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Freie Presse für Texas. [volume] (San Antonio, Tex.) 1865-1945, October 22, 1918, Image 3

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ssinsq me
Von Rein ard Kot-steh
gehe unter den Leuten
, z wie ein Fremder din.
Täter Geberden Sinn
« nn ich nicht denken and deuten.
kann sie nicht lieben noch hassen«
Nil ich von ihnen nichts weiß;
sann mir still atnd leis
Vom Leben mich treiben lassen
Mancher-let Winde s lasen
·MUMHM ki Cur-;
c ;
M mir-i meis- Schiisrin den Hafen
xchlttzangem
pmsoteue von T. v. Almallstädt (Jena)
( Jshk für Jahr, wenn es Frühsow
mer geworden war, kam Professor
Clary, der Landschaftsmaler, nach
dem kiefetnwaldumschlossenen Som
metfrischendorf; denn hier fand er
nach wie vor die Motive-, die ihm am
meisten zusagten
Jn die kleine, netie Mieihsvilla mit
dem keckem rothen Thürmchen brachte
Clary diesmal außer seiner Frau und
seinen beiden zwölfjährigen Zwillings
töchtern noch ein anderes weiblich-es
Wesen mit, ein neunzehnjähriges, früh
verwaistes Nichtlein, das im Früh
jahr sein Lehrerinnenexamen bestan
den hatte, und das sich nun im grü
nen Wald nach Herzenslust erholen
sollte. Diese Nichte hieß Jlse, hatte
ein kleines, feines Gemmengesichtchen,
schöne, dunkle Wellenscheitel und sah
gewißt nicht·häßlich aus-. Und da sie
außerdem nicht gerade heirathåunlu
ftig war, so nahm sie es dem Schick
sal auch gar nicht übel, daß neben
der Villa mit dem kecken Thürmchen
ein treuherziges Landhäuschen mit
dunklem Schieferdache stand. Denn
unter diesem Dache hauste als Zim
merherr einer alten Pfarrerswittwe
ein junger, fröhlicher, tiefbriinettcr
Mann mit noch völlig unberingten
Fingern. Dieser Diplom - Jngenieur
Dr. Würker — er war seit einigen
Monaten in der Porzellanfabrit des
Nachbarortes angestellt ·— pflegte mit
sehr ausdrucksreichem und bedeu
tungsvolleni Blick in Jlses graue Au
en zu schauen, so oft er sie zu begrü
en oder sich von ihr zu verabschieden
hatte. Und das Bielsagende und Be
deutungsvolle schwand auch dann nicht
aus seinem Blick, als sie zu verstehen
gegeben hatte, daß sie ein Seminar
pflänzlein sei —- also kein Gold-, ja,
nicht einmal ein Silberfisch.
So ward er in türzester Zeit der
uneingeschränkte Besitzer von Jlses
Versen Und dessen war sie sich
vollan bewußt, wenn sie auch nicht
so viel von ihrer Neigung sprach, wie
Fräulein Thudichurn von der ihren.
Fräulein Thudichum war eine
junge Dorsschullehrerin und nur ein
paar Jahre älter als Jlsr. Fräulein
T dichuen war hübsch und dlond
un stattlich und hatte ein tapferes
, das seine Enttäuschmegen mit
rde iiberwand und lich muthig ei
nen neuen Inhalt anschaffte, so. oft
es darauf ankam. Darum lag in
diesem geistlichen Versen immer ir
gend eine Einqnartierung. Die-mal
war ei· fein junger-, rebnvaleseenter
«"G"’å«;kT-«F""« »ich 2i
ii wir ein r -
ander den —- nnd so thierlieb«,
hie Fräulein Michurn MU,
fee mit Jlse eines Spätere-charit
s auf einer Laut am Wunde
h. »Für jedes kleinste Thierchen,
’ ihm über den läuft, interes
set er sich. Rennen ie ihn schonk
»O nein«, sagte Ilse, »ich kenne
- er nur wenig ente; eigentlich nur
Dr. Meter, tntt dem spricht
sein Onkel öfter-K
»Derrn Dr. Wllrker kenne ich auch
—vorn Musitverein her. Sagen Sie
mal, isi Ihnen an dem nicht etwas
ausglefalleni«·
» n herrn Dr. Mütter? Ich
glaube nicht.«
»Wir-flieh nichts« fragte Fräulein
Thudichum wieder. »Er ist doch
furchtbar brünett, nichts«
»Ja der-»sehr brünett ist er.«
» r sieht doch etwas exotisch aus,
nichts«
tlse schwieg. Das Wort gefiel ihr
n .
