ahren kennt. Und dieser
Tadel tri auch die Ber. Staaten, die
- im Quantitativen, und nicht im Qua
;litn«.iven ihren Ruhm suchten.
iBegreiflich ist das freilich bei
lder Ansstellung der Ver., Staaten.
! An Ort und Stelle, im eigenen Lande
; hat jeder Kaufmann, jeder Fabrikant,
»der es nur irgendwie machen konnte
ausgestellt. Daß da mancher Schund
mit untergelausen ist, läßt sich nicht
leugnen. Aber trosdem dürfen wir
Amerikaner aus die ndustriesAnsstel
lung unseres Vater andes stolz sein.
Das junge Land, ein Land, so him
melweit verschieden von dem. das in
Philadelphia ausstellte, wird die Eu-(
ropäer lib.ertaschen. Jede Gruppe derl
amerikanischen Section bietet Einzel
ausstellung n, dick-alle europätschen’
Coueurreuten ansstechen, und hätten
die Bet. Staaten sich damit begnügk,
weniger auszustellen; und nur ihr Ve
stes zu bieten, der Gesammteindruck
wäre noch wirkungsvoller gewesen.
Du ya- rp Unter-tu lief-et gemacht. i
Nicht viei·,-ader gut, i das Motto des
Kaiserreichs,« und würdig schließt sich
ihm sein Nachbar, Japan, an. Japan
tritt mit feiner Ansstellung» im Jn
duftriepalaii m die Reihe der ersten
Länder-. Die Ansstellung, mannich
fach und bedeutend, überrascht·anf’s
Angenehmste. « l
Doch wohin hat uns die Pronienadel
durch die Columbia Avenue geführt!
Anstatt zu lustwandeln, die Papillons
uns anzuschauen, hinein u ucken und
weiter zu reifen, haben w r en Preis
richtern ins Handwerk gepfnscht Das
kommt von dem vermaledeiten Glocken
thurm, der uns auf Admege gelockt
hat. Zur Strafe dafür werden wir
uns auch deßhalb der Mühe unter
ziehen, diefen ameritaniichen Pavillon,
auf den alle dauptstraßen des Indu
striepalasts wie die Speichen des Ra
des einmünden, zu beschreiben. Ob
die Ameritaner bei dem Bau wohl die
Lust veriptirt haben, den Eissellhurm
zu übereiffeln? hoch genug ist er ge
worden, 120 Fuß. Vier Portale, ein
jedes 16 Fuß breit und 28 Fuß hoch,
bei amerikanischen Kunstwerken muß
man immer das Cüenmaß mit sich füh
ren-stoßen auf die vier großen Stra
ßen, die hier einmünden. Die Portale
sind mit Aufzeichnungen aus dem Le
ben Columbus' ge irrt, das Fries der
Außenwand des er en Stockwerks mit
den Wappen der 44 Staaten unseres
Landes geschmückt, das zweite Stockwerk
enthält gerüunrige Empfangszimmer,
um die ein Balcon herumläuft, die
Uhr zeigt die Siunden, Minuten, Ses
tunden und Tage der Woche; dazu ein
Glockenspiel, der Dom von einer ge
waltigen Kugel gekrünt — Nin-I there
you are-M
l: —I
Um diesen Glockenthurm herum ha
ben sich die vier Länder, deren Aus
»stellungen die größten sind, die Ver.
:Staaten, Deutschland, Frankreich und
England gruppirt. Jhre Paoillons
bilden das Centrum der Columbia
Avenue und des Palastes.
,,Jlls. Staatsztg.«
—- Frl. Jsabella v. Manteufel, die
Tochter des verstorbenen Statthalters
der Reichslande, ist völlig verarmt und
wird aus der Pensions-Kasse der Adels
genossenschast unterstützt. Jhr Vater
erhielt 1866 und 1871 bedeutende Do
tationen, die er zum größten Theil zum
Ankaufe des Rittergutes Topper ver
wandte. Dies erbte sein Sohn, der es
schon in wenigen Jahren total zu
Grunde gewirthschaftet hat. Derselbe
hatte es dem Andenken an seinen Vater
zu danken, daß er jexzt eine Anstellung
im Reichsdienst in Ostafrika gesunden
hat. Baronesse Jsabella führte nach
dem Tode der Mutter dem alten Feld
marschall das Haus und wurde weit
und breit bekannt durch ihre sichere, fast
fürstliche Repräsentation des Momen
fel’schen Hauses, als der Vater Statt
halter in den Reichslanden war. Jn
dem Bestreben, die Ehre des Hauses
auch ihrem leichtsinnigen Bruder ge
genüber hoch zu halten, gab sie den letz
ten Rest ihres ihr vom« Vater hinterlas
senen bedeutenden Vermögens hin, um
einige anrüchige Geldgeschäfte des Bru
ders todt zu machen.
--—— ——
Wie ist dies!
