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Indiana tribüne. (Indianapolis, Ind.) 1878-1907, December 23, 1905, Image 4

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Jnvlana Tribüne, 23 Dezember 1905.
Indiana Tribüne.
Hnaulgeaeden von der ntdg 8.
Indianapolis, Ind.
Harrz O. Thudin
Präsident.
GeschäftSloeal:
No, 31 Süd Delaware Straße.
telcphone Lös.
Kntcrcd t the Post Office ot Indianapolis as
second dass matter.
Vailey und der Senat.
Senator Bailey von TezaZ hatte
nicht ganz Unrecht als er im Senate
die Anregung machte, diese Körperschaft
müsse sich selbst reinigen. Aber Herr
Bailey vergaß, daß unter den kdrrup
ten Mitgliedern des Bundessenats eine
so enge Verwandtschaft besteht, daß an
ein einheitliche? Handeln dieser Kör
perschast nur gedacht werden kann,
pienn eS Leuten wie Burton, Dietrich
und dem nun verstorbenen Senator
Mitchell gilt, deren Schuld erst durch
die Gerichte festgestellt wurde und so in
die Oeffentlichkeit gelangte.
Senatoren, wie Aldrich, Depew und
andere aber, von deren Unregelmäßig
leiten" man nur im Flüstertone unter
den Co5?gen spricht, dürften kaum in
Acht und Bann von denselben erklärt
werden, da so viele andere in die un
sauberen Geschichten verwickelt find,
deren Einfluß gar zu weit reicht.
Der Plan von Herrn Bailey, im
Senate über die Schuld oder Unschuld
eines seiner Mitglieder, das eines Ver
brechen-bezichtigt wird, zu Gericht zu
sitzen, dürfte sich kaum als probat er
weisen. Partei', GeschästS und der
wandtschaftliche Rücksichten würden eine
große Rolle bei diesen SenatSgerichten
spielen, und dann würde man ja auch
niemalZsichersein, ob nicht etwa der
Vorsitzende oder die Mitglieder solcher
Senat Untersuchung? Commission
ebenso große Schurken find, wie der
Angeschuldigte. '
Wenn z. B. ein solches Senats
Comite, ehe Depew'Z Unregelmäßig
leiten- durch die VerficherungS'Unter
suchung in New York an'S Licht gekom
men wären, ernannt worden wäre, so
hätte wohl Niemand etwas dagegen
einwenden können, wenn der damals
noch als Biedermann geltende Depew
Vorsitzer eines solchen Gerichtshofes ge
worden wäre. Nein, Herr Bailey, da
überläßt man derartige Untersuchungen
doch lieber den Gerichten deS Landes
und suspendirt die verdächtige Kollegen
bis zum Urtheilsspruch.
Der Senat aber könnte gereinigt
werden, wenn man eZ dem Volke und
nicht den bestochenen Legislaturen über
läßt, dieZSenatoreu zu wählen.
Der Fall Depew hat besonders klar
gezeigt, wie ein Mann, der durch un
lautere Einflüsse von der Legislatur
zum Senator gewühlt wird, diesen
schädlichenEmfluß auch ferner zu sei
nem. eigenen Nutzen, geltend zu machen
versteht, indem er denselben an Corpo
rationen verkaust.
Der Senat kann nur gesäubert wer-
den, wenn seine Mitglieder durch Volks-
Wahl erwählt werden.
Kampf gegen die Trust's.
Hochinteressant ist hinsichtlich des
jetzt schwebenden Kampfes gegen die
Trust'S der soeben veröffentlichte Iah.
reZbericht deS KorporationS'Commis
särS Garfield. Der Kommissär sagt
darin, daß industrielle Uebelftände nur
dann , abgestellt werden können, wenn
der Kongreß seiue ihm unter der Han
delSklsufel der Konstitution verliehenen
Machtbefugnisse in ausgedehnterem
Maße ausübt.
Er geht auf seinen im Laufe deS
Jahres bekannt gegebenen Bericht über
die GeschSftZmethoden der Großfchläch
tereien, die angeblich den Jleischtruft
bilden, über und sagt, daß bis jetzt nur
der Theil der Oeffentlichkeit übergeben
worden ist, welcher sich auf Preise und
Profite im Schlüchtereigeschäst bezieht.
DeS weiteren betont er, daß das
Bureau ebenfalls Beweismaterial ge
sammelt habe, das über die Kombi
.Nation von Schlächterfirmen interf
sante Ausschlüsse gebe. Dieser Theil
deS Berichts sei nicht veröffentlicht wor
den und habe nicht veröffentlicht werden
können, weil daZ Juftizdepartement die
Angelegenheit zur Zeit untersuchte und
die Abficht hatte, gegen mehrere Groß
schlächter wegen Uebertretung deS Anti
TruftgesetzeS Anklagen zu erheben.