»Unsere Sie. woher er das hatt
Sei-e Untier war Japaneriw Ir
hat nur«- neulich gesagt. Er selber
hat ja nicht allzuviel davon absehen
- men ——«. Und räuletn Thudichurn
dämpfte nun dii t ihre klare Stim
me: »Aber gar Kantor Müller
meint, seine K der würden dann je
denfalls wieder ganz japanisch guts-,
hen und sogar Schlihaugen haben
So etwas käme immer wieder bei den
Enteln zum Durchbruch; bei der Bek
erbung wäre das so. Wie finden
Sie dass«
Wie Jlse das fand? Nin-erschaut
tetnU Ein halber spann-! Warum
hatte sie das nicht fr her erfahren, ehe
sie sich noch in« ihn verliebt hatte?
»Schlihaugen!" dachte sie schade-end
»mitt, das darf man seinen Rudern
doch nicht zumuthen.«
Jn der Nacht lag sie schlawa Ein
halber Japaner! So eine ganz, anz
andere Rasse! Das Gefühl von ni
ftemdung in ihrem Versen wuchs und
wuchs, und Wehmuth und Trauer
thaten das gleiche. Gegen Morgen
JAM Jlfe ein. Aber der Traum,
Is
suf isgtfchwebt, und lautet jus
- L«
sie heimsuchtg war fürchtetl .
leem Iamu lauen Kinder-is (
le Schmaus-n ksisrim It
Iw; «
an, drohend and vorwurfsvoll zu
gleich. Und durch- den Nebel des
Traumes hörte Jlie plötzlich eine
klare Stimme sprechen:
»Es thut mir it. Jhtem Jntersse ja
fürchterlich leid, aber die Kinder sind
kaum in einer öffentlichen Schule zu
unterrichten. Die Schlitzangen len
. ken die Aufmerksamkeit der anderen
Schüler derart vorn Lehrstofs ab, so
daß ich meinerseits«.«
Das war Fräulein That-jetzund
O «- E
Als am anderen Morgen Jlie mit
ihren beiden Consinchen in den Wald
ging, sah sie übermächtig und ver
stimmt aus. Mißmuthig schlenderte
sie die Waldchanssee entlang, während
die Zwillinge den Graben nach Erd
beeren absuchten. Es war still urn
sie herum, nur die Kiefernkronen
rauschten leise und ein paar Vögel
chen sangen. Da plötzlich zerriß ein
furchtbarer-, dumpfer Knall diese Wal
desstillr.
Erschrocken fuhren die Zwillinge
aus dem Graben empor und starrten
die Cousine fragend an. Sie hatten
leine Ahnung, was da passirt sein
könnte.
Aber Jlse —- Jlse, die einen Jn
genieur im Herzen trug —--— wußte so
fort, was geschehen war, und ward
weiß-wie eine Kalkwand.
»Der DampfkeiieL rief sie, »ge
platztl Fabrik . .. in die Luftl«
Und dann schlug sie die Hände bar
ihr Gesicht und schluchzte voll Jam
mers: »Würker... Doktor Würker!«
Darauf fühlte sie, daß die Knie
ihr den Dienst bersagten, und ließ sich
taumelnd nieder in des Grabens grü
ne Farne, ein Bild der völligen Ge
brochenheit.
Und die edlen Zwillinge hatten es
erfaßt: Die Porzellanfabrik hinter
dem Walde war in die Luft geflo
gen! Es war etwas »passirt«. Wenn
sie jetzt hinrannten, dann würden sie
etwas ,,gesehen«, etwas »erlebt« ha
ben! Also stürmten sie davon, so
schnell sie ihre itße trugen.