Wir bieten einhundert Dollars Belohnun
für jeden Fall von Katarrh, der nicht dnr
Ginnehmen von Will's Katarrh Kur geheilt
werden kann. ,
. J. Ch en e h sc C o» Eigenth» Toledo,O.
s ir, die Unterzeichneten, haben J. J Che
ney seit den letzten 15 Jahren ekannt und
da ten ihn für vollkommen ehreanaft in allen
efchäftshandlungen und finanziell besä
gigtz alle von seiner Firma eingegangenen
erbindlichkeiten zu erfüllen. s
West ö- Truax, Großhandels-Droguiften,
Toledo, O.
Walding, Kinnan Co Marvin, Gruß
handelssDrogaistem Toledo, O.
E. H. Van Ho es en, Kassirer, Toledo
N tionalsBank, Toledo, O.
HaWs Katarrh Kur wird innerlich gekom
men und wirkt direkt auf das Blut nnd die
schleimigen Oderflächen des Systems. Zeug
nisse srei versandt. Preis 75 Cents siir die
Flasche: Verkauft von allen Apotheke-tm «
Bermißte Erben.
Die Ein ie ung von nachbenannten nnd an
deren Erbs a en, sowie Erhebun von Geldern
aus allen eilen Europas wir besorgt nnd
die zu die em wecke nöthigen Vollmachten und
alle ersor erlichen gerichtligen Dokumente aus
gfertigt und kirchli e ertifiknte besorgt.
eine mehr als 30jä rige Praxis in den Erb
fchafts - Regelun en und Prozessem sollte Alle
veranla en, wel e einen zuverlässigen Nath
geberbe ürfem ermann Marteroorth
u Rathe zu ziehen. Die erichtlichen Auffor
erungen von vermißten rben sind 15 Jahre
von Herrn Marckwort gesammelt und werden
wöchentlich, wie diese ben erscheinen, in diesem
und allen bedeutenden Blättern in den Ver.
Staaten veröskentlichn Die aufgesorderten Per
onen wollen i direkt an Herrn H e r m a n n
ar ck w o rt , 224 und 226 Vine-Stra e
Cincinnati, Ohio, wenden, da Niemand au er
ihm näheren Aufschlus- geben kann
Mkltssser
sind olche Personen, welche Erbschaften hin
terch en haben und deren Erben gesucht
wer en.
Braus, Erben von Joh. Hei-mann
Wojciechotoski, Erben von Ev -..
Ver-müßte Erben
sind solche Personen, die an einer Erbschaft
betheiligt sind, deren Wohnort und Nachkom
men unbekannt sind.
Aubel, Joh. Martin, Joh. Friedrich nnd
Joh. Christian; ans Züttlin en
Varat, Karl Anton ; ans cislvacgi1
Büchler, Christian David; aus ·etenau.
Braun, Joses; aus D ««nenfinqen.
BückeriMechelm ein-seh Ludwig Egon und
Maria; aus Stral und.
Bäckmanns alias Beckmann), Joh cari
Friedrich Ep raim; aus Bückritz.
Canavesse ged. Delsns, Maria Johanna,
früher verwittwe·'e Hetelin; aus Paris
Dörr, Jakob; aus Reihen. «
Ehrb- Georg Martin ; ans Dunsbach
Wdhüs Gerhard Heinrich nnd Bernhard ;
u W- , .
Gremmelsbecher, Eugenz ans Kirchgarien
iGräL Heinrich Rudolf Robert; ans Mei
n n n. -
tück, Samuel; aus Wesens
t duttenlochey Joh. Matthäusz ans Steti
e
n.
Hilley Jakob und Anna Maria; ans Holz
gerlingetn
Ha n, Gottfried, Margaretha Charlotte
nnd , arbara; ans errenzimmern. .
Orig, Joses; aus ltsimonewald.
5 » Ener, Adam Gottlob; ans Weder-wehren
s nstngery Jakob; aus Hüttlingen
Koftmeiey Maria; ans Rengetshausen.
Kass- Btctopia - at S Ellwanzew
Klemme geb. Bretter-, Anna Maria Clisa
beig; aus Rattsick
« öm , Johannes; ans Ober-Mörlen.
Krän el, August; aus Gem.
t!
skxty Ue yarocz aus Kappstavn
Leucht, Christian Friedrich, Joh. Jakob und
Geistes; kus Gündelbach.
Lepsgjlh Joh. David, Maria Katharina und
Ich-· elchior; aus Plattenhardt.
Lucius, Karl und Alexander ; aus Kandel
Maue, Joh Georg, Katharina, Karolina
und Anna Maria; aus Wasseralsingen.
Molleakopß Heinrich und Albert; aus
Sinkt art.
Mamhiaweg, Jakob ; aus Dageksheitw
M er, Adolf Abraham); aus Lübz.
Not e geb. Lo e, Berthaz aus Essen.
Niehkites, Maria Anna Katharina; aus
Besin« J h K c d M
iger, o armes, ar un ichaelz a s
Neustadt a. V. ,
Röder, Johanna Batbara; aus Lauf
Reiner, Mar aretha ; aus Speikm
Reich, Anat-It erdinand und Friedrich
Wilhelm; aus Ja ephowm
Sgneidey Christian; oua Dottenhokst.