Das in dem Berichte enthaltene Be
Weismaterial sei zu diesem Zwecke be
nutzt worden und werde erst bekannt
gegeben werden, wenn eS bei der Pro
zesfirung der Angeklagten verwandt
worden ist.
DaS Publikum habe seinen. Gar
field'S. Bericht deshalb getadelt, weil er
wenig oder gar nichts über den offenba
n Unfug der Benutzung von Privat
Eisenbahnlinien und Privat'Eisenbähn
wagen gesagt habe. DaS sei aber nur
deshalb geschehen, weil zur Zeit, alS
der Bericht fertiggestellt war, das Recht
der Regierungscontrolle über Privat
Linien der Gegenstand schwebender
RechtSftreitigkeiten gewesen sei. .
DaS Departement deS Corporation
CommissärS würde deshalb mindestens
sehr unweise gehandelt haben, wenn eS
durch Veröffentlichung seines Berichtes
über diese Angelegenheit sich gewisser
maßen- eine Autorität über Geschäfts
zweigZ angemaßt hätte, die ihm gericht
lich noch nicht zuerkannt worden war.
In dem Berichte habe man auch die an
gegebenen Preise und Profite getadelt
und behauptet, daß sie nicht genau ge
Wesen seien. Dieser Tadel sei jedoch
deshalb hinfällig, weil diejenigen,
welche ihn aussprachen und den Bericht
angriffen, nur im Besitze von Voran
schlügen oder genauen Preis und Pro
fitangaben in einzelnen Theilen und
oft sehr beschränkten Gebieten der
Schlächterei'Jnduftrie waren, während
der Bericht DnrchschnittSzahlen von der
gesammten Industrie mit ihren fast
zahllosen Hauptgeschäften und Filialen
enthielt. Diese Zahlen seien bis jetzt
noch von Niemand widerlegt worden.
Ein Bericht über die Resultate der
Untersuchung, alle Einzelheiten der
Oel-Jndustrie betreffend, werde dem
nächst dem Präsidenten unterbreitet
werden, und die Untersuchung der
Zucker, Tabak und Holzindustrie sei
jetzt im Gange.
Betreffs einer Untersuchung der der
schieden: VersicherungS Gesellschaften
sagt Herr Garfield, daß er vorläufig
keine Jurisdiktion in der Angelegen
heit habe.' Seiner Anficht nach sollte
der Kongreß durch die Annahme geeig
neter Gesetzvorschläge, dafür sorgen,
daß die Frage, ob VerfiöerungS Ge
sellschasten bei den von ihnen gegen
wärtig zur Anwendung gebrachten Ge
schüftSmethoden zwischenstaatlichen Han
del treiben und in Folge dessen unter
RegicrungS'Kontrolle stehen, dem Bun
deS'Obergericht zur endgültigen Ent
scheidung unterbreitet werden könne.
Unsere industriellen Verhältnisse,"
sagt der Kommissär in seinem Bericht
wörtlich, find außerordentlich compli
cirt, weitreichend und bieten eine fast
zahllose Menge von Detail Angaben.
Wenn man fie verstehen will, muß man
im Stande sein, diese EinzelAngaben
und Thatsachen in die richtige Be
ziehung zu einander zu bringen.
Viele Gesetze, deren Ausarbeitung
viel Zeit und Mühe veranlaßt hat, find
vollständig vergebens gewesen, weil fie
entweder die Modlfizirung wichtiger.
auf die wirtschaftliche Lage Bezug
nehmender Geseke, die durch unser ge
schriebeneZ Recht nicht modifizirt werden
können, oder die Behandlung sporadisch
sich zeigender sensationeller Thatsachen
zum Zweck hatten.
Wenn man dieses ganze Problem
mit Erfolg behandeln will, so muß
man präventive und nicht Abhülfe
schaffende Maßregeln zur Anwendung
bringen. Die Regierung muß sich vor
her mit den Ursachen .und nicht, nach'
her mit den Folgen beschäftigen, weil
eS absolut nöthig ist, daß man die
Ursachen unserer industriellen Uebel
stände kennen lernt, wenn man die
richtigen Methoden zur Abstellung der
selben finden will." '
Für die Feiertage
offeriren wir unseren ver-
ehrten Kunden eine grohe
Auswahl blühender Pflan-
zen, Begonias, Cyclamen,
Azaleas, Boinsettias, Eri-
eas, Camelias, Maiblumen,
Hyazinthen, ete. Ebenso alle
möglichen Sorten frischer
Schnittblumen, alleö passen
de Weihnachts-Geschenke.