Und als Jle die erste Erschütie
rung überwunden hatte, raffte sie sich
schnell aus dem Farnkraut empor und
strebte gleichfalls im Eilschritt den
Zwillingen nach.
»Das ist meine Strafe«, dachte sie
dabei fortwährend. »Das ist die
Strafe dafür, daß er mir nicht gut
genug war, daß mir seine Abstam
mung nicht paßte!«
- Zehn Minuten lang lief sie so da
hin, athernlos, mit fliegenden Pulsen,
die Seele von Angst zerrissen. Sie
war gerade schon einem Herzschlag
nahe, da kamen glücklicherweise die
Zwillinge aus einer Waldschneise her
vorgettottet, die Hängemattentasche
s mißmuthig und gelangweilt hin- und
herschlenkernd. Man hatte natürlich
« wieder nichts erlebt, womit man te
" nommiren konnte! Die Fabrik stand
noch aus demselben Plan.
H Am Abend erfuhr Jlse, daß der
J Knall von einer Explosion im Pulver
! magaiin eines benachbarten Ortes
. hergerlihrt hatte. er an Wen
i. scheut-bat hatte die sproß-u W
; gefordert..
e e
i Arn anderen Tage richtete Jlse es
i so ein« da sie nur ITe WM
? mit den willingen ANH
I aus jene-u man-W weit-, ve
i Ye- Diprpm - Ins-sum Ok. raus
k , u benu pflegte, wenn er dem
; Ia - in der mittäglichen Lade
; gusteedta Die Gefii e zu schildert-,
l ie täulein ng te sittfi K
i . ner im r trug, i r
i Verstüssim jede fii ende Brust er
· riith so etwas von selbst. . .
i Durch diese hohle Gasse muß er
, kommen!
s Und er lam!
l Ihr es klopfte heftiger alt je bei
» seinem nblick. Die Zwillinge lie
- sen ihm zutraulich entgegen.
; «hahen Sie auch den Knall gehört
s —- gestern?« fragte die eine wichtig.
? »Ach ja«, siel die andere ein. .Und
«- Jlse war so fürchterlich erschrocken.
s Die hat vor Herzkiopsen kaum weiter
i gelonnt.«
! »Ja, die dachte, Sie wären mitex
i hie-M, ergänzte die andere wieder in
. lobenswerther Deutlichkeit
s Und der here Diptera - Jugenieur
i Dr. Würker besaß herz genug, sich
l von dieser-I Gespräche derartig rühren
und bestimmen zu lassen, das er noch
in derselben Stunde einen bereits ge
faßten Entschluß erfreulicherweise zur
Aussiihkung brachte.
Und darum konnte Jlse schon ans
Abend desselben Tages mit ihrem
lbjapaner in der traulichen Laube
sten, die hinter der Villa mit dem
lecken rothen Thürmchen stand. Aber
angehenbe Vacksische sind durchaus
nicht so taltvoll wie ein schelmischer
Onlel und eine verständnißvolle
Tante, die so distret verschwinden
können.
« « x - --s--s- »
. Kaum Wla WD Islllllllqc Lokal-cl
- paar die ersten ungestörten, unbe
7 lauschten Küsse tauschen können, da
( stiixmic pas-ich die eine von ste
Cousineu herein, warf die illustririe
; Freitagsbeklage der Dorfzeitung die
I eben in’5 Haus gebracht worden war.
Hauf den Tisch und raste mii dem
; Rufe: »Auch ein Brautpaar!« wieder
hinaus
s Jtse und ibt Bräutigam beugten
sich über das Blatt. Es war noch
hell genug um bat »Bitt) ans Süd
M in erkennen· M da Ue erfi
Ismsckir Ein deutscher Soldat
» am Arme eine Negrrin in Kranz und
Schleier!
Dr. Wiirker schob das Blatt ärger
lich beiseite. »Lente, die kein Rasse
ngfiihl haben, begreise ich nicht,«
» sprach er kurz.