S mid, Georg Fried-ich und Eber-hardan
Wilhelminaz aus eutlingen.
Schüfey Jakobinaz aus Dagersheim
Sekumachey Gustav Theodor. Mariantte
vekeh . Wirth und Georg; aus Lüdenscheid·
Schuster-, Kunigunbez aus Speisen
Schmidt, Elisabeth ; aus Hoch-Weisel.
Saathoss, Ulfert; aus Westeisander.
Steinmann; aus Winkel.
Thomas, Karls aus Cluchom
Motten Karl Ludwig Julius; aus Angek
minde.
Weyher, Elisabetb; aus Neubrunn.
Witte, Heinrich Friedrich; aus Kunrau.
Weingartney Engelbertx aus Pfaffe-noth.
Tode oder vers-sollen Erklärt
sind solche Personen. die bei Etbschajten he
theiligt und gerichtlich aufgefordert stud, sich
aber in gegebener Frist nicht gemeldet haben.
Hilf-rich, steinhart-; aus Kirtorf.
Zirngibl, Frcnz Xaverx aus Regensburg.
Man wende sich direkt an
Her-nam- Matthias-th
Rechts - Anwalt,
224 und 226 Bitte-Straße, Cincinnati, Ohio
Bjaeknvelks Bull Durham ,
--jl
W Rauch ,
« " Tabak. «
«? Jch bin ein alter Raucher und
habe dann und wann alle
Verschiedenen Rauchtabake
probirt, als-er ver beste ist
und bleibt Ball Durham.
IF
Ein charakteristisches Merkmal des Ball Durham ist stets die «
Beliebtheit gewesen, die er bei alten und uerwökmien Rauche-m «
genießt. Was seine Vorzüglichkeit zuerst siebet-by Las iit ferne
beständige Gleichmäßigkeit und er ist deßhalb km
undzwanzig Jahren der beliebtestc Rauchrabak i«. «
Verschafft Euch den achten. Nur fabrizict ros:
BLACKWELLOS Donner-I Tom-See c0.,
DVRUALL N.c
WAGNER Ze- cHABOT.
Commerce-, Navarros und Crockett - Str ßr.
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Lr « ) - in -
J « . Porzellaniå Glas- Waaren
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6.50 Vormittags. 8.15 « »San Antonio.. » 8 .40 Vorm OTTW
10.00 » 11.30 Abends ..... Auftin ..... 5.15 Nachlii »
l.40 Nachmittags. Z. 25 Vorm. Ank ...... Hearne ..... Ass. « 1.00« «- Ists - —- Ja
s. 40 Nachmittags. 9.35 Vom » ..... Daaas ..... » 6.4o! sei-H - Mk
5 45 Nachniittags. 7.00 Vorm. »s . . . .Palestine. » Los » - l « :
6.30 Vormittags. 2.05 Nachm. » . .. Texarkana » « 1.45 » . CI --I-k
1 20 Nachmittags. 7.15 Nachm. » . . . Little Rock. , 8230 PM . IN »H- «. :J.-t
9 10 9.05 Vorm. » . . . .Memphis. » 7 40»Abends « , kng
6 15 Vormittags. 7. 25 Vorm. » . . . .St. Louis« » SM» » » 9 H
4. 45 Nachmittags. 4 45 Nachm » .Chicago. » 11:00varin«.’. 11 " ’
Züge verlassen San Antonio um 8.15 Uhr Nachmittags mit Schläft-vagen M SI.
via Jron Mountain Bahn, ebenfalls Dallas via Heakne.
Zsse verlassen Zan Antonio um 6. 50 Uhr Vormittags, machen Verbindung nach SWY ,
port, emphis, St. Louis und weiter. ;
Züge verlassen San Antonio um 9 40 Vormittags mit ullman Dass et Away-Ia- -. "
Laredo, machen Vcrbindung mit Durch- Schlafwagen nach N exiko via Mexiean W «
It. c. lagst-h Ticken Agent c. j. stets-, UNM ;
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I. w. cis-stumm Reisender Fracht- Agent, altes Postoffice- Schaut-H illa-ab ’
s. s. Genau-km s. Iik » -
Gen l Fracht- und Pass gr. Agent, Palestine, Text-— —Assist. Gen l. Pass'gr. Agt., Palesiiiy II
- MINI- s
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«sunset· IsicdlsrlxåwiJ .
G. H öszA Ny. undSontlxetnBWk ".
Die schnellste und beste Linie für Passagiere und Brust-W
und von New Orleans, New York nnd allen Punkten
nach und von Mexiko, Calisornien und allen its-« «
Puamm Luna schlank-im zu anei- Dur-wie- immer-H
Zwei Züge täglich zwischen San Antonio uns New Okleans. Täglich
New Orleane, Califvrnien und Mexiko mit passenden Anschliissen. pez Teile » » — «
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