Etwas Neues: Jmportirte
Weihnachtsbaumchen, iz vis
2Fuszhoch.
Bertermann Bros. Co.,
241 Massachusetts Ave.
Richter Whallon vertagte
gestern lm Polizeigericht den Fall der
Frau Dietz auf nächsten Dienstaz. Frau
Dietz wurde des Hühnerdiebstahls de
schuldigt. . Die Hühner find nur $1
das Stück werth. Bei, den Anwälten
entspann sich über den Fall ein lebhaftes
Wortgefecht. -
Grundeigentums Uedernagungen.
Claudia R. Sweeney an Hugh Mc
Caffeiy, Lot 58, DowneyS Arsenal
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Nord HolmeS Ave. $1000.
Der Lahrer Hinkende
Bote sowie der Negenoburaer
Zlaxitn ttalender für 1906
sind durch unsere Ossice zu
beziehen.
Wintkrhartc Uoscn.
n
VemerkenSwerthe Bemühungen von Pflan
zenzüchtern und die Ergebniffe.
Bemekenswerthe Bestrebungen her
vorragender Pflanzenzüchter gehen da
hin, von Natur aus weichliche und nicht
frostbeständige, aber sonst hervorragend
wertyvolle Gartenblüher durch syste
matische Kreuzung mit harten ver
wandten Arten für; die Verhältnisse der
nördlichen gemäßigten Zone wider
standsfähiger zu machen. Die größten
Erfolge haben diese Bestrebungen auf
dem Gebiete der Rosenzucht aufzuwei
sen. Die aus Japan stammende rauh
blätterige Rose (Rosa rugosa), die ne
benbei auch eine Nutzpflanze ersten
Ranges ist, da sie unter allen Rosen die
größten und schönsten Hagebutten lie
seit, ist die Stammmutter einer neuen
Klasse harter Hybrid-Rosen geworden.
Die schönste der! aus Kreuzungen
mit dieser Art hervorgegangenen Hy
briden ist die zu Ehren des verstorbe-
jien schweizerischen Dichters Konrad
Ferdinand Meyer benannte Sorte.
Ihre prächtigen, edel gebauten Blüthen
übertreffen diejenigen der bekannten
Theerose La France" in jeder Hin
stcht an Schönheit. Eine andere her
vorragende winterharte Rose ist die
schneeweiß blühende Nemontant-Rose
Frau Karl Druschki," eine Züchtung,
der leider der Duft fehlt, den man bei
allen Rosen vorauszusetzen pflegt, der
aber auch bei einigen weiteren Sorten
gar nicht, bei anderen nur sehr Mangel
haft entwickelt ist. Beide winterharte
Rosen sind Strauchrosen im wahren
Sinne des Wortes. Sie zeichnen sich
durch ungewöhnlich starken Wuchs
aus; ihre Jahrestriebe erreichen eine
Länge von 6i Fuß und darüber. Diese
Rosen müssen ganz so behandelt wer
den, wie die immer mehr und mehr in
den Gärten Eingang findenden Wild
rosen der verschiedenen Länder. Sie
dürfen nur wenig oder gar nicht be
schnitten werden. Ter Schnitt soll sich
ausschließlich auf das Entfernen deS
abgestorbenen und nicht mehr recht
lebensfähigen Holzes beschränken; da
neben kann man zu dichte Partien
durch vollständiges Entfernen überflüs
siger Zweige auslichten.
Auch die Schlingrosen, die sich in
starkwüchstgen Sorten zur Bekleidung
ganzer LaubenzÖNge und Landhäuser
eignen, bekunden in neueren Züchtun
gen ungewöhnliche Winterhärte. Die
Stammmutter dieser neuen harten
Sorte ist die gleichfalls aus Japan
stammende Rankrose Erimson Ramb-
ler." Ihre Blüthen haben einen neuen
auffallenden Ton in die reiche Farben-
skala dcr.LZlüthen der Gartenrose ge
bracht. Aus einer Kreuzung dieser
Rose mit einer schwachwüchsigen klein
blumigen Sorte ist die Polyantharose
Mme. Norbert Lavavasseur" entstan
den,' die schon 1904 auf der Düsseldor
f er Gartenbau-Ausstellung . berechtigtes
Aufsehen erregte. Ihre Blüthen ha
ben fast die tiefe Farbe der Stamm
mutier, sind klein, aber sie erscheinen
in ganzen Büscheln und blühen uner
müdlich. Manilas Trockendock.