»Du?'t entfuhr es Jlse. »Da;
sagst Du?«
Alls er sie fragend ansah; wurde sie
roth· »Verzeih"’, sagte sie ängstlich
und streichelte seine Hand. »Ver
J zeih’, das war dumm von mir! So
J etwas ist doch gar nicht zu vergleichen
- Die Japaner sind doch ein herrliche-J
J Volk — diese großartigen Siegel Und
’ wie ich die japanische Kunst bewun
dere!«
Dann brach sie ab ---— denn ihr
künftiger Gatte schaute sie so heillog
dumm an, daß ihr angst und bange
ward.
»Ich meine«, stammelte sie dann
wieder, »ich meine, Du hast allen
Grund, stolz darauf szu sein, daß
Deine Mutter Japanerin war. . .«
,,Was?« saate er gedehnt, »meine
Mutter...? talienerin war meine
Mutterl«
»Ach Gott. . .« hauchte Ilse, »Frau
lein Thudichum. . .«
»Natürlich, Fräulein Thudichum!«
rief da der Diplom - Jngenieur laut
auflachend. Und vor Vergnügen
schlug ihm die Stimme über, als er
fortfuhr:
»Das Hahn, das Huhn! Auch das
hat sie geglaubt! Was haben wir
der alles weis-gemußt an dem Abend
damals, der Kantor Müller und ich!«
Seitdem träumt Jlse nicht mehr
von Kindern mit Schätzungen
W
Sehr hübsch wird die Sucht vieler
Deutschen, ihre Vornamen zu verhall
hornen und ihren Kindern hochtönen
de sremdländische Vornamen beizule
gen, in den folgenden Versen verspot
tet, die wir der »Zeitschrift des Allge
meinen deutschen Sprachvereins« ent
nehmen:
Jn Hamburg saßen in einem Lokale
ein Dutzend Männer beim festlichen»
Mahle Sie ehrten durch eine Ab-!
schiedsfeier Herrn Friedrich Jakob
Reinhold Meyer. Ein tüchtiger Kauf
mann war er von je, er machte seit
Jahren in Zimmt und Thee. Jetzt«.
wollte er hinaus und die Welt bese-’
hen: Paris, New York, Madrid,»
Athen! Sie priesen in Reden bei Bra
ten und Bier Herrn Meyer als deut-«
schen ,,Kulturpionier«. Am andern
Morgen ging es dann fort, bald
bracht ihn das Schiff zum fremden
Port. Heil sperrt er da Augen auf
und Nasen, die Fremde gefiel ihm
über die Maßen. Viel seiner und.
besser hier alles sand er, viel »origi-»
neller« und «interessanter«. So eilt
er durch neun, zehn Länder im Trab,
und alle — sätbten sie an ihm ab.
Die einen am Kleide, am Namen jene, «
und an seiner Sprache alle zehne.
Kurz, als er wieder die heimath ge
wann, da war er ein fixer sertiger
Mann Und wieder saßen in einem
Lokale ein Dukend Männer beims
festlichen Mahle. Sie ehrten durch eine
Hegriißungseier herrn Juderie Jameö
Rinaldo Meyer Das war ein Kerlli
Nach englischer Art trug ut ee uan
sm; its-Nitsch den It. stml
utel war spanisch, altig und weit,
er volapiittu Nen! t!
aDer Mann« , so sagten die Freunde
übri, «hat draußen gewalir peo
tirtt" Er lächelte still und sachte:
Bat Muth und handelte weiter
in Idee-nnd staunt Czatisch wie sei
mt Geschäfte Verzweigung, war auch
seines Dersenc zartere Neigung. Und]
als eine herrin er gab seinem Hause,
da hieß sie: Fräulein Doloreg Kran e.
(Die Eltern gaben ihr diesen Namen,
weil sie Nosinen aus Cadiz bekam
men.) Die Kinder glichen dem stolzen
Paare, sie waren keine gewöhnliche
Waare; vom Auslandsduste gleichsam
bethaut: Joeonda, Jnr3, Pedro.
Mond. Und er, der besonders den
Eltern theilen Emanuelo Rodrigo
Meyer. Er ward der Stolz der
ganzen Sippe —- Generalcontnl von
Schanmburg-Lippel —«— Nur einer
paßte nicht in den Kram, er war sei
nes Vaters stiller Gram. Als Henri
einst in die Welt gesetzt hatte der
Junge das nicht geschätzt und scham
los sich heinrich Meyer genannt. Do
loreg kam fast um den Verstand. Ja,
schließlich that er den taitlosen
Schritt und sreite ein simples Lischen
Schmidt, die war aus Vegesack bei
Brei-neu Die Eltern wollten zu Tode
sich schämen Und als — wie das ja
nicht zu vermeiden — drei niedliche
Kinder beglückten die beiden, erlaubte
er sich den dumen Witz und nannte sie
Minchen, Linchen und Fritz. Da hat
ten die guten Eltern genug, und sie
gaben ihm brieslich ihren Fluch -
So hat es noch immer schlecht geen
det wenn einer den Namen Meyer
schändet
-——- ——.
Rinaldo Meyer-.
l
unter Freundinnen-—
EllaZ Um Gotteswillem warum
lauftest du all diesen Ktepp nnd die
schwarze Seide? Nelly: Ach, es
war ein Bargainkauf, und weißt du«
mein Mann fährt jetzt Automobii.
Nur zum Vergnügen
Fremder: Der Besitzer dieser Schenk
war doch früher als fogenannter
»Lürnmelwitth« bekannt. Der Mann
hat sich ja in seinem Betragen voll
ständig geändert - «Allerdin —
j r muß er schon seht gut aufs t
se n, wenn er wieder einmal
steh wird-«
DISENBAIIN - FÄHRPLAN. i
I. 82 G. N. ;
Ankunft-—
I
No. 12—Von Laredo morgens d': 00:
No 6——Von Latedo Unachm 5: BUT
No. 5—-Von St Louis morgens 10: W
No. 1—,,Sunfhine Special« von
St. Louis ........ abends 9z zö;
No. 8———Vom Norden .abends 8:00;
No. 7—Von Fort Worth, Wam,
Houston und Santa Fe
Orten ........ morgens 8: 45
Abfahrt— «
No. 24——Rach Pale tiue. vorm 11230
»So. —,-Sunshine Special« nach
. ...... morgens 8:00
No. 8——Lokall?ug nach Taylor u
Ballen Funktion .abends 6:00
No. 6—2) iach St. Louis, Waco,
Fort Worih und Kansas
City .......... abends 8:15
No. 7—Nach Laredo .. vorm 10: 30
No. 11——Nach Laredo Gemischt-er
ZU g) .......... nachts 11.00
sANTA PS (I. å G. N. DepotJ
Ankunft-—
No. 7——Vom Norden . . . .Vorm. 8:25
No. 1——Vom Norden » abends 9:45
Ell-fahrt
No. 2—Nack) dem Norden vorm. 8:00»
No. 6——Nach dem Norden abs. 8:153
M. K. 8x T.
(M. K. öb T. Balmlst
Ankunft
1. No. 25—Von Nord Texas mrgs. 7:20
L. No. 25—»Katy Flycr« morgens 7:30
No. 8——Von Waco und Auftin
.......... nachmittags 4:45I
No. 29——»Kat)t Limited« abends 7:55x
1—,,Tcxns Special« abends 9:T)Oj
No.
Abfahkt— «
No. 4——Nacb Ausiin und Wnco «
-. . . . ........ . . nachm. 12.2:«j
No. 80—»Katy Limited« . .Vor2n. 10:(«)
No. 2—»Te1;as Special« vorm. 8:0(J;
1. No. 26 »Kan) Flner nach Tallas
und Fort Worth. . . .abcnds 9100
L. No. 26——Nach St. Louis Und
Kansas City ...... abends 9:2s«
s. Ä. 81 Ä. P.