Kapitän I. D. Wood, Schiffsmeistcr
der Schleppdampfer-Flotille von Nor
folk, Ba., hat kontraktlich im Auftrag:
des Marinedepartements das kühne
Wagestück unternommen, ein großes,
aus Stahl gebautes schwimmendes
Trockendock von seinem Bauplatze bei
SoZomons Island in der Chesapeake
Bay nach der Manila Ban, eine Strecke
von 14.000 Meilen, zu befördern. Das
Trockendock soll dazu dienen, die größ
ten amerikanischen Kriegsschiffe auf
der Flottenstation in den asiatischen
Gewässern für nothwendige Reparatu
ren aufzunehmen. Wood wird die
weite Reise auf dem schwimmenden
Riesendock zubringen.
Das Dock ist von so gewaltiger Aus
dehnung, daß nach dem Urtheil der
Marineoffiziere selbst im schwersten
Sturme es ruhig und bedächtig dahin-
'fahren wird. Wood, der für den
Transport einen Monatslohn von
$250 erhält, nimmt eine Besatzung von
acht Mann mit, bestehend aus Maschi
nisten, Seeleuten, Elektrikern und Hei
zern. Auf dem Dock sind Schlafkabi
nen eingerichtet, und für die Bequem
lichkeit der Besatzung ist reichlich ge
sorgt. Das schwimmende Dock wird
mit drahtloser Telegraphcneinrichtung
ausgestattet.
Drei große Kohlenschiffe der Bun
desmarine werden das Riesendock in
Schlepptau .nehmen. Die Schlepptaue
werden 1 Meilen lang sein müssen.
Man rechnet darauf, daß täglich etwa
100 Meilen zurückgelegt werden kön
nen. Die Fahrt geht via Suez-Kanal
und dürfte drei' bis vier Monate in
Anspruch nehmen.
Kühner Forscher. Der
kühne Labrador-Forscker Dillon Wal
lace, ein New Yorker Advokat, hat die
gewaltige - Eiswüste von Labrador
glücklich durchquert. Noch keinem Wei
ßen war es bisher gelungen, ohne Füh
rer und ohne Beistand seitens der ein
geborenen Indianer die Halbinsel La
brador zu durchqueren. Dillon war
auf seiner gefahrvollen Expedition von
einem Gefährten, Namens Easton, be-
gleitet.
D i e G e s a m m t z a h l der
russischen Bevölkerung beträgt nach der
letzten amtlichen Volkszählung im
Jahre 1894, welche zugleich die erste
gewesen ist, 125.680.682. Davon ent
fallen auf den Bauernstand 77.1 Pro
zent. '
Für Hochzeitöfefte !
Für Tauffefte !
Für Geburtstagsfefte !
' Für alle gesellschaftliche Feste, wo Freunde und Be
kannte sich finden, giebt eö nichts, das mehr zur Ge
. muthlichkeit beiträgt als unser
05
li
W
A f
DaS die höchste Anerkennung gegen 117 Mitbewerber auf
der St. Louis Weltausstellung erhielt.
Der große Preis dieser Ausstellung stempelt dieses Bier zu
' Der Welt Standard für Vollkommenheit
. Für PintS und Quart, Tel. 578 und 690, Flaschen-Dtpanement.
nfaapolis
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von und nach Europa.
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scheu GeldeS.
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No. Sö ' Süd. Meridian Str.
Herchant üatiocal Eän&c.
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?
Der deutsche
Photograph
seinem neu;? Atelier.
Junge Hühner im Win
ter zum Eierlegen zu bringen. Es
ist eine bekannte Thatsache, daß Haupt-
sachlich die eintretende Kälte im Win
ter die Hühner vom Eierlegen abhält.
Dies kann aber leicht dadurch bermie
den werden, daß man die Hühner in
warme Ställe bringt, namentlich in
solche, die durch einen eigens dazu an-
gebrachten Ofen etwas geheizt werden
können, und man wird den sehr be
deutenden Vortheil haben, von allen
seinen Hühnern auch im Winter frische
Eier zu erhalten.. Um die Hühner in
deß noch besonders dazu zu ru!ranlas
sen, muß man ihnen auch angemessenes
Futter reichen, wozu am tauglichsten
warm gemachte, braun geröstete Gerste
.ist. Auch kann man diese stark ge
röstete Gerste aussteden und den Hüh
nertt zum Fressen und das Wasser,
worin sie gesotten ist, zu trinken geben.
Einsturz einer Ä r U a e.
In Rochefort-en-Terre im französi
schen Departement Morbihan stürzte
die Holzbrücke eines Steinbruches in
dem Augenblick ein, als sich auf ihr 19
Arbeiter befanden. Drei Arbeiter wur
den getädtet und die übrigen fast alle
schwer verlebt.
ffCo
o
o
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