Ankunft-—
No. 12—Von Küstenorten nachm. 2:(15
No· 14———Von Ovuston und Kü
stenorten ...... morgens 5:5-J
No. 16-——Von Houjton u. Waco abs. 7:05
No. 41—Von Kerrville. nur an
Sonntag-en . , . . . . abends 6:40
No. 43——Von KerrmEe tägl. aöds. 9:15
No. 155——Von Kerwille und Camv
Stanley, tägl. ausgenommen
Sonntag; gemischt, . .abends 6:30
Ell-fahrt
No. 11——Nach Corpus Christi,
Hauston Und Waco vorm. 9:25
No.13—Nach . ouston uKüste abs. 10:30
No. 15——Na Kenedy . .nachm. 1:25
No. 42-—Nach Kerrville, nur an
an Sonntagen ...... rings. 7:45
No. 44—Nach Kerrvjlle, tägl. nchm.4.-60
No. 156—Nach Kerrville und Camp
Stanley, gemischter Zug, täg
lich, ausgen. Sonntag 1nrgs. 7:30
sollan PACIPIC UNle
Bictoria Dis-ist«
Ankunft
No. 301—Täglich von Honitom
Port Lavaca, Victoria und
Cuero .......... abends 7:Ob
Ost-fahrt
No. 302—Töglich nach Cuero, Vic
toria, Port Lavaca und
Houiton ........ abends 8:15
sOUTW PACIFlC LINFB
Ganpttlum täglich.
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No.101——Sunset Limited von New
Orleans ...... mens 4: 40
No. Mit-Sankt Ltmited von Sau
rancisco morgens 3 .58
No. 7—Fsst Mail von New Or
........ morgenö 7:00
No. Mon Del Nio» vom 11:15
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Ro. Man reß von Satt
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Schlafrock-en
No 101—Sunset-Limited nach Sau
Franc ...... nachm. 1:20
No IOSÆunsetLimited nach New
Or W . . morscus 11«20
No. 7——Fast Mail nach Del Nio,
Saale Paß und Mexico
............ vormittags 11:00
Ro· 8—Fast Mail nach New Ot- »
leans ........ morgens 7« .80
No. 9—Sunfet Exvreß nach San -
Franciö ...... abends 7:50
No· 10—Sunset Expreß nach aNew
Or lecm ........ s 11:30
No. 227—Nacbs Saale Paß na tö 11 00
s.A.U.åG (1. Fic. N. Donov
Ankunft-—
No. 2—·Von Cowusö Christi und
Vrotonsville-Gegend ab ds Z: 20
No. 4—Von Cokpuö Christi und
N Mwnställvcsegend vorm 6: 45
o. on akttzo Svrt unsa
Crhstal City ...... abends 5: 20
Abfah htt
ch 1——Nach Corpns Christi Und
Btownsville- -Gegend vorm 10: 45
No. 3———Nach Cowus Christi und
Bkownsville-Geaend ab ds 10: 45
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Ro. 5—Nach Crystal City und
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AW Blclik R. R.
(l. 82 G. N. Dei-ot)
Ankunft
No. 202——Von Christme, . .nachm. 4141
Abfa —
No, 201—Nm«b Christine. . .vorm. R «
OFOFMWSSZI
cost-:
Die neue Einrichtung
daß die Straßeubahucars nicht an jeder Straßenccke haltet-, fon
dern einige Blocks überschlagen, hat sich auf den Linien, wo sie ein
geführt wurde, bestens bewährt Die Fahrzeit ift dadurch beden
tend vermindert worden, die Passagiere erreichen ihr Ziel schnel
ler, und nias die Hauptsache, es wird an Kraft nnd dadurch an
Heizmaterial gespart, denn der Anston zu dieser Einrichtung geht
bekanntlich von der Regierung ans.
Sobald es tunlich, wird das System anf alle Linien ausge
dehnt werden. Die Inschrift anf weißem Felde an den Telephon
pfoften zeigt an, wo die Cars halten, nm Passagiere aufzunehmen
oder absteigen zu lassen.
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